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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
muesste wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
auch wenn ich es damit sicher auch mal probieren wuerde. Aber wie waere es denn zum Beispiel mal mit LT1013/14? Da sind Drift und Offset bestimmt besser und ich koennte mir vorstellen das dies ein Punkt war der Tek wichtig war. Olaf
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein
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OP liefert ständig Offset-Spannung
das reicht mir > aber völlig. Wenn das wirklich so ist, dann taugt mMn die Simulation nix. Lt. Innenschaltung ist das naemlich nicht moeglich. > Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas > älter). Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung aufgrund des Alters
benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
ist es eine Abwägung zwischen Preis, Stromaufnahmen und den Fehlern. Ein guter Type wäre ggf. der LT1013. Für die letzte Stufe vor dem ADC ist ggf. ein Rail-Rail OP mit 3,3 V Versorgung hilfreich - damit spart man sich die extra Begrenzung auf 0...3,3 V. Wenn nicht gerade unbedingt der Gleichrichtwert
Hallo, Ich verwende in einer U/I Anwendung einen LT1637 [1]. [2] High Side Strommessung Abbildung 5. Dieser liefert bei 100 facher Verstärkung, an einem im 1mOhm 4-Leitershunt beim 50A (50mV), 5V Ausgangsspannung. Der max. Offestfehler von +-600µV
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0-10V Messumformer
viel zu ungenau und liefert keine Messwerte, sondern bloss Schätzwerte. Bessere OpAmps (0.15 GradC LT1013 statt 3 GradC LM358) und eine stabilere Versorgungsspannung wären nötig, inklusive Neuberechnung der Widerstände, die dann auch diesen Wert haben sollten, also 0.1% Abweichung (0.3 GradC) statt 1%
näher spezifiziertes Netzteil nicht mehr beide > gleichzeitig versorgen kann. Der LM358 zieht lt. Datenblatt max. 50mA. Dazu kommen noch rund 4mA die durch die Brückenzweige fließen. Das macht jedes poplige Netzteil. Axel S. schrieb im Beitrag #6206324: > Drei Jahre sind lange genug, daß man
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Strommessung mit Shunt und OPV
genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher empfiehlt es sich, statt 0.1 Ohm eher 0.2 Ohm oder 0.5
Ref. Spannung reicht auch weniger. Die Genauigkeit ist halt abhängig vom Verstärker - so etwa wie LT1012/13 oder AD8551 sollte es da schon sein - es kann sonst passieren, dass man keine Ströme wegen des Offsets nicht messen kann. Bei einem guten Verstärker dürfte der shunt (und damit die Spannung) ggf
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Den 741 würde ich aber auch nicht mehr nehmen. Eigentlich reicht da ein LM324 oder besser noch LT1013.
Hier noch zwei Bilder mit dem LT1357. Den Widerstand R21 habe ich erstmal wieder rausgeschmissen, da er doch zu einem Spannungsoffset am Ausgang führt. Auch mit der Stromquelle muss ich mir noch was überlegen, denn ein LM317, wie
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
Antwortarmut hab ich mich mal versucht in LTspice einzuarbeiten - mit eher zweifelhaftem Erfolg.. LT-fahren geht deutlichst besser. Jetzt muss ich also entweder ganz viele Fragen stellen um mit spice klar zu kommen, oder es erbarmt sich jemand meiner Schaltung und zeigt mir wie´s richtig geht :)
mit dem Einfügen von Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
negative > Versorgungsspannung gezogen werden sollte. Doch, das Problem hat er, siehe Datenblatt des LT1013. Aber er verträgt Eingangsspannungen höher als die Versirgungsspannung. ArnoR schrieb im Beitrag #3883021: >> aber gut genug für vieles > > eher für weniges Offenbar dich für vieles,
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sicher schlechter sein als der in den Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 verwendet (immerhin DIP).
schlechter sein als der in den > Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 > verwendet (immerhin DIP). Solange die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sich nicht drastisch ändern wird das in den wenigen Stunden sicher nicht sichtbar. Wichtiger ist eine gute Entstörung
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Owon HDS242 bei Pollin
Weder noch, ich hab für 116€ das Fnirsi 1013D gekauft .... hab aber auch das HDS242.
