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Eingangsbeschaltung für Installationstaster und Reedkontakte (ESD-Schutzbeschaltung für Komparator)
resistors gibt, wäre bei dem 1k soetwas angebracht? Soll ich besser auf 1206 Bauform setzen? Der LM339/Lm2901 ist im Datenblatt so beschrieben, dass am Eingang minimal eine Spannung von -300mV anliegen darf. Dagegen soll die Z-Diode auch schützen. Dioden: https://www.reichelt.de/zenerdiode-36-v
angebracht? Nicht wenn man es richtig macht. Soll ich besser auf 1206 Bauform setzen? > > Der LM339/Lm2901 ist im Datenblatt so beschrieben, dass am Eingang > minimal eine Spannung von -300mV anliegen darf. Dagegen soll die Z-Diode > auch schützen. Alles Quark. Siehe Anhang. Man braucht
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Hochspannungs Linearregler 250V
ist mir dann bei >230V > Netzspannungsschwankung die Verlustleistung zu hoch gegangen-> Tot. Eim LM317HV ist thermisch geschützt, solange Uin-Uout unter 60V bleibt. Aber selbst mit der TO3 Version und großem Kühlkörper gehen vielleicht nur 30W. Ein TL783 kann zwar bis 125V, aber nur ~5W. NPN Leistungsdarlington
dort gezeigten Transistorschaltungen sind zwar für Kleinspannung ausgelegt. würden aber auch bei 120V funktionieren, wenn man entspre- chend spannungsfeste Transistoren nimmt.
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Netzgerät von 0..10V auf 0..20V ändern
(ohne Layout Änderung) so dass am Ausgang 0...20 V möglich ist. Dazu kann ich die Leitung zum TIP120 Basis auftrennen. Weiterhin stehen Masse und die +24V zur Verfügung. Wie könnte eine solche Zusatzschaltung aussehen.
Gleichtakteingangsspannungsbereich das nicht zulässt. Du brauchst einen SingleSupply-OPV wie beispielsweise LT1013 oder LM358. Edit: Der 2SB772 kann natürlich durch was kleines ersetzt werden.
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Blinkschaltung
. Die Blinkfrequenz ist gegeben, die Blinkdauer nicht. Schau dir die (Innen)schaltung des IC LM3909 an, den kann man auch diskret aufbauen damit er nicht für 1.5 sondern 3.6V arbeitet. Der lädt einen Elko in 1s und entlädt ihn dann über die LED. Super-Effizient ist er aber nicht. Dafür nutzt
2.8V Forward Voltage: https://download.luminus.com/datasheets/PDS-002981_Rev03_Mid_Power_MP-3030-120H.pdf
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Wie 20-40A high side (n-Ch 2,4 mOhm) bei 20-60V und 2 kHz 50% duty pwm ?
high-level-source-current und 28 mA low-level-sink-current. Das reicht bei Total-Gate-Charge von 120 nF wohl nicht für Rechteck aus? Laden mit max 40 mA (825 Ohm) bringt die 120 nF erst in 0.23 ms auf 3V (https://wetec.vrok.de/rechner/cclad.htm) Einen low-side gate driver brauche ich also trotzdem
verschiedene. Wie soll denn die Ladungspumpe funktionieren? Ernsthaft, das fragst Du mich ?? Der LM74502 könnte gehen: max 65V, 2.3-A peak gate sink current capacity und kostet noch akzeptable 1,2€ das Stück: https://de.aliexpress.com/item/1005005899116574.html https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm74502
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Wie aus 52V 3.3V machen?
und wenn technisch zweite Variante bequemer und sicherer, dann so. Ich würde hier so etwas wie LM5017 für die erste Stufe nehmen. 12V kann man nach diesem Bild aus dem Datasheet für LM5017 machen, dafür muß man aber L selbst machen.
with Integrated Power MOSFETS (gibt es bei Mouser, billig) LM5169 0.65-A, 120-V, Step-Down Converter with Fly-Buck™ Converter Capability (auch) usw. Auswahl ist sehr groß.
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Frequenz zu Volt LM 2917
Hallo, ich benötige Hilfe ich müsste an dem Ausgang vom Chip LM 2917 (siehe Bild ) so eine Art Endtransistor anschließen an der Schaltung war wohl mal ein BD 237 da die Schaltung aber zerstört ist weiß ich nicht wie aich den anschließen kann . ER soll eienen Motor
Kollektorschaltung (auch Emitterfolger genannt) um. Die Kollektorschaltung sorgt dafür, das der Ausgang des LM2917 nur im Strom verstärkt wird, nicht aber in der Spannung und das ist das was du möchtest. Die Motorgeschwindigkeit soll proportional zur Ausgangsspannung des LM2917 sein.
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Welches Smart Home System zum selbst erweitern ?
die Elektroinstallation funktionieren. Bei einer Bastellösung sagt der Handwerker: Alles neu, 80k-120k.
Tim schrieb im Beitrag #7655434: > Alles neu, > 80k-120k. Naja, wir wollen ja keinen Straßenzug ausstatten. Für 80-120k kann man ein gesamtes Haus komplett sanieren. Zumindest konnte man das vor 14 Jahren, incl. FBH und WDF und mit viel Eigenleistung.
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
Charly schrieb im Beitrag #7641606: > Wenn der LF33 & LM317 veraltet sind, was sind dann aktuelle > Spannungswandler? Lass dir nix einreden. Allerdings wäre das große Plus des LM317 hier eher ein Nachteil, weil der justierbar ist, was für dich als Festspannungsfan
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
general-purpose-trigger-circuit/ic Ja, da gibt es ein paar wesentlich Unterschiede im Silzium-Chip .-) So wie bei LM324 und LM324B
Lars, meisnt Du nicht das Du nach über 120 Posts Dich mal tiefer ins Verständnis des Schaltplanes der seit Wochen bei Dir ist reinarbeiten kannst? Um Dir mal auf den Weg zu helfen: Welchen Zweck könnte denn ein Schaltungsteil haben, dessen
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
Halbleiter Analog: 111x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 36x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. 250x LM46002QPWPTQ1, TI: 3.5V to 60V, 2A Step-Down -> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -
> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 1,00€/Stk. 120x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -> 0,50€/Stk. 120x NCP303LSN30T1G, On Semi: Low-Noise OP -> 0,25€/Stk. 4x FAN7621S, On Semi: PFM Contr., Resonant Converters
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STILL Ladegerät 48V/125V - Stromüberwachung schaltet ab bei neuen Akkus
sich so ein Abschaltstrom von ca 110A. Der neue Akku zieht allerdings 120A (Strommesszange) und das Ladegerät darf auch bis 125A liefern und hier vermute ich den Knackpunkt. Eine Anfrage von STILL lieferte das überraschende Ergebnis: Elektronik kaputt, dass Gerät ist
1V/30A ergibt sich so ein > Abschaltstrom von ca 110A. Der neue Akku zieht allerdings 120A > (Strommesszange) und das Ladegerät darf auch bis 125A liefern und hier > vermute ich den Knackpunkt. > > Eine Anfrage von STILL lieferte das überraschende Ergebnis: Elektronik > kaputt,
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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Batterie-Ladegerät
hier auch ein 240 Ohm Widerstand aus der E24 Reihe genügt, wobei ich immer geglaubt habe, dass der LM338 regulär einen 120 Ohm Widerstand (R1) zwischen Ausgang und Adjust benötigt. Frank O. schrieb im Beitrag #7629402: > Uwe B. schrieb: >> An meiner Moto-Guzzi, "850 Sport", Baujahr 1975 > > Alleine
Marcel V. schrieb im Beitrag #7629422: > wobei ich immer geglaubt habe, dass der LM338 regulär einen 120 Ohm > Widerstand (R1) zwischen Ausgang und Adjust benötigt. Auch der LM317 benötigt 120 Ohm, wenn der Mindestlaststrom alleine durch den Spannungsteiler erreicht werden soll
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Anderes Labornetzteil
://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen
wählbare Festwerte ermöglicht. https://www.electroniccircuitsdesign.com/power-supplies-circuits/lm723-variable-power-supply-circuit.html
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Eingangs Schutzschaltung
Das ADC Datenblatt möchte einen Quellwiderstand <5kR. Seite 41: https://www.pjrc.com/teensy/K64P144M120SF5.pdf 1-10nF sollten das lösen.
Wie schon gesagt wurde, R1, D1, D2 sind überflüssig, da wirkungslos. Beim LM324 ist zu beachten, daß seine Versorgung über dem Eingangsbereich, liegen muß, also bei 0..13,7V sollten es -0V und +18V sein. Genaue Werte stehen im Datenblatt als "Common-mode voltage". Und muß man
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Tektronix TDS744A Netzteil
Warnung lasse ich das lieber, bis ich die neuen Dioden habe. Das Netzteil sollte doch auch schon bei 120V anlaufen? Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #7621035: > Das Netzteil sollte doch auch schon bei 120V anlaufen? Laut Typenschild schon bei den japanischen 100V, also mit Toleranz schon bei 90V.
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
junge Funker bekanntlich unwiderstehlich. Nun ja, ist verjährt... Ganz grosser Knüller war der TBA120S mit dem ich meinen AM UKW RX auf Schmalband FM aufrüsten konnte. Waren tolle Zeiten im Schüler- und Lehre Alter. Ich befasse mich immer noch gerne mit diskreten Schaltungsentwürfen. Das ist
einfachere Dinge, einen DDR-Ing., der sich über ein paar zweifarbige LEDs freute oder ein Tütchen LM741. Ralph S. schrieb im Beitrag #7619516: > Ich fand die BC107 und BC109 immer "uncool" weil die einfach "uncool" > aussahen, Wirklich verquere Welt, die Blechdose mit vergoldetem Rand und vergoldeten
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Versorgung aus einer Zelle
500 RS TPS78233 3.3 0.42 130 / - / - 150 RH MCP1702 1,2..5 2 15 / 40 / 650 200 Rei, I MCP1824 0,8..5 120 30 / 90 / 150 300 RS ZLDO330 3,3 1000 20 / 50 / 85 300 Rei UCC283 3,3 / 5 650 50@10mA 200@1500mA 400@3000mA 3000 RS, Con Drei Mignonzellen ohne Spannungsregler. Die meisten modernen Mikrocontroller
not require an external Schottky diode. TPS6030x, TPS6031x, LTC1502-3.3 (typ. 3,x V bei 15-20 mA) LM2621 MC34063 (ungeeignet, läuft erst ab 3V) R, I ATtiny43U AVR-Microcontroller, der einen Boost-Converter eingebaut hat und damit eine Batterie bis auf 0.7V aussaugen kann. NCP1400A Startup 0.8V / | W
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Störsignal am Vorverstärker Kassettendeck
sind mit Widerständen zusammen für die Wiedergabeentzerreung zuständig und schalten zwischen 70 & 120 µs um. Das weitere Paar, und dort lag nun der Haase wirklich im Pfeffer, ist zuständig für eine leichte Dämfung des "Zwitscherns" im Cue / Review Modus: Und zwar ist am Laufwerk ein Geber; Schalter
zunächst mal muss der OPV bei der gemessenen Schwingfrequenz (2,5MHz) noch eine Verstärkung >1 haben, ein LM358 z.B. schafft das nicht. Dann ist eine möglichst kleine Phasenreserve "hilfreich", um mit möglichst wenig zusätzlicher äußerer Phasendrehung die nötigen 180° zu erreichen und damit die Schwingbedingungen
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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PWM-Endstufe gesucht
zu > nutzen Das ist im Prinzip eine gute Idee, denn ein 12A Motor nimmt im Anlaufmoment gerne 120A auf, und davor schützt sich ein solcher Omnifet. Ohne Uberstromerkennung und -schutz sollte man also einen 120A Treiber nutzen. Dagegen ist der Omnifet dann wieder billig. Deine PWM wiederum
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
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Was kostete die Umstellung auf LED?
20W 2200lm 30000h 5.95€ - kein Ersatz für 58W auch wenn Osram einem das vorlügt. 18W, 2700lm, Lebensdauer unbekannt, 11.95€ Aber der Baumarkt hatte eine komplette LED Wannenleuchte, alte Fassung wegschmeissen
davon > mit LED bestückt sind. Der Unterschied ist zu gering. Wer den Unterschied zwischen 5240lm und 2200lm nicht sieht, ist sogar auf allen Hühneraugen blind. Schon der damalige Betrug mit 630lm 42W HalogenES als Ersatz für 60W 710lm Glühlampe war deutlich erkennbar. Aber was redet man mit
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Recht auf Reparatur?
....." Jeder Antrag muß aber auch bearbeitet werden. Pro so einen Antrag sind es m.M.n um die 80-120€ was da an Verwaltungskosten aufkommen. Da max. nur 100€ pro Antrag möglich sind, frag ich mich wo da der Sinn ist. Denn, würde man im "Freistaat" Thüringen die Wertstoffhöfe um eine Ecke erweitern
potthässlichen Plastesockel. Nebeneffekt: Sie sind bedeutend sparsamer, erwärmen sich nur minimal, ~805lm zwischen 6 und 7 Watt. Bisher noch nie über 1,50€/Stück (im Abververkauf) bezahlt. Eine davon brennt bei mir seit (weit?) über 5 Jahre 24/7/365 nonstop.
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Diskret aufgebauter Komparator
fertiges IC wie den TLV7031 nehmen. > Das weiß ich. Aber das IC ist leider zu teuer. Der Standard LM339 tuts nicht? Billiger kannst Du einen Komparator mit diskreten Bauelementen nicht aufbauen.
TLV7031. Martin schrieb im Beitrag #7596643: > Aber das IC ist leider zu teuer. Du kannst ja dem LM311 mit 22 Transistoren diskret aufbauen, wird bestimmt nicht billiger. Viel Spaß damit.
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LED Röhren als Leuchtstoffersatz
für Leuchtstoffröhren eignen. https://www.pollin.de/p/osram-led-roehre-t5-517mm-g5-eek-f-7w-770lm-3000k-539067 Ist das die gleiche "Technik" wie die LED-Röhren die heute "so" mit Gehäuse verkauft werden, in dem LED Röhren Gehäuse ist dann aber kein Vorschaltgerät und Starter mehr, sondern nur
Energieeffizienz. Naja, deshalb ja meine Frage nach dem Reflektor. Die ganze Leuchte ist nur mit 52lm/Watt angegeben, vermutlich weil der nach oben abgestrahlte Teil der an sich guten Röhre verloren geht. Entweder einen guten Reflektor einbauen oder doch auf LED umrüsten; die strahlt ja nur 120° ab
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G4-LED-Lampen mit mindestens 500 Lumen
Das G4 Zeugs war doch meist mit nur 10W Halogen und kaum 90 - 120lm. Die mit 20W hatten vielleicht 250 - 280lm. Wo willst Du da jemals welche 500lm gehabt haben? Aber eigentlich gutes Thema. Ich suche nämlich auch für zwei Räume G4 Leuchtmittel. Diese müssen
X. schrieb im Beitrag #7592838: > Das G4 Zeugs war doch meist mit nur 10W Halogen und kaum 90 - 120lm. Die > mit 20W hatten vielleicht 250 - 280lm. > > Wo willst Du da jemals welche 500lm gehabt haben? Gute 25W-Halogen (die mit dem kugelförmigen Glaskolben haben 500lm. 90...120lm sind mir
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24V 20A Netzteil ohne Lüfter gesucht
5054 Led Stripes in Warmweiß gekauft. Laut Herstellerangabe haben die Stripes Smd Typ: 5054 (5m) 120LEDs/m Breite: 10mm 10-12W/m Voltage: 24V Wenn Ich jetzt rechne 5m x 12W ergibt das 60W für ein 5m Stripe. Das ganze dann mal 4 und wir sind bei 240W und 20A. Jetzt brauch ich dazu nur noch ein
5054 24V Led Stripes verbauen. > Laut Herstellerangabe haben die Stripes > Smd Typ: 5054 (5m) > 120LEDs/m > Breite: 10mm > 10-12W/m > Voltage: 24V > > Wenn Ich jetzt rechne 5m x 12W ergibt das 60W für ein 5m Stripe. Das > ganze dann mal 4 und wir sind bei 240W und 20A. 240W bei 24V sind
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Zusammenstellung für LED-Einbauleuchten
Christoph schrieb im Beitrag #7591768: > Spot Loch 57-64mm 2,5W 215lm CRI 93 Nicht doll, aber farbechter, aber auch nur 86 Lumen/Watt, wohl Vorwiderstand oder uneffektiven Linearregler vor den LEDs. Warum Eurostecker ohne Schalter, das Netzteil hat auch keinen Schalter
geringeren Farwiedergabeindizes können eine höhere Helligkeit bei vorgegebener Leistung erreichen. Werte um 120lumen/Watt sind Stand der Technik, es sind aber auch 180Lumen/Watt und mehr möglich. Bei einem CRI von 95 und mehr sind 100Lumen/Watt gut, 85Lumen/Watt noch brauchbar; 120Lumen je Watt haben schon einen
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NPN-Transistorschaltung "umdrehen"
QQYE36SK4AD6PBLkBLRmIeBLCAr0DAJaYJdYmeO8Vm-LkQT4Zc4FarkFIdYbcDAObBzabKBL2DnLAAHjTyLg-HgkLgkLxUtg3Ngl+BfHxjxPV-wuDSKG4YmAMLmyLm77nCONIt4kG0snMQHEbrwUzSUJwkyaoYgdX970KKg8GPAJ0nASoKmzKoag4Tgi10eIi0SNoJGqDQMFWAQsAwsBODvNQ9D0GsQTyZRiGwCALBAax7GcVwBiww5vG4-48MmFg71yYRRFUDCH1WcBhjgNRmC0SZFPgQQACU6E6ABLTo2DsAA7c46DqDkxK4VEQBMtoOm6XpMSg19eGfCgoPZbiECg7ieHxeE
alle 3 Dinge bauen wenn, ja wenn Du mental gesund bist und es wirklich willst. Es braucht keinen IQ > 120 und keinen großen Gerätepark, um anzufangen. Du brauchst nur 5 Dinge: Interesse, Willen, Zeit, etwas Taschengeld und Ausdauer - Punkt. > Danke für deine Erklärungen. > Btw: Angefangen für lt-spice
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Mehrere DC-Motoren, unterschiedliche Spannungen mit Akku
> vielleicht vergrößert werden. wie schwer müsste denn sowas sein? das ganze Rad hat aktuell ca 120-130g würde ich sagen. Drucken muss ich wohl sowieso nochmal, denn auch die Unterlegscheiben passen nicht richtig, weil die Räder eine Erhebung in der Mitte haben...
Die Räder haben folgende Maße: Durchmesser 14cm Breite ca 5cm. Gewicht ca 120-130g würde ich sagen. Innendurchmesser (links/rechts) ca 11cm mit einer Erhebung am Loch
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Platinenlaminator
zurück. SinAr Colorjet one side coated (billig) HP laserjet 1018 Aceton Standard 10mm/s, standard. LM229, Kijkshop Niederlande LAMINATOR A4, 20€ gute Haftung, 10-15 mal laminieren, im ofen 200C 10 min nach backen. Gutes resultat Reichelt Katalog HP Laserjet 5P, Grundeinstellung, HP-Toner mit Aceton und
Epson AcuLaser C1100 (Papiertyp-Einstellung: "Beschichtet") Scheuermilch (Edelstahl-Reiniger) ca. 120 Platine mit einigen Laminator-Durchläufen vorgewärmt (zum Schutz vor Schmutz in Blankopapier eingeschlagen). Dann sofort mit dem Layoutträger durch den Laminator und den Layoutträger sofort abgezogen
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Effiziente 12V full spectrum LED
Welche 4000K fullspectrum (oder nahe full spectrum) LEDs gibt es die mehr als 120 lumen/Watt erreichen ? Teilenummern/Hersteller? "Klassische" LEDs liegen so bei 240 lumen/Watt. Full spectrum bei um die 100lm/W. Bisher noch welche gefunden die relativ nahe an full spectrum sind und immerhin 120lm/W erreichen. Jedoch scheint es eine Lücke zugeben zwischen 120 und über 200lm/W in dem einfach nichts existiert das ein etwas schlechteres, jedoch gut genuges Spektrum hat jedoch höhere Effizenz
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ADJ-B 1329 - was für ein Bauteil
verbunden und ist mit der Versorgungsspannung für ein M25PE10 Serial Flash Memory und einem Stellaris LM3S3748 Microcontroller verbunden, welche nach den Datasheets beide typischerweise mit 3,3V arbeiten. Die ganze Platine zieht nur ca. 39mA Strom und kein Bauteil wird warm. Wäre toll, wenn einer
Lt. LM1117 Datenblatt ist oben der Eingang, d.h. da kommt zu wenig rein. Dropout ~1,1V, d.h. die 1V weniger kommen auch hin. Der Spannungsteiler 200/120 stimmt für 3,3V.
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Elektronische Last mit MOSFET
Da lobe ich mir die 8 Transistoren auf einen segmentkühler mit 120mm Fan. Mit 2N2772 geht da schon was. Die Dinger mit 40×TO3 sind mir leider bei einem Umzug entlaufen... MfG Michael
deutlich übertroffen 🔥😅 edit: Hab noch einen Discharge-Plot bei konstanten 120W angehängt, Akkupack hält fast 18 Minuten^^
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser
oberhalb liegt, regelt der 7808 das Brummen aus: "Supply voltage rejection VI=11.5 to 21.5 V, f=120 Hz, IO=500 mA 62dB" Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7611159: > Je mehr ich mich mit den 78xx befasse, desto suspekter werden mir die > Dinger. Die LM78xx sind seit weit über 50 Jahren zu Millionen
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
Für Wechselstrom Spannungsbegrenzen gibt es die Möglichkeit mit zwei lm317 zu arbeiten, ich glaube das geht auch mit 7805-Art . Man muß natürlich noch auf die Überspannung aufpassen, es geht nur um das Prinzip. Also eine larifari-antwort, sry. https://cdn-reichelt.de/documents
Es gibt auch einen LM317HVT. Der könnte die Spannung ab. Aber 55V bei 60mA bleiben einfach 3,3W. Da muss der TO220 auf einen Kühlkörper geschraubt werden.
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
Die Methusalems unter den werten Lesern können sich vielleicht noch an den ehrwürdigen LM3909 erinnern: https://cdn.hackaday.io/files/291791248394336/LM3909%20Datasheet%202.pdf Die verwendete ich in den 80ern in der Firma. 550uA Stromaufnahme. Allerdings hat er keine Unterspannungserkennung
#7560466: > Die Methusalems unter den werten Lesern können sich vielleicht noch an > den ehrwürdigen LM3909 erinnern: https://cdn.hackaday.io/files/291791248394336/LM3909%20Datasheet%202.pdf > > Die verwendete ich in den 80ern in der Firma. 550uA Stromaufnahme. Viel zu viel Stromaufnahme. Er schrieb
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Was habt Ihr denn so an benutzbaren alten Kameras? Nähkästchenplauderei
635 habe ich leider nicht mehr, weil ich sie einem Kumpel schenkte. Ich finde, Bilder gelingen im 120er 6x6 Format und mit Mattscheibe zur Bildkomposition, eigentlich besser. Man hat eine ganz besondere Perspektivsauffassung. Allerdings hatten beide Kameras keinen internen Belichtungsmesser. Ich bin
beim Focussieren anzeigt). https://en.wikipedia.org/wiki/Mamiya_C330 Dann kommt eine Yashica LM44, das ist eine zweiäugige Spiegelreflexkamera für 127er-Film, d.h. Rollfilm, der nur etwa 4cm und nicht 6cm breit ist. Das ist gewissermaßen die japanische Antwort auf die "Baby-Rolleiflex" gewesen.