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Fertigung von cnc Teilen
http://www.ina.de/content.ina.de/de/branches/industry/productronic/productronic_product_range/profiled_rail_linear/rue/ruds/ruds~1.jsp
- warum nicht? Ich habe schon deutlich schlechtere gesehen. Mein manueller Eigenbau wiegt ca. 250kg Gesamtmasse und damit lässt sich Aluminium gut bearbeiten - trotz der Spindelleistung von nur 350W. Man muss nicht im Tonnenbereich denken, um Aluminium vernünftig zu spanen.
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
unterdrückst damit nur eine einzige Frequenz. Es sind aber auch 100Hz(Netzteile) 150Hz (3.Harmonische) und 250Hz(5.Harmonische)stark im Stör-Signal vertreten.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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Oszilloskop für Leistungsmessstand
starkes' Messsignal zu bekommen. Alternativ kleineren Shunt, wenn der Spannungsabfall stört und mit INA194 verstärken. Dann ist auch der gemeinsame Massebezug kein Problem mehr.
im Oszi nehmen). Entscheident ist die Speichertiefe: im Diagramm 5MS/Kanal für 20 Sekunden mit 250 kS/s. Also wenn Du alle 4 Kanäle gleichzeitig aufzeichnen willst solltest Du beim Rigol die 24 MS Option haben. Gruß Anja
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Transistorschaltung zur Regelung einer Widerstandsheizung
liegen max. 5V, das ergibt abzüglich Vbe 2,5V und das sind dann 0,25mA Basisstrom. Das mal 1000 ergibt 250mA.
max. 5V, das ergibt abzüglich Vbe 2,5V und das sind dann > 0,25mA Basisstrom. Das mal 1000 ergibt 250mA. Achja. Habe Vbe außer Acht gelassen. Sorry.
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Buck-Driver für Power-LED
nicht. Und nimm nen Tiny25 (oder 45/85) statt dem Tiny13. Der kann mittels PLL auch PWM mit z.B. 250kHz machen, d.H. Spule wird kleiner.
schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html und vergleiche die vorgeschlagenen Drosseln für 20,75,125,250 kHz.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
ein BUF634 (BB/TI). Das dürfte mit der Loop durch den opa2134 wohl ziemlich exakt 0 Ohm sein, bis 250mA Basisstrom. :-) Stabiler ist das ganze aber mit einem 100 Ohm base stopper. Ich möchte Transistor-Folger möglichst vermeiden weil ich Angst habe dass ich mir VCC-noise einschleppe. Das PSRR
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
welcher Potenzialdifferenz sprechen wir denn? Muss es unbedingt analog sein? Mir würde auf Anhieb ein INA219 oder Derivat einfallen plus ein ISO1540 (isoliert mindestens 250V RMS nach CQC). Die Recom RxxP2xx Series sind ebenfalls für dauerhafte 250 VAC RMS Isolation spezifiziert.
unbedingt analog sein? Ja. Marek N. schrieb im Beitrag #8021991: > Mir würde auf Anhieb ein INA219 oder Derivat einfallen plus ein ISO1540 > Die Recom RxxP2xx Sowas ist hier bitte nicht das Thema!
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
Vcc/2 sein. Die Nullpunktsanpassung mach ich einfach an dem Poti von meinem Differenzverstärker (INA121) Nochmal zum Bootloader: weist du, wo ich mich zu den verschiedenen Programmen informieren kann?
SD-Karten immer darauf achten, dass die Schreibzeit für einen Block (512bytes) im ungünstigsten Fall 250ms dauern kann. Falls Aufzeichnungslücken ausgeschlossen werden müssen, mit Doppelpuffer arbeiten und entsprechend viel RAM für die Pufferung vorhalten. Ist ein recht anspruchsvolles Anfängerprojekt
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
Schaltung zur Fehlererkennung selbst Fehler (durch Einkopplung!?) einbaue - mit einem Fertigbaustein INA301 erhoffe ich mir, dass diese Fehler nicht auftreten und mir als Anwender mögliche Fehler minimiert werden. :-) bis später Christian
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Hausbus-Planung CAN
gewickelte 51µH Drosselspule und PESD2CAN Schutzdioden, wobei der CAN Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt.
