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AVR-Studio 5
Compilerhersteller können einfacher die Eigenheiten einer Architektur nutzen wie zB ein segmentiertes Layout (PIC, C16x...). Im Moloch GCC ist sowas fast ausgeschlossen (inzwischen ist's einfach machbar, aber nicht bis vor 1-2 Jahren). Ich hab mich schon gefragt wie signnig es wäre, das in avr-gcc einzubauen, also
erfordert erhöhte Rechte C:\Program Files (x86)\Atmel\AVR Studio 5.0\Vs\AvrAssembler.targets 4 5 PROJEKTNAME" Das mit den erhöhten Rechten brachte mich dazu, das Studio als Administrator auszuführen. Hilft nicht... Hat
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
nicht einfach den Temperatursensor an? 4) Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF). 5) Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst, nimm einen 22uF statt 2x10uF.
einfach den > Temperatursensor an? > > 4) > Allen ICs fehlen decoupling capacitors (100nF). > > 5) > Um Platz zu sparen kann C1 oder C3 entfallen. Wenn du 20uF brauchst, > nimm einen 22uF statt 2x10uF.
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Unbekanntes Bus System entschlüsseln
Daniel schrieb im Beitrag #6008881: > ich entdeckt, dass RX/TX auf Pin 4 und 5 vom PIC hängen. Das sind beim > PIC16F1619 lediglich Timer-Eingänge. Der PIC hat keinen CAN Receiver und > daher muss das Protokoll softwareseitig realisiert sein. Ich habe zwar jetzt das erste
Mit abgestecktem Client bekomme ich nun folgende zyklische Nachricht: [code] 0x110 0x01 0x05 0x00 0x16 0x110 0x01 0x110 0x00 0x01 0x05 0x0 0x16 0x110 0x16 0x110 0x01 0x05 0x00 .... [/code] Die Checksum von 0x16 passt auf die ersten 4 Bytes. Danach kommt wieder nur wirres Zeug.
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Compiler (C) für PIC 12/16
Grüß euch alle, bin neu hier im Forum und auf der Suche nach einem (kostenfreien) Compiler (C oder anderee höhere Sprache) + IDE für PIC Controller von Microchip für Hobbyprojekte, es geht um etwas ältere PIC Typen (PIC12Fxxx und PIC16F877 u.ä.). Mir ist nur der C-Compiler von Microchip bekannt
Nick schrieb im Beitrag #7986143: > Hab eben nachgesehen, was für den PIC16F1575 an Programmern unterstützt > wird. Den hatte der TE ja ganz speziell erwähnt... > Das gilt für PIC12-16F1xxx: > ICD 4, ICD 5, PICkit 4, Snap, ICE 4, J-32, PICkit 5, PICkit Basic,
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PIC24F zum Einstieg
Klaus schrieb im Beitrag #4954450: > Ich benutze gerne den PIC24FV32KA30x Ist auch einer meiner Lieblings-PICs. Hat bis zu 5 16 Bit PWMs und einen 12 Bit ADC. Was will man mehr? Gruß Anja
kann da leicht in SMD und daher auch größer sein (44 Pin z.B.). In zwei bis drei Wochen kommen dann 5 Boards für kleines Geld aus China angeflogen. Manch simples Projekt kann dauerhaft auf solchem Board bleiben. Ich hab sowas für 8 und 14 Pinner (PIC12 bzw PIC16) in 5x5cm. Da passen beide in das gleiche
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
, die PIC16 gibts abgesehen von 5 PICs alle als DIP/SOIC, was auch nicht so unwichtig für Einsteiger ist. Wenn man USB haben will, wird man aber zum PIC18F greifen müssen
lieber für 8Bit -meist PIC18, seltener PIC16 oder AVR- diverse 8051 oder komplette Renesas 8Bit Familie nur wenn ich dafür den exakt Problemlösenden µC bei PIC oder AVR nicht finde aber in diesen Familien einer vorhanden ist.
