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-5V für PGA2311
5V für den PGA2311 aus 15V zu erzeugen und zwar so rippelfrei wie möglich. Reicht es aus, einen 7905 so zu verschalten, dass GND die +15V am Eingang darstellen? Hat jemand eine Idee? Vielen Dank für eure Hilfe!
15V ca. -12V. Diese werden dann mit einem 79L05 auf -5V stabilisiert. Lösung für größere Ströme: LM2575 als invertierenden Wandler beschalten, Beispielschaltung ist im Datenblatt aufgeführt.
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symmetrische Spannungsversorgung mit dem 7806
in den DSs von Fairchild zu den LM78xx ist das genauestens beschrieben
nicht komplett irre müsste es schon ein 7806 gewesen > sein. Ein 7906. Alte ELV Schaltung. Dort 7905 und etliche Dinge die es zu beachten gilt. > > > Ja des mit dem Aufräumen is so ne Sache, wegen dem ganzen *FCKW* trau > ich mich da nich so ganz ran. Und dann die ganzen *ABBA* Platten. Naja
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Subtrahierschaltung per OPV gesucht..verzweiflung
suptrahierschaltung zu erstellen anhand des opv-abhandlung hier von der seite. genommen habe ich einen lm324 und betrieben wird dieser mit 0 und 5V. ich habe eine variable spannung zwischen 1300mV-1886mV und will halt von dieser 1300mV (das daraus 0mV-586mV wird) abziehen, und das ergebnis verstärken,
öhm,kann ich auch einen 7909 bzw 7905 als negative spannungsversorgung nehmen? @uwe nagel. vielen dank! kannst du mir aber bitte kurz erklären (oder einfach nur formel schreiben) wie du auf den faktor 8,532 kommst? würde nämlich
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Signale mit Arduino
. Ich hab es eigentlich vor, zwei Festspannungsregler jeweils einen für + und einen - aufzubauen (LM7818 ; LM7905)! Hat jemand ne Ahnung wie ich denn die Festspannungsregler in der Schaltung mit dem Treiber anschließen kann ?
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Negative Betriebsspannung erzeugen
Anstelle z.B. eines 7805 für 5V mußt du einen 7905 nehmen. Der macht dann -5V.
Hallo, ich hab vor kurzem einen LM2660 eingesetzt, kommt drauf an wieviel Strom du brauchst, für ein paar OV's reichts. Gruß Mike
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Bauteilwahl +/-12V LDO
Grabbelkiste habe, und das so recht günstig wird. Meine Idee war: ich nehme je ein 7812 7805 7912 7905 und ein lf33, ne Hand voll Kondensatoren und Dioden, die beiden Netzteile, noch nen passenden Kühlkörper und bin fertig. Ich hab mich dann noch für ne Strombegrenzung entschieden, das mach ich vor
nach die Besten für den Anwendungszweck sind. Mein google-fu hat mich jetzt zu den Pin kompatiblen lm2940cd und lm2990T (im to-220) geführt. Nun meine 2 Fragen: - Hab ich irgendwas übersehen so das die beiden ungeeignet für meine Anwendung sind, bzw andere viel besser? - Warum zur Hölle ist der
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+5V und -5V aus 9V Battery
regulator" Danach könntest du dann einfach zwei linearregler setzen. z.B. den 7805 für +5V und 7905 für -5V. Sonst kann man es natürlich auch mit Schaltreglern beliebig kompliziert aufbauen oder den Inverter direkt auf -5V auslegen.
dazu aus 9V -5V machen. Ansonsten: R2R oder "Single-Supply"-OpAmp verwenden. Passt vielleicht ein LM358? Kostet nur wenige Cent.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
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AEG Herd fehlerhafte Übertemperaturanzeige Ofen
Motoren Auf der Leistungsplatine befindet sich der Controller „ST62T25C6“, der Vierfachkomparator „LM2901“ und ein Trafo plus L7905. Desweiteren 4Relais und 4 Triacs, die den Neutralleiter (!) schalten. Relais:1.Oberhitze 2.Unterhitze 3.ohne Anschl. 4.“Phasenrelais“ Triacs: 1.Bimetallschalter Ofentür
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spannung wandeln
das hätte dir der Spannungsregler (ich denke mal das war ein ganz normaler Linearregler, sowas wie 7905 oder LM337) mit Sicherheit übel genommen ;) MfG
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INA128 bipolare Betriebsspannung
9V, die du irgendwie an den Kondensatoren abzapfen kannst. Die bringst du dann bequem per 7805 und 7905 und vllt ein bisschen heftigem Filtern auf schön glatte +-5V runter. mfg mf
Hier ist der Schaltplan. Ist das so in Ordnung?? Die 5V kommen aus einem LM7805 und werden auch für die Referenzspannung des ADC verwendet
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Netzteil - Schaltplan, welche Funktion
dann mit einer größeren Elko überbrücken. Aber das würde aus den 15,xV ca. 7V machen was für den LM78L12 eh zuwenig wäre.
Spannungverdopplerschaltung für +12V, eine für -12V und am Ende einen Einweggleichrichter für +5V. Die beiden C an U1 (KA7905) sind verpolt gezeichnet. Der Rest paßt soweit. Die Wechselstrombelastung der oberen C kann dabei recht hoch werden - dann werden sie heiß und gehen zügig in defekten Zustand über. Einfach auswechseln
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5 LEDs alle drei Sekunden einmal kurz aufblitzen lassen, keinen Plan wie das geht
Beitrag #4388493: > Schade um die schöne Energie im Kondensator. Vor Jahren gab es mal das IC LM3909 genau passend für den Zweck des TEs. Das ist zwar schon lange obsolet, aber im INet gibts Ersatzschaltungen dafür.
Modellsport-Zubehoer/Beleuchtung/MULTIlight-5-LEDs-fuer-Positionslicht-Landescheinwerfer-und-Antikollisionslicht::7905.html Helis besitzen meist ein einziges Antikollisionswarnlicht (weiss), das durch einen leistungsstarken Stroboskop-Blitzer realisiert wird. Um bei Flugmodellen einen ähnlichen Effekt zu erzielen
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KA3525 Mehr Spannung als erwartet
OPs wirst Du außerdem einen ziemlichen Ripple drauf haben, welcher auf Dein Signal Überspricht. Der LM358 hat z.B. >=65dB Power Rejection Ratio: Bei 1V Ripple hast Du dann ~1mV Störungen auf den Eingängen des OPs. Deshalb würde ich +-15V erzeugen und noch 2 Längsregler 7805/7905 nachschalten.
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Endstufe defekt
Man möge sich den Text bei "Typical Applications" von diesem Link http://www.national.com/ds/LM/LM7905.pdf anschauen... Kai Klaas
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Pegelwandler mit DC-Offset
Referenzpunkt). Die Pulse sind 50us lang und es kommen 32 Pulse alle 4,8 Sekunden an. Aus einem LM358 und ein paar passiven Bauteilen habe ich mir einen Pegelwandler für den Eingang gebastelt und kann jetzt die Signale mit einem Atmega lesen. Ich habe das Format auch größtenteils entziffern können
Spice-Simulationen mit Ladungspumpe und zig Transistoren bzw. MOSFETs und anschließend nachdenken über 7905+7660, um die Spannungen zu erzeugen, ist mir eingefallen, dass es mit dem MAX232 einen bidirektionalen Pegelwandler gibt, nur eben mit den falschen elektrischen Merkmalen (High bei +10V statt +22V,
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Unterstützung gesucht bei Reparatur von Netzteil (Tektronix Oszilloskop)
#4729804: > in der Tat diese ATX Netzteile erzeugen keine -5V :/ Aber -12V gibt es noch, und der LM7905 ist bereits erfunden. -5 V wurde früher für die dynamischen RAMs benötigt. Moderne DIMM-Module haben etwas andere Bedürfnisse.
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Gleichrichter & Widerstand statt Trafo?
Nimm halt ein dickes, klassisches Steckernetzteil (mit Trafo) so ala 12V/1A und hänge einen LM317 oder L200 dahinter. Oder einen Halogenlampentrafo (Ausschlachtquellen bieten ich idR genügend) mit Gleichrichter, Ladekondensator und ebenfalls Spannungsreglern. Tipp: Eine Delonschaltunmit grossen Elkos an diesen Trafos gibt idR genug Spannung um damit ein symmetrisches Netzteil mit 7805/7905/7812/7912 (alles beinahe Centartikel) aufzubauen. Bei Einsatz eines 20W Trafos besser die M-Varianten der Regler nehmen, zu 50W passen die "Vollversionen". Wenn man 5V und 12V Zweige parallel aufbaut
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Labornetzteil
ist viel zu klein, hier sind eher 2*4700 YF, 63V angebracht, gern auch mehr. Netzteil_4.png: Der 7905 kann so nicht funktionieren. Der Eingang "in" ist mit einer negativen Spannung zu verbinden, GND ist mit GND zu verbinden, und nicht mit +12V. Das sind nur die gröbsten Klopfer. Empfehlung: Neumachen
10W, MJ4502 >>100W!) sind ja doch ganz ordentlich. So, und flamet mal fleissig drauf los dass der LM317 nicht als Regler für ein 'Labor'netzteil geeignet ist. Und die Schaltung. Und überhaupt. Nix für ungut. HTH
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[S] КР1006ВИ1 und andere interessante NE555-Derivate
Da kann ich auch meinen Senf dazugeben: 1x TDB0555 Datecode 7905, 1x RC555DN Datecode 7406, 2x NE555P von TI, aber anderes Gehäuse als auf Deiner Website Ausserdem habe ich noch 2x NE555, die bei Dir als B555 laufen, auch mit dem NE-Stempel: das NE knapp an
https://zeptobars.com/en/read/national-semiconductor-LMC555 https://zeptobars.com/en/read/Fairchild-LM555CMX-555 Dann ein 555 zum selbst bauen: https://www.robotshop.com/de/de/the-three-fives-diskreter-555-timer-lotsatz.html Und die folgende Seite finde ich richtig schick. Man kann unten in der
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L165 und Auswirkung auf den Eingang?
daneben stellen. Ich werde es dann wohl mit den TIP120 und den TIP125 versuchen und als Spannungsregler LM317 und LM337 nutzen, da ich möglichst wenig Bauteile kühlen möchte Trotzdem erst einmal Danke an Alle für die Hilfe. Irgendwie ist das wenig verwunderlich, dass man so wenig Schaltungen im Netz findet
aus Tip120/Tip125. Wesentlicher Vorteil: Weniger Abwärme. Die Regelspannung wird aus +/- 5V erzeugt (LM7805/7905). Das Problem mit dem Spannungseinbruch bekomme ich aber noch nicht auf die Reihe. Ich habe nun mehr als 20.000µF Glättungskondensator getestet, aber bei 10.000µF ist quasi die Obergrenze
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Überspannung am Abwärtswandler Ausgang?
Laststrom war annähernd null. Hmm, was stand im Datenblatt zum Mindestlaststrom ? Selbst ein 7905 liefert da leicht mal -12V statt -5V wenn man den Mindeststrom ignotiert.
> Hmm, was stand im Datenblatt zum Mindestlaststrom ? keine Ahnung, war ein China Produkt mit LM2575. Der Mindeststrom hängt ja stark von Spule und Kondensator ab. Mangels Datenblatt zum kompletten Modul habe ich es vor der Verwendung getestet. Jedenfalls hat mich der Effekt nicht verwundert.
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Aus 6 mach 5 volt
gibt Bausteine, denen 0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor
Bist du dir auch sicher ein 7805 und kein 7905 zu haben? Wenn du das so wie in deiner skizze aufbaust sollte der nicht heiß werden außer der ist schon kaputt
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Anfang genügen billige. Einige wenige Glühlämpchen, am besten E10 mit Fassung. ICs z.B.: NE555, LM324, LM358, 4024, 4017, 4060, 7805, 7812, 7905, 7912 Potentiometer, Trimmpotis: 1 kOhm, 4,7 kOhm, 10 kOhm, 100 kOhm Irgendeine Stromversorgung, z.B. Steckernetzteile mit stabilisierten 5V oder 12
meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter
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[S] Trafo 2*6,3V und 2*12,6V
| S:S +--)--|<|--+ C2 S:S | | | o--+ +-----+--|<|--+---+-- - (7905) [/pre] sind 6.3V zu wenig um auch bei 10% Netzunterspannung geregelte 5V herauszubekommen, auch und gerade bei diesem Schaltplan http://www.sax.de/~zander/z1013/module/z13_nts.pdf in dem wohl (zumindest
4.2V ausreichen. Nur im Leerlauf bleibt die Spannung ohne Aussetzer. Auch sind 12.6V für eine LM317 eingestellt auf 12V zu wenig, das passt nur bei wenigen Milliampere Belastung. Ein ordentliches 5V Netzteil hat zumindest einen 7.5V Trafo (nächste handelsübliche Grösse leider meist 9V) ein
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Dimmer-Packs per uC ansteuern
gedacht (den gibbet bei Reichelt und bei nem Elektronikladen in der nähe). OP V Denke ich, dass ich die LM 348 N nehme (Vcc +- 15V) (4-fache ausführung) 2 Fragen zur Schaltung: Wie Groß sollten C1 und C2 sein? Was macht R3? Kurzschlusssicherung? In http://www.mikrocontroller.net/wiki/Operationsverst%E4rker-Grundschaltungen
Festspannungsregler nachgeschaltet. Einen für +5V Logik- und µC-Versorgung, einen für -5V (hier: MC7905) für die Referenzspannung des DAC und einen für -8V für den Vss Eingang des Max528, der mind.1,5V unter der LowRef liegen muss. Wenn ich nun Werte von 0-255 eingebe, so erhalte ich einen Output von
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elektronikhändler mit geringen Versandkosten
Transistor-kit/32621177452.html https://www.aliexpress.com/item/ALL-8value-2-16PCS-7805-7809-7812-7815-7905-7912-7915-LM317-to-220-transistor-kit/32675408003.html https://www.aliexpress.com/item/100pcs-free-shipping-SI2301CDS-SI2301BDS-SI2301-A1SHB-SOT23-3-MOSFET-20V-3-1A-1-6W-112/32428636493.html https
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Schaltplan Fragen + Kontrolle
Dann kannte ich current sensing Fets bis vor einer Woche noch gar nicht. "Harmonieren" der BUK7905 und der IRFP140 miteinander, oder sollte hier ein anderer Typ genommen werden? Fällt euch sonst was auf? Vielen dank, grüße M.S.
dann bei 20A Strom etwa 20mV abfallen. So genau brauche ich die Sache aber nicht zu nehmen, da der LM2904 ja bereits 1mV Offset-Spannung hat. Das ist ein grobes Schätzeisen, dass dann per Software noch etwas verbessert wird. Die 1k Widerstände sind eigentlich nicht zur Impedanzanpassung gedacht. Die
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Schaltung liefert +-7.5V und kann ganz einfach auf +-5V geändert werden. Du brauchst nur den Pin 5 des LM358 direkt an die Plusleitung anschließen. Gruß!
brauche ich an einem IC eine Spannung von +5V und -5V. Wie wäre es mit einem Spannungsverdoppler und 7905/7805? MfG von der Spree Frank
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
> Olli Z. schrieb im Beitrag #6475717: > Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus? 4 = +9V 11 = -5V 1 = 6,5V 2 = 0V 3 = 0V 5 = -0,066V 6 = 0V 7 = -3,47V 8 = 7,2V 9 = 0,008V 10 = 0,79V 12 = 0V 13 = 0V 14 = 0,008V
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Erste Schaltungen mit dem Steckbrett aufbauen
dir. Benutze selbst seit 25 Jahren ein simples Netzteil mit Trafo, Gleichrichter, Siebelkos, 7805 + 7905 Vorteil: das Netzteil ist so "weich", dass es fast nicht möglich ist, damit irgendwas zu himmeln. Ich brauch mich (wegen Fixpspannung) nicht um Spannungseinstellungen kümmern.
genau die verwendet man gerne im Experimentiersteckbrett, auch 2 davon, und mit einem 7805 oder besser LM2940-5 Spannungsregler damit man die Batterie auch bis zum Ende nutzen kann für die 5V die ein uC und Digitaltechnik so braucht.
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Meisterzwang im Schwachstrombereich?
ohne weitere Beschaltung] Oder die ISDN-Daten Pegel werden um 180° gedreht beim Notstrom. Oder ein LM7805 hat die selbe Belegung wie ein LM7905 oder LM317. Usw. Totale Scheiße hald. Und das konnte ich denen im vorraus "richtig" stellen, aber das "glauben" die natürlich nicht. Bis ich mit den enstprechenden
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Polung der Akkus beim TI 59 - Rechner
weiter aufmachen? Der Verlauf der Leiterbahnen interessiert doch gar nicht. Einfach den Massepin des LM324 (hier im Photo in der Hitze des Gefechts anscheinend falsch eingezeichnet) gegen beide Batterieterminals auf Durchgang prüfen, fertig. Falls man keinen Internetzugang zum Datenblatt hat hilft es vielleicht
man weiß, womit man misst, > passiert da nichts. ('türlich ohne Gewähr) Mein altes Voltcraft 7905A Multimeter hat sogar eine hi/lo-Umschaltmöglichkeit. Hi bedeutet 3 V (bis 200kOhm, danach weniger) und lo 0,2 V (ab 200k Ohm auch noch weniger. Umgekehrt erhalte ich für mein Voltkraft VC404
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Schaltung so richtig?
Einfachster Weg: an jedem Eingang je 220k gegen +Ub ubd gegen >GND. Ich glaube ich bestell den LM7905, dann hab ich gleich meine -5V und dann ist gut. >In die Leitung zum Eingang ein Kondensator 1µF. Die Werte habe ich nicht >berechnet, die untere Grenzfrequnz hängt davon ab, also selbst >berechnen
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
Dann war die Idee, mit dem Kopfhörer die Spannungen abzuhören eine gute Idee, die beiden 7805/7905 für die 5532 sind sauber (toten stille). Die beiden 7805/7809 für den ATmega 328 und den PT2322 haben aber ein ganz leises rauschen was kaum zu hören ist. Welches aber von den Atmega und 2322 aus
sonst > einen digital wirkenden "Audioprozessor" beinhaltet. Nee, das ist eher wie beim alten LM1036, Opamp Filter mit externem C. Die Ansteuerung ist digital, aber ein DSP ist das nicht. Da arbeiten DACs, die die Filter und die Lautstärke einstellen. Bei echten DSP, wie z.B. der TAS Serie von TI
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
weiß 5x Print USB Buchsen 4x PLCC Fassung 5x LM317T 11x SMD Printtaster groß 2x doppelseitiges FR4 Rohmaterial mini 1x einseitiges Rohmaterial Photobeschichtet klein paar JM69RA 40x 7-Segmentanzeigen superhell Rot 25x 7805er Spannungsregler
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.