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64 LEDs per Akku, Tiefentladungsschutz mit ATtiny
Spannungsregler für den uC brauchen weiter Strom und sorgen schon für > eine Tiefentladung. Okay, LM317 gegen LP2950-5 getauscht. MaWin schrieb im Beitrag #3168672: > Ich würde mir mehr Sorgen um eine Überladung machen. Ladestrom auf 1/10C gesenkt. Die Schaltung hängt auch nicht dauerhaft am
Pull-Down-Widerstand (100kOhm) nach GND. Habe ich jetzt eingefügt, danke. Als Step-Up Wandler möchte ich den LM2577 einsetzen. Beim Stöbern auf eBay habe ich dann folgende Platine gefunden, die günstiger ist als der LM2577 alleine: http://www.ebay.de/itm/New-LM2577-DC-DC-to-DC-Adjustable-Converter-Step-up-Circuit-Board-Module
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atmega88 an 100V DC mit low power
active, <500uA im sleepmode das einfachste wäre natürlich Vorwiderstand und Spannungsregler (lp2950 low power, max 30V), nur wie dimensioniere ich den Widerstand so dass der Spannungsregler nicht durch brennt sobald der uC in den sleep mode geht?
Peace hätte das im Schlaf mit 40 Fieber gemacht. Und nicht nur er. Iq = (U_in - Uf) / R + Iq_LP2950 = (100V -12V) / 1M +100uA = 188uA
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
ursprünglichen Frage zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler
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Mit µC ein LCD Display abschalten
nur µC mit 8MHz und LCD ohne Hintergrundbeleuchtung. Gespeist an 12VDC, auf 5V geregelt über einen LM2594-5. Ich habe den Schaltregler im Verdacht gehabt und diesen mal gegen meinen bisherigen TS2950-5 getauscht, ok, Verbrauch sank auf knappe 9mA. Wenn ich das Display abziehe dann sinkt es auf knappe
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
gibt, der > ausreichend stabil ist. Tja die genauesten Spannungsregler dürften immer noch der LM723 gefolgt vom LP2950A/LP2951A sein. Gruß Anja
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Temperaturmessung mit ADC und LM335
#3038838: > Wie muss ich jetzt R2 dimensionieren? Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die Versorgung so gering ist. Christopher Johnson schrieb im Beitrag #3038838: > Wie stabil sind solche LDO, Der LP2950 braucht keine Mindestlast. Christopher Johnson schrieb
#3039209: > Ich werd aber wenn ich Lust und Laune habe auch mal versuchen einen > Aufbau mit dem LM317 zu machen. Das kannst Du dir sparen. Der LP2950A ist ein Präzisionsregler mit 1% Anfangsgenauigkeit und der Temperaturstabilität einer normalen Bandgap-Referenz. (Sofern man das Original von NS
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Typ-K Temperaturen messen
muss, mit einer Schaltung die nicht mehr als 100uV Abweichung hat. Ein Operationsverstärker wie LM358 tut es nicht, eher LT1013 (der passt zu den 10 GradC) und 0.5% Widerstände. - ------1k--+--22k--+ / | | Thermo +-|-\ | \ | >--+-- + -----+--1k--|+/
Wenn es ohne Kalibrierung auf 10 GradC, also besser 1% genau sein soll, dann musst du einen LP2950A oder LM4120A als externe Referenzspannungsquelle verwenden. Kannst du deine Messchaltung kalibrieren (hast du also eine durch Vergleichsmessung so genaue Temperatur oder eine auf besser als 50uV
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Kann sich jemand einmal den Schaltplan ansehen ?
Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. Z.B. LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220
Bodo schrieb im Beitrag #3004828: > Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. > Z.B. > > LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 > LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220 Warum? Wenn die Eingangsspannung hoch genug ist, ist das Verwenden eines
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LM335 misst etwas zu viel.
Hallo. Ich verwende folgende Schaltung: 5V --- 1K Ohm --- 1K Ohm --- --- LM335 + | | A0 am µC Außerdem ist - am LM335 nach GND geschalten. Bei Raumtemperatur messe ich am Analogeingang
z.B. eines uA7805 sind normalerweise viel zu ungenau als Referenz, es sei denn, sie kommen aus einem LM2950-5.
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5V USB -> 3.3V
LM1117, taucht als 3-Bein-Spannungsregler häufiger auf neuerem Schrott auf. Ist allerdings mit einer "drop out voltage" von 1.2V schon etwas grenzwertig, da die "5 V" bei USB auch durchaus 4.5V betragen
aber nicht, denn den LP2950 kriegst du für 25 Cent im Laden.