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T6963C Versorgungspannung
Hallo Das Display funktioniert momentan im Textbetrieb. Folgendes habe ich falsch gemacht: 1. C/D bei Kommando und Daten gleich gelassen. Den Quellcode habe ich einfach vom "1 Kommando ohen Daten-Befehl" kopiert und dann nicht weit genug geändert. 2. Meinen zweiten PIC 16F876 habe ich auch direkt abgeschossen. Problem war, dass ich oft zwischen zwei PICs gewechselt habe. Beim PIC 16f84 fängt der freie RAM ab einer kleineren Adresse an (0x0C). Beim PIC 16f876 stehen an dieser Adresse noch Special Function Register. Ich habe also noch den alten Code vom 16F84 genommen, habe aber
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
(nur die main). [c] 00000080 <main>: 80: 25 9a sbi 0x04, 5 ; 4 82: 80 e2 ldi r24, 0x20 ; 32 84: 83 b9 out 0x03, r24 ; 3 86: fe cf rjmp .-4 ; 0x84 <main+0x4>
1; led = 0; } } [/c] Resultat, wieder nur die main: [c] 00000080 <main>: 80: 25 9a sbi 0x04, 5 ; 4 82: 2d 9a sbi 0x05, 5 ; 5 84: 2d 98 cbi 0x05, 5 ; 5 86: fd cf rjmp .-6
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Linear Schrittmotor bei Pollin, ggf. mit Treiberplatine
, je nach Lieferung mit oder ohne Treiberplatine (siehe Anlage). Auf der Treiberplatine ist ein PIC16LF819 verbaut. Ich denke, dass die Platine über I²C-Bus angesprochen wird. Auf der Platinenunterseite ist eine Mini-Lichtschranke bestückt, die vermutlich zum Anfahren des Referenzpunktes dient (Stieft
lediglich einen Reset zu generieren um dadurch die Adresse neu einzulesen. Taste ganz links hat den Wert 16, mittlere Taste 8 und rechte Taste den Wert 4, wenn nicht gedrückt. I2C Adresse ist entsprechend aufgebaut. Weiters, gibt es jemanden der dieses Board hat und den Pic programmieren kann ? Wenn
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Klarstellung fuer Anfaenger
super Simpel. Lernen wir in der Ausbildung auch mit. Was nicht heißt das ich die großen µC nicht zu schätzen weis. Mein liebling ist zur Zeit ein 16-Biter von Fujitsu. Aber der Aufwand um da zum Beispiel einfach nur einen Port auf Eingang mit Pullup zu stellen ist riesig. Beim PIC 5 Zeilen
um da > zum Beispiel einfach nur einen Port auf Eingang mit Pullup zu stellen > ist riesig. Beim PIC 5 Zeilen in ASM. 2 Zeilen beim AVR: [avrasm] mov r16, 0xff ldi porta, r16 [/avrasm] Peter
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PIC Programmer development board
DSP56800 Familie von Motorola hat wie die dsPIC30F family 16bit/ Flash uC und DSP etc. und ist bereits verfügbar "dsPIC30F laut Microchip late 2003" . Womit ich nichts gegen Microchip sagen will (das Thema sollte eigentlich durch sein), aber
12-Bit und 14-Bit PIC´s ist identisch. Nach oben sind daher alle Sourchen kompatibel. Ein Programm für einen 16C54 läuft auch auf einem 16F876 und auch auf einem 18Fxxx. Wer etwas anderes behauptet, der hat sich noch nie
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LED Dimmen mit PBM
auf C umsteigen willst. wenn es billig sein muss, kauf dir einen PicKit2-Clone, wenn es etwas mehr kosten darf einen PicKit3. dazu ein beliebiger PIC18Fxxx(x), der einen PWM-modul hat (achtung: beachte,
1. da drauf klicken http://ww1.microchip.com/downloads/mplab/X_Beta/index.html 2. "MPLAB IDE X v1.00" und "MPLAB C18 Lite Compiler for PIC18 MCUs" anklicken 3. "Download" markieren und dein betriebssystem auswählen voilà :-)
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Neuer ATtiny104?
; 64 3a: f0 e0 ldi r31, 0x00 ; 0 3c: 40 81 ld r20, Z 3e: 4f 5f subi r20, 0xFF ; 255 40: 40 83 st Z, r20 } 42: fc [/code]
Implementierung lässt sich LDS/STS also bestenfalls dann verwenden, wenn das RAM explizite beschrieben wird:[c]#include <avr/io.h> typedef struct { int x; char c; } ram_t; #define RAM (*(ram_t*) RAMSTART) int get_x (void) { return RAM.x; }[/c] [avrasm]get_x: lds r24,64
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PIC16F887 und PWM
Beschreibung PWM bei PIC16F887 http://www.mikroe.com/chapters/view/6/chapter-5-ccp-modules/ Ab der Stelle: CCP1 in PWM mode Dto., mit Code für Compiler (mit ASM und dem "BANKSEL" sollte man sich nicht mehr befassen...
steht ist das Gate gegenüber Source negativ, der > FET leitet und meine LED kann leuchten, zieht der µC das Gate auf 5V > sperrt der FET, so richtig von der Logik her? Richtig. Wenn du willst, kannst du das PWM Signal vom PIC invertiert ausgeben lassen.
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PICkit 4 wird verkauft
Hoffnung auf mehr Zuverlässigkeit, brachte da aber nichts. Und es funktioniert nicht mehr mit so älteren PIC Basteltypen wie PIC16F886, PIC16F877. PIC16F1933 ist okay. Meldet da immer Invalid Device ID. Beim PIC16F886 wird ID 0x2060 angezeigt und dann die Fehlermeldung. Schade, das Original PICkit3 und das
Falls noch wer die Pin-Belegung für den SNAP sucht, die steht in der Online-Hilfe vom MPLAB-X unter PicKit4. PicKit4->Hardware Specification->Commnunication Interface->Pinout for Interfaces SWD: 1 MCLR 2 VTG 3 GND 4 SWO 5 SWCLK 6 - 7 - 8 SWDIO
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Mein Erster, aber welcher?
Controller mit derselben IDE und Programmer, vom kleinsten 10F200 im SOT23/5 bis zum derzeit (noch) größten µC in Serienproduktion PIC32MX795F512 mit 32Bit MIPS Kern. Dazwischen sind noch die "normalen" 16Bit PICs und die 16Bit DSPics mit DSP Funktionen. Alles dieselbe IDE und
so hochzujubeln, oder sie sind derart Ignorant das die auch heute noch beim Wörtchen PIC nur an den mittlerweile 20Jahre PIC16F84 denken und diesen dann mit einem XMEGA vergleichen) (Ok, vor 20 Jahren wurde der als PIC16C84 eingeführt und hatte statt Flash einen EEPROM-Programmspeicher
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Suche schnellen µC
Also PIC32 mit MPLAB IDE, den C32 Compiler, dazu einen ICD3 Debugger und ein Demoboard meiner Wahl =) Also nur noch einen passenden PIC32 und ein dazu passendes Board aussuchen =) Ein passender wäre z.b
tmdx570ls20susb.html http://www.ti.com/ww/en/mcu/tms570/index.shtml Ansonsten würde ich aber auch einen PIC32 oder dsPIC empfehlen (MPLAB X basiert auf der NetBeans-IDE, falls man die "eigenwilligen" Vorversionen nicht will)
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Alternativen zu Pickit
mangels PIC-Unterstützung [PIC16F15344]) nicht funktionieren kann. Nach der leidvollen Erfahrung mit dem defekten Pickit3 wollte ich einfach mal ausloten, ob es praktikable Alternativen gibt. Grüßle Harry
Oh, ganz frisch! vom 24.06.2023 und mit dem PIC16F15344! Danke!
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Welcher brenner für Pic
Hallo, Eine frage hätte ich jetzt aber noch wenn ich den Brenner 8 baue wie bekomme ich da meine Pic16 drauf auf den Riesen Sockel? Beim Brenner 5 habe ich ja einen Sockel wo ich den Pic16 draufstecken kann beim 8er nur so ein Riesen Sockel?
