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Temparatursensor für Wetterballon
Er sucht keinen Temperatursensor bis -65GradC (das ist einfach) sondern einen Luftdrucksensor bis -65GradC, hat aber die Überschrift nicht hinbekommen. Da allerdings auch die Elektronik in einem Wetterballon in einem elekrisch geheizten Styroporblock
-65°C und weniger.
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
1117 und 2500mm² Kupfer auf der anderen Seite (ohne Vias dazwischen) nennen sie 59K/W. Bei angenommen 65°C Umgebungstemperatur schafft ein derart "gekühlter" 1117 also 1W. Bei 100mA also 10V Spannungsdifferenz = 15V am Eingang. Vermutlich hast du sogar noch schlechtere Kühlung. Die Effektivität der
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
Reglern > darf man nur den Enable Eingang verwenden. > > Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein > Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. > Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese > beibringen. Kannst du deine
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
MCP65R41T https://www.reichelt.de/komparator-1-fach-sot-23-6-mcp-65r41t-1202e-p109803.html Komparator mit integrierter Referenz und Push-Pull Ausgang. Spannungsteiler davor, LED+Vorwiderstand dahinter
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STM32 vs. AVR16 messen von Spannungen von 0,5-1,2V
einen MCP4726 AD-Wandler mit I2C und Ref-Eingang nehmen? Oder einen OpAmp als nichtinvertierenden Verstärker mit Offset?
Jochen D. schrieb im Beitrag #7742498: > Und warum sollte ich dann nicht einfach einen MCP4726 AD-Wandler mit I2C > und Ref-Eingang nehmen? Weil das die falsche Richtung ist. Das ist ein Digital->Analog Wandler. Du brauchst einen Analog->Digital Wandler. Sowas wie den hier: https
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Can Controller mit 3.3V und CanTreiber mit 5V?
Ich würd den MCP2515 nehmen...
Einzelfall betrachten. Manche Controller besitzen 5V-tolerante Pins, beispielsweise viele ARMs. Aber weder MCP2515 noch die AVRs sind 5V-tolerant und der MCP2515 will bei 5V-Betrieb mindestens 3,5V am Eingang. Es gibt aber von TI CAN-Transceiver für 3,3V-Betrieb: SN65HVD23x.
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
aber er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B. von 5V) weil er kein shunt-Regler ist, ähnlich der MCP65R46 der maximal 5nA zieht. Hysterese ist nicht nötig, der Baustein soll als shunt Regler arbeiten und die Spannung vor der Diode so begrenzen, daß die Spannung nach der Diode am Akku nicht über 3.1V
2k2--+--|>|--+-------+ | | | | ref +-----+ out| | | +--| MCP |----+ 18M9 | | | 65R | | | + +--| 46 |------------+ ML2032 in+ +-----+ in- | | - | 12M1 | | |
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Kondensator als Akku? Wie mAh aus Kapazität errechnen?
sinkt, habe ich verstanden. Deshalb habe ich mir einen 3V-LDO ausgesucht mit nur 1,6-4uA Ruhestrom: MCP1700-3002 im TO92 Gehäuse: https://de.farnell.com/microchip/mcp1700-3002e-to/ldo-regler-0-25a-to-92-3/dp/1331480 Tipps für bessere LDOs für die Anwendung nehme ich gerne an! Er verträgt Eingangsspannungen
Ein Typ, der mit 1000h bei 85°C beworben wird, hält demnach 4 Mal so lange, wie einer mit 1000h bei 65°C. Die besten, die ich kenne, sind die PHVL-3R9 von Eaton. Das sind 5V-Typen mit 3.9V Nennspannung und 5000h bei 85°C. Mit Wenn und Aber könntest du die in Erwägung ziehen. Wenn dein Gerät mit
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Einfaches Bussystem mit TJA1055/3 und Arduinos
nur ein CAN-Transceiver du brauchst noch einen CAN-Controller, der z.B. mit SPI angesteuert wird (MCP2515) oder gleich einen MC mit CAN Peripherie AT90CANxxx oder LPC11Cxx
Low-Speed CAN-Transceiver für Basteleien sind schwer zu bekommen. Warum keinen der bewährten PCA82C251, MCP2551 oder SN65HVD251 High-Speed Transceiver? Das hat den Vorteil dass einer von denen meist schon auf fertigen CAN-Modulen mit drauf sitzt: https://www.google.de/search?q=mcp2515+can+module&client=
