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AZ-Delivery registriert gerade massenhaft gängige Komponentenbezeichnungen als Marken
ICs, Prozessoren, Boards, Display Controller, usw. zu finden ist. ADS1115, AM2302, AMICA, AMS1117, ATMEGA16U2, ATMEGA328, BME280, BMP180, CH340, CP2102, D1 Mini, DHT11, DHT22, DS18B20, DS3231, GY-906, HC-05, HC-06, HC-SR501, HD44780, IRF520, LM2596, LOLIN, MakerHawk, MAX7219, MB-102, MEGA2560, MG90S
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
Hallo, Roland F. schrieb im Beitrag #6843321: > ... Ich sehe gerade das der LM1117 bezüglich der Kondensatoren anders beschaltet wird. rhf
onsemi nicht finden. Ich habe ins Datenblatt von TI geschaut. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
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X5R Kerko anstelle von Elko?
Kerko spezifizierte Ultra-LDOs. Die gibt's auch. Einfache LDOs, wie die, die üblicherweise eine 1117 im Namen haben, arbeiten mit einer Collector-Schaltung wie auch die 78xx. Dort ist der Emitter des Längstransistors der Ausgang, und die vertragen sich mit Kerkos.
man die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
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Frage zu LM317/LM337
negative > Netzteilspannung, siehe Kommt drauf an, wie der GND-Bezug der Rohspannung ist. Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren will.
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Nochmal LM 317
Evert D. schrieb im Beitrag #6795685: > hnliches mit ein Spannungsfall von maximal 1,5 Volt ? LM1117-ADJ typ. 1.1V bis 100mA Last, typ 1.2V bis 800mA Last. > Das wird ziemlich schwierig, wenn man halbseits gelähmt > in Bett liegt.. Netzwerken mit Hobby-Elektronikern aus Deienr Umgebung
1.2V bis 800mA Last. > Zuzgl den 1,2V am Widerstand. Ja! In einem realen Aufbau mit einen NS LM1117-T-Adj bis 400mA Last komme ich auf 2,9 Volt. Die Diode mit ca. 400mV abgezogen, geht der 1117 als Konstantstromlast nicht unter 2,5 Volt. Wenn das zu viel ist, muß man zu Fuß bauen - der gute,
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ESP8266-01S Spannung fällt auf 1,5V - 2V
Spannungsregler in Richtung ESP wegbewegt hatte. Morgen nehme ich mal ein anderes Breadboard... Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul ausprobiert.
Tuck I. schrieb im Beitrag #6795840: > Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul > ausprobiert. Ok und mit welchem Ergebnis? Der AMS1117 wird von mir sehr oft eingesetzt, wenn es auf den Stromverbrauch und evtl.
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[V] LDO Texas I. LM1117MPX-3,3 SOT223-4
Falsche Gehäuse bestellt. Also frische Neuware Low-Dropout Linear Regulator Texas Iinstruments LM1117MPX-3,3 / 800mA SOT223-4 siehe Bild https://www.digikey.de/product-detail/de/onsemi/LM1117MPX-33NOPB/488-LM1117MPX-33NOPBCT-ND/13559953 1x Rolle 100St. 25€ + 2€ Versand 1x Rolle 50St
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Akku mit integrierter Ladeelektronik aufladen
einstellen und so den Arduino übner den VIN Pin betreiben. Nennt sich Murks. Denn so wird der LM1117, der zwischen Vin und 5V sitzt, ausserhalb seiner Spezifikation betrieben. Letztlich kommen dann von den 5V irgendwie noch 4,6V oder so an... Wenn du schon schon 5V einspeisen, dann auf der 5V-Schiene
das die Mindestspannung > am Vin des Andruiden ist... Nö, der spielt schon bei 6,5V sicher, der 1117 ist ein LDO kleiner 1,1 Volt drop. Lino F. schrieb im Beitrag #6755918: > Es handelt sich um ein portables Gerät, welches Sensordaten mit dem > Arduino verarbeitet. Wenn die Sensoren 5 Volt
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5V auf 3.3V für uC
Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen Der LM1117 gibt mir 800mA raus. Für max 60mA kann ich am Ausgang einfach ein 4,5 Ohm Widerstand ( 3,3V/(800mA-60mA)) hinhängen damit an dem Widerstand 740mA abfallen und ich meine 60mA
im Beitrag #6754918: > Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > >> Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen > > Der LM1117 gibt mir 800mA raus. FALSCH! Der LM1117 gibt mir *bis zu* 800mA raus. Wenn Du weniger ziehst, bekommst Du auch weniger. Das ist ein *Spannungs* Regler, d.h. er
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Arduino Nano an USB: 4,4 V an Vin?
