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Magnetischen Fluss messen
> amplifier" mit niedrigerem Offset? Konnte leider nichts gutes finden. > Der Klassiker ist OP07 in DIP und SO. Gibts bei Reichelt für kleines Geld. In der Artikelsammlung findet sich auch eine Auflistung.
Der OP07 hat aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
: 75 00 00 0c 2b 00 00 00 00 10:07:45.964 : 0b 3b 00 00 00 0a 5a 37 05 10:07:45.006 : 0a 5e 89 03 0a 62 47 01 0b 26 10:07:46.044 : 71 01 00 04 6d 11 0a f8 28 10:07:46.086 : 4c 06 00 00 00 00 4c 13 00 00 10:07:46.131 : 00 00 cc 10 06 00 00 00 00 10:07:46.174 : cc 20 13 00 00 00 00 42 6c ff 10:07:46.218 : 25 42 ec 7e 1f 35 fc 01 06 10:07:46.260 : 00 00 00 00 fc 01 13 00 00 00 10:07:46.305 : 00 fc 11 06 00 00 00 00 fc 10:07:46.347 : 21 06 00
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
verstärken (also nicht den Kopfhörer direkt am VS anschliessen). Die Frage ist jetzt, was für ein OpAmp sich dazu gut eignet? Es soll kein Leistungsverstärker werden, es wird en nur so n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-)
aber SMD vorziehen... Meinst du, ein MC33078 passt da auch? (Muss ja offensichtlich ein Low Noise OP sein oder?)
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
-5 OP 10 Stk. TL062IPWR TSSOP8 OP 330 Stk. OPA2340 SO8 OP 2.7-5.5V 5.5MHz 40 Stk. OP07CD SO8 OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160
Stk. 2,00 OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. 1,20 TL062IPWR TSSOP8 OP 330 Stk. 0,12 OPA2340 SO8 OP 2.7-5.5V 5.5MHz 40 Stk. 1,00 OP07CD SO8 OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. 0,12 OP07CS
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Temperaturausgabe auf 7-Segment Display (diskret gelöst)
Das ist eine Standardapplikation der Klassiker ICL7106/07. Schau ins Datenblatt.
anzeigen, aber nicht auf 1 7-Seent Anzeige, sondern 3-1/2-stellig, und er braucht dazu keine weiteren OpAmps oder A/D Wandler, sie Datenblatt, bzw. eher AppNotes. Wenn ihr mit OP07 und AD4000 was bauen sollte, ist der ICL7107 aber Thema verfehlt. Mit einem Sensor, nur diskreten Bauteilen, und EINER
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Ersetze "µA741" durch "OP07" -- so heisst das aktuelle Modell. Aber auch der mag nur +/-18V.
Tja, shit happens;-) Ich probiere grad ein einem Schaltungsdetail herum. Nur noch schnell den OP07 in die Fassung drücken und fertig. Leider ist das Ergebnis Lichtjahre von meinen Vorstellungen entfernt. Als ich die Spannungen am opamp messe ist alles richtig .... nur der opamp steckt verkehrt herum
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
Der TL07x ist v=1 stabil. Daher bringt mir das nichts.
teils solche Versionen, um mit der fast gleichen Schaltung eine höhere Bandbreite zu bekommen. z.B. OP27 (V=1 stabil) - OP37 (ab V =5).
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Mehrere OP im Regelkreis sorgt schnell fürn Oszillator, vermeide ich gern :-)
machen mit bissi Kompensation, wahrscheinlich an dieser Stelle. Dann brauchts aber ein Modell des TL07x.
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12V PV-Batterieladeregler misst zu hohe Akkuspannung
Board gewonnen, die Erkenntnisse hab ich im angehängten Bild eingetragen: - es gibt zwei präzise OP07C, die verstärken vermutlich den PV/Last-Strom über den kleinen 5mR Shunt, an denen hängen auch die Trimmpotis - der Bereich mit den vielen Dioden und Elkos rechts oben ist daher vermutlich für die Generierung der Dual Rail Supply der OP07C, zumindest kann man hier negative Spannungen messen die auch an den OP07C anliegen - links unten der Optokoppler ist vermutlich (?) für die Unterspannungsabschaltung - der Bereich rechts unten um
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
Du bist der Erste, der ein Pt1000 auswerten will, oder warum erfindest du das Rad neu ? Ein OP07 kann nichts 0.9V von der negativen Versorgungsspannung messen. Mach's einfach so, wie Andere vor dir: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
Schaltung tut in LTSpice genau das was ich will. Dann ist die Lösung schon in greifbarer Nähe. OP07 habe ich zur Jahrtausendwende auch immer gerne verwendet. Ist das lange her? mfg
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Mit A/D Wandler PCF 8574 LEDs ansteuern - zu wenig Strom?
