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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
sich nicht mehr. Dein Bild wäre schon stabil, nur auf der falschen Stelle. Mit einem Chip wie dem LM1881 kannst Du relativ einfach die Komponenten des Synchronsignals trennen. Ein Signal, welches einmal pro Zeile auftritt (z.Bsp 'Burst'-Ausgang des LM1881) führst Du dann an den Controller. Hat dieser
a) Ja, Du müsstest das Synchronsignal, zum Beispiel, mit einem LM1881 abtrennen und dann an jedem Zeilenanfang einen Interrupt auslösen. Du müsstest dann beispielsweise per "Capture Compare" den genauen Zeitpunkt bestimmen. b) Das Format ist grob gesagt so: Die
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AVR ASCII Video Terminal - 40 x 25 - BAS Signal
Hallo Ist es möglich den Code umzuschreiben und umzubauen mit dem LM1881 das man Text in ein vorhandenes Signal einblenden kann?
Bastler schrieb im Beitrag #2653803: > Ist es möglich den Code umzuschreiben und umzubauen mit dem LM1881 das > man Text in ein vorhandenes Signal einblenden kann? Klar geht das, hab ich damals (2006)auch schon probiert. (Versuchsprogramm und -schaltung in Anhang.) Das Programm wird durch die externe
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BAS Signal bei PAL und NTSC gleich?
Das Datenblatt zum LM1881 liefert ein paar Impulsdiagramme:: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html aber am ausführlichsten ist das Datenblatt zum SAA1101: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/18931/PHILIPS
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AVR asm eigene Flags
möglichst vollautomatisch (die DVDs produziert mein Bekannter selbst). Im Moment ärgert mich der LM1881, der sollte die Bildimpulse abliefern, hat aber überhaupt keine Lust dazu. ;) Da der mich früher nie geärgert hat, vermute ich inzwischen, der ist einfach kaputt..... Gruß aus Berlin Michael
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auf Farb-Burst synchronisieren
Motorola-Spezial-IC, das RS im Programm hatte, MC weißnichtmehr. Der braucht nur einen PAL-Quarz und Sync von einem LM1881, 8-poliges IC.
MC44144 heißt er. Mit LM1881, NE567 als PAL-Flipflop-Decoder am Phasenvergleichausgang des MC44144 und TDA8505 habe ich mal ein fremdsynchronisierbaren PAL-Generator gebaut.
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Video Bewegungsmelder
kannst Du den ADC mit Timer1 als Quelle autotriggern. Timer1 lässt Du extern über die Sync Signale (LM1881) takten. Niemand zwingt Dich die komlette Zeile in einem Rutsch in den Ram zu laden. Du bekommst mit jedem Halbbild ein Stück von der jeweiligen Zeile. Eine Mittelwertbildung erübrigt sich. Wie sagte
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einfacher Video detector gesucht
PLL-Tondecoder NE/LM567 auf 15625 Hz einrasten. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM567.pdf ein DIL-8-IC mit 5 Kondensatoren und 3 Widerständen, Schaltausgang open collector, sehr empfindlich, also schwach ankoppelbar
LM1881 oder heisst das Ding LM8118? Der ist ja wohl eher dafür DER Kandidat.
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Videoverschlüsselung
Sync als Sinus-Impuls mit einigen kHz übertragen und das wahlweise kombiniert. Macht wenig Aufwand (LM1881, NE592, CD4051 usw.). Die Steuerung des Coders/Encoders kann ein kleiner Atmel erledigen, beim Teleclub-Decoder hat schließlich auch mein C64 zum decodieren gereicht... Gruß aus Berlin Michael
gebrauchen. Das hängt also von Deiner Einschötzung der nötigen Sicherheit ab. Zum Prinzip: mit dem 1881 (oder Nachfolgern) H- und V-Sync separieren, die muß ein kleiner Prozessor bekommen und mitzählen. Das Videosignal durch den NE592 schicken, bekommt man an den Ausgängen mit 0 und 180Grad Phase raus
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Fernseher bei Videosignal automatisch einschalten...
