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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
vom Schieberegister M 21 17 für jedes Bild invertieren, zwecks Wechselspannung DISP 22 16 L = display off Test n.c. R/L 23 1 schaltet die EIO-Richtung um. L = EIO1 ist input BS 24 21 =VDD, also H, also 8-bit-input VSS 25 19 GND VDDH 26 22 V0 27 22 =VDDH V2 28
LC4103.Der Zeilentreiber ist der Epson SED1753. Folgende Pinbelegung habe ich herausgefunden: 1 = R/L durch Platinenfestlegung von BS=H und R/L=L ist D7>O1bis D0>160 2 = Load Übernahme der Daten bei H>L Übergang 3 = EIO2 Chip Enable Out bei R/L = L 4 = EIO1 Chip Enable IN bei R/L = L 5 bis 12 =
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I2C Display-Weis-I2C-SDD1306-128x64-Modul
sda_pin, uint8_t scl_pin, uint8_t reset_pin=NO_RESET_PIN, uint8_t i2c_address=0x3C, uint_fast8_t width=128, uint_fast8_t height=32, bool isSH1106=false); [/c] > Auch sollte mein Display 128*64 sein hier sind aber 128*32 eingetragen. Das sind nur die default Werte für optionale Parameter. Du kannst
,0x3C,128,64,false); Werde ich Testen , aber vielleicht ist es wirklich nur ein 128*32 Display, da das Display Maximal genutzt wird. Das mit der Adressbildung war mir wieder mal entfallen.
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FRAM auslesen
: id1 0x7f7f, id2 0x7f7f Probing for AMIC A25L10PU, 128 kB: probe_spi_rdid_generic: id1 0x7f7f, id2 0x7f7f Probing for AMIC A25L20PT, 256 kB: probe_spi_rdid_generic: id1 0x7f7f, id2 0x7f7f Probing for AMIC A25L20PU, 256 kB: probe_spi_rdid_generic
, 128 kB: probe_spi_rdid_generic: id1 0x7f7f, id2 0x7f Probing for Macronix MX25L2005(C)/MX25L2006E, 256 kB: probe_spi_rdid_generic: id1 0x7f7f, id2 0x7f Probing for Macronix MX25L4005(A/C)/MX25L4006E,
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Bascom - C Umstieg Teil 1 - IDE-Probleme
bits/floatn.h:75:1: Fehler: Unbekannter Maschinenzustand »__TC__« typedef _Complex float __cfloat128 __attribute__ ((__mode__ (__TC__))); ^ /usr/include/bits/floatn.h:87:9: Fehler: unbekannter Typname: »__float128« typedef __float128 _Float128; ^ In file included from main.c:6:0: /
: Debug in test3 (compiler: GNU GCC Compiler for AVR)--------------- avr-gcc -Wall -mmcu=atxmega128a1u -DF_CPU=2000000UL -g -Os -I/usr/include -c main.c -o obj/Debug/main.o avr-gcc -L/usr/lib -o bin/Debug/test3.elf obj/Debug/fuse.o obj/Debug/main.o -mmcu=atxmega128a1u -Wl,-Map=bin/Debug/test3.map
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Rechtsshift,C,ATMEGA
Azubi schrieb im Beitrag #3006414: > PORTD&=~((1<<l)); du musst halt etwas mehr drehen PORTD&=~((128>>l));
> PORTD&=~((128>>l)); klappt und haut mich um :O kannst du es mir erklären :O?
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SPI (DOGL-Display)
für dich vermutlich interessanten Routinen dadrin sind v_Init_DogL128() und v_Write_DogL128(). Es sind auch einfache Methoden zum Zeichnen und eine 8x5 Pixel Schriftart enthalten. Beim Init ist mir damals aufgefallen, dass das LCD nach dem Einschalten häufig nur
]. Ciao, Rainer [1] https://quakeman.homelinux.net/viewvc/uVision/trunk/Library/LCD_DogL128_Funktionen.c?view=markup [2] https://quakeman.homelinux.net/viewvc/uVision/trunk/Library/LCD_DogL128_Funktionen.h?view=markup
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
ist. Dadurch kommt der Watchdog schneller als gedacht. Ist leider in Spec, weil die Frequenz des 128kHz RC überhaupt nicht spezifiziert ist. Gruß, Nikias
noch STM8. Ist das heutzutage wirklich noch nötig? Preis: STM32F030F4 Stromverbrauch: STM32L0-Serie Bauform: STM32L011 (TSSOP14 oder QFN-3x3)
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Drehfeldanzeige mit N
mit zwei Phasen, aber nicht zwischen zwei Phasen. Wenn der Versatz 120° nachlaufend ist, passt L1->L2. Wenn der Versatz 240° ist, bzw. 120° vorlaufend, hast Du L1->L3 und die Drehfeldrichtung stimmt nicht. Ich habe hier einen kontaktlosen Prüfstift, der synchronisiert wohl einen internen Oszillator
112+128+0%0A368+112+32+160+32+0+0%0A368+112+128+176+128+0+0%0A368+112+240+176+240+0+0%0Ao+36+64+0+12291+74.07412071165575+74.07412071165575+0+2+36+3%0Ao+37+64+0+12291+229.99996837022263+229.99996837022263+0
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CH32V003, float wirklich langsam?
Yalu X. schrieb im Beitrag #7863217: > Mit DeepL vom Chinesischen ins Englische übeersetzt: Interessanter ist das des CH32V103 ...
natürlich viel mehr ins Gewicht. avr-gcc-14 erzeugt zum Beispiel: [pre] std Y+1,r22 ; 232 [c=4 l=1] movqi_insn/2 std Y+2,r23 ; 233 [c=4 l=1] movqi_insn/2 std Y+3,r24 ; 234 [c=4 l=1] movqi_insn/2 std Y+4,r25 ; 235 [c=4 l=1] movqi_insn/2 ldd r18,Y+1 ; 236 [c=16 l=4]
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Drehgeber auslesen
=0x00; DDRD=0x00; TCCR0=0x04; TCNT0=0x00; TCCR1A=0x00; TCCR1B=0x00; TCNT1H=0x00; TCNT1L=0x00; OCR1H=0x00; OCR1L=0x00; GIMSK=0x00; MCUCR=0x03; GIFR=0x40; // Timer(s)/Counter(s) Interrupt(s) initialization TIMSK=0x02; ACSR=0x80; // Global enable interrupts #asm("sei
#define mc_uc_lP {if (c_gc_c < 100) ++uc_l;} // one step left; increment with saturation #define mc_uc_rP {if (c_gc_c < 100) ++uc_r;} // one step right In der ISR: switch (P2_IRQs & (BIT6 | BIT7)) //
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Atmega128L läßst sich nicht programmieren
Hallo, ich kann meinen ATmega128L nicht mehr programmierern. Ich kann die Fuses auslesen aber nicht programmieren. Was kann man denn da machen ??? Jörn
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Für ATtiny4313 kompilieren?
r28 ; push r29 ; /* prologue: function */ /* frame size = 0 */ /* stack size = 2 */ .L__stack_usage = 2 mov r28,r24 ; leds, leds ldi r29,lo8(8) ; ivtmp.3, .L4: cpi r28,lo8(8) ; leds, brlo .L2 ; , subi r28,lo8(-(-8)) ; leds, ldi r24,0 ; val rjmp .L3
atxmega256a3 atxmega256a3b atxmega128a1 Vielleicht sollte ich grundsätzlich kurz anmerken, dass das Projekt in C verfasst ist Johann L. schrieb im Beitrag #2535334: > Was ist denn bei dir die Ausgabe, wenn zusätzlich -v gesetzt
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Problem mit ADC an mega128
sich ein Schusselfehler eingeschlichen: Die Fünf ist hier Unsinn... [avrasm] temp1H = r17 temp1L = r16 temp2H = r19 temp2L = r18 faktor = r20 counter = r21 ascii = r22 ;------- werte holen mov r17, adch mov r16, adcl ;------- temp puffer movw temp2L, temp1L ;------- teile durch vier clc ; clear carry flag ror temp2H ror temp2L clc ror temp2H ror temp2L ;------- zusammenrechnen add temp2L, temp1L adc temp2H, temp1H ; in temp2 steht jetzt 1,25*adc ;------- ausgabe highbyte mov ascii, -0x30 ; ascii für
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ca. 230V, 10A, gleichrichten und glätten (für elektrolyse) Gesperrt
16.855818752031674 v 64 80 64 304 0 1 50.0 20.0 0.0 0.0 0.5 w 64 304 192 304 0 w 192 304 192 272 0 w 128 208 128 368 0 w 128 368 304 368 0 w 304 368 384 368 0 w 384 368 480 368 0 t 384 256 480 256 0 1 -7.6924398237270175 0.7243856693735111 4.35 x 514 342 548 346 0 18 load o 15 64 0 33 10.0 12.8 0
Da geht schlimmstenfalls eine Scheibe zu Bruch. Ja was jetzt? Ich stimme doch "Visitor" zu das 10l bereits gefährlich sind. Den Faktor 1000 (zuwenig?) hast doch *du* ins Spiel gebracht. Nochmal: Ich bin der Meinung, dass 10l bereits gefährlich sind und nicht erst 1000 * 10l wie du gesagt hast.
