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guten Verstärker selber bauen
mindestens gleicher Qualität für einen Bruchteil des Geldes und Aufwands als IC bekommt. Einfach einen TDA7294 oder LM3886 mit ca. der Grundschaltung aus dem Datenblatt und fertig. Für den Heimbereich braucht man weder Class-A (das Scheppern der Gläser im Schrank macht deutlich mehr "Klirrfaktor" als
Ich habe mal eine Brückenendstufe mit 4x TDA2030 gebaut. Ich meine, die hatte so etwa 20-30 Watt pro Kanal, was mehr als genug war.
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Suche Operationsverstärker mit etwas größerem Ausgangsstr
TDA2030 ist ein geeignetes Kerlchen. :-) MfG Paul
leider nicht bei Reichelt, sonst hätte ich den für ein späteres Projekt gut gebrauchen können. Beim TDA2030 steht leider +-6 V für Vc.
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Konstante Lautstärke bei Fernsehsendungen
Problem ist: Ich gebe meinen Fernsehton über einen Eigenbau-Verstärker mit TDA1524 und 2X TDA2030 wider. Nun ist es ja so, daß bei Werbung die Mo- dulation senderseitig wie blöde angehoben wird, um Aufmerksamkeit zu er- Zeugen . Ich suche jetzt eine Möglichkeit, die Lautstärke
der TDA1524 rauscht nun aber wirklich - am Ende noch einen A273. Kennt den noch jemand? Gruß AxelR.
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
A-Freak schrieb im Beitrag #6927872: > TDA2002 habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Nachfolger 2003 ist > auch schon selten. Außerdem sind beide ebenfalls sehr nervös und neigen Wäre nur wenn
und getrennte Transistoren für Differenzverstärker und Spannungstreiber. Naja oder gleich einen TDA2030
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren Ausgang.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5804356: > Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des > DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip > wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren > Ausgang.
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5.1 Verstärker eigenbau Suche passende TDAs
Dann kann er auch gleich sowas wie ein TDA7560 o.ä. nehmen, gibts bei Reichelt für ein kleinen Taler, vier Kanäle und vollkommen ausreichend :) Minimalistische Außenbeschaltung, bei äußerst brauchbaren ergebnissen! Grüße Phil
Martin W.T. schrieb im Beitrag #3207785: > Der TDA2003 ist in der Tat ewig alt. Das ist nicht das Problem. Ich habe aber schon häufiger gehört, das der TDA 2003 zum Schwingen neigt. Der TDA2030 ist da gut- mütiger, wenn man die vorgeschriebene
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TDA2025 Schaltung brummt und knackt
Class D Verstärker muss man mögen... TDA2025 war ein A-B
Joe F. schrieb im Beitrag #3937860: > Class D Verstärker muss man mögen... > TDA2025 war ein A-B Ich weiß, aber ich hätte gedacht die Class D Verstärker sind ganz ordentlich vom Klang her. Ne alternative wäre der TDA2030. Der ist ja ganz ordentlich oder? Auf eBay gibts viele
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Verfügung, bzw. Effektivwert rund 7V. Daher kann höchstens folgende Leistung abgegeben werden: 7V * 1,4A = 9,8V. Bei Leistungsanpassung wäre das eine 5 Ohm Last, berechnet aus 7V/1,4A.
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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Mono Verstärker für Wecker
TDA2030AV an bissel übertrieben vielleicht aber kost nur ca 50 cents und wird bestimmt nicht zu warm :-)
TDA7050 => 150mW TDA7052 => 1W TDA7056 => 3W etc... Die BTL Amplifier sind eine gute Sache, wenn man einen einfachen Verstärker braucht...
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Was sind eure Lieblings-ICs?
µA702
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man an der Oberflächenstruktur
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
möchte einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 nicht v=1 stabil ist. Bei diesen Chips wird laut Datenblatt immer eine Mindestverstärkung verlangt. Diese ICs scheinen alle eine mehr oder weniger gleiche Innenschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze > Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 > nicht v=1 stabil ist. Wie stellst du dir das denn vor? Die Instabilität liegt doch in der Innenschaltung begründed und die siehst du nicht bzw. kannst nicht darin
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alte Lichtorgel reparieren
schrieb im Beitrag #7675055: > Einen kleinen Vorschlag, welcher funktionieren würde? Verstärker mono TDA2030 Gibts als billiges Modul.
kleines Klasse-D Modul verwenden, z.B. mit PAM8302. Das braucht nur 5V Versorgung, im Gegensatz zum TDA2030, der 12V braucht.
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Platine für TDA2050V gesucht.