Nimm einen LM1881 (hiess der so?). Der filtert Dir die SyncSignale aus und gibt diese auf seinen Ausgängen aus, RC-Glied hinter und gut. Müsste iegntlich gehen, oder? Gruß AxelR.
Nein, die Zeilenimpulse beim LM1881 laufen durch, auch ohne Eingangssignal. Die Bildimpulse werden nur mit Schmitt-Trigger abgetrennt, da findet keine spezielle Verarbeitung statt. Der NE567 hat einen open-collector-Ausgang, damit
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LC Oscillator am AVR
verrauscht oder der Horizontalimpuls instabil, z.B. weil die Quelle ein alter Videorecorder ist. ( Der LM1881 enthält keine Geheimnisse, der extrahiert nur die Synchronimpulse aus dem Videosignal) Gruss Jadeclaw.
man durch nicht nachtriggerbare Monoflops unterdrücken z.B. ..221. Dabei gehe ich davon aus, das ein LM1881 zuvor die Hsyncs aufbereitet hat.
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PAL-Signal auf 7" TFT
@Axel: LM1886 (oder so) ist ein FBAS-RGB-(HV)-Wandler. Allerdings wird das ohne Scan-Converter nicht wirklich was... Es gibt (u.a. bie ELV) Geräte mit denen man analoge Videosignale auf TFTs darstellen kann.
Richtung SCAN-Converter habe ich mir auch überlegt, aber ich probier's jetzt erstmal ohne aus. Der LM1881M macht übrigens keine volle FBAS-RGB Wandlung sondern trennt lediglich C-Sync in H und V-Sync auf (soweit ich informiert bin). Die Bildanteile rauszulösen ist ziemlich komplex. (->STV2116A). Wg.
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TDA8706A Fragen
genau festgelegt. Der Klemmimpuls muß nach dem Synchronimpuls aber vor dem Zeilenanfang kommen. Ein LM1881 kann sowas liefern.
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Multiplexer für PAL-Videosignal
LM1881 + Hühnerfutter + Mikrocontroller + MAX45xx-Videomultiplexer...
was passiert denn, wenn ich das signal von diesem separator: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html zum umschalten am multiplexer nutze?
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Zeitwaage zum Regulieren und Ausmessen mechanischer Uhren
Ewald. Zu spät :-) Allerdings kann man mit dem sowieso vorhandenen µC sicher das meiste hinter dem LM1881 ersetzen... Zur Kalibrierung von Uhren benutze ich als einfachstes Mittel übrigens die Videotextuhr des 2. Programmes, allerdings die analoge. Die ist genau wie alles andere vom Superduper-Taktsignal
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Viedosingnal mit LED Matrix Darstellen
bei der Frage =:) zwei Extremantworten: 1) du willst visualisieren dass ein Videosignal anliegt: Lm1881 und nachtriggerbares MonoFlop an den H-Sync Ausgang und daran eine LED 2) du willst wirklich das Bild darstellen: Dein Problem ist nicht das Video sondern die Ansteuerung der LEDs. Bei einer
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PAL PLL
Horizontalimpulse fallen bei einfachen Videoaufbereitungen während des Vertikalimpulses aus. Der LM1881 hat allerdings einen mitlaufenden 15625Hz-Oszillator, sodaß das überbrückt wird, aber keinen 25/50 Hz Generator. Die PLL soll also ein ganzzahliges Vielfaches von 15625 Hz in der Gegend von 13,5
auf den Phasenkomparator zurück. So im Prinzip korrekt? Wenn ich mich recht entsinne spuckt der lm1881 den HSYNC nur peakweise aus (d.h. ein Puls am Anfang der Zeile). Macht das was? Und den beim VSYNC fehlenden HSYNC gleicht er aus? Gruß
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TV - sandcastle impuls aufbau/Specs.?
