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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
was für den Istwert zuständig ist? Poti R48 ist für den Sollwert am Ausgang zuständig. Trimmpoti R37 für den Istwert. Beides korrespondiert zum OP Z14 an den Pins 5 und 4. Möglich sind Probleme durch Kontaktprobleme am Istwertpoti. Versuche mal vorsichtig an einem Kanal zu drehen, messe ob die Abweichung
nicht zu passen. Auf dem Bild oben rechts der Platine sehe ich ein Poti mit Bezeichnung R40 und zwei OP mit Bezeichnung LM324. Im Schaltplan gibt es kein Poti R40 und auch die OP sind anderen Types. Ebenso vermisse ich den dritten Ausgang des Netzteiles, der im Foto vom Radiomusemum Gerät AX322 zu erkennen
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
sinnvoll betreibbar. Du brauchst eine Parallelschaltung mehrerer Transistoren und EINEN Regler mit OP, der deren Basen steuert.
keine gutmütige Last hat. Wenn man schon extra Transistoren nutzt, dann gleich ein extra Regler mit OP oder LM723.
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Schnelle Operationsverstärker&Transistoren?
Kann man den "OP 37 GP Op-Amp, DIP-8" eigentlich als Alternative für den "MAX 457 CPA" nehmen? Der MAX 457 CPA kostet nämlich über 10E, wobei der andere viel, viel billiger ist. Ich finde aber nichts über den Ausgabestrom
Verstärker mit grösserer Ausgangsleistung brauchst bau das Teil ähnlich einem Audioverstärker auf. OP -> Gegentaktstufe -> Rückkopplung auf OP.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Bauteil zu finden. Der OP-01 stammt von Dieter W. (dds5).
Hier haben wir den Analog Devices OP177, quasi den Nachfolger des OP07: https://www.richis-lab.de/Opamp58.htm Tatsächlich nochmal ein Teil von Marek N. (bruderm). :)
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
> Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per > uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Das mit dem uC und dem D/A Konverter geht mir noch ein :) Wie ich dafür einen OpAmp verwenden kann, weiß ich nicht. Was
+ und - Eingänge und können wie ein OP eingesetzt werden, die Stereo-Verstärker haben dann 2 OP, die man für höhere Leistung als Gegentakt zusammenschalten kann oder man nimmt einen BTL-Mono-Verstärker, der hat den Gegentaktausgang schon
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
> ich habe hier eine kleine OPV-Schaltung (max. 10mA) Nur aus Interesse: wofür brauchst du diese OP-Schaltung?
100µ -> 100n (direkt am OPAmp) Bei 10mA Strom (höchstens), einem Worst-Case-PSRR des 78/79 von 37dB und des OPA2134 von 90dB sollte ich doch gut hinkommen, oder? Nach den 1500µ sollte ich eine Restwelligkeit von max. 55mVss haben (lt. LTSpice-Simulation mit 100m ESR). Bei 37dB PSRR vom 78/79 sollten
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negative Eingangsspannung am OP
neg. Eingang. Verwendet hab ich den folgenden OP: OP251; Ich könnte mir vorstellen, das der Fehler ein ganz rudimentärer ist, aber momentan seh ich ihn nicht.
Dinge: Hast du dich vertippt? Ich finde keine Infos über einen > OP251. Das liegt an Dir. OP251 ist ein Klassiker von PMI. Findet google binnen 0.02 sekunden > > Ist der OpAmp "unity gain stable"? Falls nicht, wird er wohl schwingen. .-))
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Hadamard Transformation
: Integer; begin K1 := 1; K2 := Length(Data) div 2; repeat Y := 0; OpCount := OpCount + 1; for I := 0 to K1 -1 do begin X := Y; Y := Y + K2; OpCount := OpCount + 4; for J := 0 to K2 -1 do begin Write
Data[X] := S + T; Data[Y] := S - T; Inc(X); Inc(Y); OpCount := OpCount + 20; end; WriteLn; end; WriteLn; K1 := K1 * 2; K2 := K2 div 2; until K2 = 0; Result := Data; end; begin OpCount := 0;
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Aktiver Filter 1.Ordnung
eines realen Operationsverstärkers. Mit zwei unterschiedlichen Modellen 741, einem TL072, einem OP27 und einem OP37 (von links nach rechts) sieht es bei mir wie im Bild aus. Für die Simulation sind parasitäre Effekte (z. B. bei nur 5 pF) natürlich irrelevant.
