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Gleichrichter wird bei 10 ampere ca 120-140 Grad Celsius heiss
muß dann mit > Mittelanzapfung ausgeführt sein. Für Trafos ohne Mittelanzapfung gibt es z.B. den LT4320 (ohne -1).
- es gibt viel mehr Lötstellen - der LT4320 verträgt max. 72V - die min. Ausgangsspannung ist ca. 10V wegen der min. Gatespannung - Logik Level FETs sind ausdrücklich nicht erlaubt - die FETs sollen kapazitätsarm sein, das (und die Platine
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Mindeststrom für Z-Diode
ein einfacher Spannungsteiler aus 2 Widerständen, zB 100k + 22k das einfachste; da kämen ohne Last 10.82 V raus, mit 5µA sind es nur 10.72 V, bei 10µA nur 10.62 V. Wenn die Spannung bei Laständerung stärker sinken darf, kann man die Widerstände auch höher dimensionieren, zB 470k + 100k, gibt 10.56-10.03
(2-5.5V 200mA 300nA Iq) AIC2140 (2.2-5.5V 300mA 600nA Iq) EC8841 (2.5-18V 50mA 1uA Iq) MC78FC00 (2-10V 120mA 1uA SOT89) LT3009 (1.6-20V 20mA 3uA Iq SC70) STLQ015 (2-5.5V 150mA 1uA) AIC1701/AIC1702 (150mA/350mA 0.8-5V 3uA Iq bis 6/6.8V) AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D
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Kompassnachbau Verstärkung
ist, dass ich das Signal auf max. 3,3V Verstärke, diese Spannung ist auch meine Vref für den 10Bit AD Wandler im Pic. Bei 3,3V habe ich einen genauer Abtastung als wenn ich 5V nehme. 3,3V sollte der LT1077 am Ausgang schon liefern können wenn er mit 5V versorgt wird ;-) Ich habe nur für
mit einem Impedanzwandler/Spannungsfolger auskoppeln, dafür sind die Dinger ja u.a da. oder (Seite 10 LT1077 Datenblatt)? Bitte sagt, dass das nicht ganz falsch ist.... wäre super wenn ich zumindest ein bisschen etwas richtig habe...
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
> Vielleicht hat ja jemand einen passenden OP im Kopf - währ sehr > dankbar über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
daher ebenfalls verändert. Weiters wurde ein 100nF Kondensator zwischen Aref und Agnd, sowie eine 10µH Induktivität zwischen AVCC und VCC (lt. Datenblatt ATmega8) gehängt. Weiters wurde der Rechenfehler für den Tiefpass korrigiert (fc ist jetzt 1,6Hz). Ich glaube dass die Schaltung so jetzt passen
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OP: Widerstand am Nichtinvertierten Eingang
Simuli schrieb im Beitrag #2494723: >>Es ist der LT1215. > > ...der einen input bias Strom von 600nA hat. Bravo! Selbst der typische Wert von 420 nA ist noch groß genug: mit 10 MΩ multipliziert, sind das stolze 4,2 V. Allerdings ist ohnehin
nehm auch einfach immer irgendwelche OpAmps, Widerstände und Kondensatoren wenn ich was aufbaue. 10n ist etwas 10µ ist doch ungefähr auch 10m, auf jeden fall 0.00irgendwas das ist doch egal sind nur nachkommastellen.
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Rail-to-Rail will nicht.
follgt dann ein Differenzverstärker. Der eine Eingang wird dabei mit einem Referenzspannungs- IC (LT1019) beschaltet...und fertig sind 0-10Volt. Eigentlich. Laut Schaltungssimulation-Software funktioniert das auch, aber in echt :-( Habe bereits schon beim I-U-Wandler das Problem das dieser
Woher kommt eigentlich das Gerücht, der LT1013 sei rail-to-rail?
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Suche J-FET für Audio
10..20kOhm als Hausnummer
wenn auch CMOS und keine JFETs. Die Versorgung müsste man da aber wohl auf 3 mal AA umstellen. Bei 10 K Impedanz muss es ja auch nicht unbedingt JFET sein. Auch ein BJT basierter OP wie der LT1012 schlägt da den TL071 bei Rauschen und Stromverbrauch, ohne dass man zu viel Stromrauschen hat.
