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Konstantstromquelle funktioniert nicht
, bis ich mir die Bauteile besorgt habe, die im Artikel stehen. Dann habe ich eine LM358N und einen BD647 benutzt. >> Mit den anderen Bauteilewerten >> habe ich auch schon reichlich experimentiert. > > Welche? R1 von 0,1 Ohm bis 10 Ohm C1 1nF bis 10nF R3 4k7 bis 22k R2
°C.". 0,3mA an 10 Ohm entsprechen einer Offsetdrift von 3mV. Das ist für den LM358 viel mehr als erlaubt, wenn sich die Temperatur zwischen 10° und 22° bewegt. Es muss also noch ein anderes Problem geben. Deshalb
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
Thomson ist der output range mit > 0-25V und 0- 1,2A angegeben allerdings bezieht sich das ja auf die LM317 > Variante. Wird sich das durch den Einsatz der LM338 ändern? Kaum. Die Ref.-Spannung ist so gut wie identisch (min., typ. und max. Wert liegen beim LM338 nur 10mV unter dem vom LM317) und selbst
Hallo Manni, die negativen 10V habe ich mit einem LM337 gemacht dessen Eingangsspannung durch einen eigenen Trafo mit Brückengleichrichter und Stabilisierungskondensator erzeugt wird. 14V 0,25A
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LED Tester Nachbau
> LM358 kaputt oder falsch angeschlossen. LM 358 eben getauscht, keine Änderung
Lothar M. schrieb im Beitrag #7978235: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7977825: >> LM 358 eben getauscht, keine Änderung > Meine Frage war: welche Spannung misst du über dem LM385, wenn der LM358 > ausgesteckt ist? > ohne LM358 1,202V direkt über dem LM385 mit LM358 liegen jetzt
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
bis 10 GHz anzeigt, ist wieder eine andere Frage. mfg
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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Kann man die Lebensdauer einer Glühbirne verlängern in dem man den Einschaltstrom begrenzt? Gesperrt
vergleich http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Lumileds-LUXEON-LEDs/LUXEON-K2-LXK2-PWW4-U00-warmweiss-130lm.html K2 22-50 lm/w Samsung 85-130 lm/w und damit erzeugt die Samsung auch weniger wärme.
mit 300 lm.
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Thermometer mit R8C13
Steckplatten-Problem" ?! Was aber noch garnicht vertretbar ist, ist die Tatsache, dass die Anzeige um gut 10°C zuviel anzeigt. Der LM335 sollte doch einigermaßen genau sein. Nur wird aber um gut 10°C mehr Raumtemperatur angezeigt als tatsächlich herscht. Natürlich könnte ich das per µC rausrechnen, ob das aber
Ohne daß ich jetzt die Spec des LM335 genau kenne: Kannst mal vergleichen mit dem Microchip MCP9700A (dto. 10mV/°C aber Offset bzgl. der Null Grad Grenze, nur pos. Spannungen). Dann gibt's noch den MCP971A , der hat 19,5 mV/°C , also
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
> Du meinst jetzt 100n, oder? Der Kondensator bestimmt die untere Grenzfrequenz. Mit 100µ und 10R ergibt sich fu~125Hz. Bei 100nF und 10R wäre fu~125kHz.
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
mehr wäre machbar aber dann braucht man größere Kühlkörper. Ich habe dafür ein layout gemacht und 10 Platinen 50x100 machen lassen, nach dem Lösen des Problems mit dem LM337 funktioniert die Schaltung sehr gut ( habe LM317 umgegehrt gepolt eingesetzt), als Op habe ich LF351 und AD847 mit hoher slew
überflogen, mir scheint das Eigenrauschen des Halbleiters extremst gering, die Graphen fagen ja bei 10e-17 an, nV oder nA wäre ja 10e-9. Vielleicht doch mal den LM317 wegmachen und mit dickem Vorwiderstand testen, da sollte ja das Rauschen direkt aus dem Johnson-Noise errechenbar oder abschätzbar
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Billige LED-Taschenlampen
er wollte den Unterschied zu einer 10€ Lampe wissen :-)
usr schrieb im Beitrag #2657518: > und auch wenn die angegebenen Lm Werte nicht unbedingt stimmen - > 310388587578 1600 lm angegeben. Die verwendete Cree XM-L T6 hat laut Datenblatt einen maximalen Lichtstrom von 975 lm. > sind sie doch sehr hell
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Hallo zusammen Vor ca 10-20 Jahren war ein LM723 eine gute Wahl um ein einstellbares Labornetzgerät zu bauen. Was nimmt man heute zur Hand, um ein zweifaches (+ - plus gnd) Netzteil zu bauen? Danke schonmal
Holger K. schrieb im Beitrag #5666646: > Vor ca 10-20 Jahren war ein LM723 eine gute Wahl um ein einstellbares > Labornetzgerät zu bauen. > > Was nimmt man heute zur Hand, um ein zweifaches (+ - plus gnd) Netzteil > zu bauen? Kommt drauf an.