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AVR Bootloader in C - Artikel
@ Johann L.: Kennst du eine elegante Möglichkeit wie man die Fuses vom Bootloader aus setzten kann?
-mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=14745600UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT uart.o -MF dep/uart.o.d -c ../uart.c avr-gcc -mmcu=atmega128
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ATMega128 - Programm Reset nach Portzugriff (PORTA)
nicht dem oben gezeigten Code. Denn: [c]int main(void) { DDRA = 0xFF; PORTA |= 128;[/c] nach PortA |= 128 sitzt ein Delay drin, dass der Compiler sicher nicht selbst reingebastelt hat, sieht so aus: [avrasm] ldi r24,k66 ldi r25,k0E L0069: sbiw r24,k01 brne L0069[/avrasm
DK7IH (Peter) schrieb im Beitrag #6008133: > Der ATMega128 hat folgende Fuses: L:E4, H:D1, E:FF. E:FF ist richtig, versichere Dich dennoch erneut, nicht dass es E:FD heißt und der M103C compatibility mode an ist.
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ATtiny25 - EEPROM - Write ohne Verschleiß
Marcus H. schrieb im Beitrag #6166517: > Der ATtiny25 hat 128 Byte EEPROM... Ja, wieso ?
Beim Tiny25 hast du 128 Byte EEPROM, die du 100.000 mal mit ändern darfst, bis das MHD vielleicht zuschlägt. Deine Änderungen von je 100 Byte führen im besten (!) Falle dazu, dass du 128.000 mal 100 Bytes ändern darfst
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
> für mich vielleicht ein bisschen Overkill... Wenn Du was handliches haben willst: PIC32MX150F128B. 128k Flash, 32k RAM, 50 MHz, 32 Bit, DIL28. So einfach zu benutzen wie ein 8051, hat aber einen MIPS-Kern, d.h. ein direkter Abkömmling der Prozessoren, die Anfang der 90'er in den fetten DEC Ultrix
mit unterschiedlicher Hardware zusammenstecken kann, mußte also nur die Speicherkarte fädeln (HarvMem128.jpg). Der Plan dazu ist im PDF "Harv128k.pdf" zu sehen. Und letztlich die Testsoftware in "TestProg.txt". Das Grundsystem hat einen AT89S8252 als µC, welcher mit 16MHz getaktet ist. Der Speicherchip
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Conrad GSM GX106 Modul - "PINCODE FALSCH", PIN ist aber korrekt
ERROR-SMS (wenn man will!) * AUSGABE: T1 = 24C T2 = 0C TEMP1-4 = L,L,L,L IN1,IN2 = H,L SMS1-4 = L,L,L,L ADC = 1233mV PWM = 128 INCALL = L PEGEL = 20 SMS ERHALTEN: +43650xxyyzzz Relais02=1 ** AUSGABE: usw.