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Referenz LT1021 schwingt
>Kennt jemand so ein Verhalten des LT1021? Nein. Keinerlei Probleme mit CCN8-5 sowie -10.
der alte Hanns schrieb im Beitrag #3769231: >>Kennt jemand so ein Verhalten des LT1021? > Nein. Keinerlei Probleme mit CCN8-5 sowie -10. Dito
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Spannungsversorgung eines OPV
Betrieb so zu betreiben, dass die oben > genannten Eigenschaften erhalten bleiben Jein, Der LT1366 ist zwar ein Rail-To-Rail OpAmp, aber wenn der mit 5V versorgt wird, kann er nicht exakt 5V liefern, sondern nur 4.95 (bei 10k Last) und er kann nicht genau 0V liefern, sondern es kommen mindestens
so zu betreiben, dass die oben >> genannten Eigenschaften erhalten bleiben > > Jein, > > Der LT1366 ist zwar ein Rail-To-Rail OpAmp, aber wenn der mit 5V > versorgt wird, kann er nicht exakt 5V liefern, sondern nur 4.95 (bei 10k > Last) und er kann nicht genau 0V liefern, sondern es kommen
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LiPo-Lader: Schaltung parallel zum Akku
quasi jede Zelle hat ihre ureigenste Chemie, die es zu berücksichtigen gilt. Es gibt Zellen die lt. DATENBLATT z.B. nur bis 4,10V geladen werden dürfen, andere können sogar bis 4,35V geladen werden. Faustregel: Eine Unterschreitung der maximalen Ladespannung um 0,1V bringt ca. 10% mehr Lebenserwartung, kostet aber ca. 10% Kapazität. Eine Überschreitung der maximalen Ladespannung um 0,1V bringt ca. 10% mehr Kapazität, reduziert die Lebenserwartung aber um ca. 90%. 2. CV steht für Constant Voltage. Die Spanung wird
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
So, Schaltung macht was sie soll, Danke allen. das Eingangsspannungsignal wird aber jetzt 0-10V mit max. 50mA sein (nicht wie ursprünglich 0-5V)!! Op-Amp ist ein TS272CN und wird jetzt mit 12V betrieben!! (bisher mit 5V). Lt. Datenblatt kein Thema. Fragen: - welchen Widerstand soll ich
So, Schaltung macht was sie soll, Danke allen. das Eingangsspannungsignal wird aber jetzt 0-10V mit max. 50mA sein (nicht wie ursprünglich 0-5V)!! Op-Amp ist ein TS272CN und wird jetzt mit 12V betrieben!! (bisher mit 5V). Lt. Datenblatt kein Thema. Fragen: - welchen Widerstand soll
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Diode - Spitzenstrom?
dass hier irgendwelche narzisstischem Lölis meinen, in SPICE einen bösen Bug entdeckt zu haben - und LT (oder indirekt der UCB) sagen zu müssen, wo's lang geht. Beispiele gefällig? > Möglicherweise hat LT beim Widerstand eine recht hohe Kapazität > genommen, um alle eventuellen Bauformen abzudecken
Hannes schrieb im Beitrag #6910051: > Beispiele gefällig? > >> Möglicherweise hat LT beim Widerstand eine recht hohe Kapazität >> genommen, um alle eventuellen Bauformen abzudecken. > >> Da scheint LT wohl noch einem anderen >> Bauteil parasitäre Eigenschaften gegönnt zu haben ;
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
V-Potentiometer: R14 und R4 A-Potentiometer: R5 und R6 R1 = +VCC / ({REF: 5V} / R3 + {REF: 5V} / R14 + {LT1634-I-Min: 0.000111111}) R2 = (+VCC - {LED-Spannung: 3V}) / {LED-Strom: 20mA} R10 = R16 = (V1 - {Transistor-Spannungsabfall: 1,2V}) / {Transistor-I-Max: 2A} R3 = V-Potentiometer Ist das soweit
Danke für die Erklärung. MaWin schrieb im Beitrag #3745503: > Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase > reversal. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss. Im Datasheet des LT1013/LT1014 gibt es unter "Voltage Follower with Input Exceeding the Negative
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Verstärker für 10 MHz
LT1227 140MHz Video CurrentFeedback Amplifier http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1227fb.pdf der kann bei 10 MHz auch noch 40 dB Verstärkung und kostet bei Reichelt 3,62€ http://www.reichelt.de/
hallo, ich wird Beitrag "DDS Power Synthesizer" mal versuchen, die LT1260 hab ich grad "bestellt" :D bin zwar etwas entäuscht, das ich nicht selber was entworfen habe, aber solange es fkt ok... ist es nicht ganz so trivial bei 10 MHz? ich dachte die probleme fangen
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Verzweifelt: Wie Widerstände und Kapazitäten eines Sperrwandler IC´s auslegen?
