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Max Spannung in AMS1117 5.0V
zum LT1117 enthält ein Blockdiagramm des Inneren
Aber aufpassen, man kann die 1117er diverser Hersteller nicht durchweg über einen Kamm scheren: Da gibts als abs Max 20V beim LM1117, 15V beim AMS1117 und 12V beim TS1117. Ebenso unterscheiden sich die Höchstspannungen, für die die
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
für Spitzen- lasten beim ESP01-Modul zu wenig sein. Kann funktionieren, muss aber nicht. Ein LM1117-3.3 wäre deutlich günstiger.
100µF für den Ausgang, aber nur bei regulierbaren Wandlern? Also kann man den weglassen, weil der LM1117 auf 3,3V fixiert ist? Wie du siehst habe ich da einige Verständnisprobleme...
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Von 12 V auf 5V und 3.3V
aus dem Datenblatt liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Resp. wo finde ich Hinweise wie man sowas richtig macht? Die Frage wurde wahrscheinlich schon 1000 mal gestellt
Kwisatz H. schrieb im Beitrag #7655782: > Ich wollte jetzt die 5V mittels LM2596 laut Schaltung aus dem Datenblatt > liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder > von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Etwa so mache ich gewöhnlich
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Leuchtobst schrieb im Beitrag #7122378: > Der Punkt ist, ich waere mit dem AMS1117 schon lange fertig. Wolfgang schrieb im Beitrag #7122386: > Die meisten Glühbirnen sterben beim Einschalten, weil im Kaltzustand ein > erheblicher Einschaltstrom fließt. Mit dem LDO AMS1117
> Ziemlich viel Dropout, da kann man die Kapazität des Akkus nur teilweise > nutzen. Mir kamen LM1117T / LD1117 in den Sinn, aber auch die garantieren bei 500mA nur 1,15 V Dropout. Die können also unterhalb 3,65 Volt Akkuspannung die geforderten 2,5V nicht mehr gewährleisten, damit bleibt man zu
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
Hallo, Roland F. schrieb im Beitrag #6843321: > ... Ich sehe gerade das der LM1117 bezüglich der Kondensatoren anders beschaltet wird. rhf
onsemi nicht finden. Ich habe ins Datenblatt von TI geschaut. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
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ESP8266 raucht ständig ab - Stromversorgung
steht nichts darüber. Nee, braucht der überhaupt nicht. Bei meiner ersten Schaltung (7809 und AMS1117 und ein paar Kondensatoren) sind mir ein paar ESPs abgeraucht. Beim Messen ist aufgefallen, dass die 1117er den Geist aufgegeben und dabei die Spannung vom 7809 an den ESP durchgereicht haben. Das wollte
müsste natürlich auch dementsprechend invertiert arbeiten. > Beim Messen ist aufgefallen, dass die 1117er den Geist aufgegeben und > dabei die Spannung vom 7809 an den ESP durchgereicht haben. > Das wollte ich mit der Begrenzung verhindern. Die Strombegrenzung begrenzt aber nur die Stromstärke,
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LiPos konfektionieren
Aussage ist also nur ein Bauchgefühl. Manfred schrieb im Beitrag #4870510: > ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... Schaue ich mir an. - Danke. Wie zeichnest du die Spannungen auf?
ASinus schrieb im Beitrag #4870597: > Manfred schrieb: >> ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... > Schaue ich mir an. - Danke. Ich sehe gerade, ich habe eine Schottky-Diode verwendet. > Wie zeichnest du die Spannungen auf? Ich habe ein DVM mit Schnittstelle, was am PC hängt
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AMS 1117-3.3 liefert 4.2V
ein 100nF Kerko. Warum kommt da noch ein Kerko hin? Das Datenblatt von AMS gibt nichts vor, die 1117 die mir bekannt sind (wie LM1117 von TI) geben explizit an, dass die Impedanz des Ausgangskondensators für die Stabilität wichtig ist. [code]The output capacitor is critical in maintaining regulator
the output capacitor should range between 0.3Ω - 22Ω.[/code] Aus http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf Dies ist bei sehr vielen LDO so. Mess doch mal ob der Regler schwingt.