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7610854: > Weder noch, ich hab für 116€ das Fnirsi 1013D gekauft .... hab aber auch > das HDS242. Hmmmm.... https://www.beis.de/Elektronik/FNIRSI-1013D/FNIRSI-1013D_de.html Old-Papa
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OP mit Offset-Fehler < 1mV
LT1013 Aber nicht günstig.
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Transistoren in Labornetzteil
eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt
@Anja: Ich habe noch einen LT1097 OPV bei mir herumliegen, der laut Datenblatt eine Verstärkung von 2500V/mV hat. Wäre der besser geeignet?
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
auch damit zusammen, wie groß > die Temperaturdriften sind. Die interne Referenzspannung liegt lt. Datenblatt im Bereich von 2,3V bis 2,8V. Das ist natürlich schon ein ganz schön breiter Bereich. Der ADC-Innenwiderstand liegt bei typisch 100MOhm. Für meine Messungen bis ca. 10V setze ich fürs
Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan, findet ihr
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Spannungsteiler für Referenzspannung
Ungenauigkeiten > produzieren. Also falls ein OP-Amp zum Einsatz kommen sollte, würde ich einen LT1013 oder das Pendant von Burr-Brown = OPA2234 verwenden. Schließlich steht ja wohl irgend eine Spannung von 10 oder mehr Volt zur Verfügung. Gruß Anja
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Thermoelement Typ K, LM335, OpAmp
. das mit K+ K- ist mir noch etwas unklar. ich werd mal eine skizze zeichen von der schaltung. der lt1013 als Op sollte gehen?
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Offsetspannung
Mit einem LT1013 sollte das schon viel besser aussehen. Gruss k.
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Suche nach geeignetem OP
Spannungsteiler mit 15kΩ und 10kΩ. Da der AREF-Eingang des ATmega32 nicht sehr hochohmig ist (ca. 32kΩ lt. Datenblatt), stimmt so die Referenzspannung nicht exakt. Kleinere Widerstände (1,5kΩ und 1kΩ) erhöhen die Genauigkeit, brauchen aber mehr Strom. Noch genauer wird es, wenn du zwischen Spannungsteiler
OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja
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Wie weit kann ein OPAMP maximal verstärken?
Von den 140dB bleiben zum Beispiel beim LT1013 noch 40db bei 10kHz übrig. Vielleicht sollte man ein Qartett für OPV auf den Markt bringen, immer nur Ferrari mit 600PS ist doch langweilig. Arno
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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
PT100. In der Schaltung oben wird der Konstantstrom über X5/1 und X5/4 eingespeist. Der OPV -K3.1 (LT1013) erzeugt diesen Konstantstrom. Die Widerstände R19+R20 dienen als Meßshunt für den Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
durch Spannungsquelle + Widerstand ersetzt - Messstrom erhöht - Verstärkung erhöht - LF411 gegen LT1014 (4 fach OP) ersetzt Die Widerstände habe ich so gewählt, dass die Leistung weder bei zugeschaltetem Laststrom, noch bei der Pause für die Messung 0,6 W an den Widerständen übersteigt. Die höchste
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analog-Multiplizierer - suche Schaltungsidee
Na das springt ja schon fast ins Auge. Aber ich war auch mal so blind. Beim LT1013 ist es genau das gleich Spiel. Auch unterschiedliches Pinning bei DIP und SMD. Hatte es aber noch rechtzeitig bemerkt. Hätte mich sonst 400€ für die vermurksten Leiterplatten gekostet. O_O
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Audio Line-Pegel Verstärker
müssen aber schon mal 6 Vpp am Ausgang möglich sein - bei 5V Versorgung ist das nicht möglich. - Der LT1013 ist kein R2R-OPA. Er kann bei nur 5V Versorgung im worst case gar nichts mehr am Ausgang, typ. auch nur 1.5 Vpp. Versorge den OPA mit 24V. Grundsätzlich aber glaube ich an die Aussage von "amiga
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
wohl die Peaks beim Einschalten deren Herkunft mir noch nicht ganz klar war. Der Opamp braucht aber lt. Simulation eh ne Zeit bis das Ergebnis brauchbar ist. Ich hab daher die PWM mit 1KHz / Minimum 10% eh langsamer gewählt. Dann kann ich in der 2. Hälfte der Einschaltzeit das Sample&Hold vom ADC auslösen
Voltage des LM358A aus? Falls der Offset dir zu hoch sein sollte kannst Du ja den LM358A durch einen LT1013 ersetzen. Gruß Anja
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Sensor und AD-Wandler, kompatibel?
Ideal dafür und billig: MCP601 von Microchip Teuer aber sehr gut: LT1013 von Linear Gruß Frank
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OPV Versorgungsspannung
TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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Flugzeug-Daten auf 1090 MHz empfangen
des kommerziellen Gerätes. Ein sehr überschaubarer Aufbau: SAW 1090 -> SGL0622Z -> SAW 1090 -> LT 1801 Tiefpassfilter -> AD8313 Logamp Das könnte doch hier mal jemand abplotten und nachbauen?
bezogen "die Schwingungen konnten durch ein Design mit einem einzigen BGM1013 LNA beseitigt werden" und daher noch nicht aufgebaut (war am überlegen ob ich BGM1013 und pcb von dir kaufen soll oder selber mit BGA2478 testen). Ich melde mich via PN
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Auswertung Thermoelement mittels OPV, benötige Hilfestellung
Eingangsopffsetströme ist bei einem hochohmigen CA3140 unnütz, da kann +In direkt an GND. Hat Pollin noch den LT1013 ? Der paast gut, versorgt mit 5V erzeugt er bis 2.5V passend für die Referenz des ATmega. Allerdings liefert jedes Thermoelement nur die TemperaturDIFFERENZ zur Platine, man müsste die Umgebungstemperatur
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Spannungsversorgung Auswerteschaltung LTspice
die sowohl positive als auch negative Spannungen zur Verfügung stellt (für den Minusanschluss des LT1013). Des Weiteren bin ich mit der Dimensionierung noch nicht ganz zufrieden, ich weis also dass die noch nicht perfekt ist und bitte diesbezüglich keine Kritik :/. Das Sensorelement sind die 150pF
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Identifikation Lichtschrankenbauteil, evtl. Ursache für Druckerfehler
etwas weiter. Das hier sieht sehr ähnlich aus https://www.precisionroller.com/sensors-for-toshiba-mj1013/details_31256.html ich suche gerade nach "toshiba photointerrupter"
Lt. Datenblatt Bei IF = 20mA, Ic=0.5mA, Vce=0.1V. --> 200 Ohm, stimmt's?
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Strom begrenzen
12V | +-100k-+--------LED-----------+ | | | +-----|+\ LT1013 | | | >--+--100R-+--------|I IRFS7530 (3 Watt) | +--|-/ | | |S | | | | |BC547 | | | | 470pF >|--100R--+ | | | |
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
> mit einem LM358 Prust, 3mV Eingangsoffset, also 5% Fehler. LT1013 wäre besser. Aber man braucht ihn gar nicht um von 60mA auf 100mV zu kommen (und muss sich keine Gedanken um seine Versorgungsspannug machen) wenn man das Panelmeter einfach verstellt.
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OVP Summierverstärker 5v
Wie wäre es z.B. mit diesem OPV https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1013%23TEX.pdf ?
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Erkennt jemand diese Vref Platinen? Wahrscheinlich für Maxim ICs?
andere passend, aber keine von deinen passt von der Spannung her) und einem DualOpAmp (LM358...:-( LT1013)und Widerstands-Spannungsteiler.
