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"Moderne" Version eines TL494?
direkt zu treiben, idealerweise auch Current-Sens und Schaltfrequenzen oberhalb von 200kHz (ideal 300-400kHz). Idealerweise auch mit einem hohen/weiten Temperaturbereich von bis zu -40°C bis 125 oder gar 150°C Gibt es so eine Eierlegende-Woll-Milch-Sau? Oder solle man heute, statt nach einem
Nachrufe" aber ich versuch es trotzdem mal ;-) Es geht um kompakte (und natürlich auch günstige) 200-300W DC-DC Wandler mit MPPT. Der Regler hängt aktuell an 250W/60Zellen Solarzellen und basiert auf einem TL494 + MIC4424 + CAN-µC + INA168. Der µC misst per Shunt in der Masseleitung des Panels den Strom
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uCurrent Gold
. Auf der anderen Seite ist das Teil aber auch nicht sooo innovativ. Ich hab sowas mit einem INA gebaut, 10er Staffelung der Messbereiche statt 1000er, 2mm-Buchsen, wahlweise Batterie oder Netzteilbetrieb. Durch den INA ist die Grenzfrequenz niedriger, aber das ist mir recht. Kosten um die 10 Eur
Das verschiebt das Problem nur auf den Sprung 2mA / 2.5mA. Ich hab mir so ein Teil mit einem INA gebaut, und mit einen Drehschalter 1:10 Stufung realisiert. Damit kann ich den Messbereich meines DMM optimal ausnutzen.
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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
nötig. Bei unterschiedlichen Potentialen kann man auch einen Instrument-Verstärker einsetzen wie z.B. INA114 oder AD620 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Für größere Potentialdifferenzen gibt es auch noch andere
eingangsseitig anliegt, an den Ausgang geben - nur > galvanisch getrennt. Ja , gibt es auch. z.B. IL300 http://www.vishay.com/docs/83622/il300.pdf Die sind aber nicht so sehr genau und langzeitstabil. Das man heutzutage so was anders umsetzt, wurde schon oben mehrfach geschrieben. Alternativ kann
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Strommessung auf Platine
Monitor - die haben passend schon den entsprechenden OP eingebaut. (s. Tipp auch von Gästchen mit INA138)
Positiven Eingang nur ein mal kurz etwas höher war als am negativen > Eingang. Laut dem Datenblatt des INA geht aber genau das. Also die VCC für den INA vor dem High-Side Shunz abzugreifen. Oder hab ich das gänzlich falsch verstanden? Gruß
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Stromsensor mit uC-Interface, 30A DC?
INA219 z.B. !? Gruß Jobst
Vielleicht war meine Betrachtung zu naiv - ich hab halt gedacht, 10-100mA bei 30A sind 3000 bzw. 300 Schritte. Also ich bräuchte so 9 bis 12 bit Auflösung (die der INA219 wohl hergibt). Das mit der Genauigkeit ist in der Tat ein anders Thema, da werd ich wohl den Spezial-Shunt nehmen und ein ppar Mal
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
hätte ich zu LTC6363 > gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. > Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise > Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als > beim INA verschaltet. Eigentlich würde sogar ein TLC271 genügen
ich zu LTC6363 >> gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. >> Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise >> Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als >> beim INA verschaltet. > > Eigentlich würde sogar ein TLC271
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
Da nimmt man vielleicht gleich einen Instrumentenverstärker wie INA115/118 oder sowas ...
#4540477: > Ich will damit eine Messbrücke verstärken unbelastet bringt > diese Messbrücke ca. 300Mikro Volt. Belastet ca. 5mV Nun ja, kommt drauf au, wie genau man nun zwischen diesen 300uV und 5000uV auflösen will. Nur belastet/unbelastet als digitale Entscheidung, oder Grammgenau bis 10kg
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[Artikel] Motoransteuerung mit PWM
INB) kannst Du allerdings auch bidirektional arbeiten. Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert).