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >Er hat 5mA Mindeststrom. Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu 10mA.
Ruhestromi schrieb im Beitrag #2385289: >>Der LM317 kann nicht 1mA regeln. >>Er hat 5mA Mindeststrom. > > Gilt für den LM117. Der LM317 will, wenn es dumm läuft, sogar bis zu > 10mA. ...und beide sind nicht als Stromregler konzipiert, sodas
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
ein Luxmeter zuhause hast, probier das mal aus : - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - Tageslicht K ≈ 125 lm/W 10% = 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 20% = 0200 W/m² x 125 lm = 25.000 Lux 30% = 0300 W/m² x 125 lm = 37.500 Lux 40% = 0400 W/m² x 125 lm = 50.000 Lux 50% = 0500 W/m² x 125 lm = 62.500
Tageslicht K ≈ 125 lm/W x W/m² = Lux - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - vs. Panelleistung 01% = 10 W/m² = 1.250 Lux 10% = 100 W/m² = 12.500 Lux 20% = 200 W/m² = 25.000 Lux 30% = 300 W/m² = 37.500 Lux 40%
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Strommessung mit OP
Wenn der GND (Pin 4) Anschluss vom LM358 auf die linke Seite von den "Stromfühlwiderständen" verlegt wird, kann sich die Referenzspannung am GND abstützen. Falls eine 1,25V Ref. (LM385Z) zu viel ist, dann kann diese bequem durch einen 10k
beiden OPs frei ist. D1 ist eine temperaturkompensierte 6V2 Z-Diode. R1 wird benötigt, falls der LM358 einen zu geringen Leckstrom aufweist (also fast immer). Gilt auch für LM324. Auch hier kann am Ausgang mit einem 10k Trimmer die Referenzspannung passend runtergeteilt werden.
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Welchen Reglerbaustein hast du genau? Es gibt den LM5020-1 und den LM5020-2?
läuft er mit ca. 500 kHz. Stimmt das? Nein, wenn ich mich nicht verrechnet habe dann läuft der LM5020-2 bei R10 = 12k mit 262kHz (siehe Anhang). Für 150kHz müsste ich den R10 auf 21k vergrößern. Bei der Version 1 wären es 42k. Ich werde das heute Abend mal ausprobieren wenn ich dazu komme.
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
größer als die Spannung über R10 und kleiner als die Spannung über R10 + R9, sind beide Relais aus - die Umschaltpause. R9 könnte man auch als Trimmer ausführen, damit die Umschalt"hysterese" eingestellt werden kann. Wichtig ist auf
Rechnen (rein Gefühlsmässig): R2 mit 15k vorgegeben, könnte auch bis 47k sein, R11, R12 sollten 10..15k sein; R8 = R10 so 22..47k und R9 ein Trimmer 10..47k; C4 2,2..22uF, für die Freilaufdioden D3, D4 sind die 1N4148 ausreichend, aber die 1N4007 tun's auch, wenn man genug von denen hat (ausserdem
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Ich glaube etwa 8-10 k€ gehört zu haben.
P.S. Das DB der SZY23 gibt einen TK kleiner gleich 10^-5/grd an. Das wären 10 x 10^-6 aka 10 ppm.
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Rippelstromgenerator
Hallo GHz-Nerd, ja der LM3886 klingt interessant. Was mir etwas Kopfschmerzen macht sind Im Datenblatt steht: 1. 68W bei 4Ω; 38W bei 8Ω. Bei den 28Ω, die mein Testobjekt hat sind es dann vielleicht nur noch 10W. Das ist
? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Vorgestellt hier ist meine neueste Einsteckplatine für den STM32F10Vx MCU. An zusätzlichen Bauteilen sind vorhanden. MAX3223 RS232 Transceiver mit Anschluss Flag TMP101 Temperatursensor + (Interner STM32 Die Sensor ist auch vorhanden) AT24C08 EEPROM LM4132
Streifen, 12V am Einspeisepunkt -> 1A (12W von 14,4W) > Am anderen Ende der 1m nurnoch 11,7V > nach 10min dann 1,1A, also 13,2W von 14,4W das wäre evtl. eine Diskussionsgrundlage, habe da z.B. LED-Leisten wo alle 3LEDs/je 3Fach eine KSQ mit dem LM1117 verbaut ist... Vielleicht doch einen extra Thread
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
Der wird wie der LM317 verwendet.