Sackgasse angelangt bin, aus der ich nicht mehr weiterweiß. Es gibt ja schon fertige Schaltungen zum LT1244 von Linear Technology, jedoch sind das keine Boost-Konverter und zweitens leider auch nur bis 20V. Zielangaben: Eingansseite: 250V(dc) Ausgangsseite 1,8kV(dc), 10mA In der beiliegenden LTSpice-Datei
/product/LT1244 bei documentation unter LTspice.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
LT1019 ist auch eine (wenn auch nicht ganz billige) Spannungsreferenz, gibt's in verschiedenen Spannungen.
únd nun habe ich mal 10kohm als last drangehängt -6,4V kamen an ihm raus
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Multimeter untereinander abgleichen
> Das ist eben das Problem: Ich wüßte hier Niemanden, bei dem ich ... LT1021C-5 LT1021C-10 LTC6655 MAX6225,6241,6250 MAX6325,6341,6350 > Ich möchte, da schlechtes Wetter und dadurch unverhofft Zeit ... Damit würde es dann allerdings nichts.
Ich habe mir was mit dem LT1021 aufgebaut lt. Datenblatt hat der eine Genauigkeit von 0,05%. Diesen gibt es auch in andere Spannungen als wie in meinem Fall 10 Volt. Sollte man eine bessere Referenz haben als 0,05% dann kann man
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Spannungsregler 5-8V -> 5V 1A
Walter P. schrieb im Beitrag #3690493: > Ich habe gerade gesehen das es den LT1963 nur in SMD gibt. Gibt es > eine Alternative die nicht SMD ist? Es gibt ihn als LT1963ET im TO220-Gehäuse. (z.B. bei Digikey)
vergessen, Reichelt hat keine modernen very low drop Regler, das höchste der Gefühle ist dort ein LT1086. U. M. schrieb im Beitrag #3690567: > Man "verschenkt" weniger als 10%, wenn man 1,2V als > Entladeschlussspannung annimmt. B Da bist du auf dem Holzweg, 1.2V werden schon unterschritten
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12V auf 325V Boost Converter mit LT3757
Ich habe mit dem LT3757A als Flyback ein Spannungswandler von 12V auf max. 200V für Nixieröhren gebaut. Geht wunderbar bei 10W Ausgangsleistung und einem Wirkungsgrad von ca. 90%. Gibt da ein gutes Beispiel im Datenblatt
Rolf schrieb im Beitrag #8067373: > Also ich komme grob gerechnet bei 300kHz auf 25uH, und 10A > Sättigungsstrom. Möglicherweise etwas mehr zur Sicherheit. Bei 300 kHz kommt der LT3757 nicht von 12 V auf 325 V. Das schafft er nur bis maximal 166 kHz und da ist der Transistor noch nicht eingerechnet
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Low-Side-Switch mit Stromregelung schaltet ungewollt durch
für den nichtinvertierenden Eingang bereitstellen zu müssen) Als IC verwende ich zurzeit den LT1007. Freundliche Grüße
sind nur Pull-Up bzw. Pull-Down, also da soll der Laststrom nicht durchfließen. Zu 2.: Nein der LT1007 ist nicht Rail-toRail fähig, also mit den 10,9 V am Ausgang sollte er voll durchgesteuert sein.
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Warum Zenerdiode bei dieser Schaltung?
