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Isolierter Buck-Boost Converter - Welche Topologie?
höher der Strom und je niedriger die Spannung um so mehr gehen die Diodenverluste ein. Bei Uout=600V/1A würde ich normale Dioden nehmen. Bei 60V/10A Synchrongleichrichter.
Dadurch bekommt man eine ausreichende Regelreserve. Steuern kann man das z.B. mit dem guten alten SG3525, Feedback-Schleife über Optokoppler (gerne genommen: PC817) und TL431.
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
garantiert 6 mA am Ausgang. Der Pull-Up Widerstand nimmt davon bereits 4 mA auf.
missbrauchen. > Das Ding funktioniert im Spannungsbereich > von 4,75V-27V. Ok, ich werfe TL494, SG3524 oder SG3525 in den Ring, geht bestimmt auch irgendwie und ist deutlich billiger. Im Ernst: Schaltungen mit so etwas wie 4093, 40106 oder HC132, sollten hier die einfachste und sinnvollste Lösung
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Gleichstrommotor 1,4kw-2,8kw PWM ansteuerung
sind: -Strom auf max. 110A begrenzen(wegen Akkus) -Spannungsregelung von ca.0-24V(die besten Werte muss man nachher erproben) -Einstellung durch ein Poti(Spannung) -frequenz sollte ja nach Möglichkeit unter 5kHz aber sollte
Motornennstrom umgesetzt. Damit ist der Motorstrom automatisch begrenzt. Für den Anfang reicht es, einen SG3525 oder Ähnliches zu verwenden, da braucht man keinen µC. Der kann auch die Stromregelung direkt. Grüße, Peter
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Potentiometer
Man kann auch einfach über den 0,33 Ohm Widerständen messen und auf die bewährten 20mA einstellen. Damit macht man nicht viel falsch. Da bei der Kicker 6 Transistoren parallel liegen, bleiben für jedes Pärchen etwa 3-4mA übrig = 115µV
wandler zeigen? Das ist das Ding im Schaltplan oben rechts - 8 MOSFets, angesteuert vom guten alten SG3525 und ein dicker Trafo, vermutlich Ringkern. Am Ausgang sind die ganzen Dioden, die dann die +55V und -55V erzeugen und die 2 Siebketten.
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Spannungsverdoppler
Levelshiftern. (heutzutage würde ich entsprechende Treiber-ICs dafür nehmen ;-) Zwei Transistoren (rechts vom SG3525) habe ich nur durch je drei Lötpads angedeutet - Eagle hatte keine Packages für Transistoren mit verdrehten Beinen im Angebot ;-). Müsst ihr also noch dazudenken.
Bei (angenommenen) 1V Unterschied zw. den C's, und vielleicht 50mOhm, sind's doch gerade mal max. 20A.
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S: 12V->230V Sinuswechselrichter mit geringen Ruhestrom
Remote Eingang von diesen Car-Hifi Endstufen speist den primären Konverter (ist meist ein TL494 oder SG3525). Die gleiche Topologie ist auch in Wechselrichtern aus dem freundlichen China verbaut. Man könnte also die Speisung des TL494 auf eine Klemme legen und damit den WR starten. Meist reicht eine
ähm,... 12V und 1000W ? dh... ca 80A Akku ??
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Vollbrücken-Gegentaktwandler
wandelt ... ich hab damals glaube an die 30FETs gekillt eh das ding halbwegs lief gearbeitet mit SG3525 und IRFZ44 / IFRP048 es gibt da so viel faktoren die da reinpfuschen ... nicht zu verachten die ströme am eingang des wandlers
@ Frank: es sind nur bei 74 volt 400 A. bei 230 volt wären das ca. 87A...
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tl497-dc-dc-converter
> Sperrwandler mit 120W wird schon ein ordentlicher Klotz von Trafo... Stimmt auch wieder, also SG3525 für einen halb so grossen Trafo. Leider braucht es da noch die Ausgangsdrossel.
verstehe ich nicht ganz. Wenn ich jetzt die Ausgangsspannung mit R3 auf 24V stelle, fliessen ca. 0.2A über den Lastwiderstand. Jedoch beim Eingang fliessen über V1 1.85A. Das wäre doch viel zu ineffizient mit 1.65A Verlust bei gleicher Spannung?