Thomas O. schrieb im Beitrag #5635665: > wobei der CAN > Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt. Wie viele Millisekunden lang verträgt er 250V zwischen CAN_H und GND?
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[V] Großer Haufen versch. digital- und analog ICs
6 DS3231S 5 NVC7708ADWR2G 5 NVC4276ADTADJRKG 5 TPS73033DBVR 10 NTHD4508NT1G 5 ADS1218Y/250 2 TSRN 1-2490 3 ADL-65104TL 5 MAX3420EECJ+ 5 DS28E01P-100+ 2 INA827AIDGK 1 RM42L432BPZT 2 INA214CIDCKR 38 TL317CPWR 5 FT232RL 8 AQY282SX 6 XTR111AIDRCT 4 PIC24EP512GP806IPT
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Kaum bekannte Differenzverstärkerschaltung?
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 | 20k | GND [/pre] Kann halt keine negativen Differenzen
#7962796: > Ich habe diese Schaltung bisher nirgends gefunden. ohne SUB1: https://www.ti.com/product/INA168
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
GND-führt Masse. ist IO PIN-3 (Cold-) führt 0,5 mV, praktisch auch Masse, PIN-2 (Hot+) führt Signal 250mV AC Das Gerät bekommt vom Software-Frequenzgenerator (PC)eine einstellbare Frequenz und einstellbare Amplitude ! FRAGE; Bei symmetrischen Ausgängen müssten doch die HOT+ und COLF- Pins die
Habe an den anderen Paar Ausgängen (Direkt Out 3/4) das gleiche Verhalten. Sleeve-Tip = 250mV AC Sleeve-Ring = 0,5mV Ring-Tip = 250mV Könnte es bedeuten, dass hier ein Übertrager eingebaut ist,wie Dennis vermutet ? BZW. wie stelle ich fest ob es um symmetrischem Signal handelt, oder
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Strom- und Spannungsmessung in Labormultimeter
muss das System bei mir auch nie negative Ströme messen: Die Polaritätsumschaltung erfolgt NACH dem INA. >Deine Lösung > funktioniert aber für deine Anwendung sicher gut. Drum schreibe ich obne wie. Und wo man sich weitere Infos/Inspiration holen könnte. Eben solche benötigt der TE. BTW: BIAS
Mir wuerde z.B reichen: 0 bis 12V, also keine negativen Spannungen. Genauigkeit 1mV Strom +/- 250mA, also auch als Last, Genauigkeit 100uA. Fertige SMU koennen da alle viel mehr und sind darum entsprechend aufwendig und teuer. Und auch gebraucht gibt es die nicht fuer umsonst und sowieso eher
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
besonders gute Gleichtaktunterdrückung wird in der Regel nicht benötigt. Wenn es unbedingt ein INA sein soll, dann eher ein AD8220 INA121 oder INA155. Eine Ausführung mit Präzisionsgleichrichtung macht eher wenig Sinn, das geht nur so einigermaßen in starken Feldern und zusätzliche wenig Störungen
schon Leckstrom auf der Platine eine Rolle spielen. Der AD620 ist zwar für einen BJT basierten INA noch recht gut, hat aber trotzdem relativ hohe Eingangsströme im Vergleich FET basieren Versionen.
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Stromquelle 300mA/-50mA
Schottky-Diode (PMEG2005) und parallel dazu einen Widerstand 150Ω angeschlossen. Sollstrom sind 300mA (für 250ms) zum öffnen und -50mA (für 63ms) zum schliessen. Ich stelle jetzt fest dass die Ventile nicht zuverlässig abschalten. Grund ist der zu große Widerstand von 150Ω, der Einbruch der Versorgungsspannung
Ausschaltstrom bei 50mA bleibt. Welche IC's könntet ihr für die High-Side Strommesung empfehlen? Wäre der INA381 geeignet? LG, Sebastian
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Hochwertiges Mikrofon
, wenn man das nur schwierig im Nachgang in der DAW hinbekommt. Dafür wäre ich auch bereit, bis zu 250 Euro auszugeben. Beim Audio-Interface wollte ich versuchen, das Steinberg gegen Aufpreis in ein Presonus 68c zu verwandeln. Ich hoffe, das ist etwas besser?
