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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
geeignet? Naja, der LM358 ist als Audioverstärker wirklich nicht gut geeignet. Der ähnlich billige NE5532 ist da schon deutlich besser.
NE5532 oder TL072 funktioniert. Habe das Teil hier aufgebaut als Messmikro. auch mit 5V ausserhalb der specs. Beim Elektret kann man einen "Linkwitz-Mod" machen und den eingebauten FET als Spannungsfolger
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
inductor opamps can be TL072 or similar, but the input and output opamps need to be fairly quiet. Use NE5532 or similar.[/c] Seit 1999 sind die NE5532 deutlich billiger geworden. Reichelt verkauft die für 42 Cent. Ein TL084 kostet 39 Cent. Der hat zwar 4 Verstärker integriert. Aber für 42 Cent bekommst
Dual-OPs, Pinkompatibel zum NE5532 (oder TL062/072/082). Gruß Jobst
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Vierfach-Kopfhörerverstärker - Ideen?
Verbau dochn NE5532/NE5534 oder sowas, die dürften Kopfhörer treiben können. Lautstärkereglung dann per Poti in der Gegenkopplung.
@sven: 5532er hab ich noch n ganzen haufen rumliegen, das war auch meine idee. aber bei parallelschaltung ist man dann bei 16 Ohm, das schafft der nicht
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OPV verhalten
Weil der LM5532 einfach nicht funktioniert, wenn die Eingangsspannungen außerhalb des Common Mode Input Voltage Ranges liegen! Ab etwa 2V sollte es klappen...
...es ist übrigens ein NE5532, nicht ein LM5532...
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Rauschangaben NF(db) vs. nV/SQRT(Hz)
wieviel der OPV rauscht. Ein LT1115: http://www.linear.com/product/LT1115 0.9nV/SQ(Hz) Ein NE5523AP: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=NE5532 5.0nV/SQ(Hz) Ein MC33272A: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MC33272A 18nV/SQ(Hz) OK - damit kann ich was
nicht ganz so rauscharm ist, kombinieren und müsste nicht nochmal losfahren und einen LT1115 oder NE5532 kaufen ;) Vielen Dank Axelr.
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Crossfader für Mischpult
> Mit welchem Strom habe ich in der Schaltung zu rechnen? Der NE5532 ist im Datenblatt mit maximal 13mA angegeben, dazu noch 1mA für den Spannungsteiler. Kommt also drauf an, was noch mit eingebaut werden soll... mfG ingo
problemlos an einen MP3-Player und den Ausgang an eine Stereoanlage anschließen? Könnte ich mit dem NE5532 auch einen Kopfhörerverstärker bauen?
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
ist die Verstärkung zu gering. Als OPV habe ich mehrere mit gleichen resultaten getestet. (TI) NE5532 (bipolar) und die JFET Typen: (STM) TL072 und (DDR) B082 Da ich keinen unterschied zu unserem alten "Rauschgenerator" B082 feststellen konnte, tippe ich auf das rauschen des Eingangswiderstandes
Spannungen noch mit 100µF abgeblockt (auch die Dual-Power-Supply des 741). Man kann evtl. auch einen NE5532 einsetzen, weil der angeblich rauschärmer ist, muss man aber nicht.
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DAC Audio Filter mit SingleSupply
DAC Wandler und habe mir folgende Schaltung im Anhang überlegt. Was meint die Gemeinde dazu? Der NE5532 ist mal ein Vorschlag meinerseits, hier gibt es aber sicherlich bessere OPAmps für diesen Job, oder? Der PCM1781 hat eine analoge Ausgangsspannug von 0.78Vpp. Danke Gruß BW
BW schrieb im Beitrag #6914612: > Der NE5532 ist mal ein Vorschlag meinerseits, hier gibt es aber > sicherlich bessere OPAmps für diesen Job, oder? Der NE5532 ist zwar ein Audio-OPA, aber er arbeitet nicht mit 5V. Entweder du spendierst
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µA 741 vs LM 741
Hifi-Komponenten. Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel Mühe geben.
Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 kann unity gain. Der 741 wurde von EMT in seinen Studiogeraffel verbaut. Soo schlecht kann er gar nicht für Audio sein.