) kannst Du allerdings > auch bidirektional arbeiten. > Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal > invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert). Noch mal: An INA und INB gehört keine PWM bei dem hier verwendeten IC (VNH3SP30). INA und INB geben den Motorbetrieb
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PWM Frequenz für den VNH3SP30-E
[c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; } if (driveDirection == RECHTS) { INB=1; } } } [/c] Vorsicht! Das funktioniert
umgeschaltet! Besser so. [c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; INB=0; } if (driveDirection == RECHTS) { INA=0;
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Gibt es solch einen Differenzverstärker?
Eingangsspannung oberhalb der Versorgungsspannung liegen darf und > trotzdem funktioniert? ja klar, z.B. INA117 arbeitet in einem Bereich von +/-200V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina117.pdf Gruß Öletronika
DC schrieb im Beitrag #4512718: > naja, ich habe ungefähr 100mV - 300mV die Differenz die "Grundspannung" > ist 24V. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8215.pdf
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EKG- RIGHT LEG DRIVE
genau dadurch jetzt Störungen eliminiert. Bis zum Impedanzwandler, der die halbe Spannung vom INA überbrückt komme ich noch mit, die Rückkopplungen (die ich gelb markiert habe) und deren Auswirkung kann ich aber nicht nachvollziehen, ebenso den DRIVEN LEG, der jetzt die "Ersatzmasse?" bildet.
anderen Messung bereits auf Masse liegt(liegen muss bisher). Danke für die Quellen, sobald meine INA da ist werde ich mich ransetzen :)
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Visualisierung Raumladungswolke Freileitung
www.mikrocontroller.net/topic/324722 Ein Austausch kömmt besser vom Start wenn du den Anfang machst. Das hat ja bei INA 128 auch funktioniert. MfG, PS: Ladungen macht man über die Wechselwirkung auf andere Ladungen "sichtbar".
, 500mm lang, Toroide an beiden Enden zur Feldsteuerung) in einem transparenten Gefäß (Durchmesser 300mm) zusammen mit einer leitfähigen Bodenplatte montieren. Anschließend wird mit Neon gespült und unter Hochspannung ein Vakuum aufgebaut, bis sich eine „aussagekräftige“ Entladung um den Leiter aufbaut
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Alternative zu INA300
Hallo, ich suche eine Alternative zu INA300. Leider ist dieses Bauteil zu klein um es selber zu löten. Kennt einer eine Alternative? Ich konnte leider nichts finden.
Hallo, > Hans schrieb im Beitrag #4432093: > ich suche eine Alternative zu INA300. > Leider ist dieses Bauteil zu klein um es selber zu löten. Naja, im Grunde ist nix zu klein zum selber löten. http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Lasersteuer
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(V) IGBT, FPGA, Einsteckkarten etc.
Contact Interbus-S Einsteckkarte ISA IBS PC CB/COPT/I-T (gebraucht) Bauelemente: - 2* IGBT 1200V/300A 2MBI300VH-120-50 (neu) - 3* FPGA XC3S250E TQG144 (neu) - 10* FPGA XC2018-50 (neu) - 3* FPGA XC2018-70 (neu) - 10* FPGA XC5202 VQ64 (neu) - 20* 12-Bit DAC SMD Max197 AEAI (neu) - 20* Precision low power OPV INA128 (neu, DIL Gehäuse) - 20* uC SAK-C167CR-LM (neu) Alles weitere bitte über PN
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Hier steht noch ein 1 kA 300 kV Stromwandler rum, jemand Interesse?
. Ich habe mal einen Kopfhörerverstärker mit Optokopplern (ILQ615) gebaut, der volle Leistung bis ~300kHz liefert.
