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Spannungsregler
ich möchte zum testen eines ADC eine Stabile 3,3V haben und habe daher nen 2. Spannungsregler (LD1117V33) an die Eingangsspannung gehängt jeder mit eigenem Kondensator davor und dahinter. Mein Problem jetzt, wenn Spannungsregler A belastet wird ändert sich der Ausgang von Spannungsregler B trotzdem
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SD-Schaltung bei 3,3V
ich möchte einen SD-Slot an einen Mikrocontroller mit 3,3V anschließen. Spannung kommt von einem LD1117 anderswo und ist stabil. Welche zusätzlichen Bauteile benötige ich, um SD-Karten im SPI-Modus zu lesen? Auf Elm-Chan wird nur ein Pull-Up für DO erwähnt, aber hier im Forum (in älteren Beiträgen
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Spannungsregler SMD gesucht
Bei Reichelt wüsste ich grade auch nichts. Wir verwenden immer den TS1117 von Ti, gibts aber auch mit anderen Buchstabenkürzeln von anderen Herstellern. Gruß Michael
Hi, LM317LD (SO-8) der ist bei Reichelt erhaeltich. Der Lm317 ist leider kein LDO aber funktioniert einwandfrei mit +5V VIN. Gruß, Dirk
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ESP-03 hängt in Bootloader Crash Loop
über das rote Kabel im Bild 5V an seinen Vin. Auf dem roten Adapterboard werden die dann mit einem LD1117S33 auf 3,3V geregelt und auf dem Adapterboard sitzt auch noch zusätzlich der von Dir angesprochene 100uF direkt zwischen den 3,3V und GND Pins des ESP-03.
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SOT-223 Buck Converter
fehlt FB. Kein Wunder, daß es die nicht in SOT223 gibt. Vielleicht doch ein Linearregler wie LD1117-3.3 ?
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ESP32 - Preomlem mit externer Spannnungsversorgung
automatisch. Sobald ich den Boot Button drücke läuft er wieder normal. Auch die 3.3V am Ausgang des LD1117 sind konstant da. Die 5V Versorgung wird über einen AC/DC wandler von Recom RAC05-05SK bereitgestellt. Hat jemand von euch eine Idee wo der Fehler liegen kann? Danke schon mal :)
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Linearregler nach Schaltregler - Kondensatorbeschaltung?
www.pollin.de/shop/dt/OTU4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/Spannungsregler_ST_LD1117DT.html
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ESP8266 flash-Probleme
wieder mit dem XTCOM bespielen.... lua - nein. Spannungsversorgung ist super, 5V/1A-Netzteil, LD1117/3,3. Das ist auch nicht der kleinste Einbruch drin. Jetzt läuft er erstmal mit 9600Baud, umprogrammiert auf 38400, klappt :-) Sinn macht das ganze irgendwie nicht.
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Arduino 3.3V DC/DC Convertor
nicht... Irgendwie ist das alles komisch?? Ich könnte den DC/DC Wandler die Tage mit durch einen LD1117V33 ersetzen und schauen...`?
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Mikrokontroller liefert seine eigene Spannung
man auch eine um 0,5V größere Spannung erzeugen, die dann über einen lowdrop-Spannungsregler wie den LD1117 läuft und erst dann den µC versorgt. Damit wäre dann auch die Widerstands-Zenerdioden-Kombination erschlagen. Gruß - Wolfgang
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12V - 3.3 V ->Schaltung richtig?
Rückstromdioden ? Wozu brauchst du 100uF am Ausgang eines Reglers, dort ist doch geregelt ? Richtig, ein L1117-3.3 hält die Spannung ab der die Transil begrenzt nicht aus, der ist asl Regler die falsche Wahl. Ein LD1086-3.3, LM2936-3.3, TLE4284DV33, TLF80511TFV33 je nach Strombedarf und Transil-Auswahl schon
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LM317-Regler
nur noch die Suche nach einem Ersatz für den ungeeigneten LM317 mit gleicher Anschlussbelegung wie LD1117/LT1086, achte auf den grösseren Ausgangskondensator.
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Spannungsversorgung über Spannungsregler
Instruments LM2596S-ADJ/NOPB Halterung TO-263-5 2) Spannungsregler - Linear, Typ78 STMicroelectronics LD1117V33 TO-220 Positiv Fest 3.3 V 800 mA 3) Schottky-Diode - Gleichrichter STMicroelectronics 1N5822 DO-201AD 40 V Einzeln 4)Spule: BOURNS SRF1280A-3R3Y Induktivität, gekoppelt, 3.3µH, 30%,
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Spannungsregler wird unverhältnismässig schnell heiss
Version vorliegen habe. Bei beiden wird eine 12V Eingangsspannung auf 5V runtergeregelt mit einem LD1117S50C Spannungsregler in SOT-223 - Bauform. (http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2572.pdf) Wenn ich eine 12V-Quelle anlege, dann kommt bei beiden Bauteilen am Spannungsregler
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KiCad Layout Probleme
Bauteil selber und meist zwei Kondensatoren. Wenn du bei THT bleiben willst könntest du z.B. einen LD1117V33 nutzen (gibt es unter Anderem Bei Reichelt). Die 3,3V kannst du dann als Spannungspegel für dein I2C nutzen (Der ATmega32 erkennt 3,3V noch als High-Level) und als Versorgung für dein Backlight
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Diode als Spannungsbegrenzer bei Lipo Zelle
, Gibt's den überhaupt verfügbare LDOs mit 0.5V Dropout-Voltage? Die üblichen Verdächtigen (L1117 etc.) haben ja irgendwas um die 1.2V und da ist man bei einer LiPo mit 4.2 schon zu niedrig. Ich hatte mir vor kurzem den TI TPS79433 als Sample schicken lassen (ist noch unterwegs), da ich das gleiche
hat der HM-11 bereits bei 3.5V, also einem normal geladenen LiPoly Akku, Unterspannung. Ja, ein LD3985 benötigt noch kleine Keramikkondenstaoren, aber mit ihm reichen 2.56V um das Modul zu versorgen.
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GPS Antenne für u-Blox
Hallo Axel, also als Spannungsregler wollte ich erstmal einen LD1117V33 nehmen, da ich den noch rumliegen habe. Ich hoffe, das es damit funktioniert. Ohne das Datenblatt zur Antenne, ist es auch schwer den Schutzwiderstand zu berechnen (wie bei einem LED-Vorwiderstand
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Wie stellt man fest dass Spartan 3A tot ist?
Konfiguartion noch im Datenblattbereich? Nein, VCCAUX wird von 3,3V auf 0,54V gesenkt. VCCINT hält 1,2V aber LD1117 wird warm. Spartan habe ich "schönend" ausgelötet, andere Seite 1 mm Platine erhitzt kurzzeitig ~20 sek bis Spartan abgefallen ist. > > Den Widerstand darf man messen, wenn das Messgerate dabei
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Hochohmige Spannungsversorgung bei Atmel
Is natürlich nur nen Vorschlag) D1 1N4148 C1 10 uF/35V VR1 78L06 C3 1000 uF /16V VR2 LD-1117V33 (3.3V)
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Spannungswandler für 3 Spannungen (5V, 3.3V, 1,8V)
TPS70251, die sowohl 1,8V wie 3,3V erzeugen. Oder getrennt mit dem üblichen weiter verbreiteten LM1117.
ARM7 braucht keine externe 1,8V. Schau mal ins Datenblatt. Ansonsten Schaltregler auf 5V, dann ein LD auf 3,3V.
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LDO "GND pin current"?
LDOs mit ADJ-Pin? Also wenn man um/reichlich 1V bereits als LowDrop bezeichnen will, wie z.B. beim LD1117, dann gibt's auch adjustable LDO's. Ein echter LDO (mit Ausgangs-PNP) ist es aber nicht. File mir gerade eben mal ein, weil ich vor kurzem damit zu tun hatte.
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Handy-Akku für Atmega-Projekt
Nutzung des Handy-Akkus als Stromquelle für ein kleineres Atmega-Projekt (3,3V mit Step-Down oder LD1117V33) etwas beachten, außer dass ich sie nicht tiefentlade? Gruss Sven
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Spannungsregler wird heiss
im Beispiel aufgebaut ist, wird der Spannungsregler nicht heiss. Ich habe es ebenfalls mit einem LD1117V33 versucht; selbes Ergebnis. Nun bin ich ein wenig ratlos ob das evntl. so sein soll/muss oder ob ich etwas übersehe. Gruß Lars
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Relais / 12V Signal
hoffentlich ist er durchblickbar :-) .... Meine Schaltung wird mit einer 12V Spannung versorgt, mittels LD1117V33 senke ich die Spannung zusätzlich auf 3.3V (zur Versorgung vom Arduino Mega 2560). Am Pin 6 vom Microcontroller möchte ich ein Finder Relais schalten (40.51.0.12.000), dieser benötigt bis zu
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12V, 5V und 3.3V Versorgung herstellen
Watt, was der wahrscheinlich trotz aufgestecktem Kühlkörper (TO-220) nicht packen wird (zB der LD1117V33). Die Maximalströme mit riesen Elkos zu überbrücken erscheint mir auch nicht sinnvoll, da die ja auch aufgeladen werden möchten. DC/DC Wandler wie der TSR 1-2433 sind mit 8€/Stk leider
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EMV-Optimierung bei Spannungswandlung (24 V → 5 V → 3,3 V)
Wandlerkette: Aus den 24 V erzeugt ein Traco TSR 1-2450 die 5 V. Aus den 5 V erzeugt ein LDO (LD1117V33) die 3,3 V. Ziel / Fragestellung: Die 24 V- und 3,3 V-Leitungen sollen über die gesamte Platine verteilt werden, um verschiedene Komponenten zu versorgen. Dabei möchte ich die EMV-Belastung
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3.3V -> 5V Pegelwandler in Batterieschaltung
Versorgungsspannung des ATmega auch nicht einfach auf 3,3V absenken, was ja am einfachsten wäre. Ich habe mir den LD1117V33 und den LM317T mal angesehen - die haben aber beide eine ziemlich hohe Leerlaufstromaufnahme von 5mA bis zu 10mA die für eine Batterieschaltung indiskutabel sind. Kann jemand einen Schaltregler
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
mir aber aufgrund des hohen Stromverbrauchs des > ENC28J60 (ca 200ma) auch recht teuer. Ist ein LD1117 mit 17ct (TME) teuer?
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Speisung pulst (als Problem)
werden mit H-Brücken gesteuert. Der uC ist ein Atmega328, als Arduino programmiert. Davor ist ein LD1117S50TR als Spannungsregler auf 5V. Das Problem: Die Speisung schaltet sich immer an und aus(siehe DSO Bild). Am Speisgerät sollte es nicht liegen, 20A und 40 Volt wären möglich und ich brauche
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
So: Pin 3 mit 2k an GND Pin 4 auf GND Pin 8 auf VCC LM2937 gegen LD1117V33 getauscht (den LM2937 habe ich mir nur "geliehen") und dort am Ausgang die 10µF lt. Datenblatt angebracht. Die offenen Komparator-Eingänge hab ich erst einmal offen gelassnen. Ohne Inputsignal
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Platine, Eagle, ESP-12
Problem liegt... bei Version 1: ich habe den Spannungsregler falsch verbunden, deswegen habe ich den LD1117V33 TO-220 Spannungsregler genommen und diesen mit Draht passend verlötet. Ebenso den ESP und das Display für den ersten Versuch. Den female USB habe ich noch nicht verwendet, sondern den FTDI mit
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Quiztisch Bausatz um Buzzer ergänzen
Würde dieser hier gehen? https://www.conrad.de/de/spannungsregler-linear-typ78-stmicroelectronics-ld1117v33-to-220-positiv-fest-33-v-800-ma-147028.html 2x 1,5V Batterien liegen ja bei ca. 3,3V.