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Spannungsverstärkung am Shuntwiderstand
Bei 10mV tut's wohl kein LM358, der schon 3mA Offsetspannung hat. Vielleicht ein LT1013, vielleicht erst ein AD8622. Als Instrumentenverstärker vielleicht ein AD624B, wobei der eine zusätzliche negative Versorgungsspannung braucht.
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LM358 kompatibler, präziserer OPV gesucht
LT1013 = präziser LM358. 3 EUR bei Reichelt.
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
LM3915 je Ausgang nehmen möchte ist es mit dem Lm358 nicht mehr getan. Dann würde man z.B. einen LT1013 nehmen müssen. Wenn du das durchrechnest wirst du sehen, dass es insgesamt schon etwas Geld kosten kann. Dafür ist aber dann die Freude gross, wenn man es hat. Gruss Klaus
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
common mode input voltage range Bereichsüberschreitung. Ein präziser dual-R2R-OpAmp wäre z.B. der LT1678 oder LMP2016.
besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen Seite kommt relativ schnell ans Limit). Der OP am Ausgang dürfte ggf. auch
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
bei 0.3 GradC sich nur um 100uV ändert, ist jeder OpAmp mit einem grösseren Offset unbrauchbar. Ein LT1013 tut es schon mal nicht. Dummerweise addieren sich Winderstandstoleranzen und OpAmp Offset zudem, so dass du "besser als 0.1%" Widerstände und "besser als LT1023" OpAmps brauchst. Klare Sache:
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AD-Wandler gegen Spannungen über 5V sicher?
. Rail to Rail Typen." Also ops mit 5V gibts ganz ganz schöne, sowas wie den MAX 9075, LM 8261, LT 1013, Wichtig ist es dass sie einen Rail to Rail Output haben. Nicht jeder op mit rail t rail input hat auch r t r output.. (bin da schon mal auf meine Nase gefallen ^^) "Ja. Eine 1N4148 vom
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Typ-K Temperaturen messen
Schaltung die nicht mehr als 100uV Abweichung hat. Ein Operationsverstärker wie LM358 tut es nicht, eher LT1013 (der passt zu den 10 GradC) und 0.5% Widerstände. - ------1k--+--22k--+ / | | Thermo +-|-\ | \ | >--+-- + -----+--1k--|+/ | GND
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
oder LTC2050 - halt ein Zero drift OP, für single Supply-Betrieb. Bei weniger Anspruch ginge auch ein LT1013 oder ähnlich. Einfacher wäre aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
könnte man wohl einen Sockel vorsehen und dann sehen was passt. Gute Kandidaten wäre etwa OPA2277 oder LT1013, sofern der Biasstrom nicht stört.
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Einstellbare Stromquelle
700 | | +----o | | 1k3 +-----+ | +----o\ LT1013 | | | 400 \o--+-----|+\ | TL431 +----o | | >--|< 2SD882 | 450 | +--|-/ |E | +----o | | | o | 630 | | | o | +----o
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
In der Realität übrigens noch *viel* schlimmer als in der Simulation. Ach ja. Nicht nur daß der LT1790 vollkommen deplaziert ist. Das Dingen ist alleine schon nicht stabil ohne Kondensator am Ausgang. Und es verträgt auch nur 18V und nicht 60. kopfschüttelnd, XL
kennt eine Kompensation der zusätzlichen Verstärkung durch den PNP. Die Diode am Ausgang des LM358/LT1013 ist auch sehr ungeschickt.
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spannungsgesteuerte stomquelle bis 200mA
Für normale Anforderungen würde ich einen LM358 nehmen. Wenn hohe Präzision gefragt ist wäre ein LT1013 der mögliche Kandidat. Karl D. schrieb im Beitrag #2062855: > ist dabei etwas zu beachten? Die Masseleitungen solltest Du schon verbinden. Am besten an einem Sternpunkt nahe an Rs. Gruß