danke euch für die Hilfe. Ich habe mal diese Seite besucht https://www.mikrocontroller.net/part/LT1389 und habe gesehen, dass der LT1389 auch einen UVLO hat. Der UVLO hat auch einen R5 = 1MΩ. Ich habe den R5 aus meiner Schaltung nun runtergesetzt auf 10k. Ebenso R7 (Verbraucher). Um alle Klarheiten
mitgelieferten Simulation https://www.falstad.com/...... ist die > Quelle auf Maximalspannung auf 10V und die Gleichspannungsanteil auf > +10V eingestellt! Die Dreieckspannung bewegt sich nur von +/- 0V bis + > 20V! Bei Veränterung / Korrektur der Quelle auf Gleichspannungsanteil 0V > und die
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
, die müssen leider bleiben weil sonst mein Transimpedanzverstärker zu hoch verstärkt. Nach dem LT1028 wird die Signalspannung grob ~10mV betragen, das ist genug für den LME49720 damit ich mir da kein Rauschen hole. Rechnet man zurück wird bei 37Ohm @ 10mV einen Signalstrom von 270µA haben. Wo liegt
Bändchens + transformierter Primärwicklungswiderstand + Sekundärwicklungswiderstand). Um jetzt auf die 10mV zu kommen, muss man nur noch 27x verstärken. Mit einen nichtivertierenden LT1028 mit 260Ohm/10Ohm beschaltet landet man bei 10µV Rauschen, also schon 60dB SNR.
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Welche Lötspitze für SMD 0603
/loetspitze-lt-as-1-6-mm-rundform-gerade-spitze-ltas-p107328.html?&trstct=pos_10 https://www.reichelt.de/loetspitzen-adapter-et-lt-5-45-mm-2-teilig-weller-et-lt-p145392.html?&trstct=pos_8 https://www.reichelt.de
https://www.reichelt.de/loetspitze-lt-as-1-6-mm-rundform-gerade-spitze-ltas-p107328.html?&trstct=pos_10 Eher nicht. > > https://www.reichelt.de/loetspitzen-adapter-et-lt-5-45-mm-2-teilig-weller-et-lt-p145392.html?&trstct=pos_8
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Loetgeschwindigkeit
. Auf keinen Fall sollte man so einen Krampf wie die unheimlich lange Spitze vom Typ LT L oder die ultradünnen LT 1SC verwenden. Da ist es klar, dass das Heizelement heizt wie blöd und die Spitze eiskalt bleibt. ●DesIntegrator ●. schrieb im Beitrag #7642452: > und DOCH sehen Hersteller
die ist meines Erachtens nach weiterhin für Standard-Lötungen absolut geeignet, sobald man sich die LT-Spitzen dafür besorgt.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Wie wäre es mit einem LT 1970 + Shunt + Instrumentenverstärker?
Du die LtSpice Modelle für den BC140 und den BC160 posten, damit ich die Schaltung simulieren kann? Ich simuliere aktuell mit den BC857, die im LtSpice vorhanden aber nicht ganz richtig sind.
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Linearregler 24V/7A
Vor langer Zeit als Dinosaurier noch die Erde bevoelkerten gab es einen LT1038 (nicht verwechseln mit LT1083). Es war ein 10A Linearregler (garantierter Wert),der aber Aufgrund von Streuungen locker in der Regel bis zu 14A zur Verfuegung stellen konnte.Ist natuerlich nun im
im Beitrag #4404176: > Vor langer Zeit als Dinosaurier noch die Erde bevoelkerten gab es einen > LT1038 (nicht verwechseln mit LT1083). > Es war ein 10A Linearregler (garantierter Wert),der aber Aufgrund von > Streuungen locker in der Regel bis zu 14A zur Verfuegung stellen > konnte. Ja, wenn
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
Nachdem die Vin/Vout Differenz gegen Null gehen sollte, kann das doch nicht an einer Überlastung des LT3080 liegen (wird sowas überhaupt in der Simulation berücksichtigt?), oder? Wenn ich R10 höher wähle, z.B. 500 Ohm, ist die Simulation sofort fertig.
