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Mosfet zerstört?
konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt entsprechen 1 Ampere
macht grob 36W Ja stimmt. g457 schrieb im Beitrag #5118285: > - das wären bei 45-55°C dann grob 117-127°C, das ist im dunkelroten > Bereich 117-127 °C dunkelroter Bereich? Ich habe ein Mittl Großen Kühlkörper mit Aktiver Luft Kühlung. Bei 1 Ampere bleibt er bei circa. 31 °C(Temperatur auf dem
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
Datenblatt nicht gelesen, Oder das falsche. Dieses Diagramm findet man bei TI nur im Datasheet vom LM117 / LM317-N, das noch aus der Zeit von NatSemi stammt. Im dem vom LM317 findet man es nicht. Da steht das zwar auch drin, aber weit subtiler in den Daten.
Bastler schrieb im Beitrag #5642700: > Och Leute, das war ein blöder Witz ;-> Ich weiss, > dass der LM317 die 1,5A nicht bei 35V bringt. Dann hätte entweder ein Smiley beigefügt gehört, oder aber -deutlich erkennbar- /LM317L/ (noch deutlicher *LM317LZ*). Außerdem: Fehler macht jeder. Zugeben ist
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Atmega mit Computernetzteil betreiben
Ich bin gerade eben noch darauf gestoßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Ich bin mir jetzt über mein Verständnis nicht ganz im klaren weswegen ich Jetzt einfach mal blöde nachfragen muss: Bei Bild 1: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317
auch nicht. Für die -Ux würde ich die -3,3 V vom Netzteil benutzen. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Dieses Datenblatt besagt das Ue größergleich 28 V sein muss, oder liege ichd amit falsch? Angehängt: Ich möchte damit 6 LEDs mit jeweils 1k Vorwiderstand und einem Atmega 8 betreiben. Ich
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
war bis gerade keiner bekannt, bei dem das spezifiziert wäre... >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf >0.3%/1000h typisch bei 125 °C Ja, das ist das, was auch der LM317 so bietet. 0,3% sind aber 3000ppm. Wie wir mit eigenen Messungen festgestellt haben, ist die Langzeitdrift eines LM317
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
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LED dimmen ohne PWM
Bau dir eine Spannungsquelle aus nem LM317 mit umschaltbaren ADJ-Widerständen... Siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (Seite 22, unten rechts) Da reichen doch mit Sicherheit eine Hand voll Stufen. Ich habe das auch mal gemacht
Das mit dem DAC schaut sehr gut aus, ist auch einfach, werd ich also als erstes versuchen. Auch ein LM317 ist sicher ne gute Option. Spannungsgesteuerte Stromquelle wäre auch eine elegante Lösung. Ich werd schaun, was am besten geht. Nochmal danke!!
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Verständnisproblem bei Schaltung/Ersatzbauteile finden und Co.
nicht. Der ESP Chips benötigt sauber geregelte 3,3V mit > 400mA. Ok, danke! Dann bleibt der IC3 (LD117AV33) drin, bzw. ein anderer, denn den gibt es auch nicht mehr. Der LM 2937 ET3,3 (https://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=39452) erscheint mir als passend! Passt er auch? Stefan U. schrieb im
> Der LM 2937 ET3,3 ... Passt er auch? Ja > Die Stromversorgung sehe ich als unkritischsten Punkt Du kennst den ESP-8266 nicht. Außerdem ist Stromversorgung für µC + Funk + Motoren alles aus einem Trafo
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
12V-/2,5A **unter** 2x 3€ https://www.neuhold-elektronik.at/catshop/product_info.php?cPath=114_117&products_id=8011
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
auf den LM350 und den > Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der > PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA > Schutz wirkt das auch auf den PNP
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Optimierung mittels typecast
