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Owon HDS242 bei Pollin
Weder noch, ich hab für 116€ das Fnirsi 1013D gekauft .... hab aber auch das HDS242.
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7610854: > Weder noch, ich hab für 116€ das Fnirsi 1013D gekauft .... hab aber auch > das HDS242. Hmmmm.... https://www.beis.de/Elektronik/FNIRSI-1013D/FNIRSI-1013D_de.html Old-Papa
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OP mit Offset-Fehler < 1mV
LT1013 Aber nicht günstig.
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Transistoren in Labornetzteil
eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt
@Anja: Ich habe noch einen LT1097 OPV bei mir herumliegen, der laut Datenblatt eine Verstärkung von 2500V/mV hat. Wäre der besser geeignet?
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
auch damit zusammen, wie groß > die Temperaturdriften sind. Die interne Referenzspannung liegt lt. Datenblatt im Bereich von 2,3V bis 2,8V. Das ist natürlich schon ein ganz schön breiter Bereich. Der ADC-Innenwiderstand liegt bei typisch 100MOhm. Für meine Messungen bis ca. 10V setze ich fürs
Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan, findet ihr
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Spannungsteiler für Referenzspannung
Ungenauigkeiten > produzieren. Also falls ein OP-Amp zum Einsatz kommen sollte, würde ich einen LT1013 oder das Pendant von Burr-Brown = OPA2234 verwenden. Schließlich steht ja wohl irgend eine Spannung von 10 oder mehr Volt zur Verfügung. Gruß Anja
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Thermoelement Typ K, LM335, OpAmp
. das mit K+ K- ist mir noch etwas unklar. ich werd mal eine skizze zeichen von der schaltung. der lt1013 als Op sollte gehen?
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Offsetspannung
Mit einem LT1013 sollte das schon viel besser aussehen. Gruss k.
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Suche nach geeignetem OP
Spannungsteiler mit 15kΩ und 10kΩ. Da der AREF-Eingang des ATmega32 nicht sehr hochohmig ist (ca. 32kΩ lt. Datenblatt), stimmt so die Referenzspannung nicht exakt. Kleinere Widerstände (1,5kΩ und 1kΩ) erhöhen die Genauigkeit, brauchen aber mehr Strom. Noch genauer wird es, wenn du zwischen Spannungsteiler
OPA2340 (Reichelt) verwenden. Wenn Du eine höhere Spannung als 5V zur Verfügung hast würde auch ein LT1013 gehen. Gruß Anja
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Wie weit kann ein OPAMP maximal verstärken?
Von den 140dB bleiben zum Beispiel beim LT1013 noch 40db bei 10kHz übrig. Vielleicht sollte man ein Qartett für OPV auf den Markt bringen, immer nur Ferrari mit 600PS ist doch langweilig. Arno
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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
PT100. In der Schaltung oben wird der Konstantstrom über X5/1 und X5/4 eingespeist. Der OPV -K3.1 (LT1013) erzeugt diesen Konstantstrom. Die Widerstände R19+R20 dienen als Meßshunt für den Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
durch Spannungsquelle + Widerstand ersetzt - Messstrom erhöht - Verstärkung erhöht - LF411 gegen LT1014 (4 fach OP) ersetzt Die Widerstände habe ich so gewählt, dass die Leistung weder bei zugeschaltetem Laststrom, noch bei der Pause für die Messung 0,6 W an den Widerständen übersteigt. Die höchste
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analog-Multiplizierer - suche Schaltungsidee
Na das springt ja schon fast ins Auge. Aber ich war auch mal so blind. Beim LT1013 ist es genau das gleich Spiel. Auch unterschiedliches Pinning bei DIP und SMD. Hatte es aber noch rechtzeitig bemerkt. Hätte mich sonst 400€ für die vermurksten Leiterplatten gekostet. O_O
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Audio Line-Pegel Verstärker
müssen aber schon mal 6 Vpp am Ausgang möglich sein - bei 5V Versorgung ist das nicht möglich. - Der LT1013 ist kein R2R-OPA. Er kann bei nur 5V Versorgung im worst case gar nichts mehr am Ausgang, typ. auch nur 1.5 Vpp. Versorge den OPA mit 24V. Grundsätzlich aber glaube ich an die Aussage von "amiga
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
wohl die Peaks beim Einschalten deren Herkunft mir noch nicht ganz klar war. Der Opamp braucht aber lt. Simulation eh ne Zeit bis das Ergebnis brauchbar ist. Ich hab daher die PWM mit 1KHz / Minimum 10% eh langsamer gewählt. Dann kann ich in der 2. Hälfte der Einschaltzeit das Sample&Hold vom ADC auslösen
Voltage des LM358A aus? Falls der Offset dir zu hoch sein sollte kannst Du ja den LM358A durch einen LT1013 ersetzen. Gruß Anja
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Sensor und AD-Wandler, kompatibel?