Fließt hier "rückwärts" Strom über den 5V-Regler? Ich werde aus der Schaltskizze im datasheet des LM1117 nicht richtig schlau und würde gerne etwas dazulernen und hoffe auf gnädige Antworten ;-)
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Arduino Mega2560 ohne Stepdown-Konverter mit 7,4V Akku betreiben
Bei dem bißchen Spannungsdifferenz bringt ein Schaltregler kaum Gewinn, ich würde mal über den LM1117 nachdenken. Ich würde den A* weiterhin über dessen internen Regler speisen, das koppelt evtl. Störungen durch den Servo vom µC ab. Lothar M. schrieb im Beitrag #6728281: > Auf dem Andruiden
Flets G. schrieb im Beitrag #6728722: > AMS1117 Es gibt den 1117 von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichen Ratings. Es kann passieren, dass der aus China in einem Betriebszustand durchlegiert, während der eines Markenherstellers
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Wie second source Bauteile finden?
second source Lieferanten zu finden? Vorallem Spannungsregler interessieren mich, Standardregler wie LM1117 oder MC34063 findet man bei vielen Herstellern, bei neueren schnelleren Schaltreglern habe ich aber das Gefühl das jeder Hersteller sein eigenes Ding durchzieht und sich kein Hersteller an den Produkten
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Arduino nur 3,3V am 5V Pin
immer so unmittelbar gegeben. Bei U1 gibt es den Produktions Code ( R dot dot von ON) vor dem Typ 1117 5 ( hier NTC1117ST50T3G). Schwingungsneigung sind z.B. im Datenblatt angegeben, bz. Cs. Gibt es etwas Neues ? Eine gute Woche wünsche ich Euch. Dirk St
eigentliches Projekt fertigmachen. Ich habe jetzt einen externen Spannungsregler verbaut (ähnlich lm7805) der die 9V abgreift und 5V auf den 5V-Pin von Arduino legt. Funktioniert perfekt, auch wenns nur ne Bastellösung ist. Ist aber im Gehäuse, sieht also keiner mehr:))) Danke und VG Daniel
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
ja eine vorgegebene Ausgangsspannung haben. Da würde ich dann einfach einen Dreibeinregler, z.B. LM317 nehmen.
ja eine vorgegebene Ausgangsspannung haben. > Da würde ich dann einfach einen Dreibeinregler, z.B. LM317 nehmen. Nee, der hat zuviel DropOut. Hart auf Kante genäht könnte man vielleicht mit einem LM1117 / LD1117 hinkommen. Auch da wieder: Michael muß seine Anwendung zeigen. Dieter D schrieb
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3,3V DC aus 6V AC von Klingeltrafo gewinnen
werden). Zum Schutz des AMS1117 ist eine 12V-Ausführung nicht ideal, mehr solltest du dem AMS1117 jedoch nicht zumuten. Deshalb auch mein Vorschlag zum LM317 und für den brauchst du höchstwahrscheinlich gar keine TVS. Wie schon mehrfach
hier gerade nicht zur Hand. Ich könnte aber zwei für 12V in Reihe schalten. > Zum Schutz des AMS1117 ist eine 12V-Ausführung nicht ideal, mehr > solltest du dem AMS1117 jedoch nicht zumuten. Deshalb auch mein > Vorschlag zum LM317 und für den brauchst du höchstwahrscheinlich gar > keine TVS. Wie
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STC LED Cube 8x8x8 RGB
Die kleine Platine besteht aus den folgenden IC's, wobei m.M.n. diese in Ordnung sein müsste: 2x LM258 2x AMS1117 HS1904 3.3 1x Atmel 2YH 4C02N 1x Arm3 ST32PR03 1x SS26 Ein Video von dem jetzigen Cube. Leider nimmmt mein Handy nicht sehr gut die LED's auf: https://www.youtube.com/watch?v=
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Nano Clone Spannungsregler abgeraucht.