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
wird aber auf jeden fall ordenlich Kühlung benötigt. ein TO220 U-Regler hat einen RTHja so um die 65k/w da wird der U-Regler schnell mal um ca. 60k wärmer. Aus der BD möchte einen Kühlkörper. G
3,0 ... +80 VDC: LT3010 EMS8E Eingangsspannung: +0,5 ... +60 VDC: (wo steht 60V im Datenblatt?) MCP2025-330E/P MCP 2025-330E/SN MCP2025-500E/P MCP 2025-500E/SN Nur der TL783 hat TO220, die anderen SMD
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Arduino soll über PWM Vactrol steuern
Vorwiderstand und Spannung 1.57V ergibt 50 kOhm beim Vactrol und entsprechend 1.59V = 25k, 1.62V = 12.5k, 1.65V = 6.25k usw. Nun war meine Idee die Spannung vor dem Vactrol mittels PWM mit einem Arduino Pro Micro zu erzeugen. Die PWM hat 10 bit Genauigkeit. Das sind dann also 5V / 1024 = 0.005 V. Im Bereich
bleibt. Oberhalb GND und unterhalb 5V. OPAmp was nehmen, was bei 5Volt spielt und 1-stabil ist. MCP6402 oder MCP6482. oderoder (kannst du aber auch weglassen und so probieren. Sollte ohne OPAmp auch gehen. Dann aber wirklich 2x1K für den Sp.Teiler nehmen) [pre] .---------------o---------
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Empfehlung für CAN-Controller?
Der MCP2515 ist auch mit 3,3V glücklich. Transceiver für 3,3V gibt es von TI.
in der von dir ausgewählten Architektur keinen, der CAN onboard hat? Ansonsten würde halt der MCP für 3,3V taugen.
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Li-Ion Undervoltage-Protection IC oder Schaltung gesucht
der muss ja im leeren Zustand diese Schaltung weiterbetreiben. Folgendes würde ich nehmen: Einen MCP65R41 + NMOS kann man das mit 6 Bauteilen und <1€ lösen und einen Stromverbrauch von <10µA hinbekommen. Der Widerstandsteiler muss recht hochohmig ausgelegt werden. Die Hysteres halte ich für sinnvoll. Das Teil ist ein Komparator mit Referenz: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP65R41 Man bekommnt ihn bei Reichelt. Der Vorteil dieses Komparators ist die interne Referenz + kleiner Stromverbrauch. Zur Schaltung: - Die Referenz hat der Komparator schon fertig drin - Man
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ISP / I2C Relay Driver IC wird gesucht, (Alternative zu PCF8574 + ULN2803A.)
beim MCP23017 die Software zum ansteuern aufwendiger. Mit PCF8574 bräuchtest du übrigens auch noch Inverter (74HC540), da sie mit Open Drain und invertierter Logik arbeiten.
NXP hat dafür den PCA9621 65mA pro Ausgang, alle zusammen max.500mA.
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
LiFePo4-Akkus haben nur 3,65V Ladeschlussspannung! Blackbird
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
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einzelne LiIonen Zelle laden - Schaltung
parametric/Battery_Management Hat jemand erfahrung mit gängigen Typen als Lade-ICs? (z.B MAX1758,TP4056,MCP73831,MIC79110,MAX1811,ACT2801)
Beitrag #5095112: > Hat jemand erfahrung mit gängigen Typen als Lade-ICs? > (z.B MAX1758,TP4056,MCP73831,MIC79110,MAX1811,ACT2801) MAX1758: der hat Vin min = 6V - deine Forderung war aber 5V, oder doch nicht mehr? TP4056, MCP73831: habe ich schon verwendet, aber da fehlt dir dann ja das Gesamtkonzept
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PT1000 an ESP32 per Spannungsteiler
Wenn ich jetzt richtig Rechne bedeutet das bei 0°C: Spannung am ADC = (3,3V/2kOhm)*1kOHM = 1,65 das entspricht einem ADC-Wert 1,65*2048=3379 bei 100°C(PT1000 hat 1,4kOhm): Spannung am ADC = (3,3V/2,4kOhm)*1,4kOHM = 1,925 das entspricht einem ADC-Wert 1,925*2048=3942 Das bedeutet immerhin
H. B. schrieb im Beitrag #6468320: > Eine Messschaltung wie die allseits bekannte mit dem MCP3551 erreicht > auch nur eine bescheidene Genauigkeit. > Gab erst vor kurzem einen Artikel drüber (finde ihn auf die schnelle > leider nicht mehr) da wurde genau nachgerechnet wie genau bzw. ungenau
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Schaltung von 16 LEDs
