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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
ähnliches? Ja, entweder mit einstellbaren Spannungsreglern (LT1086) oder mit einem Power OPV L165 oder TDA2030 (siehe Bild, der TCA365 ist veraltet). Wenn Du unbedingt experimentieren willst, dann schalte Deine beiden 12V Akkus in Reihe und schließ einen LM7818 dahinter. dann hast Du schon mal 18 Volt
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) nachgedacht? Den AD9850/1 kannst du z.B. mit einem Arduino oder einem SAD504 ansteuern.
Low-Pass) | V Endstufe (... Leistungsteil) Als Endstufe würde ich dann eine Schaltung mit dem TDA2030 bauen. Denn Verstärken muss ich ja sowieso also ist es egal, oder nicht? LG, poschi8
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
hervorragender Verstärker für niedrige Signale, wie Mikrophone oder DMS, als Kopfhöreramp ist ein TDA2822 o.ä. doch etwas leistungsfähiger.
popeligen Kram (5 Bauteile in Standardschaltung) so ein Getöse... Das kann man auch mit einem L165 (TDA2030) Leistungs-OP bauen, womit man sogar einen Lautsprecher treiben könnte. Das natürlich nicht! mit 9V Blocks. 73 Wilhelm
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen Trafo gegeben. Dann reicht ein 10k Ohm Poti mit einer Leistung von 0,15W.
Ausgangsspannung von 3,3V musst Du das Signal von Hand mit R7 einmalig auf max. Sinus einstellen, ohne dass der TDA2030 es verzerrt. Von jetzt an kannst du mit dem Arduino von 0,3 bis 3,3V regeln.
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LM1875 Schaltung Hilfe
minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar abenteuerlich, aber es sollte an bipolarer Versorgung ohne C2 gehen
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Werkstatt-Aufräumaktion
war schon mal verbaut, aber nie wirklich in Betrieb (stammt von einem ELV-Bausatz 2x200W Endstufe, TDA2030+Leistungstransistoren in Brückenschaltung) VHB 35€ +5€ Versand 2. Kühlkörper mit massiver 6mm Kupferplatte, Gewicht 750g, aus HP-Server VHB 5€ +4€ Versand 3. kultige Gehäuse aus den 80er
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Was sind eure Lieblings-ICs?
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man an der Oberflächenstruktur sieht, ist es ein
RS-Flip-Flop und Transistor als Schalter - weil er so extrem preiswert ist (und das schon seit 1970) TDA2030 ------- - weil damit meine ersten monolithischen Endstufen sauber funktioniert haben - weil man nebenbei Geld bei der Reparatur von Autoradios verdienen konnte da die Kühlung herstellerseitig
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
die ca. 25W reichen, die man mit 2x15V bekommen kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
107dB. Reichlich, denke ich, auch für die Nachbarn... Wenn ich daran denke, früher mit A210K oder TDA2030 Verstärker gebaut für den Heimbereich und nie das Gefühl gehabt das war zu wenig :-)
Impulsleistung verkraften. Das erinnert mich an die Sharp Kompaktanlagen mit 1000W. Drinnen werkelten 2 TDA2030A (22W) und ein faustgroßer Trafo. Also: Nennleistung ist die benötigte Größe! Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821843: > Getestet wird mit weissen Rauschen von 15Hz bis 25kHz. Aha - D.h
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suche nach Not-Unity-Gain-Stable opv
B. schrieb im Beitrag #4805789: > Welcher OPV neigt als Impedanzwandler sicher zum schwingen? TDA2030/L165. Aber im Prinzip kann jeder OPV schwingen. Man braucht nur genügend Phasendrehung/zusätzliche Verstärkung in der Rückkopplung. Da reicht manchmal schon ein hochohmiger Rückkoppelwiderstand
Danke für die schnellen Rückmeldungen. TDA 2030 hab ich hier auf Halde, hätt ich im Datenblatt mal auch die Fußnoten gelesen, dann hätte ich auch selbst drauf kommen können. Zumal ich gerade ein anderes Projekt mit genau diesem OPV am laufen
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
ist die Phasenreserve dann einfach zu klein. Typisches Beispiel, das hier immer wieder hochkam: der TDA2030. > Millereffekt? Alles Mögliche: parasitäre Kapazitäten an Hochimpedanzknoten, Grenzfrequenzen der Transistoren und auch Miller-Effekt.
Hallo Peter, vorher hatte ich die hier ausprobiert: TDA2822M - rauscht wie blöde, Verstärkung lässt sich nur begrenzt durch Rückkopplung reduzieren TS482IDT - Arbeitet mit maximal 5 Volt, und wenn das Signal kurzfristig den Dynamikbereich verlässt
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Ersatz OP Simulation
L165... Ich meine mal - weiß woher - gehört, gelesen zu haben, dass der L165 ein selektierter TDA2030 sein soll. Vielleicht gibt es dazu ein Modell..?? 73 Wilhelm
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Hybrid Röhren-Amp
gerechnet und gewickelt habe hat immer anstandslos funktioniert, es ist aber im Vergleich zu einem TDA7294 halt ein höllischer Aufwand für den mir in den letzten Jahren die Zeit fehlt. Reinhöfer Electronic liefert aber sehr gute Trafos und die sind ihr Geld wert..nicht billig freilich.. Der Amp selbst
zünden die u.U. deutlich eher as dran steht. Freilaufdioden: geht auf jeden Fall, auch bei einem (TD)A2030 waren die Dinger Pflicht. Die Isolation moderner Trafos ist heute deutlich durchschlagfester als früher, sowas tritt heute seltener auf. Gruß, Holm
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TDA 7294 Sockel
Hallöchen zusammen, ich möchte mir einen verstärker mit dem tda7294 bauen und zwar auf einer lochrasterplatine...den tda gibts jedoch nur im multiwatt15 gehäuse (reichelt)... Meine frage jetzt: gibt es einen sockel der mir dieses multiwatt15 gehäuse auf dip konvertiert
beobachtet? Schwingt die Schaltung? Ach was, 21st century, next Generation - ist doch kein (TD)A2030 mehr. Allerdings auch kein 7294 wie beim Fragesteller, sondern ein 7296. Dürfte im Prinzip das gleiche sein?
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig
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LME49600-Headphone-Amp-Besitzer
Eindruck, der taugt nicht sehr viel. Am Ausgang habe ich 5mV DC. Zum Vergleich habe ich mal einen uralten TDA2030 vermessen. Der hat ohne diesen Schnickschnack nur 0.8mV. Auch bei hohen Temperaturen. Was habt ihr für Erfahrungen mit dem LME-Typen gemacht?
Einen DC Servo verwendet man, wenn man ohne Kondenstaorkopplung auskommen will, das kann dein TDA2030 nicht. Es muss eine Abweichung vorliegen, damit der Servo nachregeln kann, die 5mV stören niemanden. Stell dir vor, ohne DC Servo wären es 5V.
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Temperaturregelung für Laminiergerät
der Mitte nichts ausmacht. Der Nf Verstärker sollte mindestens 5W besser 10 liefern können. Der TDA 2003 oder TDA2030 müßte gerade ausreichen. Nimm aber einen 6V auf 220V Netztrafo da der Verstärker eine pp Spitzenspannung von 6 x 2X SQRT(2), also ca 18V erzeugen muß. Man könnte allerdings mit einer
einen integrierten Stereo Verstärker nehmen wo die Eingänge gegenphasig angesteuert werden oder zwei TDA2003 mit einer opamp Umkehrstufe. Damit kannst Du theoretisch fast die vierfache Efektive Ausgangsleistung erzeugen. In Brückenschaltung müßten 12V DC gerade genügen.
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Gesucht: IC für AC Motor Regler, ca 10-15 jahre alt.
TRIAC-SteuerIC: alt: TDA1023/24, U217B=T2117, U106, U208 (alle veraltete) neuer: U2008/U2010//U210B (Temic, Atmel, U210B erlaubt kleinen shunt), TCA785, SL440/SL441/SL443 (Plessey, veraltet, (aus dse-FAQ)
kenne ich noch als Ladengeschäft um die Ecke. Da mußte man nehmen was es gibt. Ich hatte mal nach TDA2030 gefragt. Der einzige TDA den es gab war ein 2003. BTW, die Platine sieht so aus als hätte ich sie 1980 mit Papa's Super-8-Film-Hallogenstrahler belichtet. Die 35 Jahre kann ich also "bestätigen
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
arbeiten. Egal, was da wer drauf geschrieben hat. Das ist so wie mit den 1000W Verstärkern von Sharp mit TDA2030. Da steht auch 1000W drauf. Hat er trotzdem nicht. Und wenn dem Ding jemand eine Medallie für 1000W verliehen hat, hat er es trotzdem nicht. > Es ist so, wie wenn man über Airbus diskutieren
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Was haltet ihr von dem Verstärker?
Bevor du dieses simple Transistor-Grab nachbaust, schau Dir doch mal den TDA2030 an, oder den TDA2003. Diese beiden IC's kosten nur einen winzigen Bruchteil des Verstärkers und sind in vielerlei Hinsicht besser. > Ich will ja auch lernen, wie man die berechnet. Ach
Mit den ICs habe ich schon Erfahrungen. (Ganz besonders mit dem oszillierenden TDA2003)
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Verschenke 10W Gitarrenverstärker
Gegen Versandkosten, verbaut ist glaube ich ein TDA2030.
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Bluetoothempfänger aus China
diesem "geschenkten Gaul" noch eines besorgen, denn das Ding bietet über eine Brückenendstufe (mit 2 x TDA2030) und "Kuhschwanzentzerrer" in einer halbwegs vernünftigen 2-Wege Holzbox einen guten Klang. Muß ich nur noch den 12V Bleigel-Akku unterbringen Vielen Dank an Rufus
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TDA2030A - 270mA Ruhestrom?
Hi, ich bekam erst eine Hand voll TDA2030A mit Datecode 8644, Hersteller SGS Thompson. Nun habe ich zwei davon aufgebaut, nahezu genau wie im Datenblatt/Screenshot. Statt den 1N4001 hatte ich nur 1N4004 da und ein 4700µF Elko ist noch
Hallo, ich habe in den 80-iger Jahren auch mit dem Schaltkreis TDA2030 Verstärker gebaut. Wichtig ist die Masseführung. In den Datenblättern ist ein Leiterplattenlayout angegeben, an das man sich halten sollte. Ein Aufbau auf einem Steckbrett ist wegen der Masseschleifen
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Chine funktionieren tadellos, obwohl es Fakes sind. Populäre Beispiele: MAX7219, Originalquote 0% TDA7294, TDA2030 Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
Falk B. schrieb im Beitrag #4415135: > TDA2030, alles drin, alles dran. Billiger, einfacher und kompakter > kriegt man das nicht hin. Ja, nur man lernt dabei nichts.
meinetwegen auch nur 20kHz) für jede Kurvenform gemeint hat. Und von einem 100kHz Rechteck bleibt nach dem TDA2030 wenig mehr als die Grundwelle übrig.
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Mosfet-Verstärker
>dazu schließen das der Verstärker mehr Ausgangsleistung hat. Nicht wirklich. Kauf dir einen TDA2030 und bau ihn gemäß Datenblatt auf. Das bringt dir deutlich mehr Leistung bei weniger Verlusten. Aber auch der TD2030 braucht einen kleinen [[Kühlkörper]]. Wenn du den dicken Ausgangselko sparen willst, nimm 2x TDA2030 und bau den 2. Kanal invertierend auf und schalte dein Lautsprecher zwischen die Ausgänge (Brückentreiber).
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Aliexpress - Fakerisikoerfahrungen bei Bauteilen?
und/oder weil das Original viel teurer oder nicht mehr erhältlich ist. (z.B. MAX7219, NE555, TDA2030, ULN2803, TDA7294, L298 u.s.w.) b) es gibt wiederaufbereitete Bauteile. Ausgelötete, gereinigte und z.T. mit neuen Gehäusen versehene Originalteile. Da ist schon ein gewisses Risiko dabei
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12V Synchronmotor Tuning Frequenzumrichter
Gegentaktendtstufe, die mit +/-15V versorgt wird. Such mal im Bereich von integrierten NF-Verstärkern, TDA2030 wäre jetzt das, wa mir auf die Schnelle einfällt. Oder du kaufst gleich den richtigen Motor: http://www.aliexpress.com/item/AC12V-4W-5rpm-min-synchronous-motor-Pump-Motor-Power-Light-box-handicraft-motor
sein. Danke ;) Obwohl, 16€ Versandkosten... ich brauche doch ne elektronische Lösung. Beim TDA2030 sind folgende Schaltungen angegeben: (Bild) Kann ich die etwas vereinfachen, da es hier nicht um Audio geht und den Motor an die Stelle des Lautsprechers hängen? http://www.st.com/web/en/resource
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Verstärker für Wien Oszillator
LM386 hab ich dir ja schon vorgegeben. Du wirst ja irgendeinen NF-Verstärker in der Bastelkiste haben. TDA2003, TDA2030, TBA810 oder sonst irgendwas. > habe leider kein Audioverstärker parat. Oder du nimmst einen weiteren deiner 4 OPV (sind ja noch zwei übrig) und baust damit einen Verstärker so wie
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Geht es noch krasser? Leistungsangabe/reale Leistung bei Verstärkern
führen: http://www.ebay.de/itm/Sure-Electronics-2-x-100-Watt-CLASS-D-Digitalverstarker-Amplifier-Board-TDA7498-/131562989675?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item1ea1c3e86b Da wird ein TDA7498 von STM (also hoffentlich STM und kein Clone) eingebaut, den STM mit 100+100W BTL bei 10% THD angibt. Stimmt also
bei Zwangskühlung mit Lüfter ganz andere Bedenken, > nämlich z.B. den Ausfall desselben. Na, der TDA wird ja wohl einen Übertemperaturschutz drinhaben. Den hatte bereits der A2030, und wir hatten ja sonst nichts...
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Push-Pull Endstufe realisieren
#4205383: > Kannst du mir bitte so einen NF-IC für zwei 15Ohm/10W-Lautsprecher > empfehlen? Mit dem TDA2030 hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Beitrag #4206858: > Koppelkondensator OK, ich dachte, der sei größer und teurer als ein zweiter TDA2030. Und die Versorgungsspannung könnte kleiner sein, falls das gewünscht ist.
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100V Übertrager selber wickeln
Es ist ein Tda2030 Verstärker!
Wie soll ein TDA2030-Möppelchen denn 100V erzeugen? Oder verstehe ich falsch und er will 2x transformieren? Was eigentlich Blödsinn ist (Verluste) Old-Papa
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
Was du meinst ist "reverse feeding" ;-D Ich wuerd' fuer sowas zu einer kleinen Audioendstufe (TDA2005, TDA2030,etc. ) entweder mit vorgeschaltetem 5KHz Oszillator oder ueber ein Rueckkoppelnetzwerk selbstschwingend tendieren. Den Ausgang koennt' man dann wahrscheinlich noch ueber ein LC Netzwerk
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
Lösung: Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen.
nicht fordernder als das Netzteil für einen aufgebohrten TDA2030. Dito die Kühlung - wobei der TDA7294 den Vorteil des besseren Gehäuses (gegenüber dem TDA2030) hat. Nicht zu vergessen die generell höhere Effizienz des TDA7294 weil er im Gegensatz zum TDA2030
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Stereoaktivbox mit Tieftöner
mit 12V Gel Akku und externem CD Player. Der Tief-Mitteltöner hatte etwa 15cm Durchmesser. Mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung - ergibt grob geschätzt ca 20 Watt. Ich dachte damals, das sei sehr großzügig ausgelegt. Aber für draußen im Garten reichte sie so gerade eben aus. Weniger würde mich nicht
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OPV-Unterschied peak und continuous
. Grundsätzlich ist diese Idee ja auch gar nicht so schlecht, da viele NF-Verstärker, z.B. der TDA2030, einen ähnlichen inneren Aufbau wie OPVs haben. Aber auch da gibts nur wenige, die derart hohe Ströme vertragen.
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Mobile Lautsprecher
wird.(Aber das ist wahrscheinlich nicht so... oder?) Den TDA1524 oder etwas ähnliches würde ich dann zum steuern der Lautstärke und der "physiologische Lautstärke-Einstellung" nutzen. Ich brauche noch Audio kabel und ich habe da an 0,75 mm² Kabel gedacht.
viel zu klein. Da brauchst du was in der Größenordung, wie man in Autos hat. Schau Dir mal den TDA1519 an, ich denke der passt ganz gut zu deiner kleinen Box. Oder wenn du doch eine größere baust, dann nimm - zwei TDA2030 an 24V oder - vier TDA2030 an 12V in Brückenschaltung (siehe Beispielschaltung
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Verstärker mit TDA2030A leise
Der Unterschied zwischen dem TDA2003 und TDA2030 ist gering, weil das Ohr logarithmisch reagiert. Für doppelte Lautstärke brauchst du 10x Leistung.
1. Frage: Wird der TDA2030 heiß? 2. Frage: Spannung am Pin 4 vom TDA2030 ohne Eingangssignal, sollte bei halber Betriebsspannung liegen. 3. Frage: Hast du einen 2. Lautsprecher zum ausprobieren? S. Kiesewetter schrieb
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
würde für diesen Leistungsbereich in Frage kommen? Das kann z.B. eine integrierte Lösung, wie der TDA2030 oder (etwas kleiner) der TDA 2005 sein, oder eben die klassische Gegentaktendstufe aus Transistoren. Gibt natürlich auch modernere Bausteine, Class D ist aber für so etwas m.E. noch zu viel. Eine
Danke für den Tipp. Ich schau gleich mal nach. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im
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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen
die Antwort für den TDA2030 ja bereits selber geliefert. Runtereilen vorm Eingang oder als invertierenden Verstärker betreiben.
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TDA2003 - jeweils unterschiedlich Laut.
TDA2003 gehören auf den Elektroschrott. Leider gibt es da Zeitgenossen, die meinen sie davor retten zu müssen. Das Ergebnis sieht man dann in diesem Forum.
... >Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 >(für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens. Das ist ja aber auch ein ganz anderer Chip. Mit dem TDA2030A konnte man auch brauchbare Ergebnisse erzielen. Siehe Nachbarthread
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TDA2030 als "Treiber"
Spannungsteiler aus 22R und 15R die Spannung auf einen Wert herunter, der noch im Aussteuerungs- bereich des TDA2030 liegt. Niederohmig müssen die beiden Widerstände sein, weil ja bei kleinen Ausgangsspannungen der TDA2030 die Last allein versorgt. Speziell der 15R Widerstand stellt sicher, daß der TDA2030
Ich weiß auch nicht, wozu ich TDA2030_mit_Pep.jpg gepostet habe...
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0-10V Spanung verdoppeln
TDA2030 sollte passen.
> Wie du den Spannungsteiler berechnen musst, kannst du dir ja selbst > beibringen. Da der TDA2030 eine Mindestverstärkung braucht (siehe Datenblatt) ist die Einstellung einer Verstärkung von "2" etwas komplizierter.
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
PAM8403 amplifier module audio amplifier module HXJ8002 mini amplifier module audio amplifier module TDA7297 power amplifier module audio amplifier module TDA7266 power amplifier module audio amplifier module LM386 20 Multiplier Gain Audio Amplifier Module LM386 200 gain of audio amplifier module TDA2030A
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Hilfe bei Schulprojekt | Bau eines Radios
bekommen soll fehlen noch. > > Vielen Dank erstmal für die Hilfe > > MfG Hier findest Du den TDA7000: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR12.TRC2.A0.H0.Xtda7000&_nkw=tda7000&_sacat=0 Drehko: http://www.ebay.de/itm/Stern-dynamic-2030-Drehko-und-UKW-Baustein-Funktion-gepruft
http://www.amidon.de/contents/de/d421.html TDA7000
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Hi, Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen und hatte überlegt, für eine High-Power-LED eine kleine Konstantstromquelle zu bauen. Im Netz bin ich jedoch nur auf OpAmp-Konstantstromquellen mit zusätzlichen Transistoren gestoßen
~fufu schrieb im Beitrag #3990587: > Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen ... Dafür gibt es sicher sinnvollere Anwendungen als eine lineare KSQ für eine Power LED zu bauen.