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
Verzerrungen bei 10kHz (R56k_10000Hz.png). Ich habe folgende Vermutungen für die Ursache des Problems: 1) Ich verwenden den LM358 irgendwie falsch und habe was im Datenblatt nicht verstanden. 2) Auf meiner PCB gibt
negativen Versorgungsspannungsanschluss wird, mit allem Strom der über Last fliesst. Da lohnen die 10k. Beim LM358 mit Eingang direkt verbunden mit V- kann das nie passieren
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
also der LM ist wahrscheinlich ein teurer Spezialregler gewesen, denn solche Dinger mit Uref=1,58V ist doch recht selten. Da kannste den für 10,-€ sicherlich verkaufen ;-) Aber jetzt mal im Ernst: der Einwurf
Dann baust du ohne Steckbrett die Schaltung aus dem Datenblatt auf. http://203.122.254.164/tech/LM317Calc/LM%20317%20Calculator_files/LM317.gif Ein Widerstand von 10k zwischen Vout und Masse schadet auch nicht. Anderes Beispiel (auch um zu sehen wie man sowas testweise mal zusammenlöten könnte
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
LM395.
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
. Ich weiß, dass bei dem Kauf von Taschenlampen, die neutralweißen Lampen rund 10% weniger Lumen erzeugen. Beispielsweise die Cree CP-L V6 hat einen maximalen Lichtstrom von 1150lm@3A. Der entschidende Verweis fehlt mir noch, um das ganze begründen zu können. Von Thrunite werden Taschenlampen mit dieser LED angeboten in kaltweiß mit ca 1000lm. In nw haben diese ca. 10% weniger gemessene Lumen. Man spricht davon, dass das dadurch kommt, dass der (Rest)blauanteil weg fällt bzw. stark verringert wird. Wie genau das passiert, kann ich nicht
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
schmal bis breit wichtig : - Pfostenstecker / Pfostenbuchse auch in 4 und 6 Pol und nicht erst ab 10 Pol (PFL10) Gute Idee hoffentlich haben wir Erfolg mfg HansHans
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Such Dir erstmal eine Grundschaltung für einen 14,4V Spannungsregler mit Strombegrenzung. Der LM317 hat zwar intern eine Strombegrenzung, aber die wird durch den verstärkenden Transistor außer Kraft gesetzt. Schau mal: https://www.mikrocontroller.net/topic/278627#2938014 Figure 10 ist doch
Danke für die Hilfe. Werde nun versuchen die Figure10 Schaltung zu realisieren. Da sind aber noch ein paar offene Fragen. Auf dem Schaltbild seh ich keine Input Spannung, geht da nun 15V Gleichspannung rauf? Und diese wird dann im LM317 auf output 14,4V
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TS914 oder LT1491?
Wenn ich "einen Verstärker" brauche, nehme ich immer, wenn nichts dagegen spricht, LM224/324. Die bekommt man schon ab 10 Cent und die sind sehr robust.
Uwe H. schrieb im Beitrag #6723944: > Mit dem LM358 klappt's jetzt. Zuröck zur Eingangsfrage: Seh ich das > richtig, dass eigentlich jeder 0.10 EUR Amp für den Job geeignet wäre? Nicht jeder, das hast du doch schon gemerkt. > Oder gibts da
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230V LED Lampen, Verarsche?
unterputz-Funkdimmern schon seit geraumer Zeit. Hier der link: http://www.banggood.com/Wholesale-GU10-Dimmable-LED-c-2470.html?p=S32820122914201301PY Ich habe mir den zehnerpack bestellt, hat mich ~28€ gekostet: http://www.banggood.com/10X-Dimmable-GU10-9W-600LM-Warm-White-Light-LED-Spot-Bulb-220V-p
Tendenz seit Jahren stetig Richtung bessere Effizienz. Das theoretische Limit liegt bei 260-300 lm/W [1]. Die effizientesten kaufbaren LED-Chips von Cree & Co schaffen knapp 200 lm/W [2], aber nur unter Idealbedingungen. Standard-LEDs schaffen unter üblichen Betriebsbedingungen 80-100 lm/W. Da ist
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Labornetzteil beschleunigen
dazu bei nem Steckboard-Aufbau... T3 ist auch nicht der Schnellste, vor allem beim Sperren. R9 und R10 könnten locker 10x kleiner sein, und ich würde beide Werte auch tauschen.