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Eigenbau Experimentiernetzteil (bis 600V)
), bei 12V der UC3842 (Sperrwandler) SG3525 (Flusswandler). Ein einfacher Sperrwandler mit 1 oder 2 Transistoren ist ungeeignet.
den Faktor sqrt(2)? MaWin schrieb im Beitrag #4936619: > Als Sperrwandler liegt der Strom bei 40A, als Flusswandler bei 20A. Achte > drauf wie das Original verschaltet ist, Halbbrücken arbeiten mit halber > Spannung. Es wäre mir eine große Hilfe wenn du erläutern würdest, wie die Stromstärken
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PWM SCHALTNETZTEIL Beispiel (Assembler) ATmega8
Ich nutze dieses Prinzip um bei NiCD und NiMH Akkus eine Spannung von ca. 2V und einem Strom von 5A bereitzustellen. Die vorgestellte Schaltung arbeitet mit 15V / 1A. Das PWM-Signal wird im Assembler-Code über PCM definiert und kann nach belieben verändert werden. Absichtlich habe ich mich
hi also schaltnetzteile baue ich gerne mit dem SG3525 und einigen FETs welchen "sinn" erfüllt hier der AVR ? oder was geht mit dem AVR was mit dem anderem nicht geht
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Spannung anheben: Ladungspumpe vs. Aufwärtswandler
Naja, ich dachte so an maximale Ströme von 1A.
Dioden, sondern ebenfalls mit geschalteten N-Kanal-Mosis (z.T. reverse). Und der "Antrieb" war ein SG3525 (weil der auch eine Todzeit sicherstellen konnte, um keinerlei Querströme zu haben)
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Welche Induktivitäten sollte man haben?
einen passenden Typ genannt. Man kann sich dann einen ähnlichen oder besseren Typ aussuchen (nach µH, A, MHz). Für die Siebung kann man sich einige Typen auswählen, Ich benutze z.B. 7447669122 von Würth (22µH/0,65A).
SOT25 step up/step down und den billigen MC34063 geht es über Netzspannungswandler wie UC3845 und SG3525 bis zu Netzteilen mit PFC, und für alle braucht man signifikant andere Spulen. Wer experimentiert braucht nicht unbedingt EMV Filter und PFC. Alleine zum Wickeln eines eigenen Trafos braucht man
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potentialfreier DC/DC-Wandler 12V/6V
obendrein die Ladezeit erheblich verlängert. Von robbe gab es mal so ein Teil (Lipomat 5-4000, 5Ze, 4A Ladestrom), war allerdings total ungenau (Endspannung 4,1...4,3V, statt 4,2 +/- 20 mV). Nebeneffekt der "Einzelzellenladung" (ausser Energie - u. Zeitersparnis) ist natürlich Betriebssicherheit u.
geschützt, es wird nicht mal richtig mit Referenzspannungen gearbeitet. Nimm lieber einen TL494 oder SG3525. Die sind aelter (d.h. leicht beschaffbar und billig) und funktionieren. Bei 30W etwas überdimensioniert aber man muss ja nicht die dicken Bauteile nehmen: http://sound.westhost.com/project89.
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SNT für Audio-Symmetrierer
mit und ohne Luftspalt, für erste Gehversuche) und damit einfach mal einen Gegentaktflusswandler (SG3525) und einen Sperrwander (UC3845) mit IRF540N aufgebaut. Beides hat seltsamerweise sofort auf dem Breadboard funktioniert, wenn man ein wenig die Masseführung beachtet :). Für den Test hab ich erstmal
Wandler die aus einer einfachen Spannung die +/- 15 Volt erzeugen ( MEANWELL DC/DC-Wandler-Module * DCW05A-15 DC/DC-Conv 9-18V:+/-15V 190mA 5,7W ) Im Anhang mal der Schaltplan einer 24 Volt Version - die Eingangstrafos kannst du auch wech lassen. In der Bucht findest du unter den Herstellern LAWO
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Apex-OPV kaufen, Erfahrungen Was heißt hier SOA ?
mal, wie oft diese Frage nach kräftigen 'OpAmps' kommt. LTC hat z.B. am Anfang den LM317 und den SG3525 nachgebaut! Und jetzt, Kohle ohne Ende - leider auch zu viel Produkte manchmal etwas neben der Linie.
Abdul K. schrieb im Beitrag #3995699: > Leistungs-OpAmps gibts so bis ca. 10A auch von TI. Eventuell auch von > LTC. z.B. den OPA549. Der kann 8A Dauerstrom und 10A als Impuls. So als ein Beispiel von TI.
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Probleme mit Sinusgenerator
leuchtet. Ich habe in einem anderen Forum jetzt noch einen anderen Vorschlag bekommen,darin wird ein IC SG3525 als "Taktgeber" für die Mosfets verwendet. Diese Methode würde die Fehlerquelle Drossel also gänzlich ausschließen. Allerdings ist der Bauteileaufwand mit 30 ein wenig hoch gegriffen,da ich das
ausreichend sein. Die Stromaufnahme im Leerlauf sollte nach den Angaben des Zeichners in etwa 200mA betragen.
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Spannungswandler testen
Lüfter zucken beide nur, die Spannung am LNT bricht von 12V auf 10V ein und Strom zieht der Dinger 2A aber nix geht. Der hat wohl das Zeitliche gesegnet.
Was ist das für ein IC oben rechts? TL494? SG3525? Aber was die für Aufgaben haben... Wahrscheinlich sind das zwei PWM-ICs, von denen einer den DC/DC-Wandler steuert und der andere die Vollbrücke am Ausgang zur Wechselrichtung. Der dritte ist
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Laser und monomoden
einem ausrangiertem Scanner sein)läuft an 12V, lässt sich, ohne dass es zu "Ruckeln" kommt auf 0.6 A (Stromaufnahme) runterregeln. Ich hab versucht einen R in die 1000V zu setzen (100..500 K), das hat aber nichts gebracht, anscheinend regelt das Schaltnetzteil auf -Strom- Verbrauch aus. (Regler: SG3525
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Quarz ohne Kondensatoren
zu nehmen. Diese Belasten die Schaltung mit ca. <= 1pf. Vergleiche von a) und b) zeigten bei mir, dass beide Methoden zu den gleichen Ergebnissen führen. Je kleiner die Lastkapazität ist desto schwieriger ist die Messprozedur. Zur Quarzbeschaltung: Ich sehe in meinen
beurteilen. Die eigentliche Leistungssteuerung kommt von der M320. Die steuert die Primärschalter via SG3525 (glaube ich) an der DC300. Das läuft soweit auch. Aber: Die Regelung verarbeitet auch noch die Signale der besagten Platine. Wenn dann falsche Istwerte anliegen, dann kommt scheinbar alles
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TAS3xxx - Digitaler Audio Prozessor
spannungen / massen brauch ja : 3,3V / 5V digital ; und 5V / +/- 12V analog also mit SG3525 und 2 FETs + einen übertrager mit mehreren wicklungen und linearreglern dahinter oder hat jemand noch eine idee ?
Hättest Du mal einen guten Spannugsregler für mal mindstens 500mA ? Bräuchte ich für Mikrofonspeisungen ...
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Altes Telefon mit Akku klingeln lassen
Kleintrafos rumliegen, vielleicht aus einem alten Steckernetzteil oder aus einem Radio, Sat-Receiver o.ä.?
Klingel erzeugen. Als Schaltregler eignen sich Bausteine mit 2 Ausgängen. Beispiele KA7500, TL494, SG3525 usw.
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Step-up Converter 2,5V->5V mit LM78S40
wickeln. Das wäre auf meinem Experimentiertisch dann vorn also ein Ein-Transistor-Aufwärtswandler, dann SG3525, danach ein beliebiger Abwärtswandler, nur als Experimentiermodell. Besser wäre es, den ersten Wandler gleich auf 5V zu regeln. Gerald B. schrieb im Beitrag #7470737: > Ein hornalter Switcher
-2-5a-100-h-tlc-2-5a-100--p105600.html?&trstct=pos_19&nbc=1
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Schaltnetzteil für Audio.Endstufe
diese Seite helfen: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html Ein gängiger Controller ist der SG3525. Du wirst unter diyaudio eine ganze Menge Schaltungen finden. Ich habe mich für einen Halbbrücken- Durchflusswandler entschieden. Die Schalttransistoren müssen da nur die einfache Spannung schalten können. Der IRFP460a ist da ein gängiger MOSFET. Reichelt hat den IRFP460, Der IRFP460a (Conrad) ist aber besser im Schaltverhalten, kostet aber auch etwas mehr. Ich muss dazu noch erwähnen, dass ich das Schaltnetzteil
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Randbedingungen beim Aufbau eines diskreten Synchongleichrichters
Verstärkung darf auch nicht zu hoch sein... Das meine ich mit "Lehrbuchtauglich". Die Schutzschaltung zum SG3525 funktioniert ja ganz gut beispielsweise. An den neumodischeren Sachen bin ich primär nicht interessiert, da ich die Gehäuse schon gar nicht handhaben kann. Und mit ICs im DIL-Gehäuse kann ich
Strombegrenzung habe ich im Prinzip die Widerstände halbiert und 2N3906 als Transistoren verwendet, die 200mA können. Also 4,7k zu 2,2k, 470 zu 220. Dioden beibehalten.
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Lüfter langsam anlaufen lassen als Magnetrührer
fahren langsam an damit der Fisch gut mitkommt. Bekommt man das irgendwie mit einem Kondensator hin o.ä.? Habt ihr da Tipps für mich. Gruß
/development-boards/pp_63977.html https://www.openimpulse.com/blog/products-page/product-category/sg3525-pwm-controller-module/ Es soll halt möglichst einfach funktionieren und einfach für mich umzusetzen sein. FDD, Videorecorder, Glockenmotor, Bastelkiste mit 100 üblichen Bauteilen um alle möglichen
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Verstärker defekt
ausrechnen. Frage aber keinen Schlitzeklopper alter Schule danach, für den geht 1,5mm² immer mit 16A ;)
ähnliche Scheiße drin. Mal mit mehr, mal mit weniger FETs und Leistung, mal mit TL494 und mal mit SG3525 und Verbündeten. Vereinzelt finden sich sogar Patente, die mit einem einfachen astabilen Multivibrator laufen, ganze ohne PWM-IC. Aber die Leistungsstufe aus FETs und Trafo(s) ist immer das gleiche
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the t.amp TSA4-700 Verstärker
hinüber. Diese habe ich ersetzt. Der Gleichrichter ist noch in Ordnung. Auch beide NTCs wurden ersetzt. SG3525 und IR2110 funktionieren (mit Oszi geprüft). Habe primär eine 40W Glühbirne reingehängt, wie empfohlen. Dann der Moment der Wahrheit. Ich schalte ein und die Glühbirne leuchtet dauerhaft. Zumindest
den Kurzschluss gefunden hat, aber der ist eh meist schnell zu finden -> Endstufentransitoren. Das A&O ist das strombegrenzte Netzteil. Das verhindert zumeist, dass neu eingebaute Transistoren beim nächsten versuch gleich wieder gehimmelt werden.
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HeNe Laser Supply
"Lineal" meinst... Das meinte ich. Du hast da ein 2mW Rohr, Betriebsspannung 1700-1800V bei 5-6mA.
war mal ein Sonderheft, da ist alles zu dem 2mW Laser drin. Jedenfalls ist die Schaltung mit einem SG3525 aufgebaut die mit 25kHz arbeitet. Die Zündspannung ist 10kV, die Arbeitsspannung um 1200V.
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Endstufe Netzteil ohne Funktion
Patenten können das einfache astabile Multivibratoren sein, ansonsten meistens mit einem TL494 oder SG3525 ausgestattet.
ihrem Sortiment hat, zumindest laut Homepage. > Denke mal das ist eher der "potentielle Fake" a.) Hatte ein älteres Datenblatt, damals gab es noch gar kein 3C94 Material (ist recht neu). Sorry für den Fauxpas. b.) _Vor_ 3C94 wurde dieser Kern definitiv als 3C90 gefertigt. Ein Argument für ein
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Aufwärtsregler galvanisch getrennt
. Ein SG3525 wird mit 2 Wicklungen die geweils einen Mittelanschluss haben betrieben, das Windungsverhältnis so ausgelegt dass es auch bei 8V rein noch für mehr als 15V raus reicht, und die Rückkopplung wenn
Hier einmal Flusswandler mit und ohne Drossel. Spitzenwert durch den Transistor ohne Drossel 56A. und mit Drossel 8.5A. Ohne Drossel lädt sich der Kondensator auf den Spitzenwert auf mit Drossel auf den Mittelwert wie es auch sein soll.
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Endstufe KFZ will nicht mehr
Dafür braucht es den PWM Controller https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aufw%C3%A4rtswandler
Dann hast Du noch keine 10 Stück repariert. Der TL494 stirbt in der Tat selten, aber so ein UC3825/SG3525A-Derivat reißt öfter mal den Arsch hoch wenn die FETs abbrennen. Wie ich schon schrieb, die Netzteile sterben meistens als Opfer weil sie als Strombegrenzung nur die Schmelzsicherung haben wenn
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Grund auch immer. Nicht umsonst haben selbst die altmodischsten Schaltwandlsr-ICs wie z.B. MC34063, SG3524, SG3525, SG3526, UC3843 wirksame Strombegrenzungen mit in ihr Jahrzehntelanges Leben mitbekommen, damit so etwas nicht dauernd passiert. Außerdem ist der von Dir angestrebte Leistungsbereich schon
/ringkerndrosseln-tlc-5-0a-100-h-tlc-5-0a-100-p105606.html?&trstct=pos_1&nbc=1
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Suche scheinbar unmöglichen Kondensator
Notfalls musst Du eben einen Gang runterschalten auf 820µF, dann gibts welche mit 16mm, wie den UHW2A821MHD.
im Beitrag #7529179: > Mit wie viel Hertz wird es denn nun getaktet? Anhand der Beschaltung des SG3525 werden es 90kHz sein.
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KFZ Bordnetz Konstant halten
Testaufbauten, daher gerne recht einfach.... Danke schon mal Leistung ist nicht viel verlangt. ein paar mA. denke so bei 20mA - 80mA sollten lange hin reichen
z.b. mit einem UC3844. wenn du mehr power brauchst dann einen gegentaktwandler mit z.b. TL494 oder SG3525. auf jeden fall etwas, was die ausgangsspannung aus einer wicklung gegen masse herausholt. damit erreicht man 12V aus einem eingangsspannungsbereich, der sowohl über als auch unter der ausgangsspannung
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Eigenbau Solarwechselrichter (diy grid tie inverter)
Was spricht gegen den Boost? Schalten musst du keine 200A, sondern nur die Größenordnung, die vom Modul kommt. 13A? Den Strom musst du ohnehin steuern, denn er ist die Stellgröße für den MPP-Regler. Ein Buck am Eingang heißt ja noch mehr Strom, das ist die
Heute Abend habe ich ein SG3525 Zerhackermodul getestet. Mit MUR460 und 1µF arbeitet es sauber und mit sehr gutem Wirkungsgrad. Die Transistoren müssen aber schon gekühlt werden. Der Leerlaufverlust im Kern beträgt etwa 2,5W
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KFZ 100W Endstufe
9A bei 4Ohm brauchen 36V um zu fließen......
Links zu Spannungswandlern von MaWin - was ist da fuer'n Chip verbaut? Oh Wunder: ein TL494. Den SG3525 habbich noch nicht gekannt, scheint mir aber ziemlich das selbe drinnen zu sein, wie im TL494: Saegezahnoszillator, paar OpAmps als Regler/Ueberstromschutz; ein Flipflop, 2 Gatter und 2 Treiberstufen
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
Vieleicht gibts mal wieder eine viel einfachere Lösung als ein Netzteil das von 0 - 325V und 0-6A liefern soll.
nie, sich mal ein paar Datenblätter von SMPS Controllern zu Gemüte zu führen. Bausteine wie der SG/KA3525, der TL494, UC3844/42 und sogar die Unterlagen zu den TOP Reglerchen erklären alle ein paar Grundlagen, um dem Entwickler die Dimensionierung der Schaltungen zu erleichtern. Und natürlich kann
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
als Ausgänge, da muss also noch was zwischen sein. Der oft für solche Zwecke eingesetzte, ähnliche SG3525 hätte Push/Pull-Ausgänge, die FETs direkt treiben könnte. Musst dir also mal die eingesetzten Treiber anschauen. Vielleicht findet noch jemand die Daten der originalen Transistoren, insbesondere
? Zumal beim A916 auch nur 800mA da steht? und der C2316 ist der Complement *confused* also wieder gleiche holen, also die A916 und die C2316 oder was könntest du da für mich empfehlen? *edit* auch in dem
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DC-Trafo mit 4kw Leistung
Idee. Jede Wandlung hat Verluste. Bei 4kW gewünschter Leistung incl. Verlusten sind Ströme von 200A bei 24V und 100A bei 48V realistisch. Können die gebrauchten 100Ah-Akkus diese Ströme liefern?
Beliebigen Schalt-Controller, der einen Steuerübertrager antreibt. Da reicht wahrscheinlich sowas wie ein SG3525. Von diesem Übertrager werden 8 Leistungstransistoren angesteuert, 4 auf der Akku-Seite und 4 auf der heißen Seite. Interessant wird der Übertrager für 6kW. Mit solchen Monstern hatte ich noch
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TrekStor eBook Reader 3.0 (EBR30-a) - Welcher Controller? Hackbar?
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
DB gleich am Anfang: 20mA
weiteres Projekt genutzt werden. Das eigentliche Projekt ist der Wechselrichter (Brückenschaltung). Den SG3525 habe ich schon aufgebaut und getestet. Ich musste aber erst ein Oszilloskop und einen Funktionsgenerator kaufen. Daher hat das alles etwas gedauert.
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
macht auch der PIC den halbwellensinus und speist das über den filter da oben in den NI eingang des SG3525A ein der dann die PWM macht. Wenn du "PIC_OUT" findest sollte sich das messen lassen. Ich schäze PIC_OUT ist pwm das nach dem filter zu analog wird. Mit ändern des spannungsteilers an PIC_OUT
> 50V und killen den fet. KA was da los ist. Bild ist drain der beiden FET. Das ist ohne den SG3525, die FET hängen direkt am arduino. Das SG3525 IC eliminiert, und das timing scheint zu funktioniern. Nur wie man die spikes eliminiert ... da fehlt mir die erfahrung. Die pwm frequenz von 32 khz
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
Versuch macht kluch! @ Falk Die Schottkydiode im Schaltplan BYV23 ist ein riesen Teil. 30V 40-45A je nach Type. Soll daß so sein? Meine Schottkydiode 1N5822 ist für 40V, 3A spezifiziert. kann ich da bedingt durch die nur 50mA geplante Belastung in der Spannung höher gehen? Der IRLZ44N wird
Und der SG3525 kostet nur 57Cent. Der ETD29 -Kern kostet doch etwas mehr. Leider haben die den bei Conrad nicht mehr. Nur noch den Bügel ? https://www.conrad.de/de/zubehoer-etd-29-buegel-500187.html