um 11:34hKostenloses ServiceŠ AUSGABE: T1 = 24C T2 = 0C TEMP1-4 = L,L,L,L IN1,IN2 = H,L SMS1-4 = L,L,L,L ADC = 1255mV PWM = 128 INCALL = L PEGEL = 24 KEIN NETZ SMS ERHALTEN: Anruf-Info 2 Anrufe in Abwesenheit
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Überlauf bei Multiplikation verhindern
Possetitjel schrieb im Beitrag #5267998: > etwas beschleunigen kann, wenn > man die Multiplikation 64x64-->128 von Hand macht. In C ist das einzige Problem, eine vorhandene 64x64 zu 128 Multiplikation hinzuschreiben. Wenns kein Intrinsic gibt, ist ASM nötig. AMD Ryzen: MUL 64x64 zu 128 braucht 3 Takte
A. K. schrieb im Beitrag #5268003: > AMD Ryzen: > MUL 64x64 zu 128 braucht 3 Takte > 2xBSR + 1xADD braucht 9 Takte > Intel Skylake: > MUL 64x64 zu 128 braucht 3 Takte > 2xBSR + 1xADD braucht 3 Takte Warum nicht einfach nach der Multiplikation mit SETO oder
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Takteinstellung ATtiny84A
im Code "von innen" machen. Du kannst aber den Prescaler im laufenden Betrieb rausnehmen und von 128/8 auf 128k kommen nachdem Dein Progrämmchen gestartet hat. D.h. DIV8 ist gesetzt, AVR startet mit 128k/k Hz, dann Prescaler setzen, Du hast 128k Hz.
Ente" von der Du (Thomas) gesprochen hast? Ist das prinzipiell wegen der niedrigen Taktfrequenz von 128 kHz oder liegts am Code? Danke, lG
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ATxMega Stick
Hallo, nach dem ATxMEGA128 Board hab ich jetzt noch die wesentlich kompaktere Version entwickelt: den "ATxMega128 Stick". Hier ist das Herzstück ein ATxMega128A3 oder seine Geschwister mit 32k, 64k, 192k oder 256k. Die Hardware
also ich hätte lieber den ATxMega128
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mega128 usart1 test
V1.24.8 Standard Automatic Program Generator © Copyright 1998-2006 Pavel Haiduc, HP InfoTech s.r.l. http://www.hpinfotech.com Project : mega128_2uart Version : Date : 24.11.2007 Author : Winfried Jaeckel Company : Deviltronic Comments: Chip
genau das ist der Haken mit den temp varieablen verwirrst du dich nur selbst der 128er verfügt über hinreichend SRAM es ist nicht nötig mit registervariablen zu geizen, wie bei den Tinys einfach etwas großzügiger variablen definieren. und das gehädder hat ein Ende
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Bitmanipulation beschleunigen
mult8) Benötigt 386...407 Takte (je nachdem wie viel Einsen im Input Variante 2: nutzt Tabelle mit 128 dwords im ROM. Benötigt 33 Takte, aber 128*4 = 512 Bytes im ROM - könnte ich gerade noch mit leben. Variante 3: nutzt Tabelle mit 128 dwords im RAM. Benötigt 4 Takte, aber 128*4 = 512 Bytes im
: 90 e8 ldi r25, 0x80 ; 128 e2c: 20 e0 ldi r18, 0x00 ; 0 LoopCntL e2e: 30 e0 ldi r19, 0x00 ; 0 LoopCntH e30: 8a b1 in r24, 0x0a ; 10 e32: 89 23 and r24, r25
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AVR128DB USART Transmit Buffer
Rolle und entsprechend gibt es Probleme als ich diese auf den AVR128DB migrierte. Aber so wie es aussieht hat der AVR128DB eine Transmit Buffer von 4 Bytes. Weiss jemand mehr darüber? Peter
Spätere Varianten hatten deutlich größere Fifos, so z.B. in Form von OXPCIE952. Da warens dann schon 128 Byte.
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AVR: 16bit Quadratwurzel in 63 Takten, fsqrt16.asm
sqrt16_floor ldi RES, 128 qstep 128 mul RES, RES qstep 64 mul RES, RES qstep 32 mul RES, RES qstep 16 mul RES, RES qstep 8 mul RES, RES qstep 4
Am Anfang kann noch eine weitere Instruktion gespart werden: Anstatt [avrasm] ldi r23, 128 cpi r25, 64 brsh 0f subi r23, 128 0: subi r23, -64 [/avrasm] geht [avrasm] ldi r23, 192 cpi r25, 64 brsh 0f ldi r23, 64 0:[/avrasm
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JDY-40 ein neuer Geniestreich aus China?
