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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
Endstufe (A210K).
Also: Das Ding, was Du da vor Dir hast ist eine AB-Endstufe und auch nicht dafür ausgelegt, im A-Betrieb zu arbeiten. Egal, was da wer drauf geschrieben hat. Das ist so wie mit den 1000W Verstärkern von Sharp mit TDA2030. Da steht auch 1000W drauf. Hat er trotzdem nicht. Und wenn dem Ding jemand
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Bluetoothempfänger aus China
diesem "geschenkten Gaul" noch eines besorgen, denn das Ding bietet über eine Brückenendstufe (mit 2 x TDA2030) und "Kuhschwanzentzerrer" in einer halbwegs vernünftigen 2-Wege Holzbox einen guten Klang. Muß ich nur noch den 12V Bleigel-Akku unterbringen Vielen Dank an Rufus
6a66 schrieb im Beitrag #4440041: >> ... ich habs gefunden: der FM-Tunerchip ist ein RL508 (noch nie gehört >> davon). Das Bauteil ist SOOOO neu dass es auf der Website des Herstellers nicht auftaucht
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TDA2030A - 270mA Ruhestrom?
Hi, ich bekam erst eine Hand voll TDA2030A mit Datecode 8644, Hersteller SGS Thompson. Nun habe ich zwei davon aufgebaut, nahezu genau wie im Datenblatt/Screenshot. Statt den 1N4001 hatte ich nur 1N4004 da und ein 4700µF Elko ist noch
Wirklich gut ist die Batterie nicht mehr, aber ausreichen tut sie. Wie gesagt, der Ruhestrom von 270mA pro TDA stört mich.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Lineare_NF-Verst.C3.A4rker TDA2030, alles drin, alles dran. Billiger, einfacher und kompakter kriegt man das nicht hin.
@Axel Schwenke (a-za-z0-9) >Im Prinzip ja. Aber der TDA2030 ist alles andere als eine Ideal- >besetzung. Für Audio OK, aber für einen Funktionsgenerator ist die >Leistungsbandbreite dann doch etwas mickrig.
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Aliexpress - Fakerisikoerfahrungen bei Bauteilen?
(z.B. MAX7219, NE555, TDA2030, ULN2803, TDA7294, L298 u.s.w.) b) es gibt wiederaufbereitete Bauteile. Ausgelötete, gereinigte und z.T. mit neuen Gehäusen versehene Originalteile. Da ist schon ein gewisses Risiko dabei
gekippt wird :( Tja, das wollen ja viele Deutsche Firmen (VW, BMW...) auch nicht wissen und lassen u.a. genau darum dort fertigen. Und einige von uns auch nicht, PCB aus CN sind ja soooo billig. Ist aber ein anderes Thema. Old-Papa
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Verstärker für Wien Oszillator
Ich habe das mal mit der neuen Stufe gemacht, der Strom beträgt 0.2A, damit der Arbeitspunkt V_c des BDX53 auf 6V liegt.
10..22K und statt nur je einer 1N4004 für D1 und D2 nimm besser je 3 in Reihe geschaltete 1N4148 o.ä. > nur die Endstufe fehlt immer noch Dann mal halt eine dazu. LM386 hab ich dir ja schon vorgegeben. Du wirst ja irgendeinen NF-Verstärker in der Bastelkiste haben. TDA2003, TDA2030, TBA810 oder
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Geht es noch krasser? Leistungsangabe/reale Leistung bei Verstärkern
ist jetzt nur geschätzt, ich hab hier keine Tabelle, die bis 900A geht. Dennis
bei Zwangskühlung mit Lüfter ganz andere Bedenken, > nämlich z.B. den Ausfall desselben. Na, der TDA wird ja wohl einen Übertemperaturschutz drinhaben. Den hatte bereits der A2030, und wir hatten ja sonst nichts...
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Push-Pull Endstufe realisieren
#4205383: > Kannst du mir bitte so einen NF-IC für zwei 15Ohm/10W-Lautsprecher > empfehlen? Mit dem TDA2030 hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht.
Beitrag #4206858: > Koppelkondensator OK, ich dachte, der sei größer und teurer als ein zweiter TDA2030. Und die Versorgungsspannung könnte kleiner sein, falls das gewünscht ist.