Oder häng mal zwei LEDs antiparallel an eine Wicklung. Das sollte auch einen Op darstellen
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Was und wieviel trinkt ihr so beim Basteln
Wieviel ich beim Basteln trinke? 3 Liter auf 37 km.
auf 37km Drahtbrücken nur 3 Liter... man Uhu pass auf dass du nicht verdurstest ;)
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HF Millivoltmeter
mit einem varibalen NF Signal, dessen Amplitude variabel ist und einfach gemessen werden kann. Ein OpAmp (OP07C) wertet die Pegeldifferenz aus und steuert in einer Regelschleife den NF Generator bis Amplitudengleichheit herrscht. Das NF Signal wird zusätzlich über einen Stufenabschwächer auf das Niveau
sollte" eine Temperturänderung bei beiden Dioden die selbe Verschiebung der Kennlinie bewirken. Der OP07C wertet die Differnzspannung aus und steuert über einen Integrator den Pegel des RF Signals solang bis die Differenz am OP07C Eingang auf Null geht. Damit sollte, egal wie krumm die Diodenkennlinie
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
Exemplar- und temperaturabhängig, Abstand, Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden
soll der Widerstand sein? Geht es um den Widerstand Parallel zur 30pf Kondensator, die zwischen OP Output und OP + angeschlossen sind? Hmmm. Momentan kämpfe ich warum auch immer an verschiedenen Fronten. Auf einmal muss ich die Diode sehr genau positionieren, da sonst kein Signal erkannt wird...
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Bewegungsmelder defekt
Bestell-Nr. 37 D 1306 bei Bürklin
Hier noch ein Link: https://www.buerklin.com/default.asp?event=ShowSE()&l=d&query=37%20D%201306
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Unbegrenzte Urlaubstage
geschrieben. Muss ich nicht noch mal ausführlich schreiben. Mein Fazit war/ist: I.d.R. werden die 37 Stunden eingehalten, weil der Arbeiter bereits aktiv dafür sorgt, keine Überstunden zu machen. Es gibt aber Ausnahmen, in denen bewusst weitaus mehr als 37 Stunden gearbeitet wird, und das wird ebenfalls
geschrieben. Muss ich nicht noch mal > ausführlich schreiben. Mein Fazit war/ist: I.d.R. werden die 37 Stunden > eingehalten, weil der Arbeiter bereits aktiv dafür sorgt, keine > Überstunden zu machen. Es gibt aber Ausnahmen, in denen bewusst weitaus > mehr als 37 Stunden gearbeitet wird, und das wird
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Spannungsteiler Analogeingang?
dann auszurechnen welche optimalen Widerstandswerte zu welchem Fehler führen, und erst dann einen OpAmp einzubauen, wenn damit was bisher nicht reichte verbessert werden kann. Aber das ist Leuten die nicht nachlesen ud nicht nachdenken wollen ja zu viel Arbeit, die zahlen lieber beim Aufwand drauf
bei 30 GradC angeblich 24. Normale 1% Widerstände haben durchaus 100, wenn nicht 200ppm/K, also 0.37% bei 37 GradC Umgebungstemperaturänderung. Das entspricht 1 GradC des PT1000, oder sogar 2. Man merkt mal wieder: Die wahre chinesische Qualität wird von dummen deutschen Ingenieuren entworfen.
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OP in LTspice simulieren
Hallo, ich möchte gerne den OP 'CA3240' simulieren. Diesen finde ich in der Bibliothek leider nicht. Deshalb die Frage, wie ich nun am besten vorgehe? Vorab vielen Dank und Gruß!
auch, was möchtest Du genau simulieren? Auf welche Parameter kommt es dir an? GGF kannst DU z.B.: OP37 oder ähnliche aus der LTSPICE Libary verwenden. LG
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
0,4V messen. Mir ist jedoch unerklärlich, wo diese Spannung herkommt. Sowohl GND als auch VCC am OP-Amp selber haben 0V, somit kann es also auch nicht vom parallel zum OP-Amp geschalteten 10uF-Kondensator kommen.
einer kalibrierten Quelle, oder einem Messgeraet. Der Kondensator wurde noch nicht verstanden, von OpAmps ist nichts bekannt, ...
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LED modulieren
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
Man könnte notfalls meherere Typen probieren, falls es Schwierigkeiten gibt. OP07 : GBW 0.5 MHz OP27 : GBW 8 MHz ist ähnlich wie der TL071, ist aber nur so hoch wegen der hohen inneren Verstärkung von 1,8 Millionen. OP37 : GBW 63 MHz 17V/µs --> das ist der high-speed-Typ
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
doch ziemlich viele Emitterfolger enthält. Zudem enthält der uA723 nur einen frei verwendbaren OpAmp, man muß also für eine genaue Stromregelung eines Labornetzteils immer einem weiteren OpAmp spendieren, und dann stellt sich die Frage, warum man nicht gleich einen Doppel-OpAmp nimmt und den uA723
MaWin schrieb im Beitrag #1888154: > Zudem enthält der uA723 nur einen frei verwendbaren OpAmp, man muß also > für eine genaue Stromregelung eines Labornetzteils immer einem weiteren > OpAmp spendieren, und dann stellt sich die Frage, warum man nicht gleich > einen Doppel-OpAmp nimmt und
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
OPs als Klasse A Arbeitet. Möglich wäre z.B. der OP an das untere Ende der Diodenkette, also DC gekoppelt an die Endstufe. Der Ruhestrom der Diodenkette wäre dann auch für den OP.
Okay danke :) was wäre wenn ich den OP LM358 als impendanz wandler fürs Eingangssignal nutze (um Audio Quellen nicht unnötig zu belasten)und die verstärkung über eine Emiterschaltun machen würde ? bzw welchen Op könnt ihr für Audio Singale
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
der Rinkerntrafo, ALPS-Poti und das Gehäuse sein. Der eigentliche Verstärker besteht nur aus einem OP und 8 Transistoren. (4 x TO92 u. 4x TO126)
Thomas B. schrieb im Beitrag #4745406: > Der eigentliche Verstärker besteht nur aus einem OP und 8 Transistoren. ...und was für ein OP ist da drin?
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Sinn wenn digitalisiert wird. Paul schrieb im Beitrag #4636549: > Also ein etwas höherwertiger OP vlt aber quasi eine normale Schaltung? Die Meßschaltung darf 250uV Offset haben. Einen Teil davon sollte man für Effekte wie Thermospannung am Shunt reservieren. Als OP bekommt man so etwas, ohne
). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse der Umgebung: Schau dir mal den OP07 oder den OPA27, OPA37 an. Das sind Verstärker, die du auf Null trimmen kannst. Dann ist das mit deinem Eingangsoffset kein Problem mehr. Aber zu dem Preis bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die
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Hohe Spannung bei sehr kleinem Strom schalten
1.8V CMOS Input, Decompensated Operational Amplifier". Kostet ca. 1,80 Euro im 8-pol Gehäuse mit 2 OpAmps. Seit 2007 auf dem Markt. Die Daten sind herausragend: Nur 1,3 mA Verbrauch je OpAmp bei einer Single-Supply-Versorgungsspannung ab 1,8 Volt(!), Rail-to-Rail, 47 mA Ausgangsstrom, 32 V/µs Slew-Rate
wieder mal vorkommt, dass man sehr kurze Nadelimpulse verarbeiten muss. Und da war ein "normaler" OpAmp bisher relativ ungeeignet für. Dieser LMP7718 scheint aber eine echte und preiswerte Alternative mit Potenzial für mehr zu sein. Mit allen Vorteilen eines OpAmps, wie nahezu leistungsloser Ansteuerung
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Oszillator Funktionsweise?
Nein, R15 ist doch an + und die anderen beiden zwischen OP Ausgang und GND.
www.falstad.com/circuit/e-relaxosc.html https://coolcapengineer.wordpress.com/2014/09/08/tutorials-op-amp-relaxation-oscillator/ Operational Amplifiers - Relaxation Oscillators David Williams 37.276 Aufrufe https://m.youtube.com/watch?v=QLQrLO0zvDI Und das beste Video hier: #87: Schmitt
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Labornetzteil beschleunigen
schon mal den Parallelkondensator probiert? Bisher müssen die Kapazitäten der beiden Dioden und des OP-Eingangs über 37K ge- und entladen werden. Und das noch dazu bei nem Steckboard-Aufbau... T3 ist auch nicht der Schnellste, vor allem beim Sperren. R9 und R10 könnten locker 10x kleiner sein, und ich
Der extra OP für die Differenzverstärkung der Spannung für die Regelung ist schon etwa kritisch zu sehen, ist aber auch nicht so schlimm. Zusätzliche Verstärkung bringt der extra OP nicht - ganz im Gegenteil gibt
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LTspice Simulation entspricht nicht den Erwartungen
Hallo, 1. Die Gegenkopplung (Leitung) muss vom Ausgang zum Minuseingang des Opamps. 2. Der OP37 ist total ungeeignet da nur für Verstärkung >5 stabil. Gruß Helmut
dieser so weit weg von den Werten im Datenblatt? Helmut S. schrieb im Beitrag #3982902: > Der OP37 ist total ungeeignet Welcher OPV wäre geeigneter? Gruß Peter
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PORT 6 an einem C535
Beitrag #3124159: > 80535 kann man noch gegen 80C535 tauschen Du musst ein Genie sein :-) Pin 37 in der CMOS Version muss an VCC. In der NMOS Version soll er über einen Kondensator an GND (Substrat Anschluss).
Georg G. schrieb im Beitrag #3124241: > Pin 37 in der CMOS Version muss an VCC. In der NMOS Version soll er über > einen Kondensator an GND (Substrat Anschluss). Genau das war der Punkt. In meinem Handbuch (ein altes von Siemens) steht ein Kapitel
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Probleme mit Registerzugriffe beim SJA1000
eventuell ein Timing Problem beim WR-Signal sein. write_DataRegister(daten); pause(); clear_bit(0x37A,WR); //WR = 0; set_bit(0x37A,WR); // WR = 1; vor set_bit noch pause(); einfügen clear_bit(0x37A,ALE); // ALE = 1 vor clear_bit ALE acuh eine pause Bist du dir eigentlich sicher, dass du korrekt
eine Pause realisieren? Das hier stimmt auch: Bei manchen Siganlen ist es umgekehrt set_bit(0x37A,WR); // WR = 1; hier macht set_bit eine 1 set_bit(0x37A,ALE); // ALE = 0 hier macht set_bit eine 0 clear_bit(0x37A,WR); //WR = 0; set_bit(0x37A,WR); // WR = 1; vor set_bit noch pause
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Miss erst mal am Ausgang des R-2R, und mach bis es da gut ist. Ein AD9833 waere die bessere Wahl gewesen.
Innenwiderstand einfach in Reihe mit dem 100-kOhm-Widerstand denken, die Ausgangsspannung des ersten OP (idealer Rail-To-Rail-OP vorausgesetzt) geht also nicht von 0 bis -VCC, sondern von 0 bis -VCC*100kOhm/110kOhm. Der Einfluss ist zwar da, aber konstant.
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Referenzspannung von - 5,000V +- 5mV
die Widerstaende sollten eine minimale Genauigkeit haben. Soviel eben notig ist. Und der Offset des OpAmp sollte genuegend klein sein. Ein OpAmp und zwei gute Widerstande sind sicher guenstiger als nochmals eine Referenz.
Du musst Genauigkeitsanforderung gegen Preis abschaetzen. Loesung Fig 37 ist genauer/stabiler im Vergleich zu bezahlbaren Widerstaenden (Vishay MPM)
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
fließen, der nicht aus dem OP kommen muss.
positive Pin (halt TIA) auf GND hängt. Bei 120dB vom Verstärker wärst du selbst bei 10V am Ausgang des OP nur bei ca. 10 µV. Das schaffst du mit einem normalen OP nicht, wenn du hier die Spannung am negativen Pin abgreifst um deine Guard Spannung zu erzeugen (Offset des GuardOP - dein Lt1464 hat typisch
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Welcher OP und wie und was
, das will ich ändern! Ich vermute, dass lässt sich leicht bewerkstelligen, wenn man weis, wie ein OP zu beschalten ist. Welcher OP ist dazu geeignet und leicht erhältlich? OP37 vielleicht? LM324? Ausserdem will ich die Amplitude ändern, das mache ich doch am Besten mit einem Spannungsteiler vor dem OP oder? Danke
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Verändere testweise die Filterfreq. des 2ten OpAmps und schau ob deine Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
ausreichendem Abstand von der Aperatur das Erdmagnetfeld zu messen und subtraktiv dem Signal nach dem ersten OP hinzumischen um den Einfluss zu kompensieren.
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
parallelschalten. Schrottschaltung ist uebertrieben. Allerdings laesst sich sowas auch mit 2 OpAmps aufbauen. Konstantspannungsquelle: 78L05
als 1A mit LM723 aufzubauen ist heutzutage nicht mehr sinnvoll. Entweder als Schaltnetzteil, oder OpAmps verwenden. Ja klar geht es die Spannung bis auf 0 zu bringen, allerdings nur mit Aufwand. LM358 ist ja auch schon ein sehr altes IC. Der LM723 beinhaltet nur 2 OpAmps und eine Konstantspannungsquelle
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45 km/h E Bike Komponenten Empfehlung
Nachtrag: 30...31 km/h ohne (!) Treten, 35..37 mit zusätzlichem Treten. Problem ist dann wohl die verbaute Shimano Gangschaltung, die für diese Geschwindigkeit nicht optimal ist. Bei 37 km/h muss man selbst im höchsten möglichen Gang extrem schnell
Ben B. schrieb im Beitrag #6983460: > Naja, zu sowas muß mann stehen, ich hoffe die OP war nicht so teuer. Was für eine OP, ich werde einfach öfter die Hupen betätigen. Zur Sicherheit im Verkehr.
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Opamp als Diff.-Verstärker - seltsames Problem
Warum machst du den Ausgang mit dem TP dermaßen hochohmig. Der OP kann den TP auch über die Gegenkopplung bilden.
bereitstellen will. Wenn da 26 V schon am Spannungsteiler raus kommen, ist es kein Wunder das der OP damit nicht so recht klar kommt. Sind da vielleicht die 10 K und 33 K vertauscht ?
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COB LED Betrieb
hier die Alternative mit Festspannungsnetzteil. Wenn wir jetzt mal mit 1,5A rechnen: Macht etwa 37,0V Flussspannung und 130% Helligkeit bezogen auf den Lichtstrom bei 1080mA. Dazu passt gut ein 42V Schaltnetzteil mit 2A Maximalstrom. Bräuchtest dann einen Widerstand von (42V-37V)/1,5A = 3,3 Ohm
100% Lichtleistung..die 1500mA wären dann 130%...laut dem > Diagram in der PDF sind's bei 1500mA 37.0V.. Aber wie kommst du jetzt > auf die 42V? Die COB LED geht doch nur bis 36.8V? Der Widerstand > begrenzt dann die Spannung auf 37V? Sorry ich komm mir gerade Blöd vor > *lach* bin nicht mehr
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RMS to DC Schaltung
Thread in diesem Forum ist in dem sich die Anforderungen im Verlauf mehrfach ändern (geht nicht auf den OP, sondern allgemein), kam meine klare Ansage der OP möge das nochmals deutlich machen/äußern. Denn der Hinweis auf > "E-Meister die Schalt-Schränke immer mit mehreren kV auf Isolations- > Fehler
nicht wirklich sinnvoll ist, das wir durch alle Varianten zu spekulieren, mal hier: @Ralf: [ ] OP will Wirkleistung messen [ ] OP will lediglich TRMS Strom messen in XY Abgängen nach / in seinem Schaltschrank. Für XY eine ca. Angabe ist sicher auch hilfreich, um die von OP obne genannte Kostenbetrachtung
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Strommessung über Shunt
> den Spannungsabfall eines Shunts per OpAmp (741 oder so) verstärken und Wie waer es denn mal einen OP zu verwenden der ETWAS moderner ist? Oder faehrst du auch in einem T-Modell von Ford zur Arbeit? > und bis zu 20A. Leider finde ich
geforderte Offset des Opamp beträgt 2.5mV/128 = 20uV. So ein Teil ist ohne weiteres beschaffbar, z.B. OP37.
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
einen 4fach OPAMP zu finden (SMD Gehäuse), der etwas besser ist als der TL084. Leider sind die "guten" Op-Amps alle nur Single Op-Amps. Also keine Quads. Jemand nen Tipp? Der BUF634 ist (zur Zeit?) nicht bei Reichelt erhältlich. Weiß jemand woher man den noch relativ konstengünstig beziehen könnte?
anschaut, wird man wohl > schnellere OPS brauchen. Ja, das geforderte GBP ist schon relativ hoch. OP467 sollte aber passen meiner Meinung nach.
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Kurze Frage zu JFET
sperrt, wenn: S = 1,5V, D = 1,64V, G = 0V --> Vgs = -1,5V und dass er leitet, wenn: S = 2,37V, D = 2,38V, G=3V ---> Vgs = +0,63V oder habe ich da nun etwas durcheinander gewürfelt?
1,5V Kann sein, hab jetzt nicht ins Datenblatt geschaut. >und dass er leitet, wenn: >S = 2,37V, D = 2,38V, G=3V ---> Vgs = +0,63V Naja, ein JFET leitet eigentlich maximal wenn er Vgs=0V hat. Theoretisch kann man ihm mit ein paar hundert +mV noch weiter aufsteuern, aber ab 0,5V fängt dann
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Preisgestaltung AVR: Reichelt vs. Farnell
, aber du bestellst nun mal beim Zwischenhändler. Es ärgert mich immer wenn ich für einen guten OpAmp so viel bezahlen muss wie für einem ATmega256, obwohl die Fertigung bestimmt nicht teurer ist und der AVR aus viel mehr Silizium besteht als der kleine OpAmp. Hab mal ein Beispiel gefunden:
> Es ärgert mich immer wenn ich für einen guten OpAmp so viel bezahlen > muss wie für einem ATmega256, obwohl die Fertigung bestimmt nicht teurer > ist und der AVR aus viel mehr Silizium besteht als der kleine OpAmp Gute OpAmps werden laserabgeglichen
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Oszillator mit OPV
asc-Datei aus diesem Therad herunterladen. SChaltung mit LTspice öffnen und dann RUN drücken. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" Gruß Helmut
nur von einem Oszillator gesprochen hat, sind Überlegungen wie im Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" angestellt natürlich Blödsinn. Gruß Rainer
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
ziemlich weit unten. Dist inch L mh Q -0.147 25.58 150 0 25.62 160 0.25 25.37 160 0.5 24.74 150 0.75 23.74 160 1 22.58 150 1.25 21.29 150 usw.
Hp M. schrieb im Beitrag #4761598: > _Valvo-1972.png > > 37,7 KB, 23 Downloads Das Valvo Papier überzeugt mich noch am ehesten. Wenngleich ich solche Güzen mit Schalenkerne nie erreicht habe. Bei mir waren es immer bestenfalls so um 150. Trotz HF Litze
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Foundations of Analog and Digital Electronic Circuits by Anant Agarwal and Jeffrey Lang
realen Defizite der Bauteile wie ESR und dielektrischer Absorption, wie Offstspannung und slew rate von OpAmps. Wer die Formeln gelernt hat, ist Theoretiker dessen Schaltungen niemals funktionieren. Und richtige Hintergrundinfo, beispielsweise wie ein OpAmp als Halbleiter aufgebaut ist, fehlen auch.
Elektronik für sein E-Technik-Studium geschafft. > Und richtige Hintergrundinfo, beispielsweise wie ein OpAmp als > Halbleiter aufgebaut ist, fehlen auch. Nach dem dritten Semester kommen noch fünf weitere ... > Etwas skurril auch die > Reihenfolge erst den OpAmp zu behandeln (weil man da so viele
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JFET Verstärker
Ich würde einen OPV verwenden. OP37 oder LT1037 würden sich anbieten. Wenn das Stromrauschn wichtiger ist auch LT6233. Ich glaube es ist recht schwer mit diskreten JFETs das Stromrauschen unter das des LT6233 zu bekommen. Insbesondere
@Harald Wilhelms Um in die nähe von 2nV/sqrt(Hz) zu kommen, dürfte der OP bei 1nV/sqrt(Hz) Spannungsrauschen gerade mal 100fA/sqrt(Hz) Stromrauschen haben. Um noch einmal auf meine Aussage zurückzukommen. Op amps mit solch niedrigem Spannungsrauschen haben meist ein hohes
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Leistungsoperationsverstärker
ganze sollte in einem Frequenzbereich von 1kHz bis 100kHz arbeiten Als Vorverstärker habe ich den OP37, nun brauch ich noch eine Leistungs OP, damit ich auf die 125mA komme. Kann mir jemand einen OP vorschlagen bzw. eine Schaltung?
). Dieser ist so zu bemessen, dass gerade bei Schleusenspannung der BE-Strecken mit ca. 0,6 V der OP-Ausgangsstrom nicht überschritten wird. Bei 10 mA würde man z. B. 68 Ohm nehmen. Wichtig ist noch, die Gegenkopplung zum OP vom Gesamtausgang zu nehmen (nicht vom OP-Ausgang). Kritisch ist sicherlich
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
Hmm, dann werde ich wohl um einen OP-Amp nicht herumkommen.. Mal angenommen, diese Toleranz der Z-diode währe vernachlässigbar, würde diese Schaltung dann funktionieren? mfg
Ich dachte eine Z-diode reagiert ab einer bestimmten Spannung... naja morgen probiere ich mal die OP-Amp schaltung aus. mfg