Andererseits, wenn du die ID beliebig änderst, hast du 16 Bit DVID und noch mal 16 Bit RFID. Dazu noch 128 Kanäle. Eher unwahrscheinlich, dass die 32 Bit Identifikation mal 128 Kanäle beim Nachbarn die Gleichen sind.
mannomann schrieb im Beitrag #5615733: > Ein Blick in das Datenblatt des nRF24L01 Wie kommst Du darauf, dass ein nRF24L01 verbaut sein sollte?
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Wie 1GiB CF-Karte mit nur 512MiB formatieren?
der Kamera in Betrieb zu nehmen. Aber leider weigert sich das Mistvieh! Eine ebenfalls vorhandene 128er Karte läuft einwandfrei. > Mit ein bisschen "gegoogele" sind auch mehrere Berichte von Leuten zu > finden, die erfolgreich 2 GB-Karten mit dieser Kamera verwenden. Jo. Die haben dann wohl auch
die > neue Karte zu kopieren. Habe nun mal versucht mit Acronis True Image ein Kartenimage der 128er auf die 1Gig zu schreiben. Die große Karte hat nun wie erwartet 128MB, die Kamera interessiert es aber immer noch nicht. Jetzt wird mir allmählich klar warum es "DIE" Kamera und nicht "DER" Kamera
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
ein PCB mit analogen und digitalen Signalen. Ich habe mir ein Verstärkerboard mit einem ATMega128A, zwei TDA7439 (Klangregler) und zwei TDA7375 (Verstärker). Über UART/I2C kann ich mit dem ATMega128 kommunizieren und meinen Verstärker steuern, Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis
Notebook, egal.. Ich nehme ein Gerät.. Klinkenstecker rein... Dann habe ich am anderen Ende (R / GND / L) GND kommt an AGND. R an R, L an L. War es das dann?
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Gibts's irgendwo ne Liste mit unsicheren automatischen Garagentoren?
Hörmann Bisecure, zwar nur aes128, aber immerhin seit einigen Jahren mit individuellen Code für jede Anlage.
Slot-Nummer sind - aber maximal +128 Slots.
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Universelle Tastenabfrage
Hallo Peter der 128er läuft mit 16Mhz wenn ich hier nichts ändere kann ich nicht kontrolliert die LED`s weiter tasten ( rennt einfach durch) jetzt hat er eine Schaltzeit von ca 250ms bei dem wert wo 1000 steht. muß ich
// main loop // single press if( get_key_short( 1<<KEY1 )) { RIT128x96x4Clear(); RIT128x96x4StringDraw("short", 50, 40, 15); } // Repeat if( get_key_rpt( 1<<KEY1 )) { RIT128x96x4Clear(); RIT128x96x4StringDraw("repeat",
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Stack im STM32
da sind 128 Byte schnell weg. Wie oben schon gesagt musst du dir aber nicht direkt Gedanken machen ob dein Exception-Stack jetzt 128 Byte oder doch eher 256 Byte haben wird. Der Stack wächst nach unten in Richtung
jetzt 128 Byte oder doch eher 256 Byte haben wird. Naja, wenn globaler heap (0Byte) + globaler stack zusammen nur 128Byte zugewiesen bekommen, weil der FreeRTOS Stack im .bss Bereich maximal groß gemacht wird
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
mal bei Olli Kraus! Der hat bestimmt eine funktionierende Library. https://github.com/olikraus/dogm128/blob/master/libraries/Dogm/utility/dogm128.h
Ja, ich verwende ATxmega128A1, der externe Takt von 16MHz ist in die Xmega-Hardware integriert.
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RX65N: flashen von weniger als 128 Byte
Typisch sammelt man die Daten erstmal im RAM. Ist eine 128 Byte Page komplett, wird diese geschrieben. Derweil können schon weitere Pakete empfangen werden. Damit umgeht man auch das Problem, daß Pakete nicht 128Byte aligned sind. Sie müssen nur aufsteigend
128 Byte Paketen, auf Sektorgrenzen aligned.
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
PIC18 bekommt man auch schon lange nicht mehr :-( PIC16 schon, aber wer will schon Controller mit 128 Byte RAM?
Aktuell gibt es bei Mouser einige STM32L0-Teile. Wenn man mit der Taktrate und dem kleinen Flash- und SRAM-Speicher auskommt, vielleicht keine schlechte Alternative. Ich habe mir für eigene Projekte einige L011 gesichert, sowohl einzeln als
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Wo kaufe ich einen ATmega128 ?
