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Funken bei Kontakt an elektr. Last
Beitrag #3233398: > kann auch sein... zumal der OP dann an seine Rails läuft, wenn es der > bessagte LM358 ist... neigte der dann nicht auch zum umkippen. Was meinst Du damit? Ich habe einen LM324 im Einsatz, der ist baugleich zum LM358. > Kein Strom fließt, Über dem Shunt fällt somit nichts ab
Probier doch mal nen schnellen Rail2Rail OP aus (ist halt teurer als nen LM324)
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
empfehlenswerte Schaltung, oder ist die nur ein Haufen zusammengeworfener Bauteile? -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, denn der lm317k ist sehr teuer: http://www.conrad.it/ce/de/product/1260264/PMIC-LM317K-STEELNOPB-TO-3-2-Texas-Instruments?ref=searchDetail Danke für eure
Sebastian W. schrieb im Beitrag #4195185: > -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, ist egal. Der einzige Unterschied ist das Gehäuse.
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Mit ADC absolute Spannung messen?
Temperatur über einen Sensor messen. KTY-xx schien gut, kostet ca. 50 Cent. Ein "fertiger" (Sensor LM35 DZ) kostet 1 Euro und liefert 10 mV/K. Problem: Der ADC (ATMega8) bezieht sich immer auf GND und die angelegte Referenzspannung. Also muß ich eine exakte Referenzspannung erzeugen (oder bei bekannter
Hallo, meine lösung mit dem LM35: interne Referenzspannung, macht bei 2,56V und 1024 Schritten 2,5mV/Schritt. Die oberen 8 Bit sind also 10mV -> 1 Grad-Schritte. Ich lese mit gesetztem ADLAR-Bit, damit ist das High-Byte direkt
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
Zum anderen: Bei 10 mA schaltest Du einfach mit dem Mosfet die LEDs kurz und gut ist. Das bringt den LM317 weniger aus dem Tritt.
> Als ich nur einen LED-Kreis gemessen habe, war ein 22R verbaut dann sind es 1,25V/22R = 56mA aber keine 10mA
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kleine HiFi-Anlage - WIP
ich die Diagramme im Datenblatt deute beziehen sich die +/- 42 V auf 8 Ohm. Bei 4 Ohm erreicht der LM bloß schon früher (bei ca. +/- 30V) die max. Ausgangsleistung. Wer könnte zu heiß werden, die Ringkerntrafos oder die LM3883?
Meine Befürchtungen richten sich auf die LM3886
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Suche Audioverstärker IC
bringt aber nur 5 Volt maximal. Daher komme ich maximal auf P(Udach=5V) = (1/sqrt(2) * 5V) / R = 1.56 Watt. Ich muss also mein Eingangssignal am Verstärker von 4.096 V auf 5 V verstärken, um die maximale Leistung von 1.56 Watt zu erzielen. Der Gain ist doch Uout / Uin = 5V / 4.096V = 1.22 ?
und Widerstand bestimmt. Auf Grund des ohmschen Gesetzes sind bei 5V und 8Ohm theoretisch nur 1,56W möglich. dabei sind die "Dropspannungen" der Transistoren noch nicht berücksichtigt.
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KW Quarzsender 13,56Mhz - Signalverstärkung?
Hallo! Ich habe die Schaltung (KW Minisender) wie in Bild1 mit einem 13,56MHz Quarz nachgebaut. An der Antenne (Draht mit einer Länge von 30cm) messe ich wie erwartet das Trägersignal mit 13,56MHz bei einer Signalspannung von 1V. Das Trägersignal wollte ich nun mit einem
An der Antenne (Draht mit einer Länge von 30cm) messe > ich wie erwartet das Trägersignal mit 13,56MHz bei einer Signalspannung > von 1V. Nein das tust du nicht! Wenn die Beschriftung des Schirmbilds stimmt, hast du da eine 20MHz Schwingung. Die kannst du bei 13,56 MHz lange suchen.
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Shunts bei Reichelt?
Mega8 funzt es nun wieder. Ich bin jetzt soweit, dass ich die Spannung für den ADC aufbereitet habe. 2.56Vref, 11VMessMax nun exakt 2.56V die dann auf den ADC gehen. Nun stehe ich extrem auf dem Schlauch, und weiss nicht wie ich die vorhandenen Daten in Volt umrechne (schäm) gruss
Assembler, C, Bascom? Im Assembler hab ich das so nach dem Vorbild vom Onkel Sprut gelöst. Vmess = 2,56V = 1024 Bits - is ja auch deine Vref -> 2,56V/1024 = 2,5mV/Bit ADC-Wert also 1024 -> die 1024*256/1024 => 1024 die 262.144 abspeichern, wird mehrmals verwendet +1024 +1024 262.144
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Warum stimmt die Spannung nicht?
Hallo, ich habe die angefügte Schaltung verwendet. Leider ist es in echt kein LM2576, sondern ein UTC P3596L, der aber wohl nahezu das gleiche ist. Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FP3596LM2576T-XX.pdf;SID=26FuTgbawQARoAAFJb0JY0522334c59255142f7e48fbe66fd75f6
nachfragem ob ich denn da einen Fehler gemacht habe oder obs vielleicht doch an diesem seltsamen Ersatz-LM2576 liegt...
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Hallo zusammen! Meine Frage ist! Wie kann man den zweiten Verstärker des LM358 nutzen! Damit meine ich der erste Verstärker ist mit den beiden Dioden verbunden. um das Signal zu verstärken müste man den 2 Verstärker des LM358 nutzen, also Gate 5 + 6 ( Pin ). Bloß welches
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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Spannungsfestigkeit von Ladeelkos in Netzteilen
ganz kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht +-100V nicht über Spannungsregler. @all: Mich würde es mal interessieren, ob man
> kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut > z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, > bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht > +-100V nicht über Spannungsregler. Welche Nadelimpulse meinst du, die beim
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Laufband verlangsamen
Mosfets liegen aber m.E. nach 320V aus dem Gleichrichter an - sehe ich das richtig, dass meine PWM max 56% Anschaltdauer erreichen darf? - Welche Reglerform (PI, PID, PD...) nimmt man fuer sowas am sinnvollsten heran? Danke & Gruss FloF
Steller ^^. Werde heute Abend mal schauen, wo die Leitungen vom Bedienteil hingehen - vermutlich zum LM324. Gruss FloF
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Step-Up Wandler LM3488 Spannung bricht ein
Hallo, ich würde gern einen Step-Up Wandler mit dem LM3488 dimensionieren. Die Eingangsspannung wäre 24 V und die Ausgangsspannung soll 30 V bei 4,5 A betragen. Über WEBENCH habe ich mir die Schaltung simulieren lassen (siehe Anhang). Diese Schaltung
chris schrieb im Beitrag #4704991: > mmmhhh 1A macht der LM3488 am Output Frequenz ist von 100Khz-1Mhz. > > Zumindest gibt das DB an. Wo ist da das Problem? Der Ausgangsstrom fließt ja nicht durch den LM3488?
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Konstantstromregler
LM317 bleiben so 55V übrig, das reicht nicht mehr für 1.4V, aber reicht nur knapp nicht, d.h. es wird noch geladen, nur eventuell nicht mehr mit 56mA. Daher würde ich sagen, die Schaltung reicht knapp
wenn die 60V stabilisiert sind. Sind die +10%/-10% würde ich das aber nicht mehr machen. Statt LM317 und dem Vertrauen, daß die Akkus immer mindestens 30V haben kannst du LM317HV einsetzen, die überleben dann sogar einen Kurzschluss.
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Spannungsreferenz 15V
Hallo, Ich brauche eine LM385 für 15V. Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu schalten um 15V zu erreichen? Soll man dann jedem einzelnen der sechs LM385 einen Kondensator parallelschalten, oder besser nur einen Kondensator
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
Beitrag #4876464: > Ich habe leider nur einen Singel-Power-Supply OP zur verfügung und zwar > den LM258. Man nehme einen OP mit eher bescheidenen DC-Eigenschaften und verwende die Betriebsspannung als Referenz - ungeschickt. Ich bin nicht ganz sicher, ob der 2560 1,1V / 2.56V oder beide als interne
Controller Nicht unterschätzen, den Zwerg. Manfred schrieb im Beitrag #4876628: > ob der 2560 1,1V / 2.56V oder beide als > interne Referenz anbietet, Beides. Nicht genau, die Referenzen, aber dafür recht stabil. Wende das 2 Punkt Kalibrierungsverfahren an.
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Kondensator Entladung Abschaltung
@ maddin (Gast) >ich habe nicht sehr viel platz auf der platine....einen lm393 habe ich >hier noch rumfliegen, Ist doch super. Aber LESEN! auch das DATENBLATT! Der LM393 ha bereits einen Open Kollekro Ausgang, der bis zu 16mA schlucken kann. Wenn es mehr sein muss, brauchst
Hi! Wenn du schon einen Lm393 verwendest baue doch mit der 2.Hälfte gleich einen Schaltregler und gut ist es. MFG Uwe
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
ein und tausche die 2 LM's unter einander. Immer noch das selbe Bild?
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
20% Ripple, also 2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~
lassen darauf schließen, dass ich dort etwas auf dem Holzweg bin und mit den angestrebten 5A an dem LM338 nicht realisierbar ist. Jetzt noch zu euren Fragen wegen der Strombelastbarkeit. Der Strom, welcher an dem LM338 anliegen soll, liegt bei 20mA bis eben das Maximum, was für den Regler möglich ist
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Zwei LM317 kaskadieren?
Nein, denn der erste LM317 müsste eine Eingangsspannung von 60V aushalten können. Außerdem ist es gelinde gesagt suboptimal, 56,7 V * den Ausgangsstrom mit Linearreglern abzufackeln, selbst wenn nur 100 mA gefordert werden
Andy schrieb: > Nur mal aus Interesse: Darf (kann) man zwei LM317 hintereinaderschalten > um einen größeren Bereich zu schaffen? D.h. um z.B. von 60V auf 3,3V zu > kommen? Den LM317 gibt es auch als Version bis 57V, als LM317HV.
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Batterieladegerät mit LM317
Wenn schon ein LM317 da ist, warum dann so kompliziert? Schaltung Seite 1 TI-Datenblatt. LM + 6 passive Bauteile + Trafo und fertig.
1,6A diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Keithley 2000 Popcorn Rauschen?
sehen. (ca Faktor 1000:1 gegenüber den 7V). Ansonsten ist die LM399 mit ca 1 Ohm Impedanz relativ niederohmig. Wenn da Leckströme in die LM399 fließen um 2 ppm zu verändern müßten das 14uA sein. -> den LT1124 schließe ich aus. C167 schützt eigentlich nur die
allerdings eher bei unter 15V Gesamtspannung. Bei 30V eher weniger). -> Bleibt eigentlich nur die LM399 selbst. Löten ist natürlich eine Belastung. Auf der anderen Seite soll die LM399 relativ hysteresefrei sein. Bei einem Wechsel der LM399 (vorgealtert? und auf Alterungsdrift selektiert?) ändert
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Referenz LM399 Sprünge bei Ausgangsspannung
Hallo, ich habe bei ersten Messungen an einer Referenz LM399 kleine Sprünge in der Ausgangsspannung festgestellt. Messaufbau: LM399 (gesteckt in IC-Fassung) ohne Heizspannung betrieben in einem Karton in der Klimakammer aufgeheizt. Spannungsmessung mit
Beitrag #4554080: > Ich würde auf jeden Fall einen 100nF Kondensator parallel zur Z-Diode > des LM399 schalten um diese Einflüsse zu reduzieren. am Ausgang der Z-Diode liegt ein Tiefpass 220Ohm 2,2µF. HF- kann man fast ausschließen. Der LM war "stehend" bei der Messung. Achim S. schrieb im
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[V] LM2594-5.0, DS1307, MAX3160CAP, MAX367CPN und MAX366CPA
Für den LM2594 werden vermutlich kaum Interessenten auftauchen denn der ist z.B. bei segor bereits für 3,80€ zu haben (nur mal so zur Orientierung).
Reichelt: DS 1307 Real Time Clock I²C 56B NV SRAM, DIP-8 2,35 €
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Luminary LM3S6965 Ethernet Eval board
Alles klar. Dann sind die Preise bei meinem Bruder doch nicht so schlecht: EKK-LM3S6965 - 60 Euro EKK-LM3S8962 - 80 Euro
auf:; Error[Li005]: no definition for "EthernetIntStatus" [referenced from E:\DriverLib\boards\ek-lm3s6965\qs_ek-lm3s6965\ewarm\Obj\enet.o] dies kommt für alle erstellten dateien ... gruß
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LM317 als Referenzspannungsquelle per Mosfet ändern
wird. welche spannungen sind eigentlich notwendig? ein AVR kann von hause aus zwischen AVCC und 2,56V interner referenz wählen.
Frage wo ich auf die Schnelle ne vernünftige Referenzspannnug herbekomme, oder ich geb mich mit dem LM317 zufrieden. wie genau sind denn die 1.1V vom ATmega im Vergleich zu dem LM317?
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
Aus dem Link: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für den Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 3000lm sogar ein Wert von 578 cd. Hier kann man deutlich sehen [/code] Ja klar, Leuchtstoffroehre ohne Beruecksichtigung des
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s: Verstärker-IC
Spannungen als im Normalbetrieb, Falls deine Versorgung nur kurz höher liegt, wissen wir ja nicht. LM3886 schafft sogar 56-70V.
Abdul K. schrieb im Beitrag #7025233: > LM3886 schafft sogar 56-70V So man ihn denn noch irgendwo bekommt :/
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Versicherung Allianz- Hilfe für einen Freund
entgegenzunehmen. Allein dann kann auch von einer Geschäftsbesorgung i. S. des § 662 BGB die Rede sein (BGHZ 56, 208 = NJW 1971, 1404 = LM § 662 BGB Nr. 11). Ob ein Rechtsbindungswille vorhanden ist, ist nicht nach dem nicht in Erscheinung getretenen inneren Willen des Leistenden zu beurteilen, sondern danach,
Vorgängen, die diesen ähnlich sind, zu verneinen sein (Senat, BGHZ 88, 373 (382) = NJW 1984, 1533 = LM § 661 BGB Nr. 5; BGHZ 92, 164 (168) = NJW 1985, 1778 = LM § 276 (Fb) BGB Nr. 31; BGHZ 21, 102 = NJW 1956, 1313 = LM § 662 BGB Nr. 3 (L); BGHZ 56, 204 = NJW 1971, 1404 = LM § 662 BGB Nr. 11; BGH, NJW
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
LM7001 + VCO (Varicap+Spule+Transistor) Gruß Jobst
Ausgangssignale von 3-5V zu bekommen, nimmt man ein 74VHCxxx Gatter, > welches mit 3-5Vcc betrieben wird (LM317 im TO92). Das war hilfreich, denn die Dinger sind 5v-tolerant. Ich würde nen quad (N)AND nehmen, müsste ich halt nen 78L05 für den LTC und nen LM317 für den Treiber verbauen. Darf/Soll ich die
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Manche LM317 haben kein standardkonformes Pin-out. Reichelt verkauft z.B. solche.
2Fwww.onsemi.com%2Fpub%2FCollateral%2FLM317-D.PDF&ei=H0msUeSJLoTFswbPjIGYBg&usg=AFQjCNHqAg03MJFd4cij9Dp56UOIaKXilw&bvm=bv.47244034,d.Yms die detaillierte und dimensionierte Innenschaltung und dann erkläre mal, wie die ohne Betriebsstrom funktionieren sollen. Der minimale Ausgangsstrom des LM317 muss der
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LM324 Problem
@ karadur V- ist an der gemeinsamen Masse angeschlossen @Ulrich Den LM324 habe ich zum testen an eigene 5V angeschlossen !
verhält sich bei ungefähr so, wie sich der 1:23 Faktor verhalten sollte. Ich hab auch schon den LM324 ausgetauscht. Hat nix gebracht. Irgendetwas ist faul an meiner Schaltung ! Aber was ?
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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ADC Verständnisfrage
min/typ/max 1.0/1.1/1.2 V Als Referenz kann man AVcc, VRef, und die interne BandGap wählen. Mit 2.56V ist da nichts. Ganz anders beim ATmega32 und ATMega8: VRef min = 2.0V, Interne Referenz: 2.56V Es kommt also auf den Chip an, ich hatte den 48/88/168 im Kopf. Wichtig ist, dass beim Mega32 für
Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man aber beim Mega 8 ebenfalls die interne Referenz von 2.56V als Referenzspannung für den ADC verwenden. Was ist den an der Mega8xer Serie schlecht (oder schlechter als bei den anderen Megas)?
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12V -> 5V ~1.5A
http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2676-T5-0/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=109380;GROUPID=5466;artnr=LM+2676+T5%2C0;SID=11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617
Willi schrieb im Beitrag #2723399: > LM-2676-T50 Wie groß soll dann mein Kühlkörper - den ich ja nicht will - werden?
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Strombegrenzung für Stepdown mit LM2576
und definierter Ausschaltzeit, obwohl das auch problematisch werden kann. Übrigens gibt es den LM2576 mittlerweile in einer deutlich verbessserten Variante: LM2676. Und wenn du einen kleineren Ausgangstrom haben willst, gibt es noch den LM2675. Kai Klaas
/docs/Datasheet/3502fd.pdf http://www.national.com/ds/LM/LM2594.pdf http://www.national.com/ds/LM/LM3673.pdf >Und das im Datenblatt nur 2 Widerstände eingezeichnet sind, liegt >garantiert nicht daran das man partout nichts anderes verwenden darf :
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AVR und Spannung messen
Hallo, ich habe hier einen ATmega8L laufen, der von einem LM317 von einer 30V Quelle versorgt wird. Der LM317 regelt die Spannung so bei 3.1V ein. Jetzt würde ich mit meinem AVR gerne die Spannung auf der 30V Leitung messen. Wenn ich das richtig verstanden
Spannungsteiler Und verwende lieber die Spannung des LM317 als Referenz. Am besten wirfst du einen (längeren) Blink ins Tutorium hier auf der Seite.
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Hilfe zu STK500 Reparatur
bei einer Fassung die Targetspannung nicht vorhanden. Vom Support wurde empfohlen, die Spannung am LM317 nachzuprüfen, Also RS232 ging auch nicht. Mit PWRM über den oben genannten LM358 wird UAdj des LM317 erzeugt. Und damit Targetspannung. Fehlerursache: Haarriss in Leiterbahn. Konnte von außen mit
Ich würde ja erst mal den LM317 (U601) auslöten und ggv auch ersetzen
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Offset verschieben und Verstärken
Michael M. schrieb im Beitrag #7357339: > Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf > 50mV runter kommt. Nein, das schafft der LM358 gerade nicht, da bin ich auch schon reingefallen. Mal hier https://www.ti.com/lit/ds/snosbt3j/snosbt3j.pdf einen Blick auf die Abbildung 6-11 werfen. Unterhalb von 0.7V kann der LM358 fast keinen Strom mehr. Da sind modernere RR-OPVs deutlich besser. Wenn es unbedingt ein LM358 für die Schaltung sein muss, dann sollte man noch 1k vom Ausgang Richtung Masse dazugeben, sonst kommt
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LM2596 Dc-Dc Stepdown Einsatzmöglichkeiten
Check doch mal die Schaltfrequenz deiner LM1596: http://k6jca.blogspot.com/2018/02/counterfeit-lm2596-regulator-boards.html Arno
beim LM2596 wohl kaum sprechen. :-)
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Spice Simulation LM741 vs UA741
2.2Meg + 1Meg Trimpot tuned to equal amplitudes of U88_o and U78_o R101 U98_n Z 3.0Meg R97 U98_p Z 56k R99 0 U98_p 15k XU98 U98_p U98_n V15p V15n Z UA741 [/code] Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann bekommt man ein Frequenz von ~13 Hz. Simuliert man es mit dem
LTSpice 4.23 ( klassisch alt ) hat unter /LTC/LTspiceIV/examples/Educational LM741.asc auch das Innenleben eines LM741 als Beispiel. Die Grenzen von Rechenmodellen kann ich nicht beurteilen.
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Wechselstrommessung mit ATmega8
Der LM1458 ist kein Rail-To-Rail Verstärker. Seine Versorgungsspanung muß also höher und niederiger sien als das Signal, z.B. müsste amn +10V und -5V anlegen um 0-5V am Ausgang erhalten zu können. Ein modernerer
also dort nicht 5 V Pegel der Betriebssannung anhängen. Benutze die interne Referenzspannung von 2,56 Volt durch entsprechende Programmierung des Atmega8. Dein Analogwandler bezieht dann die Eingangssignale der Analogeingänge auf den 2,56 Volt Pegel. Welchen geringen Motorstrom willst du überhaupt
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LM334 Anschluss
Auflösung (1GradC?) welche Betriebsspannung hat dein uC (5V?) und welchen Messbereich dein ADC (0-2.56V?) und warum muss man dir diese Informationen einzeln aus der Nase ziehen ? Im einfachsten Fall kommt der LM334 an 5V, der Rset auf 220Ohm, und der uC misst den Spannungsabfall an einem 5k6 Widerstand
Danke erstml, also ich sah die Schaltung so: 5V----LM334----GND | | | | +-4k7-+ | ADC Ist das so auch richtig?
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Spannungsregler 5V
Du kannst auch einen LM1084 einsetzen. Der kann bis über 5A. Verbrät natürlich die nicht benötigte Leistung. Es gibt ihn in der 5V-Version (LM1084-5.0) oder frei einstellbar(LM1084-ADJ). Die frei einstellbare Variante funktioniert wie ein LM317, schafft nur eben mehr Ampere.
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Teile für ARM Board
@Siliziumdioxid (richtig ?! *gg) du meinst glaube ich einen Feld-Wald-und-Wiesen LM317 - Längsregler ?! Gruß
Ich suche auch für den LPC2103 noch einen 1,8V-Regler, hatte eigentlich den einstellbaren Typ LM2931CD von Reichelt für 39 Cent ausgesucht. Jetzt sehe ich erst im Datenblatt, dass der erst ab 2,7..3,0V arbeitet, obwohl die Referenzspannung wie beim Standard LM317 1,25V beträgt. Der alte LM317
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Rauschen auf ADwandler Ausgang
wahlweise über X1 (BNC) oder X3 (SMA) herein. Du läßt es über einen als Schmidt-Trigger beschalteten OPV LM7171 laufen, so daß es dann entweder +5V oder -5V hat - oder ein bißchen weniger, je nachdem, ob der LM7171 Rail-to-Rail ist oder nicht. Dieses Digitalsignal geht in AIN+ des AD-Wandlers. In AIN- hast
abpuffern; eventuell gegenseitig mit einer 1000 Ohm Ferritperle entstören. *Entstörung des LM7171-Ausgangs* Am Ausgang des LM7171 solltest Du einen Tiefpaß erwägen. Den kannst Du sicher noch durch Kratzen einbauen. Das heißt in Serie zum Ausgang baust Du einen Widerstand R ein und und irgendwo
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Die Durchgangsdämpfung ist, mit dem gezeigten Messadapter, schon bei der Serienresonanz sehr hoch (56dB mit einem typ. Rm = 500Ohm). Bei der Parallelresonanz kämen über 100dB dazu!
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Probleme mit ADC vom ATMega8
Jedoch erhalte ich in beiden fällen erst 255 bei einer ADC Spannung von 3,46V und nicht bei 2,56V woran kann das liegen ? Gruß Dennis Programmiere in ASM Prozessor ist ein ATMega8
Entweder das Signal anpassen oder externe Referenz verwenden. Recht gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069+LM358 erreicht, selbst ein LM317L als Billigstversion liefert ganz brauchbare Resultate. Gibt natürlich noch bessere Referenzen, aber ob man die bei 10bit wirklich braucht? Ausserdem kriegt man sie i.a.
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
6:50:47 6:50:47 6:51:21 19.10.22 6:52:34 6:52:34 6:53:08 20.10.22 6:54:21 6:54:21 6:54:56 21.10.22 6:56:08 6:56:08 6:56:43 22.10.22 6:57:56 6:57:56 6:58:31 23.10.22 6:59:44 6:59:44 7:00:19 24.10.22 7:01:32 7:01:32 7:02:07 25.10.22 7:03:20 7:03:20 7:03:56 26.10.22 7:05
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