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
Hallo, ich habe mir zum Zweck der Verstärkung eines PWM-Signals mit einem OPV (NE5532P) einen nicht-invertierenden Aufbau konstruiert. Durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass der Aufbau im Bild zu einem weitaus konstanterem und besseren Signal führt, kann mir aber nicht erklären
etwa 3.2 muss er auch am Ausgang bis 0V kommen können. Das kann bei weitem nicht jeder Typ. Der NE5532 jedenfalls kann beides nicht. Der muss auf jeden Fall sowohl am Eingang als auch am Ausgang 2-3V Abstand von den Rails haben. Sonst funktioniert er nicht richtig. Also, eine negative Versorgung,
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Signal von 2-3V auf 0-5V mit OPV bei 5V Betriebsspannung
NE5532 ist dazu nicht geeignet. Er braucht entweder 10V oder ±5V min. Versorgungsspannung. Er kommt nicht näher als typ. 2V an die Rails heran. Suche dir erst mal einen geeigneten Rail-to-Rail OPA
> Ich habe einen NE5532 gerade daliegen Den kannst du nicht gebrauchen, du brauchst einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 +---+--------- +5V | | 10k | TS912 | | in -)--|+\
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
virtueller Masse umgestrickt. Nicht audiophil, aber es funktioniert prima. Die Eingangsstufen sind NE5532 mit einer Verstärkung von 1 (5532 sind unity-gain-stable, 5534 IIRC NICHT), als Eingangs-Kondensatoren habe ich 1µF Folienkondensatoren genommen (etwas überdimensioniert, hatte ich aber da). Dann
Alternativ-Vorschlag. Ja, sehr schon und sehr interessant, danke! > Die Eingangsstufen sind NE5532 mit einer Verstärkung von 1 > (5532 sind unity-gain-stable, 5534 IIRC NICHT) Was heisst das? Warum die 22p parallel zu den Widerständen?
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
mein Audio-Wissen auf MaWin... Vieleicht könntest Du mir noch einige Tipps geben bezüglich des NE5532, der Einschränkung des Frequensbandes und zu dem direkten erzeugen der 100V? Gibts solche Applikationen irgendwo als Beispiel? Gruß
> Vieleicht könntest Du mir noch einige Tipps geben > bezüglich des NE5532, der Einschränkung des Frequensbandes Einfach den Eingangkoppelkondenstor ausreichend klein und den Gegenkopplungskondensator etwas grösser als normal machen. http://sound.westhost.com/project122
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High Quality Audio OPV gesucht
Im ProAudio-Segment ist der NE5534 (oder der NE5532?) sehr weit verbreitet.
niederohmige oder hochohmige Quellen oder Pegel) könnten andere besser sein. Aber einen Wald-Und-Wiesen NE5532 hört man auch nicht, wenn er mit den passenden Eingangs- und Ausgangwiderständen und Pegeln gefahren wird.
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
Player - Preamp - Endstufe, Monoblock ( Vorhanden ) > > Also eine einfache Schaltung mit OPA oder NE. hab auch schon lm833 und ne5532/34 ausprobiert und bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
Was nehmen 4xOPA oder Ne5532 auf mit bisschen drum herum, also der Regler und der Trafo reichen. Der Preamp soll so "etwas" sein, muss ich noch gucken. Also mehr definitiv nicht.
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OPAMP Offset viel zu groß
und auch "misst"), aber leider einen recht heftigen DC-Anteil ausgibt. Laut Datenblatt hat der NE5532A einen maximalen Eingangsspannungsoffset von 4mV (0,5mV Typ), was bei 101-facher Verstärkung auf maximal 404mV hinauslaufen würde. Allerdings messe ich direkt am Ausgang des Opamps -1,6V bis -
INA217 und sein > Datenblatt an. Hmm, hat der auch gute Audioeigenschaften? Da schlägt sich der NE5532 gar nicht so schlecht.
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Kopfhörerverstärker
nix zu danken! :O) für eher geringe anforderungen kann man auch aus einem NE5532 einen stereo-kh-verstärker bauen (es geht sogar ein TL072 o.ä.). dann sollte der kh aber einen sehr guten wirkungsgrad haben. und man braucht mind 9V Ub (bzw. +-4.5V) oder was diskretes mit komlementär-endstufe
gerri schrieb im Beitrag #2761445: > für eher geringe anforderungen kann man auch aus einem NE5532 einen > stereo-kh-verstärker bauen (es geht sogar ein TL072 o.ä.). Geringe Anforderungen????
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Frequenzen eher schlecht geeignet. Die Flicker-Noise-Corner liegt bei ca. 2kHz. Im Vergleich dazu bei einem NE5532 liegt diese Ecke bei ca. 200Hz. Dadurch rauscht der AD8066 bei 10Hz zehn mal stärker. Falls die Bandbreite wirklich nur 100kHz betragen soll, wäre der NE5532 möglicherweise die bessere Wahl. Gruß
>10Hz zehn mal stärker. Falls die Bandbreite wirklich nur 100kHz betragen >soll, wäre der NE5532 möglicherweise die bessere Wahl. Der Ne5532 würde zwar rein rechnerisch die 100kHz bei v=100 gerade noch so schaffen, aber bei einem Eingangssinus dieser Frequenz sieht der Oszi dann sicherlich
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
es dann wenig, die Lautstrke zu reduzieren. Besser wäre eine Verstärkungseinstellung. Auch ist ein NE5532 an 9V zweifelhaft, schliesslich hat so eine Batterie zum Schluss nur noch 5.6V und dann kommt aus dem NE5532 nichts mehr raus. Ein TS912 wäre besser, hat aber keinen Anschluss für C4. Weglassen.
niedrig und das Signal nicht besonders hochohmig. Ein halbwegs rauscharmer Operationsverstärker (etwa NE5532, OP27, OPA137) sollte schon weniger rauschen als das Mikrofon selber. Für die Messung von Schalldämmung braucht man im Prinzip auch nicht mal ein besonders gutes Mikrophon, weil man ja nur eine
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OP AMP TL072 vs LF353
aussenbeschaltung zu ändern? In meinem Fall geht es um Aktivweichen im NF Bereich. Würde gerne den NE 5532 einsetzen. Für eure Tips und Hilfen bedanke ich mich im voraus.
Wenn man vom TL072 auf den NE5532 umstellen will, muss man vor allem mit dem BIAS Strom aufpassen. Da hat der NE5532 recht viel, und der TL072 eher wenig. Wenn Schaltungsteile hochohmig sind, kann das dann zu großen DC Fehlern führen
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SA612 als Modulator, Problem
ArnoR schrieb im Beitrag #5658919: > Den NE5532 kannst du bei 10,7MHz total vergessen. Erstens verstärkt der > bei dieser Frequenz überhaupt nicht mehr, zweitens macht der bei solchen > Frequenzen derartige Phasendrehungen, dass du eben kein
drittens hat der eine viel zu kleine SlewRate, um > noch nennenswert Ausgangspegel zu machen. Der NE5532 verstärkt nur das NF Signal (momentan 100kHz). Sonst hättest du natürlich recht. Bei 10MHz würde der OP im besten Fall einfach abschwächen.
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Einfache Klirrfaktormessung
vorläufige Schaltplan des Klirrfaktormessgerätes. Welche Opamps soll ich verwenden? Reicht hier ein NE5532 (THD = 0,0005%)?
Lurchi schrieb im Beitrag #4137731: > Für den einfachen Generator mit Glühlämpchen dürft der NE5532 > schon ganz > gut gehen. Vermutlich wird ein besserer OP da auch nicht so viel mehr > besser. Die /Birnengeneratoren/ sind deutlich schlechter als der NE5532, also ergibt ein besserer Op
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3,120V für DA Wandler zur Verfügung stellen
warum ich nicht auf die besagten 2,877 V komme. Als Operartionsverstärker würde ich einen einen NE5532 vorschalgen. Was haltet Ihr davon? Gibts da bessere Alternativen? Als Versorungsspannung habe ich +12 V und -12 V zur Verfügung. Gruß Thomas
Spannungsteiler bei R5 anpassen für deine 2,877V. > Als Operartionsverstärker würde ich einen einen NE5532 vorschalgen. Was > haltet Ihr davon? Gibts da bessere Alternativen? Ja gibt es. Der NE5532 ist hauptsächlich für Audioanwendungen wo es auf den Offset nicht ankommt wegen Wechselspannung. Du
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Verstärkerschaltung verbessern
Es wird der für 5V vollkommen (in Worten: VOLLKOMMEN) ungeeignete NE5532 verwendet. Versorg ihn entweder mit +15V und -10V (damit Ruhe bei 2.5V bleibt), oder ersetze ihn durch einen TS912 (leidlich) oder LME49721 (ausserordentlich gut) OpAmp. Allerdings ist die
Der NE5532 ist von der Bandbreite gut, aber kommt mit 5 V einfach nicht klar. Die richtige Wahl wäre ein schneller Rail-Rail OP, etwa ein MCP6022 oder OPA2350. Mit Einschränkungen (eher langsam) ginge noch
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
paar Widerlinge. Sauber, genau so was habe ich gesucht! Kann man da auch einen TL082 oder einen NE5532 nehmen?
Die Frequenz wird über C1 und R3 eingestellt. Mit dem NE5532 oder ähnlich R3 besser kleiner (z.B. 10 K, ggf. auch als Poti) und dann C1 kleiner. Die Amplitude hängt vom Ausgangspegel des OPs ab. Für eine Stabile Amplitude wäre ein Rail-Rail OP (z.B. TS912
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TL082 in Schaltung - problem
Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Schau in die Dablas und setze ihn entsprechend ein. Oder wird die grüne Schaltung nicht benötigt?
Ralf L. schrieb im Beitrag #5004683: > Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Der TL082 *ist* ein Dual OpAmp.
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[KiCad] Hierarchischer Schaltplan mit Teil-ICs möglich?
nachher automatisch erkennt, das im gesamten Projekt z.B. 4 "Einzel-Operationsverstärker" vom Typ NE5532 existieren, also zwei NE5532-ICs benötigt werden... Alternativ müsste ich immer "doppelte" Unter-Schaltpläne machen, nach dem Motto "2xMeinTollerVerstärker" - ich hätte aber lieber zwei Einheiten
nachher automatisch erkennt, das im gesamten Projekt z.B. 4 > "Einzel-Operationsverstärker" vom Typ NE5532 existieren, also zwei > NE5532-ICs benötigt werden... > Geht das? Wie würdet ihr das lösen? Das geht, und ein Beispiel, allerdings der Einfacheit halber mit einem Relais statt mit einem
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
richtig deute. Als Opamp nach den Jfets ist ein NE5532 erste Wahl. Aber Achtung: Eingangs Common Mode Bereich beachten. Würde mich nicht wundern, wenn du das Rauschen vom OPA132 noch messen kannst, weil die Verstärkerung der JFets relativ klein ist
Der NE5534/5532 sollte schon ganz gut passen hinter den JFETs. Vom rauschen her ist der LT1037 nicht so viel besser. Die höhere Bandbreite kann aber helfen, wenn die Stufe eine sehr hohe Verstärkung hat.
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Operationsverstärker bootstrapping
, dann bist Du am Ziel. Der Leach Amp zeigt Dir solche Differenzstufen. AB-Verstaerker_24V_10W_NE5532_Iq ist übersichtlicher. Fang damit an. AB-Verstaerker_24V_10W_NE5532_Iq ist leider Single-Supply. Aber es ist ja kein Problem dies symmetrisch umzugestalten. mfg Klaus
hochgeladen. https://www.mikrocontroller.net/attachment/483447/AB-Verstaerker___12V-12V___220V-220V__NE5532_3x.png Oh ja, es sind + 200 V Spitze und -200 V Spitze. Holger wollte ja nur 200 V Spitze haben. Na gut dann muß UB220 auf UB110 reduziert werden. Somit wird es einfacher sein Transistoren dafür
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
Das mit der Stromsteuerung ist eher akademisch zu sehen. Meiner Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, für Treiber und Aufholverstärker.
ewig rumexperimentiert). Einer schrieb im Beitrag #7004606: > Meiner Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, > für Treiber und Aufholverstärker. Oder TL072 mit Transistorunterstüzung. Die Eingänge sind hochohmiger (besonders beim Aufholverstärker besser). Bei Interesse
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Hochwertigen Hifi Kopfhörer, welche Impedanz kaufen.32-250-600 Ohm??
E34 L. schrieb im Beitrag #7574155: > ich glaub der NE5532 kann die 600 Ohm direkt treiben. So isses, zumindest steht es so im Datenblatt. Mit dem kann man für wenig Geld einen recht hochwertigen Kopfhörerverstärker bauen.
Plastikeimer mit Verstärker bis hin zu total überteuerten Geräten. Vor kurzem kam eine Hand voll NE5532 in SMD aus einem Festplatten Rekorder. Da hab ich nicht schlecht gestaunt.
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Wie wirkt sich Restwelligkeit an OPV-Versorgung beim Audiosignal aus?
die Analogtechniker unter euch. > > Ich wandle ein Audiosignal über zwei Operationsverstärker (NE5532) in > ein symmetrisches Signal um. Wenn Du diesen Dual-Opamp benutzt, gehe ich davon aus, dass Rauscharmut eine wichtige Rolle spielt. Stimmt das? Es gäbe noch ein anderes Motiv. Der NE5534 bzw. NE5532 ist nicht schlecht in der Treiberleistung. So kann er eine Last von 600 Ohm bis auf ±10 V bei einer Betriebsspannung von ±15 VDC aussteuern. > Für die Spannungsversorgung der OPVs verwende ich
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3 mal LM1036 mit einem Poti ansteuern
ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Die Cinchbuchsen sind die Eingänge. Von daher gehe ich davon aus,dass der NE5532 vor dem LM1036 geschaltet ist.
Guenter B. schrieb im Beitrag #4946604: > Von daher gehe ich davon aus,dass > der NE5532 vor dem LM1036 geschaltet ist. Jo, sieht mir auch so aus. Ist eigentlich unsinnig, dahinter wären sie sinnvoller.
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PA Verstärker Reparatur DAP Palladium P-2000 Vintage
habe bereits ein Sinussignal mit 1kHz angelegt, dieser kommt scheinbar unverzerrt an U1A und U1B (NE5532P) rein und raus. Ändere ich die Frequenz dann gibts zum Teil eine Verzerrung in der Sinuskurve, aber manchmal nicht. Immer nix genaues ... Spannungsversorgung an U1A/U1B beträgt +14,8/-15V. Den
der um den Ausgang schwebenden symmetrischen Betriebsspannung der Vorstufen, damit so ein niedlicher NE5532 OPV 'ne 1kW Endstufe treiben kann. Schau mal im Bereich R22/R23 und R24/R25, die werden relativ warm und dadurch könnte sich schnell mal eine Lötstelle verabschieden - würde allerdings nur einen
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Vorverstärkerstufe Schaltplan Funktionsweise
www.rainers-elektronikpage.de/RADIO-RIM-Baumappen/radio-rim-baumappen.html) Freue dich, daß es heute OpAmps gibt, vom NE5532 über OPA134 bis LME49990, und deren gute Standardschaltungen http://noel.feld.cvut.cz/hw/philips/acrobat/8143.pdf
kommt eben auf die Ansprüche an. Ich erinnere mich noch schwach an rauschen und brummen. Der NE5532 ist ein dual low noise op-amp und das für 27 Cent. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=13386;SEARCH=ne%2055 Mit eine Kollektorschaltung hat man eben keine nennenswerte Unterdrückung von
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
Beitrag #7177780: > AD1860N Ist im übrigen Pin- und Funktionskompatibel mit dem PCM61. Der RC5532 dürfte ein NE5532 Derivat sein. Bekommen beide Wandler die selben Daten? Später hat man im PCM63 ja 2 19-Bit Wandler eingebaut und diese jeweils für eine Halbwelle genutzt um die Nulldurchgangsverzerrungen
Folienkondensatoren aus Meisters Spezialkiste, nur zwei Spulen, MN6632 für die fernbedienbare Lautstärke-Stellung, NE5532 als OPVs am Ausgang. Die ganze Huckepack-Platine mit den fünf gekapselten Spulen je Kanal, sowie die vielen darüber gespannten Leitungen sind entfallen. Der Aufbau dürfte etwas billiger ausgefallen
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audio switch i2c
Eingangswahlschalters verbessern. Eine weitere Verbesserung ist das Auskoppeln des Signals am Ausgang mit einem halben NE5532 als Spannungsfolger geschaltet, der Koppelkondensator liegt dann am Ausgang des NE5532 (70Cents). Der Aussteuerbereich ist mit maximal 2 Volt trotzdem zu schlecht, das ist bei den PGA2311 mit
Wenn man den PGA2310 (digikey) dagegenstellt, der ist sowas von solide. Auch dort habe ich einen NE5532 zum Auskoppeln gewinnbringend eingesetzt.
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XLR Balanced Pegel
Hat das einen besonderen Grund? +24dBu ist der maximale Pegel, bei dem die meisten OPs clippen. Der NE5532 kann mit +-22V betrieben werden und der schafft das.
einen besonderen Grund? > +24dBu ist der maximale Pegel, bei dem die meisten OPs clippen. Der > NE5532 kann mit +-22V betrieben werden und der schafft das. +24dBu sind knapp 35Vs-s, das schafft man (theoretisch) auch mit normaler +/-18V Versorgungsspannung. Allerdings ist der NE5532 natürlich
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Überlegungen Funktionsgenerator
hab mir schon einige gedanken zum bau gemacht, zb: lm318 als integrator hc132 als "komparator" ne5532 für sinus-former "saubillig" + sollte locker bis 1mhz gehen...
meine Schaltung aber nicht geeignet. Brauch da schon nen richtigen Komperator, oder schnellen OPAmp. NE5532 kommt mir fast ein wenig langsam vor, muss ich auch mal testen. Gibts eigentlich irgendwo eine Übersicht über die Operationsverstärker und ihre Frequenzen? Oder kennt jemand hier noch welche
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
abgewandert. Oftmals postet man auch ohne sich an den Anfang noch zu erinnern. Konkret würde ich dem Mann NE5532- oder TDA7052-Varianten empfehlen. Gibt aber viele andere.
Ich habe mir den NE 5532 AN, TS 912 IN, NE 5532 N, NE 5523 N (8M) besorgt. Der TS 912 IN ist am besten, da Basswiedergabe gut und hohe Töne besser als mit Transistorschlatung. Die anderen drei sind nicht minder schlecht
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double attractor, chaotischer Oszillator mit negativem Widerstand
Aus Deiner Auswahl würd ichs mit nem NE5532 probieren. Martin
NE5532 kann immerhin 600 Ohm antreiben. MfG
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Audio-Peakmeter mit Kaltkathodenröhre
OUT2 soll die Logarithmierung übernehmen. Einen LM358 hatte ich nicht da, stattdessen hab ich einen NE5532 genommen. Vielleicht hat ja hier jemand so etwas ähnliches schonmal gemacht und kann mal kurz drüberschauen? Viele Grüße Alexander
Alexander H. schrieb im Beitrag #7993128: > Einen LM358 hatte ich nicht da, stattdessen hab ich einen NE5532 > genommen. Der LM358 ist wirklich nichts besonderes, kann aber im Gegensatz zum NE5532 verknusen, das ein Eingang bis auf GND geht. Tipp: Im LM324 sind 4 Stück LM358 integriert, da kannste
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Verständnisproblem Motortreiber L6235
anderes...welchen OpAmp sollte man denn nehmen, bei diesem Motortreiber? Momentan benutze ich einen NE5532AP.
> NE5532. > Einfach +5V/Gnd kann der auch Nö. Wäre zwar besser um negative Spannungen an Vref zu verhindern (was er im Schaltplan nämlich komplett ignoriert hat), aber er muss dann schon einen LM324
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1 Khz Klirrmessfilter
Optimierung, Verbesserung ? Ich glaube es wäre besser anstatt den TL einen OPA zu nehmen..oder einen Ne5532
Welche Kondensatoren hast du da genommen? Keramik oder Folie? NE5532 kannst du nehmen
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Endstufe defekt , wo liegt der Fehler?
So kann ich nur verraten, daß der Trick bei dieser Endstufe darin besteht, die Betriebsspannung des NE5532 um die Ausgangsspannung schweben zu lassen. Dadurch kann ein kleiner OPV eine ziemlich dicke Endstufe steuern.
aus China überall als "Mtester" verkauft.) Damit habe ich alle Transistoren etc. getestet. Den NE5532 zu tauschen ist kein Problem, da habe ich als Ersatz noch einige liegen. Das mache ich wohl am besten zuerst mal noch ;)
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Eagle: Bahnen zu dicht?
michael_h45 meinte bereits: "Bei 100V würd ich nochmal nachmessen." Zweitens - noch eine Frage zum NE5532: Ich habe hier zwischen den zwei Systemen eines NE5532 eine sehr hohe Verstärkung. Könnte das Übersprechen im OPA ein Problem sein? Dann würden unschöne Rückkopplungen entstehen. Angeben werden für den 5532 ein crosstalk von 110 dB, was eigentlich ausreichen sollte.
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OPV für aktiven Bandpassfilter
Bei Audioanwendungen würde ich erst schauen, ob der Klassiker NE5532 vielleicht schon ausreicht. Der NE5532 ist zwar schon etwas betagt, hat aber auch für heutige Verhältnisse noch ziemlich gute Daten: GBW: 10MHz Slew rate:
Danke für die Infos, werde dann den NE5532 nehmen dann brauch ich ja nur einen Chip. Hab nun noch eine Frage zur Spannungsversorgung, werde da aus dem Datenblatt nicht ganz schlau. Ich hätte 12 Volt zur Verfügung, reicht es wenn ich die