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PiPico Multicore
#7851364: > Zugriffe auf "int" sind übrigens immer atomar, auch über Core > Grenzen hinweg Für den rp2350 stimme ich im Großen und Ganzen zu. Aber beim rp2040 wird explizit geraten die Spinlocks zu benutzen. »…which can** be used to manage mutually-exclusive access to shared software resources…«
Standardmässige "pinMode" verwenden. https://github.com/earlephilhower/arduino-pico/blob/master/cores/rp2040/wiring_digital.cpp
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[V] diverse Frequenzzähler
Pico-Fmeter2a zu 15 Euro; Beschreibung findet sich hier: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040a 2. unten links: Pico-Fmeter-AS6501 zu 60 Euro wie hier beschrieben: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040b 3. oben rechts: FMeter-H750 (bestückt mit H723) zu 25 Euro
hoch auflösen. Die Schaltungen mit den STM32 sind grob formuliert eigentlich besser als die mit RP2040. Der Vorteil ist, daß der Controller auf den externen HSE-Takt (vorzugsweise 10 MHz) per PLL direkt synchronisiert werden kann. Ein RP2040 muß immer mit diesem ('blöden') 12 MHz Quarz laufen, wenn
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Microchip CLB – erste Versuche zur „FPGA-Zelle“ im Achtbitter
> Es gab damals doch die FPSLIC... ein AVR in Kombination mit einem FPGA. Oder auch ein RP2040 (PIO) und 68332(TPU) geht auch in die Richtung, wenn vielleicht auch nicht ganz so flexibel. Oder die PSOCs, es gab da in den letzten 20Jahren immer wieder Ansaetze. Aber so eine richtig grosse
Pfui-Betriebsystem mit Gattern rumdroesseln? Ne, dann schreib ich das lieber in abgehalfterten Assembler fuer den RP2040. Vanye
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Arduino IDE 2.3.2 was dauert so lange ?
Moin, ich hab ein relative grosses Arduino RP2040 Projekt, mit ner compilezeit von ca. 15 sec. getestet auf verschiedenen aehnlichen Rechner. Was dauert da so lange 150kb Programm zu erzeugen. Da das Projekt viel try and error ist, was wie könnte
Bjoern B. schrieb im Beitrag #7610723: > Moin, > ich hab ein relative grosses Arduino RP2040 Projekt, mit ner compilezeit > von ca. 15 sec. getestet auf verschiedenen aehnlichen Rechner. > Was dauert da so lange 150kb Programm zu erzeugen. > Da das Projekt viel try and error ist, was
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Display 4,3" oder 5" für einfache Aufgaben
Code selber unter Kontrolle hat. Es braucht einiges an Speicher, aber so ein Controller wie z.B. der RP2040 hat reichlich Power und Speicher für kleines Geld und ist ideal dafür. Ein Kern kann sich mit dem Display vergnügen und ein zweiter ist noch für z.B. Messaufgaben frei. Als Beispiel habe ich den
gibt auch immer mehr Boards mit µC und Display, ESP32 und Display z.B. WT32-SC01 (ca. 32€), oder RP2040 und 2,4" Display: https://botland.de/rp2040-mikrocontroller-boards/21846-tufts-2040-board-mit-rp2040-und-24-tft-lcd-display-pimoroni-pim624-769894021996.html
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Monitor an ESP32
einen ESP32 zu verwenden (weil man dessen WLAN- oder sonstwas-Peripherie benötigt), könnte auch ein RP2040 interessant sein, denn mit dem kann man auch DVI- bzw. HDMI-Signale erzeugen.