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
Was du meinst ist "reverse feeding" ;-D Ich wuerd' fuer sowas zu einer kleinen Audioendstufe (TDA2005, TDA2030,etc. ) entweder mit vorgeschaltetem 5KHz Oszillator oder ueber ein Rueckkoppelnetzwerk selbstschwingend tendieren. Den Ausgang koennt' man dann wahrscheinlich noch ueber ein LC Netzwerk
12 A meine ich....
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
Wilhelms schrieb im Beitrag #4147727: > Es gibt auch noch > eine leistungsfähigere Versionnamens TDA2040. ja die gab es. wird nicht mehr hergestellt. der tda2050 passt auch. der tda 2030a ist spannungsfest bis +-22v.
Jupp schrieb im Beitrag #4148372: > Lösung: Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen > und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen. Das ist eine brillante Idee, die klassischen Heizungen nach A/B-Schema weiterzuempfehlen, zumal der TDA7294
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Stereoaktivbox mit Tieftöner
> Ist damit das Driverack deine DSP Frequenzweiche, oder hast du noch mal > extra einen DSP mit A/D-D/A-Wandlern für den Job programmiert ? Nein DSP ist bei mir ein TAS5558 von TI, AD Wandler ein PCM1803.
mit 12V Gel Akku und externem CD Player. Der Tief-Mitteltöner hatte etwa 15cm Durchmesser. Mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung - ergibt grob geschätzt ca 20 Watt. Ich dachte damals, das sei sehr großzügig ausgelegt. Aber für draußen im Garten reichte sie so gerade eben aus. Weniger würde mich nicht
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OPV-Unterschied peak und continuous
Hallo, beim OPA549 von TI steht bei den Features ganz oben: *High Output Current: 8A continuous 10A peak Verstehe ich es richtig, dass damit gemeint ist dass der OPV für seine vorhergesehene Lebensdauer nicht mehr als 8A liefern sollte, aber auch bis zu 10A aufgedreht werden kann
. Grundsätzlich ist diese Idee ja auch gar nicht so schlecht, da viele NF-Verstärker, z.B. der TDA2030, einen ähnlichen inneren Aufbau wie OPVs haben. Aber auch da gibts nur wenige, die derart hohe Ströme vertragen.
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Mobile Lautsprecher
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viel zu klein. Da brauchst du was in der Größenordung, wie man in Autos hat. Schau Dir mal den TDA1519 an, ich denke der passt ganz gut zu deiner kleinen Box. Oder wenn du doch eine größere baust, dann nimm - zwei TDA2030 an 24V oder - vier TDA2030 an 12V in Brückenschaltung (siehe Beispielschaltung
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Verstärker mit TDA2030A leise
versuche ich mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht
Um nicht massig Postings zu machen hier alle Antworten in Einem: Link: Der richtige Link zum TDA2030A ist http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000129.pdf (hatte das mit dem Datenblatt zum TDA2030H verwechselt) Schallwand: auch das ist mir klar, aber etwas mehr
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
würde für diesen Leistungsbereich in Frage kommen? Das kann z.B. eine integrierte Lösung, wie der TDA2030 oder (etwas kleiner) der TDA 2005 sein, oder eben die klassische Gegentaktendstufe aus Transistoren. Gibt natürlich auch modernere Bausteine, Class D ist aber für so etwas m.E. noch zu viel. Eine
Danke für den Tipp. Ich schau gleich mal nach. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im
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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen
die Antwort für den TDA2030 ja bereits selber geliefert. Runtereilen vorm Eingang oder als invertierenden Verstärker betreiben.
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TDA2003 - jeweils unterschiedlich Laut.
TDA2003 gehören auf den Elektroschrott. Leider gibt es da Zeitgenossen, die meinen sie davor retten zu müssen. Das Ergebnis sieht man dann in diesem Forum.
... >Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 >(für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens. Das ist ja aber auch ein ganz anderer Chip. Mit dem TDA2030A konnte man auch brauchbare Ergebnisse erzielen. Siehe Nachbarthread
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TDA2030 als "Treiber"
Kai Klaas schrieb im Beitrag #4050606: > Die Schaltung mit dem TDA2030A und den BD907/908 arbeitet hervorragend. > Ich habe für die Beschallung einer Kneipe vier solcher Endstufen > aufgebaut. Was ist das für eine Kneipe? Die Leistung des TDA2030 reicht doch
das meinte ich. Fig. 13! http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet_pdf/contek-microelectronics/TDA2030A.pdf
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0-10V Spanung verdoppeln
TDA2030 sollte passen.
