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Subtrahierer versus nichtinvertierender Verstärker
Als OP verwenden wir einen LM358A. Ich weiss dass es schöne Lösungen mit einem Curren Monitor z.B. INA202 geben würde, Problem ist die sind zu teuer, wir bleiben beim OP. Der OP ist wie schon erwähnt als nichtinvertiertender Verstärker beschaltet wobei R1 = 1.18k (Parallelschaltung von 2 Widerständen
Vorteile, >oder? Eingangsstromkompensation. Kann man machen, bringt aber nicht so viel. 1k8*250nA(max) = 0,45mV, typisch eher 0,1mV. MFG Falk
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Leiterbahn als Shunt
Durchmesser (0.64mm²), 1.09 Ohm / m. Habe den als Stromshunt in einem Garagentorantrieb mit 0..8A (0..250mV => 34mm Länge)eingesetzt. Da wird nix warm!
Nochmal wegen Verstärkung von 1000: Der INA102CG von Burr-Brown kann das sehr gut! Die Verstärkung ist intern realisiert und wird durch Pins 'programmiert'. Die Temperaturkompensation ist auch drin. Nachteil: Preis von über 15 ! das Teil ist
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Mehrere Spannnungen Messen ohne gemeinsame Masse
durch einen Differenzverstaerker ersetzen welcher auch eine hohe Gleichtaktspannung ueberlebt (Ti INA1XX ). Ich habe 2 ADCs im Beispiel, moechte aber eigentlich einen Differentiellen ADC mit mehrere Kanaelen benutzen ( den habe ich schon da von einem anderen Projekt ). Die Referenz mit Z-Diode
Werte: Gleichtaktspannungen von +-30V + +-10V zu messende Spannung Messfrequenz: zwischen 100kHz - 250kHz waeren schoen da es eine Bastelei ist, bin ich aber auch schon mit 1kHz zufrieden :) --------------------------------------- Kann das so funktionieren? Wenn ja waere es schoen wenn mich jemand
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
schon etwas informiert und bin noch nicht auf eine einfache Lösung gestoßen. L200, LM317, Diskret, INA180 ect... Was ich suche ist eine Strombegrenzung die, mit einem Drop bis maximal 1,25V, in einem Strombereich von 500mA bis 1,2A für verschiedene Verbraucher einstellbar ist. Als Eingangsspannung
Stromquelle zieht auch 100mA statischen Strom und da drauf dann +-50mA, die Last ist also 150mA...250mA.
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Fragen zur Signalkonditionierung für einen ADC
sodass ich Störungen größtenteils vermeide? - Gemäß der Samplingrate von 500kSps würde ich gerne ab 250kHz alles filtern. Meint ihr der angegebene LTC1069-7 würde sich gemäß dem Signalverlauf im Anhang geeignet sein? f_cut liegt hier bei 100kHz, filtere ich damit nicht deutlich zu früh? Bei 250kHz dämpft
einen Filter 1.Ordnung zu tauschen. Die Eingang Impedanz des ADC ist lt. Datenblatt frequenzabhägig (C_INA=20pF) interpretiere ich das richtig? Dadurch habe ich einen Variablen Widerstand, was das ganze bei 50-25.000hz relativ eklig macht (318kOhm bei 25kHz). Michael K. schrieb im Beitrag #5909497: >
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DC/DC wandler als symetrische Spannungsquelle
Ausgangsleistung ist eh sehr gering. Als Versorgung für eine Schaltung die +/-12V benötigt bis 250mA schon, aber was willst du da mit den zusätzlichen 15 ? Zudem zu dem Preis.
@Michael Ich will einen INA125 damit versorgen. Damit meine DMS-Messbrücke Dehnungen und Stauchungen von -10V bis +10V ausgibt. Für mich soll der TDK-Baustein eine Alternative zum ICL7660A sein.