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Hilfe beim Schaltungsentwurf / Spannungsversorgungswahl für flackernde LEDs
5V vertragen sondern für 3V sind, brauchst du dann einfach einen Spannungsregler auf 3V, z.B. einen LD1117-3,3 (ja, der hat 3,3, das sollte aber gehen, sowohl CR-Zellen als auch 2x AA reißen die 3V locker wenn sie voll sind) plus zwei Kondensatoren.
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Welche Busleitung im Neubau verlegen?
kann. Die getrennte Versorgung sorgt für niedrige Kosten/komplexität der Nodes. Klappt selbst mit ld1117 und seinem hohen quiescent current stabil.
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
denn nun deine 3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
LM317, bei dem die Schaltungh auch im Datenblatt steht, aber auch der kostet 2.5V. Daher noch besser LD1117-ADJ oder einen ähnlichen low drop Regler, der kann dann von 1.2V bis 11V regeln. Aber weniger Spannung an Lüftern ist immer eine blöde Idee: Wird der Lüfter älter, die Lager gehen kaputt, er verstaubt
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Led Streifen "Smart" machen. (Spannungsbegrenzung mit Z-Diode für ESP12S)
f0b366ea841540f496ce5a7f6794a66a&afSmartRedirect=y) gibt es auch schon fertig - für weniger Geld als mich das der LD1117V33 bei reichelt kostet. Habe 10 Stück genommen und bin mit Versand günstiger als die Versandkosten bei reichelt 🙈 verdrehte Welt! PS: in der Vorschau ist der Link immer intakt - wenn ich es
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ESP8266 (Wemos D1) Analogwert schwankt stark
bis zu 10 von 1024 Punkten hin und her, obwohl die Eingangsspannung konstant ist. Ich habe einen LD1117V33 als externe 3,3V Spannung (Masse natürlich mit ESP verbunden) und diese zum Messen über einen Spannungsteiler direkt auf den Eingang gegeben. Es sollte (und ist auch messbar) also eine konstante
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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Flussrichtung dahinter liegst du etwa bei 2,6-2,7V. Es gibt auch 2,5V Festspannungsregler, wie z.B. den LD1117-S25, der aber leider nicht so einfach zu bekommen ist.
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7" TFT mit analogem RGB
dieser dieselbe Funktion haben wie die A-Version. Ansonsten sitzen noch zwei LDOs (ld1117a), 27 Mhz Quarz, DRAM, 16 Mbit ser. Flash und diverse passive Bauteile auf der Platine. Kennt denn mittlerweile irgendjemand einen Controller, der speziell auf analoge TFTs zugeschnitten ist und
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Stabile +-5V erzeugen, RS232 Kommunikation
bei? Wie könnte ich das Problem lösen? Die Regler sind folgende: 8,5V: L4940V85 -> 1,5A 3,3V: LD1117V33 -> 800mA 5V: MC7805CT TO-220AB -> 1A 10V: KA7810AETU -> 1A Bin für jede Hilfe dankbar. Viele Grüße Jonas
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Möglichkeiten zur Spannungsversorgung
Schaltreglers (evtl. Simple Switcher von National) 5V @700mA, um dann noch mit Hilfe eines LDOs (evtl. LD1117 o.ä.) runter auf 3,3V zu gehen. Oder ich verwende einen Schaltregler mit zwei verschieden Ausgangsspannungen, wobei ich mir nicht so sicher bin, ob sich das lohnt. Nun habe ich eigentlich eine
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SD-Karte an AVR idlet nur