Ohm Widerstand hatte ich schlicht nicht daheim). Kurze Kenndaten, falls es interessiert: OPV: LM358 NPN1: BC548C NPN2: TIP31A RoverCurrent: 10 Ohm R6: 100 Ohm R1: 10 kOhm CurrentSense: 1 Ohm Spannungs- und Stromvorgabe erfolgt über Poti, entsprechend auf Ub angepasst natürlich (Spannungspoti
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LED soll beim aufladen leuchten
#2303612: > dann > müssen 60...80 AW herauskommen Muss mich korrigieren - im Datenblatt stand ja 10...30AW, es muss also der Wert 10...30 herauskommen.
bei Reichelt 1 cent billiger als der LM358) Nimm den LM393, bei dem LM358 glimmt die LED vielleicht dauernd. Der Strom ist relativ egal, es reichen ja wenige mA damit eine LED leuchtet. Kannst du hier mal ein Bild von dem Ladegerät,
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LED Rücklicht
Tobi W. schrieb im Beitrag #2006941: > 1) ADJ vom LM317 kannst du nicht auf GND legen richtig. > 2) Die Leds musst du erst nach dem LM317 anschließen, denn sonst > bekommen sie die vollen 12V ab, was bei einem R von 10 Ohm sicher zum > tode führen
liefern können muss. Schon durch die Reihenschaltung von 2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
Hifi brauche, sondern nur Morsesignale bis maximal 2 KHz. 6. Als Abblockkondensatoren für VCC am LM386 hatte ich erst nur einen X7R Kerko mit 10 uF. Mit einem Elko 100uF wird es geringfügig besser, aber mir scheint, das ist Herumdoktern an den Symptomen. Was empfehlt ihr - 1 x Kerko 10uF, 1 x Elko
RV1 am Ausgang des LM4808 angeschlossen ist, funktioniert der Tiefpass aus der 10-uH-Induktivität und dem 10-nF-Kondensator, denn dieser hat bei 7 MHz eine Reaktanz von 2,3 Ohm, die Induktivität hingegen 440 Ohm. Der Tiefpass
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LM317 Konstromquelle
Orichinolhersteller des LM317 im letzten Jahrhundert war National Semidestructor, wie von allen Teilen, die mit "LM" anfangen.
Hause und hier fehlt mir die Möglichkeit zu testen, das hab ich alles im Labor. Werd morgen mal mit 10 Volt an Vin meines TL317 gehen. Was mir hier grad auffällt, aus mir unerfindlichen Gründen wird hier beim LM317 unterschieden zwischen Strom- und Spannungsregelung. Der LM317 ist ein Spannungsregler
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
gewöhnungsbedürtige Definition von Fortschritt. Die AB Topologie war bereits 1999 (wohl das Erscheinungsjahr des LM3886) altbacken. Endstufen für höhere Leistung baut man schon seit > 10 Jahren als Class-D. *Das* ist Fortschritt.
> Die AB Topologie war bereits 1999 (wohl das Erscheinungsjahr des > LM3886) altbacken. Endstufen für höhere Leistung baut man schon > seit > 10 Jahren als Class-D. Das ist Fortschritt. So würde ich das nun wieder auch nicht sagen. Die Class-AB Schaltungen sind ja nicht
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
ICL8211&8212 40 IC-1019 ICL8038 4 IC-1020 SAS560/570 14 IC-1021 SN72710/720 18 IC-1022 LM3911 2 IC-1023 U 210 B 2 IC-1024 ICL/TC7107 10 IC-1025 HI 201-5 4 IC-1026 UAA180 WO 5 IC-1027 MC1414 14 IC-1028 MM5314N 2 IC-1029 MC3302 28 IC-1030 L702B 10 IC-1031 LH0070
BC327, BSW45A, BC557B 50 IC-1061 diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068
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LM3914 propagation delay?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung damit den LM3914 als einen flash ADC zu misbrauchen? Ich möchte in bestimten Momenten eine etwa nur 10 µs andauernde Analogspannung zu erfassen, (in 10
Maxim B. schrieb im Beitrag #7642639: > Nehmen wir an. Cout_LM339 + Cin_Controller = 10 pF. Schon daneben.