C-hater schrieb im Beitrag #7426656: > Relativ geil ist diesbezüglich der spottbillige RP2040. Der hat > einerseits genug schnelle IOs, um billige TFTs mit Parallelschnittstelle > anzusteuern, Der kann mit seinen schnellen I/Os auch direkt ein DVI-/HDMI-Signal erzeugen. (Willkürliches
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Preisdivergenz bei Mikrocontrollern;
offenbar nur noch chinesische Mikrocontroller, das > wären für Bastler hauptsächlich ESP8266, ESP32, RP2040 und schlecht > gefälschte STM32F103. Also die Teile, die seriöse Hersteller weitgehend > meiden. Huch, seit wann ist denn der RP2040 ein chinesischer µC? > Welche Boards nach der Kriese
c-hater schrieb im Beitrag #7032546: > Huch, seit wann ist denn der RP2040 ein chinesischer µC? Dachte ich. Ich habe aber zwischenzeitlich zur Kenntnis genommen, dass das nicht stimmt.
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Nachösterliches Allerlei: Evaluationsboards, sprechende Displays und Pods für HP-Logikanalysatoren
, ist heute Trivia und Geschichte. Der RP2040 wird von der Raspberry Pi Foundation in Form des Pi W zwar mittlerweile ebenfalls einem Funkmodul angeboten, die „Reiz“ der Kombination von ESP32 und RP2040 ist indes ungebrochen. Wohl auch ob des
unter der URL https://www.tindie.com/products/unitelectronics/unit-dualmcu-esp32-rp2040-development-board/ um 15 US-Dollar plus Versandkosten bestellen. Außerdem gilt, dass Schaltpläne und Programmbeispiele quelloffen bereitstehen. ### Webserver für RP 2040. Das lokale Ausführen
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
DC schrieb im Beitrag #7895224: > Ich hab meine Gedanken jetzt mal zusammen Nein, dein RP2040 schaltet keinen http://www.tmc.com.tw/data/upload/portal/20240316/TMC%20%20TM60N04D.pdf direkt (über einen 11:10 Spannungsteiler), da war der TC4427 Gate-Treiber schon schlauer, braucht halt 12V.
vom RPi Pico oder dem von Dir >> verwendeten Derivat - Du hast hier das Symbol von einem nackten RP2040 >> verwendet. > > Das ist richtig. KiCad hat leider nur den nackten Pico. ??? RP2040 ist der IC, Raspi Pico ist die Platine mit dem IC und der Peripherie außenrum drauf. Wenn Du also
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Debug-Pico bekommt keine Verbindung zu Ziel-Pico
Hallo, kann mir jemand helfen? Habe hier zwei Pi Pico Boards (RP2040-CPU). Das eine ist mit debugprobe_on_pico.uf2 beschrieben, soll also als Debug-Probe arbeiten, was anscheinend auch funktioniert und das andere soll das Ziel fürs Debuging sein. Der Debug-Pico
speed: 250 kHz Warn : Transport "swd" was already selected Info : [rp2040.core0] Hardware thread awareness created Info : [rp2040.core1] Hardware thread awareness created Info : Listening on port 6666 for tcl connections Info : Listening on port 4444 for telnet connections
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Sollte ich noch mit dem ESP8266 anfangen?
ein. Immerhin gäbe es auch das hier: https://blog.adafruit.com/2023/11/08/microlua-lua-for-the-rp2040-microcontroller-rp2040-raspberrypi-lua-raspberry_pi/
Wenn Du kein WLAN benötigst, möchte ich nochmal auf den RP2040 verweisen. Der ist gut dokumentiert, und auch von in .de ansässigen Händlern gut zu beziehen. Als bastelfreundliche Platine gibts den in Form des "Raspberry Pi Pico". Sogar Reichelt verkauft den
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RP2350 / Raspberry Pi Pico 2 – RISC/V und ARM-Kerne im Wechsel-Dich-Verfahren
zu arbeiten.  Bildquelle: https://www.raspberrypi.com/products/rp2350/ ### Mehr Peripheriegeräte dank mehr Gehäuseoptionen Der originale RP2040 hatte ob des vergleichsweise kleinen Gehäuses nicht sonderlich viele GPIO-Pins. Der Nachfolger behebt dies wie in der
Branchennewsdienst The Register berichtet Upton folgendes: [c] "FreeRTOS is the preferred OS (as on RP2040). There's an increasing amount of excitement around Zephyr, and some community effort to port that to the RP2 platform, and we may engage formally with that in due course." --- via https://www.theregister.com
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
Gerd E. schrieb im Beitrag #7801759: > Von daher würde ich für den RasPi Pico (mit RP2040) plädieren. Der ist > gut verfügbar und mit dem USB-Bootloader sehr einfach zu flashen. Mein Vorschlag war ja, per SWD in den Controller zu sehen. Der USB-Bootloader des RP2040 ist schön für
Da sind schon die > AVR-Datenblätter informativer. ??? https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-datasheet.pdf Halte ich für ziemlich umfassend und schlägt sich im Vergleich zur Konkurrenz meiner Meinung nach recht gut.
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Pico; SD, Zeitstempel, PlatformIO
man eine gute Library, die von Bill Greiman's SdFat abgeleitet wurde: https://github.com/khoih-prog/RP2040_SD Die Library wird bei einem vorhandenen PlatformIO-Projekt direkt hinzugefüügt, wenn man die Zeile lib_deps = khoih-prog/RP2040_SD in platform.ini einfügt. Beim nächsten Build werden die notwendigen
_SD.h. Ich habe diese Funktionen hinzugefügt und dazu entsprechend RP2040_SD.h und File.hpp angepaßt. Sollen neue Dateien mit Zeitstempel erzeugt werden, so muß man noch eine CallBack Funktion erstellen und den folgenden Aufruf machen: RP2040_SdFile::dateTimeCallback
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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
challenging task, but through much trial-and-error, I was able to squeeze enough performance out of the RP2040 to allow for stable and agile flight." und "This was a very computationally challenging task, but through much trial-and-error, I was able to squeeze enough performance out of the RP2040 to
denn davon ausgehen, dass der unbekannte ESP32 mit Micropython die gleiche Performance hat, wie der RP2040? Auch wenn WLAN eingeschaltet ist?
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Datenblätter
74CBTLV3253, 74LVC4066, 74AUC2G66, 74AUC2G53). wird überhaupt kein Link generiert, bei > Es gibt auch die RP2040/RP2350-Zero Module, die für die 3,3V einen LDO haben. wird nur für "RP2040" ein Link generiert. Es ist *nicht* wichtig, dass nicht für alle Bauteile Links erzeugt werden, aber *schade*.
ohnehin nach Standard-teil (wenn hier auch keine 74-TTL-Logik bezeichnet wird). > Es gibt auch die RP2040/RP2350-Zero Module, die für die 3,3V einen LDO haben. Das aber nur der "alte" RasPi Pico verlinkt wird und nicht ebenfalls der Neue ist IMHO nicht nachvollziehbar, außer es handelt sich hier um
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Fragen zur IR-Informationsübertragung
Infrarot Daten von einem Raspberry Pi (4B) zu > einem (später mehreren) Raspberry Pi Pico(s) (mit RP2040 Chip) senden. > Der Pico empfängt dabei Daten, die ein paar an ihm angeschlossene LEDs > leuchten lassen. > Vermutlich sind die Datensätze nicht allzu groß, da nur gesendet wird, > wenn sich
IR-Diode -> > TSOP-IR-Empfänger -> UART Pico UART ist, soweit ich das verstanden habe, bereits im RP2040 und im Raspberry Pi 4B integriert. Muss ich hardwaretechnisch noch irgendetwas außer IR-Sendediode und -Empfänger ergänzen?
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Spielereien mit asm_pio + MicroPython auf dem PI PICO
DMA für PIO nicht zu unterstützen?!? Ich habe das hier gefunden: https://github.com/robert-hh/RP2040-Examples/tree/master/rp2_util Gibt es noch andere Libraries, die evtl. weiter verbreitet sind?
für PIO nicht zu >unterstützen?!? > >Ich habe das hier gefunden: >https://github.com/robert-hh/RP2040-Examples/tree/master/rp2_util > >Gibt es noch andere Libraries, die evtl. weiter verbreitet sind? Ich habe aus robert-hh s DMA-Routinen eine Klasse gemacht. Die liegt zZ. auf Github hier: https
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
lebenswichtigen' Kondensatoren abgeblockt. Ebenfalls habe ich auch noch eine Leiterplatte mit AS6501 und RP2040 (PicoPi-Board). Hier sind CAP1 und CAP2 separat erreichbar, wobei die Programmierung einen Segger J-Link erfordert oder per Arduino-IDE erledigt werden muß.
@ Christoph, Gerd, Hans-Georg Ich hänge Euch mal die Versionen für H750 (723, 730) und RP2040 an. Dann muß ich nicht soviel schreiben ;-) Die Verwendung von Timer4 beim H750 war testweise und nicht zu gebrauchen: Wackelpudding. Beim RP2040 werden 6 + 1 Bytes eines Kanals in einem Rutsch
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
Zeitbasis. Man erkennt dass der erfasste Logikpegel im Bereich der Schaltsachwelle stark zappelt. rp2040-mh-1.png: Die Schaltschwellen für das ansteigende und das abfallende Signal liegen etwa 500 mV auseinander -> Hysterese. rp2040-mh-2.png: Wie zuvor, aber mit anderer Zeitbasis. Die Hysterese sorgt für einen sauberen Low-High- und High-Low-Übergang. rp2040-oh-1.png: Die Hysterese wurde softwaremäßig deaktiviert, die Schaltschwellen für das ansteigende und das abfallende Signal sind gleich -> keine Hysterese. rp2040-oh-2.png: Wie zuvor, aber mit
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KFZ Bordspannung messen, Schutzbeschaltung ADC richtig?
Hallo, ich möchte mit einem RP2040 die Bordspannung messen. Als Schutz habe ich eine TVS Diode und BAT85 Dioden vorgesehen, passt das so?
völlig ok. Vorlesen lassen hilft: R. H. schrieb im Beitrag #7901547: > ich möchte mit einem RP2040 die Bordspannung messen.
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Hardware Programmierung mit Python
Wie steigt man jetzt als DAU in den RP2040 mit Python am besten ein?
Klick doch einfach mal auf RP2040 oder gebe das bei Google ein. Nein das ist zu trivial, tue es nicht.
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KiCAD PCB Design review
schrieb im Beitrag #7901070: > Relais mit Optokoppler ansteuern ist doppelt gemoppelt. Jup, der RP2040 kann die OPTOs direkt treiben.
Optokoppler > zu treiben? </s> Nein, den Transistor weglassen und den Optokoppler direkt mit dem RP2040 Pin treiben.
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Zahl umdrehen?
>> Je nach Architektur > Die ja streng geheim ist... Es geht wohl um PicoMite (BASIC) und den RP2040 ;-) https://www.mikrocontroller.net/topic/550777#new
werfen. Ferdsch! https://www.mikrocontroller.net/topic/554510?reply_to=7415409#7415356 Wobei, der RP2040 als CortexMo doch 32bit lange Register hat?!
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Steuerelektronik für TFT gesucht
im Beitrag #7781922: > Da braucht man einen fetteren Controller von ST oder NXP z.B. Oder einen RP2040 ;-)
kostet kaum mehr. Ja OK, mit einem virtuellem Framebuffer kommt man auch mit einem RP2040 schon recht weit, aber das verkompliziert die Nutzung des Werks doch ganz schön. Nix geht über einen echten Framebuffer.
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Raspberry Pi Pico - UART-Kommunikation mit 4 Geräten
kommst Du auf diese bizarre Idee? Welche Leistungsaufnahme soll denn Deiner Ansicht nach ein einzelner RP2040 haben? Oder betreibst Du noch irgendwelche ungenannte stromhungrige Peripherie?
mA > Stromaufnahme rechnen sollte. Viel zuviel, erst Recht, wenn da nix weiter dran hängt. Im RP2040 Datenblatt gibt es eine Tabelle zur Orientierung.
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
/GND. Dafür 1nF zwischen Vin/Vout. Generell. Warum die 100nF an Vout? Das ist ja meilenweit vom RP2040 entfernt. Gleiches für VBus. Warum sollten da 100nF dran? Das ist ja ein RPi Pico nicht der nackte RP2040. Am Chip sind ja mehrere 100nF eh dran.
tb0ff9740e8c225293342/Datasheet-687/R-78CK-0_5.pdf > Warum die 100nF an Vout? Das ist ja meilenweit vom RP2040 > entfernt. Mit dem RP2040 hat das auch nicht direkt etwas zu tun. Der R-78CK ist ein Schaltwandler und mit den Filtern geht es darum, leitungsgebundene Störungen in Richtung Quelle und Last
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Wie kann ich wireless Informationen an Mikrocontroller versenden?
Mikrocontroller sollen auf Platinen mit GPIO-PINs befestigt sein. Bisher hielt ich den Raspberry Pi Pico (RP2040) für eine gute Idee. Wie kann ich nun Informationen (wenige Bits groß) möglichst fehlerfrei an die RP2040-Chips senden? Ich dachte erst an gepulsten Infrarot (wie z.B. IR-Fernbedienung). Aber
Mikrocontroller sollen auf Platinen mit GPIO-PINs befestigt sein. > Bisher hielt ich den Raspberry Pi Pico (RP2040) für eine gute Idee. > > Wie kann ich nun Informationen (wenige Bits groß) möglichst fehlerfrei > an die RP2040-Chips senden? > > Dann kam die Pico W - Version, WIFI-fähig, auf den Markt. Ist
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Welcher 8mb flash ic muss es sein?
#6577918: > Den RAM ggf. auch, hängt vom Preis ab. Jau, bitte mit Video und Dokumentation wie du den RP2040 öffnest und da mehr RAM auf das DIE lötest... Der RP2040 schafft angeblich maximal 16Mb Flash, so weit so gut also. Das tauschen wird allerdings fummelarbeit. Am einfachsten mit Heißluft, von
>> Den RAM ggf. auch, hängt vom Preis ab. > > Jau, bitte mit Video und Dokumentation wie du den RP2040 öffnest und da > mehr RAM auf das DIE lötest... Er kann ja einen der gängigen 8MB-PSRAM-Chips an den RP2040 hängen. Muss er dann halt per SPI ansprechen (läßt sich leider nicht in den Adressraum
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STM32L0 RTC "schnell" kalibrieren
gut zu kalibrieren ohne > lange zu warten? Ein paar Minuten Messzeit wären erträglich. Mit einem RP2040 Pico-Board könntest Du Dir einen einfachen, schnellen reziproken Frequenzzähler aufbauen: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 Im einfachsten Fall reicht das nackte Board
was in den Systemtakt einsynchronisiert haben. Mi N. schrieb im Beitrag #7581074: > Mit einem RP2040 Pico-Board könntest Du Dir einen einfachen, schnellen > reziproken Frequenzzähler aufbauen: > http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 > Im einfachsten Fall reicht das nackte
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Selbsthilfegruppe
ESP8266EX, ESP32 und RP2040 sind lieferbar.
bit-1-8-v-0-128-kb-16mhz-tssop-20-msp430f2101ipw-p281522.html Und wenn du was modernes willst den RP2040. Der ist sogar extrem preiswert. Allerdings brauchst du noch ein externes QSPI-Flash. Olaf
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AVR Tiny Basic Computer mit ATMega1284
der PS/2 Tastatur hatte mich auch beschäftigt. Diese Lösung werde ich mir für 5€ basteln. Einen RP2040 zu PS/2 Konverter: https://github.com/No0ne/ps2pico
erheblich mehr Rechenleistung als der AVR, der damit angesteuert werden soll. Wenn man schon einen RP2040 einsetzt, könnte man den den Rest auch gleich erledigen lassen, aber dann ist es natürlich ein komplett anderes Projekt ...
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Arduino / ant+ Garmin Geschwindigkeitssensor 2 auslesen
AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_254325\\libraries\\Adafruit_TinyUSB_Arduino\\portable\\raspberrypi\\rp2040\\dcd_rp2040.c.o" "C:\\Users\\pp\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_254325\\libraries\\Adafruit_TinyUSB_Arduino\\portable\\raspberrypi\\rp2040\\hcd_rp2040.c.o" "C:\\Users\\pp\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_254325\\libraries\\Adafruit_TinyUSB_Arduino\\portable\\raspberrypi\\rp2040\\rp2040_usb.c.o" "C:\\Users\\pp\\AppData\\Local\\Temp\\arduino_build_254325\\libraries\\Adafruit_TinyUSB_Arduino\\portable\\st\\stm32_fsdev\\dcd_stm32_fsdev.c.o" "C:\\Users\\pp\\AppData\\Local\\Temp
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Pico als Host, experimenteller Aufbau für USB-Device-Anschluss
ich prüfen Harald K. schrieb im Beitrag #8022777: > https://learn.adafruit.com/adafruit-feather-rp2040-with-usb-type-a-host/downloads Danke für das Schaltbild! https://learn.adafruit.com/assets/120409 Meine größte Sorge war, dass der RP2040, der mit 3,3V betrieben wird, über die D+ und D- Leitungen
Dirk schrieb im Beitrag #8022784: > Meine größte Sorge war, dass der RP2040, der mit 3,3V betrieben wird, > über die D+ und D- Leitungen eine zu hohe Spannung bekommen könnte. D+ und D- werden auf 3,3V-Pegeln betrieben. Gleichzeitig schreibt die USB-Spec vor dass bis
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Mikrocontroller mit 16-Bit-UART
Der RP2040 (aka pi pico) hat sehr praktische programmierbare io-module. ich bin mir sicher damit kannst du deinen uart mit beliebig vielen bits basteln.
) Edit: je länger ich drüber nachdenken, könnte es doch auch funktionieren. Hier wurde eben der RP2040 mit den PIOs genutzt. Ich glaube unterm Strich ist es am Ende übersichtlicher damit.
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Einstieg in den Z80
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7230233: > Er bezieht sich nicht auf die CPU des RPI2040, sondern die > minimalistischen dedizierten Portprozessoren der PIO-Blöcke. War auch eindeutig genau so ausgedrückt, Originalzitat: >> Als Beispiel würde ich mal die PIOs der RP2040 anführen
Haupt-CPU nicht schnell genug ist. Weitere UARTS, SERCON-Interface bei Beaglebone, Einfachst-CAN für RP2040. Die neuerdings so beliebten LED-Strips sind sicher auch gute Kandidaten dafür, die kenne ich aber nur aus dem Katalog. Gruß Klaus (der soundsovielte)
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Raspberry Pi 5 B - Netzteil?
