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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
bipolar transistors. Da ist eine Schaltung mit NESG3031 und OPA836 gezeigt, aber für T = 4,2 bis 77 K.
Op-Amp. Nachdem also bei mir die Quellimpedanz mit Hilfe des Forums auf ca 1,5-1,0 K festgelegt war ergab sich alles andere zwangsläufig da ich auf keinen Fall etwas komplizierteres als 2 OP-Amps und Filter
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DCF77 Welches Modul taugt was
Stuttgart ist aber um einiges näher am DCF77 empfänger, als Schopfheim, wo ich wohne. Das ist 20 km nordöstlich von Basel(Schweiz).
Das DCF77-Impulsdiagramm hat Ihr bestimmt schon gefunden? http://de.wikipedia.org/wiki/DCF77 Bei ungünstigem Empfang sollte man die Antenne möglichst weit vom störfreudigem LED-Display anordnen und die Zeit
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Parksensor Protokoll dekodieren
tx_pmproductlist_productlist%5Baction%5D=showProduct&tx_pmproductlist_productlist%5Bcontroller%5D=Product&cHash=bb1d390f2c3c77d3e3516ea5047ac4fc
Verplolung der Stromversorgung wird durch LED ( grün / rot ) angezeigt. Die LED für Pin 13 wird über OP AMP gesteuert. Da der der OP AMP ein dual loW voltage ist habe ich zusätzlich noch eine LED an Pin A5 angeschlossen. Die SCK, MOSI und MISO Lötjumper sollten erst nach dem der BL gebrannt wurde,
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Prinzipfrage Audio(vor)verstärker
> Ich möchte kein fertiges IC verwenden, sondern alles > diskret aufbauen > einen OP, wie z.B. einen TL071 Also ein TL071 ist schon mal nicht diskret. Diskret geht so: http://www.michaelruge.de/download/efaq.pdf Seite 17.
OP42 oder OP77... 10 Euro / Stück, totaler Overkill aber die Optik stimmt ;-)
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Gesucht: Ältester IC im Forum
/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/SectionH.pdf
LM2901N ist die Automobilvariante des LM339N, und das ist genauso ein Klassiker wie der 4fach-OpAmp LM324N
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AVR - Conrad DCF Modul - Pegel zu niedrig
Es gibt anscheinend DCF77 Module die nur 5µA Strom liefern - aufnehmen können http://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77-Funkwecker_mit_AVR -> Siehe DCF77 Modul von Reichelt Demnach ist der µC interne Pullup schon zu viel
. Ich bin mittlerweile leicht verwirrt, welches Modul denn nun wirklich verwendet wurde, da der OP bislang auch auf ein Foto des Aufbaus verzichtet hat...
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I2C-Behle für den Raspberry
Ich probierte aus, mit einem Standard-I2C-Sendebefehl den Op-Code als Register-Adresse zu verwenden, und die Register-Adresse als 1. Daten byte. Wenn man den Arduino-Code anschaut, Wire.write(Op_Code); Wire.write(RegisterAddr); Wire.write((unsigned char)
deinen immer noch unbekannten Chip raten der den Op-Code hat. Man könnte ja im Datenblatt nachsehen wenn es lesbar wäre und nicht nur eine unbedeutene Seite!
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OPAMP - wie wird im Datenblatt die minimale Eingangsspannung bezeichnet?
Selbst alldatasheet kennt keinen OP336, da hast du wohl das Datenblatt selbst gemalt. Keine Ahnung was da drinsteht, normalerweise input common mode range.
ein Buchstabe abhanden gekommen: OPA336 von TI (BB) Klaus Ra. schrieb im Beitrag #2058342: > der OP arbeitet von 0V an linear Dachte, dann brauche ich einen Rail-2-Rail-In OP... Mein kleinstes Eingangssignal ist halt 50mV auf den IN+, ganz normaler nicht-invertierender Verstärker mit GK.
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Wecker mit µC
mich nun an meinen Wecker! Folgende Anforderungen soll der Wecker erfüllen: Uhrzeit, Datum, DCF77, LAUT und BÖSE, Ausfallsicher, gut lesbar. Meine Überlegung ist nun: Einen µC wertet das DCF77 signal aus und gibt die Uhrzeit und das Datum aus. Die Anzeige soll über ein Grafisches Display erfolgen
achja wenn ich dich richtig verstanden hab dann willst du die ganze zeit > die uhrzeit über das dcf77 holen, ist das richtig ? Richtig die Zeit kommt über das DCF77. 1x am Tag oder evtl. auch alle 2 Tage soll ein DCF Signal umgesetzt werden und die Uhr aktualisieren. Ein Dauerbedtrieb des DCF habe
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
Aktuell verwende ich noch 2 OpAmps und 4 Widerstände, um wirklich auf die gewünschten Spannungen zu kommen, was aber echt nicht schön ist.
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Integriererschaltung
verstehe ist warum der Eingangswiderstand des OPs > sehr hoch sein muss. Weil die Funktionsweise eines OP-Integrierers von einem möglichst idealen OP ausgeht, was eben auch einen sehr hohen Eingangswiderstand bedeutet. resistor schrieb im Beitrag #3616642: > Mit "Kappen" meine ich, dass ich die Verbindung
Wenn ich in dem Schaltplan im Anhang jetzt R1=R4, da keine Verstärkung gewollt, setzte und einen OP der für sehr hohe Frequenzen geigent ist verwende, würde das Vorhaben dann funktionieren?
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
einen OPA2134 nehmen. Auch nicht der neueste, aber für > Analogaudio ein sehr gut geeigneter Quad OpAmp. Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual OpAmp. Das ist nun verwirrend, denn ich fragte, ob man für Eingang und Ausgang unterschiedliche Typen verwenden muss. Wäre
Maria S. schrieb im Beitrag #7051884: > Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual > OpAmp. Ach herrje, dann nimm den OPA4134, oder zwei OPA2134.
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Asus Xonar STX Soundkarte - defekter Spannungsregler?
Scheint wohl die 12V vom Netzteil anzuheben, damit der 7812 eine saubere > 12V Spannung für die OpAmps liefert. Bekommt der die denn?
_000001_341e9926b287f0f.pdf ftp://securemail.funai.de/Service%20Manuals/DVD_Player_Portable/PLF-77TD/PLF-77TD_servive_manual.pdf
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Lineares Labornetzgerät schwingt
weiß nicht was du meinst, was fehlt denn deiner Meinung > nach? Ich habe vorher noch nicht viel mit Op-Amps gemacht. Die Verstärkung der OP ist sehr hoch, die kleinen Cs bringen da auch nicht viel. Jede winzige Abweichung führt zu einer "Schockreaktion" der OP und die drehen voll auf. Die Leistungstransistoren
folgender Tabelle ermittelt werden: ED% 5 10 15 20 40 60 70 80 PTyp x 0.22 0.32 0.39 0.45 0.63 0.77 0.84 0.89 Beispiel: 2 kVA bei 60 % ED = 0.77 x 2 kVA = 1.54 kVA "
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
deinen OP den Sinus verzerren (Amplitudenbehaftete (nichtlineare (log. Verstärker)) Rückkopplung), er sei stark deformiert und habe einen sehr hohen Klirrfaktor. Die Frequenz die rauskommt ist immer noch, und
sie richtig angefacht wird, stellt sich auch ganz schnell die Grundschwingung von 1,23456789 × 10^77 (neuere Messungen haben ergeben, daß es 1,23456789 und nich 1.,234 sind) ein.
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Anfänger / PWM beim Attiny25
ermöglichen lassen. Datenblatt unter http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2586.pdf Seite 77 bzw. 82. PS: Es geht freundlicher... PPS: Es liegt ein solcher hinten links auf meinem Schreibtisch, allerdings noch verfused.
Was ist dem OP wohl lieber, eine Antwort ala ohne DB des Motors wirst Du keine Antwort dazu bekommen oder eine Aussage zu einem Wert der gehen sollte?
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Verstärker TAS5630
Falls die 16 Ohm Widerstände 5W Teile sind, dann ist wohl irgendwo bei 20-25W Schluss. VG, Pete77
Wäre schön, wenn jemand mal drüber schauen könnte, ob hier noch Fehler schlummern. VG, Pete77
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Wieviel Zeit ist verstrichen seit dem Ausschalten des µC
im Koma liegt. Daran kommst Du nicht vorbei (ausser, Du kannst die Uhrzeit extern beziehen (GPS, DCF77, Timeserver etc.)
nebst Optokoppler für Nulldurchgang etc. Um in etwa 10 sek. zu erfassen würde ich ggf. noch einen DCF77 Empfänger, noch aber besser GPS empfehlen.
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Negative Spannungsregler
separate negative Spannung. Bevor man nicht verstanden hat was eine symmetrische Versorgung bei einer OP Schaltung ist und damit sicher umgeht, wird man die Fallstricke von unipolar versorgten OP-Schaltungen sicher noch weniger erkennen. Es ist meines Erachtens viel einfacher und besser für das Verständnis
negative Spannung. > > Bevor man nicht verstanden hat was eine symmetrische Versorgung bei > einer OP Schaltung ist und damit sicher umgeht, wird man die Fallstricke > von unipolar versorgten OP-Schaltungen sicher noch weniger erkennen. > > Es ist meines Erachtens viel einfacher und besser für das
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Suche pulsuhrsoftware in gcc (Herzfreqenz)
! Ich würde die Schaltung gerne in smd-technik nachbauen, bekomme aber den Operationsverstärker OP11 nirgens in smd ausführung. Welchen könnte man erstzweise nehmen oder gibt es den OP11 irgendwo als smd? Vielen Dank, Johannes
ich hab kein board geroutet. hab das ganze auf ner steckplatine aufgebaut. statt op11 geht auch fast jeder 4 fach op ich penutze den tl074 http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsuhrempf%E4nger_mit_AVR_Butterfly
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µC Wahl für meine Dipmlomarbeit
60 Zähne - ist ganz klar - klingt wie ein DCF77 Dekodar! Zumindest erfordert auch DCF77 die Prädiktion der vollen Sekunde.
mittlerweile kann ich euch nicht mehr folgen, was ist denn das DCF-77 hab gegoogelt aber nur bahnhof verstanden
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Mit AVR Klingeln in Abwesenheit loggen?
noch vergessen habe natürlich will ich auch die Uhrzeit loggen muss man wahrscheinlich mit einem DCF77 machen oder?
experimentieren zu können. Die Uhr könntest du auch über einen externen 32 KHz-Quarz laufen lassen, ohne DCF77. Gruss Michael
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Strommessung/OP
würde ich auch anfangen, wenn ich das als Material hätte. Alternativen sind halt präzisere OPV, wie OP77 / 177 bzw. was Du halt sonst so als Rahmenbedingungne hast (z.b. separte +/- Versogung für den OPV) Wenn Du nur single supply hast, dann ist mein Tipp den Spannungsfall am shunt nicht zu klein
Ok das OpAmp for everyone ist heftig... Auf Seite 11-8 steht was bezüglich Kompensation der Input Offset Voltage, aber die Lösung sieht wohl einen OP mit speziellen Anschlüssen vor. Wie das allgemein geht habe
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
Hier fehlt noch der Hinweis auf "Op amps for everyone" http://web.mit.edu/6.101/www/reference/op_amps_everyone.pdf In Kapitel 4.3 findest du die grundlegenden Schaltungen und Berechnungen zum Verschieben des Messbereichs. In Kapitel
und vergrößere ich mein zu messendes > Fenster von 3,0V - 4,2V auf 0V - 5V. Mit einem einzelnen OpAmp. Nimmst du einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820, kann der fast 0V und fast 5V liefern wenn er selbst mit 0V/5V versorgt wird. Ansonsten brauchst du für den OpAmp eine negativere und positivere Versorgungsspannung
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LED modulieren
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
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CAN-BUS mit dsPIC30F6014
57: // set operation mode 58: 59: can_set_op_mode_1(); 0001A6 70022 rcall can_set_op_mode_1 60: while (C1CTRLbits.OPMODE <=3); 0001A8 BFC390 mov.b C1CTRLbits,w0 0001AA FB8000 ze.b w0,w0 0001AC DE0045
86: // set operation mode 87: 88: can_set_op_mode_2(); 0001C6 70083 rcall can_set_op_mode_2 89: while (C1CTRLbits.REQOP !=2); 0001C8 BFC391 mov.b 0x391,w0 0001CA 604067 and.b w0,#7,w0 0001CC 504FE2
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DCF77 ohne Conrad
Hallo Pete, wenn es für den PC sein soll, da gibt es die Möglichkeit die DCF77 Zeit übers Internet zu bekommen. Gehe mal auf diese Seite: http://www.ptb.de/ dort bei der Suche mal "ptbtime1" ohne die " eingeben. Da steht dann alles weitere, leider habe ich keinen direkten
vergessen, die Regelung langsam zu machen mit großem C, sonst wird der Amplituden-Rückgang vom DCF77 weggeregelt. Verdammt teuer inzwischen, der TCA440. mfg gerd
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"audiophilles" +/- 15 Volt Netzteil (1A)
> In solchen Fällen hilft DB lesen. Ich hab' das '77 einmal gebaut und danach nie wieder... . Viel zu viel Rauschen. Grüße Löti
kann die 1/3 - 2/3 Teilung nicht zu 5V führen... Doch, der Spannungsteiler hängt an Vss nur der OpAmp wird über "+/-15V" versorgt. Grüße Löti
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Offsetspannung bei Filtern
elegantere Lösung, um den Offset (weitestgehend) zu >beseitigen? >a) Offsetspannungsabgleich am OP mittels Poti Wenn du auch Gleichspannung übertragen willst must du ihn abgleichen oder einen OP mit geringer Offsetspannung nehmen z.B. OP77 >b) Nen dicken Kondensator in den Signalweg schalten
gegeben. Damit wird der OP dann automatisch abgeglichen.
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Planungshilfe bei DC Strommessung 0.30mA
ganz gut passen für Deinen uC. Also 10 Ohm 1% Metallfilm 0.5W damit der wenig erwärmt wird Ein OP27 oder den "langsamen" OP77 beschaltet mit 10k / 100k - macht +11 oder -10 fache Verstärkung. A bisserl Versorgung (so +/-15V wäre nett) müßtest Du noch spendieren. Wenn's ganz langsam sein darf (GBW 30 kHz): OPA215 R2R OP . All das funzt, selber ausprobiert. hth, Andrew
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Bandpassfilterschaltung
Bandbreite? Ist der Sender frequenzvariabel oder nicht frequenzstabil genug? Bei DCF-Empfängern auf 77,5 kHz wird hier im Forum über Quarzfilter mit 1 Hz (!) Bandbreite diskutiert!
Ich habe jetzt mal die aktive Bandpassschaltung von Josef mit dem TL072 als OP simuliert, bekomme jedoch einen Murx raus (siehe Messung). Also er filtert nicht den Bereich 37-43kHz. Woran kann das liegen?
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Funktionsgenerator 7706 - DC-Offset Endstufe instabil
leider ein paar mV darunter. Da die Offsetverstellung sich daran orientiert mit Festwiderständen am OP-Amp ist der Bereich dann so knapp. Er ist auch leicht unsymmetrisch. Mag sein daß da noch ein Offset des 1458 mit hineinspielt. > Kandidaten für Probleme wäre etwa die Potis R459, R575 und R66. Mit
. Bei 24V ist da Luft bis 15V Ausgang. Daher sollten die 10V nicht das Problem sein. Ich könnte am OpAmp-Eingang den Widerstand verändern und so noch 100mV holen. An der leichten Unsymmetrie ändert das nichts. Die kommt vom Offset und von der Abweichung der Spannungsregler. So super präzise ist das eben
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Schwingkreis im Spektrumanalysator
wie weit kann Dein SA auflösen? Und wie weit kannst Du mit dessen Bandbreite nach unten gehen? Op-amp als buffer ist schon mal ein guter Ansatz
Hintereinanderschaltung einer kleinen Kapazität -deiner 470pF-, und einer großem Kapazität, die bei 77kHz etwa 50 Ohm hat. An diese grosse Kapazität wird dann der Spekki angeschlossen.
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DCF77 Schaltung mag nicht
keinesfalls mehr als der 5V-Regler am Ausgang hergibt) Ue T1 = Ub - Ube = ca. 4.95V-0.6V = 4,35V -Eingang OP (Teiler R3/R4) ca. 3,8V +Eingang OP ca. 4,35V Also muss der Ausgang des OP OHNE Eingangssignal knapp unter 18V liegen. Außerdem ist wohl zum Treiben des DCF-Signals ein Komparator wohl am besten
widerstände vertauscht, wegen rauschen sollte nur ~ca 1v anliegen der tda2030 kann als normalen power-op genutzt werden... das datenblatt irritiert in der richtung einwenig
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
TL77xxASupply-VoltageSupervisors und warum kein TI TL7712A? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl7712a.pdf
Joachim B. schrieb im Beitrag #6624451: > TL77xxASupply-VoltageSupervisors > und warum kein TI TL7712A? Mit dem 77xx hatte ich zuletzt etwa 1995 zu tun. Ich finde dessen Stromaufnahme nicht mehr zeitgemäß, die für den 7712 bei typ. 2mA liegen
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Elektronische Last
messen damit es genau wird. Also braucht man einen > Instrumentenverstärker zur Messung und einen OpAmp zur Regelung. > Darlingtons sind nicht vorzuziehen, weil raufregeln bei ihnen viel > schneller geht als runterregeln, also unsymmetrisches Regelverhalten > höhere Anforderungen an die Kompensation
item/32848001849.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.7bd37e5atMpX7v&algo_pvid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137&algo_expid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137-0&btsid=750aaace-3ac6-4954-a9bd-4b4e3268fd7b&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_52
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
///C:/WINDOWS/assembly/GAC_MSIL/System.Windows.Forms/2.0.0.0__b77a5c561934e089/System.Windows.Forms.dll. ---------------------------------------- System.Drawing Assembly-Version: 2.0.0.0. Win32-Version: 2.0.50727.3053 (netfxsp.050727-3000). CodeBase
niederohmig und somit unbrauchbar. Um weiter kommen zu können, brauche ich jetzt erst mal einen neuen OP um weitere Erfahrungen damit machen zu können... Gruß und vielen Dank für eure Arbeit! schraubär
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Stromstärke per uC messen
benutzt. Die sind ja wirklich irre teuer und groß! Eingenzlich reicht ein 10mOhm Shunt und ein R2R-OP, wenn man keine galvanische Trennung benötigt. Das ist billiger als ein "Allegro" und garantiert nicht "zum Kotzen". Achtung! Beim 10mOhm Shunt (SMD?) die Leiterbahn-Führung beachten: Strom von außen
Beitrag #4102224: > Streuung zwischen 185mV und 195mV pro A. Auch gut zu wissen. Wenn man einen OP dahinter schaltet und keine 0.1%-Widerstände für R1/R2 benutzt, muss man aber eh kalibrieren. @Christoph1024: Danke für die Hinweise. :-)
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Lust am basteln vergangen?
Referenzspannungsqeulle Bedienen. Sprich 2 mal einen Verstärker der die Spannung am Shunt verstärkt und 2 mal einen Op Amp der die Fets ansteuern = 4 OpAmps. So hätte ich es gemacht. Man könnte ja auch beide Spannungen am Shunt addieren, dann multiplizieren und auf einen OpAmp geben der die 2 Fets ansteuert. Nein
Nicht pro MOSFET einen Satz Opamps! Hänge beide MOSETs an einen Opamp und miss auch nur mit einem OpAmp, das reicht voll und ganz.
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geeigneter Microcontroller gesucht
Wiederholfrequenz von 32 kHz. Jeder Rahmen hat ein 11 Bit Synchronwert gefolgt von vier Datenblöcken zu 77 Bit und einem Sonderbit. Gruß Thomas
ADC natürlich nicht OpAmp sry.
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Normal-Mode CAN-BUS
aus den Microchip Beispielen und da wird das folgendermaßen erledigt... [c]typedef enum _CAN_OP_MODE { CAN_OP_MODE_BITS = 0xe0, // Use this to access opmode bits CAN_OP_MODE_NORMAL = 0x00, CAN_OP_MODE_SLEEP = 0x20, CAN_OP_MODE_LOOP = 0x40, CAN_OP_MODE_LISTEN
, CAN_OP_MODE_LOOP = 0b01000000, CAN_OP_MODE_LISTEN = 0b01100000, CAN_OP_MODE_CONFIG = 0b10000000 }; ::: void CANSetOperationMode(enum CAN_OP_MODE mode) { // Request desired mode.
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Reichelt DCF77-Empfänger
1. Einfach mal das zum Produkt gehörige Datenblatt lesen. 2. Google bemühen und nach DCF77 suchen lassen. Es gibt erstaunlich viele Treffer wo das DCF77 Signal umfassend beschrieben wird. Wenn Dir das alles nichts sagt, dann gebe Teil jemanden der was damit anfangen kann.
www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock_Variante_1_-_getrennte_Steuerplatine#Anschluss_eines_DCF77-Moduls Grüsse, René
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
. Für einen Hersteller habe ich es mal hier gemacht: http://www.ti.com/de-de/amplifier-circuit/op-amps/power/products.html#p233typ=50;500 http://www.ti.com/de-de/amplifier-circuit/op-amps/general-purpose/products.html#p1261max=12;48&~p78=In;Out&p233typ=30;300 Man nehme dann einen Dual-OP und
www.circuitstoday.com/class-d-amplifier-circuit Muss mal sehen ob ich noch den Class D Verstärker mit nur einem OP oder diesem diskreten OP finde: https://www.edn.com/build-an-op-amp-with-three-discrete-transistors/
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Bau eines DCF77 Signalstärke Messgerätes
Tobert schrieb im Beitrag #1667239: > Als Antenne habe ich eine DCF 77 Aktivantenne von C... Die liefert dir nur Nullen und Einsen. Eine Information über die Feldstärke wirst du darüber nicht bekommen.
Funktion entscheidend. Ein Oszi wäre hilfreich. http://de.wikipedia.org/wiki/DCF77
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[Laie] Problem mit Lernpaket von Franzis (IC)
Aber wieso fließt kein Strom? Ist der Innenwiderstand des OpAmp zu groß?!
> Ist der Innenwiderstand des OpAmp zu groß?! Das macht gerade einen guten OpAmp aus: Je höher der Eingangswiderstand (bzw. je kleiner der Eingangsstrom), umso besser. Beim LM324 fließt der Eingangsstrom, wenn überhaupt, nicht
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
geeignet sind. Du könntest dein Widerstandsnetz mit Werten über 1k Ohm ausstatten und dann mit dem OP-AMP auf 75 Ohm runter bringen. Der OP-Amp kann dann auch gleich den Spannungspegel anpassen.
abgeglichenen Farben durchschlägt? Und damit mehr Abweichung produzieren, als du mit dem allerbesten Video-OpAmp wieder rausholen kannst? Oder geht's dir nur um's Prinzip? "OpAmps sind 1337, da muss einer mit rein"?
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
KOYO KCO-010Y, ein Oszillator von Jörg R. (solar77): https://www.richis-lab.de/osc_04.htm
eher weniger) Wirklich erstaunlich, wieviel Elektronik da drin ist. Und alle 5-10J ein neuer OP?!
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Reparatur Platine Pressmaschine
Es sind 2N0612. Das ist keine Typenbezeichnung, das ist nur das Marking. Suche doch mal nach IPB77N06S2-12 von Infineon.
Hersteller > befinden? Nein, die wäre schon erheblich größer. > Gibts eine Möglichkeit den Op Amp zu testen bevor ich den tausche? Man müsste vorher den Schaltplan aufnehmen.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
R8_Zieht den inv-Eingang des OP zwischen die Betriebsspannungsschienen. Ohne R8 kann der OP nicht korrekt arbeiten, weil das Potential an R1 dann fast an der negativen Betriebsspannungsschiene des OP läge. R9_bildet mit R10 den
universalopamp2 simuliert so gut wie alle Standard-OpAmps richtig.
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
$11, $22, $22, $32, $33, $33, $44, $44, $44, $55, $55 .db $55, $55, $66, $66, $66, $66, $66, $66, $77, $77, $77, $77, $77, $77 .db $77, $77, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $99, $99, $99, $99, $99 .db $99, $A9, $AA, $AA, $AA, $AA, $AA, $AA, $AA, $AA, $AA, $BA, $BB, $BB .db $BB, $BB, $BB, $BB, $
$99, $99, $99, $99, $99, $99, $99, $88, $88, $88 .db $88, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $88, $78, $77, $77, $77, $77, $77 .db $67, $66, $66, $66, $56, $55, $55, $55, $44, $44, $44, $34, $33, $33 .db $33, $22, $22, $22, $22, $11, $11, $11, $11, $11, $1, $0, $0, $0 .db $0, $0, $0, $0 [/pre]