zurücksetzen. > > PS: Satt 22uF reichen auch 0.1uF. Dann wird der Kompensations-C6 > vielleicht noch 10nF. Achtung, ich habe mittlerweile den LT1014 drin, nicht mehr den AD8065. Direkt nachdem ich deinen Vorschlag eingebaut habe, hat meine Kurve so ausgesehen wie auf deinem Screenshot, kein alternativer
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Konzept zur Strommessung
Messung an einem Shunt sind die genannten Teile nicht geeignet (Verstärkung, Offset, Rauschen). An 10mOhm (immerhin 36W@60A) gibt es eben nur 10mV/A. Also einen entsprechenden Differential-/Difference-Amp oder gleich einen passenden Current Sense Amplifier z.B. LT1999 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet
ich habe doch erst mal versucht mit dem LT1999-10 die Störungen zu messen , im Anhang ist die Ltspice Simulation . die Frage nun bei der Genauigkeit , werden solche Bauteile bei niedrige Ströme nicht ungenau ? so dass das Rauschen des Bauteils
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
erinnerung: Widerstands-Rauschdichte (noise density) Ur* = sqrt(4kTR) [V/sqrt(Hz)] Will sagen: Ein 10kOhm Widerstand rauscht bei Raumtemperatur mit 12.7nV/sqrt(Hz) entspr. -158 dBV/sqrt(Hz). Da macht ein LT1115 mit 1nV/sqrt(Hz) wenig Sinn, erst recht nicht für den nachgeschaltete "Endverstärker"
Noch 10k parallel mit Zeener diode
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T2LT Antenne Prinzip unklar
Hallo, derzeit beschäftige ich mich mit der T2LT Antenne für das 10m Band. Für 11m findet man da viele Bauvorschläge, die als Leitfaden ganz gut taugen. Das Funktionsprinzip ist für mein Verständnis nicht ganz sauber erklärt. Am unteren Ende wird
Habe jetzt gerade nochmal nachgeschaut. Ich habe die Flowerpot Antenna mit der T2LT verwechselt. https://vk2zoi.com/articles/half-wave-flower-pot/ Meine Ausführungen beziehen sich somit auf die Flowerpot Antenne, nicht auf die T2LT. T´schuldigung. Die T2LT, Tuned Transmission
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Differenzverstärker
geposteten: 1. Die Versorgungsspannung des Opamp (20V) ist höher als die Spannung für die Last (10V). 2. Vor dem Shunt liegt der Schalter für die Last (M1). 3. Der LT1078 hat keine Over-The-Top-Eingänge. (1) und (2) führen dazu, dass die Ausgangsspannung des Opamp höher als die Spannung
zu ihrem Maximalwert hoch. Du kannst dieses Problem umgehen, indem du den Opamp mit weniger als 10V versorgst und den Mosfet /nach/ dem Shunt einbaust. Dann wird aber wegen (3) der Common-Mode-Input-Range des Opamp überschritten. Abhilfe schafft hier der LT1636. Deswegen hat Ingo ja dazugeschrieben
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Spannungsregler LT3015 max 250C max 10sec wie löten
Hallo wie löte ich diese spannungsregler auf die Platine ? Diese können 250c max 10 sec ab? Was meint ihr ? Besitze Lötstation und Heizluft 1mm Bleihaltiges Lötzinn incl Flux.
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
diese in der Mitte auf Ground setze. Da tritt aber schon das erste problem auf. Der Opamp (aktuell LT1223, vorher OPA237) lässt mich nicht nötige Versorgungsspannung einstellen. Er soll typischerweise bei +/- 10 V laufen. Ab ca. 8V (also +/- 4 V) schießt der Strom in die Höhe. Kp warum? 2e Frage.
x f x U Dabei ist: f = maximale Frequenz U = Ausgangspannung Beispiel: Dein LT1413 hat eine minimale Slewrate von 0.2V/us Deine maximale Frequenz sei 10kHz aus deinem Beispiel. Dann ergibt sich eine maximale Unverzerrte Ausgangsspannung von: Umax = 0.2 / (2 x Pi x f) = 3.18V
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VCO schwingt nicht an
> Gib dm LT1018 mal probeweise einen zusätzlichen Pullup am Ausgang. Der hat als Last doch nur 10 kOhm (LT1018 typical output drive 60mA) > Viele Oszillatoren schwingen in der Simulation nicht an Dann dürfte
@ Kai Klaas >>> Gib dm LT1018 mal probeweise einen zusätzlichen Pullup am Ausgang. >> Der hat als Last doch nur 10 kOhm (LT1018 typical output drive 60mA) > Das ist der Low-Pegel. Bei High-Pegel sind es nur um die 200µA.
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18650er mit StepDown Wandler an Solarzelle?
runtermachen" wollen - vielleicht habe ich da zu ungenau formuliert. Beide Module (das mit CN und mit LT) sind preiswert, hat wohl auch Gründe für den Mehrpreis des LT-Moduls. Für Schnäppchen-PV-Modul tut das CN Modul gut genug. Für vollst. Eigenbau aber auch eher der LT (Qualität) in Kombination
. Da sind mir die 4 Eur für den LT3652 nicht zu teuer.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Verrückte Idee: step1: Du nimmst ne 10V-Referenz, zB. die REF 102 A von ex Burr-Brown. Die hat exzellente Daten: Metallgehäuse: 5 ppm/1000h nach 7d Plastik: 20 ppm/1000h nach 7d tempco max. 10 ppm/°C, im Bereich 40-50°C gegen
Linear http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an2f.pdf Figure 12 / Seite 7 da wird ein LT317A mit einem OpAmp + Referenz verbessert
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LtSpice unter Linux
Da ich sowieso ab und zu mal etwas unter Windows ausprobieren muss, nutze ich diesen Weg auch für LtSpice.
