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Spannungsregler 5V, 2A
> würde ich dir zu einem Schaltregler wie dem P3596, LM2576 > oder LM2676 raten Du hast auch gelesen, daß er nur 1V mehr hat, als er am Ausgang produzieren will ?
Ulrich Burbat schrieb im Beitrag #2947532: > Beim LM2676 steht als untere Spannung 8V. Der arbeitet vermutlich > unterhalb 7 V nicht mehr? Die Längsspannung eines bipolaren Step-Down-Switchers mit NPN, wie LM2576, LM2596 und P3596, liegt nicht unter
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solarregler/schaltplan
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
Strahlung an den Solarzellen auf'm Dach weggeheizt... Mit der vorgeschlagenen Lösung aus 2 Stück LM317 sind Ströme bis 1,5 A möglich; Akkugrösse wäre dann 15Ah. Die Eingangsspannung von über 40 Volt ist knapp "überkritisch", wird aber der LM317 "gerade noch" schlucken. Die beiden LM317 müssen auf
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Brückengleichrichter
mit einem Brückengleichrichter und einem Kondensator die Spannung Gleichrichten und danach mit einem LM317 die 3,3V erzeugen. Der LM317 Teil ist klar und auch schon getestet. Mit dem Brückengleichrichter bin ich mir unsicher. Ich habe mich jetzt für einen B40C5000 entschieden. Dazu wollte ich
. Faustregel: aufbauen, ausprobieren, notfalls Kühlkörper dran. Im schlimmsten Fall macht sich der LM117 von selber aus. Der Brückengleichrichter sollte auch mit 18V problemlos funktionieren, über die Dioden sollten gesamt etwa 3V abfallen -> kein Problem.
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LM317 Umgekehrter Spannungsregler.
Thomas S. schrieb im Beitrag #6105575: > warum der LM317 einen umgekehrten Spannungsteiler hat Was ist daran umgekehrt? Der LM317 hat zwischen Adj und Out 1.25V und durch R1=240Ω fließen dann konstante 5mA. Die fließen auch durch R2+R3 und ergeben
Adj und GND, da ist der Spannungsteiler natürlich umgekehrt zu berechnen. Der Witz am LM317 ist das er nur drei Pins hat und keinen GND-Pin. Der LM317 (damals noch als LM117) hätte beinahe nicht das Licht der Welt erblickt. Bob Dobkin https://en.wikipedia.org/wiki/Bob_Dobkin hat ihn gegen
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
Netzteil ist kaputt, sondern auch alles angeschlossene. Die Originalschaltung aus dem Datenblatt des LM317 verwendet auch den LM395 Diamond Transistor der selbst SOA, Übertemperatur und Überstromschutz enthält, also sozusagen ein LM317 ohne Spannungsregler ist. Das ist eine ganz andere Liga als dieser
> Transistornummer ein preiswerter, konventioneller Kompromis. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Das Datenblatt ist von 2004. Warum nimmt man solche Schaltungen nicht raus?
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includes in Cube IDE
\bin\ld.exe: C:/Users/tola5/Desktop/Exxcellence/Debug/../Core/Src/test.c:117: undefined reference to `direction_A_volume' c:\st\stm32cubeide_1.12.1\stm32cubeide\plugins\com.st.stm32cube.ide.mcu.externaltools.gnu-tools-for-stm32.10.3-2021.10.win32_1.0.200.202301161003\tools\arm-none-eabi\bin\ld.exe: C:/Users/tola5/Desktop/Exxcellence/Debug/../Core/Src/test.c:117: undefined reference to `direction_B_volume' c:\st\stm32cubeide_1.12.1\stm32cubeide\plugins\com.st.stm32cube.ide.mcu.externaltools.gnu-tools-for-stm32.10.3-2021.10.win32_1.0.200.202301161003\tools\
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Ringkerntrafo 1.1 MHZ
://www.mouser.de/ProductDetail/EPCOS-TDK/B64290A0084X830?qs=sGAEpiMZZMukHu%252BjC5l7YSCXECBzsOGHwScLM26%2F%2FUs%3D Schonmal Danke im Voraus
Macht dann eine Induktivität bei N=10 von: L=N^2*AL=100*170nH=17uH XL=2*pi*f*L=2*pi*17uH*1,1MHz=117Ohm Imag=30Vp/117Ohm=0,256A
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24V-DC Netzteile umbauen zu Regelbarem Stabilisierten Netzteil
den LM317 kann man auf einer Punktrasterplatine aufbauen. Herausfordernd wird halt die Kühlung des LM317, der verbrutzelt halt bis zu 23W, die müssen irgendwohin. Aber gut mittig mit Wärmeleitpaste auf einen
Beitrag #4603459: > Das sollte ohne Stromtod möglich sein :-) P=U*I http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Für medizinische Geräte gelten aber anspruchsvollere Anforderungen! Wenn er nur Hamster oder Esel tätovieren würde, könnte er Deine Idee verfolgen.
