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5V 0-10mA in 0-5V umwandeln
Der LM317 hat eine interne Spannungsreferenz von 1,25 V. Bei der Schaltung regelt der LM317 den Strom durch R1 so, daß 1,25 V an ihm abfallen. Soll ein konstanter Meßstrom von z.B. 1 mA erzeugt werden, muß
Der Widerstand darf also nicht über 240 Ohm gewählt werden. Das vergessen die meisten die einen LM317 als Konststromquelle einsetzen. Die meinen das waere ein Praezisionsbauteil fuer kleinste Stroeme.
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XH-M131 invertieren
und einen npn-Transistor als Inverter dazwischen zu schalten. Noch besser wäre ein n-MOSFET wie BSS138. Gate an den Ausgang des LM393, Drain an R6 und Source auf GND. Ein npn-Transistor bräuchte noch zwingend einen Basiswiderstand von ca. 47KΩ. Besser noch größer, um die Hysterese nicht zu sehr zu verringern
auch löttechnisch am liebsten, weil man den Transistor huckepack auflöten kann. Ich muss nur einen BSS138 organisieren. Wäre jemand so freundlich, die Anschlusspunkte des MOSFETs auf dem Bild der Platine oder dem Plan einzuzeichnen? Hatte schon lange sowas nicht mehr in der Hand. Mein Dank geht an alle
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
SG3525 gemacht wird. Klar erstmal eine PWM, aber wofür genau? Und ist die Strommessung mittels Ina138 dafür da, um den Eigenverbrauch der Elektronik zu ermitteln? Würde mich freuen, wenn das jemand genauer beschreiben könnte... Gruß Spice
>Und ist die Strommessung mittels Ina138 dafür da, um den Eigenverbrauch der >Elektronik zu ermitteln? Ja. Evtl. lasse ich das aber wieder weg, nzw. bestücke ich das nciht. >Schaltplan PowerSupply mit dem SG3525 gemacht wird Wie ich
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338-ST.PDF Die +-12V sind umschaltbar auf +-15, indem in die Masseleitung ein Spannungsteiler (von der Ausgangsspannung versorgt
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Elektor Reflow Ofen
Adreas Lang: Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)
Zitat: "Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)" Der LM324 macht das so: einmal 4052, ein Zählerbaustein (40...) und ein paar Trimmpotis und noch ein paar mehr Kondensatoren und den NE555 durch nen micropower PLL austauschen (auch
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus mit z.b. 27,xx V (Netzteilspannung) laden?
http://www.eleccircuit.com/the-most-lead-acid-battery-charger-circuit-by-lm317/ so was meine ich...
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Helligkeit und Temperatur Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega
zz nicht lieferbar) diode "SFH 203" "LD 271" Sensoren für Helligkeit und Temperatur zum start "LM 35 CZ" Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega "ATTINY 45-20PU" "ATMEGA 168-20DIP" IC Fassungen "GS 28P" 16P 14P 8P T.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
elektromagnetische Störungen. Markus, besorge Dir mal ein Oszilloskop. Wenn es billig sein muss, dann ein DSO138. Damit kannst du die Signale an den Eingängen prima untersuchen.
Schau dir doch mal das Datenblatt des LM1117 an. Der will am Ausgang 100µF sehen! Ein weiterer 100µF direkt am ESP schadet auch nicht. Und dem PCF8574 solltest du auch 100nF spendieren. Für die Tastenentprellung würde ich auch statt 100pF 10
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
Meinung nach die deutlich bessere Wahl als Bipolartransistoren. Als SMD-FETs benutze ich gerne die BSS138 (N-FET) und IRLML6402 (P-FET), beide natürlich Logic-Level und bezahlbar sowie gut erhältlich.
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
74HC4067/192108963915?hash=item2cba96284b:g:zh8AAOSwOVpXdqs6 zur Wahl des Richtigen 74HC4067 ein 74HC138 8:1 Dekoder für 8x 74HC4067 = 8x 16 Eingänge
ist es erst mal egal ob digital oder analog. Wenn genug Adressen da sind, braucht man auch keinen 138 o.ä.
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Digitale Öltemperaturanzeige für PKW bauen
einen für eine LED. In letzter Zeit sieht man hier gelegentlich auch wieder Vorschläge mit dem LM3914, das ist ein uraltes aber interessantes IC für eine Anzeige mit 10 aneinander gereihten LEDs. Da ist beim Anzeigemodus Einzel-LED oder Balkenanzeige wählbar. Man muß auch nicht alle 10 verwenden,
@Paolo: Du hast doch Internet? Google mal ein wenig nach Begriffen wie Bargraph, LM3914, VU-Meter... Da findet man sehr sehr sehr viel. Hier ein einziges einer Vielzahl von Beispielen: http://www.loetstelle.net/projekte/lm3914/bargraph.php >M. E. müsste zuerst geklärt werden
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Platinenüberprüfung
erhoffe ich mir geringere Stöeinflüsse durch eventuell auftretende Störungen durch den Schaltregler (LM2672).(eventuell quatsch und lieber eine GND Plane machen?) Die Anordnung der Bauteile um den Schaltregler ist nach Designvorgaben gemacht. Bei den Relais überlege ich noch ob ich nicht andere nehme,
, das > leider nicht zum Typ des Transistors passt. Es ist ein logik level > n-Kanal mosfet BSS138. Das ist im Schaltplan so angeschlossen das es auf > der Platine passt. > Genauso bei dem Schaltregler, hatte kein passendes Bauteil gefunden da > hab ich ihn so angeschlossen das es auf der Platine
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Eigenes Labornetzteil: Strommessung so möglich?
Übrigens gibt es für die Shunts sogar schon fertige "High Side Current Monitor Amplifier" wie den INA138. Den gibt es bei CSD. Da kannste dann fast direkt auf einen ADC Eingang gehen am AVR.
abend mal raus wenns dich interessiert. Aber Prinzipiell ist das die schaltung die intern auch beim INA138 verwendet wird. Reines begrenzen/limit/anzeige kannst mit dem hier => http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm Ich hab anstatt der Diode einen LM337 und ein Poti verwendet
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Netzteilschaltplan so In Ordnung? - Frage zur Strombegrenzung
Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Die Strombegrenzung ist beim LM723 allerdings > sowieso nicht besonders genau und nicht temperaturstabil. Das muss sie auch nicht. Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Bei der Schaltung müsste man noch mal kontrollieren ob
ArnoR schrieb im Beitrag #3359199: > Beitrag "Re: 0V mit LM723" Wofür ist der NTC R4? Ich schätze mal mit R31 wird die Spannung eingestellt. Ein 10k 10 Umdrehungen Poti habe ich bereits hier. Das Poti in der Schaltung hat aber 4k7. Wie sieht's denn mit
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
Plan gerade nicht zur Hand) geändert werden muss und wie das zum Beispiel mit der Strommessung (INA138) des Verbrauchers aussieht etc.
Beitrag #1768638: > kann mir jemand einen solchen negativen > Regler nennen? für größere Ströme LM337 für kleinere Ströme LT1964 (bis -20V Bat) oder TPS72301 (bis -10V Bat) Gruß Anja
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
TouchDisplay aufstecken möchte. Versorgt wird später alles aus einem 12V Steckernetzteil. Der LM2575T-3.3 ist für MMC und TSL2561 Lichtsensoren die 3,3V benötigen. Der LM2575T-5 ist für Atmega, Display und Relais. Die TSL2561 Lichtsensoren habe ich noch nicht testen können, laut Datenblatt können
gleichzeitig genutzt werden. Da der Atmega mit 5V läuft musste hier noch ein Levelshifter dazu. (BSS138) An X12 sollen später 16 Relais (2 Relaismodule von SaintSmart) gesteuert werden. Ein Relais braucht 5V/ 20mA, macht max 320mA die zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C
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Ringkerntrafo parallel schalten?
stattdessen die "zusammenführung" vom trafo als minus für meine schaltung nehmen geplant ist mit einem LM338K die Spannung zu regeln
schaltung nehmen Ja, so meine ich das. Nils schrieb im Beitrag #2375199: > geplant ist mit einem LM338K die Spannung zu regeln Das erhöht Dir bei geringerer Ausgangsspannung prinzipbedingt den Ausgangsstrom. Für Dich also positiv.
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Bitte Schaltregler Layout Prüfen
Ventil(ca.100mA). Beide Arbeiten mit 1,6MHz Buck: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X400/LM2734XX_ENG_TDS.pdf Boost: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM27313-TI.pdf Spulen: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/PIS2816.pdf Wenn ich noch andere Lagen ein/aus
Zweiten Fehler gefunden: T1 (BSS 138) verträgt nie und nimmer 24V am Gate.
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PT1000 - konkrete Schaltung
20Jahren sollte der Sensor austauschbar sein und da habe ich bei PT1000 die größte Hoffnung. DS1821 und LM75 gibts dann sehr wahrscheinlich nicht mehr. - 1wire ist mir persönlich zu timingkritisch (-> Interruptsperre; Bits mit Timern auszählen usw. gefällt mir nicht); AD-Eingang auslesen ist deutlich einfacher
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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Current Monitor 0-500mA
zu verstärken und gehst mit diesem Signal auf den A/D des AtMega. Für diesen Zweck reicht schon ein LM324. High Side: Eine High Side Messung ist aufwändiger. Es gibt von BurrBrown spezielle Bausteine für die High Side Messung (INA138). Diese kommen mit einer 5V-Versorgung aus und können trotzdem Gelichtaktspannungen
Hallo, ich benutze dafür gern den INA138 (oder INA168, wenns größere Spannungen sein sollen). Den gibt es bei CSD in Hamm für knapp 3 EUR. Bei der OpAMP- oder Differenzverstärker-Lösung kommt man auch nicht günstiger weg, wenn man die (für
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Frage zu LM7001
Hallo, ich hab für einen kleinen VHF-Empfänger (NOAA) den 1. LO mit einem LM7001 PLL Schaltkreis bestückt. Das funktioniert auch ganz wunderbar nur kann ich offenbar im FM-Mode (Fin 45 .. 130 MHz)den Referenzteiler und so die Schrittweite nur auf 100,50 und 25 kHz einstellen.
mal mit einer kleineren Quarzfrequenz. Und poste bitte das Ergebnis, denn ich habe auch noch einige LM7001 rumzuliegen, und bin noch nicht dazu gekommen etwas mit ihnen zu machen, daher interessiert mich das Ergebnis. Bernhard
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Strommessung sehr kleiner Ströme
Einen Shunt in die Plusleitung, zB 2k5/200 oder 5Ohm. Das ergibt etwa 100mV, das mit einem INA138 nach Verstärken und nach Masse bringen...
den Fehler erkannt. Im Versuchsaufbau hat auch der Transimpedanzverstärker soweit funktioniert. Der LM 324 ist keine gute Wahl, war aber gerade da - und für eine Lösung zwischen Tür und Angel die mal eben nix kosten darf.. naja Ihr kennts vielleicht selbst. Messen konnte ich etwas, weil größtenteils
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LM723 regelbares Netzteil nach MaWin
> LM723 regelbares Netzteil nach MaWin Fehler: Du hättest nicht erwähnen dürfen, daß das nach einem Vorschlag von "MaWin" erstellt wurde. Dann nämlich hättest Du erleben können, wie dieser Kasper seinen
statt 330R habe ich wieder 470R eingebaut weil der maximale Strom auf ca. 1,7A begrenzt war. Statt BD138 habe ich 2SB744 genommen weil ich den da habe. Was ich nicht verstehe wie kommt man auf 27k/68k Verhältnis. Nach meiner Rechnung wäre Uout_max/Vref=24/6,8=3.52 R3=R9=27k*3.52=95,29k Simulation
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LED-Beleuchtung an LKW-Modell
/Low-Mid-Power-LEDs/LEDs-3mm/Nichia-3mm-LED-weiss-6200mcd-50-NSPW310DS.html?force_sid=ea756e8e1ea2c138c58dcbc6117a3bef http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/LEDs-3mm/3mm-LED-rot-11000mcd-12-2-0V.html?force_sid=ea756e8e1ea2c138c58dcbc6117a3bef Auf die angegebenen Werte der 20mA/30mA-LEDs-Kombi komm
Ich würde solche nehmen: http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NS2W757AT-V1-60lm-weiss.html da braucht man kein großen loch und diese sind sehr effizient und hell.
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Audioverstärker die 128435ste
mindestens 8 Volt Versorgungsspannung. Wenn du aus 3-5 Volt schon was machen möchtest, könnte z.B. der LM4835 was sein, da ist allerdings auch schon Klangregelung usw. mit drin und er ist von vorneherein Stereo. Ganz einfach und mit 6 Volt Vcc ist der TDA7052 oder das alte LM380 Schlachtschiff. Ich baue
Diskussionsgrundlage haben.. wie wäre so etwas geeignet? http://www.lautsprechershop.de/pdf/mivoc/wpt138.pdf Gruss
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Differenzverstärker
ich 2 4-fach OP's verwenden. Um das Geld für die teuren LT1079 zu sparen habe ich testweise mal zwei LM324 eingesetzt. Allerdings macht es keinen Unterschied, ob ich LT1079 oder LM324, es passiert immer folgendes: Wenn ich nur den LT1078 bestücke, liefert dieser einen korrekt verstärkten Messwert. Die
ist hier, > "Over the Top" Du kannst aber auch, wie schon vorgeschlagen wurde, gleich einen INA138/139 nehmen. Der enthält genau diese Schaltung fertig in einem IC.
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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
Ausgangsspannung bei 16 Volt oder das Netzteil ging in Begrenzung. Das Monacor Netzteil hatte einen LM723 als Regler IC + BD138,2N3055 als Leistungsstufe. Der LM723 ist dafür bekannt nicht HF Fest zu sein. Ich kenne Dein Netzteil jetzt nicht vom Aufbau her, Gut möglich das hier auch eine Regler verbaut
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Schaltung funktioniert nur mit Labornetzteil
Leiterplatte A ("Mainboard"):* - Hohlsteckerbuchse (5VDC/1A von einem Conrad "Euronetzteil") - LM3940IT-3.3 für die 3.3V Versorgung - PIC24 als SPI Master - Sowie diverse Anschlüsse für Display, RFID Modul. - Wannenstecker zur Verbindung zum Interfaceboard. *Kurzbeschreibung Leiterplatte
Patrick G. schrieb im Beitrag #4538382: > Habe nur ein > "Schätzeisen" DSO138 (wird mal Zeit für ein Ordentliches...) Soo schlecht ist das auch wieder nicht ;)
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Strombegrenzt schalten
Nochwas: An T2 hast Du im Kurzschlussfall 1,2W Verlustleistung. Vlt doch ein BD138 mit kleinem Kühlbech.
z.B. 1 Ohm. Da fallen dann auch nur 50 mV ab, auf die 24V gesehen ist das ja nichts. Dann mit nem LM393 (Komparator) diese 50 mV mit ner fixen Schwelle vergleichen (Hysterese nicht vergessen) und mit dem LM393 dann einen N-Kanal-MOSFET ausschalten, wenn der Strom diese Schwelle überschreitet. Am besten
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
diskreten Bauteilen sind Diff OP nicht ordentlich hin zu kriegen. Gern auch was aus der INA Reihe zB. 138 etc. pp. Ich bin bei LT als Privatperson angemeldet und bekomme nach 10 Jahren immer noch Samples. Aber ich übertreibe es damit auch nicht. ca. 2 Typen/Jahr.
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Passender Laderegler für 12V Akku
. Du willst keine Starkladung, du willst Dauerladung. Also 13.8V mit bis zu 1.5A, also ein PB138 oder ein L200 in der Schaltung nach Datenblatt.
braucht der Akku bei 13,65V keine extra Strombegrenzung. Man kann sich also in dem Fall einen beliebigen LM317 o.ä. dranmachen. Der kleine L-Typ im TO-92 begenzt sich aber auch schon auf äääh 200mA? Sollte jedenfalls reichen.
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
Nachteil: verhältnissmässig hoher Schaltungsaufwand (3OP's) Überlegung 3: Ich verwende einen INA138, leider habe ich mit dem keine Erfahrung. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Grüße Lukas
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Bewertung pt100 Schaltung
Standardschaltung meinst du? Kannst du denn eine KSQ empfehlen? Ich habe im Forum geschaut und viele haben vom LM334 (für 1mA) abgeraten oder einen großen Schaltungsaufwand betrieben.
Nicht schon wieder diese grottige Schaltung mit einem LM317 als Stromquelle