der Embedded darueber geredet.... Dafuer ist Qspice aber sehr beeindruckend viel schneller als LT-Spice. Andererseits will Analog dieses Jahr noch eine native Linuxversion von LT-Spice rausbringen hat mir deren FAE erzaehlt. Vanye
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Aus 12V 5V machen
70295/LINER/LT1084-3.3.html Gruß AxelR. DG1RTO DL1RON silent key RIM
@ Axel: ... äh .. Im Conrad-Katalog heißt der LT1084CP-5 ...!
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Störungen im Verstärker am Raspberry Pi
dir alles kaputt. Also wie folgt: 12V Akku ----> DCDC ----> Raspberry PI I ----------> LT1086 --> LM386 Damit kann der LT alles was an Dreck aus Richtung Schaltregler kommt ausgleichen, sofern es sich hierbei um die gleichen niederfrequenten Störungen handelt, welche ich aufgrund der CPU-Auslastung
beobachten konnte. Beim mir war das dann so: SMPS ---5V---> Raspberry PI I -----12V---> LT1086 ---9V---> LM1036 etc. ein *Foto* vom *Aufbau* wäre immernoch *hilfreich* :)
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
uhralt und langsam wenn du dir schon die Mühe machst, kann der Transistor auch 2€ kosten. z.B. D44VH10 und MJE182 als treiber, und OP, hm warum nich n LT1818 currentfeedback? oder änliche, in meinem Netzteil (schaltung fast identisch) sin anstelle der OP´s Komperatoren eingebaut (Fragt mich nicht!)
LT1242 http://www.conrad.de/ce/de/product/152675/IC-LT1242-CS8-CURRENT-MODE-PWM-CONTR-SO8/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005 Vielleicht einigen wir uns auf den UC3842 bzw. 45? Jetlagger
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Solar Heißwasser: PV-Heater Elektronik
> > > X.Y. schrieb im Beitrag #4873538: > chris schrieb: >> Es braucht ca 12.2 kW um 300lt von 10 grad auf 45Grad aufzuheizen. > 12.2kW ?? oder meinins du 12.2kwh In diesem Fall Ja. Dies war eine Annäherung. Wie lange braucht es 300lt mit 1500W aufzuheizen? 300000 Gramm * 35 Kelvin *
überdenken, da das System sehr nahe am Ideal ist könnte ein zweistufiges Konzept mehr Komfort bringen, z.B 10lt druck -warmwassererhitzer mit ausgetauscht er Heizpatrone und zusätzlicher Isolierung nach dem 300lt Tank, normalerweise ist sowas in Eigenleistung anschliesbar und die kompliziertere Steuerung sollte
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
LT5400 könnte passen
ths schrieb im Beitrag #7220504: > LT5400 könnte passen Ja, ein schönes Teil. Aber mit 10€ für 4 Widerstände etwas außerhalb meines Budgets.
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# Ersatz für LT1083CP ?
Netzteil aufbauen kann. > Eingangspannung : 34V > Ausgangspannung um die 30V. > Ausgangsstrom : 10-15A https://www.analog.com/en/products/lt8648s.html
10 mal so teuer ist wie die Endstufe selbst. ;) MaWin schrieb im Beitrag #6796573: > https://www.analog.com/en/products/lt8648s.html Ist leider ein Schaltregler. Gruss Dirk
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Netzteil als Stromquelle zum Experimentieren benutzen
30 weil dafür die 24V~ zu wenig sind) und schalten per Relais um. Als Anzeige tut es so ein 100V/10A Chinamodul mit LED https://www.ebay.de/itm/364332111146 so dass der Schaltplan eher einfach wird, hauptsächlich bestimmt von einem TL431 zur Relaisumschaltung mit Hysterese. Das blöde am LT3081
von AC 24 V oder DC 33 V hergestellt werden. Des Weiteren darf der maximal zulässige Ausgangsstrom 10 A nicht überschreiten. Die Ausgangsspannung ist herstellerabhängig und in der Regel 12 V Gleichspannung, bei Märklin-Produkten 16 V Wechselspannung.