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Schneller NPN mit kleinem Vbe?
oberen Beiträge gewesen. michael_ schrieb im Beitrag #6330981: >> * Die Dinger (vor allem AF116/117) leiden schwer an Tin Whiskers, sie >> sind nicht neu zu bekommen und NOS taugt wg. der Tin Whiskers nicht. > > Hast du noch mehr Horror-Geschichten? Kein Horror, sondern Realität. Google mal nach AF117...
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
mit BD708. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf&ved=2ahUKEwjFt_TRpIzfAhWEGewKHWIvAukQFjACegQIBhAB&usg=AOvVaw3oukxGwW5_NywiZTwsuET7 ...und nimm nicht zwei Darlingtons... mfG
schon den LM2596-ADJ einsetzen, das geht bei dem Beispiel schon fast 1:1 da der LM2596-ADJ eine ähnliche Ref-Spannung wie der LM317. ;)
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LED Treiber Stirnlampe
mit dem ich mich beschäftigt habe. Auch die XP-L ist meine Wahl, weil diese eine Effizienz von 200 Lm/W erreicht (@0,3A) und die vorhandene Energie optimal umsetzt. Zunächst mal zu deinem Ansatz. 2x XP-L bestromt mit 3A liefern 2x 1226 Lm = 2452 Lm bei 20,9W Die Effizienz liegt bei 117 Lm/W. Der
meinem Ansatz: (Low-Budget-User bitte nicht weiterlesen) 11x XP-L bestromt mit 0,4A liefern 11x 226,2 Lm = 2488 Lm bei 12,7W Die Effizienz liegt bei 196 lm/W. Der Kühlbedarf ist Null. Wie das? Ganz einfach, ich habe mir bei LED-TECH.de eine XP-L auf Star mit Binning V6 beschafft und das Teil bestromt
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
wenn die Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
zwangsläufig eindeutig. Und nicht alle mit den gleichen Zahlen haben die gleichen Daten (z.B. TS1117 vs LM1117).
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
sobald alles funktioniert umsteigen auf SMD) Was mir so in den Sinn gekommen ist: >>Non-Drop-Out LM117/LM317A/LM317 - bis runter auf 1.2V, 0,5A-1,5A: eigentlich ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon
relativ einfach abschalten kannst wenn der Akku leer wird. Für höhere Ströme nehme ich L4940 (5V) LM317 und LM2940. Wobei hier der Eigenverbrauch (und teilweise auch Preis) deutlich höher liegt. Gruß Anja
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
@Timo Du meinst so eine Schaltung? http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Kannte ich noch gar nicht, ist ja genial einfach und einfach genial Bei 300mA brauch ich laut Rechner 4,166 Ohm, macht nach P=I²*R 0,375W, also besteht meine Einkaufsliste aus 25/33 LM317 und
Morgy schrieb im Beitrag #4228593: > also > besteht meine Einkaufsliste aus 25/33 LM317 und 25/33 Widerständen mit > 0,5 Watt und noch n paar Kondensatoren zum Puffern? wenn du unbedingt willst, vergiss die Kühlkörper nicht! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf 5V für
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LM317T Transistor Paralle
kann ich über dem LM 317 einen Transistor schalten der denn Strom übernimmt ? Strombegrenzung auf 600mA
Schau mal in diesem Datenblatt Seite 21 http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Da ist die Schaltung zur Stromregelung. In deinem Fall wäre der Widerstand 1.25V / 0.6A = 2.08 Ohm
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Probleme mit Solarmodul, LM317, NiCd Akku
Hallo , also der Plan war 2-3 NiCd akkus über ein Regler LM317 aufzuladen. Das Solarpannel hat folgende Daten: Nennspannung: 9V maximaler Strom: 109mA Habe das Panel extra etwas großzügiger ausgelegt. Nun habe ich das Solarmodul an meinen Regler angeschlossen
NiCd-Akkus werden i. A. mit Iconst geladen (z. B. 50 mA). http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf Seite 17
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Mosfet zerstört?
konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt entsprechen 1 Ampere
macht grob 36W Ja stimmt. g457 schrieb im Beitrag #5118285: > - das wären bei 45-55°C dann grob 117-127°C, das ist im dunkelroten > Bereich 117-127 °C dunkelroter Bereich? Ich habe ein Mittl Großen Kühlkörper mit Aktiver Luft Kühlung. Bei 1 Ampere bleibt er bei circa. 31 °C(Temperatur auf dem
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
Datenblatt nicht gelesen, Oder das falsche. Dieses Diagramm findet man bei TI nur im Datasheet vom LM117 / LM317-N, das noch aus der Zeit von NatSemi stammt. Im dem vom LM317 findet man es nicht. Da steht das zwar auch drin, aber weit subtiler in den Daten.
Bastler schrieb im Beitrag #5642700: > Och Leute, das war ein blöder Witz ;-> Ich weiss, > dass der LM317 die 1,5A nicht bei 35V bringt. Dann hätte entweder ein Smiley beigefügt gehört, oder aber -deutlich erkennbar- /LM317L/ (noch deutlicher *LM317LZ*). Außerdem: Fehler macht jeder. Zugeben ist
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Atmega mit Computernetzteil betreiben
Ich bin gerade eben noch darauf gestoßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Ich bin mir jetzt über mein Verständnis nicht ganz im klaren weswegen ich Jetzt einfach mal blöde nachfragen muss: Bei Bild 1: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317
auch nicht. Für die -Ux würde ich die -3,3 V vom Netzteil benutzen. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Dieses Datenblatt besagt das Ue größergleich 28 V sein muss, oder liege ichd amit falsch? Angehängt: Ich möchte damit 6 LEDs mit jeweils 1k Vorwiderstand und einem Atmega 8 betreiben. Ich
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
war bis gerade keiner bekannt, bei dem das spezifiziert wäre... >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf >0.3%/1000h typisch bei 125 °C Ja, das ist das, was auch der LM317 so bietet. 0,3% sind aber 3000ppm. Wie wir mit eigenen Messungen festgestellt haben, ist die Langzeitdrift eines LM317
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
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LED dimmen ohne PWM
Bau dir eine Spannungsquelle aus nem LM317 mit umschaltbaren ADJ-Widerständen... Siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (Seite 22, unten rechts) Da reichen doch mit Sicherheit eine Hand voll Stufen. Ich habe das auch mal gemacht
Das mit dem DAC schaut sehr gut aus, ist auch einfach, werd ich also als erstes versuchen. Auch ein LM317 ist sicher ne gute Option. Spannungsgesteuerte Stromquelle wäre auch eine elegante Lösung. Ich werd schaun, was am besten geht. Nochmal danke!!
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Verständnisproblem bei Schaltung/Ersatzbauteile finden und Co.
nicht. Der ESP Chips benötigt sauber geregelte 3,3V mit > 400mA. Ok, danke! Dann bleibt der IC3 (LD117AV33) drin, bzw. ein anderer, denn den gibt es auch nicht mehr. Der LM 2937 ET3,3 (https://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=39452) erscheint mir als passend! Passt er auch? Stefan U. schrieb im
> Der LM 2937 ET3,3 ... Passt er auch? Ja > Die Stromversorgung sehe ich als unkritischsten Punkt Du kennst den ESP-8266 nicht. Außerdem ist Stromversorgung für µC + Funk + Motoren alles aus einem Trafo
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
12V-/2,5A **unter** 2x 3€ https://www.neuhold-elektronik.at/catshop/product_info.php?cPath=114_117&products_id=8011
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
auf den LM350 und den > Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der > PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA > Schutz wirkt das auch auf den PNP
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Optimierung mittels typecast
if (gdurchlauf < (uint8_t)(gtemp & 0x0f)) { erhalte ich das Assembler Listing: .stabn 68,0,63,.LM6-__vector_5 .LM6: mov r24,r18 clr r25 andi r24,lo8(15) andi r25,hi8(15) cp r20,r24 cpc r21,r25 brge .L5 für mich sieht das so aus als ob der Code fürs Vergleichen von 16Bit Werten
116:buskoppler.c **** if ((unsigned char)(cc & (unsigned char) 8) == 0){ 290 .LM28: 291 0086 F3FC sbrc r15,3 292 0088 02C0 rjmp .L9 117:buskoppler.c **** c = 1; 294 .LM29: 295 008a 81E0 ldi r24,lo8(1) 296 008c 8983
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Linear Spannungsregler Netzteil
Schaltung aus dem Datenblatt rausgesucht. Verwendet hab ich dieses DB: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf und da dann die oberste Schaltung auf S. 18. Dazu hätte ich aber ein paar Fragen (kenne mich mit Analogtechnik nicht so gut aus): 1. was muß/soll das für eine LED da am OP sein? Könnte
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317 liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen! An ADJ gehört praktisch keine Kapazität dran. Ausserdem sit das alles arg grenzwertig, der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz
Schau mal hier: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 6 Diagramm rechts oben, da wird die Ausgangsbelastbarkeit (Laststrom) relativ zur Differenzspannung (Eingan - Ausgang) angegeben. Unter ~ 2-3 Volt Differenzspannung kannst du den
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
die Pins löten Bauform 1206 bekommt man problemlos zwischen 100n und 10µ. Statt des vorgschlagenen LM 317 den LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt es sogar fix und fertig für 1,2V https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
schaltest, kann es schon > vorkommen, dass im Kurzschlussfall 30V im Elkos sind, die dann durch den > LM338 gehen. Diese Entladung ist für mich DC! > für Dich mag das so sein, der LM338 sieht dies jedoch nur ca. 2ms lang und beruft sich auf sein "pulse SOA " Datenblatt. Kurz gesagt: Du irrst
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Stromsensor-OP-Amp LMS321 auch als high-side einsetzbar?
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden bevor das Signal in den A/D-Wandler geht. Laut Datenblatt ist die Common Mode Range des LM321 Vcm=30V, was relativ hoch ist. Heisst es, dass ich bei einer Servoversorgungsspannung
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein > muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden Verwende ein fertiges IC, z.B. den ACS712. An dessen Genauigkeit wird gerne herumgemäkelt, aber schlechter als ein LM321 an 10mOhm wird der kaum sein.
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Reperatur Schaltnetzteil
/us/en/document/dst/bcr12lm-12lb-datasheet?r=514311 VG Holle
schaltet aber nicht durch. > Ich habe ihn ausgelötet und gemessen. > Zwischen T1 und Gate messe ich 117,6 mV ansonsten nichts. > Wenn ich T1 und Gate an + lege kommt bei T2 nach wie vor nichts an. > Messe ich richtig und der Triac ist defekt? Klingt wirr.
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
cpi r17,lo8(7) 115 006c 01F0 breq .L10 116 006e 1830 cpi r17,lo8(8) 117 0070 01F4 brne .L7 118 0072 00C0 rjmp .L11 119 .L9: 120 .LM19: 121 0074 82E8 ldi r24,lo8(-126) 122 0076 00C0 rjmp .L19
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
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Netzteil: Elegant zwischen Aus, 3,3V und 5V umschalten
Moin Moin, das TI Datenblatt zum LM317 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf ) zeigt auf S. 26 in Figure 57 eine (wie ich finde) sehr schöne Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsspannungen umzuschalten. Ich habe mir nun überlegt
kann auch keine Spannung außerhalb von 3,3 und 5 Volt hervorrufen... ABSCHALTEN kann man einen LM 317 über den ADJ-Eingang mit "passiven" Mitteln schon garnicht! Bestenfalls kann man eine Hilfsspannung von -1,25 Volt anlegen, damit UNGEFÄHR 0 Volt herauskommen.