Frequenzbereich: 20 Hz - 20 kHz Feldübertragungsfaktor: 12 mv / Pa (bei 1 kHz) Ausgangs-Impedanz: 250 Ohm Ersatzgeräuschpegel, A-bewertet: 22 dB-A Grenzschalldruckpegel für K < 0,5 %: 125 dB Geräuschpegelabstand: 79 dB Erforderlicher Steckverbinder: XLR3F Speisespannung: 48V
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Er hier nimmt den REF102C mit ±0.025 % https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw Dazu den INA105 als Spannungsteiler. Beide gibt es bei RS für je ca. 10€.
nimmt den REF102C mit ±0.025 % > > https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw > > Dazu den INA105 als Spannungsteiler. > > Beide gibt es bei RS für je ca. 10€. Der ist in der Tat besser. Laut Datenblatt wäre das dann die REF102CP Version. Die ist bei RS Privat aber nicht verfügbar, sondern
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "Aufloesung" deiner Strommessung um den Teilerfaktor, aber mit einem INA117 o.ae. bist du trotzdem noch genau genug. Es gibt auch noch IN117 Alternativen: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad629.html#product-overview
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Bipolare Strommessung AD620
DIP-8? Habe noch diesen hier gefunden: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/517573/TI/INA210A.html scheint aber auch so winzig zu sein und gibts nicht bei reichelt. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee :)
steht 1.5MOhm. Die Ref. Spannung von 1.5Volt erzeuge ich mit einem 3.3Volt Spannungswandler + 250R Poti. Ist das so in Ordnung?
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
eines Kanals an GND anschließt? Sollte man da nicht eher sowas wie einen Instrumentenverstärker (zB INA217?) als Eingangsstufe verwenden? *edit*: Hmm, da hab ich was gefunden, wo das gemacht wird: https://www.tubecad.com/2007/09/blog0120.htm
PlatINA gibt es auch noch. http://www.matuschek.net/platina/index.html
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Frage zu Quarzdatenblatt
Ina schrieb im Beitrag #2286129: > Wofür willst du denn das Teil verwenden? Ich wollte ihn eigentlich an einen µC anschließen. Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb im Beitrag #2286126: > Wenn
Quarz für parallel Resonanz bestückt (statt spezifiziter Serienresonanz), da betrug die Abweichung 250-300 ppm.
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mit PC über µC Pt1000 auslesen u. Peltier ansteuern/Anfän
nicht fuer PT Kommt darauf an. Ich habe in diesem Fall einen Instrumentenverstärker von Burr-Brown (INA102 o.Ä.) als Differenzverstärker vorgeschaltet, dann kann ich mein zu messendes Temperaturspektrum auf die vollen 10 bit verteilen. Temperaturregelungen bei 250°C für z.B. Nebelmaschinen (zugegeben
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5V sind nicht stabil
mit 20ms sind das 90ms---> 1/90ms =11.111 500kHz für Peltier Heizung. man sollte mit mindestens 250kHz anfangen also passte es.....
> sind die Massen im Leistungsteil und im Logikteil starr gekoppelt? also die 5V versogen einen INA114. die -5V versorgung sind stabil. und sobald die PWM eingeschaltet wird spinnt die 5V und die temp sinkt. wenn ich die 5V durch 5V aus der LabView Karte ersteze ist alles i.o.. aber ein zusatnd ist
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
sorry, ich meine IRFP250
MaWin schrieb im Beitrag #5227950: > 36V/4A liegt ausserhalb der SOA des IRF250, Es ist ein IRFP250. Tany schrieb im Beitrag #5187210: > sorry, ich meine IRFP250 MaWin schrieb im Beitrag #5227950: > Bei 144 Watt ist zwar von Trafoumschaltung oder Vorregelung auszugehen
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
Lösung? Ich brauche keine hohe Bandbreite, im aktuellen Messaufbau erfasst der Mikrocontroller alle 250ms den Strom... Danke im Voraus für alle Antworten und einen schönen Sonntag. :)
Spannungsbegrenzung einfügen. Dann bist du mit den 0,5V auf der sicheren Seite. Oder du nimmst einen INA240. Der kann -4 bis +80V.