Kann ATmega 128 liefern, kosten ca. 17,00 EURO / je Stück egal ob Mega128-16AI oder Mega 128L-8AI. Zuzüglich Versand... Kann Chip bei meiner nächsten Bestellung mitbestellen... Gruss A. Arndt Verkauf nach Ansprache
diversen ATmega's finde. da ich leider sonst nicht die unterschiede zwischen einem AVR ATMEGA 128L und einem AVR ATMEGA 128L-8AC und einem AVR ATMEGA128-16AI (kann auch AL sein geht nicht so genau hervor aus der dokumentation) erkennen kann. für informationen wäre ich sehr dankbar. mfg
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TIMER16Bit beim ATmega128 anders als beim ATmega32 ?
der ist auf Int. 8MHz eingestellt. Wie gesagt, andere Programme (ohne Timer) laufen auf dem ATmega128
Kann der Timer1 eventuell defekt sein? Haste zufällig nen zweiten ATMEGA128 da, um das zu testen?
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Grafik um sub-pixel Entfernung verschieben
QImage("/media/data/test/1.bmp"); //Ausgangsbild 160x160 schwarz-weiß QImage* pic2 = new QImage(128,128,QImage::Format_ARGB32); QImage* pic3 = new QImage(128,128,QImage::Format_ARGB32); double temp[4][4]; double out; for( int i=0; i<128; i++ ) { for( int j=0; j<
for( int l=0; l<4; l++ ) { temp[k][l] = GETPIXEL(i+k+14,j+l+14); } } //interpolierten Werte berechnen & speichern out
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ENC28J60 (Mikro-)Web-Server die Nächste
Das sollte doch aber dem Programmieren vom mega128 nicht im Wege stehn...oder?
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Locally_Administered_Address oder http://netzikon.net/lexikon/l/laa-mac-adresse.html Was ein MAC zu einer "Locally Administered Address" macht ist das gesetzte U/L-Bit (U/L=1) in der MAC-Adresse. Genaueres bei http://en.wikipedia.org/wiki/MAC_address (Steht
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ADC und Fixed-Point Arithmetik
So ist es, Offset und Steigung. >> Also wenn ich auf 10Bit skalieren möchte, dann nehme ich eben 128 >> Iterationen und den Shiftfaktor 5? So paßt es eher. return (AvgSum >> 5); = 12 BIT return (AvgSum >> 6); = 11 BIT return (AvgSum >> 7); = 10 BIT denn 128x aufaddieren = /128 => >> 7 Ich
Berechnung der ADC Korrekturwerte mittels Referenzpunkte #define Slope (RefA / (AdcRawH - AdcRawL)) #define Offset (uint32_t) ((RefB - (AdcRawL * Slope)) * Scale) #define Factor (uint32_t) ((RefA / (AdcRawH - AdcRawL)) * Scale) #define AdcChannel 1 void ADC_Init(void); uint16_t getAdcValue
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Gute alte Zeiten :)
gerettet, einen Atari STFM und 1024FM (glaub ich) standen hier zwischenzeitlich auch mal rum. Zwei C128 (128 und 128D) sind auch noch eingemottet. Diverse A500 und C64 hab ich vom Schrott gerettet, den einen A1200 (mit HD und Turbokarte) auch, teilweise Komplettsysteme. Reicht das fürs erste ?
). Den "fetten" 1.5 CuL habe ich auch für die Stromversorgung probiert, aber der hatte als Lack entweder was anderes oder die Lackschicht war zu dick. Jedenfalls musste ich da ewig hinbrutzeln, bis der Lack mal wegging und
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
CY7C1338 bei Digikey) oder das mit 10ns von oben. Jetzt habe ich davon auch die Bezeichnung parat: MT58L256L32FT-8.5 Das ist echt zum k........
