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TL072 wird heiß
Welches Package hast Du denn verwendet? Hier der Link zum DB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Auf Seite 4 sind diese dargestellt. VG Martin
Klaas schrieb im Beitrag #2903068: > Hast du vielleicht den Stromverbrauch des TMH2415 anstatt des TL072 > gemessen ?? Aber der TL072 wird heiß.....
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Labornetzgerät als Projekt
in AN83 hierin verwirklichen. In meinem N.G. sitzt übrigens in der Spannungsvergleichsstufe ein TL071. Gerhard
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
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Invertierer über Widerstand auf Masse
gleiche Spannungsabfälle zu erzeugen. Dadurch wird eine zusätzliche Offsetspannung vermieden. Bei dem TL071 ist der R23 wegen der winzigen Ströme allerdings vollkommen wirkungslos. Nachteilig an einem solchen Widerstand ist, dass er merklich zum Rauschen beiträgt. Um das zu vermeiden, kann er mit einem
ab. Ich bin nicht sicher, aber glaube, dass der schulmäßig ideale OP dort keinen Strom hat. Der TL071 hat J-Fet-Eingänge, da wirst Du vermutlich keinen Strom nachweisen können. Bei einem alten LM741 sieht das anders aus. In der Praxis ist das bei Gleichspannungsverstärkern eine relevante Störgröße
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Ersatz für TLO61CP
b061d aus ddr fertigung. -->bucht. eignet sich eventuel auch der tl071?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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Mikrofon verstärken
9V Block, der zum Ende hin nur noch 5.4V liefert, kann die Schaltung gar nicht verstärken, weil der TL071 von sich aus 3V vom positiven und 3V vom negativen frisst, man müsste also 2 9V Blöcke spendieren. Dann jedoch könnte man die sehr unglückliche doppelte virtuelle Masse mit Einschaltplopp-Garantie
besser lösen. Der Ausgang ist mit 47k Poti auch ungeschickt hochohmig. Und wenn man dann noch den TL071 gegen einen zeitgemässen OpAmp ersetzt, käme man im Gegenzug wieder mit einer Batterie oder einem unipolaren Netzteil aus. Hier steht, mit vielen Grundlagen, modernen Bauelementen, Messergebnissen
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
wie TS912 einzubauen (der >keineswegs ein guter AudioOpAmp ist, aber immer noch besser als der >TL081, wer die leistesten Ansprüche an Qualität hat könnte natürlich >auch aus dutzenden anderen OpAmps wählen). Der TLC071 scheint hier sinnvoll.
, oder genauer die ganze Familie (TL05X, TL06X, TL07X) noch bemerkenswerte Vorteile, wie hohe Slewrate, niedriges Rauschen, niedrige Verzerrungen, bei gleichzeitig sehr geringem Stromverbrauch. Und das Ganze zu einem unschlagbar günstigen
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Was ist die Offsetspannung (Komparator)?
Kann mir jemand erklären, was die Offsetspannung beim Komparator bedeudet? Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage.
gleiche wie beim Operationsverstärker: https://de.wikipedia.org/wiki/Offset-Spannung > Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins > extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage. Nein, da wird keine Offsetspannung angeschlossen! Sie dienen dazu, die nun mal
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Photovoltayk
besorgte ich nun 2 OP´s schon welche ich schalten möchte um den mich den Messbereich anzupassen TI 071. Aber ehrlich gesagt ist bei mir Bahnof angesagt was das den TI 071 angeht wie ich den beschaltet und wie ich dann auf meinem gewünschten Messbereich komme Eigentlich müsste es nur 2 mal gleiche
Der TL071 kann keine 0V ausgeben, wenn er nicht mit einer negativen Spannung versorgt wird, und die wirst du nicht haben Besorge dir stattdessen LM358. +24V (sehr genau ! Aus 7824 oder so)
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Netzgerät von 0..10V auf 0..20V ändern
Layout Änderung) so dass am Ausgang 0...20 V möglich ist Geht nicht, weil dein mit +12V versorgter TL071 nur 10.5V liefert. Du müsstest das Layout so ändern, dass er mit +24V versorgt wird. Immerhin hält er die sich ergebenden 36V gerade eben aus. Und dann R1 auf 2xR1+R2 ändern.
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. Den bestehenden TL072 (SMD) durch den LT1013 ersetzen geht nicht weil: - Anderes Pinout - Am Ausgang des TL072 für Spannungsreglung hängt noch mehr dran (Stromregelung) die nicht mehr als +12V verträgt. Also nochmal
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noch mal Levelshifter diesmal andersrum
bekomme ich zu grosse fehler und muss dann 0.1% nehmen und das geht ins Geld. Als OP will ich den TL071 nehmen Gruss und Danke aus dem verregneten England Tobi
hoi, das kannst du mit dem tl071 schon machen, eklig ist halt, dass du 'ne symetrische versorgungsspannung brauchst. wenn dich das nicht schreckt, du brauchst ja lediglich einen verstärkungsfaktor von 4 einzustellen und als referenz
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
Praktikumsversuchen o.ä. waren sie also nicht sonderlich gut geeignet. > In den 90iger waren die TL71, TL72 > und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the > Art. Genau, sofern mit nicht die "0" weglässt, d.h. TL071 usw. verwendet. Mindestens genauso gebräuchlich waren
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Operationsverstärker mit Transistoren ersetzten- Look Mum No Computer - Safety Valte
Schaltbild in dem Link und die Verdrahtung auf der Platine sind eh unterschiedlich. Da ist auch kein TL071 drauf. Bei letzterem ist die Heizung über 27-irgendwas, wahrscheinlich Ohm, an die -12V angeschlossen. Kann passen, muss nicht - ich habe keine Ahnung, wie viel Strom die Heizung braucht. DieeTschay E. schrieb im Beitrag #6595975: > Er verstärkt das Signal mit einem 071 OpAmp, dieser braucht noch eine > symmetrische Betriebsspannung. Nö, der OPA weiß nichts davon, wo GND liegt. Er hat keinen GND-Anschluss. Man muss nur die äußeren Beschaltung geeignet machen; es
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Orgel-Reperatur U9A7709393
Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch durch einen TL071. Datenbalatt lesen...
Beitrag #3739452: > Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch > durch > einen TL071. Datenbalatt lesen... Wenn du den U9A7709393 kennst und das Datenblatt hast, kannst du es doch mal posten. Dann kann man es lesen, ok?
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Einfluss der Betriebsspannung bei OPVs auf Signalqualität
Betriebesspannung eine bessere >Signalqualität mit sich? Ich habe gerade mal das Datenblatt der TL071/072/074 von TI aufgeschlagen, um mir die Kennlinien anzusehen. Zwischen minimaler und maximaler Betriebsspannung sind da kaum Unterschiede zu betrachten. Was man bei maximaler Betriebsspannung
ist es ziemlich schnurz wie schlecht die umgebenden OpAmps noch sind. An +5V / -5V tun's da selbst TL071 (die 3V "kosten" also nur von +2V bis -2V übertragen).
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Wie Analogdaten aus Poti auslesen ohne Signal zu belasten?
soll nicht nicht belastet werden beim auslesen, .... Wo liegt Dein Problem? Selbst ein betagter TL071 hat einen Innenwiderstand von 10 Giga-Ohm. Genügt das nicht schon? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5779/MOTOROLA/TL071.html Guss Klaus.
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Netz eines Supply Symbols ändern? [Eagle]
die suchmodi in den libs ändern? bin letztes mal fast durchgedreht, als ich zum ersten mal einen TL072 gesucht hab.. in die suche eingegeben "TL072" -->kein treffer! nach 2 tagen bin ich durch zufall draufgestoßen nur dass der halt "TL072P" heißt... -.- kann ich die suche nicht so einstellen, dass, wenn ich zb "tl0" eingeb, dass er mir dann alles anzeigt, was die zeichenfolge "tl0" enthält? also zb TL071, TL072, TL074.... mfg Stefan
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Oszillator mit Opamp
zwei R's könnte man wohl sogar mit einem Poti realisieren. So meint es der Jensi! Mit einem TL071 und bipolarer Versorgungsspannung wird das Ergebnis schöner...
kurzgeschlossen. Wo? Irina schrieb im Beitrag #2132480: > So meint es der Jensi! > > Mit einem TL071 und bipolarer Versorgungsspannung wird das Ergebnis > schöner... Geht es auch mit einer Stromqulle?
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unbekanntes Bauteil SO-8 Gehäuse
weiss zufällig jemand, was das für ein Bauteil sein könnte? Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. Kann das jemand bestätigen? Grüße! Alex
Alexander B. schrieb im Beitrag #4659569: > Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. > Kann das jemand bestätigen? Sollte passen.
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OCXO Heizer Problem
Temperatur zu bringen, habe ich den Heizer nachgebaut. Electronics / November 17.1981 Für die OPs wurden TL071 eingesetzt. Die Referenzspannung ist eine LM385-1,2 statt LM185. Leider funktioniert die Schaltung mit den im Plan angegebenen Werten nicht. Was kann man als Eratz für LF441 verwenden( TL071 ?)?