. Zudem gab es neben dem PIC16C84(&C83) auch keine einfach Wiederbeschreibbaren PIC - alles andere waren EPROM Typen und wenn man damit probieren wollte brauchte es einen Fenster(JW) Type denn man dann mit der UV-C Lampe wieder
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Debugfähiger Kleinstcontroller Gesperrt
>Ab PIC24 hast Du Programmierbare Pinfunktionen (PPS), >Die 8 Bitter haben das nicht Diese Aussage ist nicht mehr aktuell. So 1/10 der Pic16 und Pic18 haben PPS. Auf der Microchip Produktsuche lässt sich
Ein wichtiger Punkt bei der µC Wahl ist auch noch die Versorgungsspannung: AVR, PIC und viele 8051 laufen mit etwa 2.5-5 V. Die ARMs eher mit 2,5-3,3 V. Wenn man Wert auf das Debuging (auf dem selben chip) legt sind 8 Pins aber
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Stört mein Motor seinen PIC?
Ja, Brown Out ist an, aber habe die Schwelle auf 2.5V gesetzt. Beim PIC16F716 hat man die Wahl zwischen 4.5V und 2.5V, und 2.5V wäre schon echt heftig. Zudem tritt der Effekt ja nicht instantan beim Einschalten des Motors auf, sondern irgendwann danach
sowas ist mir echt noch nie untergekommen. Ich nutze keine LCDs sondern vier 7-Segment-Anzeigen: PIC -> 4x4094 -> 4xULN2803L -> 4x7-Seg.-LED Versorgungsspannung sind +12V, die vor dem 7805 abgegriffen werden, der die 5V für PIC und Motor zur Verfügung stellt. Gruß Jens
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uart interface pic18
OSCCON = 0x70; //Switch to 16MHz HFINTOSC OSCCON2 = 0x10; //Enable PLL, SOSC, PRI OSC drivers turned off while(OSCCON2bits.PLLRDY != 1); //Wait for PLL lock *((unsigned char*)0xFB5) = 0x90; //
feinem Kupferlackdraht an die entsprechenden Anschlüsse. Mit dem passenden Werkzeug geht das. Gut, der PIC ist im QFN-Package, das ist dann erhöhter Schwierigkeitsgrad. :-) Ist aber auch nur ein Pin, obere Reihe, linkester Pin. 3V3 und GND bekommst Du wahlweise von C5 oder C6. Oder bau Dir Deine eigene
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Quarz: Fehler durch falsche Kondensatoren konstant?
Info, wo der überhaupt dran hängt. Lisa schrieb im Beitrag #3446954: > Am Timer1 Oszillator eines PIC16F877A
3xC ist da auch 3x so viel Energie im Spiel. Da C1 und C2 gg. Masse liegen dienen Sie auch aus Entstörfilter. Es fliesst also auch 3x so viel Energie ab. Das alles bei einer Schaltung welche die
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PICKit 2 oder 3?
Original-Microchip-PICkit-3-In-Circuit-Development-Debugger-Programmer-/251034588639?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a72d3d5df
alter Digitalbausteine auf dem Steckbrett auf Funktion, dafür war der PIC sehr gut. Z.B. den I/O-Expander 8243 vom 8048-System. Das reichte mit 5 möglichen I/O am PIC aber auch haargenau, und erweiterte damit den PIC auf 16 I/O. Nur Spaß und Spielerei, und kleine Programmierübungen
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PIC-Prozessor programmieren
oben mit dem Preis. Für das was der PIC16F84 kann ist der mittlerweile sehr teuer im Vergleich zu neueren und auch einfachen PIC24 Modellen. Die PIC24 gehen ab ca. 1,40€ bei kleinen Mengen los. Die PIC16F84 kosten mittlerweile 5€. ;) Witzig
Warum schrieb im Beitrag #7232241: > Die PIC16F84 kosten mittlerweile 5€. Oder man hat noch einen Sack voll rumliegen.
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Transistortester AVR
belassen, da geht eben mehr rein. Wenn schon, denn schon, wer möchte abgespeckte Versionen bzw. µC mit zu wenig Speicher einsetzen? Weiter oben hattest du beschrieben, das du ein 4x20 Display benutzt? Muß der Code für ein 2x16 abgeändert werden? > > Grüße > Karl-Heinz Gruß Michael
@Jörn > Also bring Ordnung in den Schuppen;-) > Mach einen Neuanfang mit 6.x oder7.x. bin gerade dabei... @Karl-Heinz anbei die "Comp-Tester6.1." mit den vorgeschlagenen Änderungen. Auf dem Comp-Tester6.1.SCH Pic, ist alles soweit dokumentiert. R17/100K u. C6/10n sind
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Keine Output am Pic
, Oszilloskop an den festgelegten Ausgangspin und nix -.- Garkeine Reaktion. Ich habe den Pic 16F871 verwendet. (http://circuits.datasheetdir.com/19/PIC16F871-pinout.jpg) An die beiden Linken Vss u Vdd Anschlüsse(Pin 11 und 12) Strom(5V) angelegt. (kurze Frage , warum gibt es eigentlich 2x
oben genannten Bauteile. Um einfach mal 3 von mir für sehr angenehm empfundene PICs zu erwähnen: PIC12F1840, PIC16F1939, PIC18F26K22 Als Beispiel dein PIC16F871 vs. PIC16F1939 (beide 40pinner und DIP): PIC16F871: Programmspeicher: 3,5kByte RAM: 128 Byte EEPROM-Speicher: 64 Byte IOs: 33 Max
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Welcher Pic entspricht ungefähr dem Atmega8?
PIC16F628A, PIC16F819, PIC16F88 oder aus der Enhanced-Familie der PIC18F1320 sein. Die vorher genannten Midrange-PICs sind relativ gut erhältlich. 20 Pin, eine vielfältig verwendbares Produkt ist der
, PIC16F84A, PIC16F627A, PIC16F628A, PIC16F876A Um die Verwendung des teureren PIC16F84 zu vermeiden, kann bereits bestehender Assembler-Code durch eine hinzugefügte Patch-Routine (welche auf dem 16F84
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
du einen Blick auf den MPLAB SNAP werfen. Der ist sehr günstig, kann AVR, ATSAM (ARM) und auch noch PIC. (allerdings keine älteren Typen) ATSAM werden zwar auf der MPLAB SNAP Seite nicht erwähnt, aber dafür im Device Support File von MPLAB X. Da kann man für jeden uC sehen welcher P/D unterstützt wird
spezielle OpAmp Module für Signalverarbeitung, hatte ich noch nie benutzt. Hatte ich verwechselt, die 37x haben 16 Bit ADC drin.
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Byteorder PIC32?
Compiler und Target immer richtig ist. Natürlich mußt Du für die Byteausgabe das Prinzip umdrehen: [c] void long2byte(uint8_t* b, uint32_t val) { b[0] = val & 0xFF; b[1] = val>>8 & 0xFF; b[2] = val>>16 & 0xFF; b[3] = val>>24 & 0xFF; } [/c]
msb4] = bytesOf(0x04030201); auto [lsb5, b51, b52, b53, b54, b55, b56, msb5] = bytesOf(0x0403020104030201UL); return (int)b1; } [/c]
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Multisim - PIC Schaltung arbeitet nicht! Gesperrt
Hi Nico ich weiss ja nicht, wie du zu dem PiC16F84 gekommen bist. Zum Anfangen ist das ein sehr unglückliches Modell. Deutlich bessere Nachfolger sind z.B. der PIC16F627A. Auch der Preis ist da besser. Alle PIC's, die nach dem F nur eine 2-stellige Zahl haben, gehören zur ersten Generation des PIC16. Aktuell haben die PIC16 in der 3. Generation eine 4-stellige Zahl und sind auch gut in C programmierbar. Gruß
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PIC Register setzen
Pseudokram: /****************************************************************** PIC16F193X @ 8MHz ---v--- (Reset) <- RE3|1 28|RB7 -> DIP8 x <- RA0|2 27|RB6 -> DIP7 SPEED <- RA1|3 26|RB5 -> PWM1 DIP6
- RA7|9 20|VDD ->+5V Quartz <- RA6|10 19|VSS -> GND x <- RC0|11 18|RC7 -> DMX RX PWM3 <- RC1|12 17|RC6 -> x PWM2 <- RC2|13 16|RC5 -> x x <- RC3
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Frequenzzähler mit PIC 16F628A
https://www.electronics-lab.com/project/100mhz-frequency-counter-with-pic16f628a-2/ im prinzip hast du recht Thomas N ,aber das ganze drumrum fehlt bei dir.
Die AN592 beschreibt ein Assemblerprogramm für 16C5x http://aem-origin.microchip.com/en-us/application-notes/an592 soweit ich sehe, fehlt die Displayansteuerung völlig. In der Diskussion zum Zähler von DIYfan werden Änderungen der Wartezeit bis
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PIC 10f322- Software soll Folge aus Nullen und Einsen erzeugen
ich bin über den PIC16F87X nicht hinausgekommen. Das Datenblatt des PIC10F322 widmet dem Thema Flash Program Memory Control ein 11-seitiges Kapitel, das man sich nicht eben mal schnell reinzieht. Für mich bleibt die entscheidende
uC_anfängerin schrieb im Beitrag #5005485: > da passt es doch 0x11D rein? Die Register im PIC haben 8 Bit, eine 9-bit lange Zahl passt da garantiert nicht rein.
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PIC32 soll einen PIC16 brennen
Ich habe in einem neuen Projekt die Notwendigkeit einen PIC16 von einem PIC32 aus zu programmieren. Beide sind auf dem selben Board. Als Vorlage habe ich das PIC-Kit2, wo allerdings der interessante Teil in C# auf dem PC läuft. Kennt jemand ein offenes
} } /****** Verify Data *********/ for(loc=0;loc<=0x3ff;loc++,setPic(6,IncrAddr)) if(setPic(7,ReadData),readPic(15)!=mem[loc]) return 2; /****** writing Cfg *********/ setPic(6,LoadConf),setPic(16,0); for(l=0,i=cfg[cfgmask];i&&l<=cfg
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[V]erschenke oder verkaufe restliche PICs
. Hier die Liste: 3x dsPIC30F2020-30I/SP 3x dsPIC30F4011-30I/P 2x PIC16F628A-I/P 5x PIC16F727-I/P 2x PIC16F73-I/SO 1x PIC16F84-10/P 7x PIC16F84A-04/P 1x PIC16F871-I/P 3x PIC16F88-I/P 5x PIC16F886-I/SP
Hier mal ne aktuelle Liste: 3x dsPIC30F2020-30I/SP 3x dsPIC30F4011-30I/P 2x PIC16F628A-I/P 3x PIC16F727-I/P 2x PIC16F73-I/SO 1x PIC16F84-10/P 5x PIC16F84A-04/P 1x PIC16F871-I/P 3x PIC16F88-I/P 1x PIC16F886-I/SP
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Probleme beim Importieren von Projekten nach Linux MPLAB_X mit MPLAB®XC16 Compiler
AN908 Source Code for dsPIC30F6010A/ACIM.c:766:5: error: 'PDC2' undeclared (first use in this function) ../../MPLAB_Dokumente/AN908 Source Code for dsPIC30F6010A/ACIM.c:767:5: error: 'PDC3' undeclared (first use in this function
function) make[2]: Verlasse Verzeichnis '/home/peter/MPLABXProjects/ACIM_908_import_test_2.X' make[1]: Verlasse Verzeichnis '/home/peter/MPLABXProjects/ACIM_908_import_test_2.X' ../../MPLAB_Dokumente/AN908 Source Code for dsPIC30F6010A/ACIM.c:779:5: error: 'DTCON2' undeclared (first use in
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
will kann man ja immer noch einen 32 Bit nehmen. Für die meisten Anwendungen reichen auch ca. bis zu 16 GPIO zuzüglich 2x I2C Bus. SPI sei mal vernachlässigt. ADC und DAC sind auch dabei. Betriebsspannung 5V oder 3,3V mit Pegelwandler. Bauform SOIC 20 Pins. Etwas grösser: der Attiny 3216 mit gleicher
Sack Reis umgefallen...) den Hersteller zu beziehen Dadurch ergibt sich automatisch auch das, der µC Preiswert ist und zu einer großen Familie gehört - der Preis hat ja erstaunlich wenig mit der "Rechenleistung" und den Schnittstellen zu tun. Ein PIC 16F84 aber auch ein ATMega 8 ist als Chip z.B.
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Keramikresonator defekt?
cool 5 V was ?! sei froh wenn dein pic das überlebt hat...
noch nicht retlw 0 ; das Warten hat ein Ende end [/avrasm] PIC ist ein 16F627-20P
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Anfänger! C-Programmierung für PIC 12F629
Compailers die dann rauskommt: Clean: Deleting intermediary and output files. Clean: Done. Executing: "C:\Program Files\SourceBoost\boostc.pic16.exe" nocheintest.c -O1 -W1 -t 12F629 BoostC Optimizing C Compiler Version 6.00 (for PIC16 architecture) http://www.picant.com/c2c/c.html Copyright(C) 2004-2005 Pavel Baranov Copyright(C) 2004-2005 David Hobday Single user Lite License (Unregistered) for 0 nodes Limitations: PIC12/PIC16 max code size:2048 words, max RAM banks:2, Non commercial use only nocheintest.c nocheintest.c
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Hallo ihr Musikbegeisterten, habe selbst mit einem 80MHz-16Bit-DSP Musik in C erzeugt, dort geht alles eleganter: z.B. 16x16-Mul in 25ns. Finde es jedoch umso beachtlicher, dass es auch mit 8Bit und 20 MHz akzeptabel klingt. Wenn man den Asm-Code anschaut
); //Power control write_data(0x23); //VRH[5:0] write_com(0xC1); //Power control write_data(0x10); //SAP[2:0];BT[3:0] write_com(0xC5); //VCM control write_data(0xF0); //Contrast write_data
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Warum ausgerechnet "PIC"?
@Sven Die maximale Geschwindigkeit hängt vom PIC-Typ ab. PIC16XXX - max. 5MIPS PIX18XXX - max. 10MIPS dsPIC - max. 30MIPS (16-Bit MC´s mit integrierter DSP-Unit) Bis auf Sprungbefehle werden ebenfalls alle Befehle in einem Maschinenzyklus
das gelesen habe nicht. @Sven: Ich hab mit nem PIC16F876 @ 20MHz einen Dual PID Motorcontroller mit 360CPR Quadrature Encodern und I2C Ansteuerung realisiert. Läuft wunderbar :) Aber nen Harware Multiplier gibts erst beim PIC18... MfG, Dominik
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PIC16lf1823 General purpose I/Os mit Schmitt Trigger ?
ich fand bis jetzt keinen Hesteller der an die Daten der PICs ran kommt. Der Wunsch wäre einen µC zu finden der weniger als 125µA im Betrieb braucht und eine Spannung von max. 5,5V verträgt. Schmitt Trigger min. 3x als Eingang.
Bei vielen PIC ist der PORT C (sofern vorhanden) als Schmitt-Trigger ausgeführt, z.B. dem 16F886 u.v.a.
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Im Datenblatt des PIC z.B. steht auf der 3. Seite: > C Compiler Optimized Architecture Die neueren PIC16 (Enhanced Mid-Range) sind haben auch eine > C Compiler Optimized Architecture Bei einer einfachen Uhr wird es
Strom für die Leds kommen soll... z.B. sowas: http://www.watterott.com/de/OLED-Breakout-Board-16-bit-Color-096 Oder: Auf ebay oder aus anderen Quellen bekommst Du die Teile für ~ 5 - 20€ hinterhergeschmissen: http://www.ebay.de/itm/0-96-I2C-IIC-SPI-Serial-128X64-OLED-LCD-LED-Display-Module-for-Arduino-blue
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
= 0x0; set_sleep_mode(SLEEP_MODE_PWR_DOWN); sleep_enable(); sleep_cpu(); sleep_disable(); } // Schaltet die LED recht genau eine Minute ein... [/c] Bis 2-3 Minuten passt das so
nur etwas(?) modifiziert. Wirklich gebraucht, habe ich die volle Optimierung nur, wenn ich einen PIC16F84 mit C vergewaltigt habe. :)
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AVR-C-Compiler !?!
im anbetracht der Software die für Pic existiert. Ich programmiere immer in C. nun habe ich mich nach einem effizienten C-Compiler umgeschaut, der einfach ins AVRstudio eingebunden werden kann (bei Pic habe ich den C-Compiler von CCSC
die neueste softwware!... hier der code: #include <avr/io.h> #define F_CPU 16000000UL /*16MHz*/ #include <util/delay.h> void ini() { DDRD = 0x00; //PortD als Eingang DDRC = 0xFF; //PortC als Ausgang DDRB = 0x01; PORTD = 0xFF; //Pullup PORTC = 0x00; PORTB
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
dem Parallelschwingkreis aus L2 und dem 470pF Trimmer, filtert man > sich die 4. Oberwelle von 77,5kHz raus ... andere lsg. pic16/18/xxx mit 77,5kHz quarz und weiter mit interner 4-fach pll sowie master clock output!
kannAllesBesser! schrieb im Beitrag #6568751: > ... andere lsg. > pic16/18/xxx mit 77,5kHz quarz und weiter mit interner 4-fach pll sowie > master clock output! z.B. 8-pin pic16f18313 mit Reference Clock Output Module (CLKREF)
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unbekanntes Display (16x2 / 80 Spalten?) ersetzen
Hallo allerseits, Ich muß ein LCD Display mit 2x16 Zeichen (5x8 dots) ersetzen. Soweit so gut.Es hat einen Standart-16-poligen Anschluß. Schließe ich ein HD44780 kompatibles an habe ich nur die erste Zeile. Bei genauerer Untersuchung habe ich gemerkt
die ja über alle 16 Zeilen gehen und nicht nur > über 8 wie beim alten. Das verstehe ich jetzt nicht. Wie kann das neue Display nur 40 Spalten haben? Bei 16 Zeilen wäre dies ein 2x8 LCD (2x8, 8x5)
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
schonmal einfacher zu lesen als ohne. Ausserdem kann man damit named arguments Emulieren. Dies ist in C++ unmöglich. [c] // ungetestet struct x { int *a,*b,*c; }; void func(struct x x){ } #define func(...) func((struct x){VA_ARGS}) /////////// func(.b=(int[]){2}); [/c] Versteht mich
zum Thema "Theoretisches Geplänkel": Ich habs extra für die ausprobiert: Meinen One Wire DS18B20 C-Code hab ich in nich mal 1/4 Stunde von PIC24 (16bit CPU) nach PIC18 (8bit CPU) portiert.
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Möchte jemand für mich ein PIC-Assemblerprogramm schreiben?
gibt's kostenlose den XC8 C-Compiler und hier ein PIC-C-Tutorial: http://pic-projekte.de/wordpress/?p=133
selbst zu realisieren! Im Datenblatt ist das recht eindeutig beschrieben. Nachstehend, am Beispiel des PIC16F876 ist zu sehen wie einfach der ADC zu verwenden ist. Die "enhanced" PIC wie z.B. der 16F182x, 16F193x und andere, verfuegen ueber eine interne Referenspannung, gestuft 1024, 2048, 4096 mV. Ueberhaupt