@eSBeO der FT 2232 L wird von Segor beschafft (Teileliste) Wigbert
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
JOIN bauteillager l ON (b.ID = l.Bauteil_ID) LEFT JOIN bauteiladr a ON (l.ID = a.BauteilLager_ID) LEFT JOIN `case` g ON (g.ID = l.Case_ID) LEFT JOIN kiste k ON (k.ID = l.Kiste_ID) LEFT JOIN adr d ON (d.ID = a.Adr_ID
die Fassung gefunden wird. Als Suche habe ich hier das "GS 8" jetzt drin. [code]SELECT b.ID, l.ID AS LID, b.tree_typ_ID, b.Bezeichnung AS Bezeichnung, l.Bezeichnung AS LBez, g.Bezeichnung AS CBez, l.SMD, l.SMD_Text, k.Bezeichnung AS KBez, l.LagerNr, l.Menge, l.Haltbar, l.Barcode, adr.Bezeichnung
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RFM12 Protokoll Stack
Zeit empfangen werden, und der µC noch andere Sachen zu tun hat. Bei mir haben sich daher 64 oder 128Byte Pakete durchgesetzt (64Byte für Netzwerke mit vielen Teilnehmern, 128Byte für Punkt zu Punkt Verbindungen). Als Baudrate verwende ich meist 10-20kBaud. Auch hier hat man wieder den Kompromiss
, dass die L3-Schicht erst am Ende der Übertragung weiss ob die Daten korrekt sind (die sie aber schon empfangen hat). Die Fehlersicherung findet doch aber in der LLC-Schicht statt und sollte die L3-Schicht nicht
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Eclipse und WinAVR
'avr-g++' umwandeln, 'mmcu=atmega128' einfügen etc. Gruß, Michael
Plugin nicht ganz richtig. Wenn ich in den AVRDUDE-PREFERENCES unter "Target MCU Type" den AT90CAN128 auswähle und dann auf den AVR-Button klicke kommt etwas mit ... m128 ... und damit funktioniert mein Programmer nicht. Ich benutze folgenden Befehl: [c]avrdude -p at90can128 -P /dev/ttyUSB0 -b 115200
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
Johann L. schrieb im Beitrag #7761238: > Was ich nicht verstehe ist v4.8.1. Weil ich den Compiler von AVR-Studio 6.2 genommen habe und dachte, der würde funktionieren. Frank K. schrieb im Beitrag #7761250
Nach kurzem Nachdenken fiel mir auf, dass ich als Parameter beim Compiler und Linker "-mmcu=at90can128" angegeben hatte, die Software aber mittlerweile für den AT90CAN128 zu gross ist, was den Ram betrifft. Beim Compilieren für den ATMega2560 war die Meldung nicht. Das Ganze nochmal getestet für den
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Assemblerprogrammierung: Bank switching vs. Segment:Offset Adressierung
dazu mal etwas sagen und aus dem Nähkästchen plaudern. Und welche Rechner machten, abgesehen vom C128, noch so vom Bank Switching Gebrauch?
Lust L. schrieb im Beitrag #7191726: > Und daß es jederzeit nur eine Krücke war auch. Eher eine Problemlösung. Also eher etwas für Ingenieure als für Installateure. Lust L. schrieb im Beitrag #7191726
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Attiny85 anfänger
32 Bit Wert für l_wcount wären dann theoretisch über 1000 Jahre möglich 😀. Auf eine Atomic-Block habe ich verzichtet, weil nach dem Aufwachen mit dem WD genügend Zeit vorhanden ist, um l_wcount zu prüfen ohne das was
Zahlen als long-integer kennzeichnest, wird er es korrekt umsetzen: [c] delay (4 * 60 * 60 * 1000l); [/c]
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
Johann L. schrieb im Beitrag #7821458: > Veit D. schrieb im Beitrag #7821382: >> Johannes F. schrieb im Beitrag #7821375: >>> S. L. schrieb im Beitrag #7821371: >>>>> in einer ISR erfolgt und somit das I-Flag
Spannungsbereich auch bis 24MHz laufen sollte und es auch tut. Richtige Evaluationsplatinen für AVR128DB128 etc. sind schon in Planung, 3/4 des Kerns habe ich schon fertig entworfen – das dauert aber bestimmt noch ein paar Wochen, bis ich sie habe, ich kann Dir aber gerne per eMail Bescheid geben, wenn
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MiniLA Version MockUp
Hammond 1455L1202 Fischer AKG 105 30 120 Fischer AKG 105 34 120
@John-eric K. Unter Linux kann libftdi-svn eeprom-new Branch auch den FT2232(L|H) programieren.