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Wechselspannung 100kHz genau messen
Shottky dürfte wegen des doch meist hohen Sperrstromes nicht optimal sein oder sehe ich das falsch? @Ina Ja ich muss es so geau messen. Es geht um ein Messverfahren, das heute nach einem völlig anderen Prinzip arbeitet, aber nicht die gewünschte Langzeitstabilität bringt. Ich habe mir deshalb ein anderes
erst dann zu Entwickeln ;) Andersrum macht evtl. mehr Spaß ... Die Messtechnik für 1MS/s (zur Not 250k/s) kost auch nicht mehr die Welt. (Und man kann die auch leihen). Keine Ahnung wo die Mietkosten liegen, aber ein HP3458 im Subsample-Mode schafft das auch locker. BTDT (488 vorrausgesetzt, sonst mitmieten
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Akkustand eines 10s Li-Ion Akkus mit Arduino auslesen
berechnest daraus kontinuierlich die verbrauchte, bzw. eingehende Leistung. Vlt. reicht dir auch ein INA214 o.Ä.
INR18650MJ1 - 3500mAh 3,6 - 3,7V, 10A Lithium Ionen Akku" aufgebaut. Antreiben muss der Akku einen 250W (also so ca. 7A) Nabenmotor. Und falls jetzt jemand ein bezahlbares (nach Möglichkeit nicht mehr als 50 Euro) BMS im Idealfall sogar mit Schnittstelle für einen Arduino kennt, wäre ich sehr Dankbar
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Strommessung an BLDC-Treiber
1,5A nicht übersteigen). Mit einem Widerstand von 0,1 Ohm ergibt das einen Spannungsbereich von 0-250mV, der für den Mikrocontroller auf maximal 3,3V skaliert werden muss. Deshalb ist meine Frage, wie wähle ich nun einen geeigneten Operationsverstärker für diese Anwendung aus? Welche Schaltung brauche ich drumrum (Gegenkopplung o.ä.)? Kommt ein INA219 in Frage? Danke schon mal im Voraus Josua
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Detektion von 10% Kapazitätsänderung
Reihe, von denen sich eine Kapazität im Laufe des Experiments ändert. Danach ein Differenzverstärker (INA121), und dann ein True-RMS-to-DC Wandler (AD8436). Das ganze wird in LAbview ausgewertet. Leider ist der AD8436 extrem langsam (~250ms Verzögerung bei Kapazitätsänderung), und das verwendete LAbview
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Strommessung mit ATmega8
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 in uC | 20k | GND In beiden Fällen muß der OpAmp dabei
grösseren Versorgungsspannung betrieben werden als am shunt liegt (oder ein over the top OpAmp sein wie INA117 oder LT1490/LT1491/LT1638/LT1639), also mit der ungeregelten Eingangsspannung eures Schaltreglers. Auch als Chip: ZXCT1009 (Darisus)
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High-Side Strommessung
Alternativ koennte man etwas wie ein LTC6102 verwenden, oder sich sowas > bauen. Ja, oder einen INA138. Ich kann aber nur DIP-Gehäuse verwenden, weil ich mit Streifenrasterplatine arbeite. Ich muss wissen, ob das Prinzip meiner Schaltung so verwendet werden kann.
funktioniert mit fast allen P-Mosfets. Ein kleiner reicht, also bspw. der lochrasterfreundliche BS250. Mit R1=1mΩ, R2=100Ω und R3=10kΩ bekommst du die gleiche Transimpedanz (0,1V/A) wie bei deiner Schaltung. Hier ist es noch wichtiger, dass der verwendete Rail-to-Rail OpAmp eine geringe Offsetspannung
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Audio Differential nach Single Ended
> https://sound-au.com/project35.htm Er will da wohl besser keine Phantomspeisung reinjagen. INA134 ist das passende IC bei höheren Qualitätsanforderungen (und ausreichender Betriebsspannung) ansonsten tut es auch ein normaler OpAmp.
Autoradio) Habe dann in einer neuen Version solche Übertrager verwendet: https://mou.sr/3RnpzJc (TY-250P) Guter Klang (20Hz-20KHz), bin damit sehr zufrieden, und endlich keine Störungen mehr.
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Sperrwandler: Strombegrenzung
Stromlauf kann ich leider nicht posten, da Firmenintern. Ist leider so :-(. Uin: Weitbereich (60-250V) Uout: 5V Pout: 21W Der Regler IC verfügt über eine interne Strombegrenzung, nur die ist leider viel zu ungenau und kann deswegen nicht benutzt werden. Die Begrenzung kann primär auch leider
Beschaltungsanzahl: 1 Stromversorgung: [deine Spezifikation] Ich hab mal bisschen rumgespielt und den INA152 von TI gefunden. der braucht für sich nur 500µA. Oder den OPA369 ebenfalls TI, der angeblich nur 0,8µA braucht. mfg mf
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OpAmp für ph-sensor
TLC4502 schon recht hoch und die 20pA des GS8331 zu hoch. Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | TL071 +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 5 | 50k | GND
INA 270 (evtl.)
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Widerstand und Strom messen, ich hänge fest.
im Kindergarten. Hallo Peter. Die Widerstandsmessung über R1 ist schon der richtige Weg. Ein INA138 ist jedoch unbrauchbar. Der ist dazu da, den Strom im Pluspfad zu messen. Nimm anstatt diesem einen OPV mit Input/Output Rail-to-Rail und beschalte ihn als Verstärker. Ich würde Faktor 50 wählen, dann kannst Du für R1 250 nehmen und hättest 20mA. Du musst ja R1 ja auch nicht immer zuschalten. Wenn Du es zyklisch mit 1% Einschaltdauer machst, also immer messen, Pause, messen, dann kommst auf 0.2mA. Oder Du schaltest
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INA 138 defekt?
Hi, ich habe in einer Schaltung den INA 138 verwendet um den Spannungsabfall über meinem Shunt zu verstärken. Allerdings erhalte ich am Ausgang keine konstante Spannung sondern lediglich Spannungskurven, die sich periodisch mit f=50Hz wiederholen. Dabei liegt nirgends eine Wechselspannung an. Die gewünschte Verstärkung von 50 bei RL=250kOhm wird auch nicht erreicht. Versorgungsspannung liegt bei 15V DC, maximale Differenzspannung, welche über den Shunt abfällt bei 60mV (600A*0,1mOhm) Woran kann dieses Verhalten liegen? Ich bin
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Strommessung sehr kleiner Ströme
. Einen Shunt in die Plusleitung, zB 2k5/200 oder 5Ohm. Das ergibt etwa 100mV, das mit einem INA138 nach Verstärken und nach Masse bringen...
*R, also 1V pro mA Eingangsstrom. Da der LM324 einen relativ hohen Eingangsruhestrom hat (max. 250nA), macht sich dieser bei Messungen im µA-Bereich evtl. störend bemerkbar. Wenn die Messung nicht sonderlich präzise sein muss, ist das ok. Ansonsten würde ich zu einem Singe-Supply-OPV mit FET-Eingängen
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PB-Akku 48V 24Zellen - Einzelzellenüberwachung
oder so - mehr braucht man ja nicht. OK, die Zellentemperatur(en) und der Lade-Entladestrom so bis 250A könnte auch noch dabei sein. Bei einigen Grundüberlegungen bin ich auf das Problem der Temperatur und des Offset gestoßen, wenn man es mit einem mehrkanaligen ADC (z.B. auch µC-intern) und simplen
Ne Kapazität mit MOS-Schalter zwischen die Zelle schalten. Die Kapazität liegt hochohmig an einem INA-Diff-Amp o.ä. und bringt dann auf 3...5V-Ebene die Messspannung an den ADC. Problem: Brauche pro Akkupol 2 MOS-Relais - einen für den H- und einen für den L-Zweig. IC-Grab! Gab es nicht mal in Elektor
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H-Brücke für 1,3A (Faulhaber 2232) + Strommessung + Spannungsmessung
Strommessung: Für die Strommessung finde ich leider nicht direkt was brauchbares. Z.B wenn ich einen INA169 verwende dann habe ich ein Problem mit dem Shunt da der Motor nur einen Innenwiderstand von 0,8 Ohm hat. Also da könnte ich bestenfalls einen Widerstand von 0,1 Ohm verwenden. Ansonsten wird meine
von !45µH. Du beißt dir noch die Zähne aus bei herum probieren. Ohne einen Motor Choke müssest mit 250khz ansteuern bei einen Rippel von 10%. (Mit der Annahme, dass die Induktivität sich nicht ändert). Wenn man schon ein Datenblatt hat, dann kann doch auch alles berechnen?