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
Hz aufwärts angegeben. Beim LM723 seltsamerweise ab 100 Hz. Ob jetzt ein LM723 mit 86uV bei 5V ausgang = 17ppm 100Hz-10kHz oder ein LM317 mit 30ppm 10Hz-10kHz besser ist? Oder steigt der LM723 unter 100Hz so stark an daß er trotzdem
>doch zusätzlich noch eine starke Unterdrückung der Störungen auf der >Betriebsspannung. Ein LM317 rauscht mit 0,003% der Versorgungsspannung im Bereich zwischen 10 und 10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine
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Philips retrofit LED Glühbirnen sterben wie die Fliegen
fragen, ob es nur mir so geht: Seit einigen Jahren nutze ich Phillips retrofit Leuchtmittel, E27, 10,5W, 1521 lm, WW, nicht dimmbar. Die sind recht teuer, so ca. 8,- EUR. Diese betreibe ich in einer Tischleuchte als auch in einer Stehlampe. Wärmestau ist da ausgeschlossen. Dennoch musste ich bereits
fragen, ob es nur mir so geht: Seit einigen Jahren nutze > ich Phillips retrofit Leuchtmittel, E27, 10,5W, 1521 lm, WW, nicht > dimmbar. So was ähnliches (16W, >1500lm, noname) hängt bei uns seit Jahren in der Küche und versieht ihren Dienst klaglos. Rainer Z. schrieb im Beitrag #7953920: > Uralter
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
des XR2206 soll ja Deiner Aussage nach okay sein. Weiterhin ist die max. Betriebsspannung für den LM384 nur 26V - das könnte ein wenig eng werden für die angestrebten ±10V. Eine geregelte Spannungsversorgung wäre da nötig. Mein Tipp: Schau für die 'Endstufe' z.B. mal bei Analog Devices (www.analog.com
der gut gehen. Ist halt für 600 Ohm Lasten gedacht. > Ich habe ja vorher schon wie gesagt den LM384 Audioverstärker gehabt mit > 450kHz Bandbreite und das dreckige Teil hat auch nicht funktioniert bei > einer Bandbreite unter 20kHz -_- Hm. Habe mal ins DB geschaut. Der ist nur für maximal 10KHz
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
Ich habe wohl >10k Platinen mit dem LM2736X draussen, der genau dasselbe Anwendungsgebiet hat (12V->5V) und keinerlei Probleme. Die Spannung ist einfach nur glatt, egal unter welchen Bedingungen. Spule ist eine ganz normale
ja ebenfalls von 12 auf 5V gewandelt): Georg A. schrieb im Beitrag #2758162: > Ich habe wohl >10k Platinen mit dem LM2736X draussen, der genau dasselbe > Anwendungsgebiet hat (12V->5V) und keinerlei Probleme... > Allerdings habe ich die Diode auch von den 12V aus auf Boost. Versuch > erstmal
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
klappt das beim > anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit > separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 > und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht.
