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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
einen PCM1804 bei 192kHz Abtastrate einsetzen würde. Wie beim Evalboard des PCM1804 möchte ich den Opa2134 in der Vorstufe verwenden. Die 1,5Mb/s ergeben sich aus 192kHz mal 2 (stereo) mal 3 Byte (24Bit) Ich vermute mal, dass dies bereits grenzwertig für einen mega wird. Bei Akustikmessungen ist
Messfehler nicht auch beim INA? Die Beschaltung des PCM1804 wie im entsprechenden Evalboard (mit OPA2134) beinhaltet doch auch eine Verstärkung?!? > Die 48kHz Sampleraten-Interrupte dürfen die SD-Karte beim Schreiben > unterbrechen. Heißt das, man kann konfigurieren, wer einen stören darf?
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Elektret-Mikrofon-Verstärker-->Line-In mit assymmetrischer Vers.Sp.
ganz reichen. Bei der Load habe ich auch nur 10pF gesehen, keine 50pF - trotzdem sollte man dem OPA-Ausgang noch 10-50 Ohm in Reihe schalten, das verhindert Schwingneigung bei kapazitiver Last. Die 10k Eingangswiderstand sind überhaupt kein Problem.
Nachtrag: wenn du mit einem OPA die Verstärkung machen willst/musst, dann würde ich dir eher den OPA2134 oder welche von Maxim: http://para.maxim-ic.com/en/search.mvp?fam=op_amp&369=15&tree=amps Die sind rauscharm und schnell.
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OPV Typen für den Anfang
Für Audio neben dem NE5532 gerne auch den OPA2134!
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Volumen-control mit digitalem Poti X9C10(x) möglich?
einem UDA 1351TS empfange ich ein S/PDIF Signal und wandle es zu Analog. Hinten geht es über einen OPA 2134 dann zum Kopfhörer. Diese ganze Strecke arbeitet soweit tadellos. Ein Volumen-Control wäre auch intern über den UDA per L3 Bus möglich, jedoch habe ich derzeit kein Plan, wie ich das steuern könnte
zwei X9C103 nehmen. Diese funktionieren auch prinziepiell, jedoch als ich mir das Ausgangssignal am OPA ansah, stellte ich fest, das dort hochfrequente Störsignale drauf sind, die vom X9C103 stammen. Nun habe ich mal den X9C103 aus dem Signalweg entfernt und zum Test das heiße und kalte Ende vom Poti
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Versorgungsspannung DRV134+OPA2134
analog Ausgang bauen und bin mit der Planung soweit, dass ich mich für den BurrBrown DRV134, mit nem OPA2134 als Buffer, entschieden habe. Ich bekomme jetzt vom Netzteil nominell +/-12V. Das Problem (vielleicht ist es auch gar keins) ist nur, dass die vermeintlichen -12V eher -11,5V sind. Und jetzt
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Audiovertärker für kopfhörer am Transceiver
Kopfhörer anschliessen könnte? Einen? Hunderte... Beispielsweise: http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php >Aber könnt man sowas selberbauen bauen mit einem TDA7050T z.b.? Ja.
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Problem mit NF Verstärker (TDA1524)
OK, ich hab mich jetzt für den OPA2134 entschieden, nach diesem Bauplan: http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php Ich hoffe, das reicht! mfg beni
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Kopfhöherverstärker
Google: http://www.loetstelle.net/projekte/opa2134headphone/opa2134headphone.php http://headwize.com/projects/index.htm
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Vorverstärker brummt je nach Berührung
sollte eigentlich schon ein relativ gutes Rauschverhalten aufweisen. Als Alternative gibt es noch den OPA 2134 von Burr-Brown, der mir auch schon empfohlen wurde. Könnte dieser Audio-OP-Amp etwas an der Gesamtsituation verbessern? An JP2 habe ich einen Schalter angebracht, der entweder JP2 kurzschließt
Ist ja fein, daß ein Metallkleid schon mal geholfen hat ;-) Ich glaube nicht, daß es einfach am OPA liegt, denn das erzeugt eigentlich kein Brizzeln, sondern eher ein gleichmäßiges Rauschen. Daß das Brizzeln nach entfernen des OPA verschwindet, ist fast klar, denn damit ist ja erstens die Verstärkung
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Drei Frequenzbereiche mit FFT bestimmen
was da so drin ist: - Mega16 - Mega8 - Quarzoszi 16MHz - 3 LM324 - MAX232 - irgendwas, das zum OPA2134 pinkompatibel ist (der ist viel zu hochwertig dafür, steckt aber trotzdem im Sockel, weil ich grad nix anderes dahatte) - MC34063 oder wie er heißt - Jede menge Hühnerfutter (2 SMCC-Spulen, diverse
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Spannanungsverstärkung
OPA2134 von Burr Brown zum Beispiel ist auch für Hi-End Anwendungen geeignet und ist für die NF-Technik gemacht. Einziger Nachteil ziemlich teuer.
mandrake wrote: > OPA2134 von Burr Brown zum Beispiel ist auch für Hi-End Anwendungen > geeignet und ist für die NF-Technik gemacht. > Einziger Nachteil ziemlich teuer. Das ist richtig, aber ein TDA1553Q ist nun alles
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Linepegel
den Eingang, der das Signal im Verhältnis 5:1 abschwächt und die Ausgänge des MAX mit guten OpAmps(OPA2134 oder 2604) wieder auf Linepegel hochbringen. Das sollte dann funktionieren und dann ist auch genug Leistung da für längere Kabel an den Ausgängen. Gruss Jadeclaw
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Besser OP-Amp als NJM 2068L
Das wird schwierig. Wenn du Platz nach oben hast, mach ein kleines Platinchen, auf das du dann einen OPA2134 setzt. NJM2068: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/7240/NJRC/NJM2068.html OPA2134: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/56735/BURR-BROWN/OPA2134PA.html Auch besser als der 2068, der OPA2604: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/56745/BURR-BROWN/OPA2604AP.html Gruss Jadeclaw.
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Audio DAC
von denen auf dem Tisch. Würde dann gleich ein PLL1700 (für den Takt für den Baustein) und einen OPA2134 (für ne aktive Filterstufe Butterworth Filter am Ausgang) mitbestellen (die gibts nicht bei Farnell). Sag bescheid wenn du mit dem Thema weiterkommst. Ich bin auch noch nicht fertig. Alternativen
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Filter aber wie
Verstärkungen benutzt werden, d.h. BandwidthProduct kann vernachlässigt werden. Gute OpAmps sind bsp. OPA2134 (Audio) oder OPA2604. Sind aber auch nicht billig, gebe ich zu. - okay die E-Reihe ergeben immer Abweichungen von der Rechnung. stimmt. Man könnte aber zum Beispiel eine MFB Filter Topologie