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Wie mit Atmega32 vernünftig Cree-Leds steuern?
wäre auch der Schaltungsregler den ich brauchen würde, richtig (weil der da nicht LM2576 heißt)? Dann noch eine letzte Frage, was mach ich mit der 47µH Drossel? Die gibts bei Reichelt nicht, ich bräuchte ja dann was, was mindestens die 3A von dem LM2576 aushält. Das gleiche für die
Der lm3404 müsste auch gehen (bis 1A). Siehe z.B. mein Treiber hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/149280
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Strommessung mit Shunt
es im Datenblatt bei Figure 2 beschrieben ist, geschaltet werden. Also noch nach dem INA138 ein OPA340 und denn auf den ADC-Eingang des Atmega8. Also zwischen Pin 3 und 4 des INA138 würde dann U1 anliegen. Was haltet Ihr davon? Bei der Spannung die am Draht abfällt hätte ich mir gedacht verwende
den shunt unter den MOSFET an Masse legst, dann reicht ein single supply Operationsverstärker wie LM358 oder LT1013 (je nach Genauigkeitswusnsch) um aus 0.2V so ca. 2.5V zu machen für die Analogeingänge des uC.
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
linke Anschluß der Eingang, der Mittenanschluß Masse und der rechte Anschluß Ausgang. Sollte auch LM7805 oder 7808-12 draufstehen. Könnte auch ein LM340-5 sein o.ä.) Bei abgeschalteter Platine sollte der Widerstand zwischen pin14 und 7 in Sperrichtung einige KOhm bis MOhm betragen. Aufpassen, beim
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
Vielen dank für das gigantische Programm und für die ständige weiterentwiklung! L.G. aus Italien LM317
angeschlossen habe, war das nachträgliche Anstecken natürlich keine Option. Der Test mit Arduinos mit CH340 Chip ergab: Läuft immer :-) Nachtrag: Der CH340-Chip benötigt einen anderen Treiber als der FT232. Gruß, Harald
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
Feuchtigkeitssensoren aus China - einige Kupferplatinen - 2 Breadboards - einige Spannungswandler 7905, 7805, LM340 - 20 Optokoppler SN751788P - 8 6N137 .. und was man vielleicht sonst noch auf dem Bild erkennt. Die Bauteile sind natürlich weder mit Wasser noch irgendwelchen Extremtemperaturen in Berührung
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - MSP430F235TPMR (2 Stück) - MSP430F2418TPMR (2 Stück) - MSP430F2618TPMR (2 Stück) - MSP430F5172IDAR (2 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
Dieses enthält ein Tiefpaßfilter <150 MHz sowie drei diodengeschaltete Bandpässe 150-225 MHz, 225-340 MHz und 340-500 MHz. Die Selectleitungen zu diesen Filtern kommen alle von BG A51, sind diese Signale korrekt, wenn die entsprechende Frequenz erzeugt wird? Ist nur ein Bereich, z.B. der BP 150-225MHz
enthält ein > Tiefpaßfilter <150 MHz sowie drei diodengeschaltete Bandpässe 150-225 > MHz, 225-340 MHz und 340-500 MHz. Die Selectleitungen zu diesen Filtern > kommen alle von BG A51, sind diese Signale korrekt, wenn die > entsprechende Frequenz erzeugt wird? > > Ist nur ein Bereich, z.B.
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Bauteiledimensionierung Spule, Diode und Elko für Stepdown Schaltregler?
: > https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/P3596LXX-UNI.pdf Das ist ein Nachbau des LM2596. Schau für die Dimensionierung in dessen Datenblatt. https://www.ti.com/lit/gpn/lm2596
Ausgangselko. Na ja, welche, die 3A aushalten, steht im Datenblatt https://www.ti.com/lit/gpn/lm2596 SB340 ist einfach. Spule für 12V auf 5V zumindest 33uH/3A https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet-09hcp-ferrit-33-h-l-09hcp-33--p138657.html Schwierig wird ein Elko, der bei 100kHz
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Elektronische Last
hier durch den OP-Amp begrenzt (Max Input Voltage 32V), oder? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
zumindest 20mA ableiten. Selbst bei Stromverstärkung 100 wären das 0.2mA oder 17V über dem shunt also 340A bevor das zuschlägt.
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Spannungsspitzen bei Schaltregler
national anzuwerfen und die ein entsprechende design errechnen zu lassen. http://www.national.com/pf//LM/LM2576.html gruss gerhard
die richtige! http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=1209546 Extra für den LM2576 designt. Ahoi, Martin
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Step-Up Transistor laufend defekt
Verwendest du in der Schaltung einen LM353 oä als OpAmp?
> Verwendest du in der Schaltung einen LM353 oä als OpAmp? nein
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
Burst Mode® Operation with Both LDO Regulators On" Steht bei Mouser mit 7,19€+Steuer. > oder LM27762 (Funktion wie LTC). 1.65€ exkl. USt das ist eine Überlegung wert. 5 Kondensatoren, 4 Widerstände. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm27762.pdf "390-μA QuiescentCurrent(Typical)"
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
ECC83 durch die 6Н2П mit Umlöten der Heizung ersetzt wird. > Ansonsten Äquvivalentbestückung und 340W Leistungsaufnahme hat er eben. Wozu denn das? ECC83 sind in guter Qualität preiswert erhältlich. Davon abgesehen: kein Stradivari hat 340W Leistungsaufnahme. Nicht mal die Hälfte.
Willi schrieb im Beitrag #7194530: > Davon abgesehen: kein Stradivari hat 340W Leistungsaufnahme. Nicht mal > die Hälfte. Das spielt doch keine Geige, wieviel ein Stradivari aufnimmt...
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Suche OpAmp & 2 Fragen dazu
OPA 340 Frage 1: Nix weiter beschalten, kein Abgleich Frage 2: Ja! Mit Sicherheit. Spannungsteiler benutzen.
ja, nimm doch nen komparator... lm311 ? +reichelt <20ct
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
Datenblatt des OPVs geschaut. Als genauer Feld- Wald- und Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
Beitrag #4362373: > Das geht mit dem OP nur wenn man ihn mit -2V - -15V auf V- versorgt. Z.B. mit LM358.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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LM358 - Strommessung mittels Shunt - Differenzspannung?
Hallo ich wollte für die Strommessung mit einem LM358, den gemessenen Spannungsabfall an ein LM358 schicken ihn mit einem Faktor (100) verstärken und dann an den Mikrocontroller um diesen Wert zu verarbeiten. Bisher hatte ich keine Probleme (ULED
SPALTE x IST UNTER DEM o, die Formatierung passt beim Posten leider nicht mehr. Ich versorge den LM358 mit 5V, habe auch mit 10V versucht hat sich nichts gebracht. Bei etwa 350mA sind es am OPV+ 1,6505V und bei OPV- 1,6390V. Das macht eine Differenz von 11,5mV. Kann das sein dass der LM358 eine
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Lineares Netzteil
> Hätte hier für den TE noch was analoges mit dem LM317 Ah...! Bitte nicht, die Leiterbahnabstände zur 230V-Seite des Transformators sind alles andere als feierlich!
einen sehr kleinen Trafo ausgelegt.Reicht für meine Verwendung. Bei 1,5 A ,also volle Leistung des LM317 wird der Trafo sowieso größer und muss abgesetzt werden. Problem wie weggeblasen...
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Versicherung Allianz- Hilfe für einen Freund
Vorgängen, die diesen ähnlich sind, zu verneinen sein (Senat, BGHZ 88, 373 (382) = NJW 1984, 1533 = LM § 661 BGB Nr. 5; BGHZ 92, 164 (168) = NJW 1985, 1778 = LM § 276 (Fb) BGB Nr. 31; BGHZ 21, 102 = NJW 1956, 1313 = LM § 662 BGB Nr. 3 (L); BGHZ 56, 204 = NJW 1971, 1404 = LM § 662 BGB Nr. 11; BGH, NJW 1968, 1874 = LM § 832 BGB Nr. 9; Erman-Hauß, BGB, 8. Aufl., Vorb. § 662 Rdnr. 4; Palandt-Heinrichs, BGB, 49. Aufl., Einl. 2 vor § 241; Steffen, in: RGRK, 12. Aufl., Vorb. § 662 Rdnr. 12 ff.; Staudinger-Wittmann, BGB
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Kopfhörerverstärker+ Schaltungsbesprechung
End Hifi kommen. Da kann man beim Verstärker auch was einfacheres nehmen. Muss ja nicht gleich ein LM358 sein. Man sollte aber auf alle fälle die Bandbreite des Verstärkers noch oben begrenzen, das hilft auch für die Stbilität. Ein RC Glied am Ausgang wäre sonst auch noch hilfreich.
Wie wäre es, statt den OPA zwei LM386 für die Kopfhörer zu verwenden? Der LM macht schon bei +9V mächtig Druck (Kann bis 0,3W treiben). Kostet bei Reichelt (LM 386 DIP) gerade mal 23ct das Stück. Und für Das Problem mit den 12V: Ich
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Was macht hier die Z-Diode
Den ebenfalls recht umgänglichen LM317 gibt es auch als LM317HV für maximal 57V.
Loch des Trafos durchscheint. Es sieht gelb gemasert aus, und nicht grün wie die Leiterplatte. Der LM340T12 hat auch das Datum 8906.
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Suche SMD Festspannungsregler mit 3 Pins für attiny13
LM340 ?
LM 3480 hat sogar nur ein SOT23 Gehäuse, genau das Richtige (siehe Anhang).
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Spannungsregler 5V ==> 2 - 4,5 V Variabel
gelesen, leider nicht 100%-ig passendes gefunden. Der Ausgangstrom kann im Bereich 0,5 -1 A liegen. Beim LM317 muss die Differenzspannung V_in - V_out minimal etwa 3 V sein. LT1117 (Low Dropout) braucht 1,5 V. Könntet ihr vielleicht einen anderen Spannungsregler vorschlagen. Der muss zusätzlich möglichst
muss als Eingangsspannung 9 V wählen, dann bin ich auf der sicheren Seite und kann LM317M, LM317M, LT1117 und wahrscheinlich aber auch LT1963 ausprobieren. Für die Dimensionierung nehme ich ELKOS, ein hochpräzises Potentiometer, werde da ein bisschen justieren und wer weiß vielleicht
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Schaltplan einer 20A Strommessschaltung so in Ordnung?
Matthias H. schrieb im Beitrag #2216171: > • 2,5V Spannung wird über eine ReferenzIC Lm336 erzeugt Hier sehe ich ein Problem: Der ACS712 hat seinen Nullpunkt bei VCC/2 und das Voltmeter bezieht sich auf den LM336, d.h. wenn VCC wegdriftet (Temperatur, Alterung, ...) wandert dein Nullpunkt
#2216208: > Matthias H. schrieb im Beitrag #2216171: >> • 2,5V Spannung wird über eine ReferenzIC Lm336 erzeugt > > Hier sehe ich ein Problem: > Der ACS712 hat seinen Nullpunkt bei VCC/2 und das Voltmeter bezieht sich > auf den LM336, d.h. wenn VCC wegdriftet (Temperatur, Alterung, ...) > wandert
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
, gibt's glaub ich bei Segor. http://www.maplin.co.uk/Media/PDFs/Module%2046321.pdf Z.B. Eagle LM340S (in Gnd Out) hat 4 Pins (das Tab ist Pin 4). Nach C23 und C24 je ein 10K Ladewiderstand nach Gnd verhindert einen Blopp beim Einstecken des 3,5mm-Steckers (siehe Datenblatt S. 10/26).
@Markus_8051: Die 100µF an den Spannungsreglern sind sicherlich hoch, aber z.B. im Datenblatt des LM1117 wird ein 10µF-Tantal empfohlen.
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Ultraschall mal anders nutzen.
Mikrofon (etwas testen / suchen, viel gehen noch bis 50 kHz) eventuell ein OP als Verstärker und eine LM567 als Detektor. Ausgang kann an den Controller und der kann dann irgendwie bescheidgeben (LED oder UART)
Hallo Matthias, ich hab das auch überschlagen: Lambda = v/f ==> bei v = 340 m/s bräuchtest Du einen Wandler mit >600 kHz. Ein weiteres Problem ist die Ausrichtung des Wandlers (und des Prüflings): der Wandler muss exakt lotrecht zum Prüfling ausgerichtet werden. Ein Verkanten
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Funktionsaufruf mal gehts, mal nicht?
20:xtc_src/BattOptions.c **** uint8_t mmEntries = 0; 163 .stabn 68,0,20,.LM1-.LFBB1 164 .LM1: 165 0016 1B82 std Y+3,__zero_reg__ 21:xtc_src/BattOptions.c **** 22:xtc_src/BattOptions.c **** tElement* MenuElements[MAX_OPT_MENU_ENTRIES];
FLOAT_PARAM, "Entl. Sp. %4.1f V", pBatteryOptions->DisChgC 172 .stabn 68,0,27,.LM3-.LFBB1 173 .LM3: 174 0024 E981 ldd r30,Y+1 175 0026 FA81 ldd r31,Y+2 176 0028 8081 ld r24,Z 177 002a 9181 ldd r25,Z+1 178 002c A281
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Suche Operationsverstärker
einen anderen kennst du nicht? er sollte ungefähr wie der LM308 sein nur das das der keinen spannungsabgleich hat und somit nicht ganz auf 0V runtergeht
genommen da es bei 6k nur 5,6k und 6,2k gibt. mein ausgangstrom beim ad8031 (pin6) liegt momentan bei 340mA nach dem oscilloscope
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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7805 identifizieren bitte?
ja, DER ist das. Read the friendly datasheet http://cache.national.com/ds/LM/LM340.pdf Cheers Detlef
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Geeigneter Piezo für Sound am Arduino
etwa 9,5 Ohm (bei 1kHz). Wenn da noch ein Widerstand von z.B. 330 Ohm in Reihe liegt, sind das also 340 Ohm, die der Arduino sieht - es fliessen also etwa 5/340 = 14mA. Das ist unterhalb der 20mA, die so ein Portbeinchen macht und also unkritisch. Sehr laut ist das aber auch nicht. Du pumpst etwa 5*
wenig mit Sounderzeugung > rumspielen. Dann schalte am besten ein kleines Verstärker-IC wie den LM386 und einen Lautsprecher hinter den µC-Ausgang. Davor zweckmäßigerweise noch ein Lautstärkepoti.
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Audio DAC Netzteil
besitzt um eine möglichst ripplefreie Spannung zu erreichen? Es sollen +/-12V erzeugt werden... An LM317, LM7812 und deren negativ Vertreter hab ich schon gedacht, will aber nicht um ein paar Cent geizen! mfg
übrigbleiben. Die Frage wäre also, was man so akzeptieren kann. Normalerweise reichen die normalen LM317 oder 78xx aus, zumal eine OPV diesen Restripple ohnehin nochmal um etliche 10dB reduziert. Ich kann Die aber jetzt auch nix aus dem Hut empfehlen,w as wirklich um Größenordnungen besser als die Standard-Teile
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regelbares Netzteil mit Vorregler (LM350 + LM2576)
nach der Art, dass das Einstellpoti auch zum ADC des AVR führt und er eine passende Spannung für den LM2576 auswählt (mit Hysterese). So ähnlich wie beim Umschalten von Trafowicklungen. Dann ändert sich die "PRE_OUT"-Spannung nur selten und der LM350 muss einen größeren Kühler bekommen. Mal schauen
abhängig von der Ausgangsgröße um. (bzw. immer einen anderen Parallel zu diesen und somit wechselt der LM2576 seine Ausgangsspannung) Die Ausgangsgröße erfasst du einfach mit einen ADC im AVR.
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Audiodedector Treiberstufe
??? Nimm mal statt dem uralten TL081 einen OpAmp der nicht unter Phase Reversal leidet, wie den LM358.
geringen Potenzialunterschied braucht, damit sie leuchtet. Aber wie mach ich das? Hab hier noch nen LM393, aber wollte erst versuchen, ob es auch mit dem OPV geht.
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Suche nach geeignetem OP
zweier Vor- und Rückläufe einer Zentralheizung geloggt werden. Hierzu soll ein AVR-NET-IO mit vier LM35 an den analogen Eingängen verwendet werden. Die LM35 deshalb, weil sie einen schönen linearen Verlauf haben. DS1820 klappt halt leider mit der Original-Pollin-Firmware nicht, und die würde ich (zumindest
Opamp#Impedanzwandler Da der keine 5V am Ausgang liefern können muss, tut es als Opamp auch ein LM358. Aber auch ohne Zusatzbeschaltung hast du ja schon eine Auflösung von 0,5K. Ist das nicht gut genug?
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DCDC Wandler 12V in 60V out.
Einfacher: Googeln nach "LM2577 breakout" liefert dutzende Ergebnisse für im Prinzip geeignete Module. Meistens nur für Vout bis 35V spezifiziert, aber das Aufbohren für 60V ist wirklich simpel. Die C am Ausgang und die Diode
Vorschlag: Siehe Bild (Quelle: prodctodc.com), $4.40/1 Zur Belastbarkeit vom LM2577 für die angefragte Aufgabe siehe meine Erklärung weiter oben.
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Welcher Standard-OP in SMD
mich auf die Suche gemacht nach "was man so zuhause hat", Standardbauteile. Es wird immer wieder der LM358 genannt. mal angesehen davon dass der vermutlich aus den 1970ern stammt :-) krieg ich beim Händler meines Vertrauens (RS Components) schon mal 30 treffer wenn ich nach "LM358" suche :-( und da sind
auch was spezielles suchen muss, ist mir klar. In SMD für dieses Anforderungsfeld habe ich mir OPA340er (5 MHz GBP) und OPA380er (90 MHz GBP) im SOIC-8 Gehäuse beschafft. Ich finde die Teile klasse. OK, als THT hab ich LM358er und AD820er. Die sind dann auch noch etwas anders und nicht ganz vergleichbar
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7805 Beschaltung Kondenstoren
Im Datasheet vom LM340/LM78xx von NatSemi ist diese Diode ohne Bezug auf eine Mindestausgangsspannung aufgeführt. Details siehe ELKO Artikel - demzufolge fliesst unterhalb von 6V zwar ein Rückstrom, eine unmittelbare
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so
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Signal ueber langes ungeschirmtes Kabel uebertragen
würde, wäre es immer noch eine Fricklerlösung. Woran ich jetzt denke: - Mittels V-F-Konverter (LM331?) die Sensorspannung in ein Frequenzsignal umwandeln und über's Kabel jagen und an der Auswertestelle mittels F-V-Converter (LM2907?) wieder zurückwandeln. Dazu die Frage: Geht das prinzipiell
Einfach, billig und ziemlich zuverlässig. > Woran ich jetzt denke: > > - Mittels V-F-Konverter (LM331?) die Sensorspannung in ein > Frequenzsignal umwandeln und über's Kabel jagen und an der > Auswertestelle mittels F-V-Converter (LM2907?) wieder zurückwandeln. Das ist Mist. Du empfängst am
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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LM78* schwingt?
Laufen zu bringen ... So sieht die Schaltung aus: 230v AC -----Trafo---24V--Gleichrichter--220uF--LM78*--220uF--Last (siehe Bild) Beim Einstecken des Trafos in das 230V-Netz schwingt die Spannung kurzzeitig stark. Mal stabilisiert sie sich auf die gewünschten 10V an der Last - mal bleibt sie bei
findest du z.B. das Bildchen im Anhang (die beiden ** beachten): http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340-n.pdf
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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ADC als Input eines verstärkten Audio Signals
Audiosignal des Subwoofers zur Steuerung der LEDs nutzen. Meine aktuelle Idee sieht wie folgt aus: LM317 mit 100nf im Eingang und Ausgang auf 5V eingestellt -> Brückengleichrichter -> 180K Widerstand Die so erzeugte Spannung würde ich gerne auf einen ESP ADC Chip geben um damit einen Mosfet zu steuern
Was Willst du auf den LM317 geben und was soll ein Brückengleichrichter dahinter? Wo soll der 180k Widerstand hin und wie kommst du auf 180k? (Großes K sind Kelvin, kleines k = Kilo) Bitte Schaltplan bzw. Skizze.
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
. Ab was ist nun 'real power'? Vielleicht hängt das damit zusammen, das mein Temperaturwert des LM35 nicht stimmt. Mit dieser Formel: adcVal = adcVal * (3.3/1024) * 100; bekomme ich Werte um die *90* zurück (also 90°C).
40]; os_sprintf(str,"%d",adcVal); os_strcat(str,"\n"); ets_uart_printf(str); [/c] Der LM35 liefert ~0.2V (nachgemessen), mit der Formel müsste also irgendwas um die 20 rauskommen, stattdessen bekomme ich Werte über 90 als Wert.
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
halt "modifizierter" Sinus... oder auch einfach Rechteck mit reduziertem Tastverhältnis, aber vollen 340V Spitzenspannung.
verwenden. Fluter wäre zB https://www.pollin.de/p/daylite-led-fluter-lf100ww-eek-f-100-w-11000-lm-3000-k-warmweiss-539685 Hält das langfristig? ... oder besser einen dimmbaren Fluter suchen ?
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[50@5€] - DF02S Gleichrichter 200V/1.5A [50@5€] - MBRS340T3 Power-Schottky, 40V/3A [50€5€] - Elko 22uF / 160V [100@15€] - Elko 47uF / 100V [100@10€] - Elko 100uF
[50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - IRU1117-2.5 2.5V / 0.8A [10@5€] - MC33063A
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einfache Strom Spannungswandlung OHNE negative Versorgungsspannung
Aber abgesehen davon sind negative Spannungen klein und einfach mit Ladungspumpen zu erzeugen, zB LM2664 (1 SOT23-5 + 3 kleine Keramik Cs).
einer Positiven Versorgungsspannung betrieben wird - wenn du den passenden OPV dir Aussuchst. (OPAx340) Wenn dir das ganze nicht past warum nimmst du dann nicht einen ADC welcher dir eine Spannung ausspuckt?
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Ausrüstung für Mikrocontroller
Clone würde ich weder teuer noch zu schade nennen. https://de.aliexpress.com/item/Nano-V3-ATmega168-CH340-MicroUSB-Compatible-for-Arduino-Nano-V3-0/32630652771.html Timo schrieb im Beitrag #4827693: > Doch mir ist nicht klar, welche Ausrüstung ich benötige. Ich muss den > Chip ja mit dem PC verbinden
Batterie Apps (Und andere MAssnahemen) MicroSD Karte 2 Serial Ports (USB/RS232/RS485) USB Serial mit CH340/1?, CP2101, FTDI ??? (Die CH34x haben sich zumindest bei mir sehr bewährt) RTC mit DS3231 oder DS3231M TMP101 Temperatursensor I2C 8xLED Treiber I2C LCD Schnittstelle. LM4232 VREF 2.5/3.0V Externes
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230V Led Lampe drosseln?
/4000k Aufbauleuchte gekauft. Die ArtNr lautet 093-015-01. Es ist eine 50cm Samsung mit 20W und 120lm/W, 2400lm. Sie soll die Küchenleuchte ergänzen und bei Bedarf zugeschaltet werden. Soweit ist alles gut, das Problem ist sie strahlt wie Betlehem. Blendet alles und stört ungemein. Das geht gar nicht
richtig. Es ist nicht jedermanns Sache. https://shop.forster.at/out/pictures/generated/product/1/380_340_75/uf23000.jpg
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PGA2311 allgemeines und Spannungsversorgung
hehe, da bin ich schon wieder. Im Anhang habe ich mal meine aktuelle Planung... Ich habe den LM7805 im TO220 gewählt um die positiven 5Vdc zu erhalten und den LM7905 für die negativen 5Vdc. Die Masse habe ich mit der restelichen Masse verbunden die von dem Schaltnetzteil kommt. Ist das OK? Ich
3V für den 7805 bzw. 7905 dann habe ich 5,4V. und 8,4V-5V sind 3,4 * 100mA. Dann habe ich nur noch 340mW Verlustleistung. Ich habe mal im Datenblatt des LM7805 nachgesehen und ich meine es ist die "Dropout voltage" die die Mindestspannung des IC beschreibt. Laut Datenblatt sind das 2,5V also liege ich