Ich muss nochmal nerven... hat jemand eine erprobte Schaltung, die mit Hilfe des LM1881 diesen gehassten Super-Sandcastle-Impuls generiert. Ich stelle mich offensichtlich zu blöde an. Der LM1881 generiert mir für die Zeitdauer des Sync imPulses einen L-Pegel und hintendrann für die
Synchronimpulse und je nach Signalqualität unterschiedliche Einraststrategien, störsicherer oder schneller Der LM1881 erzeugt bei fehlendem Eingangssignal keine Impulse
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OSD - ON SCREEN DISPLAY
Ernstl Wenn es nur ein paar Zeichen sein müssen, wäre vielleicht dieses Projekt mit einem Mega8+LM1881 ganz interessant. http://www.knology.net/~gdion/videoverlay.html Gruss Frank
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Messwerte in Videobild anzeigen
Das sollte relativ einfach gehen... Mit nem LM1881 o.ä. die Sync-Signale herausfiltern und zu entsprechenden Zeitpunkten das andere Signal aufmodulieren. Bei 16 MHz sollte das gar kein Problem sein, wobei man natürlich nicht Hires-Bilder produzieren
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Ambi Light (r)
anpassen und dann muss man sich "nur" noch drum kümmern, das links und rechts andere Lichter leuchten. LM1881 und TVP5150 wären zwei IC's die ich da gestern auf die schnelle noch gelesen habe, die evtl hilfreich sein könnten. Wenn ich mal Zeit habe schau ich mir die Datenblätter an.
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
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Einzelbild von analogem Videosignal digitalisieren
Also so kompliziert ist das nun auch wieder nicht: Man brauchte einen LM1881 fürs Timing (VSync=Startbedingung) und zeichnet dann mit etwa 13MS/s das Videosignal auf. Dazu reicht ein SRAM mit 70ns und drei 74HC590. Der Speicherbedarf für ein Halbbild liegt bei 256kByte bzw
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Bewegungserkennung für Videosignale
einer Ausgleichsgeraden berechnet, da die Änderungen meist unter dem Rauschpegel des ADCs liegen. Ein LM1881 erzeugt die Syncsignale die zur Triggerung dienen. Das Videosignale wird AC mäßig eingekoppelt und mit einem Analaogschalter auf eine feste Schwarzspannung geklemmt. Der uC zählt die Zeilen/Spalten
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NTSC RGB Signal
ja Chips um aus einem Fbas-Signal die Sync-Signale zu extrahieren. Nach dem was im Datenblatt des LM 1881 steht, könnte auch das Signal an Pin 7 Composite Sync sein. Muß ich mir mit dem Oszi nochmal genauer angucken. Composite Sync ist demnach ein Rechtecksignal mit variabler Frequenz und Impuls
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Video zu RGB-Wandlung
diese mit einer "black box" auf RGB und H/V wandeln willst? Dann beginnen wir doch mal mit nem LM1881 .. danach hast du schonmal die H/V Signale.. dazu noch nen STV2116A mit seiner recht einfachen Aussenbeschaltung (theroretisch braucht man keine Abgleichinstrumente, im praktischen Einsatz sollte
nach Augenmass einstellen).. Fertig. Ich glaub, der STV liefert auch Sync-Signale (spart den LM1881), und kann auch Y/C .. Gruss, Tim
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Verständnisproblem Y/C-Video
) zu basteln. Dazu wollte ich ein Y/C-Signal auf schnelle Komaparatoren legen und dann (von einem LM1881 getriggert) ein paar Bildpunkte speichern. Das Y/C-Signal deswegen, weil ich der Meinung bin, dass das Y-Signal wirklich nur die Helligkeit führt (sonst wäre die Trennung ja Quatsch). Damit
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CCIR Videosignal bearbeiten
praktisch ein BAS signal sein (also sync + s/w-bildinformation).. Du könntest also nun pro Kamera nen LM1881 einsetzen, um an die Sync-Signale zu kommen, ne Hardware-Clock generiert anschliessend nen Pixeltakt und nen Zeilentakt, und damit bewegst du einfach nen schnellen Videoschalter (zum Beispiel
Vertical retrace läuft, liest man den RAM aus (wann man das für wie lange darf, sagen uns wieder die LM1881+Taktgeber), und da man ja keine Echtzeit haben will, hat man nun "y" Bilder lang Zeit, beide RAM-Daten zu vergleichen/bearbeiten/was auch immer.. Hat jemand einfachere oder andere Vorschläge
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RC - Drohne zum selberbau !!! Luftbilder per Funk!! (Fake) Gesperrt
suchen oder das google-Orakel zu bemühen) .. Diskret aufgebaut könnte man parallel noch die Sync (mit LM1881) abgreifen, hätte also alle möglichen Sync-werte. Mit 2 Schwingkreisen noch "schnell" aus der Line-Clock noch ne Pixel-Clock erstellt und "fertig" .. Sollte also der AVR-ADC schnell genug
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c-mos kamera auslesen
ausliest und dann intern im avr runter teilst auf 2 oder 1 sek. Ich glaub dieser ic war irgendwie mit lm und dann 4 zahlen denn gibts glaub bei conrad. Oder hast was anderes im kopf?