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[V] Oscon 47uF, ELV Eprom Emu, SO28 Adapter, INA111
paar Sachen nach dem Aufräumen gefunden, die ich nicht mehr benötige. 1) Oscon Kondensatoren, ca 250 Stück auf Rolle, 47uF, 20V, eckiges package trotzdem SMD, ca 9mm x 9mm und ca 13mm hoch. Zwar alt, aber noch gut, der Transistortester mißt 57uF und 0.12Ohm. Würde ca. 0.20Euro bis 0.50Euro je nach
Rastermass auf der Rückseite. Schnellwechselsockel ist von ENPLAS. Macht ein Vorschlag. 4) 5 Stück INA111 im DIL package in original DigiKey Verpackung. 5) Ca 1000 Stück 100pF / 1000V in 1812 von AVX, aber ich glaube die braucht echt keiner mehr... Nach Möglichkeit viel zusammen.
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SIGNAL in WINAVR
gehen). Geplant ist außerdem noch ein weiteres Verzeichnis compat/. Dort soll anfangs <compat/ina90.h> rein (Kompatibilität zum IAR-Compiler), weitere sollen folgen. Der Pfad zu den Include-Dateien (und zu den Libraries) hat mit $PATH (bzw. %PATH%) überhaupt nichts zu tun. Ein Default ist
Nun, sie bringen Modularisierung. Compilezeit? Weiß nicht, ob das nun 200 oder 250 ms dauert, ist mir dabei eher egal...
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Aixam E-Mega Truck 2007 Electric: Was für ein Brushed-DC Motor ist das?
mm hat, dann währen das 2 mOhm. Mein kleines Labornetzteil kann 3 A eingestellten Strom und den Ina226 mit +- 86 mV max Shunt Voltage und 0,0025 mV Auflösung hab ich schnell programmiert. 3A x 2 mOhm = 6 mV :-)
übrigens nicht vergessen die 250+ € THG Prämie zu beantragen.
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
ausgehe, meine 16 Messungen 64us brauchen, komme ich auf eine Samplingrate für den Software-ADC von 250Ks/s:16=15,625kS/s. Nach meinem Verständnis stehen Samplingrate und Zeit also im (festen) Verhältnis zueinander?
Wenn Du noch grundlegende Änderungen kannst und willst: Beim Chinamann gibt es Platinchen mit dem INA219 sehr gut bezahlbar. Der kann in der Plusleitung bis zu 26 Volt arbeiten, löst 12 Bit über den Shunt vollständig auf und hat den Differenzverstärker direkt mit drin. Dank fertiger Arduino-Library
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Operationsverstärker - Die-Bilder
so wie eingesetzt, durchaus gesundheitsunschädlich. Ich arbeitete früher auch viel mit dem Zeug (4CX250, 4CX1000), diverse HF Leistungshalbleiter. Kostet bei DK je nach Version über CDN$150; im TO220-11 Gehäuse allerdings nur um $20.
welche, dem möglichen Strom entsprechend, parallelgeschaltet betrieben werden. Diese werden von einem INA105 ausgewertet. Gruß Armin
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Hochimpedantes 24V Analogsignal stromsparend impedanzwandeln
Instrumentationsverstärker wie INA... haben hohe Eingangsimpedanzen.
http://cds.linear.com/docs/Datasheet/149456fb.pdf 36V 1.5uA 96MegOhm Eingangswiderstand (24V @250pA)
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Fehler zum nachbauen :-)
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
kaputt und es war weder Last noch ein Entladewiderstand am Primärelko. Der hatte nach 24h noch rund 250V drauf.
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High-side Strommessung H-Brücke
Drehmagnet zu messen welche an einer H-Brücke hängt. Hierfür habe ich mir ein kleines Board mit einem INA169 besorgt und in die positive Vesorgungsleitung der H-Brücke gebaut. Die H-Brücke wird mit einem PWM-Signal von 10khz angesteuert. Da das verwendete Echtzeitsystem mit 1khz abtastet habe ich einen
sich durch die falsche Abtastung erklären. Ich habe den Tiefpass jetzt auf eine Grenzfrequenz von 250Hz ausgelegt, leider bringt es nichts, das Verhalten ist noch immer wie anfangs beschrieben.
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Alublech abkanten biegen
www.bernardo-maschinen.com/images/product_images/popup_images/1243417577_HB-300.jpg&w=600&h=500&ei=INA9UJCcKc7SsgaH0IDoBw&zoom=1&iact=rc&dur=400&sig=105527001043805274177&page=1&tbnh=153&tbnw=180&start=0&ndsp=32&ved=1t:429,r:1,s:0,i:76&tx=110&ty=76
Wikipedia sagt: Glühen bei ca. 250°C, Schmelzpunkt irgendwo über 600°C. Da könnte man zum Glühen gut einen Heissluftfön nehmen.
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
niedrigeren Versorgungsspannung als der Verbraucher betrieben werden kann (vermutlich deswegen ist auch der INA138 von BB/TI so aufgebaut). Da du von dieser Möglichkeit aber keinen Gebrauch machst, bringt dir der Vorteil nichts.
. Wie gesagt: ein MOSFET wie BS170 statt des Transistors tuts auch. Oder in der pnp-Variante ein BS250. > Alex, wenn Du 'nen professionellere Entwurf für ein Netzteil (ca. 0 bis > 30V, ca 2A) zur Hand hast und hier posten könntest, nicht nur ich würde > mich darüber freuen. Also Netzteil-Schaltungen
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Taster/Knopf elektromechanisch bedienen
https://m.de.aliexpress.com/item/1005004306934977.html?spm=a2g0o.home.15002.250.22e712e2Lum4Nd&gps-id=pcJustForYou&scm=1007.13562.295723.0&scm_id=1007.13562.295723.0&scm-url=1007.13562.295723.0&pvid=60eba7a8-0afa-4308-bbd0-6c73d75dcd38&_t=gps-id:pcJustForYou,scm-url:1007.13562.295723.0
www.amazon.de/DC-HOUSE-50mm-Linearaktuator-150KG/dp/B08312QCGQ Anhand der Stromaufnahme (z.B. mit INA219) merkt man, wenn er mechanisch blockiert bzw. "wenns genug ist" ... Hab ich schon mehrfach zusammen mit 2 Relais in Wechselschaltung und Arduino für die verschiedensten Zwecke eigesetzt.
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Ina schrieb im Beitrag #2276306: > In den "Notes" findet sich übrigens noch das nette Sprüchlein "Values > are guidelines only", können also jederzeit beliebig unter- bzw. > überschritten werden...
Ina schrieb im Beitrag #2276199: > Mir ist neulich aufgefallen, daß bestimmte ATMEL µC (z.B. der 164 oder > 328) keinerlei Spezifikationen über maximale ADC-Fehler in den > Datenblättern enthalten. Was
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Surface Voltmeter
demonstrations-gerte/elektrik-elektronik/elektrostatik-elektrochemie/elektrometer Selbst gebaut: INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA),
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Strommessung mittels Shunt
gewisse Verlustleistung an, die man > wieder loswerden muss. Die kann man klein halten. An einem INA250 wären das bei 3.7A weniger als 30mW. Das dürfte nicht so schwierig werden, die irgendwie los zu werden. Und der Spannungabfall hielte sich dabei in bescheidenen Grenzen von unter 8mV.
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USB-Hub Design
. Hat da jemand eine gute Lösung (für den Strom limitierenden Power-Switch)? Ich habe da den INA260 von TI gefunden, der könnte pro Port den Strom messen und im Überstromfall den Fehler and den TUSB8041A melden. Der brächte dann aber noch mal zusätzlich einen Switch, weil der nur messen kann und
ich mir den VBUS Teil vorstelle. Der I2C Bus hängt am µC und kann damit die Strom-Grenze über den INA260 stellen und auch den Strom und die Spannung messen. Der Enable Eingang des Power Switch ergibt sich dann aus der Enable-Vorgabe des TUSB8041A (Hub) und des Ausgang der Strombegrenzung. Da frage ich
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Spannung messen mit Arduino von zwei nicht verbundenen Batteriebänken (Segelboot)
Batteriespannung laufen knappe 100 mW Leistung über die Widerstände. Das halten die auch aus (sollten 250-333 mW aushalten) Ich sehe zwischen Variante (1) und (2) keine Nennenswerten Unterschiede. Auch in Variante (1) verbinde ich (zwar immerhin über 60 kOhm) die beiden vorher getrennten Stromkreise
Es gibt Differenzverstärker mit hohem Eingangsbereich. Z.B. der INA117 erlaubt bis zu +/-200V zwischen Eingangsseite und Ausgang.
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ArduinoProjekt / Hilfe bei Spannungsversorgung und Noiseproblematik
40-100mA (für die 4 Messbrücken) (Asymmetrie maximal 60 zu 100mA) - 4x Verstärkerschaltung (per INA128 realisiert) TEC3-1219 wird wie folgt belastet: - 4x Adafruit ADS1115 (Für die Differentielle Messung der Messbrücken und der Ausgabe vom Motorkontroller) ~5mA - 1x Arduino Mega + Display ~250mA
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Batterie Management System für Lifepo4 Motorsport Starterbatterie
Temperaturüberwachung von Batteriepack und BMS (Ausgangsspannung wird abgeschalten, RGB LED leuchtet rot) -250A „dauerhaft“ / 750A „puls“ Entladestrom Kommt es zu einer Situation bei der die Ausgangsspannung abgeschaltet wird kann diese nur über einen Taster oder das Anlegen einer Spannung (Ladegerät) am
deine Applikation.. Dann hast du schon mal die Zellspannungen und die Temperaturen. Mit einem INA226 kannst du die Batteriespannung und den Strom messen. Der Shunt dafür müsste bei 750A 75mV Spannungsabfall haben --> 100uOhm Shunt. Auch der spricht I2C. Du kannst auch den Shunt-Monitor vom BQ nehmen
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Schnittstelle zwischen LED-Elementen von IKEA und Smart Home LED-Treibern
Du baust einen Rollband-Getriebe-Adapter für deinen Sportwagen, damit du dann im höchsten Gang mit 250 auf dem Rollband fahren kannst und die Rollband-Auto-Kombi trotzdem noch in der 30-Zone funktioniert. Anstatt direkt nur 30 zu fahren....
Gateansteuerung des LED-Treibers mit einem fast schon beliebigen Instrumentenverstärker abgreifen. INA126UA von TI tut es für 1,5 € und braucht für sich als Element keine weitere Flexibilität. Ich bedanke mich zum Abschluss für alle Beiträge ;-)
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Stromversorgung DSLR aus Powertank
wesentlichen bestimmt durch die Blitzsynchronzeit, die je nach Kamera irgendwo zwischen 1/125 und 1/250 liegt, also deutlich unter 10 msec), sollte die Messung nochmal mit deutlich höherer Auflösung auf der Zeitachse wiederholt werden.
Beitrag #3512140: > 1. Mit was für einem Messgerät/in welchem Messmodus hast du das > aufgenommen? INA219 + Arduino Leonardo. Keine Labormeßmethode, aber für meine Zwecke mehr als ausreichend. > (Sprich: sind die Spitzenwerde korrekt als solche erfasst oder könnte es > sein, dass diese in Wahrheit
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
Ein INA250 hätte mit High-Side kein Problem, aber dahinter bräuchte man noch einen Komparator.
Entsprechend ist der INA240 aufgebaut, aber mit externem Shunt.
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(V) IGBT, FPGA, Einsteckkarten etc.
COPT/I-T (gebraucht) Bauelemente: - 2* IGBT 1200V/300A 2MBI300VH-120-50 (neu) - 3* FPGA XC3S250E TQG144 (neu) - 10* FPGA XC2018-50 (neu) - 3* FPGA XC2018-70 (neu) - 10* FPGA XC5202 VQ64 (neu) - 20* 12-Bit DAC SMD Max197 AEAI (neu) - 20* Precision low power OPV INA128 (neu, DIL Gehäuse
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Lifepo4 mit MCU laden
bereitzustellen. Daneben eine Strom- und Spannungsmessung, und zwar relativ genau. Ich würde auf einen INA226 o.ä. zurückgreifen. Der Rest ist Software. So machen das auch alle käuflichen Ladegeräte, vor allem auch im Modellbau. Und LiPo kann man dann damit auch gleich laden. So wie so ziemlich jeden anderen
wenn schon, dann fliesst Strom und der mögliche Fehler beträgt +/- 4%. Und wenn der Strom auf 250mA eingestellt ist, gibt es absolut keine Möglichkeit, dass da 1A oder 2A fliesst, selbst bei Kurzschluss.
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Welche Firma erstattet Bewerbungkosten?
füllten aber den Antrag fürs Arbeitsamt aus. EDM in Gummersbach, heißen heute vermutlich Backup, 250km: Keine Erstattung. Auch eine Kundenvorstellung in 500km Entfernung, ebenfalls keine Erstattung. 1500km voll auf eigene Kosten. Es war noch meine unerfahrenere Anfangszeit, wo ich mich zu solchen Fragen
Ebm Pabst: 30ct/km 200km+ 1Strecke Schaeffler/INA: 30ct/km 200km+ 1 Strecke (sehr sehr lange gebraucht die Auszahlung) Deutsche Bahn: ICE-Ticket 2. Klasse + 1 Hotelzimmer Halbpension + Mittagessen in der Kantine[nicht schlecht, aber auch nichts besonderes
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
Das ist generell wie Bauelemente spezifiziert werden. (Box-Methode). (Im Datenblatt sieht +/- 250ppm besser aus als 500ppm Drift über den Temperaturbereich). > Die Widerstände R1 und R2, ist dieser Bereich gut in Bezug auf > Widerstandsrauschen ? Ein 10K Widerstand rausch ca Faktor 10 weniger
man da nicht andere bessere oder gleich gute, aber günstigere verwenden könnte. Er benutzt z.B. den INA105 anstatt den LTC1043 und der Vorteil seiner Applikation ist ja, daß man nichts abgleichen bzw. einstellen muss. Vielen dank für die Grafik und die Hinweise hierzu, denn solche echten ( so hoffe
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
Also die IP2312 werden nicht so heiß. Laden Aber auch bis 4,250+ was MIR Zuviel ist :-(
B. schrieb im Beitrag #6577464: > Also die IP2312 werden nicht so heiß. > Laden Aber auch bis 4,250+ was MIR Zuviel ist :-( > Bernd_Stein
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Die Messungen für einen Kanal habe ich vor langer Zeit mit einer Vorstufe aus OP07 und INA105 aufgebaut, der Eispunkt war mit einem LM334 und einem darumgewickelten K-Thermoelement kompensiert. Nicht kompliziert (aber mit einem AD595 hätte man sich auch das vereinfachen können). Wenn man
herauskalibrieren -- sondern die Offset-Drift. Selbst der uralte und spottbillige OP07 kann zwar ca. 250µV Offset haben, hat aber nur ca. 1µV/K Drift. > Falls etwas, dann einen Zerodrift Instrumenten Verstaerker. Die sind noch Faktor 100 besser als der OP07.
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
AD549 mit max. 250 fA Biasstrom http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD549.pdf Gruss Helmi
lowest guaranteed input bias current precision amplifier." Ein klares Statement... da kommt auch der INA116P nicht hin.
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Frequenz verdreifachen
bisherige Analoge kann ich später mal hier hochladen. Es ist aber wirklich relativ langweilig: INA 217 im Eingang gefolgt von 2 Notchfiltern mit Zwischenverstärkung. Als Opamp die Audioplusserie von TI (OPA 1644). Das Schlimmste an der Angelegenheit ist, dass ich den K3 ja überall in der Schaltung
gesucht, als unsere Messergebnisse mal "zufällig" erschienen. Später haben wir herausgefunden dass es 1/250Hz Sinus war, der alle Messungen überdeckte -> Bei einem Hameg Frequenzgenerator ging wegen der Firmware der Synchronisationsausgang nicht richtig.