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TX/RX Schalter mit PIN-Dioden - Spice Modell
In der Simulation sieht man in der ersten ms ein 50uV Signal an D2 anliegen in der zweiten ms ein 10V Signal, welches nicht zu RX durchdringen sollte. Die Simulation funktioniert in LT-Spice soweit und ist schlüssig. Was mir fehlt ist ein geeignetes Modell der PIN-Dioden, deshalb meine Frage
am Rx > bei 10 Watt Sendeleistung. Falscher Feheler, muss lauten: komme ich während des Sendens auf 5mV am Rx bei 10 Watt Sendeleistung.
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Multimeter justieren
Thomas V. schrieb im Beitrag #6512864: > Ansonsten selber bauen mit z.B. LT1021 oder ähnlichen ICs. Horst S. schrieb im Beitrag #6514522: > Hab hier einen LH0070-01 von 1986 (10V, typisch +/- 0,03%) Horst S. schrieb im Beitrag #6514654: > Ich vertraue meiner 10V-Referenz
buried Zener referenzen. Horst S. schrieb im Beitrag #6514522: > Hab hier einen LH0070-01 von 1986 (10V, typisch +/- 0,03%) Dasselbe sieht man auch am kombinierten LH0070/LT1031 Datenblatt. Für die Hybrid-Referenz LH0070 mit temperaturkompensierter Zener sind 0.05% / 1000h angegeben und bei der LT1031
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Widerstandsmessung eines unbekannten Widerstands, welche Lösung
wird gedrückt, Last wird automatisch getrennt, Messung, Last anschluss. Messgenauigkei: Falls R>10k reichen 100Ohm toleranz, bei R>10k währen 50Ohm und bei R<1k wären 10Ohm wünschenswert. Im schlimmsten Fall kann ich mit 100Ohm für alle 3 leben. Hat jemand eine gute Lösung ? P.S: Der "Preis" ist nicht das massegebende Element, der LT6375 plus ADC kostet mich schon über 20€, also ist es auch nicht schlimm wenn da noch mal 5-10€ für die R-Messung draufkommen :)
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
schließt den Ausgang sozusagen kurz. ABER Bei höherer Strombelastung steigt der Spannungabfall am LT1016 automatisch. Deswegen pendelt sich der Stromverbrauch bei ca. 10mA ein. Bei den 10mA und 2V Spannungsabfall verbrät der LT1016 20mW.
Außerdem soll R4 (sehr viel) größer sein als R5 (im Link 1:10), bei dir ists umgekehrt.
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Spannungsreferenz - kann ich das so machen?
Die Schaltung funktioniert. Allerdings nicht so wie gewünscht, weil R. mir die LT1021-10 statt der LT1021-5 geliefert hat. GRR.
svensson schrieb im Beitrag #5627683: > weil R. > mir die LT1021-10 statt der LT1021-5 geliefert hat. GRR Pollin hat z.Zt. den AD584 für 1,95, der ähnlich gute Daten hat, etwas mehr Strom liefern kann und sich allein mittels Drahtbrücken auf 2,5V 5,0V 7,5V
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485 Verbinung Wechselrichter -> Überwachung
x_DE.pdf Es taucht auch dein FU Hersteller auf, allerdings nur folgende Modelle: [code] ASW3K-LT-G2, ASW4K-LT-G2, ASW5K-LT-G2, ASW6K-LT-G2, ASW8K-LT-G2, ASW10K-LT-G2, ASW12K-LT-G2, ASW13K-LT-G2, ASW15K-LT-G2, ASW17K-LT-G2, ASW20K-LT-G2, ASW3K-LT-G2-Pro, ASW4K-LT-G2-Pro, ASW5K-LT-G2-Pro, ASW6K-LT-G2-Pro, ASW8K-LT-G2-Pro, ASW10K-LT-G2-Pro, ASW12K-LT-G2-Pro, ASW13K-LT-G2-Pro, ASW15K-LT-G2-Pro, ASW17K-LT-G2-Pro, ASW20K-LT-G2-Pro, ASW30K-LT-G2, ASW33K-LT-G2, ASW36K-LT-G2, ASW40K-LT-G2, ASW45K-LT-G2, ASW50K-LT-G2