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Spannung von Akku für µC anpassen
article.php?artDataID=4 Ich hab für ein WLAN-Modul von Avisaro ´ne kleine Schaltung erschaffen mit einem LM317 und zwei Widerständen(R1=390 ohm, R2=220 ohm). Bei Wechselspannung macht es auch seinen Dienst. Aber für das Modul(3.3 V) werd ich wohl auch gleichspannung brauchen? http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (MITTE ERSTE SEITE) Ich seh da grad was vno µF auf der Schaltung. Hab ich da zwei Kondensatoren vergessen? und das ist mein Akku: http://don-winnie.org/share/akku.jpg Ich weiß das
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
gemäß Datenblatt des LM567 ändern, erst dann sind weitere Messungen aussagekräftig. Der Hauptunterschied in der Oszillatorfrequenz liegt darin, dass beim LM der Widerstand zwischen 2k und 20k liegen soll, während beim LMC
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Idee zur Datenübertragung über 2-3cm
Er will 50 Mb und 2kV. Was wäre denn an einem TLP117F für 2.35 Euro falsch? http://de.mouser.com/ProductDetail/Toshiba/TLP117F/?qs=3oXjESXZBsC8ud5xLuIc9Q==
verfügbar sein. Da kommen nur normale Bauelemente in Frage: Das sind Eingangskapazitäten von CMOS, LM311 oder so. Zwei BF245 sind da schon grenzwertig was den Aufwand angeht. >>Vielleicht sollte man das noch erwähnen: >>Wenn über einen Optokoppler DC ansteht, dann kommt es zur Ionenwanderung >
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Temperatursensoren DS18B20 -auf- USB (oder TSYS01 - TMP117 - LMT70?)
(von mir verlinkten) Temperatur-Sensor-Interfaces auch andere I2C-Temperatursensoren, wie einen TMP117 anzuschließen? Oder auch einen TSYS01? Der TSYS01 hat allerdings 4 pins, wie ich sehe. Der LMT70 dürfte nicht gehen, weil er kein I2C hat? Ich habe WIRKLICH KEINE AHNUNG von dieser Thematik und hoffe
verlinkten) > Temperatur-Sensor-Interfaces auch andere I2C-Temperatursensoren, wie > einen TMP117 anzuschließen? Oder auch einen TSYS01? Der TSYS01 hat > allerdings 4 pins, wie ich sehe. Der LMT70 dürfte nicht gehen, weil er > kein I2C hat? > Ich habe WIRKLICH KEINE AHNUNG von dieser Thematik
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Versorgung aus einer Zelle / JouleThief Ausgang stablisieren
ein e1115a (ICM1115), e1150a, e1156 (U117X), TC8066PB (U114D).
unsinnig, die Spannung erst hochzusetzen und dann nur pulsweise zu belasten. Nimm besser gleich einen LM3909 oder bau ihn nach, wie im Artikel [[LM3909]] beschrieben.
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Einstellbarer Spannungsregler?
mal so die Schaltpläne der Olimexboards durchschauen. dort wirst du dann sehen, dass sie zwar nur LM117 oder LM317 verwenden, aber soweit ich weis, ist der LM350 nur die 3A-Version des LM317. Und wie man im Schaltplan zum LPC-P2124-Board sieht, verwenden die einen 240 Ohm und einen 390 Ohm Widerstand
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VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916
Moin, Naja, so gross ist der Aufwand ja nicht wirklich. Fuer eine Schaltung mit LM3916 wirds deutlich mehr brauchen, insbesondere fuer so Peak-Hold Faxen. Im uebrigen: Johann Wolfgang von G. schrieb im Sonett: > In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister ;^) Ach ja
Maker Bauprojeket oder etwas für Kinderaktionstage. Unter dem Titel "VU-Meter mit Attiny45 statt LM3916" habe ich das C-Quellcodeprogramm von HildeK als Basis mit LunaAVR implementiert. # https://forum.myluna.de/viewtopic.php?f=8&t=1363
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Differenzverstärker
µA abfließen und die Akkus entladen. Ein OP als Spannungsfolger wäre da schon ein guter Ansatz. Der LM2904 hat nur 10nA als Eingangsstrom und wäre für Spannungen bis 36V OK. Danach dann einen einfachen Spannungsteiler und diese Spannung mit 10 Bit auflösen. Damit beträgt bei 30V Eingangsspannung die
Spannungen aussagt, sonst sind die Antworten auch nicht relevant. Vielleicht hilft dir der INA117
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
einen Low Drop Regler brauchst? Jeder 0815 Regler kommt mit den 2,5V >Dropout locker klar. Nen LM117 hat nen dropout von 2,3V. Ich wollte sehr wahrscheinlich noch einen Filter vor den Regler Schalten. Da dieser Verlustbehaftet ist wäre ich sehr dankbar, wenn ich nur einen dropout von 0,5V habe.
Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich nicht verwenden. Das war die nächstbeste Schaltung die
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Hilfe bei Bauteil im Monitor
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[Bildformate]] zu predigen. Amen. Ach ja, L1117 ist wohl die ST-VErsion des allseits bekannt LM1117, welche die etwas neuere Version des guten, alten LM317 ist. MFG Falk