Es handelt sich um ein transformator der mir bei 9 volt genau 22V a5A bringt. Und vor Überspannung sichern mache ich noch das hat aber nix mehr der Platine zu tuen.
Ich gehe mal davon aus das der tda2052v nicht viel anderes ist wie der tda2050v Da reicht ein 4,7 /0,25 w. aus ?
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-12 V aus +24 V erzeugen
lass die 10K drinn und schalte einen tda2030 als Spannungsfolger dahinter. Oder ist das zu kompliziert?
Hi Eine virtuelle Masse zu lässt auch mit einen Leistungs-OV (z.B. TDA 2030) erzeugen. Peter meint: Mit einem 7812 aus 24V 12V erzeugen und als Masse benutzen. MfG HG
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Hilfe bei Schulprojekt | Bau eines Radios
bekommen soll fehlen noch. > > Vielen Dank erstmal für die Hilfe > > MfG Hier findest Du den TDA7000: http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR12.TRC2.A0.H0.Xtda7000&_nkw=tda7000&_sacat=0 Drehko: http://www.ebay.de/itm/Stern-dynamic-2030-Drehko-und-UKW-Baustein-Funktion-gepruft
Verdrahtungsfehler gemacht. Erst danach TDA reinstecken. Optimal wäre ein regelbares Netzteil, bei welchem Du den Maximalstrom erst mal auf sagen wir max. 50 mA stellst. Wenn das Netzteil begrenzt ebenfalls alles nachprüfen auf Kurzschlüsse
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Batterieverstärker mit geringem Ruhestrom
ArtM032N_1000x750.png Und was denkst Du was ist da drin? Auch nur ein IC-Verstärker (vermutlich TDA2030) zwei Elkos und ein wenig Hühnerfutter. Ein ordentlicher Klecks NOORA-Paste (Never Open Or Repair Again), Deckel drauf, fertig.
und 18W Verstärker von Kemo kommen max. auf 400mA, Ruhestrom 10mA !!! was natürlich gut ist für die Batterie, aber ich will ja zeitweise ordentlich Power. Und 400mA heißen ca. 5W,mehr nicht. Der TDA2003 hat 40mA Ruhe und bringt aber ordentliche Leistung
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Kleiner NF Verstärker DIY
Versorgungsspannung oder 18V erreicht, bei 4 Ohm reichen 12V. Also tut es gut ein Autoradio-Audioverstärker, wie TDA7375, der erreicht 0.02% THD. Und er kann 4 Lautsprecher oder 2 mit mehr Power betreiben, falls du mal mehr willst. Er arbeitet an einem 12V~ Trafo nach Gleichrichtung und Siebelko. 12VA=1A reicht Stereo
stärker-ICs kosten auch weniger als 10€. Nan muss da ja nicht unbedingt den ziemlich veralteten, billigen TDA2030 nehmen.
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Obwohl, für Audio reicht auch der TDA2030 Oder LT1055/56. Siehe Datenblatt. Mann muss aber selber rann und Löten.
nicht nur Zwischenrufe verhindern, sondern einfach nur helfen. Vorschläge von schnellem OPV bis TDA2030 sagen genug darüber aus, daß die Anforderungen nicht klar sind.)
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Peltierelement und H-brücke
Du kannst auch einen/zwei TDA2030(L165) dafür missbrauchen. Vorteil... billig (ca. 50ct/stück). Oder einen L298 (2 Euro). Jener ist normal für Ansteuerung von Schrittmotoren gedacht ist, geht aber auch für andere sachen. Das sind
Wie würde das denn über den TDA2030 funktionieren? Das ist doch ein HIFI-Verstärker.
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Ebay-Einkäufe
alter Verstärker mit Original AD 161/162. Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer.
Verstärker wieder, aber die Schalter krachen... > Verstärker-Bastelprojekte machst Du heute besser mit TDA 2002 oder TDA > 2030, ist auch bereits historisch und zugleich sicherer/unkritischer. Wenn ich schon einen Germanium-Verstärker haben will (darum geht es ja vermutlich und nicht darum irgendeinen
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
Kondensator und doppelte Ausgangsspannung). Die gibt es für alle Leistungsbereiche. Wenn du einen 10Veff,10mA Aufnehmer hast, reichen die Verstärker, die für Kopfhörer in portablen Geräten vorgesehen sind, z.B. MC34119, TDA8559, TDA7052, TEA2025, ... Vielleicht reicht auch ein einfacher Mono-Verstärker. Die
eine Verwendung eines etwas leistungsstärkeren OPVs könnte die Schaltung weiter vereinfachen. Der TDA 2030 z.B. wurde sogar in spezieller Sortierung als OPV verkauft. Allerdings benötigt dieser ohne zusätzliche Kompensation eine Mindest- Verstärkung von 10. Ähnliche Probleme könnten auch andere ICs
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Power-OP
Falls Dein Google nicht kaputt ist kannst Du ja nach den bekannten TDAs suchen: z.B. TDA2030
Hi z.B. TDA 2030 MfG Spess
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EWS Einwegsiegelschraube Gesperrt
unser Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so).
