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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
in seinen Ausgang fliesst. Die Sache bleibt für den LM337 ungefährlich, weil D6 die inverse Spannung an -Ub eben auf etwa +0.7 VDC begrenzt. D5 wirkt für den umgekehrten Fall, wenn LM337 stärker ist als LM317. Auch hier wieder: Einfache Massnahme mit grosser
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AV-Receiver - Motorpoti "digitalisieren"
Nagellackentferner drübergewischt hab.) Der Aufdruck lautet: "5218A 9729" Laut google scheint das dann ein "LM833 Dual Audio Operational Amplifier" sein. Bin leider nicht ganz so fit was das ganze A/V-Zeug betrifft. Also? Die PGA2310 VOR oder NACH der Original-Platine? Oder doch komplett ersetzen? Danke!
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Solarmodul an Akku klemmen ?
dann für sich alleine selbst > verbrauchen. Das wäre dann aber ein schlechter DC/DC-Wandler. Der LM2671 braucht 2.5mA.
Leider gibt das Datasheet vom LM2671 keine Auskunft über den Wirkungsgrad bei kleinen Strömen.
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LM833 in LTSpice
test-setup? Ausserdem gibt es auf meinem rechner ja nicht den angegebenen pfad. "D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1" nur: warum schreibt man einen pfad in das modell?
Wo steht dieser Pfad? In meinem Beispiel doch bestimmt nicht. D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1
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Nimh Akku defekt?
Hallo, ich lade meine nimh Akkus mit einer Lm317 Konstantstromquelle und einem Digital Multimeter zum überwachen der Spannung bzw. zum erkennen des Delta-U Peaks. Das heißt, man kann auf dem Multimeter zusehen wie im Sekundentakt die Millivolt
Besten Dank für die Tipps. Habe jetzt einen Akku (2400mA) mit 150mA Konstantstrom (vorher 833mA) 15 Minuten geladen. Zu Anfang sah es gut aus, Ladestartspannung bei 1,3 Volt und im Sekundentakt steigend. Jedoch stagnierte die Spannung bei ca. 1,4 Volt und sank wieder bis ich nach 15 Minuten
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Led in Reihe schalten
> > Wollt halt auch mal was dazu sagen. [Korintenkackmodus ein] Ich würde sagen, es sind 0,833 Promille. [Korintenkackmodus] :-) Gruss Harald
Spannungsregler B3170 >(jeweils 2 Ziffern). Bist du 100%-ig sicher, das der B3170 (für Wessis: LM317) nicht als Stromquelle beschaltet ist? MfG Spess
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
reichen. Also wenn der mit 12V läuft, dann ist der Kühlkörper um die 22°C warum. Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
So wie ich das sehe basiert diese roku stb225 Platform auf einem pnx833x. Könnte natürlich trotzdem hilfreich sein. Die u-boot patches für den roku befinden sich übrigens in der stb225_base_gpl-pr15_soton_r4403.tgz
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
Ich schätze derzeit den LM4562 & Co. für Audio sehr, aber er ist sicher überzogen für deine Anwendung. Früher hab ich gerne den LM833 genommen. Vielleicht einer von denen: Brauchbare OpAmps für Audio-Linepegel (1Vpp
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
schon angefreundet: http://www.techlib.com/files/lowamp.pdf Die SIMU sieht gut aus. Statt des LM833 läßt sich wohl auch ein OPA27 einsetzen. Wenn ich etwas Zeit habe, werde ich diese Schaltung einmal aufbauen und testen. Hat damit schon jemand von Euch Erfahrung gemacht?
bei Bandabstandsreferenzen (LTC6655 aus AN124) und ca. 0,5-20 Milliohm >bei Z-Referenzen (LTZ1000, LM199). Aus den Datenblättern lese ich bei 10Hz folgende Quellimpedanzen ab: 20mR für den LTC6655 und 0,6R für den LM199. Es gibt aber auch Referenzen mit deutlich größeren Quellimpedanzen: Der LT1461
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
". Die Werte habe ich aber auch im Datenblatt der LM317 gefunden: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (seite 19) Andererseits wird hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/61778#new ein R1 = 240ohm geraten (für 5mA was bei mir auch gehen würde
größerer zulässiger Maximalwert von R1. Die untere Grenze ist allerdings fest. Maximaler Strom den der LM317 kann: 1,5A. Eine Referenzspannung von 1,25V, und der Herr Ohm sagt 0,833 Ohm, gerundet 0,8 Ohm.