Zeichnen werd ich gar nix, aber schau dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an. Der kann mit bis zu 36V betrieben werden und schafft einen Ausgangsstrom von 3,5A Peak. Wie du den Spannungsteiler berechnen musst, kannst du dir ja selbst beibringen.
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
PAM8403 amplifier module audio amplifier module HXJ8002 mini amplifier module audio amplifier module TDA7297 power amplifier module audio amplifier module TDA7266 power amplifier module audio amplifier module LM386 20 Multiplier Gain Audio Amplifier Module LM386 200 gain of audio amplifier module TDA2030A
module 8 road 12 v 10 A optical coupling isolation relay module The 12 v 30 A type A (normally open) optical coupling isolation relay module 5 v 30 A type A (normally open) optical coupling isolation relay module 5 v 30
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Hilfe bei Schulprojekt | Bau eines Radios
bekommen soll fehlen noch. > > Vielen Dank erstmal für die Hilfe > > MfG Hier findest Du den TDA7000: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR12.TRC2.A0.H0.Xtda7000&_nkw=tda7000&_sacat=0 Drehko: http://www.ebay.de/itm/Stern-dynamic-2030-Drehko-und-UKW-Baustein-Funktion-gepruft
Verdrahtungsfehler gemacht. Erst danach TDA reinstecken. Optimal wäre ein regelbares Netzteil, bei welchem Du den Maximalstrom erst mal auf sagen wir max. 50 mA stellst. Wenn das Netzteil begrenzt ebenfalls alles nachprüfen auf Kurzschlüsse
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Hi, Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen und hatte überlegt, für eine High-Power-LED eine kleine Konstantstromquelle zu bauen. Im Netz bin ich jedoch nur auf OpAmp-Konstantstromquellen mit zusätzlichen Transistoren gestoßen
~fufu schrieb im Beitrag #3990587: > Ich habe auf dem Schreibtisch eine Hand voll TDA2030 OpAmps liegen ... Dafür gibt es sicher sinnvollere Anwendungen als eine lineare KSQ für eine Power LED zu bauen.
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Short-circuit time?
short-circuit time gemeint? Habe ich noch nie gesehen. Ist ein Ausschnitt aus dem Datenblatt des TDA1521
STM ist da beim TDA2030 etwas mutiger: "The presence of a thermal limiting circuit offers the following advantages: 1. An overload on the output (even if it is permanent), or an above limit ambient temperature can
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Tda2030 bridge
Einfach an den Ausgängen bridgen? M.W. steht der Schaltplan für Bridge-Verstärker im Datenblatt des TDA2030. Ich würde die Platine so modifizieren, das sie der dort abgebildeten Schaltung entspricht.
Ok: im Datenblatt machen die das dann doch etwas anders... Offenbar mag der TDA2030 nicht mit Verstärkungen um Eins herum betrieben zu werden. Ich habe mal den Auszug aus dem Datenblatt als Screnshot angehangen.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
Brummanteil einwandfrei! > Welcher? Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein TDA2030. Schau mal: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Diese Schaltung enthält oben Links zwei Operationsverstärker im Signalpfad. Obwohl die ganze Schaltung mit einer ungeregelten Spannung
>Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein >TDA2030. Es gibt diskret aufgebaute MC-Vorverstärker, die eine ganz schlechte PSRR haben. Die tolerieren nicht unbedingt den Restbrumm, den ein 78/79-Regler durchläßt.
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
Falls du eine Lautsprecherendstufe bauen möchtest, schau Dir mal den TDA2030 an. Der kostet nichtmal einen Euro und funktioniert prinzipiell wie ein Operationsverstärker - nur dass er einen hoch belastbaren Ausgang hat, wo der Lautsprecher direkt angeschlossen werden kann
kommen noch 4 Transistoren dazu: http://www.mikrocontroller.net/attachment/155309/200watts-amplifier-tda2030.jpg Noch mehr Leistung braucht man wohl nur, wenn man eine Disco betreibt.
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
schrieb im Beitrag #3963124: > KEIN EINZIGES Mal in einem > dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker Der TDA2030 hat 14W lt. Datenblatt. Das reicht für ein größeres Taschenradio wenn man Höhen und Tiefen "etwas" anhebt. Außerdem ist noch die Frage der Wärmeverteilung
Lösungen > nötig, Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
drankommen. weil sich keiner von denen keiner eine Monarch, Citation NA oder Les Paul Collectors o.ä. mit vernünftigem Humbucker leisten kann. Du die Typen hier denken ein Amp sei das wichtigste. Absolut Ahnungslos... > Die TDA Verstärker sind sogar in den teuren Marshall > Gitarrenverstärker verbaut
geloetet; der nach Minus noch mit einem Elko ueberbrueckt. (Das ganze ist eine Brueckenschaltung mit TDA2030 - also etwas aeltere Technik, aber aehnlich). Der Fakt, dass es ein Brueckenschaltung ist, macht dieses Behelfsloesung mit den 2 Widerstaenden zuverlaessiger. Da fliessen dann naemlich keine so
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Schneider vor 11 Jahren schon wesentlich eleganter > gelöst hat (siehe sein Patent DE000010326581A1): > Mit einem ganz normalen Verstärker mit Gegenkopplung, abgegriffen am > Fusspunkt-Shuntwiderstand im Ausgangskreis. > Hm. Gegenkopplung an dieser Stelle gabs doch schon beim anno tobak TDA2002
Schaltung realisieren. Zum Beispiel könnte man auch ECC86 Niedervolt Röhren mit einem Power OPV 'ala TDA2020 oder TDA2030 als konstante Stromverstärker nachschalten oder man schaltet der Röhre einen digitalen PWM-Amp nach, der als Stromverstärker mit konstanter Stromverstärkung arbeitet. Wichtig für den
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
alte TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein, bei der Du erheblich weniger Löcher bohren müsstest.
gute alte > TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein Der TDA2030 definitiv nicht, weil der keinen Bootstrap-Pin hat und dementsprechend seinen Ausgang nur sehr mäßig weit aussteuern kann
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Der Elektronik-Bastler damals und heute
A210K.
um den Krautscher, der mir als Schüler '91 rum für 12DM! Ja, De-Em! aus seinen Altbeständen einen A2030 angedreht hat, der den TDA2003 in einem Autoradio ersetzen sollte, ists mir nicht schade. Der hatte den Kapitalismus schnell verstanden, aber trotzdem nicht überlebt.
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TDA2025 Schaltung brummt und knackt
Class D Verstärker muss man mögen... TDA2025 war ein A-B
Joe F. schrieb im Beitrag #3937860: > Class D Verstärker muss man mögen... > TDA2025 war ein A-B Ich weiß, aber ich hätte gedacht die Class D Verstärker sind ganz ordentlich vom Klang her. Ne alternative wäre der TDA2030. Der ist ja ganz ordentlich oder? Auf eBay gibts viele
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Labornetzteil beschleunigen
beachten, daß nicht jeder Verstärker-IC für so eine Anwendung geeignet ist. Ein geeigneter ist z.B. der TDA2030, der TDA7293 eher nicht.
mhh schrieb im Beitrag #3876367: > Ein geeigneter ist z.B. der TDA2030, der TDA7293 eher > nicht. Woran machst du das fest? Ich frage mich was ich bei dem TDA7293 übersehen habe.
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OPV Verstärkerschaltung funktioniert nicht
Verstärkung von Frequenzen bis etwa 900kHz, mit der Möglichkeit auch > hohe Ströme liefern zu können (1-2A). Mit einem TDA2030? Vergiß es. Das ist ein NF-Verstärker. Laut Datenblatt kommt er bis 100..140kHz [1]. > Als ich die Schaltung mit Gleichspannung von einem Netzteil probieren > wollte (12V
meinen Berechnungen von 4-20 einstellen lassen. Welchen OPV würdet ihr denn empfehlen statt dem TDA2030?
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MacGyver-OPV :)
Guest schrieb im Beitrag #3807259: > -mindestens 1A, besser aber 2A liefern kann TDA2030 etc.
Konkrete Frage: Kann man den TDA2030 unsymmetrisch versorgen??
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Verstärker eigenbau
Kondensatoren verwendet habe? Weil am Netzteil wird es nicht liegen ich habe einen Strom von knapp 100mA. Da sollte ein 3,5 A Netzteil doch ausreichen?
nicht gerade mit einem D-Verstärker beginnen, sondern eher mit einem Standard-Verstärker-IC wie dem TDA2030. Die Wahrschein- lichkeit, das das auf Anhieb funktioniert, ist da wesentlich grösser. Gruss Harald
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Schaltplan TDA2030A
Hi, ich hab folgenden AudioIC: TDA2030A Habe diesen aus einem 2.1 System ausgebaut, weil das System bzw. die Stereoboxen kaputt waren.. blablub nicht so wichtig. Ich möchte den IC natürlich weiterverwenden für den Tieftöner, der
Idee? Hier auf die Schnelle mal drei Links. Such dir einen aus. http://www.thierry-lequeu.fr/data/TDA2030.pdf https://www.futurlec.com/Philips/TDA2030a.shtml http://www.electroschematics.com/wp-content/uploads/2008/04/tda2030-datasheet.pdf
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den richtigen OpAmp finden?
doppelte und dreifache Endstufen. Wobei die noch weiter vom klassischem OP-Amp entfernt sind, als der TDA2030. > Er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Na kla. ein Op-Amp für 3 Volt bei 1Ghz und der soll dann auch noch 300mA Ausgänge haben. Träum ruhig weiter. > Wenn er noch
verkraftet. Das wiederspricht sich. Entweder mit Frequenzkompensation oder mit hoher Grenzfrequenz. Der TDA2030 geht bis etwa 140kHz. Du will 10.000 mal mehr - viel Erfolg bei der weiteren Suche!
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Marderschreck Softwareproblem
Was hast Du als IC1 am Start? den TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
das > hat doch eig nichts mit dem Attiny25 zutun:) brauchst Du sehr wohl. Sonst schwingt der TDA2030 von ganz alleine. Wie schalten die dennn den in der Originalschaltung ein und aus? klauen die dem die MAsse? Übelste Manier :)
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
TDA 2030
halbes Watt. Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
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Impedanzwandler für multi use D/A Ausgang
mit einem TDA2030 (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Den OP versorge ich mit 0-15V. Jetzt ergeben sich eine Reihe von Problemen
Ich habe dann einen Spannungsfolger nach > http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 > (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere > Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Der TDA2030 ist in erster linie ein Audio-Verstärker. Dafür ist
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Batterieverstärker mit geringem Ruhestrom
ArtM032N_1000x750.png Und was denkst Du was ist da drin? Auch nur ein IC-Verstärker (vermutlich TDA2030) zwei Elkos und ein wenig Hühnerfutter. Ein ordentlicher Klecks NOORA-Paste (Never Open Or Repair Again), Deckel drauf, fertig.
und 18W Verstärker von Kemo kommen max. auf 400mA, Ruhestrom 10mA !!! was natürlich gut ist für die Batterie, aber ich will ja zeitweise ordentlich Power. Und 400mA heißen ca. 5W,mehr nicht. Der TDA2003 hat 40mA Ruhe und bringt aber ordentliche Leistung
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OpAmp-Ausgang lastunabhängig
Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun LM675 würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 1A.
Stelle allerdings schwierig. Ich kenne keinen OP-Amp, der 10 Ampere liefern kann. Bei maximal 18V / 3A hätte ich auf den TDA2030 verwiesen, der unter 1€ kostet.
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aktive Frequenzweiche mit nachgeschaltetem class-D-Verstärker
Als A/D Wandler sollte ein Audio Codec passen, die sind relativ günstig, und dann ist dann auch oft noch der D/A Wandler mit dabei für den Weg zurück. Viele DSPs haben auch das passende Interface dafür.
Tieftöner jeweils einen starken D-Klasse-Verstärker nehmen und für Mittel- und Hochtöner jeweils einen TDA2030 oder sowas in der Art. Wie kann ich dann die Lautstärke aller Verstärker gleichzeitg regeln? Im schlimmsten Fall (z.B. bei nicht-linearer Abhängigkeit der Verstärkung von der Poti-Stellung) müsste
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Leistungsoperationsverstärker
sind Spitzenwert; nicht Effektiv-Wert. > Dasselbe gilt für den Strom. D.h. 30V/Wurzel2 * 3A/Wurzel2 =ca.45 Watt ?? Richtig ??
Aber keine 150KHz. Dann schon eher TDA2030.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
IC-Zange-IC-Zieher-Clip-fur-DIL-ICs-von-Fischer-Elektronik-MIC-03-06-/161601955154?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item25a03a2552
Bisher noch keine Abschaltautomatik, nur der Schalter hinten. Stromaufnahme eingeschaltet in Ruhe 30mA der Scanner an 5V, 80mA der ESP8266 an 3,3V. Beim Scan 150mA der Scanner und Spitzen bis 300mA der ESP beim Übertragen. In Ruhe also ca. 150mA, was bei vergessenem Ausschalten noch etliche Stunden halten