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Halogenlampe sanft hochdimmen
| | | | | | +---|>|--+-------(---+ R | | | | | 10k | | | | Lampe | | | | | | | /+|--(--+ 47u | | MOSFET I|----< | | | | | | S| \-|--+ C | +--(---|<|--+ LM321| 10k | |
| | | | > | +---|>|--+-------(---+ R | > | | | | 10k | | > | | Lampe | | | | > | | | /+|--(--+ 47u > | | MOSFET I|----< | | | | > | | S| \-|--+ C | > +--(---|<|--+ LM321| 10k |
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
@02.09.2018 22:10 >Liegt das wirklich am LM324, Ja, denn das ist ein OPV mit 1MHz VErstärkungs-Bandbreitenprodukt. Als Komparator ist der nicht sonderlich schnell. > gibt es da andere Typen die am Besten >Pinkompatibel
Falk B. schrieb im Beitrag #5565706: > @02.09.2018 22:10 > >>Liegt das wirklich am LM324, > > Ja, denn das ist ein OPV mit 1MHz VErstärkungs-Bandbreitenprodukt. Als > Komparator ist der nicht sonderlich schnell. > >> gibt es da andere Typen die am
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Störungen im Verstärker am Raspberry Pi
überhapt was rauskommt. Und der Rxx sollte einen echten Wert haben. Der bestimmt nämlich den Gain des LM386. Den sollte man kennen. Andreas H. schrieb im Beitrag #3574546: > Wenn Du den Amp OHNE RPi betreibst, ist die Störung dann immer noch > hörbar ? > GGf. den Eingang mit 1K-10K Widerständen gegen
angeschlossen. > Mit anderen Worten: Die Scopebilder zeigen nur den (eingangsseitig > terminierten) LM386 & DC/DC Converter ? Ja, die 12V kommen vom Akku und versorgen den Recom und den LM386. 12V-seitig war die Amplitude 10mV/cm, 5V-seitig 20mV/cm. Die Zeit ist auf 1müsekunde/cm eingestellt. Einen
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Operationsverstärker. Hmm, stimmt wenn man jetzt mal nach denkt. .... Okay. Ich habe jetzt mal denn LM386 raus genommen. Und würde denn durch ein LM358 ersetzten. Diesen wurde ich als Nicht Invertierenden Verstärker schalten. Mit folgenden Werten: R1 = 1 kOhm R2 = 10 kOhm Dann kommt als Verstärkung
machen? Ja oder, weil sonst würde die Verstärkung ja beeinflusst werden. Kenne würde dann ein 10K Ohm Stereo Drehpoti vor den Kondensatoren setzten. So kenne ich das jetzt vom LM386. Mfg Felix.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
ausreichen. Je nach Versorgungsspannung so etwas wie TL072 oder TLC272, ggf. auch die 4 fach Version. LM358/LM324 sollte man außer für DC am Ausgang eher vermeiden. Gleichrichterschaltungen mögen ggf. auch mal einen schnelleren OP - auch bei nur 10 Hz. Wenn man es unbedingt mit einfachem Gleichrichter
in Sättigung ist. Das stelle ich mit dem Spannungsteiler ein. Ist der Versorgungsanschluss des LM393 so korrekt, also an -+10V? Wenn alles im "Fenster" von +-3.9V ist, müsste die LED leuchten? Gruß Rolf
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
vielen Dank für deine schnelle Antwort. Nun aber eine Frage: die Spannungsversorgung (alles nach R10) hab ich auf meiner Platine gar nicht aufgebaut, da ich die 5V für den Max232 extern beziehe. Soll heißen, bei mir hört es nach R10 auf. Ich hab den Widerstand dann direkt auf Vcc vom LM358 gelegt.
Hmm, also wenn ich 12V drauf gebe, liegen am Ausgang vom LM358 9,5V an. Es ist doch richtig, dass die Spannung IC2P die Versorgungsspannung des LM358 ist (Pin8)? Liegt in meinem Fall (mit den 12V über Netzteil) bei 10,8V. Im Netz hab ich nun gelesen, dass die
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
> Ich hatte den LED Vorwiderstand etwas zu klein gewählt (es flossen > 5,2mA) > Evtl. ging der LM393 in die Strombegrenzung. Das hab ich auf 3,5mA > angepasst. Der kann das, offiziell 10mA, real eher 20mA. > Beim Basteln ist mir aufgefallen, dass beim Einschalten der Schaltung > mit der
#7743303: > Mit 100 lag ich aber > weiter daneben, frage mich von welchem Komparator ich das habe. LM393 passt fast, LM393LV verträgt 100mA.
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Suche ERSA 111 Ersatz-IC für Lötstation MS6000
eine MS6000, und da ist ein DIL16-IC drin, das heisst ERSA111 und ist ein DIL16-IC, also ist es kein LM324. Jetzt alles klar?
Nach Jahren wird meine Frage doch noch beantwortet und ich kann den LM 324 verwenden?! :) Gruß Ralf
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Offset beim Temperatursensor LM35
fungiert. Ich habe mal einen LM35 angeschlossen, leider zeigt der Bordcomputer mit dem LM35 30°C zu wenig an. Und zwar exakt 30°C weniger im gesamten Temperaturbereich. Also bei 20°C Umgebungstemperatur misst er -10°C, bei 40°C misst
Aufloesung ist meiner Ansicht nach der LM34 besser als der LM35 geignet. (10mV/F vs. 10mV/C) Mit einen 10-bit AD Wandler ist die Aufloesung per Grad ungefaehr 4-bit/ Grad. Der LM35 laesst sich natuerlich auch verwenden wenn man mit weniger Aufloesung
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir