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+12 und -12V für OP
Also der OP ist schon sehr hochwertig. Die Anwendung ist auch im hochpräzisen Bereich. Der OP kostet 700Steine. Die Anwendung ist die Verstärkung einer Hitzdrahtsignals. Im OP ist auch noch ein Hochpass erster Ordnung
Meinst du 700 Cent? Falls nein; darf man fragen was das für ein OP ist?
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Alte IDE Platte kopieren
: USB disconnect, device number 8 [92395.248248] blk_update_request: I/O error, dev sdc, sector 0 op 0x0:(READ) flags 0x0 phys_seg 1 prio class 0 [92395.248264] Buffer I/O error on dev sdc, logical block 0, async page read [92395.248310] blk_update_request: I/O error, dev sdc, sector 0 op 0x0:(READ
] blk_update_request: I/O error, dev sdc, sector 0 op 0x0:(READ) flags 0x0 phys_seg 1 prio class 0 [92395.248349] Buffer I/O error on dev sdc, logical block 0, async page read [92395.248360] blk_update_request: I/O error, dev sdc, sector 0 op 0x0:(READ
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problem lm324
bei deinem nicht-invertierenden Verstärker für Verstärkung 2 beide gleich groß sein. Aber ob Du den OP wirklich richtig beschaltet hast oder ob er defekt ist kann ich natürlich nicht überprüfen. Soweit ich mich erinnere ist der LM324 nur ein Single-Supply, aber kein R2R OP. Dann sollte die Ausgangsspannung
Wie, gewchselt auf Nummer 2? Einen anderen OP versuhct oder einen anderen Käfer? Tausch mal den Käfer aus.
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
noch genauer vergleichen. Also ein Feld-Wald-Wiesen-OP, der erste ist schon etwas spezieller.
Leo T. schrieb im Beitrag #6846369: > NJM 4558 D Ein durchaus üblicher OP für Audio Anwendungen.
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Linux - Kopieren mit der Maus abschalten?
Ja geht, da mach: https://github.com/CyberShadow/hax11 To enable it, install hax11, and in ~/.config/hax11/profiles/default, add: Enable=1 NoPrimarySelection=1 --- Das interessiert halt nunmal wirklich fast niemanden. Es ist auch nicht besonders
bedienen kann, und man es nicht einmal zur Seite geschoben bekommt.) > Linux-Funktionalität X11-Funktionalität X11 ist /viel/ älter als Linux.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
einen günstigeren OP mit weniger Biasstrom wählen (z.B. OP37, LT1037). Wegen der dann etwas geringeren Anforderung an die Bandbreite wäre ggf. auch ein 3 Stufiger Aufbau nicht so abwegig. Rein für die Messung an den Üblichen
wesentlich kleinere Werte als 300R (etwa 30R). Quelle: Tietze/Schenk, Halbleiter-Schaltungstechnik, 11.Auflage
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
resultierende geringe Spannungsabfall (nicht 230mV bei 3.3A) wirklich praezise beherrscht von den OpAmps und deinem Aufbau?
> Ich weiß jetzt echt nicht, was du mit "Wozu tust du 24V rein, wenneh nicht mehr als 11V rauskommen können Also: Der OpAmp wird mit 15V versorgt. An seinen Ausgang kommen nicht mal 15V maximal raus. Das geht ans Gate des MOSFETs. Der leitet, aber nur so lange wie das Source nicht positiver
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
Spannungsquelle versorgt werden, als auch im Single Supply betrieben werden. Schau mal ins Datenblatt von dem OP. 3. Frage: Das ist nicht richtig! Es gibt diesen OP sehr wohl einzelnd zu kaufen.
" ... Moritz schrieb im Beitrag #6386414: > 3. Frage: > Das ist nicht richtig! Es gibt diesen OP sehr wohl einzelnd zu kaufen. Tja, Dual-OP oder kann man nur 2 davon kaufen ;-) > Die Versorgung des OPs ist funktioniert einwandfrei. Es handelt sich dabei um > eine Single Supply Versorgung.
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0..4V verstärken auf +10..-10V
garantiert ist Vout,min +/-13,7V. htps://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP07.pdf Output Voltage Swing VO RL ≥ 10 kΩ ±12.0 ±13.0 V RL ≥ 2 kΩ ±11.5 ±12.8 V RL ≥ 1 kΩ ±12.0 V −40°C ≤ TA ≤ +85°C Output Voltage Swing VO RL ≥ 2 kΩ ±12 ±12.6 V Nirgends steht da was von
garantiert ist Vout,min +/-13,7V. > > htps://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP07. > pdf > > Output Voltage Swing VO RL ≥ 10 kΩ ±12.0 ±13.0 V > RL ≥ 2 kΩ ±11.5 ±12.8 V > RL ≥ 1 kΩ ±12.0 V > −40°C ≤ TA ≤ +85°C > Output Voltage Swing VO RL ≥ 2 kΩ ±12 ±12.6 V > > Nirgends
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Verstärkung=40dB und dem universalopamp-Symbol von LTspice (was in etwa dem NE5532 entspricht). Der OpAmp ist als noise-less definiert. Das Ergebnis ist: (100Hz-10KHz Rin=50 Ohm v=100) R-Variante: 6,5uVrms C-Variante: 11uVrms Probleme: 1. Die R-Variante bringt natürlich nur 34dB Verstärkung
Op-Amp. Nachdem also bei mir die Quellimpedanz mit Hilfe des Forums auf ca 1,5-1,0 K festgelegt war ergab sich alles andere zwangsläufig da ich auf keinen Fall etwas komplizierteres als 2 OP-Amps und Filter
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elektronische Last
genau deine Bedürfnisse. Die High Side Variante wurde im Vorschlag von Autor: Ma (Gast) Datum: 11.04.2008 18:30 gezeigt. Notwendig ist ein OP, der bei der Versorgungsspannung messen kann und bis fast zu VCC aussteuern kann. Stichwort Rail-to-Rail. Alternativ die Versorgung des OP ca. 3V höher
>OPV ist der OP291. Wird direkt von der selben Versorgung versorgt, an >der auch die Last hängt. Die Versorgungsspannung des OP muss vor R1 angeschlossen sein, also an der Z-Diode. Damit ist sichergestellt, dass die
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Lehrling in Sachen Verstärker
nu stabil zu sein. Na hoffentlich bleibts so. Angesteuert wird die Endstufe erstmal durch einen Op-Amp. Hier ist wiederum zu beachten dass die Endstufe eine wesentlich höhere gain bandwidth haben sollte als der Op-Amp, andernfalls sind Schwingungen vorprogrammiert. Die interessanteste Erkenntnis bei der Bastelei war, dass die Verzerrungen zu praktisch 100% in der Endstufe entstehen. Der Op-Amp macht hier keinen Unterschied. Testweise hatte ich auch mal einen dieser sauteuren LME49860 Audio-Op-Amps drin (ähnlich in den Specs wie die High-End Dinger die Mawin genannt hat). War reine Verschwendung
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
bzw. 11 und PIN 9 befindet sich bei ca. 3,40V. Nach der Einschaltzeit der LEDs von ca. 12 Sekunden steigt die Spannung an PIN 8 bzw. PIN 11 auf ca. 3,8V, somit erzeugt also das Ein,- und Ausschalten der LEDs
ODER-Baustein. Womit der Fehler mit aller Wahrscheinlichkeit bei dem *Bandpassfilter* bestehend aus *OP1* und *OP2* mit ihrer Beschaltung zu suchen ist. Bernd_Stein
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11üA in 1Vss Pegelwandler
Hans K. schrieb im Beitrag #6493797: > Gibt es eine Möglichkeit eine 11üA Sinussignal von einem > Messsystem in ein Sinus Spannungssignal 1Vss zu wandeln Mit einem Differenzverstärker (OpAmp). Die 11 µA-Signale sind ja bei Heidenhain-Massstäben potentialfrei. Die 1 Vss-Signale
Schaltung Beispiel für eine Kanal für Potential-Freien Eingang (für > Dummis) Der Spannungsteiler R10:R11 liefert die 2,5 V Vorspannung, welche mit OP1D gepuffert wird. OP1A und OP1B wandeln die Phasen A und B, OP1C den Index-Impuls. Damit die Ausgangssignale symmetrisch zum 0-Punkt ausgegeben werden, braucht