habe bis dato noch keinerlei Problem gefunden auf einem Debian System für den RP2040 zu entwickeln. Weder wenn es um reine C/C++ Programme oder auch bei der Entwicklung/Weiterentwicklung von Micropython inkl. Assembler geht. Zumal auf dem Raspi ja wohl auch Raspian (Debian ARM
Raspberry Pi zuzulegen, >> ist, dass er als Entwicklungsplattform für den Raspberry Pi Pico / >> RP2040 wesentlich besser unterstützt wird, als ein Desktop-PC mit >> Windows oder Linux (war zumindest mein Eindruck bisher). > > Hmmm, interessant… > Rein interessehalber, was genau meinst du damit
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STM32L072 USB bei 2-3 Volt Spannungsversorgung
Erweiterungs-Anschluss, den man ohne teures Spezialzubehör nicht benutzen kann. Warum nicht Trinkey QT2040? Da fehlt mir die Batterie und Anschlüsse für Erweiterungen (nur I²C ist zu wenig). Der hat auch praktisch keine Peripherie On-Board, was soll man damit anfangen? Warum nicht RP2040 PYBStick? Der
Stefan F. schrieb im Beitrag #7228940: > Warum nicht RP2040 PYBStick? > Der ist offenbar Fall am nächsten an meiner Idee. Leider kann auch > dieser nicht mobil mit Batterie vorgeführt werden. Warum nicht eine fertige USB-Power-Bank nehmen und ein aus
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
und drölf sinnlose Checks > durchgeführt werden? So in etwa. Schau dir mal die SPI-Umsetzung von RP2040 an, die ist auch lahm!
Falk B. schrieb im Beitrag #7444810: > So in etwa. Schau dir mal die SPI-Umsetzung von RP2040 an, die ist auch > lahm! Oder ESP32, geht auch gar nicht. Aber wenigstens habe ich beim ESP32 und auch RP2040 heraus gefunden wie man SPI über DMA macht, auch für Arduino, nur an der SPI Klasse
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Frage: PC <- USB -> Raspberry Pico
dass die Einschaltmeldungen > gelesen werden können? Nur, wenn die USB-Schnittstelle separat vom RP2040 implementiert wird, also mit einem separaten USB-Seriell-Wandler. Der PC kann erst an der "Schnittstelle" lauschen, wenn deren Gegenstück im RP2040 initialisiert und angemeldet ist (USB device enumeration), und die Software im RP2040 mit dem CDC-Stack darüber kommuniziert. Für irgendwelche "Startmeldungen" ist das ungeeignet, da brauchst Du eine "echte" serielle Schnittstelle, die von der Software des RP2040 unabhängig ist
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PiPico Ethernet W55RP20-EVB
Allerdings war beim näheren Hinsehen keiner zu entdecken. Es ist wohl so, dass sich im Gehäuse des W55RP20 3 Chips übereinander befinden: Ein RP2040, ein Flash und ein Wiznent-Ethernet Chip: https://docs.wiznet.io/Product/ioNIC/W55RP20/w55rp20-evb-pico Da ich Standardmäßig das Early-Hill-Power
Erstaunlicherweise hat die Reichelt: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/raspberry_pi_pico_-_rp2040_w5500_ethernet-controller-398078
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25Hz High Side Switching
Hochstromausgänge" (4A) und einige PWM-Ausgänge mit 0.5A oder so. Die PWMs sollen von den 3.3V-PWM-Ausgängen des RP2040 geschalten werden. Alles mit 12V
aus-schalten > oder soll der gesuchte High-Side-Switch die PWM erst erzeugen. Das PWM wird von einem RP2040 erzeugt. Es geht also darum dieses auf 12V zu übertragen
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Raspberry Pi Pico für Datenanalyse
Selbst der ältere Raspberry Pico RP2040 wird sich dabei langweilen, wenn man es vernünftig in C/C++ umsetzt. Das Einlesen der Daten macht man über die PIO. Damit belastet man die CPU Cores nicht. Ein Core bereitet die eingelesenen Daten
den Raspberry Pi oder den Pico um den es hier im Thread geht? https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-datasheet.pdf 2.3.1.2. GPIO Control S.28ff [code] Input registers, GPIO_IN and GPIO_HI_IN, allow the processor to sample the current state of the GPIOs Reading GPIO_IN returns all 30
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ATMega Auslaufmodell?