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Welches USB Oszi?
ein Optionfeld mit Häkchen für Relays bzw OptionGroup für z.B. SGA (1x, 2x, 5x, 10x, 25x, 50x, 100x 250x) und entsprechendes einstellbares Oversampling, (da ja teilweise die Bandbreite geschmälert wird) möglich wäre. Ich habe, AC 0.1uF, 4:1 Attenuator, Offset von +- auf -1V aufwärts oder manual einstellbar, SGA (2x hintereinander, stufen sind oben), INA117 , Ich habe 2x SGA benutzt, damit ich Sensoren direkt einfach messen kann, sonst würde mir auch eine Stufe reichen.
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Schaltung zum Strom messen ohne Widerstand?
Dann verrate mal, was du denn unter "widerstandslos" verstehst? Der integrierte Shunt in einem INA250 mit seinen 2mΩ dürfte deutlich kleiner sein als die meisten Übergangswidersände bei irgendwelchen Steckverbindern für die 5V des TO. Aber solange er keine Zahlen über die zu messenden Ströme und
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Amperemeter 100A bidirektional?
auch mit einer simplen OPV-Verschaltung! :) Spannung am Shunt mit einem Instrumentenverstärker (INA...) messen und auf eine Spannung -7...+7V umsetzen und mit einem Addierer 7V "dazuzählen". Dann noch ein Impedanzwandler dran - fertich! :) Noch ein Tipp: Nimm Automotive-Bauteile, sonst bekommst
Nachtrag: Ich hab hier noch einen Hallsensor von VAC für bis zu 250A (zum Messen von AC oder DC). Als Versorgung benötigt er +/- 12-15V. Am Ausgang muß nur noch eine Bürde nach Masse geschaltet werden und dort kann die Spannung abgegriffen werden. Bei Interesse melde
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Subtrahierer versus nichtinvertierender Verstärker
Als OP verwenden wir einen LM358A. Ich weiss dass es schöne Lösungen mit einem Curren Monitor z.B. INA202 geben würde, Problem ist die sind zu teuer, wir bleiben beim OP. Der OP ist wie schon erwähnt als nichtinvertiertender Verstärker beschaltet wobei R1 = 1.18k (Parallelschaltung von 2 Widerständen
Vorteile, >oder? Eingangsstromkompensation. Kann man machen, bringt aber nicht so viel. 1k8*250nA(max) = 0,45mV, typisch eher 0,1mV. MFG Falk
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Leiterbahn als Shunt
Durchmesser (0.64mm²), 1.09 Ohm / m. Habe den als Stromshunt in einem Garagentorantrieb mit 0..8A (0..250mV => 34mm Länge)eingesetzt. Da wird nix warm!
Nochmal wegen Verstärkung von 1000: Der INA102CG von Burr-Brown kann das sehr gut! Die Verstärkung ist intern realisiert und wird durch Pins 'programmiert'. Die Temperaturkompensation ist auch drin. Nachteil: Preis von über 15 ! das Teil ist
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Mehrere Spannnungen Messen ohne gemeinsame Masse
durch einen Differenzverstaerker ersetzen welcher auch eine hohe Gleichtaktspannung ueberlebt (Ti INA1XX ). Ich habe 2 ADCs im Beispiel, moechte aber eigentlich einen Differentiellen ADC mit mehrere Kanaelen benutzen ( den habe ich schon da von einem anderen Projekt ). Die Referenz mit Z-Diode
Werte: Gleichtaktspannungen von +-30V + +-10V zu messende Spannung Messfrequenz: zwischen 100kHz - 250kHz waeren schoen da es eine Bastelei ist, bin ich aber auch schon mit 1kHz zufrieden :) --------------------------------------- Kann das so funktionieren? Wenn ja waere es schoen wenn mich jemand
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
schon etwas informiert und bin noch nicht auf eine einfache Lösung gestoßen. L200, LM317, Diskret, INA180 ect... Was ich suche ist eine Strombegrenzung die, mit einem Drop bis maximal 1,25V, in einem Strombereich von 500mA bis 1,2A für verschiedene Verbraucher einstellbar ist. Als Eingangsspannung
Stromquelle zieht auch 100mA statischen Strom und da drauf dann +-50mA, die Last ist also 150mA...250mA.
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Fragen zur Signalkonditionierung für einen ADC
sodass ich Störungen größtenteils vermeide? - Gemäß der Samplingrate von 500kSps würde ich gerne ab 250kHz alles filtern. Meint ihr der angegebene LTC1069-7 würde sich gemäß dem Signalverlauf im Anhang geeignet sein? f_cut liegt hier bei 100kHz, filtere ich damit nicht deutlich zu früh? Bei 250kHz dämpft
einen Filter 1.Ordnung zu tauschen. Die Eingang Impedanz des ADC ist lt. Datenblatt frequenzabhägig (C_INA=20pF) interpretiere ich das richtig? Dadurch habe ich einen Variablen Widerstand, was das ganze bei 50-25.000hz relativ eklig macht (318kOhm bei 25kHz). Michael K. schrieb im Beitrag #5909497: >
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DC/DC wandler als symetrische Spannungsquelle
Ausgangsleistung ist eh sehr gering. Als Versorgung für eine Schaltung die +/-12V benötigt bis 250mA schon, aber was willst du da mit den zusätzlichen 15 ? Zudem zu dem Preis.
@Michael Ich will einen INA125 damit versorgen. Damit meine DMS-Messbrücke Dehnungen und Stauchungen von -10V bis +10V ausgibt. Für mich soll der TDK-Baustein eine Alternative zum ICL7660A sein.
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Wechselspannung 100kHz genau messen
Shottky dürfte wegen des doch meist hohen Sperrstromes nicht optimal sein oder sehe ich das falsch? @Ina Ja ich muss es so geau messen. Es geht um ein Messverfahren, das heute nach einem völlig anderen Prinzip arbeitet, aber nicht die gewünschte Langzeitstabilität bringt. Ich habe mir deshalb ein anderes
erst dann zu Entwickeln ;) Andersrum macht evtl. mehr Spaß ... Die Messtechnik für 1MS/s (zur Not 250k/s) kost auch nicht mehr die Welt. (Und man kann die auch leihen). Keine Ahnung wo die Mietkosten liegen, aber ein HP3458 im Subsample-Mode schafft das auch locker. BTDT (488 vorrausgesetzt, sonst mitmieten
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Akkustand eines 10s Li-Ion Akkus mit Arduino auslesen
berechnest daraus kontinuierlich die verbrauchte, bzw. eingehende Leistung. Vlt. reicht dir auch ein INA214 o.Ä.
INR18650MJ1 - 3500mAh 3,6 - 3,7V, 10A Lithium Ionen Akku" aufgebaut. Antreiben muss der Akku einen 250W (also so ca. 7A) Nabenmotor. Und falls jetzt jemand ein bezahlbares (nach Möglichkeit nicht mehr als 50 Euro) BMS im Idealfall sogar mit Schnittstelle für einen Arduino kennt, wäre ich sehr Dankbar
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Strommessung an BLDC-Treiber
1,5A nicht übersteigen). Mit einem Widerstand von 0,1 Ohm ergibt das einen Spannungsbereich von 0-250mV, der für den Mikrocontroller auf maximal 3,3V skaliert werden muss. Deshalb ist meine Frage, wie wähle ich nun einen geeigneten Operationsverstärker für diese Anwendung aus? Welche Schaltung brauche ich drumrum (Gegenkopplung o.ä.)? Kommt ein INA219 in Frage? Danke schon mal im Voraus Josua
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Detektion von 10% Kapazitätsänderung
Reihe, von denen sich eine Kapazität im Laufe des Experiments ändert. Danach ein Differenzverstärker (INA121), und dann ein True-RMS-to-DC Wandler (AD8436). Das ganze wird in LAbview ausgewertet. Leider ist der AD8436 extrem langsam (~250ms Verzögerung bei Kapazitätsänderung), und das verwendete LAbview