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IC Amplitude messen
"settling time" von nur 9nsec, ist also bestens geeignet. Ein üblicher FET-OPamp dagegen, wie der TL071, hat eine Einschwingzeit von um die 1µsec!!! Ein brauchbarer OPamp muß also vor allem eine besonders schnelle Einschwingzeit haben. Um zusätzlich präzise ausregeln zu können, muß auch seine Bandbreite
, dann braucht man für 30kHz etwas, das das in 100nsec schafft. Also ist auch im Audio-Bereich ein TL071 noch viel zu langsam! Kai Klaas
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OPV für +5V gesucht
für ein kleines Bastelprojekt brauche ich einen jFET-OpAmp, der schon bei +5V arbeitet. Ein TL071 kommt wohl nicht in Frage, weil er asym. betrieben mind. +9V braucht, so weit ich weiß. Alternativ hätte ich noch einen LF353, könnte man den nehmen? Das zu verstärkende Signal (max. 1kHz) soll
Wenn ich die Datenblätter von TL071 und LF353 richtig verstehe, brauchen beide eine Betriebsspannung von jew. +-3V mehr als die min./max. Amplitude der Eingangsspannung und kommen damit beide nicht in Frage... ?!
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Operationsverstärker (OPV) wird heiß als Summierer
bias current des TL081 ist Größenordnungen kleiner als beim LT1358. Damit kann es beim TL081 mal ein paar Sekunden länger so aussehen, als ob die Schaltung funktionieren würde. Aber trotzdem bleibt die Schaltung falsch.
nicht beherrschbaren 600V/us fast setteling DAC Frontend-Verstärker wie LT1359 einsetzt statt dem TL071 (mit dem die Schaltug mangeld DC Pfad zu den Eingängen übrigens auch nicht wirklich funktioniert) oder NE5532 oder wenn es sein muss OPA1611.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Um die Offsetspannung des Gleichrichters und des Tiefpasses zu reduzieren, wäre es besser die TL072 durch an einem Anschluss abgleichbare TL071 zu ersetzen oder eine äußere Beschaltung für die beiden TL071 aufzubauen? Die Feldmühle soll während des späteren Betriebes durch Akkus mit Spannung
für langzeitstabil bzw. in Bezug auf die Reproduizierbarkeit von Messungen für geeignet? Ist der TL072/TL071 in Bezug auf Stabilität relativ gut oder gibt es bessere OPV? Gruß Rolf
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
ich immer noch auf der Suche nach einem optimalen vierfach-OpAmp, weil der bei Aquarix angedachte TL084 erst ab 7V ordentlich läuft und ich nur 5V vom USB-Port zur Verfügung habe. Des Weiteren scheint der Eingangsstrom des TL084 den Elektroden nicht gerade zuträglich zu sein. Jetzt habe ich bei Reichelt
oberen Audiobereich wird es mit dem 271 etwas knapp. Der hat nur eine kleine Bandbreite. Aber mit dem TL071 dem TLC271 und einem schnellen Typ kommt man fast überall durch.
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Tiefpass nach Lock-In-Versträker
einen der beiden Parameter auf Kosten des anderen verbessern. Noch zwei Anmerkungen: 1) der TL071 hat bei +-5V Versorgung keinen besonders großen Arbeitsbereich, die Signale dürfen nicht größer als 1-2 V werden. 2) die Wahl der 1000Hz als Modulationsfrequenz trifft genau die 20. Harmonische
von 10 V +- 5 V, ich kann zumindeste die signal soweit > detektieren. Wenn die Versorgung des TL071 bei +-5V liegt, dann wird der OPV für Eingangsspannungen von weniger als -2V (Momentanwert) sehr ungenau. Der dafür verantwortliche Parameter im Datenblatt nennt sich "Common Mode Input Voltage Range
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10mV auf 2,5V verstärken
Hallo, der TL071 könnte gerade die Anforderungen erfüllen. Bei einem GBW von 3 MHz kommt man bei V=125 (42db) gerade auf 20 KHz. Besser geeignet wäre der NE5532 mit einen GWB von 10 MHz. Damit hätte man bei 20 KHz
liegt wo Masse vom Leistungskreis mit Masse des uC verbunden werden können). Vergiss die uralten TL071 etc. OpAmp mit ihren hohen Versorgungsspannung von -15V/+15V die hier von offenbar nicht ohne Grund arbeitslosen Ingenieuren im Alter von 50+ vorgeschlagen werden und vollkommen unzureichend sind.
