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Zu viele Interrupts bei PIC32
Hi, ich habe hier einen PIC32MX350. An diesem stehen (unter anderem) zwei Signale an, die jeweils einen eigenen Interrupt auslösen. Zu Testzwecken habe ich in meinen Interrupt-Serviceroutinen nichts weiter als je einen Zähler,
hier noch etwas Futter: Interrupt latency on PIC32 - impossibly long https://www.microchip.com/forums/m709091.aspx
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Welcher PIC/uC für Masterkeyboard?
mit dem Memory-Mapping nicht so ganz. Hat der überhaupt was auf dem Chip? http://www.reichelt.de/PIC-32-Controller/32MX150F128D-IPT/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=121324;GROUPID=4509;artnr=32MX150F128D-IPT Wie es aussieht brauche ich ja 2 USB-OTG Anschlussmöglichkeiten. Ist es möglich, im Controller
der Anschlag. Also das mit den verschiedenen Controllern ist schon eine schwierige Sache... STM32 + Discovery am günstigsten PIC24/32 + PicKit 3 am vielseitigsten für zukünftige Projekte LPC mit Midibox und AOAA-Kit wohl am passendsten für dieses Projekt Schwierig! :D
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STM32 eval board mit MAC aber ohne Eth PHY für SPE
ja gut ganz doof stell ich mich nich an, habe schon erfahrung in c/c++ , und frühr mal sogar nen STM32 under PIC programmiert... aber IP STacks etc. noch nichts gemacht und OS auch nichts..
angestöpselten PHY denn ich ja dann quasi > austauschen kann. Das war von mir. Ist auch kein STM32, sondern PIC32MZ EF und damit MIPS statt ARM, aber das ist kein Nachteil. Der PIC32 MZ EF ist eher leistungsfähiger. Und der TCP/IP-Stack von Microchip ist recht gut, und das ganze ist extra für den
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Suche Simulator für 8051
genau so ein Simulator alles kann, oder muss ist doch vom Hauptnutzer abhängig. Meiner kann z.B. die 32Bit-MAC des C8051F36x. Geniales Teil, 16x16Bit Integer in 2 Takten, 32Bit shift in 1 Takt. ...und das ganze bei 100MHz, 1Takt Core. Mit Gruß Pieter
o.g. > Schiene. Wir haben 8051 (noch im Einsatz, aber nicht mehr für Neuprojekte), > FreeScale CF V1/Vx, und I.MX. Die Konzernschwestern setzen auch AVRs ein. Der i.MX wird bei uns auch schon für ein groesseres Projekt in Betracht gezogen. > >> Die AVR sind aber deutlich schlechter zum kriegen
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SPI Display mit PIC32
www.buydisplay.com/default/tft-5-inch-lcd-display-module-w-controller-board-serial-i2c-ra8875 per 4-wire SPI (SDI1, SDO1, CS u. SCK) und eine gesonderte RESET Leitung erfolgreich per Starterkit und Expansion Board angesteuert. Das Starterkit ist mit dem PIC32MX795F512L bestückt. Funktioniert alles tadellos. Ich habe mir eine eigene Platine fertigen lassen, ebenfalls mit dem PIC32MX795F512L und einen SPI Header (1: CS; 2: RESET; 3: SDI; 4: SDO und 5: SCK). SCK, SDI und SDO sind definitiv an den richtigen PINs des PIC32 und auch RESET und CS sind an denselben Pins wie auf dem
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Verständnisfrage SD-RAM
für µCs machen, die 8-32MHz internen Takt haben. Nun hab ich mir das Datenblatt mal angeguckt und gesehen, dass tcc (Clock circle time) von 5 bis 1000 (nehme mal an ns) geht. Das hieße doch aber, dass eine Taktfrequenz von 1MHz