Michael R. schrieb im Beitrag #6389614: > Wäre es auch irgendwie mit > OpAmps möglich die LEDs am PCF8574 direkt zu betreiben? Oder wäre das > generell ein schlechtes Vorgehen? Wäre es. Ein OP ist viel zu aufwändig und hat ganz andere Qualitäten, zumal du da auch wieder
günstig als fertiges Modul: https://www.amazon.de/Waveshare-MCP23017-Expansion-Interface-Expands/dp/B07P2KD39X/
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Elkos Lieferanten Kosten zu Qualität 470µF 50V
bestimmten Quellen ziemlich oder gar extrem billig, beim Distri natürlich nicht... https://www.elv.de/ic-op07.html ...für nur 37 Cent, und noch extremer für 25 Cent hier: https://www.musikding.de/OP07_1 Bei letzterem ohne Datenblatt, aber meines Wissens wurde der OP07 nur von den großen Herstellern
Distri: https://www.mouser.de/Analog-Devices-Inc/Semiconductors/Amplifier-ICs/Precision-Amplifiers/OP07-Series/_/N-9rtls?P=1yyhds8Z1yyh4l4&Ns=Pricing|0 MM schrieb im Beitrag #5457370: > Nicht drüber nachdenken und andere kaufen. > Jamicon ist nicht der Brüller. So etwas in der Art (wenn auch
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
auf den Klang. Natürlich könnte man auch mal eine korrekte Schaltung aufbauen, mit einem R2R 80mA OpAmp wie TS922. Vielleicht klingt das sogar besser - zumindest anders.
bei Elektor gefunden (Verstärker für Parabolmikrofon für 9V-Block). Dort empfiehlt der Autor, als OP einen *TLC272* zu verwenden und nur im Notfall auf einen TL072 zurückzugreifen.
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LED modulieren
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
Man könnte notfalls meherere Typen probieren, falls es Schwierigkeiten gibt. OP07 : GBW 0.5 MHz OP27 : GBW 8 MHz ist ähnlich wie der TL071, ist aber nur so hoch wegen der hohen inneren Verstärkung von 1,8 Millionen. OP37 : GBW 63 MHz 17V/µs --> das ist der high-speed-Typ
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Mampf F. schrieb im Beitrag #4152418: > Was haltet ihr davon? OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Die senkrechte 1N4148 ist nicht nötig weil der OpAmp den Spannungsteiler auch so hochziehen kann. Das erspart die Verfälschungen durch die Diode. Da dein
Michael Bertrandt schrieb im Beitrag #4152505: > OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Oh du hast recht ... op07 ist garkein r2r ... dann meinte ich wohl den opa2343 und hab ihn verwechselt ...
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Impedanzwandler
die Open-Loop-Verstärkung des Opamp und R_Aol der Open-Loop-Ausgangswiderstand. Beispiel: Der OP07 hat bei einer Versorgungsspannung von ±15V ein A_ol von 450000 und einen R_Aol von 60Ω. Baut man damit einen Verstärker mit Verstärkung 30 auf, dann beträgt der Ausgangswiderstand R_A = 60Ω
einsetzen. Man erhält dann schon bei rel. niedrigen Frequenzen nenneswerte Ausgangswiderstände. Beim OP07 z.B. ist bei Vu=0dB und 700kHz Ra~60 Ohm. Bei Vu=20dB sind die 60 Ohm schon bei 100kHz erreicht.
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Philips Küchenwage HR2389 zeigt nur ~ halbes Gewicht
gad_source=1&th=1 oder teuer von Bosch https://www.bosche.eu/p/miniatur-waegezelle-h08a/100-300-50-07 weiß allerdings nicht ob ich dann auch das Breakout board verbauen soll oder einfach nur die 4 Kabel an das bestehende Board anlöten so wie im Original. Ein Problem sehe ich beim Temperatureinfluss
geht das mit so einem USB Stick ? > https://www.amazon.de/KeeYees-SOIC8-EEPROM-CH341A-Programmer/dp/B07SNTL5V6 Du brauchst schon einen, der dein 93C46 programmieren kann. Der SP200S wäre so einer.
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Temperaturbeiwert des Offsets verwenden (im Bereich von µV-Spannungen). Schau Dir da im Datenblatt eines OP07 die betreffenden Werte an und vergleiche sie mit denen eines TL 072 oder LM358 . Füher hat man sogar Chopper-OPamps verwendet, die noch geringere Drift und noch geringeren Offset haben als der OP07
fliessen bzw. bei 2.24V die 4mA ? Schulphysik. Oder verstehst du nicht, warum der -Eingang des OpAmps U1 immer auf angenehm zu rechnenden 0V liegt ? Da hättest du in der Vorlesung mal zuhören sollen.
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
sind schon mal OK! Ja Du must die Vrefn und Vrefp Pärchen beschalten ;-) 0V an + EIngang von OpAmp_1 Vrefns an - Eingang von OpAmp_1 Vrefnf an Ausgnag von OpAmp_1 5V an + EIngang von OpAmp_2 Vrefps an - Eingang von OpAmp_2 Vrefpf an Ausgnag von OpAmp_2 Noch Fragen? Immer ran damit
[c] // Timer Setup TMSK2 = 0x07; // Prescaler = 128 (1 timer tick every 16ìs) TCTL2 = 0x00; // TC2 disconnected from Pin TIOS |= 0x04; // TC2 is Output Compare TMSK1 |= 0x04; // TC2 Interrupt enable TSCR = 0x80; // Timer
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Umgang mit alten EPROMs?
hatte damals danach geschaut, aber das dann nicht weiter verfolgt, weil hier im Moment unnötig. Der OP dürfte aber wohl auch damit klarkommen, weil 1998 sehr wahrscheinlich keine so alten Typen mehr verwendet wurden. Schon in meiner Maschine gibt es nur noch 12,5V-Typen. Aber der Hinweis ist richtig
04.05.2020 99% 78440 bits 05.05.2020 99% 78449 bits 06.05.2020 99% 78450 bits 07.05.2020 99% 78452 bits 08.05.2020 99% 78455 bits 09.05.2020 99% 78457 bits 14.05.2020 99% 78457 bits 17.05.2020 100% 4.99 V 18.05.2020 100% 4.83 V 21.05.2020
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
FB-Punkt (zwischen R1 und R2) die 1,23V anliegt und Ugs zwischen 0V-1,23V=-1,23V und 3,3V-1,23V=2,07V betragen kann. Liege ich mit meiner Annahme richtig?
Wie währe es denn wenn Du ein OpAmp (LM358, ...) nimmst und den Ausgang des Schaltreglers über einen Spannungsteiler R1,R2 zum + Eingang des OpAmps führst. An den - Eingang des OpAmps legst du das PWM oder einen DAC Steuersignal. Den
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Hi liebe Tüftler :) Im Anhang habe ich eine Schaltung, welche mit dem Op07DP OpAmp realisiert wurde. Um diese Schaltung rauschärmer zu realisieren, habe ich die Widerstandswerte minimiert und einen aktuelleren OPV benutzt, welchen ich bereits zu Hause habe. Gerne würde
schon etwas moderater, aber immer noch übertrieben. Schon der OPA227 ist deutlich schneller als der OP07. Die Frage ist da eher wie man den OP bremsen kann / muss um den Effekt nicht so anders werden zu lassen. Ein Kandidat wäre da ggf. der NE5534 mit viel externer Kompensation um die GBW zu reduzieren
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse der Umgebung: Schau dir mal den OP07 oder den OPA27, OPA37 an. Das sind Verstärker, die du auf Null trimmen kannst. Dann ist das mit deinem Eingangsoffset kein Problem mehr. Aber zu dem Preis bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die
die Anwendung gemacht. Da gibt es welche von TI, AD, oder LT. Da musst du dich mal umschauen. Die OP07 würdest du auch bei reichelt bekommen. Am besten die Schaltung mal auf ein Stück Lochraster und Testen und dann die fertige Anwendung umsetzten. Dann sparst du dir eventuell einiges an Budget.
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Integrator OPV
bipolaren Eingängen als Integrator zu nehmen. Auch wenn es nur für die Simulation ist. Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu.
Vorzeichen der negativen Versorgung. Der Andere schrieb im Beitrag #4424044: > Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 > oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu. Vielleicht sogar gar nichts bipolares.
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Komperator Dimensionieren
schrieb im Beitrag #6080125: > Hat jemand eine Idee was ich da falsch gemacht habe? Datenblatt vom OP07 nicht gelesen ? Mit einem VCC- von 0V kann der keine Signale unter 3V verarbeiten (ausserdem ist es kein Komparator).
die begrenzten Ausgangsspannungen in die Formeln einsetzen, damit die Berechnung stimmt. 2. Der OP07 ist völlig unbrauchbar für 5V/0V Versorgung da er die benötigte Eingangsspannung bei 5V/0V gar nicht verträgt und die 5V Versorgungsspannung viel zu klein ist für einen vernünftigen Betrieb.
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
Elektrometer' noch besonders rauscharme (welches Rauschen denn überhaupt, Strom- oder Spannungsrauschen ?) OpAmps, sondern möglichst Klirrfaktorarme (falls der überhaupt in der Anwendung eine Rolle spielt) und mit hoher CMRR. Ein FET-OpAmp ist auch Steinzeit, heute sind CMOS-OpAmps üblch (wie der CA3140 auch
Frage, und es könnte schon sein, dass die hochohmigen Rs so viel rauschen, dass es egal ist, was der OpAmp dahinter macht. MfG Peter B.
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OpAmp zu Line Out
Das ist die 1503 07 von Lumberg https://downloads.lumberg.com/datenblaetter/de/1503_07.pdf
neueres und cooles verwenden kann und sollte, aber man hat oft den Eindruck als wenn Leute den neuesten OP kaufen in der Meinung der allein wird es jetzt richten. Olaf
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Raspberry Pi Pico SDR
Audio OpAmps kann man auch andere, billigere Dual-OpAms einsetzen. Die 0° und 90° clock Signale kommen vom Pico. Am Gesamtkonzept des Pico ist also nur der QSD-Mischer im Frontend verbessert. Ab den I/Q Signalen
einem großen Ladekondensator abfangen - oder eine niederohmige Quelle bereitstellen, wie z.B mit einem OP.
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CP/M auf ATmega88
op_ADDHL --> op_ADD16 op_ADC --> op_ADC16 op_SBC --> op_SBC16 Allgemeiner Vorschlag: In den (Excel-) Tabellen grundsätzlich [code] do_fetch_xxx --> fetch_xxx do_op_xxx --> op_xxx
OP_INV | STORE_NOP) ; 38 oo JR C,o (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; CB (Z80 specific) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; D9 EXX (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
dafür kein Pin frei. - Die vorhandene Software im ESP soll/kann/darf nicht verändert werden. - Der OP weiß zu wenig. Leider will der OP nicht sagen, welcher der Gründe vorliegt. Er sagt zwar, er habe erläutert, was gegen die Tiefschlaf-Lösung spricht (Zitat: "Wurde bereits erläutert"), hat das aber
kein Pin frei. > - Die vorhandene Software im ESP soll/kann/darf nicht verändert werden. > - Der OP weiß zu wenig. > > Leider will der OP nicht sagen, welcher der Gründe vorliegt. Er sagt > zwar, er habe erläutert, was gegen die Tiefschlaf-Lösung spricht (Zitat: > "Wurde bereits erläutert"),
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Hallo, schau Dir mal den "alten" OP07 an. Jogibär
schon eine negative Versorgungsspannung vorgesehen hast, kannst du auch den bereits vorgeschlagenen OP07 in Betracht ziehen. Der ist genauer als der LT1013, deutlich billiger und ebenfalls bei Reichelt erhältlich.
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Operationsverstärker
primär der Offset, entscheidend ist die *DRIFT* . Ich würde es für den Anfang mal mit einem OP07 probieren. Bei Reichelt für 30 Cent zu bekommen.
Ohne negative Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
summieren und trotzdem die Grundlast davor ableiten mit mehreren Grundlastwiderständen. Aber uralte TL07x müsste man nicht nutzen, mit single Supply OpAmps würde 1 Hilfsspannung reichen, mit ADA4522 könnte man auf die Hilfsspannung ganz verzichten. Uuu B. schrieb im Beitrag #8090631: > Daher wäre eine
hat sich bei > meinen Testaufbauten als besonders stabil hervorgetan. Die FET-Eingänge der TL07-Familie machen keinen Ärger mit Offset-Strom, ich habe einige TL074 verbaut. Hier müsste es garnicht 07 sein, die TI als rauscharm beworben hat und täte auch TL08x. Meine TL074 sind aus Industrieauflösung
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
[04.07.2014 17:12:11]: source 0x10, dest 0x00, type 0xff, offset 11, data: 0x01 0xf5 0xff MESSAGE[04.07.2014 17:12:12]: source 0x10, dest 0x00, type 0xff, offset 0, data: 0x02 0x1d 0x01 MESSAGE[04.07.2014
07:11 raspi2 ems-collector[31513]: CONFIGFILE= /etc/ems-collector.conf Jan 13 18:07:11 raspi2 ems-collector[31513]: OPTIONS= Jan 13 18:07:11 raspi2 ems-collector[31513]: SERIALDEVICE= tcp:192.168.1.60
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LM324 vs. 2x 1458
Statt den OpAmp in einer funktionierenen Schaltung auszutauschen solltest du eher überlegen, den Router auszuwechseln, und dein Layout selber zu machen, damit sparst du noch wesentlich mehr Vias ein.
Datenblätter gucken, ob die technischen Daten noch passen (CMR, Output Swing, minimale Ucc, GWB, ...). Den TL07x/08x betrachte ich da schon etwas im Nachteil, wenn es um CMR, Outputswing bzw Iout, min. Ucc geht.
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Operationsverstärker wie TL081 aber SOT23 oder kleiner?
Hallo Kann mir jemand weiterhelfen? Für eine Stromsenseanwendung suche ich einen OP der an den Eingängen bis Vcc (also +) gehen darf. Gut und günstig wäre da der TL07x/TL08x jedoch benötige ich nur einen Kanal ohne Offsetkorrektur und SO8 ist viel zu groß (SOT23-5 oder kleiner wäre
Hallo Diese Shunt-Verstärker kenne ich. Jedoch werden die wohl alle kaum für den Preis eines TL07x zu bekommen sein. Werde morgen mal mit meinem Kollegen reden ob nicht doch ein TSSOP8 raufpasst (habe erst jetzt gesehen das es den OP auch in diesem Gehäuse gibt) - müssen wir sonst halt die passiven
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Z180SoftSystem
b1df8ec0 > found:c359f7a2 Das liegt daran, das der Zexall Test nicht nur die undokumentierten Z80 Op-Codes sondern auch die undokumentierten Bits im Flag Register F auswertet. Weder die undokumentierten Z80 Op-Codes noch die undokumentierten Bits im Register F werden von der Emulation abgedeckt. Bei undefinierten OP-Codes löst der Z180 einen TRAP Interrupt aus.
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Input bias current, input offset current
simuliert werden. Meine erste Simulation habe ich so vorgenommen wie oben gezeigt, aber mit 'Universal OpAmp', dann habe ich den OpAmp gegen einen OP-07 getauscht. Grund für diesen Tausch war, dass ich einen kleineren Offsetstrom haben will, die zu messendenden Ströme liegen in pA-Bereich. Der OP-07 scheint
>Der OP-07 scheint aber andere Ansichten zu haben als ich. Die >Ausgangsspannung ist doppelt so hoch wie die Eingangsspannung. Eine Logisch. Mit Spannungen knapp über dem absoluten Nullpunkt der Schaltung
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
standard-Operationsverstärker hat eine Eingangs-Offsetspannung von einigen mV. Ohne Offset-Kompensation ist der Fehler des OpAmps größer als das vom Thermoelement gelieferte Nutzsignal. Man muss also einen Operationsverstärker heraussuchen, der sehr kleine Eingangs-Offsetspannung hat. (eventuell reicht der OP07, wenn man
Impedanzwandler angeht: Was spricht dagegen? Klar Offset ist immer ein Problem.. Schau ich mir aber zB den OP07 an, der eine Vos von ca. 25µV (max) laut DB hat dann macht das insgesamt bei kleinster Aussteuerung mit ca. 2mV macht das ganz groß ca. 1,3% Fehler. Und ich gehe laut Thread nicht davon aus, dass er
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
sind will ich vier Last-Platinen einsetzen und dann gibt es auch ein Gehäuse. MOSFET: IPP80N06S2L-07 OpAmp: MCP6022
sind alle nur auf Rdson optimiert. Dirk S. schrieb im Beitrag #4157059: > MOSFET: IPP80N06S2L-07 > OpAmp: MCP6022 Das ist eine Bestätigung, dass fast jeder MOSFET linear betreiben lässt. Der verwendete Mosfet hat nicht mal Kurve für DC!
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Versorgungsspannungsbereich OpAmp
Guck ins Datenblatt Beim OP07 steht "Wide supply voltage range: ±3 V to ±18 V" Min. Versorgungsspannung ist also 6V
Lux schrieb im Beitrag #5900432: > Wenn bei einem OpAmp ein Versorgungsspannungsbereich von zB +/-18V (wie > zB beim OP07) angegeben ist, bedeutet das dann, dass ich ihn zB von 0 > bis 36V versorgen kann, oder auch von -5V bis +31V? Kurze Antwort
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V Versorgungsspannung. Zwei bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste ich die PCBs dann gehörig verschandeln.
Nachfolger zu OP07 wäre soweit ich mich erinnere der OP77. Aber das sind keine Rail to Rail, die brauchen symmetrische Versorgung und 2-3V mehr an den Rails, als sie am Ausgeng (und Eingängen) liefern/verarbeiten können
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Häng dich an den op. Der ist glaube faul.
haben. Pin 4 und 11. Die Leiterbahnen sind von OP nach OP keine 5 cm auseinander - Messfehler?
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon 9mV Offsetspannung, also 7 GradC Abweichung. Dazu passen Trimmpotis mit endlos weiten Einstellbereichen (BOURNS 3266W
hat, reicht für einen PT1000 und in Grenzen auch den PT100 die einfache Brückenschaltung mit einem OP. Wenn man es gut meint nimmt man für den OP so etwas wie MCP6V31 und nicht ganz so schlechte Widerstände. Die noble Version wäre dann ein AD Wandler wie MCP3551 und 2 Widerstände dazu.
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verstärker für Ausgabeport
aber hallo! op heisst also das zauberwort, bloss wenn ich da 20mA ziehen will is da wohl auch nich mehr viel mit der spannungsverstärkung!?
mischen was immer man will. Wenn z.B. gleichzeitig eine deutliche Pegeländerung notwendig wäre ist ein OP gar keine so schlechte Idee, obwohl wohl meistens ein Transi und Pullup sinnvoller sind. Meistens wäre ein OP eh zu langsam. grüsse leo9
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Genauer Komparator
TLC272 oder OP07
Stück (Segor) ja ein echtes Schnäppchen :) Genau wie der MAX913 mit 7,30 euro... Ich denke der OP07 ist hinreichend genau und mit 60 ct noch recht bezahlbar :)
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welchen OPV in LTSpice
Ich nehme gern den OP07. Der ist billig und überall problemlos erhältlich - und eben bei LTspice vorhanden. Klar gibt es bessere und modernere. Aber darum gings hier ja nicht.
8! Jahre Und, wen interessiert das Alter des Threads? Für mich war die Info nützlich. Hatte den OP07 gar nicht auf den Schirm. Bei tausenden von Modellen sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder so ähnlich. Hast du auch irgend etwas sinnvolles beizutragen?
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Wie PT100 auswerten ?
Konstantstrom, mV über Pt100 verstärken) ist die gebräuchlichste und durchaus genau. Als OPs werden gerne OP07 (billig bei Reichelt) eingesetzt, als Konstantstromquelle und als Messverstärker. Die Temperatur- und Offsetdrift vom OP07 ist minimal. Wenn's absolut präzise sein soll: den INA114 benutzen, allerdings
nicht mehr so billig. Aber für die 10 bit vom AVR und eine evtl. stärker driftende Aref ist die OP07-Version absolut ausreichend. Die Methode mit der Verstärkung x20 habe ich beim Tiny26 mal erfolgreich gemacht (PT100), der mega8 hat diese Möglichkeit (differentiell messen) leider nicht.
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Hi Zur Anregung: Funkamateur 1/07 'XR232- echter Zufallsgenerator für die serielle Schnittstelle' MfG Spess
Mein Signal ist nach dem 2. OP Denk daran das die rauschspannung an der Kathode sehr klein ist 1..2 mV erst nach dem 1. OP hast du einen einigermassen vernüftigen Pegel. ca. 50mV Prüf bitte mal ob die OPs auch wirklich verstärken