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen > Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so). Es gibt sicher Hersteller die sich zurecht bemuehen ihre Schandtaten zu verstecken aber es gibt auch gute Gruende um zu verhindern das jemand ein Geraet unbemerkt oeffnet. Den meisten
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
drankommen. weil sich keiner von denen keiner eine Monarch, Citation NA oder Les Paul Collectors o.ä. mit vernünftigem Humbucker leisten kann. Du die Typen hier denken ein Amp sei das wichtigste. Absolut Ahnungslos... > Die TDA Verstärker sind sogar in den teuren Marshall > Gitarrenverstärker verbaut
geloetet; der nach Minus noch mit einem Elko ueberbrueckt. (Das ganze ist eine Brueckenschaltung mit TDA2030 - also etwas aeltere Technik, aber aehnlich). Der Fakt, dass es ein Brueckenschaltung ist, macht dieses Behelfsloesung mit den 2 Widerstaenden zuverlaessiger. Da fliessen dann naemlich keine so
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030. Deine Frage ist unübersichtlich.
Arno R. schrieb im Beitrag #8035420: > TDA1516BQ erfüllt die Anforderungen des TO und braucht keine > Außenbeschaltung. Wird schon länger nicht mehr hergestellt, der TDA1519C schon.
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6Ohm Lautsprecher der Stereoanlage an 4Ohm Autoradio?
hängen da er selber ja so was wie ein Spannungsregler ist. Und wie weiter oben geschrieben sind 15A völlig überzogen! 1-2A reichen in der Regel aus, Blick ins Datenblatt des Verwendeten Verstärker ICs (meist irgend ein TDA...) gibt Aufschluss über den benötigten Strom der *maximal* gezogen werden kann
dazu, habe ich aber leider nicht mehr. Wenn ich mich recht entsinne, waren da Brückenverstärker mit TDA2030 drin. Dazu gibt es auch heute noch das Datenblatt. Mehr als 5A zog das Gerät auch nicht. Bei 6 Ohm gegenüber 4 Ohm hat man einen Leistungsverlust um die 20-30 Prozent, ohne es genau nachzurechnen
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Verstärker mit OPV
Der o. g. OPV ist für Anwendungen weit über den HiFi-Standard bekannt. Auch Application notes zum TDA2030 zeigen solche Schaltungen. Allerdings ist seine Qualität nicht so berühmt (HiFi).
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
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Erste Platine, alles richtig soweit?
fertiggestellt, vielleicht könnt ihr mal nen Blick draufwerfen. Das ganze ist ein stereo Verstärker mit 2 TDA2030 von Pollin, also relativ einfach. Trotzdem wollte ich nochmal sicherstellen, dass alles stimmt. C8 und C6 sind verpolt, da sie aber nur den Eignagskondensator dastellen, dachte ich mir jetzt mal
verkopplungen sorgen. Die Polarität des Eingangselkos höngt von der davr liegenden Stufe ab, auf der TDA2030-Seite ist die Spannung gegen GND 0V. Wenn das Potential des Eingangs unklar ist, möglichst einen ungepolten C (MKT o.ä.) nehmen. Spannungsverschiebungen am Eingang erscheinen auch am Ausgang,
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Datenblatt URL ändern?
LM368 http://www.ti.com/lit/ds/snvs744a/snvs744a.pdf LG Christian
TDA2030 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000128.pdf TDA2005 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/
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Crossfader für Mischpult
Laut Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/19418/PHILIPS/TDA7052A.html Verträgt der TDA7052 maximal 18V Betriebsspannung, Du darfst minimal 8Ohm Last (Lautsprecher) anschließen, das werden so knapp 3W, und 0,5A Stromaufnahme je Kanal, da dürfte der kleine 8-
, batteriebetriebene Geräte. Wenn du schon kräftige +/- 18V zur Verfügung hast, schau dir mal den TDA2040 an (für den beliebten TDA2030 sind 18V schon grenzwertig): http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTDA2040%2523STM.pdf;SID=157l3QeKwQAQ8AAFGgGS4ee7dbc8784259e432a2d48e11f3d8166
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Kleiner Audioverstärker
20Amplifiers&subclassheader=Class%20AB%20%3C5V&subclassid=977.0&count=31&producttype=&date=Thu%20Mar%2030%2015%3A42%3A02%20UTC+0200%202006 (was fürn Link ;)
TDA2822M
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Gefälschte Transistoren!