hab mehr oder weniger ein link gefunden es ist der lm 1881 http://www.xedox.de/mac.html da siehst mehr oder weniger mal den aufbau. als a/d wandler hatte ich mal so nen alten premiere decoder in die finger bekommen der kann das fbas signal umwandeln
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Interrupt + Sprungadresse
aufzuzeigen, vielleicht hilft folgendes: Wenn wir von PAL ausgehen, ist es doch ein leichtes, einen LM1881 mit nem Quarzoszi und nem Zähler zu verbinden. Der LM1881 separiert die Sync-Impulse, liefert sie an den Reset- Eingang des Zählers. Da der Zähler mit "Pixelclock" läuft, kannst du so auf dein Video-RAM zugreifen. Der LM1881 kann dir dann nen Interrupt liefern, der den "Strahlrücklauf" einleitet und dir dann die Möglichkeit und Zeit gibt, den Video-RAM neu zu beschreiben (sind immerhin ein paar ms) .. Wenn du es
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Videomultiplexer
Relais, da die Quellen eh nicht synchrinsiert sind. Zum Thema "Frameenderkennung": Es gab mal den LM1881, ein sog. Syncseparator. Er filtert sämtliche Steuerinformationen aus dem Videobild heraus. Zwischen Videoquellen wird im Regelfall in der V-Lücke (vertikale Austastlücke) umgeschaltet, da in dem
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VGA nur mit RGB
Synchronpulsabtrennstufe bauen, die die Synchronimpulse regeneriert. Eventuell lässt sich die mit einem LM1881 realisieren - Du müsstest in dessen Datenblatt nachlesen, welches Videotiming das Teil unterstützt. Desweiteren solltest Du überprüfen, ob das von der Workstation erzeugte Videotiming vom Monitor
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Videosignal, Fadenkreuzgenerator, IC?
Oder ein LM1881 + AVR. Der AVR sollte schnell genug sein um so ein einfache Darstellung zu erzeugen.
@Dirk: Ich ahnte es bereits (was den STV5730 angeht). An einer selbstgekitteten Lösung mit dem LM1881 arbeite ich gerade. Danke, Michael
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Composite Video Kamera mit AVR auslesen?
hi, Philips hat einen kleinen schnellen wandler TDA8761. fuer Sync benuetzt man LM1881 quarzoszillator 50MHz microcontroller SX18AC Scenix speicher M518221A-25J OKI .... ed
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Video digitalisieren
, Logo etc) stehen geblieben ist. Die Überprüfung der Syncs kann man wohl recht einfach mit einem LM1881 (Sync-Separator) realisieren und an einen INT-Pin legen und in der ISR (Watchdog-) Timer zurücksetzen. Wie kann ich aber den Bildinhalt oder Teile davon "einfangen" und mit vorherigen vergleichen
der 1881 kann ja auch odd- und even Signal liefern. Daraus einen Int ableiten und danach die syncs zählen, in der Zeile z.B. 180 (liegt etwa in der Mitte) 10us nach dem sync zum sampeln anfangen (da reicht wahrscheinlich