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Digitale Lautstärkeregelung mit atmega8?
) gegen > Masse geschaltet werden. Geht nur, wenn der ATMEGA dieselbe Betriebsspannung wie der TDA2030 benutzt. Fällt also aus. Würde auch ziemlich rumsen beim Umschalten. Schau Dir mal den PGA2311 an oder auch den PGA2310. Alternative wäre ein Fotowiderstand und eine diesen beleuchtende LED, die
Ballhause schrieb im Beitrag #2335184: > Geht nur, wenn der ATMEGA dieselbe Betriebsspannung wie der TDA2030 > benutzt. Fällt also aus. Würde auch ziemlich rumsen beim Umschalten. > Schau Dir mal den PGA2311 an oder auch den PGA2310. Alternative wäre ein > Fotowiderstand und eine diesen beleuchtende
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Membranpumpe (Schwinganker) 12VAC mit 26VDC betreiben
TDA2030 und davor ein Taktgeber LM555 oder ähnliches und ein Tiefpaß zum Abschleifen der Rechteckkanten...
Kann man den TDA2030 nicht einfach mit einem RC-Glied oder Phasenschieber rückkoppeln und auf die 50Hz abstimmen?
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp vergleichbar. Ich hatte ihn schonmal erfolglos als "stärkeren" OP-Amp einsetzen wollen - war der totale reinfall. Der TDA2030 käme dem schon
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3118347: > Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp > vergleichbar. ...und zeichnet sich m.W. durch besondere Schwingfreudigkeit aus. > Der TDA2030 käme dem schon näher. Das stimmt zwar
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
des Trafo-Moduls Super, danke! Daß der LF356 sehr zickig ist weiß ich. Aber wenn schon mim EL2030 gedroht wird, das wär der schnellste gewesen. Auch schnell wäre TDA6108, 3ch 200V fixed gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern. Und noch BA15218, uPC1228, JRC4565, LM833, aber
Schau dir den TDA noch mal genau an.
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
aus zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
Und wie kommt z.B. ST dann im DB des TDA2030 auf folgende Begründung für ein gute dimensioniertes Boucherot-Glied? Danger of oscillation at high frequencies with inductive loads
Audioverstärker-Chips ist die sehr oft fehlende Angabe der Bandbreite jenseits der Audio 20KHz. Der TDA7052 ist schnell und klein. TDA2030 auch, aber wohl etwas überdimensioniert und deswegen groß.
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen sich prima als Leistungs-OPV verwenden MfG Matze
@Matze (Gast) >Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. >Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen >sich prima als Leistungs-OPV verwenden Die lassen sich nicht nur als Leistungs-OPV verwenden,
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Marderschreck Softwareproblem
Was hast Du als IC1 am Start? den TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
das > hat doch eig nichts mit dem Attiny25 zutun:) brauchst Du sehr wohl. Sonst schwingt der TDA2030 von ganz alleine. Wie schalten die dennn den in der Originalschaltung ein und aus? klauen die dem die MAsse? Übelste Manier :)
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Akku-mehrfach-Lader mal anders
Mehrere einstellbare Stromquellen, einen Timer und das wars. Mein Freund Peter erinnerte sich mit A2030 mal ne Motorsteuerung gebaut zu haben und meinte das würde hierfür auch gehen. Nach einiger Suche im Netz landete ich bei LED-Treiber.de welcher den TDA2050 nahm. Also kam noch nen dig. Poti und ne Anzeige dazu und raus kam das hier. Die A2030 (TDA2030 ) bilden eine steuerbare Stromquelle. Der Ladestrom erzeugt über dem Widerstand in Reihe mit dem Akku eine Spannung die dem invertierenden Eingang des OPV zugeführt wird. Der nichtinvertierende
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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den richtigen OpAmp finden?
doppelte und dreifache Endstufen. Wobei die noch weiter vom klassischem OP-Amp entfernt sind, als der TDA2030. > Er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Na kla. ein Op-Amp für 3 Volt bei 1Ghz und der soll dann auch noch 300mA Ausgänge haben. Träum ruhig weiter. > Wenn er noch
verkraftet. Das wiederspricht sich. Entweder mit Frequenzkompensation oder mit hoher Grenzfrequenz. Der TDA2030 geht bis etwa 140kHz. Du will 10.000 mal mehr - viel Erfolg bei der weiteren Suche!
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DDS AD9850 Ausgang - U Kanal 200 Vpp, I Kanal 2 App
naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar nützlich.
H.joachim Seifert schrieb im Beitrag #2980590: > naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, > da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. > Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar > nützlich.
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Einfacher NF- Verstärker
Nimm was fertiges. Klassisch: TDA2030, oder was qualitatisv besseres..
