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LM2907 Frequnz Problem, LM358 Offset Problem
-OP Eingänge Zusammengelegt und auf Masse geschaltet. E:Ausgang liegt auf 0V +- ein paar mV -LM358N gegen LM393N getauscht. E: Mehr Probleme als mit dem LM358 -LM2907 rausgenommen und an C1 festes Signal angelegt. E:Ausgang liefert 100mV Ja solangsam weis ich nicht mehr weiter! Versorgung
packen wirs nochmal an: du hast am R15 einen Spannungsabfall von 0,6V. Das ergibt einen Strom von 60uA. Bei 60uA garantiert dir das Datenblatt bestenfalls >>>> Output Current Sink: 200mV @ 50uA. <<<< Dein LM358 ist mit 100mV @ 60uA also noch besser als das Datenblatt garantiert... :-o Mach zum
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LM386N - große Probleme
Man kann mit dem LM 386 sogar bis 60 dB verstärken
Wunsch schrieb im Beitrag #3677825: > Looper schrieb im Beitrag #3677758: >> Man kann mit dem LM 386 sogar bis 60 dB verstärken > > Ja, und? Was willst du uns damit ausdrücken? Vielleicht, das der LM386 dann noch besser schwingt? :-)
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
Sooo.... Haben jetzt zwei Varianten : LM 339 und LM 3914 ------------------------------------------------------- LM3914 : Den StromREF-Widerstand an PIN 7 haben wir auf 348 Ohm gewählt. Die R10 und R11 am Spannungsteiler sind 1,2k und
genau 1V leuchtet. -------------------------------------------- Den OPEN-COLLECTOR-AUSGANG am LM339 haben wir nun theoretisch verstanden. Sobald Pin 7 am LM339 einen höheren Wert als Pin 6 erreicht, schaltet der interne Transistor des LM339 seinen Output 1 auf Masse, oder ? Unser angeschlossenes
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
60€, Arduinos & Kleinteile für ca. 60€ Somit kam ich auf ungefähr 270€. Die Frage: Lohnt sich das? Für mich ist es ein definitives JA, da ich die Zeit gerne investiert habe und man preislich kein
Yannick T. schrieb im Beitrag #4302501: > Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Nö, in der Grundschaltung mit der Minimalspannung von 2V an den Eingängen sind es 2V-... Es gibt auch die Möglichkeit den LM723 ohne Hilfsspannung
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Microcontroller zerstört, Fehler?
Nun das Problem: Beim ersten Funktionstest hat es den IC zerstört. Es ist ein Verstärker-IC ein LM324 der 60mV vom Shunt in 6V verstärken soll, weil ich mit einem 0-10V Signal an der LOGO arbeiten wollte. Der IC kann laut Datenblatt ja mit 3V-32V DC arbeiten. Angelegt waren 24V DC. An den Pins
liegt ? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, gruß http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf datenblatt vom LM324
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Leuchte mit 2 LED Glühbirnen, immer die Selbe geht kaputt
Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip nicht so heiß wird? Leider hat der TO das Teil schon vor der Analyse weggeworfen. Deshalb werden wir die Frage nicht mehr
oszi40 schrieb im Beitrag #6819759: > Die LED des TO hat stolze 144 lm/W. > Andere LEDs mit nur 100 lm/W leben evtl. etwas länger weil der LED-Chip > nicht so heiß wird? Ganz sicher nicht. Das Gegenteil ist der Fall.
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
ausgesteuert werden. Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3777159: > (GAD 60 mit 60 KVA Nennleistung und niedlichem Panzermotor) 60KVA schafft schon ein Golf-Motor. Ein Panzer eher 1MVA. Allerdings sind Golf-Motoren nach 2000 Stunden kaputt. Ein Schiffsdiesel hält länger
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LED-Konstantstromquelle von 230V
Also: Wo ist die Spannungs-Grenze? ------- PS -------- Andere TALEXXmodule mit 19,3 V haben 700 lm, Energieklassifizierung "A++" Drei Module in Reihe wären unter 60V. Bei 1,70m und 120° ergäbe das etwa 230 Lux, OK z.B. für DIN5035-Pausenräume. Also ein "Strang" pro Leuchte und alles SELV
darauf hingewiesen, bitte Datenblatt betrachten) Wir haben bei 'Normalbestromung' mit 700 mA 150 Lm/W @85°C Gemäß Datenblatt wären das bei 25°C immerhin 170 Lm/W. Und bei Unterbestromung wahrscheinlich in der Nähe von 200 Lm/W
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Hilfe mit LM338 5V 5A Spannungsregler Schaltplan
DFRobot DFPlayer Mini MP3, zwei kleine acht Ohm Lautsprecher sowie ein ein Meter langes LED-Band mit 60 WS2812B LEDs betreiben kann. Auch möchte ich die Spannungsregelung, in diesem Fall mit einem LM338, selbst bauen. Den LM338 benötige ich, weil das LED-Band bei voller Leistung 18W zieht, sprich 3.6A
ordentliche Hilfsspannung der Elektronik geht. In den älteren R&S-Linearnetzteilen wie NGM35 (vmtl. Ende 60er entwickelt) dient ein LM340T-5 als Spannungsreferenz. Auf dem R&S-URE-Voltmeter sitzt ein IP323K-05, eine 3A-Variante, die es auch als Adjustable-Version gab, ähnlich dem LM338.
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Alles muss raus! :-) -> Werkstatträumung Gesperrt
Leistungstransistor 8A / 700V -BYW99P200 Leistungs-Doppeldiode 15A / 200V -BUW48 NPN Leistungstransistor 30A / 60V -0N5153 (=BU2508AW) Leistungstransistor 8A / 700V -30CPQ060 Doppel-Schottky-Diode 30A / 60V -BUK436-1000B Power-Mosfet 3.1A / 1000V -BYS24-45 Doppel-Schottky-Diode 5A / 45V -BUV27 NPN Leistungstransistor
Was willst du für die LM709CH haben?
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Verlustleistung , 7805
Wenn Tjc von 60 K/W stimmt und die Messung nicht im Kühlschrank stattfand, dann lag die Sperrschicht-Temperatur bei 1W bei grob 25°C + 100°C (Messung) + 60°C (Tjc) = 185°C. Wohl bekomm's.
den > zur Umgebung (Tca), das Material spielt daher eine sehr untergeordnete > Rolle. Die im LM78Lxx Datasheet von TI aus 2000/2013 für TO-92 und Tjc angegebenen 60°C/W würde ich nicht direkt als vernachlässigbar betrachten. Allerdings gibt es auch ein anderes Datasheet von TI, nämlich vom µA78L00
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
weißen LEDs aus? Bbei einem kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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Wie Class D Amp nach dem Filter analog feedbacken?
möchte ja auch einen fixen Gain bei mehreren Werten für die Versorgung. z.B. einen Gain für VCC=50-60V oder einen Gain von 35 bei VCC=60-70V. Nur als Beispiel. Das muss sich doch fix regeln lassen?
von LM339. 3. LM339 ist mit einigen 100ns ein grottenlangsamer Komparator, der auch einen Pull-up baucht. Auch ohne Simulation ist klar, dass da sich nicht alle 40ns der Ausgang ändern kann.
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NE555 schwingt bei Hitze
betrieben. Der Rest fällt am R 47 / 7W ab. Strom hätten wir somit 59 * 0.02, 1.18A. Maximal Load des LM2940 ist 1.15A. Das passt zu den Sommermonaten. LM2940 macht auf, Relais fällt ab, LM2940 schaltet ein, widerholt sich bis die Temperatur wieder in einen Bereich fällt, wo der LM2940 das gerade noch abkann
Noch einen 680uF / 25V C vor den Spannungsregler? Datenblätter lesen! http://www.ti.com/lit/gpn/LM555?keyMatch=lm555&tisearch=Search-EN-Everything Seite 15: "The LM555 requires a voltage supply within 4.5 V to 16 V. Adequate power supply bypassing is necessary to protect associated circuitry.
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C Programm in asm umwandeln
progbits .Ldebug_line0: .text .Ltext0: .global main .type main, @function main: .LFB2: .LM1: /* prologue: function */ /* frame size = 0 */ .LM2: sbi 36-32,1 .LM3: ldi r24,lo8(64) sts 128,r24 .LM4: ldi r24,lo8(9) sts 129,r24 .LM5: ldi r24,lo8(1600) ldi r25,hi8(1600
>die anderen daten (uart.c, uart.h, ir60.c, ir60.h ) mit in das Projektverzeichnis gepackt. Du musst diese C-Dateien auch noch dem Projekt "hinzufügen". D.h. dem AVRStudio bekannt machen, das diese Dateien mit compiliert werden sollen.
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Reparatur einer Energiesparlampe
und günstige LED-Lampen 2-mal im Jahr beim Aldi. Die haben z.B. 470lm bei 6,5W (also 72lm/W), einen Farbwiedergabeindex von >95 und die flimmern nicht mit 100Hz.
Elliot schrieb im Beitrag #6410614: > 347lm bei 11W, macht 31lm/W, Da sind ja manche Halogenlampen schon besser.
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
Last und 5V am Ausgang erreicht der Kühlkörper ca. 40 Grad Celsius. Das Transistorgehäuse wird ca. 60 Grad heiß. Problem bei dem NT ist einfach die hohe Spannung vom Trafo, ca. 40V nach Gleichrichtung. Auf die eigentliche Steuerplatine habe ich eine Z-Diode eingebaut um die Spannung für den LM723
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OpenSource IMU 10DoF mit STM32F4 (Eclipse basiert) Sammelbestellung
Design-Erweiterungen, Addons sind willkommen! Vielleicht macht jemand noch ein cooles Gehäuse (79x60mm) :-) MfG Sven
die Richtung, aber Zeitlich und vom Umfang habe ich wieder Abstand genommen. Ich habe eine eigene LM3-Platine auf ein 3er Hutschienengehäuse optimiert (90x50 etwa), es ist noch reichlich Platz. Netzwerkbuchse ( ja die LM sind da etwas einfacher ;-) ), SD-Card, DC/DC bis 35V (theoretisch bis 60V), RTC
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Transistortester AVR
an der Basis des Schalttransistors vom Ausgang PD6 mit auf GND gezogen wird. Zusatzkosten für den LM4040 ca. 0,60€ bis 1€ je nach Klasse plus einen Widerstand und vielleicht eine Diode. Das wäre es mir auf jeden Fall wert, wenn man damit den Tester präziser hinkriegte. Grüße Karl-Heinz Nachtrag
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
besser bedient. Der LM723 hatte damals als OPV-Konkurrenz nur soetwas wie LM741 und sah dagegen natürlich gut aus.
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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Neonröhren noch schnell horten? Baumarkt hat noch welche da!
98 CRI, 130 lm/W https://downloads.cree-led.com/files/fs/Product-Guide.pdf (Seite 13)
Beispielhaft habe ich zwei 1200 mm Röhren LED bzw. Leuchtstoff zusammengeklickt: VTAC 18 W, 1600 lm, 3000 K mit 88 lm/W https://www.pollin.de/p/v-tac-led-roehre-vt-1277-eek-g-18-w-1600-lm-g13-3000-k-120-cm-534843 und Sylvania 36 W, 3350 lm, 2700 K mit 93 lm/W https://www.hornbach.de/p/leuchtstoffroehre-dimmbar-t8
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
Laut Datenblatt : LM2936 Operating VIN range of 5.5 V to 40 V LM2936HV Operating VIN range of 5.5 V to 60 V der MCP 1703-3302 schaut gut aus, preislich gleich, baulich gleich danke nochmal an alle!
Andi S. schrieb im Beitrag #5095674: > Laut Datenblatt : > LM2936 Operating VIN range of 5.5 V to 40 V > LM2936HV Operating VIN range of 5.5 V to 60 V > > der MCP 1703-3302 schaut gut aus, preislich gleich, baulich gleich > > danke nochmal an alle! Nicht
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
Jörg R. schrieb im Beitrag #5914001: > Möglich wäre auch ein LM317T. Aber nicht als Spannungsregler, sondern > als 60mA Konstantstromquelle. Nein, natürlich nicht. Ein Motor ist keine konstante Last.
Michael B. schrieb im Beitrag #5914040: > LM317HV. Interessant, 60V über I/O, das könnte auch passen. Vielen Dank für den Tipp.
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Konstantstromquelle 700mA
diesen Plan gefunden. Meinst du das so? Würde die > Schaltung mit 48v betreibe Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge parallel braucht man Stromverteilungswiderstände.
MaWin schrieb im Beitrag #4731014: > > Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert > auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge > parallel braucht man Stromverteilungswiderstände. Ich kenn das Prinzip
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Wie funktioniert wohl diese LED Lampe
Standard? http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Cree-High-Power-LEDs/?force_sid= die haben bis 130 lm/w (bei voller leistung "nur" noch 92 lm/w)
Lumen richtungsunabhängig -- wenn Dir Öffnungswinkel wichtig sind ist cd Deine Einheit... (PS: 58 lm/W für extrem-kaltweiss ist nicht so toll. 170 lm Entsprechen im übrigen eher 15 Watt als 18 (Annahme 11 lm/W für Glühbirne. Bleibt noch die Frage wie das gemessen wurde. Kalt oder Steady-State)
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hochfrequente Drehzahlmessung mit welchem MC?
Datenblättern. http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX9924-MAX9927.pdf http://www.national.com/ds/LM/LM1815.pdf (nur weil ich heute gute Laune habe)
den LM1815 gibt es auch bei Schuricht!
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Hohe Spannung (60V) mit LM317?
Es gibt/gab eine HV-Ausführung des LM317 für bis zu 60V.
Andreas Wiese wrote: > Hallo zusammen, > > ist es möglich, beim LM317 ..... 60V regeln kann ... Spannung > braucht nicht besonders genau, .... Der Strom sollte bei 10A liegen. > Mit Zusatztransistoren geht das beim LM317 ja ohne Probleme... Tja, wenn Du dir mal
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
Kurzschluss auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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besseres Farbspektrum: Leuchtstoffröhren vs. LED-Röhren
. Die Samsung LM301B erreicht da bis zu 230 lm/W also ~72% beim Binningstrom. Achja, mittlerweile sind es über 243 lm/W ...
OSRAM-Leuchtstofflampe-LUMILUX-T8-58W-840-Cool-White https://www.hornbach.de/shop/Leuchtstoffroehre-dimmbar-T8-G13-58W-5000-lm-6500-K-tageslicht-865-L-1500-mm/8290210/artikel.html also von Osram, Philips & Sylvana weiter suche ich nicht, es mag irgendwo noch alte 60W geben. Was LED Wirkungsgerade angeht, die Besseren haben
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Kaskade von Spannungsreglern
gefunden dazu. Ich möchte mehrere Spannungsregler in Kaskade schalten was muß ich beachten. Z.B. LM317 sollen drei in Kaskade geschalten werden. Es geht um die Typenreihen 78XX, 79XX und LM317. Gruß Frank
man die Ripple Rejection eines > Linearreglers bei den betreffenden Frequenzen an. Grad getan, LM317: Immer noch 20dB bei 1MHz, mit Cadj=10µF. Man unterschätzt diese Oldies gerne. LM2940: 60-70dB Ripple Rejection bis 1MHz.
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[S] Ersatz LED mit mehr lm/W
Lumen pro Watt ist > ungewöhnlich Nö https://www.lighting.philips.de/consumer/ultra-efficient 210lm/W https://www.lighting.philips.de/consumer/p/ultraeffizient-filament-lampe-milchglas-60w-a60-e27/8720169187771/technische-daten
Die LM301B von Samsung erreicht eine Effizienz von 220lm/W Bezieht sich natürlich auf geringe Bestromung. Beispiel: https://www.led-tech.de/de/49x-Samsung-LM301B-Square-50-4000k Eine für mich sinnvolle
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
der LM399 eher unkritisch ist. Bei bisherigen Messungen traten mit der MAX6350 ab und zu Sprünge bis auf 4ppm auf die nach einigen Sekunden dann wieder zurückgingen. Aus dem Grund tendiere ich zur LM399.
Inverterschaltung (nur dann nicht als Inverter) sich nicht auch als Filter für die kleinen Frequenzen des LM399 eignen würde? Die 400Hz sind ja leichter zu entfernen als das ganz tieffrequente Rasuchen der LM399. Hat jemand damit Erfahrungen? Viele Grüße Philipp
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LED UV-belichter bauen
Michael P. schrieb im Beitrag #1844693: > und pro strang messe ich ca 8mA (vor dem lm317) Wie kommst du mit nem LM317 und 68 Ohm auf 8 mA? :-)
Vergelich mal deinen Schaltplan mit http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 Konstantstromquelle und nenn die Unterschiede. :-)
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Brauche Hilfestellung beim Netzteilentwurf
Netzteilcontroller, der mir ein dual switch forward Netzteil bieten soll. Eingangsspannungsbereich 12...60V, Ausgangsspannung 24V; Leistungsbereich ca. 20W Es ist mir egal, ob mit integrierter oder separater Halbbrücke - Optokoppler zum Feedback ist auch O.K. LM5015 scheint mir zu schwach LT8310 ist
noch in einem Fünftel der Größe... ;-) Dann mußt Du dich halt mal a bisserl selbst bewegen :-) LM5022 12..60V auf 70V 0,5A, ti.com designen &&nutzen. nachgeschaltet Traco 36...72Vin/24Vout 20Watt modul: Traco kaufen.
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
deren Untertypen, dann doch unterschiedlich. Ich gehe davon aus, dass die heutzutage erhältlichen LM317 nur Mittelmaß sind.
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
Aber leider habe ich schon einen Shunt! 150A 60mV
Hättest doch einfach einen INA138 genommen. Der Preisvorteil des LM358 wird durch diese ewige Bastelei aufgezehrt.. ;-) EDIT: Ich denke, es könnten folgende Probleme sein/auftreten: - lt Datenblatt hat der LM358 5mV Eingangsoffset, bei 0..60mV EIngangsbereich
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Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte
Schaltung gucken, die sich im Anhang befindet und gucken ob diese funktionieren könnte. Der untere LM317T erzeugt eine Referzspannung für den Transistor. Der Transistor reduziert den maximalen Strom des 2ten (oberen) LM317T. Der 2te LM317T begrenzt die Spannung.
Schaltung aus dem Datenblatt? "Current Limited Voltage Regulator", http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf, Seite 19
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PoE AVR Modul
Da habe ich bereits bei mir im Shop eine fertige Lösung von Luminary: EKK-LM3S6965. Demnächst bekomme ich auch das EKK-LM3S8962 mit CAN. Wenn genügend interesse besteht, würde ich auch ein Modul mit dem Cortex M3 machen.
Bin gerade am Cortex Board. - LM3S8962 - SN65HVD23x CAN Treiber - LM2594-3.3 oder MAX5035 als Schaltregler - TPS237x als Poe Controller - Micro-SD Slot - RJ45 mit integriertem Übertrager von Würth - 10 pol CAN Stecker - JTAG
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Konstantstromquelle für 350 mA bei hoher Spannung
mein Hirngespinst sondern Tatsachen. 1. Die LEDs haben, wie gesagt, eine sehr hohe Effizienz. (100 lm/W und mehr) Energiesparlampen haben da nur etwa 60. 2. LEDs, grade die Warm-Weissen, haben eine angenehme Lichtfarbe, die der der Glühlampen gleich kommt. Des weiteren haben LEDs ein kontinuierliches
Sagen die Politiker auch immer ;-) >1. Die LEDs haben, wie gesagt, eine sehr hohe Effizienz. (100 lm/W und >mehr) Wurde schon mehrfach kommentiert. Man muss den GESAMTaubau betrachten. > Energiesparlampen haben da nur etwa 60. Aber das an 230V >2. LEDs, grade die Warm-Weissen, haben eine
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Bug in WinAVR ? Ich dreh bald durch !
0024 8FEF ldi r24,lo8(-1) 83 0026 84B9 out 36-0x20,r24 84 .LM9: 85 0028 8AB9 out 42-0x20,r24 86 .LM10: 87 002a 8093 7E00 sts 126,r24 88 .LM11: 89 /* #APP */ 90 002e 7894 sei 91 .LM12: 92 /* #NOAPP */ 93 0030 8093 0000 sts DDRAM,r24 94 .LM13: 95 0034 8093 0000 sts DDRAM+1,r24 96 .LM14: 97 0038 8093 0000
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Strom begrenzen
Schalte eine 10 Watt Kraftfahrzeug-Birne in Reihe oder nimm einen LM317 und Konsorten. mfG
auch einen Artikel dazu: [[Konstantstromquelle]], Unterkapitel speziell für LM317: [[Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317]]
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
LM399 der RMS noise ist nur der Breitband-Noise. Der interessiert bei integrierenden Wandlern fast nicht. Der 1/f Noise ist beim LM399 typ 4-5uVpp. Beim MAX6350 hast Du den falschen Wert erwischt (den
Es wäre ein Ansatz, sich zehn LM399 zu besorgen, die in eine kleine Kiste zu packen, Isoliermaterial drum basteln, so dass sich mindestens 40°...60°C einstellen, sie für zwei Monate ohne Unterlass zu bestromen und sie 1* pro Woche zu
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Lampen mit G4 oder G9-Sockel nehmen
... ganz gute Halogenlampen 12V/100W bringen es z.T. auf über 25lm/W, Energiesparlampen und LED-Spots von guter Qualität schaffen 60..70 lm/W
verbauten Halogenteile. Klar sind LED und Fluoreszenz-Lampen besser. Auf der Packung der G9 mit 60W steht 660 lumen. Das sind dann 11 lm/W.
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100e LED's am Akku
nimmt eine LED also etwa 0,1W auf. Natürlich haben diese LEDs nicht die Lichtausbeute der P7 von 70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe) dürften schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm, bei der P7 sind es gerade mal 700lm. 1:0 für die 600 LEDs. Zu den Kosten
eine LED also etwa > 0,1W auf. Natürlich haben diese LEDs nicht die Lichtausbeute der P7 von > 70lm/W, aber 20lm/W (das ist etwas mehr als eine Halogenlampe) dürften > schon drin sein. Bei 600 LEDs wären das immer hin 1200lm, bei der P7 > sind es gerade mal 700lm. 1:0 für die 600 LEDs. Ja. Eine
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COB LED identifizieren / gegen stärkere ersetzen
Suchen. :-) Was heißt denn alleine? Welche LED ist dort denn verbaut? Wenn es gut kommt, mit 100 lm/W. Der Stand der Technik sind heute aber 200-200 lm/W bei einer Farbwiedergabe von 80. Bei >90 sind es 150-200 lm/W. 150 lm/W zu schaffen ist da also keine so große Herausforderung. Beispiel:
kann, warum du diese für den Hersteller positive Rechnung machst. Im DaBla steht ja Leuchtmittel, 340 lm. Nicht die ganze Leuchte. Ergo eher 340 lm / 3,3W=103 lm/W. Wie viel die Optik schluckt ist da überhaupt nicht berücksichtigt, zumindest steht nichts davon. Und na ja, ob es nun 103 oder 130 lm/W