if (gdurchlauf < (uint8_t)(gtemp & 0x0f)) { erhalte ich das Assembler Listing: .stabn 68,0,63,.LM6-__vector_5 .LM6: mov r24,r18 clr r25 andi r24,lo8(15) andi r25,hi8(15) cp r20,r24 cpc r21,r25 brge .L5 für mich sieht das so aus als ob der Code fürs Vergleichen von 16Bit Werten
116:buskoppler.c **** if ((unsigned char)(cc & (unsigned char) 8) == 0){ 290 .LM28: 291 0086 F3FC sbrc r15,3 292 0088 02C0 rjmp .L9 117:buskoppler.c **** c = 1; 294 .LM29: 295 008a 81E0 ldi r24,lo8(1) 296 008c 8983
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Linear Spannungsregler Netzteil
Schaltung aus dem Datenblatt rausgesucht. Verwendet hab ich dieses DB: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf und da dann die oberste Schaltung auf S. 18. Dazu hätte ich aber ein paar Fragen (kenne mich mit Analogtechnik nicht so gut aus): 1. was muß/soll das für eine LED da am OP sein? Könnte
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317 liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen! An ADJ gehört praktisch keine Kapazität dran. Ausserdem sit das alles arg grenzwertig, der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz
Schau mal hier: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 6 Diagramm rechts oben, da wird die Ausgangsbelastbarkeit (Laststrom) relativ zur Differenzspannung (Eingan - Ausgang) angegeben. Unter ~ 2-3 Volt Differenzspannung kannst du den
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
die Pins löten Bauform 1206 bekommt man problemlos zwischen 100n und 10µ. Statt des vorgschlagenen LM 317 den LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt es sogar fix und fertig für 1,2V https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
schaltest, kann es schon > vorkommen, dass im Kurzschlussfall 30V im Elkos sind, die dann durch den > LM338 gehen. Diese Entladung ist für mich DC! > für Dich mag das so sein, der LM338 sieht dies jedoch nur ca. 2ms lang und beruft sich auf sein "pulse SOA " Datenblatt. Kurz gesagt: Du irrst
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Stromsensor-OP-Amp LMS321 auch als high-side einsetzbar?
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden bevor das Signal in den A/D-Wandler geht. Laut Datenblatt ist die Common Mode Range des LM321 Vcm=30V, was relativ hoch ist. Heisst es, dass ich bei einer Servoversorgungsspannung
Ohm-Shuntwiderstand besorgt. Da der Widerstand sehr gering sein > muss, muss der Spannungsabfall mit einen LM-321 OpAmp verstärkt werden Verwende ein fertiges IC, z.B. den ACS712. An dessen Genauigkeit wird gerne herumgemäkelt, aber schlechter als ein LM321 an 10mOhm wird der kaum sein.
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Reperatur Schaltnetzteil
/us/en/document/dst/bcr12lm-12lb-datasheet?r=514311 VG Holle
schaltet aber nicht durch. > Ich habe ihn ausgelötet und gemessen. > Zwischen T1 und Gate messe ich 117,6 mV ansonsten nichts. > Wenn ich T1 und Gate an + lege kommt bei T2 nach wie vor nichts an. > Messe ich richtig und der Triac ist defekt? Klingt wirr.
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
cpi r17,lo8(7) 115 006c 01F0 breq .L10 116 006e 1830 cpi r17,lo8(8) 117 0070 01F4 brne .L7 118 0072 00C0 rjmp .L11 119 .L9: 120 .LM19: 121 0074 82E8 ldi r24,lo8(-126) 122 0076 00C0 rjmp .L19
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
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Netzteil: Elegant zwischen Aus, 3,3V und 5V umschalten
Moin Moin, das TI Datenblatt zum LM317 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf ) zeigt auf S. 26 in Figure 57 eine (wie ich finde) sehr schöne Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsspannungen umzuschalten. Ich habe mir nun überlegt
kann auch keine Spannung außerhalb von 3,3 und 5 Volt hervorrufen... ABSCHALTEN kann man einen LM 317 über den ADJ-Eingang mit "passiven" Mitteln schon garnicht! Bestenfalls kann man eine Hilfsspannung von -1,25 Volt anlegen, damit UNGEFÄHR 0 Volt herauskommen.