2 Watt rauszuhauen. Da Du also ohnehin neue Transistoren brauchst kannst Du Dir auch gleich einen TDA2030 mitbestellen...
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
#5667466: > Außer dem linearen 10k Poti werden keine externen Bauteile benötigt. Wunschdenken. Ein TDA2030 ist mit Vu=1 nicht stabil. Der schwingt sogar bei Vu=20dB mit Boucherot-Glied.
Dafür gibt es Potis mit Mittenrastung. ArnoR schrieb im Beitrag #5667535: > ber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an > 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. Wenn die Vorgaben unrealistisch sind, muss man sie halt ändern. Wundert mich eh mit den 9V, weil H0 Loks für
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Matthias S. schrieb im Beitrag #6775221: > Wie ich Kemo einschätze, ist da ein TDA2005 oder ein ähnlich altes > Schlachtroß verbaut. TDA2005 würde man aber BTL verwenden. Und bis 20V geht der eh nicht. > Wird wahrscheinlich seit 30 Jahren unverändert so > gebaut :-P
Manfred schrieb im Beitrag #6775135: > Hab keine Lust, Kauf halt kein Kemo. Im K034 wird ein TDA1514 sein.
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Mobile Lautsprecher
wird.(Aber das ist wahrscheinlich nicht so... oder?) Den TDA1524 oder etwas ähnliches würde ich dann zum steuern der Lautstärke und der "physiologische Lautstärke-Einstellung" nutzen. Ich brauche noch Audio kabel und ich habe da an 0,75 mm² Kabel gedacht.
viel zu klein. Da brauchst du was in der Größenordung, wie man in Autos hat. Schau Dir mal den TDA1519 an, ich denke der passt ganz gut zu deiner kleinen Box. Oder wenn du doch eine größere baust, dann nimm - zwei TDA2030 an 24V oder - vier TDA2030 an 12V in Brückenschaltung (siehe Beispielschaltung
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
ein. Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen (<22).
schrieb: > Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 > gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen > (<22). Ich habe ja eine Verstärkung von 1. Aber was genau heißt nun er schwingt? Wie steuert man dagegen?
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
im Beitrag #2592779: > lustige Kuriosität Ja das stimmt. Auf diese Art wurde z.B. gern der TDA2030 "geboostet".
Softclipping hat ein FET auch. > lustige Kuriosität Sie wurde ganz offiziell von SGS-ATES zum TDA 2030A in den 80ern herausgegeben und hat sich 100tausendmal in professionellen Produkten bewährt. Und warum wollt ihr Strom sparen? Klang geht über Ruhestrom. Nicht umsonst gibt es Klass a+ Verstärker
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Suche passenden OPV - 1A Ausgangsstrom - Leistungen bis 3 Watt
Der TDA 2030 würde auch gehen.Er entspricht eigentlich dem L 165.In der DDR gab es diese Typen auch als A 2030(TDA 2030) und B 165(L 165).
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe das mal gemacht, miteiner Mono Brücken-Endstufe aus 2xTDA2030 betrieben an den 12V vom PC Netzteil. Problematisch war nur eine Brummschleife auf GND. Dagegen habe ich einen simplen 1:1 NF Übertrager zwischen Soundkarte und Eingang des Verstärkers geschaltet
eine von der Spannungsversorgung ageleitete und nicht stabilisierte Referenz-Spannung. Der billge TDA2030 ist z.B. sehr gut geeignet. Er lässt sich durch Störungen in der Spannungsversorgung nicht hörbar beeinflussen. Schau Dir mal die Grundschaltung im Datenblatt an. Da befindet sich am Eingang ein
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TDA2003 - jeweils unterschiedlich Laut.
TDA2003 gehören auf den Elektroschrott. Leider gibt es da Zeitgenossen, die meinen sie davor retten zu müssen. Das Ergebnis sieht man dann in diesem Forum.
... >Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 >(für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens. Das ist ja aber auch ein ganz anderer Chip. Mit dem TDA2030A konnte man auch brauchbare Ergebnisse erzielen. Siehe Nachbarthread
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
Falls du eine Lautsprecherendstufe bauen möchtest, schau Dir mal den TDA2030 an. Der kostet nichtmal einen Euro und funktioniert prinzipiell wie ein Operationsverstärker - nur dass er einen hoch belastbaren Ausgang hat, wo der Lautsprecher direkt angeschlossen werden kann
kommen noch 4 Transistoren dazu: http://www.mikrocontroller.net/attachment/155309/200watts-amplifier-tda2030.jpg Noch mehr Leistung braucht man wohl nur, wenn man eine Disco betreibt.
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Mischpult mit fünf Ausgängen
ist es 5 aktive Boxenpaare ein zusetzten (Leistung 2X5W sinius). Diese habe ich bereits Schaltung TDA2030. Mein eigentliches Problem ist das Mischpult mit einem USB- und Mikropfoneingang sowie 5 separate gesteuerte Ausgänge. Mein Ansatz ist die Schaltung des TDA1524 fünf mal aufgebaut, aber wie kann
für eine anständige tanzbare Beschallung reichen, sei > mal dahingestellt. Naja, 14W bringt der TDA2030 nach Datenblatt schon. :-) Gruss Harald
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Audioverstärker mit OPVs - was spricht dagegen?
Schon zu TDA2030-Zeiten wurden Audioverstärker mit typischen OPV-Methoden realisiert, die freundlicherweise bereits eine starke Endstufe enthalten.
meistens mit der vollen Betriebsspannung der Endstufe laufen können. Kleinere Bausteine wie z.B. der TDA2030, TDA2003/4/5 basieren ja auf OPV Technik. Thomas schrieb im Beitrag #2565214: > N-/P-FETs Hat man früher mal gemacht, aber es ist schwer bzw. teuer gepaarte FETs zu kriegen, die auch noch Leistung
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5.1 Verstärker eigenbau Suche passende TDAs
Bin ich der einzige, der den TDA2003-Vorschlag nich mag? Soll er doch lieber mit nem TDA1519 anfangen, der hat echt einiges an Leistung und ist weitestgehend neutral. Auf die C-Revision achten (TDA1519c), der kann nämlich BTL - dadurch
Martin W.T. schrieb im Beitrag #3207785: > Der TDA2003 ist in der Tat ewig alt. Das ist nicht das Problem. Ich habe aber schon häufiger gehört, das der TDA 2003 zum Schwingen neigt. Der TDA2030 ist da gut- mütiger, wenn man die vorgeschriebene
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
Soo, ich hab mal im Katalog meines Vertrauens geschmökert: Endstufe: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-7000-TDA-8722/TDA-7266/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39712;GROUPID=5477;artnr=TDA+7266;SID=12UAF1wn8AAAIAAAc8XQI4cbaeb1aabd9cfc13c76d5a2e430291c Hoch-Mitteltöner: http://www.reichelt.de/
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Audioverstärker ist doch eh schon ein Spannungsregler, der 18V Regler ist also überflüssig. Und wenn der TDA2008 die Leerlaufspannung nicht verträgt, dann nimmt man halt TDA2030.
Ist ein TDA2003 :/ hab mich nur verschriebselt, komm ab und an weng durcheinander mit den ganzen "TDA's" Hab auch nicht vor Geld dafür auszugeben sind alles ausgeschaltete Teile, wozu Trafo kaufen wenn man schon
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TDA2005 zu empfindlich
| |\ | | \ --+-- \ | V | +-------| |---> TDA | ^ ----- Elko GND
Stimmt Peter - haste Recht. Habe ich mit dem TDA2030 verwechselt, welcher bei Line-Pegel ordentliche 18Watt abgibt.
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DAC 0 - 5V in -10V 10V wandeln.
Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030.
hinz schrieb im Beitrag #6479560: > Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030. Würdest Du den heute echt noch für diese Aufgabe empfehlen? Warum gerade den? Würde mich wirklich interessieren.
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alte Lichtorgel reparieren
schrieb im Beitrag #7675055: > Einen kleinen Vorschlag, welcher funktionieren würde? Verstärker mono TDA2030 Gibts als billiges Modul.
kleines Klasse-D Modul verwenden, z.B. mit PAM8302. Das braucht nur 5V Versorgung, im Gegensatz zum TDA2030, der 12V braucht.
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Mono Verstärker für Wecker
TDA2030AV an bissel übertrieben vielleicht aber kost nur ca 50 cents und wird bestimmt nicht zu warm :-)
TDA7050 => 150mW TDA7052 => 1W TDA7056 => 3W etc... Die BTL Amplifier sind eine gute Sache, wenn man einen einfachen Verstärker braucht...
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
Der TDA2030 ist je nach Hersteller mit Power Bandwith von 100-140 kHz angegeben. (z.B. von Contek: 4 Ohm, 15 Watt bei 100 kHz.) Viel Auswahl gibt es für diesen Frequenzbereich nicht. Der LM3886 schafft
TDA2052 könnte es auch schaffen laut Diagramm.
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guten Verstärker selber bauen
Nim für den Anfang einen TDA7294 oder besser noch einen TDA7295 (wie bereits vorgeschlagen). Die Teile sind einfach aufzubauen, machen "Bums" und haben sogar div. Schutzschaltungen onboard (TDA7295). Ich weiß nicht ob du damit
Ich habe mal eine Brückenendstufe mit 4x TDA2030 gebaut. Ich meine, die hatte so etwa 20-30 Watt pro Kanal, was mehr als genug war.
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TDA2025 Schaltung brummt und knackt
Class D Verstärker muss man mögen... TDA2025 war ein A-B
Joe F. schrieb im Beitrag #3937860: > Class D Verstärker muss man mögen... > TDA2025 war ein A-B Ich weiß, aber ich hätte gedacht die Class D Verstärker sind ganz ordentlich vom Klang her. Ne alternative wäre der TDA2030. Der ist ja ganz ordentlich oder? Auf eBay gibts viele
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Konstante Lautstärke bei Fernsehsendungen
Problem ist: Ich gebe meinen Fernsehton über einen Eigenbau-Verstärker mit TDA1524 und 2X TDA2030 wider. Nun ist es ja so, daß bei Werbung die Mo- dulation senderseitig wie blöde angehoben wird, um Aufmerksamkeit zu er- Zeugen . Ich suche jetzt eine Möglichkeit, die Lautstärke
TDA1524 wars! Alter Schussel, ich! Paul
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Hilfe bei Schulprojekt | Bau eines Radios
bekommen soll fehlen noch. > > Vielen Dank erstmal für die Hilfe > > MfG Hier findest Du den TDA7000: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR12.TRC2.A0.H0.Xtda7000&_nkw=tda7000&_sacat=0 Drehko: http://www.ebay.de/itm/Stern-dynamic-2030-Drehko-und-UKW-Baustein-Funktion-gepruft
http://www.amidon.de/contents/de/d421.html TDA7000
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Suche Operationsverstärker mit etwas größerem Ausgangsstr
TDA2030 ist ein geeignetes Kerlchen. :-) MfG Paul
leider nicht bei Reichelt, sonst hätte ich den für ein späteres Projekt gut gebrauchen können. Beim TDA2030 steht leider +-6 V für Vc.
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kleiner Batterie NF Verstärker?
frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel dort rauskommen und ob man die einfach
TDA7050 ist besser.
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
möchte einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 nicht v=1 stabil ist. Bei diesen Chips wird laut Datenblatt immer eine Mindestverstärkung verlangt. Diese ICs scheinen alle eine mehr oder weniger gleiche Innenschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze > Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 > nicht v=1 stabil ist. Wie stellst du dir das denn vor? Die Instabilität liegt doch in der Innenschaltung begründed und die siehst du nicht bzw. kannst nicht darin
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Power-OP
Falls Dein Google nicht kaputt ist kannst Du ja nach den bekannten TDAs suchen: z.B. TDA2030
Hi z.B. TDA 2030 MfG Spess
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
und getrennte Transistoren für Differenzverstärker und Spannungstreiber. Naja oder gleich einen TDA2030
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Verstärker mit OPV
Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen. Allerdings ist seine Qualität nicht so berühmt (HiFi).
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
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Frage zu eagle
ich eine Schaltung bei eagle entwerfen. Habe jetzt Version 4.16 Das Problem ist, dass das Bauteil TDA2030 nicht vorhanden ist. Kann ich dass irgenwo downloaden oder selber zeichenn? mfg Dirk
in der LIB "linear.lbr" ist der 2030 drinne. Ist die nicht mehr bei? mach mal eine Schematic auf und tippe add *2030* [Enter] ein. BTW. falsches Forum AxelR.
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-12 V aus +24 V erzeugen
lass die 10K drinn und schalte einen tda2030 als Spannungsfolger dahinter. Oder ist das zu kompliziert?
Hi Eine virtuelle Masse zu lässt auch mit einen Leistungs-OV (z.B. TDA 2030) erzeugen. Peter meint: Mit einem 7812 aus 24V 12V erzeugen und als Masse benutzen. MfG HG
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Erste Platine, alles richtig soweit?
fertiggestellt, vielleicht könnt ihr mal nen Blick draufwerfen. Das ganze ist ein stereo Verstärker mit 2 TDA2030 von Pollin, also relativ einfach. Trotzdem wollte ich nochmal sicherstellen, dass alles stimmt. C8 und C6 sind verpolt, da sie aber nur den Eignagskondensator dastellen, dachte ich mir jetzt mal
verkopplungen sorgen. Die Polarität des Eingangselkos höngt von der davr liegenden Stufe ab, auf der TDA2030-Seite ist die Spannung gegen GND 0V. Wenn das Potential des Eingangs unklar ist, möglichst einen ungepolten C (MKT o.ä.) nehmen. Spannungsverschiebungen am Eingang erscheinen auch am Ausgang,