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Temperatur mit LM35 und Multimeter
Soweit ich weiß arbeiten die meisten Multimeter mit einem NTC oder Thermoelement. Mit dem LM35 kannst du aber auch ganz einfach die Temperatur messen: Im Datenblatt nachschauen welcher Pin Vcc und Gnd ist, 5V draufgeben und am Vout Pin die Spannung messen. Der LM35 gibt die Temperatur in °
schon. (b) Eine negative Spannung herbekommen, notfalls per Ladungspumpe (Stromverbrauch!). (c) Den LM335 nehmen und den Offset von 273°C vom Messwert abziehen. Nur wird hier die Genauigkeit leiden, weil der Unterschied zwischen 0° und 1° allzu leicht in der Messgenauigkeit verschwindet.
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Wärmesensor auf der Leiterplatte
Da fällt mir z.B. der LM335 im SO-8 Gehäuse ein. Wenn du den mit Wäremleitpaste oder -kleber montierst, sollte der die Temperatur der Leiterplatte relativ gut mitbekommen. Temp-Sensoren mit SPI- oder I²C-Bus im SO-Gehäuse würden
LM73/LM75/LM92 mit I2C- oder LM71 und LM74 mit SPI-Interface. National Semi. Es gibt derer viele mit unterschiedlicher Auflösung und Gehäuseform. Natürlich auch bei anderen Herstellern.
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+-1000V DC Quelle
Der linear betriebene FET am Ende muss ja nicht mal die ganze Spannung können. Vgl. LM317
Keithley 237 oder Fluke 332/335/5440B?
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Temperaturdifferenz-Schaltung
Eleven den vergleichsweise komplizierten Umgang mit DS Sensoren. Soll heissen: Ein Tiny vergleicht zwei LM335 Sensoren einfacher als OPAs, insbesondere wenn die 10°C nicht bloss bei Zimmertemperatur gemeint sind.
hohe Ub ist bei Komparatoren eher unüblich. Da muss ich widersprechen. Die alten Schlachtrösser LM311,LM393 und LM339 arbeiten alle mindestens bis 30V, LM339 und LM393 bis 36V.
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7912CV und "min load current"
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2633112: > Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. > > Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf > funktionieren. Leider gibt es da auch Ausnahmen, so schön die Theorie auch wäre. Dort reicht der Stromfluß durch die
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
aber nicht zu wissen das es diese Probleme gibt. Auch wenn natuerlich gerade fuer deine Anwendung der LM741 wirklich so das schlimmste ist was man sich vorstellen kann. Kuck mal hier: http://www.itiomar.it/pubblica/Telecomunicaz/applic_notes/an_LM335-1.pdf Ich wusste doch das ich das schon mal
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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Als Schutz für den Sensor habe ich so eine Sinterkappe aus Kunststoff. Der Temperatursensor ist ein LM335. Der Liefert bei 25°C 2,982V und hat einen Koeffizienten von 10mV/K. Der kostet ca. 1,5Eur. Für diesen Sensor habe ich bereits einen Prototypen der Schaltung aufgebaut. Die Referenzspannung erzeugt
Haenden messbezueglich gesehen; -) Sinterkappe ist gut, nur etwas langsam in der Durchatmung. Den LM335 kenne ich. Ich verwende oft auch die LM34/LM35 in meinen Projekten. Freut mich dass Du die Formeln gebrauchen kannst. Es wird Dich vielleicht interessieren dass bei mir zu Hause die Wintertemperaturen
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
TLV9061 und die Komparatoren TLV7011 und TLV7021 von Texas Instruments mit einer Stromaufnahme von nur 335 nA. Die Kippschaltung ist dabei sehr simpel.
und die Komparatoren TLV7011 und >TLV7021 von Texas Instruments mit einer Stromaufnahme von nur 335 nA. Wie kommst Du auf diese Typen. TLV9061 braucht ein halbes mA TLV7011 und TLV7021 wollen 5µA Was Du meinst, das ist wohl der TLV7031 mit 335nA ...
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Fragen zum LM35
den OP und die Widerstände weitere Ungenauigkeiten reinbringe. Oder gäbe es die Möglichkeit die LM35er in Serie zu hängen, z.B. 3 und dann habe ich 30mV/°C? Ist dies sinnvoll? Habe das mal im LM335 Datenblatt gesehen. Was haltet ihr als Sinnvollste Variante? Möchte kein I2C IC nehmen, da die mir
kann und muss. Offset dürfe doch nicht sehr ins Gewicht fallen oder? wenn er die Spannung des LM35 um z.b. 10 verstärkt, sind es 100mV/°C des LM35. Der Offset von z.b. 2mV ist hier doch vernachlässigbar. Oder liege ich wieder falsch?
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Bascom mit Temperatur
Analog mit LM335 => Ja Digital mit LM75 => Ja Was hast Du genau vor ?
sollte der LM75 ausreichen sein. Er ist ja z.B. auch oft auf PC Mainboards vertreten. Allerdings gibt es bei dem Sensor noch einen Nachteil. Er braucht 4 Leitungen der DS1820 nur 2 bzw. 3 und der LM75 ist nur in SMD
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Temperaturregler mit *723H
einzelner elektronischer Bauelemente auf eine definierte Temperatur". Ein einzelner BD135 oder SD335 Transistor durch einen MAA723 mit Strom versorgt. Der Transistor diente gleichzeitig als Heizelement und als Temperaturfühler. Bevor jemand fragt, ja, der Militärverlag der DDR hat auch Bücher in
Moin, Gert! Meinst du den µA723, LM723, ..., diesen guten alten Steinzeit-Spannungsregler? ;-) Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. War das eine "High-Voltage" Variante? Ungefähr zu dieser Zeit - vor ca. 43 Jahren - hatte ich mit
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Kurze Frage zu Komparator
dem LM324 austüfteln. Oder ich finde was Pinkompatibles zum 339 was aber mehr Strom verträgt.
solltest du auch mal testen. Ansonsten tut es als Komparator oft auch ein gewöhnlicher OP wie der LM324, dem man einen Transistor nachschaltet. Ansonsten gibt es aber auch Typen, die z.B. 70mA treiben können, z.B. TCA335, und auch ohne Zusatzbauteile direkt für kleine Relais und Glühlämpchen gedacht
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temperaturmessbereich
http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf das ist die Beschreibung des Sensors.. aber mir hilft die nicht viel weiter
tim klein schrieb im Beitrag #1718755: > http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf > > das ist die Beschreibung des Sensors.. > aber mir hilft die nicht viel weiter Wieso nicht? Steht doch da unter Absolute Maximum ratings Da ist eine schöne Tabelle, in der gesagt
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5321898: > dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. meinte natürlich LM399.
ist es möglich nach einer Justierung den zeitlichen Drift weiter zu dokumentieren. Übrigens der LM399 sitzt als Referenz in dem HP34401 drin. Ralph Berres
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Verständnisfrage zur Kalibrierung
zusammen, eine Verständnisfrage zur Kalibrierung: Die verschiedenen maximalen Abweichungen eines LM335 sind ja im Datenblatt angegeben: http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/2158/lm335.pdf Wie sieht es aber mit der (maximalen) Abweichung bei 25° C nach einer Kalibrierung bei 25°C aus
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Abgastemperatursensor mit LT1025
. Oder du ersetzt den LT1025 gleich gegen eine 40.8uV/K temperaturanbängige Spannungsquelle. LM335 wird gern genommen, Schaltung in dessen Datenblatt, der ist billiger und wird natürlich auch länger verfügbar sein. Die Schaltung mit dem LM335 ersetzt den LT1025, der Teil mit dem OpAmp bleibt
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HF Millivoltmeter
diskret geht das auch über zwei BAT16-046. Die Temperaturdrift könntest Du mit der Auswertung eines LM335H mindern. Habe Dir mal eine Kopie angehängt. Das was Du da baust, gibt es schon von Rohde & Schwarz, nennt sich dort URV5-Z5 und splielt mit dem Grundgerät URV5 oder neueren Modellen. Sowas gibt
Schamtics zu dem Gerät auftreiben kann. >Die Temperaturdrift könntest Du mit der Auswertung eines LM335H mindern. Im Anhang zur besseren Verdeutlichung des Messverfahrens den Gleichrichterteil. D1 und D2 machen die Gleichrichtung RF & NF Referenzsignals. Da beide im selben Gehäuse sind "sollte
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Welchen Temperaturfühler
einen Temperatrufühler für das Heizregister. Durch meine Regergen im www. fand ich heraus das der LM75 sehr verbreitet ist. Die Ansteruerung soll über I²C-Bus erfolgen, µC 8051 Familie (Atmel). Der LM75 hat eine Toleranz von ca. 2°C, ist das nicht etwas ungenau? Hab auch noch andere Typen durch meine
lm335 und i2c ad wandler
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Temperatursensor gesucht
auch da musst du bei 0.5Grad vermutlich kalibrieren. Kuck mal hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM335.html#Overview Die sind auch schon stolz darauf 1Grad zu erreichen. Sobald es genauer werden soll wird Temperaturmessung naemlich erstaunlich aufwendig. Andererseits was solls? Ich meine womit
Wie muss ich diesen LM35 denn noch beschalten? Sieht ganz gut aus das Teil :)
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Klimaautomatik
Punkt-Reger). Den kann man ganz ohne Microcontroller aufbauen, entweder mit einem Operationsverstärker wie LM324 oder Komparator wie LM339. Da braucht man als Bedienugnur einen Drehknopf von einem Poti, das man beschriften kann, und als Messeinrichtung einen NTC temperaturabhängigen Widerstand, oder KTY81-210 oder LM334 oder LM335 oder ähnlich billige Sensoren. Die Schaltung ist so einfach, die kann direkt an die Autobatterie weil sie mit 8 bis 15V läuft ohne Probleme, und man kann sie so träge machen, dass sie
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Spannungs Verstärung von uV nach mV
Faehrte gelegt mit dem Havesting und das ist pampig. Siehe Eingangs: > 2000 hatte ich dafür einen LM 393
OPA189, OPA333, OPA335
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Temperatur des PT100 mit Atmega8 in Bascom auf Display anzeigen
Der LM317 benötigt einen Mindeststrom, die Stromquelle ist so nicht zuverlässig. Du musst vom Ausgang des LM317 nach GND noch einen Widerstand schalten, der ca. 5 -10 mA fliessen lässt. Arno
ADC*AVCC Bsp 610*5V =3050 einen kalibrierten wert zb 2,7315V =560=adctnull=0Grad das ist der vom LM335=Liniartemperaturmesser somit ergebniss(1)=3050-adctnull=2490 =24.9Grad
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ADC bei Mega8 rauscht !!!
Die Masse läuft einmal ringsrum im Layout, hmm... also alles, was zum LM324 gehört(um PIN11 herum) muss nochmal ab und direkt ein isolierter Draht zur Masse am C vom 7805 drann. Zwischen PIN4 und PIN11 LM324 (untendrunter von mir aus) ein 100n. Über PIN14 und 13 vom LM324
MIC ein Gleicspannungspegel von ca 1.5->1.8Volt zu messen sind. Die MikrofonMasse DIREKT mit PIN11 (LM324) verbinden. parallel zum MIC 1nF gegen HF. Platine zum den LM7805 nochmal machen (Zahnbürste+Spiritus) Wie schon gesagt, am besten alle Masseverbindungen (AVR, LM324, Mic, Klinkenbuche Eingang,
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KTY81 Temperatur-Sensor
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1672145452108&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F
Empfehlungen hören sich viel besser an. (Paket mit dem KTY81 von Reichelt kommt wohl morgen schon.) LM35 ist bei Reichelt gerade nicht lieferbar, dafür gab es dort aber zum Vergleich den Hinweis auf LM335 und der ist sofort lieferbar. Den hat auch mein Lieblingslieferant TME für 25 Cent auf Lager. Kann
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Spannung in Temperatur umwandeln
Wer frech ist nimmt einen Spannungsteiler und http://www.reichelt.de/Messinstrumente-LCD/LDP-335-LCD/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=36412;GROUPID=4041;artnr=LDP+335+LCD;SID=10TbrAwH8AAAIAAA61LUwd4963f6b91269f3491a7bb2259acbf39
braucht man dann noch eine aufwändige Präzisions-Zusatzelektronik. Besser geeiget wäre z.B. ein LM35 oder auch eine einfache Diode. Zweitens, warum soll das Display 255 anzeigen? Üblicherweise lässt man sich die Temperatur direkt in Grad anzeigen. Gruss Harald
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Was sind das für Bauteile
weiter wo man suchen kann oder wisst was es für teile sind. ich liste mal die bauteile auf. BD335 MAA723 von tesla AF 106 SD336 TLC386AZ und dann noch ein ic auf dem stehen zwei nummern drauf 1.: 3257ADC 2.: 7506 vieleicht könnt
BD335 : Transistor NPN Darlington 100V 6A 60W MAA723 : entspricht LM723, bekannter Spannungsregler AF106 : Germanium HF-Transistor SD336 : Transistor aus DDR-Fertigung? TLC386 : keine Ahnung, evtl. Thyristor
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
Consumer Microcircuits FX335, ein CTCSS Encoder/Decoder: https://www.richis-lab.de/FX335.htm
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Datenlogger Temperatur
vorstellen. Mikrocontroller: ATmega644PA-20PU im DIP 40 Gehäuse Temperatursensor: Analog: LM335 Genauigkeit 0,5°C oder Digital: TSIC306 Genauigkeit 0,3°C Den LM335 würde ich dann entsprechend mit einem OP an den Spannungsbereich des A/D-Wanlders angepasst, was natürlich die Genauigkeit
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Temperaturausgabe auf 7-Segment Display (diskret gelöst)
Teile ausgesucht, habe aber meine Zweifel ob das mit diesen realisierbar ist... Temperatursensor LM35 (linear): https://www.reichelt.de/de/de/temperatursensor-to-92-lm-35-cz-p10480.html?&trstct=pos_2&nbc=1 LCD-7-Segment: https://www.reichelt.de/de/de/lcd-7-segment-1x3-5-sz-h-12-7mm-reflektiv-lcd
kein Scherz), habe ich eine ELO-Ausgabe mit genau dieser Bauanleitung weggeworfen. Thermometer mit LM135/235/335 und ICL7106. Natürlich kannst du auch ein 7107 nehmen, falls du LED-Anzeigen bevorzugst. Die Schaltung hatte ich als Jugendlicher nachgebaut. Wenn du die ELO-Ausgabe haben willst, fische
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Aussteueranzeige / VU-Meter
[OT] LM3915... für die Anzeige... [/OT] 1. Operationsverstärker... 2. Mittelwertbilden
dasselbe vor. Bei mir ist es ein anderer Typ von Eingang, ein Mikrofon. Ich habe es mit einem viertel LM324 nach der Application Note AVR335 gemacht, wie gesagt, für ein Elektret-Mikrofon. Deine Pegel sind sicher anders. Bei der Software bin ich jetzt mit mir übereingekommen, dass ich einen Mittelwert über
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Probleme beim Empfängersignal auswerten
Den Pull-Up am Ausgabe des LM339 hattest Du schon verwendet? Laut einer Webseite 3 bis 15 KByte in Richtung VDD deines PICs.
0,4V > sein. Ja der Eingang ist TTL-kompatibel. Und ja das sind wirklich 0,2V Unterschied, mit LM393 sind es dann ca. 2V.
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-48V (mit satter Leistung) aus +24V gewinnen
störanfälliger, als wenn ich auf ${GROSSES_AUKTIONSHAUS} mir mal reserve Netzteile für die IBM x335 und x345 besorge und Reverse-Engineere... Die x335 haben 330 Watt und die x345 haben redunannte 520 Watt Denke, das ich das selber machen kann und wenn ich pro Spannung einen einzelnen MAX15046 oder LM5116 verwende. Da ich 24V DC +/-5% habe ist das ganze relativ unkritisch. Grüße Michelle
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Onboard Temperatur
Du kannst auch den LM75 (gibts bei Conrad) nehmen. Externe Beschaltung: 1Pullup und 1Stützkondensator. Auslesen per I²C. MfG GT
Das billigste dürfte wohl der LM335 sein, wenn Du noch einen ADC frei hast. Der ist völlig ohne Abgleich schon auf etwa 2° genau. Die Ausgangsspannung ist 10mV/°K. Peter
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Auswertung Fotodiode
Der LM2904 ist nicht besser. Was du brauchst ist ein Low bias current OpAmp. Die haben in der Regel einen Fet Eingang. Zudem sollte er Rail-Rail sein.
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker, mein Favoriten wären MAX4238 oder OPA333/335, mit denen habe ich schon einige Mess-Schaltungen aufgebaut.
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
nur etwa 3A sind) doch mal den Spannungsabfall auf deinen GND-Leitungen (GND am Controller, GND am LM335, GND am 1R8...) gegeneinander, dann solltest du die Ursache der Temparaturfalschmessung nachvollziehen können.
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Verständnisfrage: Temperatursensor->A/D-Wandler
sich auf eine andere Frage. Da ist aber der Typ nicht mehr zu ermitteln. Hier geht es um einen LM335.
Wandlerbereiches. Ist das nicht arg wenig? Wäre in diesem Falle die Referenzspannung bei 0,67V / 2 = 0,335V? Danke für die Hilfe, Grüße M. Schwaikert
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Trittschallmessung
, ich erwarte keine kalibrierten Messwerte. Ich habe bereits mit dem MPU9250 und den einschlägigen LM393 SW-420 Breakout Boards experimentiert aber die sind nicht empfindlich genug für Trittschall, auch wenn bereits leichtes Klopfen mit z.B. einem Stift in der Nähe des Sensors super funktioniert... Letzterer
wenn erdbebenähnliche Muster erkannt werden. Bei der Suche habe ich 2 Projekte gefunden die mit ADXL335 bzw MPU-6050 Accelerometer Erdbeben erkennen wollen. Die kosten fast nix und probiere mal mit rum... Der MPU9250 war nicht empfindlich genug. Der ist übrigens recht starr an einer Wand befestigt, an
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Wie wird eine hochgenaue (absolute) Spannungsreferenz hergestellt?
liefern konnten. Später kamen die elektronischen Normale, basierend auf vergrabenen Zenerdioden (LM199, LM399, LTZ1000, die neue ADR-Familie von Analog, mal als temperaturkompensierte Zener (1n82x), die fast alle mit Verstärkerschaltungen auf nominal 10 Volt gebracht werden müssen. Stand der Technik
Strom auch mehrere (viele) Exemplare ausmessen. Und das ist dann stabiler als eine diodenkompensierte LM334 Stromquelle? Fig.15 https://www.ti.com/lit/gpn/LM334
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A/D-Wandler Temperaturmessung
zB LM335 analog und und LM75 digital (I2C)...
Nimm LM 35 , trivial zu "programmieren" und sehr genau !
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Kosten für Platine Bestücken lassen
formulare/SMD_Faltblatt.pdf Fabrikat "Fritsch" http://www.fritsch-smt.de/produkte/manuelles-bestuecken/lm-901/ Evtl. gibt es Möglichkeiten dies SMD Schablone Pastendruck zu vermeiden. Beidseitige Bestückung -- ganz schlecht. Kleben auch noch... Gruss
Damit du mal weißt, was das so ca. kostet. Da du wahrscheinlich nur 0603 hast, sind es insgesamt [c]335 Euro[/c] Falls du interessiert bist kannst du mir ja eine PN schicken ;).
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Schwingen eines kapazitiv belasteten Impedanzwandlers
also immer aufpassen ob deine Last am Ausgang von einem OP > kapazitiv ist. Ausser bei einem LM8261. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/558279/TI/LM8261.html mfg klaus
überhaupt einen Kondensator an den Ausgang? Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3768243: > Ausser bei einem LM8261. Es gibt noch eine Reihe anderer OPVs, welche mit beliebigen Kapazitäten arbeiten können. z.B. der LT1360 oder der OPA350 usw.
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Temperaturerweiterung einfaches Digitalthermometer
um direkt eine Anzeige in Grad zu bekommen, je nach dem ob Kelvin oder Celsius oder Fahrenheit ein LM335 oder LM35 oder LM34, oder du kaufst dir halt ein passendes Thermometer wie http://www.ebay.de/itm/170715530634?ssPageName=STRK:MEWNX:IT dessen Temperaturbereich sollte dir ja reichen.
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Hier sind ei Weißen 1W LEDs: 1W Power LED White 80~90 lm 3.2~3.8 V 5500~6500° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 120~130 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 80~90 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 2700~3300
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Potentiometer qualmt
Notfalls einen LM317 verwenden.
pwm-leistungsregler/pwm-dc-motorregler-drehzahlsteller-hho-speed-controller-dc-12v-40v-12v-24v-400w/a-335/?ReferrerID=7.00
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Batt. Ladung per MOSFET Ein/Aus schalten
Batterielade-verhalten.und bin auf Euren Rat angewiesen. Ich habe 4 Bleigel Batterien und eine Ladeschaltung mit einem LM317 wie im Datenblatt des LM317 auf Seite 11 "12V Battery Charger" Mit einem AVR werden die Spannungen der Batterien ueberwacht und je nach bedarf soll jeweils eine der Batterien an die Ladeschaltung geschaltet werden. Das versuche ich jetzt per N-MOSFET (FDN335P Datenblatt im Anhang) zu realisieren aber es tut nicht, und ich versteh nicht warum es nicht tut. Ich habe nach der Ladeschaltung eine Diode dann an Drain des MOSFET, Source an den Plus der Batterie