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5V Referenzspannung
Wie kann ich jetzt aber die LM336 anschließen? An 5V anschließen geht doch nicht oder? Zumindest verstehe ich das Datenblatt so, dass man 10V braucht und dann stabile 5V hat. Kann ich die LM336 dann an den Eingang des Festspannungsreglers
[code] --+------ 7805 -------------Vdd Schaltung | +------ LM336 ----------- Vref [/code]
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Li-Ion/Poly Ladecontroller für 1S
hab den Sarkasmus gefunden. Darf ich den jetzt behalten? Vielleicht einen Lowdrop Kollegen vom LM317 und abgleichen? Mit einem LP2950 und etwas Tricksen ginge das auch. Wäre aber alles Pfusch. Gruß, Norbert
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konstante 3,3V mit 3 AA Batterien oder Akkus
Ich habe mir jetzt mal den LP 2950 ACZ3,3 angeguckt, habe aber keine vernünftiges Datenblatt zu gefunden. Mit welches Eingangsspannung kann ich da ran gehen? Und von dem LM 2931 CD gibts laut Datenblatt irgendwie 4 verschiedene Versionen
> Was würdet ihr mir dann nun empfehlen lieber 2 Zellen und stepup oder 3 > zellen und den LP2950-3,3 verwenden? Ich arbeitete mal mit dem LP2951, der ist auch einstellbar, wie ein LM317. Um es nicht zu kompliziert zu machen, würde ich es mit dem versuchen. Auch haben diese Bausteine einen
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Step Up Wandler 5-9 V zu 24 V
wieso solch eine Arbeit machen? für die 5V über nen Schaltregler wie den "LM 2950 CT5" bei Reichelt (50cent) (keinen 7805 nehmen) + 2 elkos für die 24V -> bei ebay nach LM2577S suchen, da gibts komplette Step-UP-Regler auf kleinen Platinen für unter 5Euro, die 4-30V in bis
bestellen und beide mal testen. Den LM2950 konnte ich allerdings weder bei Reichelt noch bei RS finden. Dafür aber den 2940. Denke mal für den Prototypen ist die Verlustleistung erstmal nicht soooo wichtig. Wenn das Ding ersmal läuft kann
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5V Regler mit 6V Vin max?
als 1 Jahr produziert wird. Fast alle aktuell verbauten Analog-Chips sind 40 Jahre alt. uA78xx, LM324, BC547, LM339, sind doch die Workorses der Analogtechnik. Der moderne Kram verschwindet schneller als er kommt.
Regler gefunden, den es mit einstellbarer Spannung gab Typ? 6V in 5V out könnte mit einem LP2950-5.0 gehen. Der kann aber nur 100mA. Dafür braucht er bei vollem Strom einen Dropout von max. 400mV. mfg mf
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Verlustarme Z-Diode
bessere Werte bezueglich Unterdrueckung, und Stabilitaet. Natuerlich kein 78x05 oder so. Nimm einen LP2950-5, einenTS2950-5, einen MCP1702T-500, oder so. Die Kosten ... um vieviele Tausend Stueck geht es denn ?
Z-Diode sind natürlich Unsinn wenn man Strom sparen will, ein nur wenig Strom verbrauchender LDO wie LM2950-3.3 mit Ausgangskondensator sind auch nur 2 Bauteile also hör auf mit dem Gejammer über angebliche Baugrösse, und noch schlimmer erscheinen mir die beiden NTC mit 4k7 Vorwiderstand. Denn I2C kann
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Spannungsregler falsch herum betreiben
=lm3480&fileType=pdf
Zielschaltung mit Spannung versorgt. Dies klappt auch wunderbar wenn die Schaltung bereits über einen LP2950 versorgt wird. Habe noch keinen Spannungsregler auf die Art verloren. Und zwar sowohl ohne dass der LP2950 eine Spannung am Eingang hat als auch mit Spannung. Auch mit dem 3.3 Volt Typ und einer Vtarget
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Welchen Spannungsregler (Adjustable) ?