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
> > Grüße Thomas Soll das eine Brückenschaltung sein? Nimm einen Instrumentenverstärker. Der INA333 von TI dürfte schon passend sein. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/239865/TI/INA333.html Den INA333 kannst Du auch bei Conrad kaufen, kostet 6,22€. http://www.conrad.de/ce/de/product/1010632/Linear-IC-INA333AIDGKT-VSSOP-8-Texas-Instruments?queryFromSuggest=true Hier ein Beispiel für eine symmetrische Brückenschaltung. Für den diskret aufgebauten Instrumentenverstärker nimmst Du den INA333. https:
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Strommessung
von wenigen mV arbeiten kann. Laut dieser Schaltung hätte ich bei 3A einen Spannungsabfall von 300mV über den Shunt. Selbst mit diesem Wert wird es schon schwer einen passenden OP zu finden. Eine höhere Versorgungsspannung steht mir leider auch nicht zur Verfügung. Eine Lösung wäre diese Strommessung
Schau Dir mal die Messverstärker der INA-Reihe von ST an. INA139 währe passend.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
mit Op und Emitterstufe nicht > geht? Hi, Du meinst im Standardschaltung in Bezug auf den IL300?? oder willst Du einfach einen Op an einen OK hängen? Der ist nicht linear... Ich brauche den OP hinter dem IL300 nicht, weil das Signal später sowieso an den OP der Netzteilregelung geht @Arno
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Voltmeter/Amperemeter funktioniert nicht so wie es soll
Stichwort "High-Side Current Sense Amplifier". Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital hinten raus. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #4130447: > Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. > > Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital > hinten raus. Benjamin K. schrieb im Beitrag #4130418: > Verwendet habe ich dafür den IC LTC2990 welcher
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
muss, daß alle Wellen und Zahnräder in beiden Gehäusehälften richtig einrasten. Es geht, aber bei 300 Motoren möchte das keiner machen! Noch vergessen: wenn auch nur ein winziger Span ins Innere des Steppers gelangt, läuft der nicht mehr rund, sondern hakt und verliert Steps. Ich weiss nicht, ob es
Verstärker (OP-Amps) auskommt. Hm ich dachte da an current sense IC: http://www.ti.com/product/ina193 MfG,
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Projekt: CNC Fräse eigenbau
immer wieder mal nach einer kleinen CNC-Fräse für den Hausgebrauch. Da wäre vermutlich sogar die MF300 eine Option (?) Grüße Andreas
Hallo Paul, > Gibt es irgendwo eine Gegenüberstellung von wichtigen Kenndaten? Ina Schaeffler hat ein schönes technisches Taschenbuch dazu. Ich weiss aber nicht ob das frei erhältlich ist. Wir haben das damals am Institut über unseren Kontakt zu Ina bekommen, sonst wird das wohl über
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
LD 97 3 5N RG 86 87 5.5M RS 5 76 886M D92 97 76 DREV .MODEL DREV D CJO=0.05N RS=20M TT=35N IS=300P BV=240 M92 98 87 76 76 MBUZ .MODEL MBUZ PMOS VTO=-1.489 KP=0.049 M2 87 98 8 8 MSW .MODEL MSW PMOS VTO=-0.001 KP=5 M3 98 87 8 8 MSW COX 87 8 0.15N DGD 98 8 DCGD .MODEL DCGD D CJO=120P M=0601
Du rufst das auf und klickst auf 300dpi, dann Volldokument laden anklicken. Feertisch. OCR kriegen sie bestimmt im 22. Jahrhunder auch noch hin. Erlebe ich halt nimmer mehr. Die Siemens MOSFET-Libs sind traditionell kaputt. Manchmal
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[V] diverse Texas Instruments INA ICs
10 INA101HP - IC OPAMP INSTR 300KHZ 14PDIP - €8/Stk 18 INA106KP - IC OPAMP DIFFERENTIAL 1MHZ 8PDIP - €5/Stk 09 INA117KU - IC OPAMP DIFF 200KHZ 8SO - €3/Stk 15 INA121UA - IC OPAMP INSTR 600KHZ 8SO - €3/Stk 15 INA122P - Dual, IC OPAMP INSTR 120KHZ 8PDIP - €3/Stk 06 INA122U - IC OPAMP INSTR 120KHZ 8SO - €3/Stk 12 INA125PA - IC OPAMP INSTR 150KHZ 16PDIP - €3/Stk 12 INA126P - Single, IC OPAMP INSTR 200KHZ 8PDIP