, Atmel wurde von Microchip übernommen, es gibt viele neue Konkurrenz vom ESP über STM8/STM32 über RP2040 über TeenSy über Padauk, also AVR ist weniger wichtig, selbst Arduino entdeckt inzwischen andere Prozessoren. Beim AVR gibt es nur einen mit LCD Treiber, keinen mit LED Treiber, nur langsame A
Spaßprojekte aufbrauchen. Angesichts der Tatsache, dass man zum Preis eines ATtiny13 ein fertig aufgebautes RP2040-Modul in Briefmarkengröße bekommt, werde ich den AVR-Vorrat aber nicht wieder auffüllen.
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Python oder besser bei C bleiben?
Profi. Macht es Sinn etwa 10.000 Programmzeilen in C, C++ nach Micropython zu portieren? (für den RP2040)
soll). > Ob's für Micropython Cython gibt, weiß ich nicht. Cython an sich muss ja nicht auf dem RP2040 laufen, sondern nur auf dem Entwicklungs-PC. Allerdings müssten die verwendeten Laufzeitbibliotheken auf den RP2040 portiert werden. Ich weiß nicht, ob dafür schon jemand die Muße gefunden hat
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NXP LPC2148 - Programmierungsumgebung
LPC2148 Magst Du es besonders alt? Warum tust Du Dir das an? Auch das ist ein ARM7TDMI. Der RP2040 kostet bei Reichelt nur 77 Cent. Gut, dem musst Du noch ein SPI-Flash beischnallen, aber das ist's dann auch. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/raspberry_pi_-_rp2040_arm_cortex-m0_-306486
auch, das ist der Raspberry Pi Pico https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/raspberry_pi_pico_rp2040_cortex-m0_microusb-295706
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ESP8266 mit 3 AAA Batterien Versorgen
wenn auch mit kapazitivem statt induktivem Energiereservoir). Wenn man die Rechenleistung eines RP2040 (oder eines ESP8266) nicht braucht, und davon kann man bei der Anwendung des TO wohl sehr guten Gewissens ausgehen, dann ist es kompletter Wahnsinn, sowas in einer Anwendung zu verbauen, bei der
Wie o.a., bin ich mittlerweile Fan des RP2040 bzw. des RPi Pico. Billig, schnell, universell und wenn man will als Pico W auch mit WLAN. Soviel kriegste nicht oft für 5 Mäuse. Und wenn man C/C++ scheut nimmt man eben Micropython. Und dann
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ESP32 mit Ethernet-MAC
Messe vielleicht im Gespräch was rauslassen.. Ich hab ein aktuelles Design mit einem W5500 und RP2040. Im Vergleich dazu braucht mein Draft Layout mit ESP32-Pico-V3-02 und LAN8720 so viel weniger Platz und bietet dabei eher mehr Leistung bei in etwa auch gleicher Stromaufnahme...
Um was gehts? Es geht um ein Stückchen Hardware für den Einsatz im OpenKNX-Umfeld. Da wir den RP2040 als Standard-MCU einsetzen hab ich was mit w5500 + RP2040 am Start, was aber nicht für alle Einsatzzwecke ideal ist. (Ursprünglich sollte nur KNX-IP über Eth laufen aber der Bedarf für mehr war
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Seggert J-Link Vorteile?
aufwändige Wandlertopologie wie SEPIC zu > nehmen (der Dragon sollte ja vor allem billig sein). Auf dem RP2040 Pico ist ein Buck-Boost der aus allem zwischen 3 V und 5.5V konstante 3.3V macht. Der ganze RP2040 kostet nichtmal 5 Euro... Jörg W. schrieb im Beitrag #7377476: > Dagegen sieht allerdings Ozone
Andreas M. schrieb im Beitrag #7377532: > Auf dem RP2040 Pico ist ein Buck-Boost der aus allem zwischen 3 V und > 5.5V konstante 3.3V macht. Der ganze RP2040 kostet nichtmal 5 Euro... Ob der vor 15 Jahren auch so wenig gekostet hätte? Darüber reden