Die linearen LiPo Lader von Microchip sind ganz gut, z.B. MCP73831 in SOT-5 Edit: Wenn der Ball beim Laden auch leuchten soll: http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01149c.pdf Das habe ich mal mit einem MCP73831T-2ACI/OT und FDFS2P753Z nachgebaut
Miniatur-LiPo-Charger gebaut Ah, ja. Ein kleiner Unterschid: > STAT is a tri-state logic output on the MCP73831 and > an open-drain output on the MCP73832. Schön, dass es wieder der MCP73831/2 geworden ist. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie alles (incl. Akku) unsichtbar in den Ball passen soll
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Low Power OPV gesucht
MCP6041, unter 1uA im statischen Fall, aber auch nur GBW = 14kHz
mal einen Ultra-Low-Power Typen vor. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP6441 der braucht typisch 0,45µA, maximal 0,65nA. Kosten tut er nicht viel, Reichelt hat ihn. Leistung < 1µW. Mit 1mA kannst du 1000 davon betreiben und du hast immer noch Strom für den µController
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Preiserhöhung
Preise, Daetwyler will halt möglichst schnell Conrad überholen, niedrige Preise stören da nur. MCP3428 3,65 davor 3,50 davor 2,95 Du siehst also, wie das mit der Inflation ist, der Euro wird schon krass weniger wert, aber das merkst du nur bei aussereuropäischer Importware (und Immobilienpreisen
Daetwyler will halt möglichst > schnell Conrad überholen, niedrige Preise stören da nur. > > MCP3428 3,65 davor 3,50 davor 2,95 > > Du siehst also, wie das mit der Inflation ist, der Euro wird schon krass > weniger wert, aber das merkst du nur bei aussereuropäischer Importware > (und Immobilienpreisen
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µC, der sich als virtueller COM port ausgibt?
94 b2 01 6e 61 6e 00 |............nan.| 00000200 69 6e 66 00 63 64 69 6e 6f 70 73 75 78 58 5b 65 |inf.cdinopsuxX[e| [...] [/code]
Weiss jemand, wie Mac OS sich in dieser Hinsicht verhält? Wie Windows: CDC (also der Microchip MCP2200) funktioniert out of the box, alles andere nicht. fchk
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Can Transreceiver
doch nur aussagt, in welcher Form das Bauteil verpackt ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd232.pdf?ts=1635869040613&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FSN65HVD232
36 ist eine Tabelle, dort sind alle Typen aufgeführt Das ist nur die halbe Wahrheit. Für die SN65HVD232Q gibt es ein eigenes Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn65hvd232q.pdf
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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
other choices in LDOs but very few that are pin-compatible and have high current capacity, e.g., the MCP1700 is 250mA in comparison. Of course it all depends on what you need...
AP7361C-33ER,#61R-33 3.3V 1A Voltage Regulator, LDO, 1%, Vin 6V, Vdrop 360mV, Pd 1.1W AP7365-33EV,#65V-33 3.3V 600mA Voltage Regulator, LDO, 2%, Vin 6.0V, Vdrop 300-400mV Es gibt noch weitere, mit etwas niedrigerem Iout bei gleichem Preis. Und eine schöne Serie von MCP, sehr schön mit Vdrop runter
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
mit dem ESP-M2 Modul (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom umzustellen) via MicroUSB. I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan den BME280
dem ESP-M2 Modul > (ESP8285). Ebenfalls auf geringe Stromaufnahme ausgelegt. > Arbeitet mit einem MCP1703 als Spannungsregler, dazu noch ein MCP73832 > als LiPo Lade-IC (per Lötbrücke auf 100 bzw. 500mA Ladestrom > umzustellen) via MicroUSB. > I²C ist via Buchsenleiste rausgeführt. Habe da momentan
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
3,3V Version mist. Die 100nF Stützkondensator hab ich auf 0603 geändert. Für den FX2 ist der MCP1825S-33 hat aber kein Enable Eingang noch eine andere Idee? Gruß John
meisten Preise sind Farnell*0.5 oder so, NC7SZ125M5X im SOT-23 z.B. 0,16€. Und kostenfreie Lieferung ab 65€ was bei Farnell ja wieder angeschafft ist.
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Suche kleinen Step-Up Regler
Die Baugröße wird durch die Spule dominiert. Die dort verbaute reicht locker für das 350mA Limit des MCP1640.
ab 2V (1,50/Stk.) hab ich auf die Schnelle gefunden. 2V ist aber grottenschlecht. Der genannte MCP1640 läuft bei 0.65V noch an. Und wenn er läuft, darf die Spannung bis auf 0.35V absacken, bevor er endgültig nicht mehr will (typische Werte aus dem Datenblatt, natürlich abhängig von der Belastung)
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RaspberryPI CAN BUS Receiver
könnte man als ersten Schritt einfach mal mit einem Logikanalysator an RXCAN (Ausgang Pin 4 vom SN65HVD230) nachsehen, was auf dem Bus los ist und mit welcher Baudrate die Daten unterwegs sind?
erstes komisch, wieso ich hier "clock 4000000" habe? Den in der config ist dies drin: dtoverlay=mcp2515-can0,oscillator=8000000,interrupt=25,spimaxfrequency=1000000 Dazu keine IN/OUT packete :(
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MCP2515 - Serieller Widerstand für AT strip cut crystals
Hallo liebes Forum, ich nutze bereits für einige Projekte erfolgreich den MCP2515. Bei einem aktuellen Projekt habe ich nun erstmals aus Platzspargründen einen kleineren Oszillator genommen. Ich habe nun Probleme beim Start des MCP2515. Ich konnte herausfinden, dass wenn ich
Quarze brauchen deutlich mehr Zeit zum Anschwingen. Z.B. beim ATmega328 werden 16K CK + 14 CK + 65 ms gewartet.
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CAN BUs Transceiver für Freescale ARM A9
Wenn ich dich richtig verstehe suchst du sowas wie den mcp2551 von Microchip, oder? Den gibt es sogar in PDIP-8 lg
sind deine Bedenken :-) Nunja du müsstest ja höchsten den RX-Pin runterteilen, oder? Alternativ : SN65HVD232 das ist ein 3V3 Transceiver
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18650 Zelle zu 5V
widerstände die Vout eingestellt werden muss. Den hier bspw. https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Was mir noch nicht ganz klar ist, alle bauchen eine Spule, wozu? Würde so eine ausreichen? https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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Analog Frontend für genaue Leistungsmessung?
Geht's um Netz ? Falls ja, wuerd ich mal die ADE7758 anschauen. 65kSample scheinen mir fuer Netz etwas uebertrieben...
anderes machen, genau für den Zweck entwickelt wurde. Daher hab ich bei den noch genaueren Messungen den MCP3901 im Einatz: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22192d.pdf (dazu diese Appnote: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/51968A.pdf )Der genauere MCP3911 kommt auch bald. Absolut
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Bus für "wilde" Topologie, Multi-Master, Open Source, wenig Daten
geichermaßen für KNX und CAN gilt. Ist es korrekt, dass aus dem jeweiligen Transciever (z.B. SN65HVD230 für CAN oder dem NCN5120 basierten Breakout aus https://www.mikrocontroller.net/topic/505875) erst einmal rohe serielle Daten rauskommen? D.h. wenn ich ein "X" mit einem der Transciever auf den
"X" hinten raus? Und das eigentliche Protokoll sitzt dann als Software-Stack (oder Hardware, z.B. MCP2515) oben drauf?
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"Reset"-Generator für 24V?
Folgende Lösung ist kostengünstig (<0,4€ sind möglich): MCP65R41 + Transistor (2N7002 oder dergleichen) als Pegelshifter. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22269A.pdf Der MCP65R41 ist ein Komparator mit integrierter Referenz,
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Umstieg 8->32Bit: Codergröße
USB würde ich mir hier und da USB-Seriell-Wandler sparen. Andererseits wäre der Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Mal weiter vergleichen, vielleicht kann ich mich noch entscheiden. Schon alleine das Mehr an IO-Pins
gleichzeitig. Gerd schrieb im Beitrag #2535612: > Andererseits wäre der > Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu > unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn alles netto-Preise sind, dann ist der stm günstiger und
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Li-Ion Akku mit oder ohne eingebaute Schutzschaltung
einer geeigneten Zelle. Die Zelle soll in einem Lasertag Gerät fest verbaut werden und mit einem MCP73832T-2DCI/OT mit 500 mA über einen micro USB Anschluss geladen werden. Die Steuerung des angeschlossenen Lasertag-Geräts übernimmt ein Atmega8A. Maximaler Strombedarf der Schaltung im Betrieb liegt
Vielleicht erinnere ich mich ja falsch, aber ich glaube ich hätte mal eine 18650er mit Schutzschaltung und ~65mm Länge (ca. weil nur mit dem Lineal und nicht mit dem Meßschieber gemessen - aus offensichtlichen Gründen) von Pollin gehabt.
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RS485 Bus aufbauen
eher wenig geeignet. Nur: RS485 Multimaster ist seit Verfügbarkeit billiger CAN Controller wie dem MCP2515 wenig sinnvoll geworden. Seither gilt als Daumenregel: CAN für Multimaster, RS485 für Single.
Pro Node: CAN: MCP2515 + PCA82C250: ca. 3,50€, betrieben via SPI. RS485: SN75176: 0,30€, betrieben via UART. Geht natürlich auch teurer, das sind die jeweilig billigsten Teile. So sind ATmega88+MCP2515 deutlich billiger
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AD622 + Shunt = Strommessung (fehlerhafte Simulation)
Bei 10A und tiefer verwende ich immer 2..5 mOhm, also 20..50mV maximaler Bereich. Mit einem OpAmp MCP619 oder so mit 150uV offset kommt da etwa hin. Wenn's genauer sein muss dann eben einen besseren.
10A und tiefer verwende ich immer 2..5 mOhm, also 20..50mV maximaler > Bereich. Mit einem OpAmp MCP619 oder so mit 150uV offset kommt da etwa > hin. Wenn's genauer sein muss dann eben einen besseren. hast du eine Schaltung für mich, wie du es machst?
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1 Volt Referencespannung
Raspberry Pi einen 0-1 Volt Feuchte-Messfühler abfragen. Dafür habe ich eine Beispielschaltung mit einem MCP3008 gefunden, welcher direkt vom Raspi angesteuert werden kann. Nun braucht der MCP3008 ja noch eine Referenzspannung für den Messfühler von 1 Volt. Wie kannn ich das stabil Lösen oder wo finde
Genauigkeitsvarianten. Wenn du statt 1V dann 1.25V zur Suche auwählst z.B. hier: http://k-urz.de/a9ae werden 65 Referenzen angezeigt und du kannst zwischen deutlich mehr Genauigkeiten wählen. Gruß, Alex.
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
Ich habe meine Akkubestände durchforstet, da finden sich zunächst ein älterer Autoakku (noch gut 65Ah), ein paar Dutzend NiMH-Stangen (je 16V/10Ah aus Hybridfahrzeugen) und unzählige Lipo-Tüten aus diversen Versuchen. Also habe ich das Teil gekauft, aber nicht als Set. Man könnte das noch als "Spontankauf
Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > 5 Powerfets,1 MCP1407 (Treiber) An einen MCP kann ich mich nicht erinnern, bei mir sitzt aber einer drauf und treibt 8 Fets. Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > "4N04R7" Bei meiner Variante, die ich wegen der
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Frage zu batteriebetriebener Schaltung mit MCP1640
Moin, ich habe eine grundsätzliche Frage zum Einsatz dieses MCP1640 Reglers. Es soll um eine Schaltung gehen (Tiny44), die alle 30 Sekunden eine Messung vornimmt und dann das Messergebnis wegschickt (RFM12). In dieser Pause soll natürlich so gut wie kein Strom
. In der Hoffnung, dass das noch mehr bringt. Aber das ist erst ein Folgethema) Wenn ich dann den MCP1640C davorschalte aus der Motivation heraus, die Batterien bis auf 0,65V auszuquetschen, wird der Eigenstromverbrauch des Reglers addiert. Und jetzt zur grundsätzlichen Frage: Man kann den Regler
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MCP4922 nach senden von Daten defekt
dargestellte Schaltung aufgebaut. Aufgrund eines Softwarefehlers - ich hab falsche Daten gesendet - hat der MCP4922 seine Ausgänge nicht geschaltet. Nun habe ich den Fehler gefunden und direkt nach dem Übertragen der Software zerschießt der MCP4922 sich und vermutlich auch den 3.3V Spannungsregler (muss ich
+-2.5V). Welchen OP-Amp kann ich denn benutzen? Ich muss mal die Bauteilsuche anschmeissen. +-1.65V und dann muss ich wohl aufpassen, die maximale Eingangsspannung nicht zu übertreten. Der MCP6002 scheint mir ein geeigneter Kandidat zu sein? 1.8-5.5V Versorgungsspannung VDD+0.3V max.Eingangsspannung
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AD9280 Application Schematic
der halben, mittleren Versorgungsspannung oder bei 1.65V liegen soll.
Danke für Feedback, habe es jetzt mal so umgeändert. Als Referenz nutzt ich jetzt einen MCP4728.
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Can-Controller/µC
Transceiver), 70 MHz; oder dsPIC33FJ64GP802, 3.3V Chip, 40 MHz Transceiver: für 5V-Controller: MCP2561, Single Supply; hat bessere Daten als der alte MCP2551 für 3.3V-Controller: MCP2562, Dual Supply (5V für den Bus, 3.3V für IO) Der Transceiver ist IMMER ein separater Chip; selbst beim LPC11C24
empfehlen Mouser oder Digikey, dort kostet der Atmega16M1 etwa 4€. Allerdings zahlst du bei weniger als 65€ Bestellwert 20€ Versand. Eine Option wäre sich an eine Sammelbestellung anzuhängen. Bad U. schrieb im Beitrag #4259405: > Ich hab grad mal schnell oberflächlich bei Atmel geschaut. Wenn ich CAN
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Zulässiger Masseversatz bei CAN-Übertragung
In der Schaltung ist ein SN65HVD251 eingesetzt. Laut Datenblatt hat dieser einen Common Mode Range von -7 bis 12 V.
Hallo Holger, wenn Du etwas mehr Sicherheit brauchst, nimm den SN65HVD1050 (Common mode = +/-12V), ist Pinkompatibel mit dem SN65HVD251. ciao Volker
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
wäre sehr nett, wenn du berichten könntest was dabei rauskam. Mit 3.4V könnte ich super leben, die 3.65V die fertige Ladechips liefern, würden meinen Verbraucher zerstören. Ich wollte den MCP73123 benutzen, alledings lädt er bis 3,65V Ladeschluss und das ist für meine Zwecke zuviel. Ich benutze LiFePo4
Stunden-Schätzung bin ich davon ausgegangen, dass zwischen den geplanten 3.3V und der Endspannung von 3.65V noch 500mAh Kapazität liegen. Macht 500mAh/10mA = 50h.
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SHDN-Funktion von Step-Up Regler sinnvoll nutzen
Einen Nanopower Komparator an einem Pullup. zB einen MCP6541
V) übersteigt. Der ICL7665 z. B. funktioniert ja erst ab 1,6 V, ein Low-Current-Comparator wie der MCP65R41T-1202E ab 1,8 V. Demnach sieht's mit diesem Lösungsansatz wohl eher schlecht aus. Grüße, The SphereX
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CAN-Bus am µC
3 Punkte für Dich! Er mein aber wahrscheinlich den MCP2515 von Microchip.
kompletter µC steckt. Ich gebe aber zu dass ich noch nicht geschafft habe zu schauen, was in diesem MCP2515 steckt. Daimler ist für mich übrigens, was das Steak für den Veganer. Ich würde sowas nicht fahren wenn man mich dafür bezahlen würde. Soviel zu "meinem" SL500 ;-)
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Low power DC-DC Converter (step up)
Der MCP1640 startet bei 0,65 V.
MCP1640: "input no load current" für 0,8 V rein und 3,3 V raus liegt aber schon bei etwa 0,15 mA, da bleibt nicht viel, um den Kondensator zu laden.
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. 2MHz Taktfrequenz und ein TFT-Display kommt mir langsam vor. Ein TFT will immerhin viele Daten haben um
noch vernünftig mit der Hand lötbar sind ? Thomas F. schrieb im Beitrag #4614428: > Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V > Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. Nein, ich hatte erst nachdem ich den eingefügt hatte gesehen das der Transreciever nur mit 5 V geht.
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AD-Wandler Genauigkeit/Geschwindigkeit
einen Xmega nehmen und einen CAN-Controller als seperate Chip anschließen wie den SJA1000 oder den MCP2515. Der Xmega besitzt 2 ADCs mit je einem 1MS/s. MfG Stefan
AT90CAN128 bleiben und einen externen ADC anschließen. Die seriellen sind in 8 Pin Gehäusen verfügbar (LTC, MCP,..).