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Spannungsversorgung und USB
angehängt. Ein kleiner FPGA ist auch noch mit drauf; dessen Corespannung von 1.2V erzeuge ich mit einem LM1117 aus den 3.3V. Ist das so auch zulässig, oder sollte ich mein Design überdenken? Sollte ich die 5V auch regeln, da diese direkt an den FTDI gehen? Ich freue mich auf eure Kommentare.
> Ein kleiner FPGA ist auch noch mit drauf; dessen Corespannung von 1.2V > erzeuge ich mit einem LM1117 aus den 3.3V. Ist das so auch zulässig, > oder sollte ich mein Design überdenken? Sollte ich die 5V auch regeln, > da diese direkt an den FTDI gehen? Der LM1117 ist ungünstig, weil der nicht
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aus 9V Versorgungsspannung 6V(?) für Dev-Board "abzweigen"
überschüßigen 3 V verbraten z.b. Widerstand oder Dioden - 9 V belassen und auf ausreichend Kühlung des LM1117 achten.
vom LM1117 stehen die thermischen Parameter alle drin. Gruß Rainer
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Nochmal LM 317
Evert D. schrieb im Beitrag #6795685: > hnliches mit ein Spannungsfall von maximal 1,5 Volt ? LM1117-ADJ typ. 1.1V bis 100mA Last, typ 1.2V bis 800mA Last. > Das wird ziemlich schwierig, wenn man halbseits gelähmt > in Bett liegt.. Netzwerken mit Hobby-Elektronikern aus Deienr Umgebung
1.2V bis 800mA Last. > Zuzgl den 1,2V am Widerstand. Ja! In einem realen Aufbau mit einen NS LM1117-T-Adj bis 400mA Last komme ich auf 2,9 Volt. Die Diode mit ca. 400mV abgezogen, geht der 1117 als Konstantstromlast nicht unter 2,5 Volt. Wenn das zu viel ist, muß man zu Fuß bauen - der gute,
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Brückengleichrichter bringt Brummen auf Klingel.
Naja, das deutet auf eine massive Überlast der 12V hin. Und wenn Andreas B. schreibt, dass beim AMS1117 15V als Maximum Ratings genannt sind, dann ist der wahrscheinlich kaputt und verursacht die Überlast.
weiß, was der AMS1117 tut wenn er so überfahren wird.
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
gerne den Hintergrund dazu verstehen. 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? (Oder ist der gemeint?) 3) Zur Lokalisation: Den Abblockkondensator für den MCP23S17
Einmal mit 10µ und einmal mit 1µ > 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. > Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber > auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? > (Oder ist der gemeint?) Da ist ja immerhin noch die Leiterbahn dazwischen
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RTC mit Goldcap an Atmega644: Problem bzw. Fehler
100μF are used in the output of many regulators..."). Merke: Was dem 7805 gut steht kann einem LT1117 oder auch LM2940 sauer aufstossen, und auch LDOs sind sich über dieses Thema untereinander uneins. Ein Blick ins Datasheet ist durchaus empfehlenswert. Was den Stromverbrauch angeht: Nun ja, meistens
darauf an, welches Datenblatt man liest. Z.B. steht in > dem von National: Das ist ja auch kein LT1117, sondern ein LM1117. ;-) Ich sag ja, die Dinger sind sich untereinander uneins.
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Impact problem Spartan II
Bei dem Chip handelt es sich um einen XC2S50. Die Stromversorgung für den Chip wird über zwei LM1117 erzeugt. Diese Spannungen sehen auch sehr gut aus. Da dies mein erstes Projekt, wo ich eine Platine mit einem FPGA entwickel, weis ich grad auch nicht weiter, habt ihr eine Idee dafür ? Bin
liegen. dürfte dies kein Problem sein. Zur Stromversorgung: die 2,5V werden sauber durch einen LM1117 2.5 erzeugt. mit einem minimalen Rauschen von 8mV.Mögliche kurze Spitzen beim einschalten fange ich über eine Zenerdiode (2,7V) ab. auch die 3,3V (LM1117 3.3) sehen sauber aus. an dem FPGA sind
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Arduino mit 12V Netzteil betreiben?
wenn ihm zu warm wird macht er Pause. Meine erfahrung stammt von einem Nano, der hat aber auch ein 1117 in SOT223 als Regler. Ergebnis war bei nicht nur dem Nano selbst, sondern auch noch SD-Karte und Sensoren ist bei 12V Versorgung und ~30mA Stromaufnahme dann thermisch Schluss für den 1117. Das sind
> der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht? DieAntwort solltest Du im Internet selbst recherchieren. Der LM7805 ist ein _Längsregler_ , der LM259x ein _Schaltregler_ - das sind Deine
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
schalten. > Super Idee, werde ich direkt so einplanen. Ich würde einen Spannungsregler verwenden, LM7808 oder 09 oder 10 oder einen 7805 mit LED im Fußpunkt - was ich gerade da habe. Der xx1117-5 auf den Nanos regelt bis etwa 6,5V herunter sauber.
die bei einem LT1158 direkt weglassen, ohne mir Sorgen machen zu müssen? Laut Datenblatt kann der LM1117 eine maximale empfohlene Eingangsspannung von 15V und 20V als absolutes Maximum. Ich habe deshalb die TVS-Diode (jetzt als unipolarer Typ) auf 15V heruntergesetzt und einen 100R-Schutzwiderstand
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Gurgel meinte: http://www.national.com/mpf/LM/LM3480.html
TLV1117-33 (3,3V) TLV1117-50 (5,0V) gibt es beide als sot-23 ich glaub 300mA haben die
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SMT-LDO 5 VDC -> 3,3 VDC/500 mA?
geht's dann in 5 Minuten. ;-) > LD117DT33 wäre einer, der mir direkt einfällt. Ich nehme den TI LM1117MPX-3.3. Falls es Verfügbarkeitsprobleme gibt, passen AMS1117-3.3 oder LD1117S33TR als Alternativen auf's Layout.
eigene Versorgungsspannung zurückgerechnet. Bei Speisung per USB hatte ich 4,6Volt und am Ausgang des 1117 3,4V. Nun ist das echte Netzteil mit 5,04 Volt dran und der 1117 spuckt 3,49 Volt aus! Typische Datenblätter spezifizieren die Regeleigenschaften erst oberhalb 10mA Last, die ich natürlich nicht
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Anfängerfrage: Meanwell IRM-02-5 5VDC und Arduino
möglichst viele Anwendungsfälle zutrifft. Ich habe mich mal mit den LDO's rumgeschlagen: - LM7805 - LM1117 Sollte eigentlich mit diesen machbar sein. Beste Grüsse Matthias
oder noch nen LDO nachschalten. Bei höheren Frequenzen bricht die Ripple-Unterdrückung z.B. einen LM1117 kräftig ein. Oberhalb von 100kHz schweigt sich das Datenblatt (Fig.4 LM1117-ADJ Ripple Rejection) darüber ganz aus, d.h. je nach Schaltfrequenz des Wandlers und den Anforderungen wird man um zusätzliche
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
Reinhard R. schrieb im Beitrag #7776881: > Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). Alle 4 Bilder im Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/435884?goto=7776935#7776349 zeigen den LM1117. Dort dokumentierst du ja die angeblich defekten
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Relais ersetzten und zitternder Servo
, läuft der Servo so wie ich es mit vorstelle ohne zittern. Auf dem Steckboard habe ich statt des LM1117MPX-5.0 den L78L05ACZ STM verbaut und habe an Vin einen Elko mit 100nf Laut Datenblatt müsste dort eigentlich einer mit 330nf hin. So einen hatte ich aber nicht da, kann das schon das Zittern des
Durchmesser 10cm aus dem Resindrucker mit Anbauteilen ca. 50 Gramm) zwischen 100 und 300mA. Deswegen der LM1117MPX-5.0 der kann laut Datenblatt 800mA zur Verfügung stellen, die ausreichen sollten. Vielen Dank im Voraus und grüße Dennis
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optischer Endstop für 3D-Drucker
nur wegen blinken und Kasperei dran haben :-). OK, das kann ich verstehen. VCC ist aber 5V, den LM1117 kannst dir sparen.
... OK den LM1117 kann ich mir sparen. Ich wollte es direkt vom netzteil nehmen wegen Überlastung der 5V. Geht denn der Rest so?
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Einfacher 3V3 Festspannungsregler
LM 1117 T3.3 Reichelt
"Onkel Won" übertrifft sich selbst: http://www.ebay.de/itm/331999776321 10PCS AMS1117-5.0V DC-DC 6.5V-12V to 5V Power Module AMS1117 Stabilivolt Module http://www.ebay.de/itm/232126363646, 10pcs DC-DC AMS1117 Netzteil 4.75V-12V to 3.3V Power Supply Stabilivolt Module jeweils unter
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Printtrafo 12V
> mit einem LDO zu regeln. Verbraucht werden maximal 300mA im 3.3V Bereich. Konnte ich einen LM3940 verwenden, um von 5V auf 3.3V zu kommen?
SEARCH=%252A Würde es bei 200mA viel Wärme erzeugen diese von 12V auf 3.3V zu senken, zB. mittels LD1117V33. Bzw. gibt es bessere alternativen? Danke! lG
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Arduino Buck Module mit einem AMS1117 selbst zusammenstecken
noch 2 zusätzliche Keramikkondenstoren verbaut - warum? Kennt ihr eine bessere Schaltung für den AMS1117?
Versand um den halben Globus: http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-100PCS-LOT-Original-AMS1117-3-3-AMS1117-3-3V-AMS1117-LM1117-1117-Voltage-Regulator/32344933742.html
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Spannungsregler Typ
einen Spannungsregler der auf 5V regelt. Das Package soll SOT223 sein und die Pinbelegung wie beim LM1117. Im Grunde einen wie der LM1117 nur mit höherer Eingangsspannung. Die maximale Eingangsspannung muss mindestens 24V sein. Kann mir da jemand weiterhelfen. Eine Typenbeschreibung oder sowas wäre
LT1129-5; Dieser hat aber auch nicht diese Pinbelegung. Warum muss es denn genau diese wie beim LM1117 sein?
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
low quiecent current. 200µA@10mA gegenüber 3-5mA beim 78L05 und 5-10mA beim bisher verwendeten AM1117. Und darum ging es ihm.
Allerdings könnte man den AM1117 beibehalten, mit hochohmigerem Teiler, wenn der Mindestverbrauch von der Schaltung garantiert wird. Ebenso LM317L.
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Problem mit Roboter-Schaltung
Ld1117 falsch angeschlossen ?
Es funktioniert nun! Es lag tatsaechlich am zu schwachem LD1117, hatte zum Glueck noch einen LM2596 rumliegen, der schafft 3A und damit laeuft es top stabil. Den 78S05 schreibe ich mir auf die Einkaufsliste ;) Danke fuer eure Hilfe!
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Suche Alternative zum 1.2V-Regler FAN1112
erhältlich" ist, inzwischen ist er wohl auch abgekündigt. Es gibt zwar Stromversorgungen, welche den LM1117 als "Ersatz" nehmen, dieser liefert jedoch 1.25V. Da die Grenze beim Spartan-3 jedoch bei 1.26V liegt, ist mir dies zu unsicher. Ich hab' jetzt schon eine Weile im Internet nach verfügbaren 1.2V-Reglern
Thomas T. schrieb im Beitrag #2633301: > hinz schrieb: >>> Ja klar, aber meistens wirst du auf den 1117 verwiesen, der erst ab >>> 1.25V regelt. >> >> Den gibts auch als 1,20V Festspannungsregler. > > Typenbezeichnung? Beispiel? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/NX1117C_NX1117CE_SER.pdf
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Flashen des Atmega128
Spess53 >Wie gesagt, egal wie ich die Fusebits einstelle - es geht nicht... >Spannungsversorgung - LM1117 Und wie wird der versorgt? MfG Spess
Mike schrieb im Beitrag #2049929: > Spannungsversorgung - LM1117 Der AtMega muss mit 5V versorgt werden, wenn du ihn über diesen ISP-Programmer flashen willst.
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Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung
Temperaturreglerschaltung ist ja schon eine vorhanden. Allerdings wird das gesiebt mehr Spannung als der AMS1117 verträgt.
ungesiebten 12V müssten reichen, per Diode und Ladeelko einen 7812 zu speisen. Wenn 7812 zu knapp ist, ein LM1117 oder SD1117, leider schlecht zu bekommen. Das ist sicher einfacher als eine neue Zuleitung.
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Solare Stromversorgung für Mikrocontroller
Spannungsregler -> z.b. lm1117-3.3, damit bekommst du zumindest schonmal deine gewünschte Spannung. Je nach Anforderungen an die Stabilität der Spannung tuts auch ein anderer. Damit du auch noch Energie ohne Sonne hast, benötigst
F. Reiling schrieb: > Spannungsregler -> z.b. lm1117-3.3, damit bekommst du zumindest schonmal > deine gewünschte Spannung. Um mehr Strom im LM1117 als im Controller zu verheizen?
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Setup up oder Step Down
UND 500mA auf 5V0 oder in Summe? >Welche Linerarregler von 5V0 auf 3V3 gibt es? Tonnenweise. LM1117 ist ein Klassiker. MFG Falk
Ok, LM1117 habe ich auch gerade gesehen. Die 500mA sind übrigens bei 3V3 - 5V0 kommt da schon mit 100mA aus. Deshalb auch die erste Idee, die 3V3 aus dem DC-DC-Wandler zu generieren (weil mehr Leistung).
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Low dropout 5V 1A bis 1,5A TO92 Gehäuse
1A: LM2940. Aber auch TO220 sollte sich jenseits von 1-1,5W an einen Kühlkörper schmiegen.
Wo bekomme ich denn so ein Gehäuse für einen LM2940 her? Sorry für die vielen Fragen..
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Unterschiede Atmel Flash-ICs
Faelle sehr brauchbar. Bei einem Prototypen fuer eine Firmware-Entwicklung habe ich einfach einen LM317 eingestellt auf 3,3V als Spannungsregler fuer den DF genutzt. Was dann in der "echten" Hardware genutzt wurde, weiss ich nicht. Wahrscheinlich LM1117-3.3, da Stromverbrauch der Gesamtschaltung nicht kritisch, Bauteil "Mainstream"(=billig) und V_in von 5V fuer LM1117-3.3 (Low-Drop) ausreichend, kann also "hinter" den 5V-Regler fuer die sonstigen Komponenten. Martin Thomas
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PT100 einfache Schaltung
Varianten würdet ihr tendieren? Zu keiner. Solche Pfuscherschaltungen messen eher die Temperatur des LD1117/LM317 als des PT100. Man misst möglichst ratiometrisch zu AREF. Dazu verstärkt man das Signsl des PT100 weil das um 0.1V liegt. Dazu benutzt man einen Baustein, einen OpAmp. Und weil man den hat
Vielleicht solltest Du besser andere Temp-Fühler nehmen. > Die Schaltung besteht lediglich aus einem LD1117 Festspannungsregler > EIne ähnlich einfache SChaltung könnte ich mit einem LM317 als > Konstantstromquelle aufbauen. Zu welchen der beiden Varianten würdet ihr > tendieren? Beide ICs sind als
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
China ist weg. Folgendes ist auch noch da und noch nicht im ersten Post verzeichnet: - 10 Stück LM324N - 6 Stück 6N136 - 2 Stück Maxim MAX251EPD+ - 26 Stück SN75176BP - 10 Stück 7805 - 10 Stück AMS1117 3.3 HT1206 - 2 Stück 433 MHz Sender/Empfänger Paar - 10 Stück Elko Philips 03501 470 µF 25
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - MSP430F235TPMR (2 Stück) - MSP430F2418TPMR (2 Stück) - MSP430F2618TPMR (2 Stück) - MSP430F5172IDAR (2 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2
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Low Noise mit LM723
Als Beispiel: LP2950, L2940 usw. Es sind auch Zwischenvarianten möglich, z.B. Sziklai-Paar wie in LM1117 (Vin-Vout ca. 0,7 - 0,8 V) - vielleicht beste Variante mit bipolaren Transistoren. Entweder stromsparend auf Kosten von Vin-Vout, oder niedrige Spannungsdifferenz auf Kosten von Stromverbrauch
. schrieb im Beitrag #5987055: > Es sind auch Zwischenvarianten möglich, z.B. Sziklai-Paar wie in LM1117 > (Vin-Vout ca. 0,7 - 0,8 V) - vielleicht beste Variante mit bipolaren > Transistoren. Sach ich doch. Sziklai-Paar = Komplementär-Darlington. Und zwar direkt aus dem E.A. raus (Anschl. "Comp
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
den LM317 ist das Datenblatt abweichender Meinung, je nach Strom 1,6..2,5 Volt @ 20°C. Einen LM317 *L* kenne ich nicht, wohl aber den LM1117 / LD1117 - der kommt mit weniger Dropout klar. Frage ich mal
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
dauerhaft, als SMD und zu guten Preisen verfügbar sein. Ich setze seit einiger Zeit für solche Zwecke den LM1117-3.3 ein. Ist billig und unkritisch, erfüllt den Zweck gut. Allerdings in der Bauform SOT223 etwas größer. Gruß Öletronika
vorschlagen, der ist laut DB "Stable With Low-ESR Output Capacitor". Außerdem kostet der nur die Hälfte vom LM1117 - folglich ist der LM1117 weder billig, noch unkritisch, und reichlich groß obendrein...
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
kenne mich da nicht so gut mit aus. Habe bei Amazon sowas hier gefunden. http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V
. schrieb im Beitrag #3703572: > Habe bei Amazon sowas hier gefunden. > http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v > > Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3
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[S] LDO-Regler
du kannst doch auch IRGENDEINEN ldo nehmen... http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1117-T3-3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=109333;GROUPID=2912 http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2985-IM5-3-3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=109425;GROUPID=2912 http://www.reichelt.de
Danke! Es hat sich schon jemand mit nem LM 1117 T3.3 gemeldet. Der passt ja gut zum ersten IC. Aber wie siehts aus mit nem LDO für 1.8V? Oder soll ich mir da nen Spannungswandler basteln?
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Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?
versorgt (wegen andere Baugruppen). Hab grad 12V an Vin angeschlossen und siehe da, der Ausgang der LM1117-5 beträgt 9V!
Tany schrieb im Beitrag #5275649: > Hab grad 12V an Vin angeschlossen und siehe da, der Ausgang der LM1117-5 > beträgt 9V! Woran das wohl liegt?
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Streuung der ADC-Werte beim STM32
>Kann es evtl. an einer zu stark schwankenden Referenzspannung liegen >(AMS1117 evtl. ungeeignet)? Hast du am AMS1117-Ausgang auch ein 22µF Tantal, wie in Datenblatt(Seite4) steht?
dimensioniert. Olimex-Platine hat z.B. an diese Stelle 10µF Tantal und 100n Kerko. Dort ist auch LM1117-Ausgang ausreichend enktoppelt mit 47µF-Tantal und 2µ2 Kerko. Ich tippe dass Problem in nicht ausreichendem Entkoppelung liegt. mfg Branko
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Nano Clone Spannungsregler abgeraucht.
im Beitrag #6634426: > Es gibt aber auch sogenannte low-drop-Spannungsregler. Hi, guter Tip, LM 2940 T-9.0 für positive 9V gefunden. Für Minus leider noch nicht. Und das waren die Unterschiede in der Beschaltung.(Bilder) ciao gustav
Manfred schrieb im Beitrag #6635004: > Wenn da ein AMS1117 drauf ist, verträgt der nur 15 Volt. Ja, die Dinger nimmt man bezüglich ihrer begrenzten Eingangsspannung zu wenig ernst. Wenn man dann auch noch einen Clone erwischt, sind 12V schon zuviel. Und dann
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Schaltregler LM2574 und 7805
. Bisher regle ich die (groben) 12V mit einem 7805 mit Kühlkörper auf 5V runter. Dahinter dann ein LM1117T-3.3 um die 3,3V zu bekommen. Soweit funktioniert es, aber beide Regler werden recht heiß. Nun ist mir der LM2574 aufgefallen. Dazu nun 3 Fragen: 1. Hole ich mir mit dem LM2574 irgendwelche Störungen auf die Schaltung? 2. Kann ich nach dem LM2574 einen LM1117T-3.3 schalten, um die 3,3V zu erzeugen oder stören die sich gegenseitig? 3. Beim LM2574 ist eine Drosselspule mit 330yH geschaltet. Ich benötige ungefähr 220mA. Muss diese Drosselpule
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Klingelanlage smart machen
* einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul. Zur Funktion: Ich möchte den bestehenden Klingeltrafo für
falsch. Thomas H. schrieb im Beitrag #6394557: > * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), Der LM1117 ist LDO und kein Step-Down Wandler Senfdazugeber schrieb im Beitrag #6394613: > Der Elko darf auch 2200uF, oder wenigstens 1000uF haben. Der Unterschied zu 950µF ist doch nun