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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
schieben. Desweiteren wollte Hayo (AFAIR) auch die Verstärkerstufen > durchgehend mit 1.25 auf dem OPA laufen lassen - die OS-Version schaltet > den OPA aber nur in den 2.5'er und 5'er Stufen um. (Die Patch die > Verstärkung von 1.25, 2, 4 auf 1, 2.5, 5 umzustellen stammt übrigens von > mir, die nur
) resp. ~5% (1k1) erhöhen. Ich kann auch mal nachsehen, wie stark sich das Eigenrauschen durch den OPA verstärkt, allerdings habe ich hier keine Messwerte mit der stärkeren Entkopplung. Von meiner Seite aus sehe ich keine Probleme, in beiden Versionen (BF und OS) den OPA auf 1.25 zu setzen, ich hatte
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Eure Meinung zu PT100 Messverstärker-Schaltung
Hallo, aktuelle IC´s sind INA333 und OP333 von TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html Micro-Power (50μA), Zerø-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html 1.8V, 17uA, 2uV, microPOWER CMOS Zero-Drift Series Operational Amplifier Im Dateianhang ist eine interessante Schaltung. Dafür benötigt man von TI das kostenlose Simulationsprogramm TINA
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
Low-/High-Pass hat. Und nach etwas vergleichen habe ich auch festgestellt, dass der TL072 und der OPA2134 von den technischen Daten recht gleich sind, also würde ich mir dann den extra Vorverstärker sparen :-D
So, ich habe eine verfügbare Alternative gefunden: Analog Devices ADG333A (http://www.analog.com/en/switchesmultiplexers/analog-switches/adg333a/products/product.html). Größes Problem war einen in DIL Bauform zu finden... Daten sind durchwegs gleich bzw. besser als von
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Opamp schwingt bei Erzeugung einer Referenzspannung
dieser Referenzspannung (U_B / 2) benutze ich eine ganz einfache Operationsverstärkerschaltung mit dem OPA333 von TI (siehe Anhang). Das Problem ist aber nun, dass die Spannung am OPV-Ausgang schwingt. Eine Suche in diesem Forum hat ergeben, dass kapazitive Lasten für OPVs in der Regel tödlich sind.
ich das bereits >ausprobiert, jedoch ohne Erfolg. Tilo Lutz meinte, den R direkt zwischen dem OPA-Ausgang und den beiden Cs, so dass diese *nicht* direkt am Ausgang hängen. Da reichen schon wenige 10 Ohm. Cs direkt am Ausgang eines OPA-Spannungsfolgers führen fast zwangsläufig zum Schwingen.
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
auch Rail-To-Rail-Typen. Nach Zero-Drift-Verstärkern halte ich mal Ausschau. Spontan habe ich den OPA333 gefunden, der sich für die Weiterverarbeitung des Signals (Filterung, weitere Verstärkung) sicherlich gut eignet. Aber mal grundsätzlich: Der von dir vorgeschlagene ADC wird ja auch nur mit einer
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Operationsverstärker
Danke für eure Antworten! In diesem Fall ist ja der Widerstand nicht gleich 1.333R und hebt somit nicht den Fehler auf. Was wäre denn die Ausgangsspannung, wenn man den Widerstand nicht vernachlässigen könnte: Ua= ? * Ue
auch den anderen Eingang mit einem Widerstand zu versorgen. Wenn schon wären die oben berechenten 1,333 R wohl besser. Es hängt vom Operationsverstärker Typ und der Anwendung ab, ob man den Widertstand besser drin hat, oder nicht.
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Motor an PIC 12F675 mit PWM und PIC glüht.
Samenkörner die unter 1 mm groß sind ). Warum will jemand Samenkörner zählen? Ganz einfach... Mein Opa ist sein lebenlang in der Agrar - Forschung gewesen. Kurz vor der Rente hat er verschiedene Gemüsesorten veredelt, was besondere Eigenschaften brachte. ( KEINE GENTECHNIK! nur ganz normale Kreuzungen
einstellen (ueber Frequenz) mechanisch sieht das so aus: http://www.progforum.com/showthread.php?t=333&highlight=vibrator&page=2 Mit dem Vibrator eines Gilette_Rasierers hatte ich angefangen (1,5V E_Vibratormotor drin) Du sprichst von Lichtschranke....hast du ne Optik mit 'Schlitz' ?
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Problem mit Schaltung zur Strombegrenzung, OP stirbt
nichts bei. Der OPA (mit FET) versucht einfach, die an R3 liegende Spannung an R4 auch einzustellen. Das Problem von Klaus ist meiner Vermutung nach sein Netzteil, dass bei plötzlicher Wegnahme der Last kurzzeitig
selbst wenn, dies würde den OPA nicht umbringen.
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Ist diese Schaltung so realisierbar
eh nicht mit ihrer vollen Stärke.. Also z.B. bei 100W Birnen die Amperezahl bei 8(100W bei 12V=8,333A) Verriegeln (5,6 Ohm für R2) bei 50W die Amperezahl bei 4 (50W bei 12V=4,166A) verriegeln (2,8 Ohm für R2) bei 35W die Amperezahl bei 3 (35W bei 12V=2,91A) verriegeln (2,1 Ohm für R2) wieviel
des Netzteils vor Überlastung. >Also z.B. bei 100W Birnen die Amperezahl bei 8(100W bei 12V=8,333A) >Verriegeln (5,6 Ohm für R2) >bei 50W die Amperezahl bei 4 (50W bei 12V=4,166A) verriegeln (2,8 Ohm >für R2) >bei 35W die Amperezahl bei 3 (35W bei 12V=2,91A) verriegeln (2,1 Ohm für >R2) *
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Genauigkeit von Instrumentierungsverstärkern
typanhängig, da verbessert auch die tollste verschaltung nix. die bessere wahl heutzutage ist ein typ wie opa333, sog. zero-drift amps. grüssens, harry
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
5V muessen an die Op (OPA2340 ist ein Doppelop 8=VCC 4=GND) Gruss Helmi
Hier das Datenblatt zum OPA2340 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2340.html
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Operationsverstärker alternative
Brauchst du unbedingt +-12V ? Wenn auch weniger geht dann scha dir doch mal: OPA333, AD8551, LMP2011 an
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Küchenwaage mit großem Display selber bauen
- Dehnungsmesstreifen - Brückenschaltung - OPAMP mit kleinem Offset & Drift, Rauschen z.B. OPA333 - Sehr gute Referenzspannung - ADC mit Delta-Sigma Wandler (16bit)
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Hochvolt-Op
Devices hat da einiges im Programm: http://www.analog.com/en/subCat/0,2879,759%255F786%255F1%255F333a%255F8%255F333de,00.html#333
OPA 445 machen +/- 45V, kosten aber 9€ pro Stück (Reichelt)
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2 Spannung Potentialfrei an AVR messen
Du auch noch in die Nähe von 0A kommen willst, muss es ein rail-to-rail OP sein (z.B. LMV422 oder OPA2340). Falls Dich nur interessiert, ob es nun 100A oder 80A sind, tuts eigentlich ein beliebiger "Wald-und-Wiesen" OP. Allzuhohe Frequenzen wirst nicht messen wollen, oder?
bauen. Den ersten als Differenzverstärker und den zweiten als nicht invertierenden Verstärker (x33,333). Der erste wird mit 12V versorgt und bringt die 60mV raus. Der zweite bekommt nur 5V und verstärkt diese auf 200mV. Damit sind bei 100A 2V am ADW, was sich ohne großen rechenaufwand anzeigen lässt
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DDS CHIP AD9833
Ausgangsfrequenz. Das gleiche gilt für 334Hz und die davor oder danach liegenden Frequenzen, mit Ausnahme von 333Hz. Obwohl das Bitmuster für 333Hz mit dem von AD berechneten Muster übereinstimmt, ist die Ausgangsfrequenz Null, bzw. Totalabsturz des AD9833. mfG Manfred Glahe
einen bestimmten digitalen Wert (missing code) auszugeben. BB hat mir große Probleme bereitet mit dem OPA541, der seine Daten nicht einhielt! Als Antwort bekam ich "ja warum nutzen sie denn auch die maximal zulässige Versorgungsspannung". Bevor ich mich heutzutage an den Hersteller wende, sammle ich lieber