zu vermeiden - einen Slot bekommen, Leitungslänge zum AVR <2cm. Die Energieversorgung überimmt ein LD1117V33 mit Kondensatoren wie im Datenblatt empfohlen. Mein (zugegeben rudimentäres) Messgerät zeigt 3,34V. Weiß jemand Rat? Oder hat jemand dasselbe Problem (und es womöglich gelöst)? Vielen Dank
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
HG7881CP two road motor driven motor driver module 6 x6mm button module light touch switch module AMS1117 3.3V power module AMS1117 5V power module AMS1117 3.3 V power supply module with DC and switching AMS1117 with DC 5 v power supply module, and switches LM2577 DC-DC Converter Step-up Power Supply
module phone module "ISD1760 voice board voice recording sound module module on-board microphones" LD3320 ASR Non-specific speech recognition module with a microphone with the source crystal Active buzzer buzzer alarm module Passive buzzer buzzer alarm module "SYN6288 TTS voice module speech synthesis
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ESP-Baseboard auf Proto-Shield
item33a55332b2 Ergänzt wird noch je 2x STMPE811 für HSPI und I2C - GPIO(Oberseite). -Spannungsregler ST LD1117DT; - (Unterseite) 5v-Buchse und PL2303(Waveshare FTDI_Adapter); reset-Button und flash-Button(S1); Die aussenliegenden Steckkontakte wurden mit Buchsen stumpf verlängert ( damit kann z.B.ein
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
knipsen. Einen ProMini 8MHz habe ich hier mit einem externen 3V3-LDO an einer 18650 laufen, den AZ1117 und die LED runter. Der könnte auch direkt an der LiIon laufen, aber meine Peripherie nicht. Rainer W. schrieb im Beitrag #8035416: >> rp2040 ADC: sowieso schon schlecht. Derart hochohmig: noch
(vsys_v * 1000.0f + 0.5f); } vsys_adc_init(); int32_t vsys_mv = vsys_read_mv(); printf("VSYS: %ld mV\n", (long)vsys_mv); [/code]
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saubere DC Versorgung angestrebt
Beitrag #6501313: > Der 1461 ist kein Ref-Regler oder R-Quelle, sondern *nur ein etwas > besserer LD-Sp.-Regler*. Schon gemerkt? Ref-Regler sehen anders aus. > TL431 z.B., um das "popeligste" Beispiel zu nennen; man kann etwas mehr > investieren, wenn nötig und gewünscht. Aber keinen LDO! Hast
übrig habe, müsste ich extrem bescheuert sein, einen LD zu nehmen. Der kommt *nur* in Frage, wenn es gar nicht mehr anders geht.
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[V] SMD-Bauteile auf Tape & Reel (Restmengen / Rollenreste)
MICRO USB TYPE B RCPT W/ REAR PEGS 700 Kingsgate KSSGJ4B20 MAGNETIC TRANSDUCER, SMD 800 ST LD1117S33TR LDO Voltage Regulators 3.3V 0.8A Positive 1600 Vishay SI4776DY-T1-GE3 N-Channel 30 V (D-S) MOSFET with Schottky Diode (Notebook System Power and Memory) 1600 JST BM02B-SRSS-TB(LF
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Suche jemandem, dem ich etwas entwickeln darf
FBGA 1 * K9F1208 - 48 TSOP 1 * AM29LV160 - 48 TSOP 2 * K4S561632 - 52TSOP2 1 * MAX8860 - oder LD1117, für die 1,25V Vcore + kleinkram (S3C2410 standard beschaltung) und für die i/o, databus usw von dem S3C2410 (und natürlich VCC) 2 * 24pin 2mm stiftleiste 2 * 72pin 2mm stiftleiste Das
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Spartan 6 mit minimal beschaltung
FPGA-Audio-Board von Ultra Embedded orientiert. Als Flash hab ich den M25P40 vorgesehen, als 1.2V-Regler einen LD1117. Für jedes VCCO/VCCINT/VCCAUX-Paar hab ich einen Kondensator vorgesehen. Die Boot-Mode-Pins sind auf 10 festgelegt (also das der vom SPI-Flash aus bootet). Auch ein Quarz-Oszillator ist vorhanden