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Spannung von Akku für µC anpassen
article.php?artDataID=4 Ich hab für ein WLAN-Modul von Avisaro ´ne kleine Schaltung erschaffen mit einem LM317 und zwei Widerständen(R1=390 ohm, R2=220 ohm). Bei Wechselspannung macht es auch seinen Dienst. Aber für das Modul(3.3 V) werd ich wohl auch gleichspannung brauchen? http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (MITTE ERSTE SEITE) Ich seh da grad was vno µF auf der Schaltung. Hab ich da zwei Kondensatoren vergessen? und das ist mein Akku: http://don-winnie.org/share/akku.jpg Ich weiß das
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
gemäß Datenblatt des LM567 ändern, erst dann sind weitere Messungen aussagekräftig. Der Hauptunterschied in der Oszillatorfrequenz liegt darin, dass beim LM der Widerstand zwischen 2k und 20k liegen soll, während beim LMC
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Idee zur Datenübertragung über 2-3cm
Er will 50 Mb und 2kV. Was wäre denn an einem TLP117F für 2.35 Euro falsch? http://de.mouser.com/ProductDetail/Toshiba/TLP117F/?qs=3oXjESXZBsC8ud5xLuIc9Q==
verfügbar sein. Da kommen nur normale Bauelemente in Frage: Das sind Eingangskapazitäten von CMOS, LM311 oder so. Zwei BF245 sind da schon grenzwertig was den Aufwand angeht. >>Vielleicht sollte man das noch erwähnen: >>Wenn über einen Optokoppler DC ansteht, dann kommt es zur Ionenwanderung >
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Temperatursensoren DS18B20 -auf- USB (oder TSYS01 - TMP117 - LMT70?)
(von mir verlinkten) Temperatur-Sensor-Interfaces auch andere I2C-Temperatursensoren, wie einen TMP117 anzuschließen? Oder auch einen TSYS01? Der TSYS01 hat allerdings 4 pins, wie ich sehe. Der LMT70 dürfte nicht gehen, weil er kein I2C hat? Ich habe WIRKLICH KEINE AHNUNG von dieser Thematik und hoffe
verlinkten) > Temperatur-Sensor-Interfaces auch andere I2C-Temperatursensoren, wie > einen TMP117 anzuschließen? Oder auch einen TSYS01? Der TSYS01 hat > allerdings 4 pins, wie ich sehe. Der LMT70 dürfte nicht gehen, weil er > kein I2C hat? > Ich habe WIRKLICH KEINE AHNUNG von dieser Thematik
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Versorgung aus einer Zelle / JouleThief Ausgang stablisieren
ein e1115a (ICM1115), e1150a, e1156 (U117X), TC8066PB (U114D).
unsinnig, die Spannung erst hochzusetzen und dann nur pulsweise zu belasten. Nimm besser gleich einen LM3909 oder bau ihn nach, wie im Artikel [[LM3909]] beschrieben.
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Einstellbarer Spannungsregler?
mal so die Schaltpläne der Olimexboards durchschauen. dort wirst du dann sehen, dass sie zwar nur LM117 oder LM317 verwenden, aber soweit ich weis, ist der LM350 nur die 3A-Version des LM317. Und wie man im Schaltplan zum LPC-P2124-Board sieht, verwenden die einen 240 Ohm und einen 390 Ohm Widerstand
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VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916
Moin, Naja, so gross ist der Aufwand ja nicht wirklich. Fuer eine Schaltung mit LM3916 wirds deutlich mehr brauchen, insbesondere fuer so Peak-Hold Faxen. Im uebrigen: Johann Wolfgang von G. schrieb im Sonett: > In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister ;^) Ach ja
Maker Bauprojeket oder etwas für Kinderaktionstage. Unter dem Titel "VU-Meter mit Attiny45 statt LM3916" habe ich das C-Quellcodeprogramm von HildeK als Basis mit LunaAVR implementiert. # https://forum.myluna.de/viewtopic.php?f=8&t=1363
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Differenzverstärker
µA abfließen und die Akkus entladen. Ein OP als Spannungsfolger wäre da schon ein guter Ansatz. Der LM2904 hat nur 10nA als Eingangsstrom und wäre für Spannungen bis 36V OK. Danach dann einen einfachen Spannungsteiler und diese Spannung mit 10 Bit auflösen. Damit beträgt bei 30V Eingangsspannung die
Spannungen aussagt, sonst sind die Antworten auch nicht relevant. Vielleicht hilft dir der INA117
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
einen Low Drop Regler brauchst? Jeder 0815 Regler kommt mit den 2,5V >Dropout locker klar. Nen LM117 hat nen dropout von 2,3V. Ich wollte sehr wahrscheinlich noch einen Filter vor den Regler Schalten. Da dieser Verlustbehaftet ist wäre ich sehr dankbar, wenn ich nur einen dropout von 0,5V habe.
Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich nicht verwenden. Das war die nächstbeste Schaltung die
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Hilfe bei Bauteil im Monitor
108 Downloads gro__1.jpg 845.4 KB, 125 Downloads Platine3.jpg 1.3 MB, 117 Downloads Platine1.jpg 1.1 MB, 110 Downloads rein.jpg 933.3 KB, 95 Downloads C___bertrager1.jpg 1.1 MB, 22 Downloads C___bertrager.jpg 1 MB, 18
[Bildformate]] zu predigen. Amen. Ach ja, L1117 ist wohl die ST-VErsion des allseits bekannt LM1117, welche die etwas neuere Version des guten, alten LM317 ist. MFG Falk
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Eine einzelne NIMH Zelle Laden AVR
Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an da ist eine eine Beispielbeschaltung als Konstantstromquelle drin. Mit dem Widerstand wird also dein Strom eingestellt welchen du an die Zelle legst. Mit dem AVR musst du dann nur noch die Spannung
niemandem geschadet. Ansonsten kauf dir gleich einen fertigen Lader. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 1A Current Regulator http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC
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LM317 feature erklärung
Features • Guaranteed 1% output voltage tolerance (LM317A) • Guaranteed max. 0.01%/V line regulation (LM317A) • Guaranteed max. 0.3% load regulation (LM117) • Guaranteed 1.5A output current • Adjustable output down to 1.2V • Current limit constant
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Einstellbare Spannung von 0V-12V
einen Linearregler von 0-12V zu regeln. Das Problem dabei ist das von 0V an. Zuerst hatte ich an einen LM317 o.ä. gedacht, aber die fangen alle erst bei 1,25V an. Hat da jemand eine Idee? Achso, Strom maximal 250mA. Danke schonmal.
Hallo, zum LM317: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 16 Gruß aus Berlin Michael
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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Interrupts und 16bit Variablen
r24,0 117 0002 11F0 breq .L7 118 .L5: 127:lcd.c **** us--; 120 .LM3: 121 0004 0197 sbiw r24,1 122 0006 F1F7 brne .L5 123 .L7: 128:lcd.c **** } 125 .LM4:
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Schaltregler und Entstörung im Auto
5V Versorgung für einen Mini-PC der laut Hersteller 4A benötigt. Als Buck Regler hab ich mir den LM2678-5.0V (http://www.national.com/pf/LM/LM2678.html) ausgesucht. Laut Berechnungsprogramm benötige ich als Primärkondensator: 1000uF, 29mOhm; möchte ich verwenden: 2x parallel 470uF, 50mOhm (Panasonic EEUFC1H471) Sekundärkondensator: 220uF, 27mOhm; möchte ich verwenden: 3x parallel 100uF, 117mOhm (Panasonic EEUFC1V101) Drossel: 15uH, 20mOhm bei 4A; 22uH, 10mOhm bei 3A; da ich noch nicht weiß wieviel Strom der PC wirklich im Betrieb braucht, werde ich so wie in einem anderen Beitrag gelesen
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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ESP8285 flash schlägt fehl
Michael U. schrieb im Beitrag #5242852: > Bei mir ist die Primitiv-Lösung daher: ein China AMS117 Minimodul an die > 5V vom USB-Adapter und am den 3,3V dann eben noch ein Elko wie oben > parallel. > Das ist bisher mit allen Modulvarianten stabil bei reiner > USB-Versurgung. Das läuft bei
Man braucht nur einen 3,3V Regler der aus den 5V vom USB die Spannung für den ESP macht, z.B. ein LM1117-3.3 oder einen Recom R-783.3-0.5 MfG Klaus
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angetriebenen DC- Motor elektronisch bremsen (konstantes Drehmoment)
A gingen vielleicht 2 oder 3 parallele, entsprechend umfunktionierte, gut gekühlte Spannungsregler LM317 .