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VHDL ROM Component: Sollte 1 geben, gibt aber X
Port( clkrom : in STD_LOGIC; reset: in STD_LOGIC; addrinrom : in STD_LOGIC_VECTOR(11 downto 0); instructionoutrom : out STD_LOGIC_VECTOR(11 downto 0) ); end component; type OP_type is ( OP_OR, OP_UNKNOWN ); type state_type is ( init, execute, write_back
(11 downto 0); signal accu: STD_LOGIC_VECTOR(7 downto 0); signal pc: integer; signal my_state: state_type := init; --Funktionen -- Hole den Opcode impure function decodeOp ( currOP : std_logic_vector
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Verstärkerschaltung 12->24Vpp, 11W, 200kHz
Da drum kümmert sich der OP.
Mein OP ist ein LF356, dann ist das GBP von 5 MHz zu wenig?
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
Schrecklich. Schöne lange Masseleitung zu den Abblockkondensatoren C9/C11. Sinnlose Position von C6 (lange Leitungen und der Durchgang unter dem IC blokiert, wäre für Masse nutzbar), der wäre oberhalb von C11 besser aufgehoben... Filter für Audio macht man eher mit Linkwitz-Charakteristik
NE 553x ist quasi der Industriestandard-Audio-Op und idR ausreichend, ja.
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
Aus zwei drei OpAmps, ja geht. Wie im Tietze-Schenk. Ich wuerd allerdings eine 8038 nehmen. Macht mehr Spass.
dazu bewegt werden kann eine dc-freie rampe auszugeben, oder ob vor dem sinus-netzwerk einfach ein op mit dc-offset zum zuge kommen sollte.
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Arduino und struct gefallen sich nicht !
Arduinoprojekt eine *.cpp, *.h, *.c Datei > anlegen per "#include" einbinden lies bitte noch mal das OP
Das Problem steht im OP, und wie es umschifft wurde auch.
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Op Amp als Verstärker Frage
Ok Stop, ich habe ganz ein anderes Problem. Und zwar wie ich den Op grundsätzlich anschliesse. Die Versorgungsspannung algemein von dem OP an Ub+ und Ub- . die muss ja wenn ich jetzt zb. 5V zur verfügng habe auf -2.5V und +2.5V auf geteilt werden oder macht das der Op
Huber M. schrieb im Beitrag #4770855: > Die Versorgungsspannung algemein von dem OP > an Ub+ und Ub- . die muss ja wenn ich jetzt zb. 5V zur verfügng habe auf > -2.5V und +2.5V auf geteilt werden oder macht das der Op selbst? Der OP macht gar nichts. Das ist ein Differenzverstärker
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
zusammen, ich möchte für diese Schaltung gerne die Verstärkung berechnen. Wie das bei einer "normalen" OP-Schaltung funktioniert, weiß ich und kann ich auch berechnen. Ich kriege allerdings nichts vernünftiges Aufgestellt, da der Widerstand R11 noch mit einer weiteren Versorgungsspannung angeschlossen ist
mit geringem Spannungsabfall und willst den verstärken - oder? Wozu dann R11? Und wie gesagt, der OP07 ist völlig fehl am Platz, du brauchst einen R2R-OPA. Ein nichtinvertierender Verstärker sieht so aus: https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen
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600 MHz differential probe Eigenbau
15 €. Dass ich nicht früher > darauf gekommen bin :-) Gemeint war natürlich ein aus einzelnen OpAmps aufgebauter Instrumentenverstärker, aber Du hast Recht, die Eingangs-OpAmps operieren (haha) dann bei Verstärkung >= 2. Den Q1 wolltest Du sicherlich mit R12 in /Serie/ schalten ;-) Funktioniert
rechnet" die Schaltung falsch, vielleicht hat jemand von euch kurz Zeit für eine Nachhilfeminute in OP-Grundschaltungen...
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Schaltvorgang härter machen?
der > beiden? Mach beides... Der Anfänger schrieb im Beitrag #3996163: > Am Gate liegen dan 11,75V an. Was macht der OP-Ausgang?
> Der Anfänger schrieb: >> Am Gate liegen dan 11,75V an. > Was macht der OP-Ausgang? Bei 11,75V am Gate liegt am OP ausgang 13V an. Bei 11V am Gate liegt am OP 11V an.
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Gesetzlich oder privat krankenversichern?
Grad die Post von meiner PKV aufgemacht: BEITRAGSERHÖHUNG für 2016, ich bin schockiert!11!!
ihrer Hüft-OP endlich wieder aufrecht gehen kann und keine Schmerzen mehr hat: Der geringverdienende Asthmatiker braucht keine Hüft-OP. Fabian F. schrieb im Beitrag #4349312: > Du verstehst das Grundargument immer
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Schorsch X. schrieb im Beitrag #4918203: > Kleine Anmerkungen: > - 12V sind für einen OP07 zu klein, wenn 10V rauskommen sollen laut texas instruments datenblatt abschnitt 10.2 reichen 12 V supply um 11V output zu erhalten > - Es würde (wenn überhaupt) eine Zener-Diode reichen, besser
werde ich an den Vcc+- in serie zu ground anbringen. Ich habe das dumme gefühl, das der untere op07 als invertierender Verstärker mit dem NPN Transistor so nicht funktionieren wird und ich einen PNP Transistor nehmen muss. Emitter liegt auf -12V und die Basis muss 0,6V Positiver sein also -11,4V.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
relativ klein ist. Bei der Schaltung gibt es da noch 2 mögliche Punkte: einmal der Regelkreis mit dem OP und dann auch noch die Endstufe mit NPN-PNP-NPN Transistoren, auch da ist eine lokale Rückkopplung und Kondensatoren (C10,C11) zur Kompensation. So dramatisch ist das aber auch noch nicht - sofern
klein ist. Bei der Schaltung gibt es da noch > 2 mögliche Punkte: einmal der Regelkreis mit dem OP und dann auch noch > die Endstufe mit NPN-PNP-NPN Transistoren, auch da ist eine lokale > Rückkopplung und Kondensatoren (C10,C11) zur Kompensation. Werde mir diesen Punkt vornehmen. Zur Zeit sind
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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
möchte, muss man den oberen Teil der Schaltung 2x aufbauen. (Lässt sich aber meistens mit einem OP-Amp machen) - Man sollte den OP-Amp unbedingt auf eine passende IC-Fassung Stecken, und diese dann verlöten, sodass man den OP-Amp leicht austauschen kann, und nicht immer löten muss. - Möglichst
bandbreitenbegrenzt sind), und ebenso sollte man gerade in einem Tutorial ja hören, warum bei diesem OpAmp R1 10k hat und nicht 1k oder 100k, was man mit einem 3k3 oder 330k für R3 ja auch problemlos hätte auswählen können, oder eben WANN man C8, C10, C11, C9 weglassen kann und wann nicht.
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LED soll beim aufladen leuchten
Ist LM358 ein OpAmp? Auf welche Werte muss ich beim OpAmp achten? mA? mfg Whiterock
Also es gibt Rail to Rail OpAmps die sind sehr gut und auch recht teuer. So einen brauchst du aber nicht. Der LM358 ist ein normaler Standard-OpAmp den man für langsame Regelungen verwenden kann. Der LM393 ist ein Komperator
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
Frequenz auf die Grenzfrequenz des OP hin das Rauschen wieder zunimmt.
könnte R7=R8 und R9=R10 setzen. Eine Art Differenzverstärker, aber mit AC-Kopplung im Minuszweig des OpAmp. R11 scheint für Z0 des Kabels zu sein. Da muß ich wohl später vom Handy zum PC mit LTspice wechseln...
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pH Platine - Bauteile
für die pH-Wert Schaltung brauchst du einen Op ala INA... Gruß jonas
Schaltung angehängt. Wie realisiere ich mein Vorhaben? Kann ich einfach 2,5V an den "Null" Eingang des OpAmp hängen und er addiert sie? Oder benötige ich einen zusätzlichen OpAmp? 3) Wie bekomme ich die 5V die der OpAmp als Maximum ausgibt als Referenzspannung für den ADC an den mC um genaue Ergebnisse
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HF Übertrager kapazitätsarm wickeln
unteren nicht stimmen.) Gruß, Gerhard, DK4XP ps. FET-OpAmps immer invertierend für minimale Verzerrungen!
sonst würde ich das > Teil bestellen und umwickeln. > >>> Warum nimmst du nicht einfach einen OpAmp > Ob nun FETs oder ein OpAmp ideal wären, das sehe ich unabhängig vom > Übertrager, der soll ja nur ein paar dB "Rauschfrei" herausholen. Der > Grund für die Entscheidung lag im Eigenrauschen,
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LTspice Universalopamp2 - undefinied subciruit: level.3b
07.11.2021 UniversalOpAmp.lib 07.11.2021 [/c] Folgende Files erhielten *keinen* Update. [c]UniversalOpamps.sub 24.01.2020 UniversalOpamps2.sub 02.04.2020 UniversalOpamps3.sub 24.01.2020
) für LTspice XVII(x64) (17.0.32.0) geändert LTspice Modell 12/02/21 UniversalOpAmp1 new model 12/02/21 UniversalOpAmp3a Moved Universal OpAmp level3a to its own symbol. 12/02/21 UniversalOpAmp3b new model 12/02/21 UniversalOpAmp4 new model 12/02/21 UniversalOpAmp2 Moved Universal
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
man den Kondensator da reinmacht? Ich dacht der kommt da hinein um eine Sprungantwort am Augang des OP zu gleich wieder an den Eingang zurück zu führen damit der OP erst gar nicht so weit aufmacht.
will ich vier Last-Platinen einsetzen und dann gibt es auch ein Gehäuse. MOSFET: IPP80N06S2L-07 OpAmp: MCP6022
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Operationsverstärker und 24 V
>Input common voltage range typ. -12 V to + 15 V. Nein, nur +/-11V! Kai Klaas
Klaus schrieb: > Zum OP84 oder OP123 habe kein Datenblatt gefunden, ... Da habe ich mich wohl zu schlamping ausgedrückt :) Mit OP[124]84 meinte ich OP184, OP284 und OP484. Die letzteren beiden sind Sammelpackungen (zweifach
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OpAmps: Maximale Widerstandswerte
ist auch nicht am AVR oder an der VRef zu suchen, denn ein anderer Pin ist stabil. Es liegt also am OpAmp. 20 Counts sind 64mV. Das ist ne Menge.... [code] Strom z.B. 1A | o-------- Vin+ OpA Vout--o----o--------AVR ADC 10m | | | Vin---o----680k--
Diese Zero-Drift (Chopper-) Op-Amps verhalten sich um 0V herum bisweilen etwas seltsam. Hatte vor Kurzem ein Problem mit einer schnelleren Variante (auch Microchip) und einem Sägezahn-Signal. Obwohl ich den Op-Amp extra auch leicht
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
sbr NextOp, 1<<CD ;Wenn ja, dann ist nächster Wert ein Befehl -> NextOp.Escape setzen. out sreg, regsave reti Daten: cpi NextOp, 0 ;Paramter oder Daten ? brne Next Wenn man den Check auf
Mit 14, 11 sollte das LCD gelöscht werden: 14 ist der Escape Code der den Beginn eines Befehls einleitet, und 11 löscht das LCD dann.
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
Hersteller sich nicht entscheiden kann, ob sie nun 0.1 oder 0.01 genau ist? PH 0-13.99 erfordern 11 bit A/D Wandler. Du hast nur 10. Egal wie, die benötigte Auflösung erfordert schon einen verstärkenden OpAmp mit 0.1% Widerständen. Stellt sich die Frage, welche Referenzspannung auf 0.1% genau
, pH Elektrode dran und an den anderen Anschluss ein Elektrometer-OpAmp mit Verstärkung von 18.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Paul G. (paul_g210) schrieb am 24.12.2018 11:03 > Bildschirmfoto_2018-12-24_11-03-24.png >Wäre der Opamp dann nicht eigentlich unbeschaltet? Ich dachte zuerst das >es ein Spannungsfolger ist, aber der invertierende Eingang geht doch
eine Lastkapazität im nF-Bereich ist, an > einen OPV zu hängen, Du gehst also davon aus, dass der OP wegen der kapazitiven Last schwingt, das kann schon sein. Die Lösung wäre recht einfach: 1kOhm zwischen OP und Gate, die Gesamtschaltung muß ja nicht schnell sein.
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Leistung MOSFET
das Programm nur sch***e macht .. n Poti zwischen 12V auf 50% eingestelt .. was kommt an ende Raus? 11,98V??
einer Schaltung wie weiter ob angegeben (Bild Dateianhang) der Drain des Transistors an + oder - des OP gehen muss?, weil ich habe ebend mal ein wenig manuel das nachgeschaut und komme zu dem Ergebnis das er an den + des OP muss. Danke
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25A Strommessung mit 1mOhm Shunt
jedoch einen linearen und somit wegkalibrierbaren Offset verursacht. Ist die Schaltung bzw Wahl des OP-Amps ok? Sonst jemand Tipps? MFG
Aus dem Bauch raus: >Vermutlich ja. Dachte für viele hier ist ein simple Shunt Messung + einfacher OP-Schaltung kein Problem. Mark
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Reußenzehn ist tot Gesperrt
natürlich Vorgeschichte des > Patienten als Ursache für alles. Aber sicher. Wenn er die Magen-OP nicht gemacht/nötig gehabt hätte, wäre das so nicht passiert, was auch immer der EXAKTE Grund für sein Versterben war. Das KANN ein Kunstfehler bei der OP bzw. Nachsorge sein (Infektion eingefangen),
50 zum überleben steht. > ..man kann auch sagen 50 zu 50 zum sterben. Eine Magenverkleinerungs-OP ist in DE immer eine Antrags-OP der massiv übergewichtigen Person. Wer also so eine OP in DE erfährt, hat sich dazu entschieden und ist froh, wenn diese durchgeführt wird, nachdem er seinen Willen durch
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Wechselspannung für Ultraschallsender schalten
...also im Prinzip sowas. IN -> L opOut = + ~11V IN -> H opOut = - ~11V
Paul schrieb im Beitrag #1737790: > ...also im Prinzip sowas. > IN -> L opOut = + ~11V > IN -> H opOut = - ~11V Ne, genau andersherum und ich hatte vorgeschlagen EINEN uC-Pin zu nehmen und dafür an einem OP die Eingänge zu tauschen...
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Ideen zur schnellen Ausrichtung einer Richtfunkstrecke gesucht
200 bis max. 600m > Entfernung Die Entfernung spielt für eine optimale Ausrichtung keine Rolle. 11° sind 11°.
in sinnvoller Zeit zu transportieren ohne das man an den Sender rankommt") wird rumgemotzt das der OP ein unfähiges Individuum sei...
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LTSpice lm7171 und OP27
* Input Bias Currents CIN1 2 10 1e-12 CIN2 3 10 1e-12 * Common Mode Input Capacitance RD1 18 11 2.5e+06 RD2 19 11 2.5e+06 * Diff. Input Resistance RCM 11 10 4.375e+07 * Common Mode Input Resistance FCMR 10 57 VCMX 5.62341 * Low Freq. CMRR FPSR 10 57 VPSX 63.2456 * Low Freq. PSRR RSLOPE
XTF=0 *VTF=inf ITF=0 PTF=0 CJC=0 VJC=0.75 *MJC=0.33 XCJC=1 TR=0 CJS=0 VJS=0.75 *MJS=0 XTB=0 EG=1.11 XTI=3 KF=0 AF=1 *FC=0.5 TNOM=27 .ENDS *$ ########################################################################### OP27.mod: ##############################################################
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Wechselspannung verstärken und gleichrichten
Hyuduo-Stromsensor-Einstellbarer-Aktionsstrom-Crrent-Sensorschalter/dp/B099NC6F8V/ref=sr_1_6?crid=1RSN8P956OY0&dib=eyJ2IjoiMSJ9.Kd7c3aFvcIa-TQQ-X8JP11zExtD3SCjCFwUjV0nLE33aW6OCqD0ASYUwDpp30bfRv0ml1g504CNgkCJI88w-6f-urEv3IHW00u2CIRyOzINBEc2edwQLrLiDaNY0ZN6VE_98RLKJlFrlHd-op1WzMU4Fxi0vBMJ2qVboMaEHYV7xSE9c4DcorfnOE540_IReEz8EhBruZz9rWh9Vm_qEnY9idzGGX6KrZeL_JnFqUQEwvfm8XkCDAYwmM9iYa5ZLlBMZ2tPRWGeyewmYAqHdV07jlSiDVUU
Suche : "single supply op amp"
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
Das Poti in der Gegenkooplung vom 2. OP ist kritisch. Bei einer falschen Einstellung faengt der OP an zu schwingen an. Die Amplitude stellst du ja schon mit dem 1. Poti ein. Das 2. Poti aendert neben der Verstaerkung auch den Filtertype.
Etwas andere Eingangsschaltung. Der 2. OP habe ich hier als Buffer u. Verstaerker mit benutzt.
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Schaltung passt so ?
Das liegt an Deiner bescheuerten Ausgangsbeschaltung des ersten OP, sowie der Beschaltung des zweiten OP im Schaltbild. Also lass den 3,3k Widerstand weg und beschalte den zweiten OP als Pufferverstärker für das Ausgangssignal.
Dieter schrieb im Beitrag #7301226: > Das liegt an Deiner bescheuerten Ausgangsbeschaltung des ersten OP, > sowie der Beschaltung des zweiten OP im Schaltbild. > > Also lass den 3,3k Widerstand weg und beschalte den zweiten OP als > Pufferverstärker für das Ausgangssignal. Sorry, ist so die Anwendungen
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
die Intensität bis zum Anschlag aufgedreht. Ausgang+ gegen T0. Ist identisch mit der Spannung am T11.
Glied einschiesst Mit dem 1k spielen (größer/kleiner) und/oder ein passendes R zwischen BC237 und T11 einbauen?
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
Das eine ist das "Datenblatt" des OP und das ist der gelieferte OP. Wie rum ist der jetzt so wie auf dem Datenblatt?
MasterIvo schrieb im Beitrag #4939227: > der gelieferte OP
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
Ausgang. Zusammen mit der U_BE des Transistors sieht der Lüfter von 12V nur noch 8.9V. Da gefallen mir 11.3V besser.
Heiner W. schrieb im Beitrag #7240614: > Da gefallen mir 11.3V besser. Tja, unguenstig, wenn die Last im Emittezweig liegt. Wenn Du diese in den Kollektorzweig legst und die Rueckkoplung verlegst, ginge es bis 11,7V.