Ideal dafür und billig: MCP601 von Microchip Teuer aber sehr gut: LT1013 von Linear Gruß Frank
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OPV Versorgungsspannung
TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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Flugzeug-Daten auf 1090 MHz empfangen
des kommerziellen Gerätes. Ein sehr überschaubarer Aufbau: SAW 1090 -> SGL0622Z -> SAW 1090 -> LT 1801 Tiefpassfilter -> AD8313 Logamp Das könnte doch hier mal jemand abplotten und nachbauen?
bezogen "die Schwingungen konnten durch ein Design mit einem einzigen BGM1013 LNA beseitigt werden" und daher noch nicht aufgebaut (war am überlegen ob ich BGM1013 und pcb von dir kaufen soll oder selber mit BGA2478 testen). Ich melde mich via PN
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Auswertung Thermoelement mittels OPV, benötige Hilfestellung
Eingangsopffsetströme ist bei einem hochohmigen CA3140 unnütz, da kann +In direkt an GND. Hat Pollin noch den LT1013 ? Der paast gut, versorgt mit 5V erzeugt er bis 2.5V passend für die Referenz des ATmega. Allerdings liefert jedes Thermoelement nur die TemperaturDIFFERENZ zur Platine, man müsste die Umgebungstemperatur
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Spannungsversorgung Auswerteschaltung LTspice
die sowohl positive als auch negative Spannungen zur Verfügung stellt (für den Minusanschluss des LT1013). Des Weiteren bin ich mit der Dimensionierung noch nicht ganz zufrieden, ich weis also dass die noch nicht perfekt ist und bitte diesbezüglich keine Kritik :/. Das Sensorelement sind die 150pF
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Identifikation Lichtschrankenbauteil, evtl. Ursache für Druckerfehler
etwas weiter. Das hier sieht sehr ähnlich aus https://www.precisionroller.com/sensors-for-toshiba-mj1013/details_31256.html ich suche gerade nach "toshiba photointerrupter"
Lt. Datenblatt Bei IF = 20mA, Ic=0.5mA, Vce=0.1V. --> 200 Ohm, stimmt's?
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Strom begrenzen
12V | +-100k-+--------LED-----------+ | | | +-----|+\ LT1013 | | | >--+--100R-+--------|I IRFS7530 (3 Watt) | +--|-/ | | |S | | | | |BC547 | | | | 470pF >|--100R--+ | | | |
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
> mit einem LM358 Prust, 3mV Eingangsoffset, also 5% Fehler. LT1013 wäre besser. Aber man braucht ihn gar nicht um von 60mA auf 100mV zu kommen (und muss sich keine Gedanken um seine Versorgungsspannug machen) wenn man das Panelmeter einfach verstellt.
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OVP Summierverstärker 5v
Wie wäre es z.B. mit diesem OPV https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1013%23TEX.pdf ?
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Erkennt jemand diese Vref Platinen? Wahrscheinlich für Maxim ICs?
andere passend, aber keine von deinen passt von der Spannung her) und einem DualOpAmp (LM358...:-( LT1013)und Widerstands-Spannungsteiler.
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Spannungsverstärkung am Shuntwiderstand
Bei 10mV tut's wohl kein LM358, der schon 3mA Offsetspannung hat. Vielleicht ein LT1013, vielleicht erst ein AD8622. Als Instrumentenverstärker vielleicht ein AD624B, wobei der eine zusätzliche negative Versorgungsspannung braucht.
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LM358 kompatibler, präziserer OPV gesucht
LT1013 = präziser LM358. 3 EUR bei Reichelt.
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
LM3915 je Ausgang nehmen möchte ist es mit dem Lm358 nicht mehr getan. Dann würde man z.B. einen LT1013 nehmen müssen. Wenn du das durchrechnest wirst du sehen, dass es insgesamt schon etwas Geld kosten kann. Dafür ist aber dann die Freude gross, wenn man es hat. Gruss Klaus
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
common mode input voltage range Bereichsüberschreitung. Ein präziser dual-R2R-OpAmp wäre z.B. der LT1678 oder LMP2016.
besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen Seite kommt relativ schnell ans Limit). Der OP am Ausgang dürfte ggf. auch
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
bei 0.3 GradC sich nur um 100uV ändert, ist jeder OpAmp mit einem grösseren Offset unbrauchbar. Ein LT1013 tut es schon mal nicht. Dummerweise addieren sich Winderstandstoleranzen und OpAmp Offset zudem, so dass du "besser als 0.1%" Widerstände und "besser als LT1023" OpAmps brauchst. Klare Sache:
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AD-Wandler gegen Spannungen über 5V sicher?