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Strommessung mit Hallsensor bis 100A
Ausschuss zu groß wird :-( Durch die Forderung, ohne Leiterunterbechung auszukommen scheiden Lösungen mit INA168 o.ä. oder auch fertigen Hall-ICs z.B. von Allegro aus.Ich habe erste Versuche mit einem SS490 von Honeywell gemacht. Dabei habe ich den Sensor direkt an das Kabel gehalten und bekomme ca. 3mV/A. Das wäre mechanisch eine schöne Lösung, aber 300mV für den vollen Messbereich wird bei Strömen um 1A schon schwierig zu realisieren sein (Rauschen, Einstreuungen...). Als Ansätze zur Verbesserung der Empfindlichkeit fallen mir Sensoren im Gegentakt
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Linearführung gesucht
Wellenführungen fallen bei den Geschwindigkeiten schon raus, also eher profilschienenführung (CPC, THK, INA, Bosch Rexroth,...) und das doppelt Dazu kommen dann noch Loslager, Festlager, Gewindemutter, 4 Gleitwagen, Schrittmotor, Kupplung, Motorträger, Schrittmotortreiber, jede menge Schrauben und Alu/
sein zu müssen als der Rest drr Welt, nimmt man doch einen Zahnriemen... und zajlt schon die ersten 300Euro weniger. > Dazu kommen dann noch Loslager, Festlager, Gewindemutter, 4 Gleitwagen, > Schrittmotor, Kupplung, Motorträger, Schrittmotortreiber, jede menge > Schrauben und Alu/Stahl/Sperrholz
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AD622 + Shunt = Strommessung (fehlerhafte Simulation)
einfacher um dieses hinzubekommen? Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit einem IL300 realisieren
K.M.H. schrieb im Beitrag #3746525: > Die galvanische Trennung wollte ich nach dem AD623 oder dem INA111 mit > einem IL300 realisieren Hinter einem IL300 wirst du keinen 16Bit ADC mehr brauchen. Der "Verstärkungsfehler" des IL300 (also die Abweichung seines "Transfer Gains" vom Faktor 1) beträgt
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
Also die meistens INA können nur bis Gain = 1000 was mir nicht reichen wird. Was hält ihr von dem INA122? Zwei Stück davon nacheinander? Erste Stufe 10000 und zweite 100, so komm ich auf meine G = 1.000.000. Wie
Eingangstrom ein Problem wenn man zwei nacheinander schaltet? Hab jetzt jeweils 3 Samples von OPA 335 und INA122 bestellt, und würde vielleicht versuchen den INA122 direkt an den Detektor zu klemmen und die Ausgangspannung dann nochmal mit dem OPA 335 zuverstärken. Am INA122 muss ich nur noch irgendwie den
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Bias-Voltage für ADC
über einen relativ schweren Waagteller und ich weiß jetzt schon, dass ich ein relativ großes Tara (300g-500g) haben werde. Dies kann ich natürlich (auf kosten der Auflösung) digital einfach durch Subtraktion berücksichtigen. Schöner (und darum geht es mir hier) fände ich aber eine analoge Lösung,
es zu verschieben. Zur Sicherheit habe ich mal den Schaltplan vom Instrumentation Amplifier (INA125) angehängt. Falls das wichtig sein sollte: Die Load-Cell, also die Waage selbst wird mit 5V angeregt und gibt eine Spannung von ca 0,000001V pro Gramm auf den beiden mittleren Pins aus, die verglichen
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Eingang des PGA übersteuert wird Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz.
über 10k, Funk Tonstudiotechik gibt bei seinen Modulen oft 2M an. >Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate >von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz. Sorry mein Fehler, ich meinte den INA2134. (: Gruß, Jan
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
ich die Schaltung mehrere male verbauen will und den gleichen AD Wandler nehme? Wenn ja, wäre der IL300 gut genug? Bitte euch um eure Meinung
Faktor 100, so dass ich eine 5V Referenzspannungsquelle verwendet habe. Oder man setzt auf einen INA226 - High-Side Measurement, Bi-Directional Current/Power Monitor w/I2C Interface von Texas Instruments. Eine I2C Lib habe ich schon fertig.
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
ist doch absoluter Bockmist, oder bin ich jetzt blöd?! Ansonsten wäre das schon was, mit einem INA138 den Strom durch den Widerstand beobachten und Laden nur zuschalten, wenn der Akku z.b. unter 95% ist..
Spannungsverlust die Stromstärke zu reduzieren. Da du aber nur 27V hast, solltest du noch ein ca 300 Ohm Widerstand von dem Netzteil zur Batterie geben, damit die 27V-0.7V=26.3V auf 27V, halt extram langsam, geladen werden. Wenn du aber die Batterie eine Tiefentladung überleben muss, solltest
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INA122P Verständnissfrage / haut das so hin?
Hallo, kurze Verständnisfrage zu INA122 Möchte den INA122 wie im Datenblatt auf Seite 9 Fig. 6 mit einem Shunt 0,33mOhm betreiben. Der Messstrom beträgt 100-250A. Die Shuntspannung liegt also bei 33-83mV. Wenn ich das IC mit einem
Verstärkung von 100, also 3,3-8,3V am Ausgang. Die Frequenz des Messsignals/des Laststroms beträgt 300Hz. Die Ausgangsspannung des IC möchte ich über einen Tiefpass glätten (560R + ca. 6800pF) und dann an mehrere Komperatoren zuführen. Die Betriebsspannung des ICs beträgt 15V. Habe ich einen Fehler
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INA152 und TINA TI
Marc P. schrieb im Beitrag #3602828: > Warum nicht einen INA193 nehmen. Gleiche Firma, einfacher zu benutzen, > weniger kritische Abgleicherei. Hm... mit dem INA193 kann ich aber den Strom nicht in beide Richtungen detektieren oder? Und wie bekomme ich da
werden, wenn das Signal gegen Null geht (der INA193 wird laut Datenblatt typisch beim 300mV am Ausgang stehen bleiben. Das Leben wird meist _viel_ einfacher, wenn man eine negative Hilfsspannung zur Verfügung hat. Mein Vorschlag wenns genau sein
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Ich hab mal den Gasanschlag eines Autos mit Panzertape geflickt und derjenige ist dann damit 300km nach Hause gefahren. Hab da aber kein Foto von :/
um die Drehzahl in für mich brauchbare Bereiche zu bekommen. Das Laufwerk dreht halt stoisch mit 300U/min, reicht gerade mal so aus :/
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Hilfe bei "Codeverständnis"
Vielen Dank für die Antworten. Nun hab ich es verstanden. Das "input" ist in der ina.90 des GCC folgendermaßen definiert: [code] #define input(port) (port) [/code] Die "__bss_start" und "__stack" werden vom Linker definiert. Hier eine ähnliche Beschreibung aus dem AVR-Freaks
zu 255 - SPL. &__stack - (255 - SPL) ergibt dann 0x300 + SPL, also die kleinste genutzte adresse vom stack. Der Code ist wirklich nicht so dolle. Es gibt keinen Kommentar, der beschreibt, warum dies so gemacht wurde. Was der Code macht, ist nicht wirklich
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Refeerenzspannung
Thomas schrieb im Beitrag #3403735: > Meine Versuche mit einem Instrumentationsverstärker (INA XX) über zwei > Ableitungen den Puls aufzunehmen waren sehr frustrierend. lässt vermuten das du niemals glücklich werden kannst. Thomas schrieb im Beitrag #3403735: > @kolisson > bei einer
gleichzeitig irgendwelche Artefakte blocken. Denn der menschliche Puls wird dann allerfrühestens nach 300 ms den nächsten Schlag tun, was dann aber mit 200/min schon extrem kritisch bis gleich tot wäre. D.h, mit einem prescaler, der bei einer ext Quarzfrequenz von 3,4Mhz entweder direkt oder per overflows
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Fertigung von cnc Teilen
Das will ich sehen wie Du auf 0.01 Millimeter bei 300 Millimeter Abmessung fertigst. Mit was vermisst Du die Teile?
http://www.ina.de/content.ina.de/de/branches/industry/productronic/productronic_product_range/profiled_rail_linear/rue/ruds/ruds~1.jsp
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Stromsensor für Ströme zwischen 1 und 300 mA
gewünschten Bereich wählen. Wenns genauer sein soll gibt es noch den INA226 mit >20bit.
/adafruit-ina219-current-sensor-breakout/overview Also kann ich damit entspannt meinen Strom messen? Wenn ich weiter richtig lese, dann heißt das, dass der INA219 einen 0.1 Ohm "shunt" hat oder? (also intern
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Drucksensor an µC
kann. Und zwar habe ich mir folgenden Drucksensor gekauft: http://www.ebay.de/itm/Drucksensor-0-300g-Gewicht-Load-Cell-Sensor-elektronische-Waage-/181044689031?pt=Sensoren_Regler&hash=item2a271ab887 Mittels diesem Drucksensor möchte ich einen µC ansprechen der dann bei einem bestimmten Gewicht
Differenzverstärker mit hochohmigen Eingängen auch "instrumentation amplifier" genannt. Den gibts fertig, z.B. INA155U Reichelt 3,30€ von ti.com (das ist der billigste der INA-Reihe bei Reichelt). http://www.ti.com/lsds/ti/amplifiers-linear/instrumentation-amplifier-products.page Man kann ihn aber auch aus zwei
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Signalverstärkung nach Shunt
Spannungsabfall den Strom messen. Genauigkeit ist hier nicht so > extrem. Wirf mal einen Blick auf den INA138, da kannst Du high-side messen und das Signal direkt an den Eingangsbereich des AD-Wandlers anpassen.
Leute, diese Verstärker gibt es wie Sand am Meer, ob nun von TI INA138 INA21x Diodes ZXCT10xx Linear LT610x LT1999 LT1787 Analog Devices AD821x AD820x MAXIM MAX407x MAX4069 MAX9643 MAX9634 MAX4372 ... Intersil IS28005 IS28006 Semtech
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
etwa 1,5 nm herauskommen (100000 nanometer / 2^16) Wir haben also ein Auflösungsvermögen von etwa 300µV (wenn der ADC genau ist) Der DMS Streifen liefert uns mit einem k-Faktor von k=2 bei 100µm und 5V Spannung: V_mess= 5V * 2 * 10^-4 m = 10^-3V = 1 mV würden wir also das Signal mit 10000 verstärken
Gerald m. schrieb im Beitrag #3306577: > Wir haben also ein Auflösungsvermögen von etwa 300µV (wenn der ADC genau > ist) * 10.000 bedeutet, Du willst 30nV messen. Das ist sportlich.
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Problem mit Zündungsendstufe
Zündungsendstufe nach angehängtem Schaltplan. Leiter schießt er mir wahrscheinlich dann über die INa Leitung den Port meines µc durch. Es ist ein STM32F103RB6. Es passiert vermutlich beim Einschalten, da der IGBT keinen Zustand hat (Zündspule funkt einmal kurz). Was meint ihr? Wie kann ich das verhindern
Ich brauche keine Freilaufdiode. Der Zündfunke wird erzeugt wenn ich 3V3 auf INA lege. Das passt schonmal. Aber wenn ich den per Port steuern möchte, dann entsteht kein einziger Zündfunke sondern es geht direkt der Port kaputt dafür muss es doch einen Grund geben. GPIOA hab ich
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
goldenen Löffeln geboren wurde, hat er keine 200 Euro oder so. http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-111-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8776&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-114-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8777&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Einen INA xyz vorzuschlagen, der selbst schon ACHT Euro kostet, halte ich für - sagen wir - unüberlegt im Anbetracht der finanziellen Situation des TOs.
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Signal einer Wägezelle auswerten
müsste man also erst deutlich verstärken, bevor der µC damit > etwas anfangen kann. z.B. mit INA125
abschaltbaren) Verstärker mit V=128. Damit werten wir gerade eine Wägezelle aus einer China-Waage aus (0-300g, angeblich 0,01g Auflösung).
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Konzept zur Strommessung
http://de.tek.com/sites/tek.com/files/media/media/resources/TCPA300-TCP312-TCP305-TCP303-TCPA400-TCP404XL-AC-DC-Current-Measurement-Systems-Datasheet-DE-DE.pdf
Es wäre hilfreich, wenn alle Randbedingungen von Anfang an bekannt wären. :) Eine 300m lange Leitung kann man mit vertretbarem Aufwand nicht optisch überwachen. Kann das sein, dass das Ergebnis deiner Arbeit in die Konstruktion eines Netzschutzrelais eingehen soll? http://de.wikipedia.org
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DC-DC Wandler von 10A auf 25 A pimpen
für die HInweise. Die Originalspannung ist 12V Hab mal geschaut mit dem Würth Spulenselektor: F= 300kHz, --> Induktivität 2,77µH, Sättigungsstrom 52A für die Spulen aber überleg grad ich kann ja wenn ich zweiSpulen nehm also den Aufbau so lasse, diese für den halben Strom auslegen. Oder nicht?
mal einen Wackelkontakt haben oder so siehst Du sie auch am Ausgang. Da freut sich der 7805 und der INA138 macht auch die Augen zu. Zweitens dürfen FETs nur maximal 20V am Gate sehen (wenige Typen auch 30V, sind aber selten). Du mußt also noch einen Vorregler für die Spannungswandler einfügen. Und
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Magnetischen Fluss messen
zusammen. 1mT = 1,5mV 0,01mT = 1,5/100 = 0,015mV Das ganze bis 200mT, ich möchte also 0,00...300,00mV abdecken. Horst H. schrieb im Beitrag #3007866: > Schau Dir mal die lineraren programmierbaren Hall-Sensor von Micronas > an. Die 81x-Serie lasst sich zwischen ±30 und ±150 mT programmieren
> Aber nur wenn du meiner Bitte folgst. Hallo Erich, ich komme leider sehr schlecht an einen INA105 - würde ein THS4131 (http://www.ti.com/product/ths4131) nicht die selbe Aufgabe erfüllen?
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Magnetische Sättigung und Hysterese des Vakuums
m/s, Stahl vielleicht 3000, Kristall ev. noch mehr. Was ist das alles in Bezug zum Licht, seinen 300 000 Km/s. Es muss sich also um etwas gewaltig dichtes handeln. Kurt
> nicht? Nein hat es nicht, die LG wurde einzig als Zahlenlieferant verwendet. 1 c steht für 300 000 Km/sec. Kurt
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
High-Side-Strommessung angesehen und bin somit auch bei vielen diversen Bausteinen gelandet, wie z.B. den INA138/139 und Konsorten. Nur meine Frage ist: Kann man so etwas auch selber relisieren? Mit Standardbauteilen, wie 5V OpAmps? Mir ist klar, dass das Problem die große Common-Mode-Eingangsspannung an
Frank schrieb im Beitrag #2960270: > dann habe ich einen maximalen > Spannungsabfall von 300mV. Oder hat das einen Nachteil? Du solltest sogar mindestens 200mV verwenden da sonst der Offset des OP (bis 10 mV) das Ergebnis zu sehr verfälscht. 300 mV sind ok. Frank schrieb im Beitrag #2960270
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Unklarheiten bei 400V DC-Messung
) Für meine Diplomarbeit benötige ich die Antriebsleistung von verschiedenen Elektrofahrzeugen (300-400V). Für diese Aufgabe waren Module von Isabellenhütte vorgesehen, diese können jedoch frühstens in 12 Wochen geliefert werden. Daher suche ich eine „einfache“ DIY-Lösung. Als Schnittstellen stehen
mit einer Hand voll 100nFs würzen Zu meinem Problemen/Fragen 1. Macht ein INA129 zum Verstärken einer Shuntspannung sinn? Alternativen? 2. Gibt es einen >=10bit ADC, der mir die Daten seriell streamt? Also mit dem ich im Betrieb nicht erst kommunizieren muss, damit ich meine