im Beitrag #6634426: > Es gibt aber auch sogenannte low-drop-Spannungsregler. Hi, guter Tip, LM 2940 T-9.0 für positive 9V gefunden. Für Minus leider noch nicht. Und das waren die Unterschiede in der Beschaltung.(Bilder) ciao gustav
Manfred schrieb im Beitrag #6635004: > Wenn da ein AMS1117 drauf ist, verträgt der nur 15 Volt. Ja, die Dinger nimmt man bezüglich ihrer begrenzten Eingangsspannung zu wenig ernst. Wenn man dann auch noch einen Clone erwischt, sind 12V schon zuviel. Und dann
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Artikel
Word Clock Variante 1
SMD-Elektrolytkondensator 10 µF; 16 V SMD-Size B (4,3 x 4,3 mm²) 2 IC11 Positiver Spannungsregler REG1117; +3,3 VDC; 800 mA SOT-223 1 IC12 Operationsverstärker LM358SMD SO-8 1 LED99, LED100, LED101 SMD-Leuchtdiode US=2,2 V; 25 mA; 120°; grün SMD-0805 (2,0 x 1,25 mm²) [3] optional (LED99: 5 V liegt an; LED100
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Schaltplan für Pflanzenprojekt
seine Obergrenze. > (weshalb ich sagte, dass mir 6,0V Eingang zu knapp sind) Mindestens, weil der 1117 bei einer höheren Eingangsspannung entsprechend mehr Differenzspannung verbrät. Aber du hast Recht, bei niedrigen Strömen kann der Dropout auch unter 1,2V sinken ... > Aber: Alles, was am xx1117
davon aus, dass Jumper M. deutlich weniger als 700mA braucht, darf er seine Peripherie also aus dem 1117 des Unos versorgen.
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arduino pro mini alternative
Einen Pro-mini kann man leicht modifizieren um minimalen Stromverbrauch zu erzwingen indem man den AMS1117 Regler auslötet und das PWR LED. Dann hat man im Schlafbetrieb unter 1uA. Sollte ein Spannungsregler immer noch gewünscht sein, gibt es verschiedenste Micropower LDOs wie z.B. MCP170x. Da man bei solchen
normaler Ausrüstung messbar. Das wiederum kommt auf den Spannungsregler an. Der in Asien beliebte LM1117 zieht sich z.B. 5 bis 10mA rein.
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Schaltung Klingelknopfbeleuchtung
nicht mögen. Evtl. ist es aber auch die ungeglättete Spannung 2. Versuch: Gleichrichter DB107 - AMS1117-Schaltung für 3,3 V - 6 LED parallel. Der AMS1117 hat überhitzt, da der Spannungsabfall von 11 V auf 3,3 V zuviel Leistung darstellt. 3. Versuch: Gleichrichter DB107 - LM2596S-Modul auf 3,3 V eingestellt
A vertragen. 4. Versuch - noch nicht angeschlossen: Gleichrichter (evtl. ein anderes Modell?) - LM2596S-Modul auf 9,9 V eingestellt - parallel 2 x (3 LED in Reihe). Damit hätte ich nur 1 V Abfall. Der 100 µF Kondensator am Eingang auf dem Modul sollte die Glättung erledigen. Oder brauche ich einen
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Smartphone Akku-Kapazität prüfen
Eine simple Konstantstromlast kann man mit LM1117 aufbauen. Vor Jahren habe ich die einfach angeklemmt und alle Stunde / halbe Stunde und kürzer manuell die Spannung aufgeschrieben. Natürlich vergisst man das dann zum Ende hin und quält den Akku
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STM32F030 mit ST-Link flashen
Zumindest stellt mein (geklonter) STLinkV2 über so einen Pin Spannung zur Verfügung, die von einem LM1117-3,3 aus den 5V USB erzeugt werden. Wenn das Discovery VDD_TARGET aber kA als Spannung für Pull-Ups benutzt, wäre das etwas anderes.
