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Netzgerät STATRON 3231
Beitrag #6470208: > Hier schon mal ein Bild, kommen noch weitere. Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie sie HeHa auch beschreibt. Nur
Axel S. schrieb im Beitrag #6470267: > Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher > und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und > Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie > sie HeHa auch beschreibt
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
gehst du kaputt. MaWin schrieb im Beitrag #6467877: > Mit geringerer Trafospannung und einem uA723 als Regler mit > foldback-Strombegrenzung gabs das und geht das. Aber so wie dargestellt > war das Pfusch. Wozu Strombegrenzung? Mit einem 723 hat die Leistungsbilanz nichts zu tun. Die waren
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
Bei größeren Spannungen wirkt dann vor allem der Avalanche-Effekt. Hat seinen Grund, dass ein LM723 eine Referenz von 7,15 V benutzt hat. ;-)
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
öffentlich einsehbaren Privatsammlung. Er hat mehrere, vielleicht hat er als Sammler ja Unterlagen. Die 723er tragen alle einen vermuteten Datecode 8037, das würde für mich schon sehr genau zu den übrigen Bauteilen passen. Viel Erfolg!
mich an einen Typ der unbedingt MAA723H als Ersatz haben wollte für sein Netzteil..MAA723 hatte er abgelehnt. Auch hier ist der H-Typ der mit den beschisseneren Daten gewesen. @ O.P. mach mal ein Übersichtsbild von der Frontplatte. Ich
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78xx durch ext. Beschaltung als Schaltregler? Datenblattauszug?
über einen Datenblattauszug gestolpert, da hatte der Hersteller eine Beispielschaltung in der ein LM78xx als Schaltregler beschaltet war, in neueren Datenblätter ist diese Beispielschaltung nicht mehr vorhanden. Hat hier jemand Infos dazu(Datenblatt, Hersteller...), finde das ganze nicht mehr wieder
der Vorderseite. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/siemens-lineare-spannungsregler-tda-723-7805-7812/348752412-168-17009
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Regelverhalten Labornetzgerät
Tany schrieb im Beitrag #6451883: >> - der LM 723 ist das Herzstück (kostet 50Cent) > Oje.. > schon wieder 723 Propaganda Ich frag mich auch wozu er eigentlich den 723 verbaut hat, denn dessen interne Referenzquelle benutzt er gar nicht,
/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Michael
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
" wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lnpows04.gif (hier ohne Z-Diode). Es folgt der 723 (mit seiner Brumm- u. Rauschunterdrückung von >80 dB, erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php
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Reparatur EA-3023 S LM723 Hilfe
steigt bei Vollausschlag auf ca. 29,5V, die von Kanal 2 auf ca. 30,5V... (Die Referenzspannung der LM723 von Kanal 1 liegt bei ca. 6,9V, die von Kanal 2 bei ca. 7,2V, das unabhängig von der Eingangsspannung (Wicklungsumschaltung), hat das damit zu tun?) 3) Das dritte Trimmpoti der Schaltung, R36, denke
Ausgangs liegt halt über 0.000A. Michael B. schrieb im Beitrag #6338552: > Die Referenzspannung der LM723 von Kanal 1 liegt bei ca. 6,9V, die von > Kanal 2 bei ca. 7,2V, Auch normal. Michael B. schrieb im Beitrag #6338552: > Kann ich die Schaltung so ändern dass ich auch bei "echten" 0A am
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
und wertvolle Vorarbeit geleistet, die ich sehr dankbar annehme. Kaum für möglich gehalten, aber der LM723 hat mit entsprechend dimensionierten RC-Gliedern ungeahnte Qualitäten. Ein wenig Peripherie, und das Ergebnis lässt kaum Wünsche übrig. Ein wenig anders als in Jörns "Basteltagebuch" sieht mein
und ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe da---> geht doch! :-) Außerdem sind Datenblattwerte im Bild zu sehen und mein bestger Referenzoszillator in grün. Hier könnt ihr also sehr schön sehen
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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Spannungsregler - Die-Bilder
LM723CN aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_09.htm https://www.richis-lab.de/LM723_00.htm
Samsung hatte auch einen LM723: https://www.richis-lab.de/LM723_17.htm
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Automatische Abschaltung leistungslos
. Im Shutdown braucht der Controller typisch 1uA, max 10uA. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5116.pdf https://www.ti.com/product/LM5116 Für die Dimiensionierung der externen Beschaltung greifst Du auf TI Webbench zurück. fchk
dort kaufen wo Elektronik heute stattfindet, nicht im ewiggestrigen Deutschland wo seit BUZ11 und uA723 nichts mehr passiert weil Leuten unter TO92 alles zu klein wird.
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ich frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
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Schaltplan Elwe Netzteil ES-354 gesucht
einen Effekt hatte ich an einem R&S NGM 7.5/4, simple Längsreglertechnik von ca. 1970 mit 741 und LM340T5 als Referenz. Das Gerät war in der Produktion im Prüffeld im Einsatz und stand danach bei mir viele Jahre unbenutzt im Regal: Ich habe auf Verdacht die Elkos auf der Reglerplatine getauscht,
ich reparieren zu können... Ich glaube dass Teil lässt sich auch ohne Schaltplan reparieren. LM723, 2N3055...irgendetwas in die Richtung wird drin sein. Abgesehen von dem Schmutz unten am Gerät sieht die Frontplatte noch Top aus. Hans Dampf schrieb im Beitrag #6179886: > habe Angst vor
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Joy-IT RD6006
100V, 15A, 150W, TO-3PN V 4329H Profilkühlkörper für Leistungstransistor, 75x120x32mm, 2,0K/W µA 723 DIL Spannungsregler, einstellbar, 2 ... 37 V, DIL-14 u.a. Mein Ziel ist es, den RD6006 Controller so umzubauen, dass dieser die Gleichspannung vom Netzteil linear regelt (siehe Bild). Ein LM723
viel los) hatte ich etwas Zeit über mein Projekt nachzudenken. Ich denke ich werde es mal mit einem LM723 bzw uA723 versuchen. Der uA723 ist eigentlich ein Linearer Spannungsregler mit einstellbarer Ausgangsspannung von 2-37V und einem maximalen Ausgangsstrom von 150mA. Um diesen Strom zu erhöhen kann
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Ripple nach 7805
Unsinn, du bist der DAU. Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
Lösung. Zumindest habe ich seit mehr als 40 Jahren nur 78xx verbaut, außer beim FORMANT, da sind 723er drin...
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Hallo Kenner, nachdem mir mein altes Labornetzteil auf Basis des LM723 nicht mehr gefallen hat, habe ich mich eine Weile belesen, einiges probiert und dann eine Schaltung auf Basis dieses Artikels aus dem Elektronik-Kompendium aufgebaut. https://www.elektronik-kompendium.de
#6137689: > 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Im alten Netzteil (dem mit LM723) sollte er 3A schaffen. Den Kurzschluss hat er bei mir nie überlebt, deswegen auch der Neubau. Da konnte ich aber auch 100mA einstellen und er wurde gehimmelt. Sobald der Ausgang deutlich unter 1,25V
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Labornetzteil Elektor1982
verbraten Die Schaltung kommt doch ohne Probleme auf 0V runter. Ob man die 6,9 V Referenzspannung per LM723 oder TL431 erzeugt, spielt keine Rolle.
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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Probleme mit Labornetzgerät
Kenntnisse ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
nötigen Teile in mehrfacher Ausführung in neu und ausgelötet beinhalten. (Stolpert über die Kiste mit LM 723 und kann sich dabei gerade noch am Umzugskarton mit den Kühlkörpern voller 2N3055 und Derivaten aus Netzteilen festhalten.)
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Bandgap References hintereinander schalten um PSR zu reduzieren
die man nicht nur machen kann, sondern die auch tatsächlich gemacht werden. Schon der Urgroßvater LM723 hat einen JFET als Konstantstromquelle verwendet, um eine Z-Diode zu speisen. Von der Spannung dieser Z-Diode wurde dann ein Konstantstrom für einen Stromspiegel abgeleitet. Und mit dem Konstantstrom
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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Frage zu Schaltung mit OP
sors schrieb im Beitrag #6079508: > Was käme da in Frage? Könnte man zB den uA723 benutzen? µA723 wäre viel zu aufwändig. Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren.
Widerstände(auch 0402) einen Wertaufdruck. Danke für den Hinweis, sie sind 10k,47k,100k. >Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren. Die 20V Quelle schwankt etwas(siehe Bild), kann ich den LM317 trotzdem verwenden? Danke
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
0,0025 mV + 1,25 mV + 0,125 mV + 0,0075 mV = 1.385 mV Für den ADR431 komme ich auf 1,309 mV und den LM1461 komme ich auf 1,055 mV. Den Unterschied macht die Initial Accuracy aus. Soviel könnte die Referenzspannung vom Idealwert abweichen*, wobei ich die Temperatur jetzt mal rausgelassen habe. Das
nur auf das Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
noch ein zweites Gerät mit dieser Schaltung aufzubauen. Dabei hättest du ja nur den Widerstand am LM723 um einige Ohm reduzieren brauchen? So jedenfalls meine Einschätzung. Nach diesem lang diskutierten Topic hätte ich am Ende gerne gewußt, ob es wirklich daran lag. Diese alte Schaltung fand ich gar
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RCL Library für Eagle - mit kleinen Pads.
ist aber 2.1mm lang. Heute gibt es viele interessante Bauteile in sehr kleinen Gehäusen, z. B. den LM27761. Im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm27761.pdf ist auf Seite 17 ein Layoutbeispiel, das würde ich gerne nachbauen, aber dafür sind die Eagle Cs einfach zu groß. Und auch für die Rückseite
1206 Footprint und einer riesig langen Schottky-Diode aber mit zwei weiteren Dioden so etwa im SOD-723. Sowas kommt davon, wenn man sich auf irgend welche Footprints verläßt, die im Lieferumfang des EDA-Programms halt eben so mitgekommen sind. Also: selber machen. W.S.
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Das sehe ich auch so. Noch
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Temperaturregler mit *723H
Moin, Gert! Meinst du den µA723, LM723, ..., diesen guten alten Steinzeit-Spannungsregler? ;-) Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. War das eine "High-Voltage" Variante? Ungefähr zu dieser Zeit - vor ca. 43 Jahren - hatte
damals halt so. Rohstoffknappheit. Carsten N. schrieb im Beitrag #5995719: > Meinst du den µA723, LM723 Er meint den MAA723 von Tesla. > Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. Vom MAA723 gab es eine H Version. Hat alles in allem etwas schlechtere Daten, war dafür aber besser erhältlich
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Analogsignal Skalieren 1.5-2.5V zu 0-3V
Substitutions: For existing customer transition, and for new customers or new appli- cations, use ACS723. [/pre]
mittels OP (einen OP eines LM358 hätte ich eh noch frei). Generell sollte der Strom auf mindestens 10mA genau gemessen werden. Da wird das mit dem ACS ja schon passen oder?
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Mosfet controller für linearregler
) passend. Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. extra Trafo (Wicklung)).
) passend. > > Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender > Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. > extra Trafo (Wicklung)). Oder isolierender dcdc Wandler zB von murata.
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[S] Schaltplan Zentro Netzteil 2x30V 1A
identifizieren. Letzter Versuch....welchen Fehler hat das Gerät? Meine Vermutung ist das 2N3055, LM723 oder ähnliche Bauteile in dem Gerät sind. Hat nur ein Kanal den Fehler? Dann könnte der 2te ggf. für Vergleichsmessungen benutzt werden, falls Du dazu in der Lage bist und über zumindest ein Multimeter
eines brauchte, war die Ausgangsspannung zyklisch am Tanzen. Das ist simple Längsreglertechnik mit LM340-T5 als Referenz und 741 im Regelkreis, einfach mal die Elkos auf der Regelplatte ersetzt und gut war. Eines durfte ich damals als "unreparierbar, Trafo kaputt" aus der Firma tragen - nee, der Meßgerätereparateur
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Umbau eines Netzteiles mit LM338
Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter LM723 darin... Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden...
schrieb im Beitrag #5935303: > Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter > LM723 darin... Komplett andere Schaltung.... > Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden... PR1 und PR2 sowie die evtl. zu ändernden Widerstände wurde gleich im ersten
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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Arduino Stromversorgung allgemeine Frage
stabilisiertes 5Volt/3Amp. Netzteil aus 74xxx-Zeiten besitze. War mal ein Bausatz von Völkner, mit LM723 und BDX54. Das ist allerdings recht gross, riesiger Alu-Kühlkörper und getrennter Netztrafo. Liefert aber saubere 5 Volt. Da sind die kompakten Schaltnetzteile im "Lochgehäuse" eben wesentlich
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem
#5894650: > Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende > Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in > Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Sag mal, wie (im Betrieb !) die DC-Eingangsspannungen und Brummspannungen am 723 an +
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
vermutlich ein mehrfaches des Korads gekostet, aber ob das besser war? Da waren wirklich noch zwei LM741 drin. :-) BTW: Diejenigen die immer ueber Korad laesstern koennen ja einfach mal eine Platine entwickeln welche die Regelung und Anzeige im Korad ersetzt. Sollte doch ganz einfach sein. <BG> Leistungsteil
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Labornetzgerät "TELENOT" kennt das Einer ?
Schreibe doch den Verkäufer mal an. Das Teil wird vermutlich nicht kompliziert aufgebaut sein. LM723, 2N3055 usw. könnten verwendete Bauteile sein. Ein Schaltplan wird leicht zu erstellen sein, vermutlich sind die Leiterplatten nicht mal doppelseitig.
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
jedoch lediglich um eine LED-Bauform: https://www.highlight-led.de/10-smd-leds-5730-warm-weiss-48-53lm-3000k-150ma.html
Sicherung in elektronischer Form reingebaut haette. Ginge das nicht sogar mit dem guten, alten LM723? Der hat doch ein Foldback-Feature in der Strombegrenzung? Mueßte man checken,was/wie genau das ginge.