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Symmetrische Spannungsversorgung mit OpAmp
Symmetrische%20Spannungsversorgung.htm Eine Frage habe ich dazu jedoch : Die Versorgungsspannung am TL081 ist dort nicht eingezeichnet, und laut Datenbaltt benötigt dieser ebenfalls eine symmetrische Spannung ! Wie muss ich da verfahren ? Kann ich den TL081 einfach an +5Vund GND hängen ? Die zweite
Version 3 schon erfolgreich in einem Amplifier eingestzt. 1A. Ach ja und der OpAmp ist bei mir ein TL071. Den Rest such einfach aus deiner Kruschkiste.
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high-side Strommessung low voltage OP?
auch mit diskretem OpAmp aufbauen, der Spannung in Höhe seiner Versorgungsspannung messen kann, wie TL071, LF356.
| | \+|-----+ 20k | GND aber dafür braucht man high side messende OpAms wie TL071 (die meisten JFET-OpAmps) oder over-the-top messende wie CA3140. http://electronicdesign.com/article/power/what-s-all-this-error-budget-stuff-anyhow-12629.aspx
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Schall Datenübertragung
Versorgungspannung. Schau mal nach Single Supply OpAmp circuits, das Prinzip ist einfach. Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081, wobei der TL061 m.W. der stromsparendste ist. Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, weil er bereits ein digitales Signal am Ausgang liefert und
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3058095: > Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081 > Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, Danke für die Tips, das seh ich mir mal an... Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3058274: > Einfach zwei
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
vom OP ab, aber 12V ist ganz kompfortabel. Ich habe +-12V und nutze das Brot und Butter Arbeitstier TL071. Der L790x kann nur negative Spannungen regeln, sie aber nicht erzeugen. Bau Dir einen Spannungsinverter mit dem NE555. Der ist wenigstens gut verfügbar. https://colourtvservicebbsr.blogspot.com
Verstärkers auf CM Schwankungen (Ripple auf GND der das komplette Signal anhebt / absenkt) reagiert. TL071 Modell und manch anderes findest Du hier: http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits LTspice ist nicht der Weisheit letzter Schluss und keine Garantie das im realen Aufbau auch alles
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Seltsames Phänomen mit Spannungsfolgerschaltung
Kanälen absolut identisch. Am Ausgang habe ich jeden Kanal jeweils mit einem Spannungsfolger (OP: je ein TL071, versorgt mit +/-5V) versehen, da die Filterschaltung einen Ausgangswiderstand von mehreren kOhm und das anzuschließende Gerät leider einen niederohmigen Eingang hat. Aufgebaut, Ausgang gemessen mit
gegen Masse schalten ist etwas unüblich. Damit erzeugst Du für höhere Frequenzen ein Kurzschluss. Dem TL071 habe ich meist 600 Ohm, aber nicht viel weniger, zugemutet. Nach meinen überschlägigen Berechnungen haben 10nF bei ca. 27KHz schon 600 Ohm. Bei 280 Khz nur noch weniger als 60 Ohm. Das dreht die Phase
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Opamp Inverter?
Ersatz (umverdrahtet) nicht irgendeinen anderen R2R Opamp > nehmen? Der TL080 ist kein Rail-to-Rail OPAMP. Er erlaubt lediglich Eingangsspannungen bis an V+. Ich vermute, der TL071 oder TL081 würde auch gehen, sofern sie schnell genug sind. Der TL080 hat ja als Besonderheit
anfordern. Ist einfach und wird schnell geliefert. -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl080.html
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
beschränkten Input common mode ranges nichts anfangen -> mit dieser Versorgung und Verstärkung ist der TL072 nutzlos. Max schrieb im Beitrag #4531544: > Oder brauch der TL072 anstatt GND -5V? Das würde ihm sehr helfen.
Masse, funktioniert er schon nichtmal typisch, also gar nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
250DM SG aus Fernost, Deckel von den Pickups runter für mehr Saft und eine kleine Platine mit einem TL071 gebaut nach einem Artikel aus der von Elrad. Die hatten solange umgelötet, bis ein Transistorverstärker im direktvergleich wie ein MesaBoogie verzerrte. Eines Abends hatte ich das Ding dabei. Unser
vergessen - der NE5534/NE5532 hat günstigerweise einen wesentlich geringeren Ausgangswiderstand als der TL07x!
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Der Bausatz vom Conrad enthält laut Anleitung einen TL 071 ...
Nachteil das er relativ teuer, unnötig schnell (Schwingneigung) und nicht überall erhältlich ist. Den TL071 halte ich für diese Anwendung für ungeeignet da die Ein-/Ausgangsspannungsbereiche doch arg eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw.
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
geeignet und dann besser, leidet unter 1.6V unter phase reversal) NJM2041 rauscharmer (61uV) NJM4558 TL071/051 (TI) Phasenumkehr wenn Eingang < V-+3V, eher für Eingangs- und Ausgangsimpedanz von deutlich über 1k (z.B. 4k7) geeignet, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 ADA4075
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Spannungsversorgung für OPV in altem NF-Verstärker
belegter Port mit einem symmetrischen Mikrofoneingang belegt werden. Dabei habe ich an eine Schaltung mit TL071 gedacht. Das Problem ist die Spannungsversorgung: habe am Trafo 20V AC, nach dem Brückengleichrichter ca. 24V DC außerdem am Trafo galvanisch getrennt 39V AC. Wie kann ich mit dieser Ausgangssituation
Der TL071 ist für ein Dynamisches Mikrofon keine gute Wahl, für ein Elektretmikrofon passt er geraden noch. Es müssen vermutlich keine +-15 V sein. Je nach Pegel der später erwartet wird, kann das auch weniger
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
| | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | TL071 +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 5 | 50k | GND
N-Fet > ersetze, oder sehe ich das falsch? ja. auf der anderen Seite brauchst Du statt des TL071 einen LM358 oder einen anderen OP der bis auf 0V herunter messen kann. Den Widerstand auf der anderen Seite des N-Fet solltest du nicht an Masse sondern an +5V anschließen. Deine Meßspannung ist
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
wenn die Versorgung des OP 2V größer ist als die Versorgung der Last. (siehe auch Fußnote) Beim TL062 oder TL082 und derselben Schaltung kann man an der high-Side (bei Raumtemperatur) bis zur Versorgung messen. Gruß Anja
Frank schrieb im Beitrag #2960308: > Was übersehe ich hier grad? Der TL071 kann nicht bis Masse aussteuern. ggf. noch einen Pull-Down an die Basis oder 2-3 Dioden in die Basis-Leitung einbauen. Ich habe mal nachgeschaut. In meiner Schaltung habe ich einen P-Kanal FET BSS84
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Wie NF-Verstärker mit direkt geheizter Triode
und opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden worden..... spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. preiswert sind se auch noch. mfg
opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden > worden..... > spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... > diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. > preiswert sind se auch noch. Kann schon sein, aber das Rauschen gefällt mir persönlich nicht so. Und dann musst
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Operationsverstärker und 24 V
Ich habe mal die eine Hälfte der Schaltung mit einem TL071 (einen TL072 habe ich nicht da) aufgebaut. Da wird bei keiner Eingangspannung zwi- schen 0 und 24V irgendetwas warm. Und schwingen (mit etwa 40kHz) tut die Schaltung nur, wenn man die Eingangsspannung
Hallo, zwar wird das Datenblatt des TL072 von Texas Instruments referenziert, aber ist denn wirklich sichergestellt, dass es sich um einen solchen handelt? Gerade bei TL07x/TL08x habe ich schon haufenweise Billigkopien gesehen. Da kann
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Operationsverstärker Messschaltungen
TL071; TL081 oder die Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
Bei "langsamen" Signalen 5 V einfache Versorgunsspannung und 2,5V Ref (also typisch AVR) finde ich TL272 und TL277 auch ganz praktisch.
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
für alle Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
Beitrag #5131886: > R2R Opamps jedenfalls nähern sich > dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte. Das ist in 1. Näherung vollkommen richtig.
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
schnell sein muss, für Komparatorschaltungen lieber einen dedizierten Komparator. Und achte beim TL071 auf phase reversal.
Leerlaufverstärkung schließen. Nur einen Komparator haben wir dafür nicht benutzt. Eher LM324 und TL081. MfG
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OP-Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die
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JFET input TL084 Bias current Richtung
25°C. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf) Nun weiß ich nicht in welche Richtung der Bias-Strom des TL084 fließt. An den Eingängen des TL084 sind P-channel JFETs dran. Nach http://iopscience.iop.org/article/10.7567/JJAP.54.034202/
Zweigen fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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Welcher Verstärker ist besser?
> dieser verstärker (mit TL071) tut´s ohne probleme. Hat der nicht zu wenig Verstärkungsfaktor?
Verpolung durch C6 beim Ausschalten, eine normale Diode reicht. Verstärkungsfaktor reicht. Bloss den TL071 würde ich durch etwas moderneres ersetzen, dann kommt man mit geringerer Versorgungsspannung aus.
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
zeigt rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf