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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
Meinung nach die deutlich bessere Wahl als Bipolartransistoren. Als SMD-FETs benutze ich gerne die BSS138 (N-FET) und IRLML6402 (P-FET), beide natürlich Logic-Level und bezahlbar sowie gut erhältlich.
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
74HC4067/192108963915?hash=item2cba96284b:g:zh8AAOSwOVpXdqs6 zur Wahl des Richtigen 74HC4067 ein 74HC138 8:1 Dekoder für 8x 74HC4067 = 8x 16 Eingänge
ist es erst mal egal ob digital oder analog. Wenn genug Adressen da sind, braucht man auch keinen 138 o.ä.
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Digitale Öltemperaturanzeige für PKW bauen
einen für eine LED. In letzter Zeit sieht man hier gelegentlich auch wieder Vorschläge mit dem LM3914, das ist ein uraltes aber interessantes IC für eine Anzeige mit 10 aneinander gereihten LEDs. Da ist beim Anzeigemodus Einzel-LED oder Balkenanzeige wählbar. Man muß auch nicht alle 10 verwenden,
@Paolo: Du hast doch Internet? Google mal ein wenig nach Begriffen wie Bargraph, LM3914, VU-Meter... Da findet man sehr sehr sehr viel. Hier ein einziges einer Vielzahl von Beispielen: http://www.loetstelle.net/projekte/lm3914/bargraph.php >M. E. müsste zuerst geklärt werden
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Platinenüberprüfung
erhoffe ich mir geringere Stöeinflüsse durch eventuell auftretende Störungen durch den Schaltregler (LM2672).(eventuell quatsch und lieber eine GND Plane machen?) Die Anordnung der Bauteile um den Schaltregler ist nach Designvorgaben gemacht. Bei den Relais überlege ich noch ob ich nicht andere nehme,
, das > leider nicht zum Typ des Transistors passt. Es ist ein logik level > n-Kanal mosfet BSS138. Das ist im Schaltplan so angeschlossen das es auf > der Platine passt. > Genauso bei dem Schaltregler, hatte kein passendes Bauteil gefunden da > hab ich ihn so angeschlossen das es auf der Platine
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Eigenes Labornetzteil: Strommessung so möglich?
Übrigens gibt es für die Shunts sogar schon fertige "High Side Current Monitor Amplifier" wie den INA138. Den gibt es bei CSD. Da kannste dann fast direkt auf einen ADC Eingang gehen am AVR.
abend mal raus wenns dich interessiert. Aber Prinzipiell ist das die schaltung die intern auch beim INA138 verwendet wird. Reines begrenzen/limit/anzeige kannst mit dem hier => http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm Ich hab anstatt der Diode einen LM337 und ein Poti verwendet
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Netzteilschaltplan so In Ordnung? - Frage zur Strombegrenzung
Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Die Strombegrenzung ist beim LM723 allerdings > sowieso nicht besonders genau und nicht temperaturstabil. Das muss sie auch nicht. Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Bei der Schaltung müsste man noch mal kontrollieren ob
ArnoR schrieb im Beitrag #3359199: > Beitrag "Re: 0V mit LM723" Wofür ist der NTC R4? Ich schätze mal mit R31 wird die Spannung eingestellt. Ein 10k 10 Umdrehungen Poti habe ich bereits hier. Das Poti in der Schaltung hat aber 4k7. Wie sieht's denn mit
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
Plan gerade nicht zur Hand) geändert werden muss und wie das zum Beispiel mit der Strommessung (INA138) des Verbrauchers aussieht etc.
Beitrag #1768638: > kann mir jemand einen solchen negativen > Regler nennen? für größere Ströme LM337 für kleinere Ströme LT1964 (bis -20V Bat) oder TPS72301 (bis -10V Bat) Gruß Anja
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
TouchDisplay aufstecken möchte. Versorgt wird später alles aus einem 12V Steckernetzteil. Der LM2575T-3.3 ist für MMC und TSL2561 Lichtsensoren die 3,3V benötigen. Der LM2575T-5 ist für Atmega, Display und Relais. Die TSL2561 Lichtsensoren habe ich noch nicht testen können, laut Datenblatt können
gleichzeitig genutzt werden. Da der Atmega mit 5V läuft musste hier noch ein Levelshifter dazu. (BSS138) An X12 sollen später 16 Relais (2 Relaismodule von SaintSmart) gesteuert werden. Ein Relais braucht 5V/ 20mA, macht max 320mA die zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C
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Ringkerntrafo parallel schalten?
stattdessen die "zusammenführung" vom trafo als minus für meine schaltung nehmen geplant ist mit einem LM338K die Spannung zu regeln
schaltung nehmen Ja, so meine ich das. Nils schrieb im Beitrag #2375199: > geplant ist mit einem LM338K die Spannung zu regeln Das erhöht Dir bei geringerer Ausgangsspannung prinzipbedingt den Ausgangsstrom. Für Dich also positiv.
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Bitte Schaltregler Layout Prüfen
Ventil(ca.100mA). Beide Arbeiten mit 1,6MHz Buck: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/X400/LM2734XX_ENG_TDS.pdf Boost: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM27313-TI.pdf Spulen: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/PIS2816.pdf Wenn ich noch andere Lagen ein/aus
Zweiten Fehler gefunden: T1 (BSS 138) verträgt nie und nimmer 24V am Gate.
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PT1000 - konkrete Schaltung
20Jahren sollte der Sensor austauschbar sein und da habe ich bei PT1000 die größte Hoffnung. DS1821 und LM75 gibts dann sehr wahrscheinlich nicht mehr. - 1wire ist mir persönlich zu timingkritisch (-> Interruptsperre; Bits mit Timern auszählen usw. gefällt mir nicht); AD-Eingang auslesen ist deutlich einfacher
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
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Current Monitor 0-500mA
zu verstärken und gehst mit diesem Signal auf den A/D des AtMega. Für diesen Zweck reicht schon ein LM324. High Side: Eine High Side Messung ist aufwändiger. Es gibt von BurrBrown spezielle Bausteine für die High Side Messung (INA138). Diese kommen mit einer 5V-Versorgung aus und können trotzdem Gelichtaktspannungen
Hallo, ich benutze dafür gern den INA138 (oder INA168, wenns größere Spannungen sein sollen). Den gibt es bei CSD in Hamm für knapp 3 EUR. Bei der OpAMP- oder Differenzverstärker-Lösung kommt man auch nicht günstiger weg, wenn man die (für
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Frage zu LM7001
Hallo, ich hab für einen kleinen VHF-Empfänger (NOAA) den 1. LO mit einem LM7001 PLL Schaltkreis bestückt. Das funktioniert auch ganz wunderbar nur kann ich offenbar im FM-Mode (Fin 45 .. 130 MHz)den Referenzteiler und so die Schrittweite nur auf 100,50 und 25 kHz einstellen.
mal mit einer kleineren Quarzfrequenz. Und poste bitte das Ergebnis, denn ich habe auch noch einige LM7001 rumzuliegen, und bin noch nicht dazu gekommen etwas mit ihnen zu machen, daher interessiert mich das Ergebnis. Bernhard
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Strommessung sehr kleiner Ströme
Einen Shunt in die Plusleitung, zB 2k5/200 oder 5Ohm. Das ergibt etwa 100mV, das mit einem INA138 nach Verstärken und nach Masse bringen...
den Fehler erkannt. Im Versuchsaufbau hat auch der Transimpedanzverstärker soweit funktioniert. Der LM 324 ist keine gute Wahl, war aber gerade da - und für eine Lösung zwischen Tür und Angel die mal eben nix kosten darf.. naja Ihr kennts vielleicht selbst. Messen konnte ich etwas, weil größtenteils
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LM723 regelbares Netzteil nach MaWin
> LM723 regelbares Netzteil nach MaWin Fehler: Du hättest nicht erwähnen dürfen, daß das nach einem Vorschlag von "MaWin" erstellt wurde. Dann nämlich hättest Du erleben können, wie dieser Kasper seinen
statt 330R habe ich wieder 470R eingebaut weil der maximale Strom auf ca. 1,7A begrenzt war. Statt BD138 habe ich 2SB744 genommen weil ich den da habe. Was ich nicht verstehe wie kommt man auf 27k/68k Verhältnis. Nach meiner Rechnung wäre Uout_max/Vref=24/6,8=3.52 R3=R9=27k*3.52=95,29k Simulation
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LED-Beleuchtung an LKW-Modell
/Low-Mid-Power-LEDs/LEDs-3mm/Nichia-3mm-LED-weiss-6200mcd-50-NSPW310DS.html?force_sid=ea756e8e1ea2c138c58dcbc6117a3bef http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/LEDs-3mm/3mm-LED-rot-11000mcd-12-2-0V.html?force_sid=ea756e8e1ea2c138c58dcbc6117a3bef Auf die angegebenen Werte der 20mA/30mA-LEDs-Kombi komm
Ich würde solche nehmen: http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NS2W757AT-V1-60lm-weiss.html da braucht man kein großen loch und diese sind sehr effizient und hell.
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Audioverstärker die 128435ste
mindestens 8 Volt Versorgungsspannung. Wenn du aus 3-5 Volt schon was machen möchtest, könnte z.B. der LM4835 was sein, da ist allerdings auch schon Klangregelung usw. mit drin und er ist von vorneherein Stereo. Ganz einfach und mit 6 Volt Vcc ist der TDA7052 oder das alte LM380 Schlachtschiff. Ich baue
Diskussionsgrundlage haben.. wie wäre so etwas geeignet? http://www.lautsprechershop.de/pdf/mivoc/wpt138.pdf Gruss
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Differenzverstärker
ich 2 4-fach OP's verwenden. Um das Geld für die teuren LT1079 zu sparen habe ich testweise mal zwei LM324 eingesetzt. Allerdings macht es keinen Unterschied, ob ich LT1079 oder LM324, es passiert immer folgendes: Wenn ich nur den LT1078 bestücke, liefert dieser einen korrekt verstärkten Messwert. Die
ist hier, > "Over the Top" Du kannst aber auch, wie schon vorgeschlagen wurde, gleich einen INA138/139 nehmen. Der enthält genau diese Schaltung fertig in einem IC.
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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
Ausgangsspannung bei 16 Volt oder das Netzteil ging in Begrenzung. Das Monacor Netzteil hatte einen LM723 als Regler IC + BD138,2N3055 als Leistungsstufe. Der LM723 ist dafür bekannt nicht HF Fest zu sein. Ich kenne Dein Netzteil jetzt nicht vom Aufbau her, Gut möglich das hier auch eine Regler verbaut
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Schaltung funktioniert nur mit Labornetzteil
Leiterplatte A ("Mainboard"):* - Hohlsteckerbuchse (5VDC/1A von einem Conrad "Euronetzteil") - LM3940IT-3.3 für die 3.3V Versorgung - PIC24 als SPI Master - Sowie diverse Anschlüsse für Display, RFID Modul. - Wannenstecker zur Verbindung zum Interfaceboard. *Kurzbeschreibung Leiterplatte
Patrick G. schrieb im Beitrag #4538382: > Habe nur ein > "Schätzeisen" DSO138 (wird mal Zeit für ein Ordentliches...) Soo schlecht ist das auch wieder nicht ;)
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Strombegrenzt schalten
Nochwas: An T2 hast Du im Kurzschlussfall 1,2W Verlustleistung. Vlt doch ein BD138 mit kleinem Kühlbech.
z.B. 1 Ohm. Da fallen dann auch nur 50 mV ab, auf die 24V gesehen ist das ja nichts. Dann mit nem LM393 (Komparator) diese 50 mV mit ner fixen Schwelle vergleichen (Hysterese nicht vergessen) und mit dem LM393 dann einen N-Kanal-MOSFET ausschalten, wenn der Strom diese Schwelle überschreitet. Am besten
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
diskreten Bauteilen sind Diff OP nicht ordentlich hin zu kriegen. Gern auch was aus der INA Reihe zB. 138 etc. pp. Ich bin bei LT als Privatperson angemeldet und bekomme nach 10 Jahren immer noch Samples. Aber ich übertreibe es damit auch nicht. ca. 2 Typen/Jahr.
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Passender Laderegler für 12V Akku
. Du willst keine Starkladung, du willst Dauerladung. Also 13.8V mit bis zu 1.5A, also ein PB138 oder ein L200 in der Schaltung nach Datenblatt.
braucht der Akku bei 13,65V keine extra Strombegrenzung. Man kann sich also in dem Fall einen beliebigen LM317 o.ä. dranmachen. Der kleine L-Typ im TO-92 begenzt sich aber auch schon auf äääh 200mA? Sollte jedenfalls reichen.
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
Nachteil: verhältnissmässig hoher Schaltungsaufwand (3OP's) Überlegung 3: Ich verwende einen INA138, leider habe ich mit dem keine Erfahrung. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Grüße Lukas
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Bewertung pt100 Schaltung
Standardschaltung meinst du? Kannst du denn eine KSQ empfehlen? Ich habe im Forum geschaut und viele haben vom LM334 (für 1mA) abgeraten oder einen großen Schaltungsaufwand betrieben.
Nicht schon wieder diese grottige Schaltung mit einem LM317 als Stromquelle
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
habe.) SPI ist deutlich einfacher als I2C. Habe 5 SPI-RAMs und zusätzlich SD-Karte mit einem 74HC138 via Multiplex auf drei GPIOs gelegt, korrekter könnte man 4 GPIOs nehmen und dann sogar noch mehr Geräte kaskadieren. Geschwindigkeiten von 20 MHz macht der Speicher etwa mit. I2C musste ich hingegen
mir 5V direkt vorliegen (5V-Netzteil) und die ICs mit 5V laufen. Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein Baustein mehr. Ich sehe nicht die Notwendigkeit / den Vorteil dessen. > Zwischen Slave Out und Master In brauchst
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LED Status Zeile
Es gibt dafür sogar extra rechteckige. Die Ansteuerung geht digital per 74HCT42, analog per LM3914/15, aber ich vergass, da muss man ja 2 Bauteile zusammenöten.
Schau mal bei der 74er Reihe nach dem Begriff Decoder, da gips Decoder 3 nach 8 (denke das war der 74xx138). Gib drei bit rein geht ein Ausgang an (der decodierte). Wenn du mehr als 8 LEDs ansteuern willst empfiehlt sich ein Schieberegister. Brauchst Du drei Pins: Takt, Daten, Reset. Baust Du aus 2x 74LS
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geringe Ströme mit kleinem Widerstand messen
ups, bei dem ina138 habe ich mich verguckt, der ist ja schweine langsam.^^
Thermospannungen, Drifts und schnarchlahme Teile stören, allerdings sollte man nicht gerade den LM324 nehmen mit seinem 3mV Offset und geringer Slew Rate. Ein MAX9632 schafft das, der AD842 hätte einen grösseren Offset (stört dich aber nicht wenn du nur 100uA Auflösung haben willst nicht
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine Blockstruktur: Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter - (evtl
durchstimmbaren Filters schon eine Lösung > mit LDR-Kopplern erwähnt, aber die von von Jobst Q genannten LM13700 > sind natürlich praktisch ideal geeignet. Also habe ich eine > Blockstruktur: > > Rampengenerator (-> X-Achse) - Logarithmierer mit LM13700 - > durchstimmbarer Filter mit LM13700 - Gleichrichter
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
> Pollin hat so etwas für PT1000 als Bausatz: Die Bauanleitung sagt IC3 LM317 Der gleiche Schrott wie im ersten Posting. Ich rechne das heut abend mal auf PT100 um.
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Dirk schrieb im Beitrag #6708792: > LM399 für meine Zwecke direkt verwenden kann.... Der LM399 ist nur die halbe Miete. Entscheident ist wie Du von den ca 7V auf Deine Zellenspannung (ohne Drift) kommst. Ein normaler Spannungsteiler
Einfach ein LM323 mit einstellbarer Spannung. Reicht vollkommen aus und liefert eine absolut stabile Spannung (selber gemessen).
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Frequenz als Bargraph-Anzeige
solche Anwendung realisieren, bin jedoch nur auf Spannung-als-Bargraph ICs gestoßen, wie z.B. der LM3914. Gibts es sowas auch für Digitalsignale? Oder gibt es z.B. auch fertige ICs, die eine Frequenz als Bargraph anzeigen lassen (denn das Drehzahlsignal in eine Frequenz umwandeln ist auch sehr einfach
ist, aber vielleicht hilft ein CD4028 Frequenz wandelt man in Spannung durch ein Monoflop (wie im LM2907) > welchen würdet ihr mir dafür empfehlen? Den billigsten dessen Programmierung du schon kennst.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
Raten kommt man hier zu keiner vernünftigen Lösung. Wenn es am Geld mangelt, kaufe Dir ein DSO138. Das ist zwar Spielzeug, aber besser, als gar keins zu haben.
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
aber eine Garantie gibt es nicht. Beispiele: Mir liegt hier ein Philips Datenblatt für BD136/BD138/BD140 von 1999 vor, indem explizit eine "typische" Transitfrequenz von 160MHz genannt ist. Aber es wird kein Minimum erwähnt....Ein Fairchild Datenblatt zu den gleichen BD136/BD138/BD140 von 2015 erwähnt
mir aber bei einer Bestellung nicht so vor..meine Euros liegen auch nicht seit so vielen Jahren. LM317 in SOT223 als TI gelabelt die von Reichelt geliefert wurden explodierten reproduzierbar bei 30V Eingangsspannung, auch ohne Last. Uemax für LM317 beträgt aber lt. Datenblatt 40V. Wahrscheinlich waren
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche am LM1877 zusätzlich vorzusehende
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Vorteile eines Längstransistors gegenüber eines normalen Spannungsreglers?
>Ein Längstransistor erzeugt aber keine Störimpulse wie ein Schaltregler, >oder? Nö. Der LM1083 ist aber auch keiner. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ein Linearregler wie der LM1083 ist intern genauso aufgebaut, wie ein diskret aufgebauter Spannungsregler mit einem Längstransistor. Bei beiden
Der Kühlkörper hat 4,6°C/W. Denk mal drüber nach... das sind bei 30W mal locker 138°C TemperaturERHÖHUNG ... jetzt noch ohne den zusätzlichen Wärmewiderstand der IC-Gehäuse... also ohne Lüfter wird das damit nix. Gruß Fabian
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
Eingang innerhalb des erlaubten Eingangsspannungsbereichs bleibt (ca. VCC -2V). P.S. der Output vom LM393 ist ein OC.
würde. Lösung: T2 als Emitterschaltung umbauen (BC337) und dahinter noch einen PNP Transistor T3 (BD138) schalten, damit die Logik wieder stimmt. Evtl. R13 weglassen und den zukünftigen PNP Ausgang dann als "Offenen Kollektor" auslegen (der 2k2 verheizt 260mW).
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
rotary encoder LM3886 OPA549 AD1865N-K solche Steckverbinder : http://www.daisy-laser.nl/homeoptics/img191.gif ZVP3310
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
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MP3 Anlage STM32
parametricsearch.tsp?sectionId=630&tabId=2701&family=analog&uiTemplateId=AUDIO_PRDSRCH_T&familyId=925 z.B. den LM4890 mit 1W: http://www.ti.com/lit/ds/snas138k/snas138k.pdf Zum Thema OS oder nicht OS; für so ein Projekt wäre ein einfaches OS schon nicht schlecht. Hat man erst mal was lauffähiges, kommen schnell
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Osram-Top-SMD-LED-rot-1400mcd.html Hat eine effizienz von 97lm/W @ 20mA 2.05V. Die wirst du mit 1.8V und einem geringem Strom problemlos betreiben können und sie wird immer noch heller als deine jetzige sein (Wenn du stabile 1.8V hast und die LEDs ein bisschen Hand
verwendete Schaltzeichen falsch. Das Gehäuse stimmt jedoch > mit dem des IRLML2402 überein. BSS138 oder BSS123 sollte jedes E-CAD in der Lib haben. So gesehen würde bei deinen Anforderungen ein BSS138 (= 2N7002 - findet man massig auf alten Platinen) auch reichen. Bedrahtete Variante wäre BSS98,
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Suche Flash LED für ein Projekt
html http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-XP-Serie/CREE-XP-G-S2-Emitter-LT-1875_120_138.html Der Abstrahlwinkel ist aber relativ groß und auf die Kühlung musst du auch achten. (Übrigens sind auch die LEDs in den Handys Kühlungstechnisch meist nicht für Dauerbetrieb ausgelegt)
Power_LED_und_Kameramodul.html > > LED nehmen, Kamera wegschmeissen ? Nich dein Ernst oder? 12Lm...damit findest du vllt ein Schlüsselloch... Zu den Crees gibts auch kleine Linsen hier reden wir von bis zu 800Lm je nach Bestromung. http://www.led-tech.de/de/High-Power-Zubehoer/Gaggione-Optiken
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pt100 an 24V analog Eingang
Genauigkeitsversprechen auch nur irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein Ding in der Hand gehabt.
nur > irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände > verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein > Ding in der Hand gehabt. https://youtu.be/1U4fep_qAeo?t=235
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
Umweg über PWM braucht man eigentlich nicht - da reicht auch die einfache Stromquelle mit OP (z.B. LM358) und Transistor.
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PT100-Messung kalibrieren.
Ohm --------> +40 Grad 100 + 27 + (0.07) = 127.07 Ohm --------> +70 Grad 82 + 56 + (0.50) = 138,50 Ohm --------> +100 Grad
man nicht kalibrieren will. Dazu braucht es nur eine ordentliche Auswerteschaltung (also kein LM317 und LM358). Ich hab eher dein Eindruck, deine Schaltung ist kompletter Murks. Sinnvoll gebaut, sitzt in der Schaltung genau EIN hochpräziser Vergleichswiderstand (z.B. 100R 0.01%) 0.1%
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Aliexpress - schwarze Liste
Modul mit HT1632C Chip, die Ansteuerung ist jedoch völlig anders und recht primitiv (74HC595, 74HC138, Treibertransistoren). Refund vorgeschlagen: 50%, erhalten 0
die Spannung stark ein. Daher gehe ich davon aus, dass dort umgelabelte LM2575 verbaut sind (50kHZ/1A DCDC). Hier Performancekurven aus meinem DCDC Wandler Teststand: http://www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ (bei unterbrochenen Linien
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Hilfe bei Berechnung des zul. Ausgangsstroms beim Spannungsregler
von 40 mA ausgehen, solange die Chiptemperatur nicht zu groß wird. http://cache.national.com/ds/LM/LM78L05.pdf
TO92 Gehauese hat einen Waermewiderstand von 230 Grad / W zur Umgebung. macht T = 230G/W * 0.6 = 138 Grad Chiptemperatur. Und das ist ein bisschen Viel. Das wird er fuer eine kurze Zeit mitmachen (paar Sekunden) aber dann abregeln. Das heist er regelt intern so ab das die maximale Chiptemperatur
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Ein kleines 2 x 60V 2 x 3A Netzteil mit 2 x LM 2576HV-Adj Spannung und Stromanzeige mit Atmega8
Weil das NT über LM317 und LM337 gemacht ist, die Ausgangsspannungen sauber einzustellen. KED: Ihr wisst ja, ich stehe auf Raumschiff Enterprice. Bei mir leuchten die LEDs und die LCDs funzen alle....
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Temp-Messung mit AVR
herzlichen Dank für Antworten. P.S. es muss ein PT1000 sein da es keinen digitalen Temp-Sensor z.b. LM75 gibt den man direkt in einen Wassertank schrauben kann.
Ja der LM75 ist alles andere als montagefreundlich. Aber der DS18B20 sollte schon gehen. Z.B. in eine M8-Schraube ein 5mm Loch bohren, dort den DS18B20 mit angelötetem 2-adrigem Kabel versenken und mit Epoxidharz
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung