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Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes
ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27. Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.
nicht mit mir durchgeht: Vielen Dank Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die Fehlerursache
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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NORIS TNG-5 Schaltplan
für den max. Strom. Eine per Poti extern einstellbare Strombegrenzung hat das NT nicht. An dem LM723 sind am Chip die Pins 11+12 per Lötklecks verbunden. Fehlt die Verbindung auf dem PCB? (prx) A. K. schrieb im Beitrag #6525812: > Die zwei offenen Kabelenden in der Nähe des Trimmpotis links
Stelle wieder angelötet worden sind. @TO Einen Sicherungshalter und ggf. einen 2N3055 und einen LM723 könnte ich Dir gegen Erstattung der Portokosten zusenden. Dann müsstest Du mir eine PN mit deiner Mailadresse zusenden.
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Labor Netzgerät 1210 LBN keine Spannung
Hier gibt gute Infos zum 723: http://www.pegons-web.de/2power1.html#g723
http://www.do2phs.de/index.php/projekte/35-1210-scp Schutzdiode fehlt offenbar, nachrüsten. Dem LM723 eine IC-Fassung spendieren und, wenn die Transistoren i.O., IC probeweise erneuern. Geht vermutlich schneller, als langes Messen. Kein Zeichen der Überlastung, Eingangsspannung liegt an, Lötstellen
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Linear-Netzteil
Hallo! Hab mal ein ähnliches Netzteil Gebaut ( 25 V / 30 A ) Standard Regler Schaltung mit dem LM 723 und ne dicke Endstufe hinten dran: LM 723 Ausgang an BD 901 (Darlington TO 220) als Treiber für 10 Stück BDX 67 C (Leistungsdarlington im TO 3 Gehäuse) Je Transistor einen Emitterwiderstand
gemeinsamen Kühlkörper mit Lüfterkühlung (grosser Kühlkörper aus nem alten Frequenzumrichter) zum LM 723 gibts auf der Herstellerseite (National.com) einige Schaltungen.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
ICL7107 LM723
Alleine mit 324 und 4093 lässt sich vieles aufbauen, wenn man genug Ideen hat... LM387 fällt mir noch ein, rauscharmer Dual-Vorverstärker, LF355N/356N/357N LM13600, MC1458, ICL8038, RC4151, µA723, LM1524/2524/3524, LM3914/LM3915
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Bau eines regelbaren Netzteils (Strom, Spannung)
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm so hier nochmal hoffe jetzt geht es ^^ danke erstmal ^^
Ich habe von diesen Netzteilen mit dem LM723 mehrere gebaut. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt. Es muß nicht alles auf "Teufel komm 'raus" mit Mikrokontrollern bestückt werden, denn: Bedienen muß es sowieso ein Mensch, ob über
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
gelöst, in meinem Fall mit einem LM317. Am Ende werden es so 25V-30V, der Interne Transistor ist Strombegrenzt. Falls mal mein Leistungstransistor durchlegiert (in 30-50 Jahren wenn irgendwas anderes kaputt geht :-)) ist der 723 geschützt
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neues Labornetzgerät
ich x Reparaturen gehabt) Vielleicht postests Du davon einen Schaltplan. Vermute mal etwas mit LM723 Spannungsregler. Es gibt da auch Schaltungen bei denen Potiaussetzer gerne zum Ableben der Leistungsstufen beitragen.
Reparaturen gehabt) > > Vielleicht postests Du davon einen Schaltplan. Vermute mal etwas mit > LM723 Spannungsregler. Es gibt da auch Schaltungen bei denen > Potiaussetzer gerne zum Ableben der Leistungsstufen beitragen. Genau, LM723 + 2N3055 in Darlington-Schaltung vergleichbar mit NG 100.
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Spannungsversorgung des LM (µA)723 Eure Erfahrungswerte
und 24V ungeregelt. Ist ebenfalls ausgebaut und leider mit unbekannter Leistung. Mit Hilfe einiger LM 317 wird sich doch da was konstruieren lassen, so das der 723 innerhalb seiner Spezifikation arbeitet und er Spannungsverlust gering bleibt. Vorhanden ist: Trafo 400V / 24V- 3,24 A an 220 Volt. 8200µF Si Br-Gleichrichter 5K last = 16 Volt. Nicht gerade üppig. Lm 723 -3V, 2 x NPN -2,8V = 5,8V Verlust. Das möchte ich Günstiger. NPN = 2sc4321 BUV48a (MJE13007) Ich freue mich auf Eure Berichte und Hinweise, auch über detaillierte Vorschläge und Links, mit
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
breitet hätte. Das stimmt so nicht. Die rauschärmsten Spannungsregler kann man immer noch mit 723ern bestimmter Hersteller bauen. Gebraucht werden sie für sehr rauscharme HF-Vorverstärker für den UHF- und SHF-Bereich.
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3... >> nachbauen. > > Warum? Als Herzstück für einen Laborkonstanter ist der lm723 das am besten geeignete IC! Leider hat er viel an Ansehen verloren, da billig schon für 50Cent käuflich zu erwerben. Weil er so preiswürdig ist, traut man ihm scheinbar nichts zu. Den aufgeführten
Asdf schrieb im Beitrag #4921255: > Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, ... .. gibt es jahrzehntealte Netzgeräte, die mit dem 723 bestens funktionieren!
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
/the_red_fat_rat.html http://diystompboxes.com/pedals/ratmod.gif Gut, ursprünglich wurde ein LM308 benutzt ... Gruß Jobst
http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-B109D-uA709-LM709-Operational-Amplifier-DIP14-NEU-NEW-/281359363226
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Oldie Zweckentfremdet
z.B. anfangen. Nach Durchsicht der Bauteilbestände und kräftigem googeln habe ich mich für den MAA723 (LM723 oder µA723) entschieden und zuerst alle ICs mit der Standardanwendung Spannungsregler 2...7,5 Volt von den Schülern aufbauen lassen um zu sehen ob denn die gut 30 Jahre alten MAA723 noch arbeiten
Oder, Herr Lehrer, könnte es sein, das da mächtig etwas schwingt? So ganz ohne Cs an dem armen 723.Für den LM723 gab es eine eigene APPN von LT- damals ; ) Gruss Dietmar
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
nehmen. Sonst gibt es auf der Aluplatte zu große Temperaturgradienten. Bei "Linear" fällt mir ein LM723 als Regler ein. Gruß Anja
Gradienten, aber Aluminium leitet relativ gut. Ggf. sind auch 2 Transistoren zur Heitung besser. Der LM723 hätte eine Referenz und eine Art OP - viel mehr aber auch nicht.
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Frage zu Schaltung mit OP
sors schrieb im Beitrag #6079508: > Was käme da in Frage? Könnte man zB den uA723 benutzen? µA723 wäre viel zu aufwändig. Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren.
Widerstände(auch 0402) einen Wertaufdruck. Danke für den Hinweis, sie sind 10k,47k,100k. >Nimm einen LM317, zwei Widerstände, zwei Kondensatoren. Die 20V Quelle schwankt etwas(siehe Bild), kann ich den LM317 trotzdem verwenden? Danke
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Gibt es ein Spannungsregler-IC mit Strombegrenzung?
Früher war das der µA723 (auch als LM723 usw erhältlich). Die Streombegrunzung ist aber nicht einstellbar, und das IC ist schon etwas in die Jahre gekommen. Mittlerweile baut man sowas eigentlich aus 2-3 OPs je einer für Spannung
Schaltnetzteile. Ordentliche Trafos gibts oft sehr Preiswert, die Reglung kann dann problemlos mit einem LM723 und 4 2n3055 erfolgen, auch automatiches Umschalten der Modi kann man mit zwei Comparatoren machen. Ist zwar alt, aber problemlos realisierbar. Es gibt noch eine Lösung mit thyristorbestücktem
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Netzgerät 0-30V/0-6(8)A mit 723 runderneuert
3 oder 4 sein. Gegen Rauschen von der Referenz wäre ggf. ein RC Filter angebracht. Die Ref. im LM723 ist im Prinzip gut, aber das Rauschen bei höheren Frequenzen ließe sich noch reduzieren.
die alten Voelkner-Bausätze waren ebenso hingelogen. Viel mehr Trafospannung ist bei 37V Umax des LM723 auch nicht drin, man muss ja auch mit 10% Netzüberspannung und Spannungserhöhung im Fast-Leerlauf rechnen. Aber es macht nichts, 24V Netzteile sind ja auch nützlich, nur muss man wissen, warum
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Wie Phantomspannung stabilisieren
Also unter LM723 habe ich gefunden - aber L146? Tippfehler?
Der L146 ist die 80V-Variante des LM723. Gruß - Abdul
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suche Infos zu Trafo aus der KE-Ausbildung (Bundespost)
Netzteileinschub für 19"-Gehäuse gebaut. Das Netzteil hatte ein Zeigerinstrument und das Regel-IC war ein LM723. Leider habe ich keinerlei Unterlagen mehr. Das Netzteil habe ich auch vor einigen Jahren ausgeschlachtet und nun liegt der Trafo vor mir. Der Trafo ist eine Sonderanfertigung von Talema und hat
Gerne würde ich den restlichen Teil fertigstellen. Wie es aussieht, ist es ein Netzteil mit dem LM723. Den Plan habe ich mir jetzt selbst erstellt. Der Bestückungsaufdruck ist vorhanden, aber keine Wertangaben. Vor allem sind dort Anschlüsse von 8 - 27 vorgesehen, für was auch immer. Wäre
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
ist, warum willst du dann ein eher ungeeignetes Konzept mit einem 7818 nehmen. Dann hole dir einen LM723 und schau die die Beispielschaltungen im Datenblatt an. Der war für genau solche Festspannungsnetzteile designed und hat zusätzlich noch einen 2. Verstärker zur Strombegrenzung. Oder nimm eine
selber was ausdenken zu bewegen. Immer so, dass ich noch einigermassen verstehe was passiert. Der LM723 hat einfach zu viel, das ich im Moment nicht üerblicken kann.
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saubere DC Versorgung angestrebt
man einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
dass Bernd (DG4RBF) nichts dagegen hat, ein Auszug aus seiner Veröffentlichung (Rauschmessungen am LM723)... Sorry Bild 2 Male hochgeladen, liegt an der Foren -SW, die einem das nicht zeigt.
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
741-series oder ähnliche Billigheimer, mit einer Z-Diode, ein paar Rs und fertig ist die Laube. Auch LM723 geht mit vorzüglicher Regelung oder so ein Festspannungszwerg 78xx. Natürlich Netztrafo, Brücke, Ladekondensator muss schon sein. Zusammen der ganze Bettel vielleicht um 20Teuronen wobei Trafo und
series oder ähnliche Billigheimer, mit einer >Z-Diode, ein paar Rs und fertig ist die Laube. Auch LM723 geht mit >vorzüglicher Regelung oder so ein Festspannungszwerg 78xx. Genau, nur wie genau müsste ich dieser Art Dinge z.B. mit einem oder zwei IRF1404 verschalten um damit eine regelbare Linearspannungsquelle
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30V Netzgerät -- Stromregler nachrüstbar ?
Sieht aus wie ein spiegelverkehrt gezeichneter LM723.
Völlig abstrus. Der uA723 möchte 0.7V zwischen CL und CS sehen damit er abregelt, da 0.7V zu viel für die shunts sind ziehst du also die UBE der 2N3055 davon ab, übrig bleiben 0.7V an R6/R15 von denen du mit X4 einiges zum uA723
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Labornetzgerät Bausatz Conrad
aufbaute, dann wuerde ich als Ausgangstransistoren TIP142 nehmen, dann kann man sich T3 sparen, der LM723 wird entlastet und man hat noch etwas Reserve beim Strom.
Stromregelung hat, > sondern eher eine einstellbare Strombegrenzung, d.h. je nach Temperatur > des LM723 kann der Strom um ein paar % schwanken. Es handelt sich um ca. 200 %
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TO-99 gesucht
interessiert (als Dankeschön): Ich habe jetzt ein gutes Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lm207_1826-0043.png
http://bauteile24.de/aktive-bauteile/ic/spannungswandler/ldo/8141/tesla-maa723-spannungswandler-to99-8
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Labornetzgerät 2 Kanal. Sp. Str. Regelbar
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Bin auf diesen Link gestoßen, hab mir die Kosten ausgerechnet, noch ohne Gehäuse, Kühlkörper also nur Bauelemente wie Trafo, Widerstände, Poti, Kondesator, LCD anzeige, bin auf 140 Euro gekommen
Florian P. schrieb: > http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm > Bin auf diesen Link gestoßen, hab mir die Kosten ausgerechnet, noch ohne > Gehäuse, Kühlkörper also nur Bauelemente wie Trafo, Widerstände, Poti, > Kondesator, LCD anzeige, bin auf 140 Euro
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Labornetzgerät VLP-1303 PRO
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw.
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke > draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw. Tja, ist halt alles seit Jahrzehnten erprobte Technik ;-))
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NETZGERÄT VON EAM ZEITSCHRIFT 30V 5A
schwankendem Strombedarf der Last ständig im Widerstand nachgeregelte werden. Das übernimmt der uA723-IC, der die Ausgangsspannung mit einer Referenzspannung aus einer eingebauten Z-Diode vergleicht und per Differenzverstärker ein Korrektursignal an den Transistor liefert. Da der uA723 zu schwach ist
begrenzt, allerdings recht weich. http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM723.PDF ABER: Die Schaltung ist grober Murks: Zu kleine Kühlkörper und trotzdem kein Übertemperaturschutz und bei KOEPPE auch noch falschrum montiert, 4700uF von C1 bei 5A bedeuten einen Spannungsverlust
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Schalplan für Labornetzteil
Ja, der gute alte LM723 mal wieder... In diesem Schaltplan ist aber keine Strombegrenzung vorgesehen, oder täusche ich mich? Das ließe sich aber auch noch einbauen (habe jetzt aber leider keinen Schaltplan parat).
Monoflop geschaltet und wird getriggert, wenn die Versorgungsspannung einbricht. Dann schaltet der den LM723 für ein Weilchen auf 0V. Besteht der Kurzschluss danach weiter, geht das Spielchen von vorne los.
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Impedanzwandler niederohmiger Studio-Mikrofonverstärker für RØDE NT1-A
schrieb im Beitrag #7200987: > aher wollte ich lieber selbst eine stabilisierte Schaltung mit dem > μA723 bzw. MA723 aufbauen und einem Trafo aus einem NTBA. > Aber der 723 kann wohl selbst nur bis 37V betrieben werden. >37V: Dazu sind L146 und LM317HV erfunden worden .-)
einen Beitrag in der Zeitschrift "Funkamateur": "Rauscharme Stromversorgung mit dem Spannungsregler LM723 Bernd Kaa, DG4RBF FA 12/2014, S. 1296 Also war der Gedanke von Christian nicht ganz unberechtigt. Dennoch waren die alten Netzteile mit Festspannungsreglern durchaus brauchbar. Die Beschreibung
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
und wertvolle Vorarbeit geleistet, die ich sehr dankbar annehme. Kaum für möglich gehalten, aber der LM723 hat mit entsprechend dimensionierten RC-Gliedern ungeahnte Qualitäten. Ein wenig Peripherie, und das Ergebnis lässt kaum Wünsche übrig. Ein wenig anders als in Jörns "Basteltagebuch" sieht mein
und ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe da---> geht doch! :-) Außerdem sind Datenblattwerte im Bild zu sehen und mein bestger Referenzoszillator in grün. Hier könnt ihr also sehr schön sehen
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Dimensionierung Neg. Spannungsregler
erforderlich macht.) Also hab nach einer möglichen Schaltung gesucht und bin im Datenblatt des guten alten LM723 fündig geworden. Komisch, bei den neueren Reglern war kein solches Besipiel aufzutreiben. Hab zur besseren Erklärung den NPN Längstransistor, der im verwendeten Regler drinsitzt mit eingezeichnet
. ???? Wo ist der Denkfehler ? Es muß doch möglicg sein das Schaltungsbeispiel vom LM723 auf den CS8101 (=voll kompatibel zum LP2951) zu übertragen. Grummel,...ist es am Ende die Z-Diode im LM723 die das Zauberspiel ermöglicht? ciao remo
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
Der 14-beinige Käfer wird ein uA723 sein. MfG
gleiche Meinung wie Walter-R Die alte Schaltungen funzen bis heute ohne Probleme. Ganz klar aber der LM723 ist schon ein betagter Kammerad.
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Anderes Labornetzteil
://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen
wählbare Festwerte ermöglicht. https://www.electroniccircuitsdesign.com/power-supplies-circuits/lm723-variable-power-supply-circuit.html
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Opamp mit Möglichkeit zum "herunterziehen"
Überschwingen. Die Idee wäre für ein > spezielleres Netzteil. Modern nicht, aber schon mal an dem µa723 und Konsorten (LM723, ...) gedacht? Der OpAmp da drin ist eher mau aber du bekommst eine recht gute Referenzspannungsquelle. Über den Frequency Compensation Pin oder Current Limit Pin zusammen mit dem
Datenblatt auf dem Handy übersehen? Dan sorry :-( Aber die Antwort von [Hannes J.] in Bezug des LM723 kann ich voll Unterstützen ;-) Der wird auch gerne genau dazu benutzt :-) Bild aus .elektronik-kompendium.de
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Strom-/Spannungsmessung mit IC
mich nun entschieden, dieses Netzteil zu bauen: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Für die Strombegrenzung ist der R7 ja der Shunt-Widerstand, andem die Spannungsdifferenz gemessen wird. Die Messtechnik (also die Schaltungen, PIC, Display etc.) will ich mit einem extra Mini-Trafo
mich nun entschieden, dieses Netzteil zu bauen: > http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Der 723 ist an sich immer eine gute Wahl. > Für die Strombegrenzung ist der R7 ja der Shunt-Widerstand, andem die > Spannungsdifferenz gemessen wird. Die Messtechnik (also die Schaltungen
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur ein LM324 zu sehen. Der Anzeigechip sieht nach ICL7107 aus und durfte nicht kaputt sein. Lastwiderstand am Netzteilausgang anschließen und Strom messen. Wenn die interne
von der Front von dem NT. Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem
#5894650: > Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende > Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in > Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Sag mal, wie (im Betrieb !) die DC-Eingangsspannungen und Brummspannungen am 723 an +
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[V] Trafo Netzteile Linear geregelt
Huhu habe insgesamt 4 Netzteile alle mit LM723 linear geregelt abzugeben Strom und Spannung lassen in einem begrenzten Rahmen mit dem Poti auf der Platine definieren. Funktionieren tuen sie alle, Baujahr dieser Netzteile war irgendwann 1998
BEACHTEN DU NARRR Was willst Du denn? Man kann sogar die Typenbezeichnung der verwendeten ICs (LM723) ablesen. :-) Gruss Harald
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[S] Spannungsregler CA723
Hi danke für die Antworten. Ich such den im DIL Gehäuse. Ist der µA 723 DIL vom Reichelt Baugleich mit dem CA 723?
Der CA723 ist identisch mit LM723 und uA723, und die gibt es überall (reichelt.de etc.)
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
mal als Prinzipschaltung, weil man nach diesem "Prinzip" kein vernünftiges Labornetzgerät baut. Ein LM317 ist für sowas einfach nicht gemacht und taugt auch nicht dafür. Besser wäre es IMHO z.B., einen 723 nehmen, mit externem Leistungstransistor. Dann könnte man sich auch die zusätzliche Trafowicklung
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RTO Rps Labornetzgerät 330x Defekt
... Trafo, beide Brückengleichrichter, Elkos und Anzeigen sind In Ordnung... Hab da noch einen Lm723CN und einen 2C3 Ha17324 drinnen, welche ich nicht messen kann... Der Lm723CN ist anscheinend der Spannungsregler und der 2C3 Ha17324 ist ein 4Fach Op-Amp. Eine Frage: könnten die Kaputt sein?
Ich werde jetz einfach den Lm723CN und den 2C3 Ha17324 Auswechseln, ich berichte euch dann ...
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Falls es interessiert: Vor 25 Jahren "mißbrauchte" ich einen LM723 Regler IC für eine ähnliche Anwendung im Meßteil eines gewobbelten Wellenlängen Laser Open-Path Gasspektrometer. Mit einem NTC Fühler war die Temperaturstabilität beachtungswerte <0.005 K. (Mit GL9540 gemessen) NPN Transistoren besorgten das Heizen. Der 723 hat alles drin was wünschenswert ist einschließlich Strombegrenzung bei der Einschaltwärmung des Ofens. Wer jetzt übrigens wegen dem ehrwürdigen LM723 die Nase rümpft, dem soll gesagt werden, daß
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defektes Netzteil reparieren
>(LM747 o.s.ä.?)) LM741, der frühere Feld-, Wald-, Wiesen-OP. Jeweils einer für die Spannungs- und Stromeinstellung.
nein ein LM324N OP http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27228/TI/LM324N.html
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Labornetznetzteil spinnt!
ist das ganze , bei dem selben "Zwischenfall bei dem der Widerstand "verkohlt" ist. Halbleiter sind LM 393 & lm 723, Das Modell ist ein Voltcraft TNG 30 , Hat jemand da infos, tips? Danke für eure hilfe schonmal im Vorraus!
Endstufentransistor defekt (Kurzschluß) Bei meinem Voltcraft-Netzgerät waren es zwei Stück 2N3055 der LM723, einige Widerstände und der Treibertransistor (BD139) die "urplötzlich" defekt waren. mfg, Stefan
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Möglichkeit Kommentare in Rubrik Markt abzustellen
Ich würde das für einen klassischen 723er Spannungsregler halten.
beliebig einstellbar. Bei mir habe ich aber keine edlen Referenzen verbaut sondern simple Regler wie LM4050AIM3-2,5 =2,5V +-2,5mV LM4050AIM3-5,0 =5,0V +-5,0mV LM4050AIM3-10,0 =10,0V +-10mV Der Kalibrator war zur Handmultimeterkontrolle gedacht.
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
Noch ein Oldtimer - diesmal mit dem LM723 ! lg, Nick
einen optionalen 62.5khz pwm step down/up Vorregler. Ja, ich dachte den 5v Spannungsregler durch ein lm723 zu ersetzen, um eine echte Referenz zu haben, sowie die 5v für den uc .
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
du im Leerlauf 40-45V Zwischenspannung hast. Aber vielleicht ist für dich eine Schaltung mit dem LM723 eine Option. Das ist relativ einfach und es gibt unendlich viele Schaltungsbeispiele im Netz dafür.
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[S]Labornetzgerät
probleme mit gibt Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik aufgebaut. LM723 und ähnliches.
gibt > > Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik > aufgebaut. LM723 und ähnliches. Hab das hier sogar im board gelesen, hab aber leider keinen link mehr zu. Ich hatte sachen gefunden wie, nicht angelötete widerstände, unsaubere lötstellen, bis hin zu abgebrannt