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LD1117 3.3 V wird warm
Bei LDO Reglern ist sie tendenziell langsamer als bei normalen Spannungsreglern. Das Datenblatt vom LM1117 von ST und auch das Datenblatt vom LT1117 von Analog Devices enthält dazu ein paar Diagramme. An denen kannst du gut sehen, dass die Regelung bei den hohen Frequenzen schwächer wird. Bei deinem LD1117
bestimmter ESR am Eingang gefordert. Aber beim Ausgang muss man acht auf das Datenblatt achten: Der LM1117 will 0,3 - 22Ω sehen Der LD1117 verlangt ausdrücklich nach einem Elko Der LF33 will 0,1 - 10Ω sehen, ausdrücklich vorzugsweise als Elko Aber der LT1117 fordert < 0,5Ω, also ein Keramik-Kondensator
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Arduino an Klingeltrafo berteiben
: > lt. Datenblatt geht das schon... Aber im Endeffekt verbrennst du halt > 7V an dem keinen Ams1117 festspannungsregler. Fraglich ob der das lange > mit macht. Erspare uns gute Tipps, die offensichtlich falsch sind. Der AMS1117 hat als absolute Maximum 15 V Eingang, mit etwas Glück hat der Chinamann AZ1117 verbaut, die sogar 20 V vertragen. Welche Spannung sich an 12V-AC hinter dem Gleichrichter am Ladeelko ergibt, kannst Du Dir sicher vorrechnen lassen. Dann wird man Dir erklären, dass das nicht gutgehen
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saubere DC Versorgung angestrebt
fehlen Temperatur und Kurzschluss Schutz. Dazu kostet das Ding mehr als ein Billigregler. Nimm einen LM317, LT1117 oder 7806 und lass gut sein. > Das ich am Ende vom späteren Netzteil kein niedriges µV > Rauschen habe ist mir auch bewusst. Deswegen gehe ich mit der > Grundüberlegung ran vorn mit so
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
verwenden zu können war hier der treibende Faktor. Auch soll der gewöhnlich von ihnen benutzte 3.3V 1117 Spannungsregler angeblich das Phasenrauschen beträchtlich verschlechtern und als Abhilfe deswegen ein ADM7150 oder auch LM723 verwendet werden. Werde mich später wieder melden. Jetzt ruft bald meine
vernünftigen Kennwerten den man auf die ADF LP platzieren könnte. Mir ging es darum die Rauschwerte des 1117 wesentlich zu verringern. Für eine Laborversion wäre der 723 für mich interessanter. Jetzt brauche ich eine Ersatzlösung für den 1117er im Senderprojekt. Der 723er wird ja auch erst durch Einsatz
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Internes Bluetooth modul für Braun 450 receiver
versorge. Wenn es aber beim Einschalten schon angeschlossen ist, verschluckt sich was. Mit einem AMS1117-5V Modul (https://eckstein-shop.de/mini-AMS1117-5-5V-DC-DC-Step-Down-Spannungsregler-Voltage-Regulator-Convertor) klappte zumindest die Stromversorgung des BT-Moduls, nachdem ich noch einen größeren
Hallo nochmal, ich hatte tatsächlich noch ein LM2596 Modul, das an den 25V (R801/Prüfpunkt 23) jetzt problemlos geht. Vielen Dank für die Hilfe! Jan
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
LM317.
beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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Arduino an Wechselstromgenerator
Der 7808 ist eh überflüssig. Der Arduino Nano hat einen LM1117-5.0 an Bord.
zum Laufen zu bekommen. Der Spannungsverlauf sieht übel aus, Fahrraddynamo? Warum nicht einen LM7805 und direkt die 5V auf den Arduino? hinz schrieb im Beitrag #6411007: >>>> Der LM1117 ist ein LDO >>> >>> Ach wo, schau dir mal die Innenschaltung an. >> >> Ja klar gehört der LM1117 nicht
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Batterieprofile erstellen
zu können. Solange man nur LiIon bis zu 3V herunter entlädt, geht eine Stromlast einfach mit dem LM1117 - Anhang. Will / muss man weiter herunter, wird man eine Stromsenke mit OP und externer Versorgung bauen, Beispiele lassen sich zuhauf finden. Will man Akkus entladen, muß eine automatische Abschaltung
. > Solange man nur LiIon bis zu 3V herunter entlädt, geht eine Stromlast > einfach mit dem LM1117 - Anhang. Will / muss man weiter herunter, wird > man eine Stromsenke mit OP und externer Versorgung bauen, Beispiele > lassen sich zuhauf finden. > Ach ja? Du schriebst doch, dass Zellentyp
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Hallo, ich möchte meine "alten" LM35 zur Raumtemperaturmessung/Anzeige nutzen. Habe Arduino/AVR328. Der LM hat eine Ausgabe von 10mV/°C. Ich kann also etwa 15°C als unteren Wert annehmen, 30C° als oberen... entspricht 100mV - 300mV. Nun
um +/- 100mV abweichen kann. Sofern Du aber Deinen Arduino über den Spannungsregler versorgst (LM1117-5.0) schwanken die 5V laut DaBla um weniger als 10mv über den Spannungsbereich. Du könntest die mit 0,1% Widerständen auf 1V runterteilen und das als ARef benutzen (weniger geht als VRef nicht).
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Klingelanlage smart machen
* einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul. Zur Funktion: Ich möchte den bestehenden Klingeltrafo für
falsch. Thomas H. schrieb im Beitrag #6394557: > * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), Der LM1117 ist LDO und kein Step-Down Wandler Senfdazugeber schrieb im Beitrag #6394613: > Der Elko darf auch 2200uF, oder wenigstens 1000uF haben. Der Unterschied zu 950µF ist doch nun
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5V auf 3,3V Schaltung: welcher Regler, Kondensatorwahl Grundlagenfrage
Regler. 1117 ist ein klassischer Linearregler, LM2596 ist ein Schaltregler. Es ist daher ein Rechenexempel welche Technologie für Dich die Beste ist. Verlustleistung am Linearregler vs. Wirkungsgrad StepDown.
Maximalwert. > Ich hätte allerdings nichts gegen eine Version "eine Nummer größer" > als den 1117, so bis 1,5A bspw LT1086: 1.5A LT1085: 3A sind beide auch von anderen Herstellern erhältlich, z.B. als LM1085/1086 > Zur Schaltung: das Datenblatt des LM1117 zeigt einen Aufbau mit > 100nf-Kondensator
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
5V_Tolerant_LDO_Solution.png). In meiner konkreten Situation soll die 5V Spannung durch ein Buck-Converter (LM2575) und daraus wiederum durch einen LDO (LDL1117) die 3,3V für den STM32 erzeugt (siehe Supply_Circuit.png). Die 5V werden unmittelbar über einen Pull-up Widerstand an einem 5V toleranten Pin des STM32
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Spannungsregler 3.3.6.0V zu 3,3V
Kennt jemand einen Spannungsregler/Spannungsreglermodul, was sich für > diese Anwendung anbietet? LM1117-3.3
allerdings noch zu groß. Andererseits verlangt keine Komponente mehr als 2,7V, d.h. mit einem LM1117-ADJ sollte das tatsächlich noch knapp gehen. Oder kennt jemand auf Anhieb eine noch empfehlenswertete Doppeldiode im SOT23-Gehäuse?
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
einen OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich nicht besser? > > Ralph Berres
Datenblattwerte wirklich nicht "geschönt" sind? Ohne groß nachzudenken habe ich den ABLNO mit einem 1117 3.3V Regler versorgt. Die Messung machte mich stutzig und ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe
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Entladesicherung einer Autobatterie
Gibts fertig von KEMO, falls kaufen eine Option ist. Ansonsten ein LM339, zwei Präzisionswiderstände (10...100K) und ein LM385-2.5 als Referenz. Hysterese nicht vergessen, sonst baust du einen schönen Oszillator ;). Die Widerstände so groß wählen, dass sie die Batterie
Es sei denn es hängt da noch ein Spannungsregler wie 1117 oder so dazwischen.
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen LM78xx: https://www.we-online.de/katalog/de/MAGIC_FDSM_FIXED_OUTPUT_VOLTAGE/
im Beitrag #6290047: > Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen > LM78xx: muss alles nicht sein Recom R78 usw. sieht alles gleich aus und gibt es günstiger ohne Bezugshürden: https://www.ebay.de/itm/RECOM-R-78E3-3-0-5-DC-DC-Schaltregler-In-6V-28V-Out-3-3V-0-5A-Converter