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0.6 mm Bohrer
Bauteile sein sollen! > Es müssen ganz seltene Exoten sein. Diese "Exoten" heißen 78L05, 1N4148, LP2950,TS431, Beinchendurchmesser 0,42-0,45 mm, entsprechend klein sind die Pads. Mit ersteren Beiden hatte ich schon in den 70er Jahren als Jugendlicher gebastelt. Allerdings konnte man sich damals die
gelebt nud nichts gelernt ausser immer das Allerbilligste zu kaufen. > Diese "Exoten" heißen 78L05, LP2950,TS431, Beinchendurchmesser > 0,42-0,45 mm, Natürlich nicht, die Bauteilgehäuse heissen TO92 und sie haben je nach Hersteller und Zulieferer unterschiedliche Beinchendurchmesser, oftmals rechteckiges
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Frage zu ratiometrischen Ausgängen
AVCC und VREF alle an die Referenzspannung hängst. Der ATMEGA hat jedoch nur 10 Bit. Da reicht ein LP2950 als Referenz. Bzw. wenn sonst keine stark schwankenden Verbraucher dran hängen nehme ich den LP2950 zusätzlich noch für den Prozessor. Die Drossel zwischen Digitalteil und dem Analogteil würde
Alternativ auch ein LP2992, wenns SMD sein soll. Den kann man auf Low Noise tunen. Den gibts bei CSD. Aber kann nur wenig Verlustleistung ab, also nix für 12->5V
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Low-drop Spannungsregler mit geringem Ruhestrom
Spannungsabfall (MCP1702-5002E hat mit 330mV recht viel) Imax = 100mA Ruhestrom < 10uA wären toll (LP2950-5 braucht über 70uA) Empfehlungen? Danke!!!
Spannungsabfall (MCP1702-5002E hat mit 330mV recht viel) > Imax = 100mA > Ruhestrom < 10uA wären toll (LP2950-5 braucht über 70uA) Wie groß muss die Spannung für die Schaltung den min. sein?
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
batman schrieb im Beitrag #5478976: > Was gibts noch? LM2950 -> 0.2 mA Gruß Anja
sorry muß natürlich LP2950 heißen Gruß Anja
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Pollin DCF1 - Störungen bei gleichzeitigen GPS-Empfang
DCF Modul von Pollin habe ich auch und das verträgt 3,3 Volt. Also würde ich doch einfach zu einem LP2950 CZ3.3 raten oder wenn schon pfusch, dann richtig, und einen Spannungsteiler nehmen. Ist zwar nicht sauber, funktioniert aber nachweislich. Dann die Frage, warum der Pegelwandler nochmal invertiert
auf Pollin Modul schimpfen. Habs grad mal aus der Bastelkiste geholt. Labornetzgerät 5 Volt --> LP2950 CZ3,3 als Spannungsregler + 1µF Elko für den Spannungsregler. Muss ja. Dann Modul rangehängt, PON auf GND, und an den Ausgang eine LED (mit eingebaute Widerstand für 5V) nach VCC. Ergebniss. LED
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Bauform? Welche Eingangsspannung? Transientenschutz? etc.pp... Ansonsten kannst du dir ja mal den LP2950 bzw. 2951 anschauen. Die berühmten 78XX-Regler gibts auch in ner L-Version, die sind dann kleiner (TO92, SO8, SOT89). Den LT1121 (respektive LT 1120) gibts auch in klein... Schon mal viel Spaß
Also SO8 oder SOT89 wäre da schon ein Gewinn... siehe http://de.farnell.com/national-semiconductor/lp2951cm-3-0-nopb/voltage-regulator-ic/dp/1559560?_requestid=295884 Viele Grüße, Tom
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Lieferquelle für Markenware
Bauteilen? Bei Reichelt würde ich nicht die Hand ins Feuer legen. Die schicken schon mal statt einem LP2950A (1%) einen billigen UTC LP2950 (2%). (Ich habe mich schon gewundert warum der "A" Typ billiger als der LP2950 ist). Bei Conrad hätte ich schon eher Vertrauen vorausgesetzt der Hersteller ist
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Hallo, ich würde auch statt IC3 einen LP2950/LP2951 einsetzen, Ist low-Drop und braucht weniger Strom. Der UC braucht ja sicher weniger als 30-50 mA. Die Ansteuerung der 2N7000 verstehe ich noch nicht: um Einzuschalten brauchen die doch
mich jetzt entschlossen einen NiMh- Akku zu nehmen, der über 2Ah hat. Und IC3 werde ich durch einen LP2950 ersetzen. Wenn ich jetzt einen 5*1,2V Akku habe, also 6V, sind dann die 9, bzw. die 8,3 V nicht zu gross um den Akku zu laden? Und wie messe ich jetzt die Akkuspannung, wenn der immer mit dem Solarmodul
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Spannungsregelung auf 3,3V selbst gebaut
ich würde einen LP2950(A)CZ-3.3 verwenden. http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&R=5360492 Gruß Anja
Hallo, Anja schrieb im Beitrag #2012354: > ich würde einen LP2950(A)CZ-3.3 verwenden. hätte ich auch vorgeschlagen, allerdings hatte ich schon das Problem, daß er mit der Spannung hochlief, wenn die Last sehr gering war (1x AMD-Flash im sleep). Mußte dann 100k
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Brauche Hilfe bei Spannungsstabilisierung
Der LP2950 (erster Eintrag auf obiger Liste) ist als 3.0V-Typ erhältlich (LP 2950 ACZ3,0, EUR 0,33 bei Reichelt). Und kommt im bastlerfreundlichen TO-92. Je nach Hersteller liegt die typische Dropout-Spannung
LP2981-29DBVR noch sicherer: Ausgangsspannung 2.9V, Strom 100mA, Dropout 200mV.
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Stromfresser beim AVR
ist, was den Strom begrenzt, dann Gute Nacht, Schnittstelle. Ich nehme für solche Fälle immer den LP2950CZ5.0. Wenn das nicht langt, Tiny-Takt reduzieren, externe Verbraucher totlegen oder die Schaltung mit 3V betreiben, dann den LP2950CZ3.0 verwenden. 10mA sollte der ComPort liefern können, bei 2 verwendeten
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SD-Karte Stromversorgung
Nimm einen Low Drop Low Power Linearregler. LP2950 ist einer.
Der LP2950 ist knapp. Ich hatte bereits mehrere Karten vorliegen, die kurzzeitig weit über 100mA benötigten.
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Festspannungsregler 3,3V TO92
von National gibt es den LP2950 im TO92, Segor electronic hat auch die 3.3V Variante.
nicht-Verfügbarkeit von 3,3V low-drop Reglern ist mir auch schon unangenehm aufgefallen. Ich verwende jetzt die LP2950 in 3,0V. Den LM1117 benutze ich nicht weil der bei 3,3V am Eingang mindestens 4,75V sehen will und mit Schutz-Diode davor wird das nichts mit 5V Input.
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Trafo Überspannungsschutz
| | | | | | ______ _____ | ( | | | o-----' | o-|LP2950|-o-|Timer|-' ( | | | | | | | 3,0V | | | IC | ( | | | | | | ------ | ----- ( | | | | | | | | |
| | | | | | ------ ----- | ( | | | o-----' | o-|LP2950|-o-|Timer|-' ( | | | | | | | 3,0V | | | IC | ( | | | | | | ------ | ----- ( | | | | | | | | |
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5V USB -> 3.3V
Schrott rumliegen. Nach was für Teilen muss ich Ausschau halten? Ausschau halten würde ich nach einem LP2950 3-Volt-Low-Drop-Festspannungsregler. Bringt schon ab ca. 3,5 Volt input 3 Volt output. Die maximal 100 mA, die er schafft, reichen oft schon. Ob sich in dem Fall das Ausschlachten lohnt, weiß ich aber nicht, denn den LP2950 kriegst du für 25 Cent im Laden.
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Layout - Eagle-Künstler gesucht ;-)
kleine Leiterplatte für den Sensor mit mehreren Bestückungsvarianten: Stromversorgung CR2032 oder LP2950 und externe Batterie. Sensor FOST02 (SHT11) Temperatur / Feuchte oder TMP36S Temperatur oder freier ADC oder digital-I/O für LDR / Reedkontakt / 1-Wire / ??? Ich habe mal versucht, das auf eine 2-seitige Platine zu verteilen, oben den RFM02 und Batterie / LP2950, unten den Tiny45 und FOST02/TMP36S/??? Ich bekomme da allerdings keinen Überblick, wie man das sinnvoll unterbringt, meine SMD-Bauteilkenntnis ist da auch eher mager. Vielleicht hat ja jemnad
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Fixspannungsregler mit Kondensatoren
Ausgangsstrom. Wieviel Strom wird maximal fliessen? Der im Artikel genannte und bei Conrad verfügbare LP2950 ist erheblich sparsamer, geht aber nur bis 100mA.
Die sind zwar teurer, aber die Batterien kosten auch Geld. Mehr als bestenfalls 150mA sind beim LP2950 nicht drin.
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Spannungsversorgung Bissanzeiger
viel höher als beim Original-Baustein. Wenn Du den Originaltyp nicht besorgen kannst, wäre z.B. ein LP2950 ein Kompromiss..
nächste mal Platinen ätze, werde ich gleich eine mit einem besseren Bauteil mitätzen. Werd mir den LP2950 anschauen, danke für den Tipp.
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Suche 78L05 o.ä. für Vin 35V, Imin 1mA in TO92
Der LP2950 geht bis 30V, würde das notfalls ausreichen?
Stefan U. schrieb im Beitrag #4533723: > Der LP2950 geht bis 30V, würde das notfalls ausreichen? Den habe ich jetzt genommen, davon habe ich welche liegen. Der hat das gleiche Pin-layout wie der 7L05. Da die Platine schon fertig ist, ist das am
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
geladen/entladen wird (9-16V?) wirds nochmal ungenauer. Für einfache Meßaufgaben empfehle ich den LP2950A. Hat ca 1% Toleranz.
bis 2.7V Ih wollte eben nicht erst jedes hergestellte Teil einzeln abgleichen/kalibrieren.. Aber LP2950A paßt ganz gut.
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Funkmodul braucht 3,3V, Mikrocontroller gibt 5V, --> Z-Diode?
Ein LP2950-3.3 (low drop) sollte das Problem lösen.
reicht ja ein Spannungsteiler wie ihn Klaus delisson erwähnt hat. Und ich hab mich geplagt mit dem LP2950-3.3, weil nirgends wo die Daten vom 3poligen standen, so ein Scheiß sag ich nur. Peter Roth schrieb im Beitrag #1847461: > Du musst dafür einen Signalpegelwandler (s. Artikel Pegelwandler) >
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pH Wert Simulator
daß die Spannung bereits durch Dreck auf der Platine messbar beeinflusst wird. Nimmt man einen LP2950ACZ3 als 3V Regler an einer 9V Blockbatterie, schliesst man an dessen Ausgang 710 kOhm an, dann 14 x 100kOhm in Reihe nach Masse, bekommt man 14 Abgriffe a 142mV, mit 0V am siebten Widerstand.
MaWin schrieb im Beitrag #1877764: > Nimmt man einen LP2950ACZ3 als 3V Regler völlig Oversized, pH Elektroden sind so ca. 5% genau (absolut) wenn Sie neu sind. an einer 9V Blockbatterie, > schliesst man an dessen Ausgang 710 kOhm an, dann 14 x 100kOhm
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Batteribetrieb möglich/sinnvoll?
Würde der LDO LP2950 damit zurecht kommen? Und was wäre wenn die Spannung unter 5Volt fällt?
Der LP2950 liefert keine 250mA. Wenn die Spannung unter 5V fällt, fällt die Spannung hinter dem LDO minus den Betrag des Dropouts mit.
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Optimale Batterieversorgung für ESP32C3/C2: Erfahrungen und Ratschläge gesucht
Wie viele Jahre soll es denn laufen? Ein LP2950 LDO braucht so 75-100µA, AA hat 2000mAh. Zusammen mit den 50µA Last hält das bestimmt 1,5 Jahre.
. Der LP2950/51 ist ein interessantes Bauteil scheidet allerdings schon wegen des Ausgangsstromes von 100 mA aus. Die ESPs brauchen auch mit Softwareoptimierungen (Start des Wi-Fi Moduls ohne Netzwerkscan) mindestens
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Linearregler sinnvoll?
nicht mehr als ca. 150mA. Was haltet Ihr z.B. vom http://www.national.com/profile/snip.cgi/openDS=LP2950 ? Gruß Tom
Wenn man aus 5V 3.3V will, bringt ein Schaltregler nicht so viel, der LP2950 ist eh für wenig Strom, der VS1101 macht Audio, will also auf einigen Pins eine saubere Versorgung sehen, aber meist ist die Entscheidung eher eine Preisentscheidung: Linearregler sind billiger
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Stromversorgung ATTiny13 über serielle Schnittstelle
ATTiny13 übrig. Wenn ich eine präzisere Spannung als die Z-Diodenspannung brauche verwende ich einen LP2950 oder LP2980 mit Verpolschutzdiode. (Die ist bei der Z-Diodenlösung in der Z-Diode in Rückwärtsrichtung schon mit drin) Gruß Anja
Danke für die ausführliche Hilfe! Mit dem LP2950 kommen also 5V bei 100mA raus. Damit funktionierts dann wohl. Vielen Dank!
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Versorgungsspannung mit Taste EIN/AUS schalten
http://www.mino-elektronik.de/power_at90s/powerat90s.htm Ist ein 'alter Hut'; wenn Du einen LP2950-5 Regler nimmts, hast Du im ausgeschalteten Zustand ohne Zusatzbauteile nur einige zig µA Stromaufnahme.
Cmos Dinger brauchen ja im Ruhezustand eigentlich keinen Strom, nur beim schalten. Das mit den LP2950 Regler ist eine gute Idee, aber wenn im Ruhezustand ca. 70uA fliesen ist es meiner Meinung nach doch zuviel. Das sind in einer Woche schon fast 12mAh. Da ist eine 9V Batterie gleich leer. Schoene
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Spannungsregler diskret low quiescent current
besser so ca. 10uA). Hintergrund ist der, das ich gerade bei Reichelt bestellt habe und nun wegen einem LP2950-3 ungern bei CSD oder Reichelt das Vielfache des Preises an Versandkosten bezahlen möchte. (Wenn es nicht anders geht, dann werde ich das machen, da man ja immer mal wieder was auf Vorrat braucht
Mal sehen, ob sich auch ein geeigneter OPV findet. Vermutlich werde ich da aber doch eher ein paar LP2950 und Kleinteile bestellen.
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Drop-Out Regler 3,3 Volt - betriebsicher bis 24 Volt Eingang
LP2950 LM2931 LM2937 ansosten siehe parametrische Suche bei den üblichen Verdächtigen.
100mA... mit einem LP2950... der macht zwar 100mA, kocht aber im SO8 Gehaeuse nur 1 Watt ab, falls passend gekuehlt. Mein Rat ... lass es sein. Das bringt nichts. Es fehlt zuviel Theorie.
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Unterspannungsschutz so realisierbar
gehen. Ein 7805 ist für batteriebetreib einfach ungeeigent. Ein 78L05 wäre ein erste Schritt, ein LP2950 besser.
Ok der LP2950 ist nun im schaltplan. Ich habe das mit dem Transistor in Multisim getestet das Funktioniert scheinbar so ich hatte ihn auch erst anders herum eingebaut(virtuell natürlich) da hatte das nicht funktioniert
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AMS1117 Kühlung
verletzen? Mit einem 0,1R Längswiderstand? Kling komisch, funktioniert aber. Mach ich regelmäßig mit LP2950, LP2951.
#7014279: > Mit einem 0,1R Längswiderstand? Kling komisch, funktioniert aber. Mach > ich regelmäßig mit LP2950, LP2951. Beim AMS1117 bin ich grosszügiger und setze 1R ein. Ist auch günstiger als 100mR.
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Anfängerfrage: Elektronik
und möglichst wenig Energie für sich selbst verbraucht. Das Stichwort für Dich wäre "LDO". Der LP2950-5V wäre zum Beispiel so einer. Wenn der Rest der Schaltung es zulässt, würde ich erwägen, 3-4 Akkus zu verwenden. Bei 3 Zellen hast Du 2,7...3,6V. Bei 4 Zellen hast Du 3,6...4,8V. Die meisten
funktionieren. Das schaue ich mir nocheinmal an. Stefan us schrieb im Beitrag #3437065: > Der LP2950-5V wäre zum Beispiel so einer. Habe bei Conrad.de schon den 78S05 bestellt. Der tuts hoffentlich auch.
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ESR-Anforderungen von LDO-Reglern
>Kannst du mal dein Datenblatt anhängen oder verlinken? Also als Beispiel: Datenblatt zum LP2950/2951 von National: http://www.national.com/ds/LP/LP2950.pdf Zitat: "The ESR of ceramic capacitors is so low that this phase lead does not occur, significantly reducing phase margin. A ceramic
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
LM7805 oder LP2950 kann man quasi über einen widerstand kurzschließen. allerdings wird das bei 250mA eng!! sonst eben mehrere parallel ( mit 1Ohm ) habe sowas seit monaten hier laufen ( LP2950-3.3 )
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Transistor mit eingebauter Strombegrenzung
78L05 oder LP2950 kann man auch nehmen. Vorstufe treibt Massepin.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lp395.pdf
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SimpleSwitcher vs. DC/DC Wandler vs. Längsregler
Der 7805 frisst 5mA. Sparsame Regler wie LP2950 <1mA.
weiter verfolgen A. K. schrieb im Beitrag #1931844: > Der 7805 frisst 5mA. Sparsame Regler wie LP2950 <1mA. Deshalb würde ich gerne mehr über den SimpleSwitcher wissen, ist die externe Beschaltung wirklich aufwendig und wie ist dort der Eigenverbrauch? LG Nicole
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MCP1700 LDO - Eigenverbrauch wirklich so gering?
bei nur ca. 40dB, d.h. aus 1V Spannungsschwankung am Eingang werden 10mV Schwankung am Ausgang. Beim LP2950A sind das hingegen 65-80dB, also im µV-Bereich. Das ist kein Problem bei moderater Anforderung an die Spannungskonstanz und bei Stromversorgung aus Batterie/Akku, aber andernfalls sollte man das
Parametern wie "line regulation", "load regulation" und PSRR ist beim Vergleich der Datasheets der LP2950A (den habe ich als zufälliges Beispiel eines Reglers mit vergleichbarem Einsatzgebiet von der Platte gefischt) mindestens eine Grössenordnung besser. Aber braucht mehr Strom. Ich denke schon, dass
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uC Ausgang 3V
die HP03 gibt ja noch, habe ich hier seit ein paar Jahren im Einsatz. Spannungsregler wäre ein LP2950 möglich, da aber dann 33k Widerstand am Ausgang als Mindestlast ranhängen. MCP1702 ist auch gut. Falls es nicht auf minimalen Stromverbrauch ankommt einen 78L33. Der Sendor hat I2C als Bus. Bi-direktionale
nicht auf minimalen Stromverbrauch ankommt einen 78L33. Kein so guter Tip, das geht nur mit Glück. LP2950-3.3 ist da schon besser. Mindestlast braucht der nicht aber ist etwas wählerisch bei der Beschaltung mit C's -> Datenblatt lesen. Gruß, Norbert
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Unterschied Linearregler Schaltregler
Danke. Ich bin auch manchmal unsicher, was die Bezeichnung angeht. z.B. der LP2950 - da steht im Datenblatt "voltage regulator" - ist es nun ein Schaltregler oder ein Linearregler?
ea schrieb: > LP2950 ist es nun ein Schaltregler oder ein Linearregler? Linearregler. Die Bauteile wo es Input, Output und GND (oder auch Adjust) gibt, sind Linearregler. Schaltregler benötigen externe Bauteile, wie
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"7805" mit weniger Eigenverbrauch gesucht
Datenblatt von NEC braucht der maximal 1,5mA bei 40mA Last und maximal 0,1mA im Leerlauf. Oder der LP2950, mit typisch 8mA bei 100mA Last und 0,075mA im Leerlauf. Mikrocontroller kann man aber auch prima ohne Spannungsregler an Batterien betreiben. Wenn der Rest der Schaltung eine konstante Spannung
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3197009: > Oder der LP2950, mit typisch 8mA bei 100mA Last und 0,075mA im Leerlauf. 9V*60mA=540mW bei 14V Input ist leicht grenzwertig.
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
um ungewollte Seiteneffekte zu vermeiden. Diese Dioden Lösung für Arme klappt nicht immer. Der LP2950-3.3 kostet im Einzelhandel 33 Cent. Die 1N4148 kostet 4 Cent. Für 29 Cent Ersparnis würde ich kein Risiko eingehen.
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Kann sich jemand einmal den Schaltplan ansehen ?
Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. Z.B. LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220
Bodo schrieb im Beitrag #3004828: > Nimm für den 7805 einen Low-Drop-Regler. > Z.B. > > LP2950 Low drop, Dropout typ. 300mV, max. 100mA, Gehäuse TO92 /SO8 > LM2940 Low drop, Dropout typ. 500mV, max. 1 A, Gehäuse TO220 Warum? Wenn die Eingangsspannung hoch genug ist, ist das Verwenden
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Fernbedienung an AVR anschließen
hat geregelte 5V und 3,9V. Für die Stromversorgung der kleinen Fernbedienung würde ich also einen LP2950 mit festen 3V nehmen (und wahrscheinlich wegen des geringeren Drops an die vorhandenen 3,9V anschließen, oder?). Die FB braucht dauerhaft 3V; erst Spannung draufzutun, wenn ein Knopf betätigt werden
der Fernbedienung? Eine einfache Lösung wären natürlich zwei kleine Reed-Relais zwischen den 3V des LP2950 und (über 1000Ω) den FB-Controller-Ports, die ich über entsprechende Beschaltung an den ATmega hänge. Wenn ich jetzt (z.B. aufgrund der Baugröße) Relais vermeiden wollte, welche Möglichkeiten
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Batteriebetriebene Schaltung schlafen legen
Du nimmst einen LP2950-5 als Spannungsregler. Der braucht für sich nur Mikroampere Strom. Deinen uC schickst du in sleep in dem er über den Spannungsregler nur Mikroampere zieht bis der pin change Interrupt kommt. Und
>Du nimmst einen LP2950-5 als Spannungsregler. So. tut er das? Nimm sowas wie einen TPS62056 fuer 3.3V, resp TPS62153 oder TPS62173 fuer 5V
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Rail2Rail LDO?
würd ich mir den Aufwand mit nem Sepic nicht machen. Ich hab sowas schon für I2C Sensoren mit nem LP2950/2951 aufgebaut. Sehr genügsam die Teile. Und mal ehrlich, die gern verwendeten Steckernetzteile liefern irgendwas zwischen 4.7 und 5.5V und daran laufen unzählige Arduinos nebst Sensoren, da kommt es auf die 100mV, die so ein LP2950 verschluckt auch nicht an. Gehen auch gut als Kurzschlussschutz mit Begrenzung auf 150mA.
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Atmega 644 Sleep
anderen Beitrag zu Thema Batterie Betriebene Geräte gefunden wo die reden von einem Baustein namens LP2950 ist. Hab mir den Spannungsregler bestellst und eingelötet. Nun hab ich im Sleep einen Stromverbrauch von 100nA was absolut okey ist für einen Linear Regler. Vielen Dank an alle die die hier so
Stromverbrauch von 100nA was absolut okey ist für einen Linear > Regler. ...vor allem, da so ein LP2950 nach Datenblatt eigentlich 75uA Ruhestrom hat ;) Oliver
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Ersatz für MAX6250
Wenn es rein auf die Kosten ankommt reicht bis ca 10 oder 12 Bit Analogauflösung vielleicht auch ein LP2950/LP2950A (unter 0.5 Euro) (TO-92 Gehäuse sollte sich im DIP8 sockel einbauen lassen)
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LDO und Step-Down parallel betreiben
Hallo allerseits, als Workaround habe ich einen TI LP2950-33 und einen Fairchild FAN5308 für eine 3,3V Stromversorgung parallel geschaltet. Der LP2950-33 ist ein Low Drop Out Linearregler. Datenblatt hier: http://www.ti.com/lit/ds/slvs582h/slvs582h.pdf
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Bauteil-Identifizierung
Reparaturen zu verhindern. Deins ist wohl ein automotive Spannungsregler, davon hatte NS ja einige. LP2950 ?
ist nicht nett. :-( > Deins ist wohl ein automotive Spannungsregler, davon hatte NS ja einige. > LP2950 ? Da der Mikrocontroller mit "CHRYCORP 90" beschriftet ist, gehe ich davon aus, dass er eher mit 5V arbeiten wird. Zu dem Mikrocontroller habe ich leider auch nichts gefunden (siehe Bild "MCU").
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Konstantstromquelle 100µA
Hallo Bastler, durch experimentieren habe ich festgestellt, daß sich die Linearregler LP2950 CZ3.0 und LP2950 CZ5.0 zum Aufbau von recht genauen Konstanstromquellen eignen. Die Regler werden bei Reichelt im TO92-Gehäuse für ~40 Cent angeboten. Der Aufbau entspricht eigentlich der bekannten