sobald alles funktioniert umsteigen auf SMD) Was mir so in den Sinn gekommen ist: >>Non-Drop-Out LM117/LM317A/LM317 - bis runter auf 1.2V, 0,5A-1,5A: eigentlich ganz gut geeignet, es gibt Versionen mit 0,5A;1A;1,5A und man es ist Adjustable. >>Drop-Out LM 1117 - Voltage passt, 800mA: gibt davon
brauchst, und ein einzelner AVR braucht nicht so viel, und über den Rest hast du nichts gesagt. LP2950-5, braucht auch nicht wenig Strom für sich und ist sehr genau. Für die 1.5 und 2.8V würde ich deswegen keinen LM317L nehmen, weil der so viel Strom (5mA) für sich selbst braucht, sondern je nach
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
0,648V ) = 15,43 mF Die Spannung pendelt dann von 6,48V bis 5,83V was mehr als genug für den LP2950 ist. Falls die 230 Volt aus der Steckdose schwanken: 6V * 0,95 (-5% Netzunterspannung) = 5,7V 5,7V * 1,414 = 8,06V - 2V (Gleichrichter) = 6,06V 6,06V - 0,648V = 5,41V 5,41V reichen dem Lm2950
maximal 0.35V am shunt, 4.2V für die grüne LED, 0.01V für den MOSFET = 4.56V also weniger als der LM2950 am Eingang braucht also ist der Spannungsregler der limitierende Faktor in deiner Schaltung, kannst du ihm eine eigene gesiebte Versorgung zur Verfügung stellen +---|>|--+--+---- Spannung
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Low Battery Disconnect mit LM385, LP2951
welche vom Typ 1N4148 zum Einsatz (Ersatz für die 1N457). Als Transistor verwende ich einen BC558. Der LM385 ist der LM385 BZ-1.2 (liegt hier der Fehler? - wobei der LM385 BZ-2.5 kein anderes Verhalten bewirkt). Die Spannung am PIN3 entspricht immer etwa der Eingangsspannung, weshalb der LP2951 permanent
Du brauchst einen LM385 mit FB-Anschluß. Also einen LM385-ADJ und keinen LM385-1,2!
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Schaltregler durch FET IRLU 2905 unterbrechen/abschalten
Ja, das heisst natürlich nicht Basiswiderstand... In einem anderen Fall schalte ich so einen LM2950Z - daher hatte ich das hier auch so machen wollen. Dummerweise habe ich das jetzt so schon gelötet... Vielleicht wäre noch wichtig zu sagen, dass ich den AVR noch nicht verlötet hatte. Der
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LM317 Alternative -> minimal Stromregelung
einzigen IC. Gibt es vielleicht eine neuere Variante des LM317 ? Gruß, Martin
Vielleicht lohnt es sich auch einen Blick auf die folgenden LDOs zu werfen: - LM2931 - LP2950/51 - TS2950 Aber wie schon oben erwähnt, max. 0.4V drop-out werden eng ... Qwerty
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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[S] 3,3V Spannungsregler
Könnte dir LP2950 im TO92 als 3V anbieten, oder MCP1700 in SOT23 mit 3,3V.
LM2950/3,3 (TO92) kannste haben. Oder MIC2920/3,3 (SOT223)
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PIC - Vergänglicher Zustandsspeicher
Natürlich versorge ich den MCU mittels Linearregler. Genau gesagt verwende ich einen LDO und zwar den LP2950. Dieser LDO besitzt einen extrem niedrigen Ruhestrom von nur max. 100uA, benötigt nur 1uF als Eingangskapazität sowie 1uF als Ausgangskapazität für einen stabilen Betrieb. Die Genauigkeit der Ausgangsspannung
Referenzspannungsquelle amortisiere ich die relativ hohen Kosten für den LDO (im Vergleich zu einem L78L05, LM317, ...). Wie du siehst habe ich auch hier bereits konsequent auf die Ruhestromaufnahme sowie die Größe der Kapazitäten geachtet. @Der Rächer der Transistormorde: Der Eingangsstrom des des MCU-Pins
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"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
LM317HV TL783
Vorwiderstand zu weit verringerte. Bei Zenerdioden >kann das auch auftreten bei zu geringen Strömen. LM317, 78xx & Co brauchen um die 3-5mA als Minimalstrom, da ist jede Z-Diode schon voll dabei. MfG Falk
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
nur möglichst konstant 3,3 V anliegen haben >am Ausgang... Nimm einen 3,3V Spannungsregler, LP2950 ist dein Freund. MFG Falk
Denn wenn es darum geht, einen Controller mit stabilen 3,3V zu versorgen, dann ist man mit eine LP2950-3,3V oder LF33 oder LM1117-3,3V besser dran.
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Kalibrierbare 24V-PWM - Wandlerschaltungmit 5V & 10V Analogausgang
denen der Schmitt-Trigger versorgt wird, sollten genauer sein als aus einem 7805 oder R7805, eher LP2950-5 oder TL431B, sonst sind die 10 bit für die Katz (selbst die angegebenen Spannungsregler sind nicht 10-bit-genau, aber wenigstens stabil, man kann also nach einem Einstellen der Potis davon ausgehen
dasselbe rauskommt). Als OpAmp wird es schwierig, wenn er knapp an 0V herankommen soll. Statt dem LM324 eher ein TS912, oder wenn man die 0V exakt erreichen muß ein OpAmp der mit einer negativen Versorgungsspannung versorgt wird.
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Transistor mit kleinem U_BE
Basis-Emitter-Spannung schalten, die deutlich unter 0,65 V >liegt? Wahrscheinlich brauchst du einen Komparator ala LM393, der schaltet ab 0mV, naja, fast.
Spannungsabfall) möglichst gering halten, Dafür wurde der Low Drop Spannungsregler erfunden. LP2950 & Co, siehe [[Versorgung aus einer Zelle]]. >dieser Art aufgebaut >http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm Davor Faustkeil. Das ist ein einfache Grundschaltung, die nicht mal
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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
Spanungregler. Reicht den meisten j auhc als Spannungregler. Wer's genauer haben will kann ja einen LP2950-5 nehmen. Daher habe ich den in der Vereinfachung auch nicht weggelassen, obowhl die d.s.e FAQ erwähnt daß die Hilfsspannung eigentlich unstabilisiert sein kann.
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
aus Kostengründen ein LDO ( Low Drop Voltage Regulator ) werden. Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Was haltet ihr davon ? Bernd_Stein
Verbraucher? > wird es wohl aus Kostengründen ein LDO (...) werden. > Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Wenn du von 10-14 Volt auf 5 Volt regeln willst, brauchst du keinen LDO. Und ein 78L05 ist günstiger.
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7805 Spannungsregler
LM2940 z.B.
Nimm einem LP2950 und gut ist. Ich verwende die dauernd, da muss eine kleiner Elko an den Ausgang und das wars. Immer so ein Aufstand wegen gar nichts. Ich mache da oft sogar einen 100µ an den Ausgang, das klappt ohne
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Gleichrichterschaltung
Bild gerne löschen. Delta Oschi schrieb im Beitrag #2606915: > Nimm einen LP2951 oder einen LP2950 Das wäre eine schöne alternative. Zwar etwas teuer, aber meine Ausschweifungen mit OPV sind ja auch nicht besser. Aber wieso gerade einen LP2951 oder LP2950? Ein LM2931 wäre doch noch günstiger und
Oh ich sehe gerade, dass der LM2931 ja auf 5 V fixiert ist. Dann nehme ich also mal den LP2950 :)
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Gibt's eigentlich sowas wie den TO220 7805 auch für 3.5 Volt?
Warum nimmst Du nicht einfach so was? http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-2950-CT33/index.html?ACTION=3&GROUPID=2920&ARTICLE=115977&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&#av_tabdata bzw. das Original den LP2950A wenns genauer sein muß. Gruß Anja
Also für krumme nichtstandardgemässe Versorgungsspannungen wurde eigentlich der LM317 erfunden, ist der dir unbekannt, für den uC reicht wohl ein LM317L, den kann man gut auf 3.5V einstellen. Für Batteriebetrib wäre dann aber ein LP2950 sicher besser geeignet, oder einer der hunderten
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
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Wo bekomme ich dieses Bauteil?
Hallo, ich benutze seit einiger Zeit dieses Bauteil: http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2950-CZ5/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=39476&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Ist ein Festspannungsregler für 5Volt, ich bin seit ewigkeiten auf der Suche nach dem gleichen Bauteil aber
#2556490: > Hallo, > > ich benutze seit einiger Zeit dieses Bauteil: > http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2950-CZ5/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=39476&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& > > Ist ein Festspannungsregler für 5Volt, ich bin seit ewigkeiten auf der > Suche nach dem gleichen Bauteil
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LP2950 allgemeine Fragen
Hallo zusammen, ich habe gerade vom Spannungsregler LP2950 gelesen. Bis jetzt habe ich immer 7805er benutzt aber da mein neues Projekt auch mit Batterie laufen soll, hören sich die Eigenschaften des 2950 besser an. Nun meine Fragen 1. benötige ich wie
postulierte, dass man beim 7805 definitiv auf die Rückfluss-Diode stets verzichten kann, untersuchte ich den LM7805 und LM7812 mit einem kleinen Versuchsaufbau. Es geht dabei um zu testen, wie sich der Rückstrom tatsächlich verhält, wenn die Ausgangsspannung höher ist als die Eingangsspannung, wobei diese auf
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
, habb 33k genommen, hatte keine anderen da. - 8MHz Quarz angelötet. - Den 78L05 durch einen LM2950ACZ 5.0 ersetzt, da der genauer sein soll. Habe versuchsweise einen 150µ zwischen 5V und GND gelegt, das hat keine Änderungen gebracht. Ich habe einmal kurz VCC 5,xx gesehen (xx war ca 45)
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Schrittmotor mit Atmega8/Attiny13 betreiben
L293D den Motor strommäßig nicht zu überlasten? Habe ja nur die 5V (max. 100mA über Spannungsregler LP2950) sowie die 12V als Spannungsversorgung zur Verfügung. Müsste ich dann noch eine dritte Spannung (z.B. über LM317t) von ca. 7V zur Verfügung stellen, die ich dann an Vs des L293D anlege?
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AtMega8L mit USBASP
Z-Diodengefummel an D+ und D- oder diese Konstrukte mit LED oder Z-Diode in der VCC-Leitung des Controllers. Ein LM317 oder ein LP2950 sind nicht teuer. Ich musste lediglich die MISO-Leitung(von Target zu Programmer) mit einem Widerstand schützen, falls das Target mit 5V läuft. Nebenher kann ich einstellen, ob ich
auf 3,3V schon probiert? Das ist sowieso eine mehr brauchbare Methode. Probiers einfach mal mit LM317(musst du erst mit zwei Widerständen auf 3,3V einstellen) oder dem LP2950 für 3,3V(http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lp2950-n®=en&fileType=pdf). In die MISO-Leitung
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Suche Operationsverstärker
einen anderen kennst du nicht? er sollte ungefähr wie der LM308 sein nur das das der keinen spannungsabgleich hat und somit nicht ganz auf 0V runtergeht
eingebaut hat, könnte man sich fast alle Bauteile sparen, kein FlipFlop, kein 6V Regler nur ein LP2950-5, nur 3 Widerstände als Spannungsteiler, keine extra Schutzdioden, kein OpAmp, MAX232, und hätte eine präzisere Schaltung die im sleep des uC ebensowenig Strom zieht.
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DCF77 Pollin
Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. ich bedanke mich für die vielen tipps, und habe > eine menge gelernt. Nimm einen LM317L. Der braucht weniger Strom und ist kleiner
dem Widerstandsteiler. Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. Ja, ich weiß, du hast dich für einen LM317 entschieden. Der braucht mindestens 5mA Laststrom und wird mit 1.7V Differenz Vin - Vout
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78L05 oder muss es ein 7805 sein?
30mA sich goennen. Aber jetzt kommt die naechste Frage. Wie hoch ist deine Eingangsspannung. Der LM7805 hat eine hoehere Verlustleistung als ein 78L05.
keien Temperaturprobleme am Spannungsregler. Allerdings würde ich in deiner Stelle einen LDO (LP2950, LM2931, ...) verwenden. Christian
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Stromversorgungsproblem mit Solarzelle
Für die tatsächliche Versorgung sollte ein Low Drop Festspannungsregler: http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2950-ACZ3-0/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39473;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13TpHKSX8AAAIAAEw0IKE242279b314a110c56561d331d1609ab8 verwendet werden, um dann
die tatsächliche Versorgung sollte ein Low Drop Festspannungsregler: > http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2950-ACZ3-0/i... > verwendet werden, um dann mit 3V Ausgangsspannung einen atmega8L zu > betreiben. Betreib doch den Mega8L direkt aus dem Akku. Oder geht die L-Variante tatsächlich nur bis
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Mikrocontroller aus 14 Volt versorgen.
Eindruck - muss man halt die Leiterplatte für das Modul anpassen Artikelnummer: 290572036224 LM2596 DC-DC Step-Down-Schaltregler Power Supply Modul chris
hier genannten Schaltregler schon im Leerlauf ziehen. Daher auf jeden Fall ein Linearregler wie LP2950-3.3. Zumal vermutlich die Effizienz keine Rolle spielt, die FETs werden mehr Strom schalten.
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Schaltregler für positive Versorgung und Spannungsregler für negative Versorung möglich?
Solls jetzt hier weiter gehen oder da? http://www.mikrocontroller.net/topic/239078 Der LM2574 für 10mA ist Unfug.
Reglertechnologien einzusetzen, und Modelle die mehr Strom für sich selber brauchen als sie liefern sollen. LP2950-5 und MIC5270-5 ist für SMD wohl angemessener.