Drehmoment" ergibt. Der Motor würde beschleunigen, bis es ihn zerreißt. - - - - - Man muss beim LM317 (bzw. 117) nur über die interne Referenzspannung von 1,25V kommen, was beim elektrisch unbelasteten Motor -wie ich denke- sehr schnell geht. Soll der TO doch mal messen, ab welcher Drehzahl mehr als
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Seltsames spannungsabhängiges Regelverhalten mit LM317T als CCS
Hallo miteinander, habe hier ein sonderbares Phänomen mit diversen LM317T (GKDME VW CHN535) von ST http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000455.pdf die als CCS gemäß Figure 9 beschaltet sind. Das der gewünschte Strom, hier ca. 55mA (R=22) sich
Figure 2. Schematic diagram" unterscheidet sich aber von dem von TI http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "8.2 Functional Block Diagram" z.B. nicht (jedenfalls ist mir auf die Schnelle nicht aufgefallen). Im ST-Datenblatt konnte ich keinen Hinweis finden das eine CCS nicht kapazitiv belastet werden
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wird das nicht heiß?
Guckst du hier : http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Da gibts auf Seite 21 einen netten kleinen "Wechselspannungsstabilisator" Mfg Stefan
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Auslegung Optokoppler
durchflussmessers, daher wird auch nur wenige Energie abgegeben. Gibt es eine Alternative zu dem lm393? Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? Falls ja, welchen sollte ich da am besten verwenden?
Falk B. schrieb im Beitrag #4892971: >>Gibt es eine Alternative zu dem lm393? > > Warum? Ist der zu teuer? Nicht schön genug? Zu einfach? > >>Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? > > Einen 100nF Keramikkondensator, wie er jeden Tag millionenfach benutzt
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Rth von Kupferflächen
ICs angegeben. Damit kann man ein grobe Abschätzung machen. Z.B. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf MFG Falk P.S. Dann könnt ihr ja mal eure einfachen Formeln darauf anwenden und feststellen, dass ihr meilenweit daneben liegt.
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Professionelle Schaltungstechnik
werten Das war eher so gemeint, das ab und zu mal dabei steht für diese schaltung eignet sich zb. de LM339....
www.linear.com/docs/4123 Auch in Datenblättern sind oft Beispielschaltungen. Beispiel Datenblatt des LM317 von TI, ab Seite 15: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Und dann gibt es noch so Sachen wie "OpAmps for everyone": https://focus.ti.com/lit/an/slod006b/slod006b.pdf Solche findet man
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NiMH Akkus - Wie lädt man mit Konstantstrom ?
abgeschaltet werden nach dem -Delta U erkannt wurde, richtig ? Ich habe Schaltungen gesehen wo ein LM317 als Stromregler eingesetzt wird, kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert, wenn die Referenzspannung 1,25V hat. Danke :) Ps. Mit Lithium akkus kommt mir das einfacher
> ein LM317 als Stromregler ... > kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kapitel 9.2.8 I = U / R
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Problem mit einfach LM317-Schaltung
Wagenbuswandler bekommen (Wandler von PC zu IBIS), der hat fünf Widerstände, einen NPN-Transistor und einen LM317... ich wollte die Schaltung nun einfach mal kopieren und habs sogar schon zweimal aufgebaut... Vout muss 21 Volt sein (+/- 1V), ich bekomme aber jedesmal nur 10 Volt raus. Ich habe das Layout auch
Bauteile die du verwendest. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm117®=en&fileType=pdf out ist z.B. der Ausgang bei dem Bauteil, eher unwahrscheinlich daß dort die 24V Eingangsspannung drankommen. Dann steht sehr deutlich drin, daß der Regler am Eingang und