>Wurde bereits beim TDA2030 (Ausgang nach + und -) praktiziert. ich glaubs ja wohl nicht... Die beiden Dioden beim 2030 am Ausgang dien(t)en dem Schutz des Ausgangs durch Induktive Spitzen, da der 2030 selbst keinen
Spannung am Ausgang über-oder unterhalb der Betriebsspannung kommt. Sieh Dir die Innenschaltung vom (TD)A2030 doch einmal an. ohne Worte---und weg Axelr.
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Atmega, verschiedene Derivate zu verkaufen
3 mal ATMEGA 8535 19 mal ATMEGA 8 7 mal ATTINY 25 3 mal ATTINY 2313 5 mal 90S2313 17 mal µA741 13 mal TDA 2002, TDA 2030, TDA 3000, TDA 2005, TDA 15620 7 mal IC Fassung 28pol. 6 mal IC Fassung 24pol. 4 mal IC Fassung 40pol. 4 mal IC Testfassung TEX 28 75 Fest-Spannungsregler von 7805 bis 7824 und 7905 bis 7924, Gehäuse T0-220, alle 1A Kondensatoren von 3n bis 100n ca. 200 Stück
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Portable Lautsprecherbox
mit hoher Leistung rumballern zu müssen. Vielleicht solltest du es ruhiger angehen lassen, ein TDA2030 an 4 Ohm bringt 12 Watt, das sollte ja reichen wenn du dem Gerät nicht jedes Watt hinterhertragen willst. Dann tun es auch 4S LiIon Zellen eine Zeit lang.
soll. > Da sind Boxen mit hohem Kennschalldruck zu empfehlen. Nicht nur zu empfehlen, sondern das A&O. Und ein Klasse-D Verstärker hilft da auch sehr. Aber auch mit einem TDA1518BQ (Mono) oder TDA1557Q (Stereo) kommt man schon recht weit, und dafür gibts fertige Bauanleitungen, incl Platinenlayout.
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Netzteil mit TDA2052?
meine hier konkret den L200**) Ich hatte jetzt die idee einen LeistungsOPV zu nehmen. Z.B. den TDA2052* aus dem Audiobereich. Der kann 60W (bei 4 Ohm)und hat eine Slewrate von 5V/µs. Theoretisch sollte damit ein 2A netzteil machbar sein oder? Man könnte jetzt die ganze Audiofilterschaltung weglassen
interne Wärmeverteilung auf dem Chip. Die einzige Ausnahme (die mir auf die schnelle einfällt) ist der TDA2030.
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
macht es sich also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme
mouser will eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
Hi >>> Die meisten OPVS schaffen keine 50mA, bestenfalls 20mA. >>Wie kann ich dann die Strombelastbarkeit erhöhen? Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. MfG Spess
spess53 schrieb: > Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. Die sind beide nicht rail-to-rail fähig... ich denke da ist so eine Transistorschaltung einfacher... @falk: Stimmt es so jetzt? und vorallem funktioniert es so jetzt? InFaIN
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo. Da im LiIon Ladegerät nur ein Brückengleichrichter, Siebelko und ICE2A265 Schaltnetzteil steckt, reicht sogar eine Rechteckwechselspannung aus, also ein NE555 per Vollbrücke
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Spannungsverstärker mit LM3886?
verstärken und zusammen mit einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das zulassen (TDA2030 z.B.).
und zusammen mit > einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das > zulassen (TDA2030 z.B.). Genau das habe ich befürchtet. Dass ein OpAmp keine Gleichspannung verstärken kann, wusste ich nicht. Leider habe ich dazu auch nichts im Datenblatt gefunden. Kennt sich denn jemand
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
will den > keine Aktivweiche? Ist es schon. Dir fehlen paar Anhaltspunkte. Im Datenblatt des TDA2030 ist ein Beispiel dazu drin.
ihr einen guten Optokoppler für Audioübertragung?? 2.Frage: Wie viel Ampère fließt so bei einem TDA794 bei der Versorgung? ->Wäre es möglich die Spannung mit einem 5A regelbarem Spannungsregler zu kontrollieren?(Weiß nicht ob ich das richtige Modell habe ^^ (LM1084 IT-5.0 sprich 5V
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LM3886 - Eingangskondensator?
integrierte Verstärkerchip keinen Kondensator im Eingang hat > im Vergleich zu den Schaltplänen der TDA-Reihe. Der TDA2030 wird in seiner Beispielschaltung auf der ersten Seite unsymmetrisch versorgt und hinter seinem Eingangskondensator wird eine Vorspannung VCC/2 eingekoppelt. Der LM3886 wird
Entschuldigung - diesen Satz verstehe ich nicht so ganz. Zumal polare Elkos für diesen Zweck bei den TDA-Verstärkerchips auch bei "Split-Supply" (sh Datenblatt z.B. TDA 2050) üblich sind. A. G.
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Labornetzteil beschleunigen
beachten, daß nicht jeder Verstärker-IC für so eine Anwendung geeignet ist. Ein geeigneter ist z.B. der TDA2030, der TDA7293 eher nicht.
mhh schrieb im Beitrag #3876367: > Ein geeigneter ist z.B. der TDA2030, der TDA7293 eher > nicht. Woran machst du das fest? Ich frage mich was ich bei dem TDA7293 übersehen habe.
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
funktioniert! Ich habe im Forum von Leuten die den probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und
Labberkopp Michael B. schrieb: >> So ein ClasxAB Verstärker wäre unbrauchbar (es gibt wohl Class A die so >> arbeiten). > > Hallo Labberkopp, > wäre per se unbrauchbar Sagte ich doch, ich bin auch kein Freund von Nelson Pass seinen Ergüssen, aber scheinbar hört niemand zu, äh, liest du nicht
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Suche passenden OP-Amp
Da fällt mir noch was ein Andreas: Es gibt schöne OP-Amps zur Leistungsverstärkung mit Namen TDA 2003, 2004 oder besser TDA2030 und TDA 2040. Die haben auch in Brückenschaltung noch bei 50KHz ein sehr gutes Rechteckverhalten. Kannst dir ja mal Datenblätter anschauen..... so denn, Günter
@Günter die TDA20xx kannst du für steueraufgaben nicht so einfach nehmen, die haben glaube ich ne minimale verstärkung von 20-30db und damit wäre der eingangsspannungsbereich sehr beschränkt um ihn direkt als ov zu
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Einfacher, Stabiler Empfänger
Abweichung von 1 kHz wäre vermutlich kaum hörbar. Vorschlag Lautsprecher/Kopfhörer-Verstärker 1Watt TDA7052A
Allpass machen: Hier ganz rechts oben ist der Allpass aus 2 OPVs. http://www.norcalqrp.org/files/NC2030/NC2030_RX_v19.gif Man kann ihn auch aus nur einem oder 3 oder noch mehr aufbauen: http://sebulli.com/qrss/rx2.pdf Mehr bedeutet aber nur: die Bandbreite wo er wirkt ist größer.
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Problem mit NF Verstärker (TDA1524)
Huch? Sicher das die Bezeichnung korrekt ist? TDA1524A - Stereo-tone/volume control circuit Also ich weiß nicht von Verstärker les ich da nix ;)
Kopfhörer auf die Birne setzt. ;-) Es gibt rauhe Mengen an integrierten Verstärkerschaltung (TBA820, TDA2030, TDA2005........) MfG Paul
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Cinch-Out vom Verstärker direkt am Lautsprecher anschließen kein Ton merkwürdig Gesperrt
IC, damit kommst du schneller und besser zum Ziel, wenn es unbedingt selbst gebaut sein soll. z.B TDA2030 je nachdem wieviel Leistung du brauchst.
so oft gefragt ob der TDA7294 ok ist oder nicht und keiner sagt was dazu und du meinst ich soll alles nochmal durchlesen?? Ist jetzt eh egal. Ist ein scheiß Forum hier [/pre] Und ja: der TDA7294 ist ok. Der kann das
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
würde für diesen Leistungsbereich in Frage kommen? Das kann z.B. eine integrierte Lösung, wie der TDA2030 oder (etwas kleiner) der TDA 2005 sein, oder eben die klassische Gegentaktendstufe aus Transistoren. Gibt natürlich auch modernere Bausteine, Class D ist aber für so etwas m.E. noch zu viel. Eine
Danke für den Tipp. Ich schau gleich mal nach. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im
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Class AB Endstufe mit OPV
OP. Für 10 W nimmt man normalerweise einfach ein IC als Audioverstärker. So etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen.
> etwas wie der alte TDA2030 sollte ausreichen. ...oder auch der..
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Verstärker mit A210K
2 ein > komplettes Modul zu werkeln, was ich auch noch kurz testen werde. lohnt das ? der a210k kann nur 5,8w an 4 ohm liefern und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
wenn dann A211D http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_a211d.html Gruß Frank