nebenbei noch eine Frage. Wo liegt (an Beispielanwendungen) denn der Unterschied, wann man einen dsPIC/PIC32 nehmen sollte, oder einen FPGA, bzw wann einen ARM? Ich kann das nicht ganz auflösen. FPGA mit 100MHz als LA ist ja logischer als mit einem dsPIC, wohingegen ein PIC32 bei 80MHz 1,56MIPS/MHz
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WiFi PicTail und PIC32
sichtbar. wenn du auch den PIC32MX795F512 benutzt, und mir sagst welches Beispiel aus welcher MLA version.....UND es ev wieder regnet oder schneit am wochenende, dann nehme ich das Original ESK 1 mal wieder in die Hand. Habe sogar
Ich benutze den PIC32MX795F512L. Die Version ist "v2013-06-15". Das mit den defines ist mir bekannt. Es gibt zwei Zeilen, wovon man eine immer auskommentieren muss, um auszuwählen ob SPI1 oder SPI2 verwendet wird. Ich
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Auswahl Cortex M3 Start-kit, Board
Wenn Du nicht unbedingt auf den konkreten Prozessorcore angewiesen bist: PIC32MX795. Funktioniert, alles aus einer Hand und somit für den Einstieg besser geeignet. Und der Support von Microchip und die Verfügbarkeit entsprechender Bibliotheken ist schon ziemlich gut. Wenn
einem NXP LPC1768 auf einen TI/Luminary LM3S8952 ist genauso viel Arbeit wie ein Umstieg auf einen PIC32MX695, obwohl letzterer einen völlig anderen, aber nicht minder leistungsfähigen Kern (MIPS) hat. Grund ist eben, dass die gesamte Peripherie komplett unterschiedlich ist. Gut, beim Schritt vom ARM7
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PIC32 SPI Daten einlesen
Hallo Zusammen Ich habe ein Problem mit der Datenerfassung über die SPI Schnittstelle. Fünf PIC32MX795F512L bilden eine Erfassung von Lok-Adressen (Modellbahn) wobei vier davon im Slave-Mode arbeiten und einer als Master. Jeder der vier Slave ermitteln vier Lok-Adressen (je 16 Bit) und die vier
Zusammen > > Ich habe ein Problem mit der Datenerfassung über die SPI Schnittstelle. > > Fünf PIC32MX795F512L bilden eine Erfassung von Lok-Adressen (Modellbahn) Warum hast Du so viele Prozessoren? Normalerweise vermeidet man tunlichst Multiprozessorsysteme, weil der Entwicklungs- und Testaufwand
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STM32 ADC Kanäle aufzählend oder Lücken erlaubt
eine weitere analoge Spannung einlesen. Bisher habe ich ADCx immer aufzählend verwendet, z.B. IN1..IN7 Aber ist das zwingend notwendig bei den STM32? Sorry für dumme Frage. CubeMX scheint es zu erlauben und im Refman habe ich nichts entdeckt, was es verbieten würde. Bei den PIC18 war das
eine > weitere analoge Spannung einlesen. > Bisher habe ich ADCx immer aufzählend verwendet, z.B. IN1..IN7 > Aber ist das zwingend notwendig bei den STM32? > Sorry für dumme Frage. CubeMX scheint es zu erlauben und im Refman > habe ich nichts entdeckt, was es verbieten würde. > Bei den PIC18 war
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Lohnt sich der Umstieg auf 32-Bit Controller
für die BLDC Motoren beötige. Der PIC32 (MX795HL) ist zwar nett, hat mich aber den lezten Nerv gekostet womit ich auf einen LPC1769 umgestiegen bin, welcher für mich zudem noch wesentlich billiger war und mehr funktionsumfang bot. Grüße
>Auch bei ST hängen ab STM32L/STM32F2xx die Ports mittlerweile direkt am >AHB, der Zugriff darauf benötigt nur 1 Takt. (Bei 120MHz also 8,33ns) Nicht, wenns ausm Flash läuft!
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RTOS-Empfehlung gesucht
gibt auch durchaus Bausteine die neben dem Dickschiff (Cortex Ax) noch ein kleines Beiboot (Cortex Mx) haben. (STM32MP1, ab IMX6, Sitara, ...)
beide Seiten passt. Man muss aber auch sehen, das wir hier von "nur" 5 KEuro für Cortex-M und PIC32 reden (Object Code, Singe Developer oder Single Product Lizenz). Ob das im Budget ist kommt natürlich auf das konkrete Projekt an. Für eine 1 Mann Firma mit wenigen Stückzahlen pro Jahr ist das viel
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
denn ähnlich programmieren wie die ATMEL-Chips Wenn Du eine andere Familie kennenlernen willst: PIC. Gibts in 8, 16 und 32 Bit. Beispiel in 32 Bit: https://www.reichelt.de/mips32-m4k-mikrocontroller-32-bit-2-3-3-6v-32-kb-spdip-28-32mx220f032b-isp-p121425.html?&nbc=1 https://www.microchip.com/en-us/product/PIC32MX220F032B Du brauchst MPLABX (IDE), den XC32 Compiler (bzw XC8 oder XC16, getrennter Download und getrennter Install), dann einen PICKIT3-Clone für 20€, und das wars. > ? Vielleicht sogar mit
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PIC32MZ2048EFH144 und UART / PPS
Genau deinen PIC kenn ich nicht, aber PIC32 kenne ich. Kuck in das Kapzitel 12.4 im Datenblatt. Das ist eigentlich nicht so schwierig. Eingang: Du musst dem Peripheral einen Pin zuordnen. Dazu beschreibt man das
ich einigermaßen mit diesem µC vertraut bin. Gibt es in Buchform Literatur über MPLABX und dessen 32 Bit Compiler? Der geplante Umstieg hat folgenden Hintergrund. Bisweilen arbeite ich mit der PIC 32MX Family. Diese haben intern nur 128 KB SRAM. Der PIX32MZ das Vierfache. Ein bestehendes PIC32MX
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Auswahl eines Ethernet Controller
PIC32MX6xx mit LAN8720 wäre auch ne schöne Kombination.
folgen: Bist du nun bei der Wahl des uC festgelegt oder nicht? Wenn nicht, solltest du anstatt eines PIC24 mit ENCxxx auch mal einen PIC32MX6xx mit einem PHY wie dem LAN8720 in Erwägung ziehen. Das bewegt sich in einem ähnlichen preislichen Rahmen, nur dass der PIC32 aufgrund der integriereten Ethernetschnittstelle
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Womit programmiert ihr eure µCs?
PIC18F PIC32MX C ICD2, ICD3 MBLAB
1. PIC18, PIC24, PIC32 2. C 3. PicKit3 4. MPLAB
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MPLAB X 5.50 Problem mit den *.h Pfaden
Konvertiert und schaffe es nicht die *.h File vom alten Pfad (C:\Program Files (x86)\Microchip\mplabc32\v2.02\pic32mx\include\lega-c\pl\plib.h) auf den neuen (C:\Program Files\Microchip\xc32\v3.01\pic32mx\include\lega-c\plib.h)umzustellen und daher kommen unzählige Fehlermeldungen (siehe Bild) beim Build
üblicherweise der Bibliothekspfad. Wie heisst denn dein Project-Pfad? Ist das C:\Program Files\Microchip\xc32\v3.01\pic32mx\include\lega-c ? Wenn ja, und die Datei steht da, dann schreib #include "plib.h" Gruß
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Microchip: PIC32MX Harmony USB Bootloader MSD
Hallo zusammen Mein PIC32MX450F256H würde ich gerne mit einem MemoryStick bootloaden können. Mit "Generate 16-bit code" kompiliert alles gut und auch die Zielapplikation funktioniert mit diesem Bootloader, jedoch ist diese
für den PIC32MX zu machen... Leider finde ich keine Hilfe im Internet: Ist es zu trivial resp. ich bin zu blöd? Im Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/339294 wird auf ein Forumsbeitrag bei Microchip
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Software von ST
ST forciert ihr STM32CubeMX ... 4GB installieren für ein wenig Source Code ...
Quatsch nicht mehr, weil man für ein neueres Projekt eine neue Version von CUBEMX installiert hat. *1) Dann rollt man entweder die ganze IDE auf einen (nicht mehr downloadbare) Stand zurück, oder sucht das Problem. Eine winzige Änderung dauert dann ewig. Mich nagelt das privat auf PIC24 und PIC32
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Pin-Tooglefrequenz an PIC32MX
Hallo, ich versuche gerade meinen PIC32MX795F512L auf 72MHz einzustellen. Externer Qwarz mit 20Mhz. Debugger ICD3. Vorab: 1. wenn ich Inputdivider und Outputmultplier so einstelle, das 72MHz erzeugt werden sollten, kommt folgende
#2447505: > bei den dsPICs sind es 2 Eine nicht sehr hilfreiche Information, wo der OP doch einen PIC32MX mit völlig anderer Architektur verwendet...
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Strommessung mit OPV
aus dem Datenblatt irgendwie nicht herauslesen. Und bei welchen Pins wird die Schaltung dann am PIC angeschlossen? Verwende den PIC32MX795F512L. Die angehängte Schaltung sollte so weit funktionieren oder? mfg
25k wären wohl passend. Sie werden halt zwischen Belastung des HTFS 800-P und Eingangsimpedanz des PIC32MX795F512L einzupassen.
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8015 Microkontroller-Familie
8051 die erste > Wahl. Gegen so einen durchdachten, kompakten und einfachen Befehlssatz > kommen PIC und AVR lange nicht an. Mir gefällt der Akku nicht. Da war der AVR mit seinem 32er-Registersatz eine helle Erleuchtung... > Mächtige Befehle für Bitmanipulationen, schön kompakte Befehle für >
Claus M. schrieb im Beitrag #4523076: > Dann schmeiße ich mal diesen hier in die Runde: STM32F030 Aber nicht, um die Grundlagen zu erlernen. Der Tip mit dem 8051 ist schon ganz gut. Ebenfalls ganz gut - wenn auch ein bissel "anders" sind die kleinen PIC's, also 16Fxyz. Bei beiden Architekturen
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MPLAB V8.92 mit ICD2 und ICD3 auf WIN7 X64
Hallo, welche Firmware-Version ist für die PicKit3 aktuell? auf zwei habe ich die Version 1.28.90 und auf einem 1.40.13 Hatte auch zum zweiten mal das Problem mit den und PIC32MX564F128L unter MPLAB 8.92 siehe https://www.mikrocontroller.net
Siegfried S. schrieb im Beitrag #5310708: > Hallo, > > welche Firmware-Version ist für die PicKit3 aktuell? > > auf zwei habe ich die Version 1.28.90 und auf einem 1.40.13 > > Hatte auch zum zweiten mal das Problem mit den und PIC32MX564F128L unter > MPLAB 8.92 > > siehe > Beitrag
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
/microchip/pic32mx130f064d-i-pt/ic-mcu-32bit-64kb-flash-44tqfp/dp/2097777 http://de.farnell.com/alliance-memory/as6c1008-55sin/sram-1mb-2-7v-5-5v-128kx8-sop32/dp/1562898 Will er noch USB so muss er eben etwas tiefer
Ich glaube du verennst dich: 1. Wozu brauchst du SDRAM bei einer Fernbedienung? 2. Was spricht gegen den Vorschlag mit dem PIC32: http://www.mikrocontroller.net/topic/329143#3598056 Damit kannst du sowohl eine Display mit Controller
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µC mit Iphone / Ipad kommunizieren lassen
entsprechende Hardware zu planen: http://www.mikrocontroller.net/topic/263559 Basis: Microchip PIC32MX plus MRF24WB0MA plus Microchip TCP/IP + Microchip WiFi-Stack Ich denke, das ist auch für Dein Projekt eine sinnvolle und ausreichend leistungsfähige Basis. Wir nehmen hier den PIC32MX795F512L, aber da Du sicher kein drahtgebundenes Ethernet brauchst, könntest Du auch zu einem kleineren PIC32MX340 oder PIC32MX575 greifen. Schaltpläne habe ich gepostet. Mit denen kannst Du anfangen. Viel Spaß. Wenn Du Eagle 6 nimmst, hast Du auch gleich die ganzen Footprints fürs Layout. fchk
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[S] Leute die eine "Grafikkarte" für uC bauen wollen
An EDO Riegeln sind 4 und 8MB Typen mit 2 ICs pro Seite geeignet. Das sind dann nämlich immer 1Mx16 DRAMs.
Udo wrote: > SEC KM44C4104CK-6 4Mx4 > Toshiba TC514400ASJ-70 1Mx4 > Siemtek IPC5117405BJ-60 4Mx4 > Siemens HYB5117405BJ-60 4Mx4 > ? VG2617405DJ-6 4Mx4 > TI TMS417409DJ-60 4Mx4 > dann hab ich
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
Preis. Über den Preis war immer das Hauptargument bei PIC und PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung.
LPC832M (SO 8) dem ATmega128 (TQFP 64) vorziehen. ... Lothar schrieb im Beitrag #5151777: > bei PIC und > PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung. PIC32M = MIPS PIC32C = Core - also ARM (Aus den ATMEL SAM) Und ich finde die PIC32MZ richtig gut! Gruß Jobst
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Arduino - SPI über lange Leitung
Prozessor, dann brauchst Du keine Pegelwandler. Da Du ja mit PICs Erfahrungen hast, wäre ein kleiner PIC32MX170F256B mit 50 MHz und 128k Flash/64k RAM genau das richtige dafür. Dann brauchst Du zwischen Display, Touch, SD und Prozessor auch keine Pegelwandler, und über die kurze Strecke kannst Du den SPI
Prozessor, dann brauchst Du keine Pegelwandler. Da Du ja mit PICs > Erfahrungen hast, wäre ein kleiner PIC32MX170F256B mit 50 MHz und 128k > Flash/64k RAM genau das richtige dafür. Dann brauchst Du zwischen > Display, Touch, SD und Prozessor auch keine Pegelwandler, und über die > kurze Strecke kannst
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Cortex M4: NXP oder STM32?
Zwischen den kleinen STM32F1er und dem "dicken" STM32F4er ist der Preisunterschied unerheblich klein bei Kleinstückzahlen. Der NXP hat weniger RAM und von dem STM's gibt es deutlich mehr Gehäusevariationen. Daher: Nehme
, Du brauchst den vielen RAM für die Messaufgabe. Aber bedenke: zwischen einem STM32F1xx und STM32F2xx/F4xx hat ST die Pheriperie deutlich verbessert und das Programm kann nicht mehr 1:1 kopiert werden. Daher ist der STM32F2xx/F4xx keine schlechte Wahl. Ich nehme auch den STM32F4xx
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Microcontroller mit USB-host-Funktion gesucht
Host-Funktionalität gesucht. Bei den heutigen Controllern ist da eher die Frage wie viele, nicht ob es die gibt. 32-Bitter: u.a. div. Microchip PIC32, Renesas RX, SuperH, RZ, Synergy, STM32L4, F4, F7, Atmel SAM, NXP LPC, Kinetis, iMX. Softwarestack für OTG/Host-Funktionalität gibt's u.a. bei Microchip, Renesas, Atmel
Platinen entwerfen (lassen). Musst Du ja auch nicht: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32mx270f256b Hat USB Full Speed Host/Device/OTG Port, gibts im 28 Pin SDIP-Gehäuse, kannst Du auf eine kleine Lochrasterplatine packen, dazu den Microchip USB-Stack, und los gehts. Du musst halt C
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PIC32MX795 und UART4: Kein Interrupt beim Empfang von Zeichen.
Für den alten C32 Compiler wirst du dir die UART4-Routinen selbst schreiben müssen, denn: pic32-libs/peripheral/uart/legacy enthält nur die Funktionen für UART1 und UART2. >Hier ist 1->1A,2->3A,3->2A,4->1B,5->3B,6
deinem PIC woanders sind, ich hab das kurz in ein Projekt für einen PIC32MX470 eingetippt - die Flags (U4IP etc) sollten aber gleich heißen. TX müsste analog gehen.
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
notfalls kommt man ohne aus, aber ich finde es manchmal extrem praktisch. Ihr solltet Euch auch noch PIC24 und PIC32 anschauen. Die sind beide deutlich leistungsfähiger als AVR bei gleichem Preis, lassen sich sehr schön programmieren und debuggen, und ein PICKIT3-Nachkau kostet beim Chinesen irgendwie
Raspberry PI oder Arduino-Gefrickel. Dafür muss man nicht studieren. PS: Deine Vorstellung von PIC ist niedlich-naiv. So ein PIC32MZ ist durchaus die gleiche Kategorie wie ein STM32F4 ;-)
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bezahlbarer GPIB-Adapter
zum Nadelöhr zu werden. Der PIC32MX695 hätte auch USB, um einen nativen USB-Clienten zu bauen, beim TI/Luminary Micro müsste es dann einer auch der LM3S8xxx Serie sein. USB-Stacks gibts von den Herstellern auch, wobei auch hier das
Frank K. schrieb im Beitrag #2201951: > Ich würde dafür eher einen TI LM3S6911 oder einen PIC32MX695 (der TCP/IP > Stack von Microchip ist besser als das uIP oder lwIP Zeugs) nehmen und > Ethernet als Schnittstelle wählen. Erst in dieser Leistungsklasse haben > die Controller genügen Wupp
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Entwicklerboard i.mx28, wozu verwendbar?
lassen koennte). Und das macht man nicht (nur) aufm PC, wenn man das Produkt spaeter eben mit dem iMX28x ausstatten will und beim Entwickeln dann eben schon die Performance der Zielplatform hat und nicht den 64kern-i13-turbo-boost-PC mit 1TB Ram und 32TB SSD-Raid. Und weil aufm PC normalerweise kein
ob man damit z.b. einen > welchem Prozessor man keine Heizungssteuerung laufen lassen > mit 1TB Ram und 32TB SSD-Raid. Und weil aufm PC normalerweise kein > CAN-Bus, LC-Display, SPI-, IC2-Zeugs direkt angschlossen wird. Wenn > doch, dann via voellig anderer HW/SW als auf diesem Board. >
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Widersprüchliche Datenblätter PIC32
Ich möchte ein 5V IC per I2C an einem PIC32MX460 anschliessen. Kann ich den I2C per pullup an 5V betreiben? Leider sind die Datenblätter hier nicht eindeutig. Das PIC32MX Family Datenblatt DS61143B von 2008 gibt als maximale Spannung an SDA und SCL Vdd an ,also 3.3V. Nach dem PIC32MX3XX/4XX- Datenblatt DS61143H von 2011 sollen die Pins nun auf einmal 5.5V vertragen. Die Parameternummer ist bei beiden DI28. Was gilt denn nun?
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Das Ende von 8bit?
Lothar schrieb im Beitrag #4650562: > Microchip setzt doch grade auf PIC32 in ganz kleinen Packages als > Drop-in ab PIC10 und teilweise sogar billiger: Wie soll denn so ein sauteurer (ca. das doppelte eines PIC10F200) und stromfressender (0,5 mA bei 1MHz!) Bolide mit
im Beitrag #4650875: > Thomas E. schrieb: >> Lothar schrieb: >>> Microchip setzt doch grade auf PIC32 in ganz kleinen Packages als >>> Drop-in ab PIC10 und teilweise sogar billiger: >> >> Wie soll denn so ein sauteurer (ca. das doppelte eines PIC10F200) und >> stromfressender (0,5 mA bei 1MHz!
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Linux-Board gesucht
selten finden, häufiger sind grafikfähige Displays. Ich weise in dem Kontext auf Eval.-Boards mit STM32 oder PIC32 hin, die sich wunderbar mit FreeRTOS betreiben lassen. Wenns ein "geläufiges" Linux, wie Ubuntu oder Debian sein soll und Perl darauf laufen soll, ist Raspberry-Pi sicherlich die günstigste
> häufiger sind > grafikfähige Displays. Ich weise in dem Kontext auf Eval.-Boards mit > STM32 oder PIC32 hin, die sich wunderbar mit FreeRTOS betreiben lassen. > Wenns ein "geläufiges" Linux, wie Ubuntu oder Debian sein soll und Perl > darauf laufen soll, ist Raspberry-Pi sicherlich die günstigste
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STM32 - 2 lagig Routen, wohin mit VDD und VSS
Ich hab das bei den großen Käfern (PIC32MZ, EP4CE10) bislang so gehandhabt: Top: VCC-Fläche unter Chipgehäuse, 1 Zuführung auf Toplayer durch die Ecke vom TQFP, dort nochmals separat abgeblockt gegen GND. Bottom: Durchgängie GND-Fläche
> Das ist zwar ein PIC32, aber die Ansprüche an die Versorgung sind > vergleichbar. Ja, genau, so meinte ich :)
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Mikrocontroller-Programmierung selber beibringen
ist der Arduino hier nicht so beiliebt. Mein Arduino verstaubt inzwischen nur noch, ich hab einen PIC32MX250 auf einem Breadboard inklusive GLCD, USB und Segger J-Link. Zum Experimentieren und herumprobieren schlägt der den Adruino um Lichtjahre, alleine schon wegen dem Debugger und der Leistung.
WehOhWeh schrieb im Beitrag #4052759: > ich hab einen PIC32MX250 auf > einem Breadboard inklusive GLCD, USB und Segger J-Link Nur aus Neugier: Warum nimmst Du einen J-Link statt dem Pickit3 ? /regards Andreas
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µC mit USB (kein FT232.)
Microchip PIC18, PIC32, ...
morob65 schrieb im Beitrag #3481232: > Microchip PIC18, PIC32, ... Mit so einem obskuren Schrott fange ich nicht an :D Uhm, sorry ... Gibt sicher einige, die mit den beiden Familien erfolgreich arbeiten. Aber PIC18 oder ein PIC32 mit Mach32-Kern
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Logic Analyzer Projekt - jemad lust!?!?!?
Ei erstehen. Ich überlege seit langem, wie ich die eigentliche LA-Karte realisiere: etwas SRAM (8Mx16 oder 4Mx32, in der Richtung halt...), ein bis zwei CPLDs oder FPGAs und dann müsste das doch eigentlich schon tuen. Evtl, sollte die Kiste in der Lage sein, noch andere Karten zu bedienen, vielleicht
sagen. Vielleicht war doch noch ein weiterer Chip mit drauf. Es ist die Frage, ob man wirklich 8Mx16 bzw. 4Mx32 braucht oder ob man ein FPGA mit viel RAM nehmen könnte. Das würde jedenfalls die Hardware ungemein vereinfachen, zumal es FPGAs mit Dual Port RAM gibt. Wenn du (ihr) für eine Lösung
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Microchip TCP IP Stack HTTP Server
* FileName: TCPIPConfig.h * Dependencies: Microchip TCP/IP Stack * Processor: PIC18, PIC24F, PIC24H, dsPIC30F, dsPIC33F, PIC32 * Compiler: Microchip C32 v1.10 or higher * Microchip C30 v3.12 or higher * Microchip C18 v3.34 or higher * HI-TECH
MY_DEFAULT_SECONDARY_DNS_BYTE4 (0ul) // ======================================================================= // PIC32MX7XX/6XX MAC Layer Options // If not using a PIC32MX7XX/6XX device, ignore this section. // ======================================================================= #define ETH_CFG_LINK
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
PIC24H
gar nicht. es ging darum, dass ein AVR mit 20Mhz möglicherweise genauso schnell rechnet, wie ein PIC mit 30Mhz. > Dir ist klar dass ein > Core Duo mit 1GHz langsamer ist als einer mit 2Ghz? Ja? Fein. die anzahl der benötigten Taktzyklen ist unabhängig von der Arbeitsfrequenz. Also könnte selbst
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MSP430 Aufkündigung?
Quatsch und damit zeigst du auch, dass du dich nicht auskennst. Es sind zwischen 12-16 Takte bei Cortex Mx. Damit braucht ein MSP430 250ns bei 16Mhz. Ein ARM schafft das bei 48-64MHz auch. Mit einem STM32L0 kommt man locker unter 1uA inklusive RTC. Bei anderen Herstellern sieht es ähnlich aus. MiWi
ja auch ein hornaltes GI Design, aber die Anschauungen gehen da auseinander, auch kenne ich weder PIC18 noch PIC32. Gruß, Holm
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FPGA/CPLD für Strommessung gesucht
das aber reichen. Für ein einfaches Leistungsmessgerät sowieso. Ich hoffe, mit einem einfachen PIC32MX470 auszukommen. Naja, wird man ja sehen. Das scheint mir vom Schaltungsaufbau die sinnvollste Lösung zu sein. Danke nochmal an Frank K. für den Tipp mit den Analog Frontends! Das ist wirklich
Hurra schrieb im Beitrag #4936462: > Ich hoffe, mit einem einfachen PIC32MX470 auszukommen. Naja, wird man ja > sehen. Ähm... Schau mal hier. http://www.microchip.com/DevelopmentTools/ProductDetails.aspx?PartNO=ARD00385 Das ist ein Referenzdesign für den MCP3911
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[V] LPCXpresso 1114
Ich steige auf PIC32 (MIPS) um, Grund: Errata und Preise
PIC32 MX 360F 512 L kostengünstig mit 100er Adapter, fertig und geprüft original von Microchip. http://cgi.ebay.de/Microchip-PIC32-MX-360F-512-L-/250835399262?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a66f4725e
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C Programmieren, 10er und 1er getrennt speichern
ganze Umrechnerei. Die haben das Format ABSICHTLICH > so gewählt ... Ich weiß nicht wie das beim PIC18 ist, aber beim PIC32MX695 hat die interne uhr das rtccTime Format, da sind die Zahlen direkt so hinterlegt (denke ich)
Volker S. schrieb im Beitrag #4221705: > Bei dem PIC32 anscheinend nicht ... Wenn Du viel mit Zeiten rechnen mußt, lohnt sich die einmalige Umrechnung nach dem Reset auch beim PIC32. Ja, es fällt den Menschen schwer, alte Zöpfe abzuschneiden. Mich
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Eingängiger Mikrocontroller
bist, kann ich dir nur die STM32-Familie > nahelegen. Auch das ist kein Plug n Play. ARM ist ihm doch zu aufwendig. Höchstens CubeMX oder Dave (Infineon). Klickibunti halt.
meisten Antwortern ist das nicht der Fall. Eine falsche Unterstellung, ich kenn Atmel AVR, Microchip PIC, Infineon XC1* und ein paar andere. Wenn es in Richtung komfortreiche API geht, ist der RasPi halt unerreicht.
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Suche schnellsten ARM Mikrocontroller mit internen Flash
Hermann U. schrieb im Beitrag #2426145: > mein letzter Projekt war auf PIC32 realisiert, war so ein UART 16bit > 2,5Mbaud auf SPI Konverter, das UART ist 16bittig + 1Startbit und > 1Stopbit, zwischen den Stop und Startbits gab es keine Pausen, müsste in > der Software realisiert
locker! Ich habe am PIC32MX795F512H immerhin 2 ADCs mit 20 MSPS hängen und schick den ganzen schotter aufbereitet über einen ENC424J600 weiter. Nebenbei bediehnt er noch den CAN Port und einen S1D13781 mit einem 4" TFT und
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C++ für Mikrocontroller
Stephan schrieb im Beitrag #4257623: > for all 32-bit MCU ist denn jeder pic ein 32bitter?
Peter II schrieb im Beitrag #4257625: > ist denn jeder pic ein 32bitter? Nein, aber PIC32 wurden im OP nicht ausgeschlossen - aber das Vorhandensein eines C++-Compilers für PIC-Mikrocontroller schon. cyno