. Rail to Rail Typen." Also ops mit 5V gibts ganz ganz schöne, sowas wie den MAX 9075, LM 8261, LT 1013, Wichtig ist es dass sie einen Rail to Rail Output haben. Nicht jeder op mit rail t rail input hat auch r t r output.. (bin da schon mal auf meine Nase gefallen ^^) "Ja. Eine 1N4148 vom
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Typ-K Temperaturen messen
Schaltung die nicht mehr als 100uV Abweichung hat. Ein Operationsverstärker wie LM358 tut es nicht, eher LT1013 (der passt zu den 10 GradC) und 0.5% Widerstände. - ------1k--+--22k--+ / | | Thermo +-|-\ | \ | >--+-- + -----+--1k--|+/ | GND
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
oder LTC2050 - halt ein Zero drift OP, für single Supply-Betrieb. Bei weniger Anspruch ginge auch ein LT1013 oder ähnlich. Einfacher wäre aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
könnte man wohl einen Sockel vorsehen und dann sehen was passt. Gute Kandidaten wäre etwa OPA2277 oder LT1013, sofern der Biasstrom nicht stört.
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Einstellbare Stromquelle
700 | | +----o | | 1k3 +-----+ | +----o\ LT1013 | | | 400 \o--+-----|+\ | TL431 +----o | | >--|< 2SD882 | 450 | +--|-/ |E | +----o | | | o | 630 | | | o | +----o
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
In der Realität übrigens noch *viel* schlimmer als in der Simulation. Ach ja. Nicht nur daß der LT1790 vollkommen deplaziert ist. Das Dingen ist alleine schon nicht stabil ohne Kondensator am Ausgang. Und es verträgt auch nur 18V und nicht 60. kopfschüttelnd, XL
kennt eine Kompensation der zusätzlichen Verstärkung durch den PNP. Die Diode am Ausgang des LM358/LT1013 ist auch sehr ungeschickt.
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spannungsgesteuerte stomquelle bis 200mA
Für normale Anforderungen würde ich einen LM358 nehmen. Wenn hohe Präzision gefragt ist wäre ein LT1013 der mögliche Kandidat. Karl D. schrieb im Beitrag #2062855: > ist dabei etwas zu beachten? Die Masseleitungen solltest Du schon verbinden. Am besten an einem Sternpunkt nahe an Rs. Gruß
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OP bricht sofort ein
an 1V, da würde 5mA Messtrom machen und damit Eigenerwärmung jenseits 1 GradC. Nimm 1mA. Ein LT1013 hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Ungenauigkeit einbringen soll als ohne OpAmp dann darf er höchstens eine Offsetspannung von 150uV haben, also LT1013 oder genauer, und den mit Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich
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2 Netzteile parallel, Frage zu "Current sharing" Schaltung
gleiche Verteilung des Stromes. Beim OP sollte man aber etwas besser als den LM358 einplanen (z.B. LT1013). Bei nur 2 mOhm können 5 mV an Offset schon 10 A an Unterschied beim Strom ausmachen. Das mindeste wäre sich einen guten der LM358 auszusuchen - also ein Exemplar suchen das bei beiden OPs einen
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OP für el. Last gesucht
A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom einstellen will. Einen OP für Kapazitive Last, oder die
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Anfängerfragen zum Z80
Falls Interese besteht, melde dich mal bei mir mikrok ont roller (dot) ne t (a t) ct s-c onsu lt (do t) de
auch da kann man einiges erhaschen: http://www.z1013.de/
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DC - DC Spannungswandler , 0-5V auf 0-10V
Versorgungsspannungen der meisten ICs sehr hoch. Nö. Ein simpler single supply OpAmp wie LM324 (LT1013) kann das wenn er mit 12V versorgt wird. Hat man nur 10V, nimmt man Rail-To-Rail-OpAmps wie LMC6484 (oder einen der hundert anderen anderer Hersteller, ich will dir keine Vorschriften machen
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
) etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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Leistungs-Stromspiegel
Ich würde es so machen wie im Anhang gezeigt. Statt des LT1013 und des IRF7303 können auch andere Typen verwendet werden. Der Mosfet sollte den Maximalstrom und mit einem geeigneten Kühlkörper die maximale Verlustleistung vertragen. Da der OpAmp über die
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Spannung reduzieren
Zudem habe ich noch Fragen zu zwei Bauteilen darauf. 1. Den OP LT1013. Ist kein R2R-OP sondern ein Hochpräzieser OP. Kann ich da auch einen anderen belibigen PräzisionsOP nehmen, den man auch bei Reichelt bekommt? 2. Gibt es für den Schaltplan eine andere Möglichkeit
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[V]erschenke Robotron Z1013 Hauptplatine mit Folientastatur
Lt. Aufkleber ist es die 1013.16 Version. Ich habe nur die Hauptplatine, keine Erweiterungen. Ungetestet, sieht aber vanilla aus in originaler Plastik VP. Dabei ist die Folientastatur mit offenen Drahtenden
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Konstanter Spannungsabfall bei aufeinander folgenden Messungen
die ich für die Uni mache. Und zwar benutze ich einen nicht invertierende Verstärker, der mit einem LT1013DP und einem 0,1 Präzisionswiederstand von Isabellenhütte arbeitet. Das Ergebnis wird dann von einem ADC mit einem STM32F4Discovery Board ermittelt. Der Verstärker wird mit 100kOhm und 1kOhm betrieben