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OP liefert ständig Offset-Spannung
Possetitjel schrieb im Beitrag #4931148: > Elektronix schrieb: > >> Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas >> älter). > > Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung > aufgrund des Alters der Bausteine Unsinn ist. Der LM324 > kann naemlich Rail-to-Rail
Ausgang heraus- und nie hineinfließt. In diesem Fall stören auch die Übernahmeverzerrungen, für die der LM324 bekannt ist, nicht.
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Komparator
rein qualitativ angegeben. Mein Simulationsprogramm bietet in der Bibliothek nur Standard-OP wie den LM324, da muß man etwas improvisieren. Aber immerhin, der erfüllt den Zweck auch. Weiter oben steht ja schon, daß beim LM319 ein Pullup von 4,7k am Ausgang hängt. Wobei ich im Datenblatt des LM319 nichts
Wiewohl der LM324 fast bis auf GND runter kommt, sollte man dabei nicht vergessen, dass er unterhalb von ~1V kaum noch Strom ziehen kann. Das ist kein Problem, wenn man bloss einen CMOS-Eingang dranhängt, aber in anderem
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
Beitrag #3711782: > Es geht auch mit Single-Supply (s. Anhang) Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 hat zudem noch Phase reversal, ich frage mich, wieso man den noch produziert.
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Netzteil so brauchbar?
> Der Lm324 ausgang geht ja nicht bis 0V runter (wenn er mit GND und > U+ betriben wird), daher bin ich nicht sicher ob der Transistor > sauber dicht macht. Der LM324-Ausgang geht weit genug runter, um
in die Hände gefallen, muß ein CMOS Rail-To-Rail LM358 Ersatz von TI sein, den die ganze TI Website nicht kennt, offenbar mit bewusst ausgewählter Nummer weil die ganze Elektronikentwicklerbranche sich keine anderen OpAmps merken kann als LM324, LM358
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Konstantstromquelle
Sind denn an Pin 10 des LM324 die 4V noch da? Und miss mal die Versorgungsspannung direkt am LM324, ob die 12V dort tatsächlich ankommen. Wo misst du die Ausgangsspannung? Vor oder hinter R10? Sind die beiden Spannungen
Yalu X. schrieb im Beitrag #2492070: > Sind denn an Pin 10 des LM324 die 4V noch da? > > Und miss mal die Versorgungsspannung direkt am LM324, ob die 12V dort > tatsächlich ankommen. > > Wo misst du die Ausgangsspannung? Vor oder hinter R10? Sind die beiden
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
M. K. schrieb im Beitrag #7551151: > Der LM324 hat weder Rail2Rail am Eingang noch am Ausgang. Ben K. hat aber keinen LM324, sondern einen LMV324. Und der hat einen Rail2Rail-Ausgang. Siehe das Datenblatt, das Ben K. ja extra angehängt hat
aber keinen LM324, sondern einen LMV324. Und der hat einen > Rail2Rail-Ausgang. > Siehe das Datenblatt, das Ben K. ja extra angehängt hat...
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Wie funktioniert meine Personenwaage?
Appenroth schrieb im Beitrag #2461607: > Hab jetzt mal die Lackschicht auf dem IC abgekratzt. Es ist ein LM324DG. Ein LM324 hat 14 Pins, ich sehe aber nur einen 8-Beiner auf dem Bild? MfG Klaus
> Ein LM324 hat 14 Pins, ich sehe aber nur einen 8-Beiner auf dem Bild? Blind?
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74HC14 Schmitt-Trigger
erschließt sich nur über die Beschaltung und den Bauteiltyp. >Schaltung gleichermaßen mit einem LM339 wie mit LM324 aufbauen? In diesem Fall, ja.
Basisvorwiderstand sollte auch hochohmiger ausgelegt werden. So fliessen rund 50mA und das kann der LM324 nicht liefern
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
Quatsch! Der 741 hat wenigstens eine ClassAB Endstufe ohne die unsäglichen Übernahmeverzerrungen des LM324/358/321, allerdings mit 0.5V/us auch eine miese slew rate. The old LM741 looks as though it would be quite unusable, as its very limited 0.5 V/μs slew rate allows a full output swing only up
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OPV Schaltung
so, dass am (+)Eingang des OPV´s 0V anliegen? > +2,5V sind der richtige Wert, nicht 0V. Der LM324 wird doch wohl auch aus 5V single supply gespeist, gell?!
_{+Eingang})\cdot-\frac{R2}{R4}[/math] U_Brücke darf nur von (ca.) 0V bis -0.42V gehen ohne den LM324 in die Begrenzung zu hauen.
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Ausgangsspannung sinkt
Hallo Hab da mal eine Frage. Habe eine regelbare Spannung mit einem LM 324 aufgebaut. Der Trafo liefert 6A. Wenn ich nun den Ausgang der Schaltung mit 5A belaste, sinkt die Spannung um 0,7V ab. Ist das normal oder kann der LM 324 nicht die Spannung, die eingestellt
6 A Wechselstrom ergibt keine 5 A Gleichstrom nach der Regelung. Der LM324 tut was er kann, aber die Mühe ist vergeblich.
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Knick im Sinus
von 0,1µF zwischen VTG und GND, sonst nix, da der LM324 single supply macht und der Verstärkungsfaktor 1 ist. Hat jemand eine Idee, warum mein Sinus dann nicht mehr sauber ist? Gruß und Danke Thomas
vielleicht ein Fehler in der Spannungsversorgung des TDA7052 und LM324. Beim LM324 sollten 0,1µ direkt an den Spannungsversorgungspins gegen GND geschaltet werden und am TDA sollte vom Pin 1 ein 0,1µ *und* ein 220µ gegen GND geschaltet werden.
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1mVpp Sinus verstärken
OpAms, die ab 2.7V laufen und RRIO sind, zB den LT1633. Ja, etwas Gainbandbreite muss er haben. Ein LM324 ist nicht genug.
sich die Ergenisse von PSpice mit meinen Aufbauten immer ausreichend gut gedeckt. Fazit: KEINEN LM324 für diese Aufgabe nehmen.
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Digital-Netzteil
Der Ausgang vom LM324 ist bei niedrigen Spannungen nur ganz wenig Strom liefern weil die Ausgangstufe des LM324 nicht richtig arbeiten kann. Wahrscheinlich wird er durch den ADC zu stark belastet und kann nicht komplett
umsonst. Somit müsstest du dir einen sogenannten "Rail-To-Rail" OPV suchen. Wie du weißt kann der LM324 nur bis -1.5V an seiner Versorgungspannung am Ausgang herran, die Rail To Rail Typen können das ohne Probleme.
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Operationsverstärker
spannung habe soll der op im single suply modus betrieben werden, also ein nichtinvertierer. Habe den lm 324 getestet. [/pre] Nimm mal den LM358, das ist ein single-supply OPV. Das ist wichtig, denn die "normalen" OPVs benötigen mindestens ihre neg. Betriebsspannung. Single-Supply OPVs kannste dann
den Hinweis. Ist mir noch nicht aufgefallen :-) [pre] Single Supply Operation: 3.0 V to 32 V (LM224, LM324, LM324A) [pre] Da baut man HF Filter mit OPV und sieht so was nicht *LOL* Liegt wohl daran, dass ich den LM324 nur "zum Spielen" verwendet habe. Für meine Regler-experimente hab ich
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Funken bei Kontakt an elektr. Last
Probier doch mal nen schnellen Rail2Rail OP aus (ist halt teurer als nen LM324)
Hallo Dietrich, danke für die Bestätigung, so kenne ich den LM324 auch. Also liegt es wohl am positiven Offset des invertierenden Eingangs, richtig!?
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Single Supply OP
Hallo, was möchtest Du denn voll nutzen bis 400 Hz an dem LM324? GRuß
verstärkt werden auf max 10V. Und da ich keine Symetrische Versorgung habe wollte ich eben diesen LM324 nehmen. Grüße Tom
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Operationsverstärker Grundlagen
Abwechslung will ich mal etwas mit Operationsverstärkern spielen. Ich habe einen uA741 und einen LM324. Der LM324 scheint mir viel praktischer für die heutige Zeit, weil er wohl schon mit 5V läuft. Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden?
Carl schrieb im Beitrag #5807667: > Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden? Wegen starker Übernahmeverzerrungen wohl eher nicht.
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Probleme mit Konstantstromquelle
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
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Texas-Datecode-Rätsel
16C7X9K Jahr 1 (1991/2001/2011/2021?) Monat 6 Los C7X9 Werk K Wobei ich im Dabla lese, das der LM324NE3 "RoHS/NonGreen" ist, also evtl. Flammhemmer über der Grenze enthält, wohingegen der LM324N ohne E "RoHS/Green" markiert ist. Könnte also sein, das der ohne das E3 durchaus gut wäre, Echtheit und
der Kontrolle der Lötstellen aufkommt oder lieber neue Bauteile bestellt - trotz Chipkriese ist der LM324N ja problemlos lieferbar.
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
LM324
MaWin schrieb im Beitrag #3135744: > LM324 Das würde ich auch vermuten. Oder TL084.
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
Op Amp in der Schaltung als nichtinvertierender Verstärker. LM 324 wäre ein geeigneter Typ, da bis 0 Volt am Eingang und Ausgang kann.
Du solltest ggf. auch mal schauen wie wenig kein Strom am Ende ist. Ein LM324 oder 358 kommen zwar bei Single Supply bis 0V runter, aber nur wenn auch wirklich kein Strom in den Ausgang fließt. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
LM324 oder LM358, ein N-Fet und ein 330mOhm Shunt reicht für so ein Projekt. Etwas Ohmsches Gesetz anwenden und fertig. Wo ist das Problem?
LM324 müßte auch funktionieren in der Konstantstromquelle mit dem FET.
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Einfaches Labornetzteil
Die OPV sind LM324. A. K. schrieb im Beitrag #2691360: > Michael schrieb: > >> Die Referenzspannung sieht im ersten Moment als 5.6V Vreg aus. > > Nur wenn man den Teiler R1/R2 vergisst. U(R1)=5,6V. U(R1+R2
erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324 nicht an. Und jeder Labornetzteilentwickler behrrscht die Grundlagen, ihm reicht der LM324 für ein stabiles Netzteil, der muß sich nicht vom Chipentwickler mit einem idiotensicheren Chip helfen
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Netzteil mit OP 084-Verständnisproblem
> wenn der Ausgang des LM324 auf ca. 0,6V hängenbleibt Du hast du die 2*Ube vergessen. Mit dem LM324 kommt sehr wohl auf 0V am Ausgang heran. Einzig allein die Strombegrenzung geht nicht ganz bis 0A bei 0,0xV.
Helmut S. schrieb im Beitrag #1710584: >> wenn der Ausgang des LM324 auf ca. 0,6V hängenbleibt > > Du hast du die 2*Ube vergessen. > Mit dem LM324 kommt sehr wohl auf 0V am Ausgang heran. > Einzig allein die Strombegrenzung geht nicht ganz bis 0A bei 0,0xV.
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0-10V zu 0-30V 0,5A
Viel Spaß beim Schwingen... Diese Schaltung, mit angegebenen Teilen, neigt zu Schwingung nicht. LM358 ist nicht besonders verzerrungsfrei, für Schall-Anwendungen paßt wenig. Aber solche Steuerungen - das ist genau für LM358 und LM324. Billig und sicher. Natürlich kann man auch die zu Schwingung
jetzt nochmal der, der einem IC locker mal 10% Überspannung > zumuten wollte? Ich habe früher LM324 mit 40 Volt betrieben. Na, ich lebe immer noch :) Das ist natürlich reine Amateur-Weise. Ich bin kein Elektronik-Profi. LM324 und Derivaten sind schon so alt und so sicher hergestellt, daß sie in
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DC DC Verstärkung
aber nicht wirklich was, weil nur 24 Volt zur Verfügung stehen und das obere Rail zumindest mit dem LM324 nicht erreicht wird.
Christopher H. schrieb im Beitrag #5514103: > Ein Fehler ist übrigens dass der LM324 bei 24V versorgung trotzdem nur > bis 12V verstärkt.. :/ > (Habs mit einer einfachen Verstärkerschaltung getestet) Dann ist er falsch eingesetzt worden. Sowohl der LM324 als auch der LM358 können
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Bewegungsmelder HC-SR501- PIR Sensor defekt?
Cartman schrieb im Beitrag #7083228: > Das wird eher die Beschaltung rund um dem LM324 herum sein. Nein, da ist kein 324 drin. Ein BISS0001 sitzt in dem HC-SR501.
schrieb im Beitrag #7083288: > Wenn der >> BISS0001 > 14 Beine hat, ist es womoeglich doch ein LM324 :). Es kann gar kein LM324 sein, denn der IC auf der Platine hat 16 Pins. Reinhard T. schrieb im Beitrag #7083250: > Dachte bloß, das die PIR Sensoren vielleicht besonders empfindlich sind.
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OP IC Ersatz
Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die 4fach Ausführung des 358 (2-fach). Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #2227964: > Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die > 4fach Ausführung des 358 (2-fach). > Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Ja, und Komparatoren sollte man möglichst
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Li-Ion im Betrieb laden
liegt Klar, nur wird der Akku da nicht voll, 1% macht 10% Ladung aus. > also ich verwende einen lm324, aber wurscht wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und der LM324 trägt alleine 3mV Offset (0.1%) und 30nA Fehlstrom (bei 100k Widerständen der Spannungsteiler wären
macht 10% Ladung aus. damit kann ich für die ersten tests leben. >> also ich verwende einen lm324, aber wurscht > > wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und > der LM324 trägt alleine 3mV Offset (0.1%) und 30nA Fehlstrom (bei 100k > Widerständen der Spannungsteiler
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
jens metzkow schrieb im Beitrag #2980132: > Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 > gewechselt Was ist am wesentlich älteren 4fach 741 den besser als beim 324? Gruss Harald
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
nicht 0 bis 220k!). - 1Ohm-Trimmer? WTF? - Ich glaube nicht, dass die Differenzverstärkung deiner LM324 bei allen Resonanzfrequenzen deutlich größer als 2*Q^2 ist. - Der LM3915 hat eine logarithmische Anzeige, nicht der LM3914. - Ich habe epsilon>0 Ahnung von digitaler Signalverarbeitung. Diese Aussage
Vollwellengleichrichter mit OpaAmps nehmen. Durch die Matrix Steuerung spare ich mir einige LMs ein. Anstatt LM324 nehme ich den TL
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
, daß ein LM324 hier nicht eingesetzt werden kann. Auch das wurde schon hunderte Male hier festgestellt. 5. Der LM324 ist kein IO-RR-OPamp, kann also bei 5V Speisung keine 4,096V am Ausgang erzeugen. 6. Die
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Feuchtemessgerät Abgekrazte IC's Kemo M173
Ist das mit Sicherheit zu erkennen? Wenn der rechte wirklich ein LM324 ist, wäre er nicht bei 24 Volt kaputt gegangen.
R. S. schrieb im Beitrag #1672573: > Sagt Dir die Gleichung etwas? Ok also ich werde mal einen LM324 einsetzen oder?
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Impedanzwandler mit LM339 möglich?
Ja ich werd dann wohl doch besser den LM324 benutzen. Vielen Dank an alle für eure Hilfe.
sind sehr hochohmig, zwischen paar Hundert und mehrern Megaohm. Und was wolltest du da mit einem LM339 oder LM324 ? Ist doch wohl ein schlechter Witz. Schau mal lieber nach LPC660/LMC6041
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Automatischer Verstärker
@Paul und auch die anderen Kann ich Versuchsweise Pauls Schaltung auch mit einem LM324 und BC547 nachbauen? Würde gerne mal probieren ob es viel bringt, habe aber leider nur den LM324 als OP hier und auch keinen BC548 (sollte gerade da ja egal sein, oder?) Kann man das machen? Mit
Ich denke schon, daß das auch mit dem LM324 geht. Der ist aber mit bipolare Transistoren in der Eingangsstufe ausgerüstet, so daß dessen Eingangswiderstand geringer ist. MfG Paul
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Kritik zu der Schaltung
2.5V für sich selbst sehen. 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein Analogsignal noch PWM. ULN2803 für 24V Ausgänge
für sich selbst sehen. > 10V aus einem 78xx ist keine genaue Analogspannung, sondern Pfusch. > Ein LM324 versorgt mit 3.3V liefert nichts brauchbares mehr. > Ein mit 10V versorgter LM324 liefert keine 10V. ist LM324 kein Rail to Rail Verstärker > Ungefiltertes PWM durch einen LM324 liefert weder ein
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TS914 oder LT1491?
und entsprechende OV wählen. Wenn mehrere OV passen, dann nimm was billiger oder besser zugänglich. LM324 ist so gemacht, daß Eingangssignal um -Vcc und sogar 0,3 Volt darunter gehen darf. Diesmal paßt LM324 für dich. Wenn du aber ein Signal nah von +Vcc hast, dann wäre LM324 nicht mehr geeignet, dann
Maxim B. schrieb im Beitrag #6723960: > Diesmal paßt LM324 für dich. Und das ist ein doppelter LM358.
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Dem Datenblatt des LM324 kann man entnehmen, daß der Input Bias Current bis zu 500nA betragen kann. An den 1M Widerständen R8 und R11 sind das dann Spannungsabfälle von 0,5V... Außerdem: Der LM324 ist kein Rail-to-Rail
ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Led Dimmer - MaWins Plan
Eventuell einen Widerstand vom Ausgang nach + Versorgung schalten. Gute Idee, wenn man nur einen LM324 hat und keinen TS914.
mit der Hilfe ) vom MaWin bereits einmal aufgebaut habe, mit 350mA , was sehr gut funktioniert. LM324 un Hühnerfutter habe ich genügend da, wollte ich für die Sache keinen ATMEL opfern.
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Neue Spitze für Westfalia - Lötstation von ca. 1992
Transistoren, Widerstände, Elkos, Trimmer, Poti und Zener sind lt.Messung alle oK. Die beiden HA17339 (=LM339) scheiden ebenfalls aus, da die exklusiv nur als LED-Treiber für die Anzeige von 150-360°C "missbraucht" werden. Es bleiben als Verdächtige der Temp.Sens. im Kolben und der LM324, der das Signal
Nachtrag: heute ist der bestellte LM324 eingetroffen. Bestellt hatte ich zwar den LM324N (wie im Original), geliefert worden ist aber LM324L. Daher musste ich nach dem Austausch an RV1 und RV2 (unter Zuhilfenahme eines kalibrierten Thermometers
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6038735: > Und wer über den LM324 wirklich so die Nase > rümpft - es gibt ja moderne Alternativen. Ich finde den auch gar nicht schlecht. Hab mal, mehr zum Spass denn aus Zwang, für mein LNG statt den 324 sein Präzissionsäquivalent
in zwei Ausfuehrungen. Die ersten hatten den MC1466L drin und spaeter produzierte man sie mit dem LM324. Es gab verschiedene Spannungsbereiche: 50V@1A 25V@2A 100V@0.5A 5,5V@5A
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[S] Simples Netzteil gesucht!
GB schrieb im Beitrag #3994501: > LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent. Der Nachteil bei diesen alten Gurken, ist doch die Stromeinstellung per Poti. Für feste Einstellung ist sie in Ordnung. Mit einem LM324 (0,21 € ;-) ist man da
Der TO sucht einen Spannungsregler und keinen OPV. Den LM324 als bessere Alternative für den LM723 vorzuschlagen ist ziemlich unnütz. Und btw. wie soll der TO die Stromeinstellung bei einer Schaltung mit LM324 machen, wenn nicht mit Poti? Per Mikrocontroller
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LED als Stromanzeige
Komparatoren welche bei einer vorgebenen Spannung schalten. Denkbar waere das vermutlich mit einem LM324 wenn de Widerstand am Fusspunkt eingebaut wird. Wenn du faul bist koenntest du es vermutlich auch mit einem LM3914 machen. Die anderen acht LEDs musst du ja nicht anschliessen. :-D Olaf
Martin S. schrieb im Beitrag #6187846: > Berechnungen eines OPV muss ich noch lernen... > LM324 habe ich, LM3914 leider nicht. Ein Lm324 kann Eingangsseitig nur in der Nähe seiner negativen Versorgungsspannung messen. Stichwort Eingangsseitiges RailtoRail (da kann ein LM324 keinesfalls anstinken
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Lärmampel von erfinderjo
Oszi ? Wahrscheinlich nicht ! Dann schließ doch mal probeweise einen Kopfhörer an den Ausgang des LM324 an.
aber deine Hardware also dein Verstärker funktionieren. Wenn Du die originale Schaltung mit dem LM324 aufbaust sollte es auch funktionieren. Schließe einen Lautsprecher oder Kopfhörer probeweise an den Ausgang des LM324 an. Hörst Du was aus dem Lautsprecher/Kopfhörer, wenn Du auf's Mikrofon klopfst
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Bewegungsmelder Reparatur
auf der Kondensatornetzteil Platine, es wird über einen Transistor gesteuert der wiederum vom OP3 im LM324 auf der Steuerplatine angetriggert wird. http://www.morpheustechnology.com/eXe_Projects/Opamps/lm324.html Ich habe dem OP LM324 eine IC Fassung verpasst wenn ich den OP weg lasse und dann den Pin 4 (+5V OP LM324) mit Pin 8 (OP3 LM324 OUT) brücke, geht die Glühlampe an, das Relais schaltet also richtig, ist nicht festgebrannt. Die Versorgungsspannung wird mit einem 7805 auf 5V gebracht, die ist durchgehend
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OPV als Integrator simulieren
Groesse ist der Eingangsbias Stom. Der sagt schon alles. Den Rest der Simulation kannste Kuebeln. LM324 als Integrator ... vergessen. Da muss ein Fet-OpAmp her.
5nA des LM324 nicht schon ausreichen. Wenn nicht, kann man natürlich zu einem Präzisionsteil greifen, wobei auch bei diesem i.Allg. die Offset- spannung deutlich stärker als der Offsetstrom stört, so dass es
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komparator in multisim
Seit wann ist der LM324 ein Komparator?????
hätte ich erwartet, dass es jetzt funktioniert. Wenn du Kanal 3 und 4 des Oszis an Pin 4 und 11 des LM324 anschließt, solltest du +16V und -16V sehen. Vorher war das jedenfalls verkehrt. Vielleicht ist der LM324 deswegen schon kaputt gegangen ;-)
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Netzteilplatine defekt
Dirk H. schrieb im Beitrag #6780704: > hat meine Frau Auch LM324 nachsehen ob er noch gesund ist? https://www.conrad.de/de/ratgeber/handwerk-industrie-wiki/elektronik-bauteile/lm324.html#aufbau
/lm324.html#aufbau Hübscher Link ;-)