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
die Schwingungen auch nicht immer. Für die Filterstufen usw. wären Audio OPs wie NE5534, NE5532, LM833 oder ähnliche ausreichend. Die Verstärkung der ersten Stufe sollte eigentlich nicht höher als etwa 10 sein, es sein denn man braucht wirklich eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung bei einem Differenzeingang
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
betrieben. Daraus folgt: >Ausgangsspannung = Versorgungsspannung - Spannungsabfall. Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als Präzisionsgenerator tauglich. >Die Schwankung der Versorgungsspannung liegt also auch auf dem Ausgang >des
Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich nicht verwenden. Das war die nächstbeste Schaltung die
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Frage zum OP Spannungsversorgung und Stufenanzahl NF-IC
Körperschallschwinger angeschlossen werden. Zur Auswahl stehen folgende OP's NE5532, 5534 und der LM833. Letzterer ist mein Favorit. Ich weiß, dass man diese OP's auch mit einer assysmetrischen Spannung versorgen kann. Meine Frage welche Vorteile würde mir eine sysmetrische Spannungsversorgung
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
skua schrieb im Beitrag #1820549: > Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal. Ich hab vor Jahren mal einen LM12 gesucht und hatte die Vermutung, dass es ihn garnicht gibt ... Respekt! :-) Grüße, Backbert
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Alternative zu OP176
Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
noch lange nicht der Ersatztyp. Während der OP176 einen JFET Eingang besitzt, hat der B176 (oder der LM4250, was wiederum der adäquate Ersatz zum B176 wäre) Bipolareingänge und lässt sich über PIN8 seinen BIAS-Strom steuern. Damit lassen sich die davon abhängigen Größen, wie Stromaufnahme, obere Frequenzgrenze
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LM337 Referenzstrom
Unter 2..3mA Nennlast funktioniert der LM nicht stabil.
koennte auf 3mA gehen? ja. > > ...sprich -2.5V am Ausgang und 3mA gibt einen Widerstand von > 833R....also einen Spannungsteiler mit 390R aus der E24 Reihe und die > Sache laeuft mit 3,2mA...? Also damit wir uns richtig verstehen: Die 2...3mA Mindestlast muß der LM "sehen". Ob durch Deine angeschlossene
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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Welcher Opamp für Audiofilter
JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Man hat dazugelernt, im Gegensatz zu den 70gern, als TL071 und ähnliche verbaut wurden, rauscht heute nichts mehr. Verzerrungen treten bei ohm'schen Lasten nicht
oder CMOS. > >Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, >NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Der 1458 nicht gerade, der hat 45nV/SQRT(Hz). Der 4558 hat 10...12nV/SQRT(Hz), dazu noch rund 0,5pA/SQRT(Hz) Stromraushen. An 10k rauscht er dann genauso wie ein
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
eingesetzt worden. Das resultierende Bode-Diagramm zeigt keinen Unterschied zum wirklich schlechten LM358 (unterhalb der ft des LM358).
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich
in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
Ja, nun die Transitfrequenz vom LM324 ist nun mal nur 1MHz (Bild). Schneller kann der nicht, und das sind die Spikes, die du siehst (in deinem Bild DAC_filter2_50.png). Und das wirkt sich auch auf das Kleinsignalverhalten negativ aus
gibts doch so schöne Parametermasken. Für Deine Anwendung muß es doch massenweise was geben. AD823,833 sind bestimmt brauchbar. Ich will jetzt nicht alle durchsuchen.
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Masseproblem, wie beheben
über ein Steckernetzteil versorgt. Da ich aber am Einsatzort keine 230 Volt habe, habe ich mittels LM317 2 passende Gleichspannungsregler gebaut, die von einer 12 Volt Batterie versorgt werden. Soweit so gut, beide Geräte arbeiten auch, nur wenn die Geräte mittels der Telefonleitung verbinde, dann geht
z. B. den hier vom "C": http://www.conrad.de/goto.php?artikel=152556 12V / 833mA / 10W Otto
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Mal zur berechnung: Gehen wir mal von einem Tastverhaeltnis von 50% aus und einem Takt von 52KHz (LM2577 Frequenz) Dann betraegt die Onzeit = 1/(52Khz*2) = 9.61uS Das Ubersetzungsverhaeltnis u = 200V/12V = 16.66 Der mittlere Primaerstrom = 50mA * u = 833.33mA Der Spitzenstrom durch den Schalter
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Projekt : GPS Tracker
beim Lesen oder schreiben < 50mA) f : 20kHz Und als Vorschlag für die Spule gab er mir: L : 833.3e-6H -> Also 833,3µH ? Delta Il bei Ue_max : 40e-3A -> Also 40mA ~~~~~~ Kann ich jetzt einfach eine fertige Spule kaufen, z.B. Reichelt Best.Nr.: 09P 820µ ? Hat zwar nur 820µ aber liegt ja nah
hat? - ATmega mouser.com (556-ATMEGA644P-20AU) - BSS123 Reichelt (Artikel-Nr.: BSS 123 SMD) - LM75AD Reichelt (Artikel-Nr.: LM 75 SMD) - Max 1811 Recihelt (Artikel-Nr.: MAX 1811 ESA) - 1 Schalter Mouser.com (SSSS811101) - MIC 2920A-3.3WS mouser.com (595-REF2920AIDBZT) - Micro-SD Kartenhalter
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KSQ mit dem MC34063 - Hitze
mir auch eine KSQ mit dem LM317 aufbauen. Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich das Problem lösen kann. Schon mal vielen Dank!
kann ich mir auch eine KSQ mit dem > LM317 aufbauen. Probiers mal aus, ich wette der 317 wird noch sehr viel wärmer. > Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich > das Problem lösen kann. Das Problem liegt
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Schneller Dual-OP gesucht.
Oder LM833. Gibt es auch bei Reichelt und in DIL. Leider hat der nur 20dB Gain bei 1MHz. Was willst du aber damit bauen ???
Also der LM833 macht nen guten Eindruck. Das müßte funktionieren. Danke erstmal.
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Was hört ihr für Musik ?
?v=V6-Vq38m4dU Entspannung pur! Etwas peppiger zum Aufwachen https://www.youtube.com/watch?v=nLmQogT7v_o
Adagio for Bassoon https://www.youtube.com/watch?v=r66ovvLmWs4
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Strommessung über Shunt
der Spannungsfall am Shunt ist so schwindend gering, selbst bei einem 1000W Netzteil fallen nur max. 833mV am Shunt ab.
jeweilgen Betriebsspannungsseite. In meinem Beispiel .. wäre man also gut gerüstet, wenn man einige LM358 und einige TL082 im Hause hat. Dann überlegt man sich, wo es hingehen soll und kombiniert die fähigkeiten der beiden OPV-Typen so, dass alles gut wird. also: tl082 für oben rum / lm358 für unten
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
simuliert, da ich bei Conrad (bin Österreicher) keine OPA 2340 bekomme, hab ich die Schaltung nochmal mit LM833 aufgebaut (Siehe Anhang) die Genauigkeit sollte zwischen 1-5°C liegen, je weniger desto besser, jedoch nicht genauer als 1°C ich beschicke die Schaltung nur mit 4V, da ich die Daten über die H-Tronic
> Passt die Schaltung so? Bei 4V funktioniert kein LM833, der zudem eine 10x höhere Offsetspannung halt als der OPA2340. Dann musst du halt mal in einem ordentlichen Laden einkaufen lernen und nicht bei Conrad.
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Differenzverstärker macht hohen DC offset
Uii keiner ne idee? hab's mit mehreren LM833 probiert. Naja, morgen müssten "richtige" OP-Amps kommen, solche Phänomene erwarte ich da nicht :-)
Der LM833 ist ein dual audio operational amplifier. Bei +-15V gespiesen hat er einen Eingangsspannungsbereich von +-12V. Hast ihn auch so gespiesen ? Oder nur 0 & 15 ? Dann geht er natuerlich nicht auf Null
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Komparator macht HIGH bei zu hoher Freq.
HIGH-Pulse werden immer breiter und die LOW-Pulse verschwinden letztendlich ganz)... verwendet wird ein LM833
Der LM833 ist ein Audio OP mit einer Grossignalbandbreite von 120 kHz. Dass es bei >600kHz nicht mehr funktioniert ist also kein Wunder. Nimm lieber einen echten Komparator, z.B. einen LM311, oder LM319, wenn
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LC Oscillator am AVR
verrauscht oder der Horizontalimpuls instabil, z.B. weil die Quelle ein alter Videorecorder ist. ( Der LM1881 enthält keine Geheimnisse, der extrahiert nur die Synchronimpulse aus dem Videosignal) Gruss Jadeclaw.
man durch nicht nachtriggerbare Monoflops unterdrücken z.B. ..221. Dabei gehe ich davon aus, das ein LM1881 zuvor die Hsyncs aufbereitet hat.
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PAL-Signal auf 7" TFT
25= 15,625kHz. Das Darstellungsverhältnis beim TV liegt bei 4/3, liegen bei 625 Zeilen entsprechend 833 Bildpunkte pro Zeile vor. Mein Display hat eine Auflösung von 480x234 (Verhältnis: ~6,15/3) Und eine angegebene typische H-Sync von 15,73kHz, V-Sync von H-Sync/262 = ~60Hz. Die H-Sync Angaben
@Axel: LM1886 (oder so) ist ein FBAS-RGB-(HV)-Wandler. Allerdings wird das ohne Scan-Converter nicht wirklich was... Es gibt (u.a. bie ELV) Geräte mit denen man analoge Videosignale auf TFTs darstellen kann.