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Pufferkondensatoren bei OP
schneller Digital-IC auch die 100nF. Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mal einen Fall, bei dem ein TL072 bipolar bersorgt (+/- 12V) nur Mist gemacht hat, als es darum ging ein 50Hz Sinus mit +/- 500mV zu verstärken (Faktor 3 glaube ich). Ein 1nF KerKo in der Gegenkopplung zur Bandbreitenbegrenzung war
zu schwingen - da braucht dann ggf. auch ein OP mit nur 1 MHz GBW schon einen Kondensator. Der TL072 ist mit gut 3 MHz auch nicht mehr so langsam.
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OP Ausgangsspannung von 2V auf GND ziehen
Es ist ein ganz normaler Operationsverstärker mit Komperatorbeschaltung, in meinem Falle ist es ein TL072. Am inventierenden Eingang hängt eine Z-Diode mit Vorwiderstand. Am nicht inventiernden Eingang hängt ein Widerstand. Eine Hysterese ist ebenfalls vorhanden. Der Ausgang des OPs ist mit einem
> in meinem Falle ist es ein TL072. Immer den billigstem Ramsch aus der Wühlkiste greifen, und dann mit einem halben Dutzend Bauteilen die benötigten Eigenschaften in schlechter Form nachträglich dranflicken zu können. Na
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Warum geht die Verstärker-Schaltung nicht?
hintereinander schalten um so zu einer großen Verstärkung bei gegebener Frequenz zu kommen. Der TL072 hat ja auch zwei OPs im Gehäuse. Nimm für den TL072 mal besser 12V für VCC.
bringen (z.B. sqrt(v)) und hat somit eine höhere Grenzfrequenz. Die Spannung VCC ist zu gering für den TL072 - so ab 9V wäre brauchbar. Im 'worst-case' braucht er oben und unten 3V Abstand zu den Rails, d.h. bei 6V braucht er noch kein Ausgangssignal abgeben (tut es aber meist schon ab 5V). Es gibt aber
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SucheInfos zum Dimensionieren für Bandpassfilter für Spectrum-Analyzer.
zuführe. Also kein -15V im "Buffer-Teil" > des Schaltplans? Der NE5532 ist Pinkompatibel zum TL072 Pin4 -15V Pin8 +15V Ralph Berres
topic/259114#2682260 auszusetzen hat? Als OP-Amp für den Summierer/Inverter würde ich dann einen TL072 verwenden (so wie in den Filterstufen).
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OPV Typen für den Anfang
LM324 LM358 ne5532 TL072
In der Liste fehlen die ganzen TL0xx. (OPVs mit JFET Eingang) TL062 (Low Power) TL072 (Low Noise) TL082 (Standard)
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Layout von Phono-Verstärker
und vllt. noch je ein Elko für V+ und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
Matthias, weißt du spontan, was die genannten OPs im Audiobereich besser machen als der TL072? Ich werd sie mir auf jeden Fall mal anschaun, verbaut sind meine OPs glücklicherweise gesockelt =)
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Mischer + Filter - ok?
nicht mehr ganz so perfekt entkoppelt, aber ob das wirklich stört, ist fraglich. Wenn Du einen TL072 einsetzt, ist der Aussteuerbereich übrigens etwas knapp.
Ja, der TL072 steht sowieso noch zur Diskussion, bei 15V+- hat der nur 11V+- EIngangsspannungsbereich. Kannst du mir einen empfehlen? Ansonsten muss ich mich nacher mal auf die Suche begeben. Die Eingangsspannung
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Vergleichbarer Typ zu LM358
OK - verstanden. Der TL072 würde nicht gehen, da er mit 5V single supply nicht auskommt. 5V Versorgung schränkt leider die Auswahl bei OPs deutlich ein. Schau einfach mal auf der Webseiten von MAXIM-IC oder Linear Technology
bei 5V-Versorgung eigentlich Pflicht). Da sollte was dabei sein. Übrigens, bei Angelika kostet der TL072 nur 15ct (gegenüber 9ct für den LM). Auch das ist ein Faktor >1,5, aber wenn du nicht hunderte benötigst ...
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[V] ca 3kg Bauteile
Haufen Relais - Traco DC/DC Wandler 36V->5V - Diverse Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 6: OPs / Komparatoren TL072 79x (Ti) TL074 40x (Ti) OP07 76x (Ti) LM393 8x (ST) Alles in SMD, SO8 oder SO14 Gehäuse Insgesamt also 203 Bauteile. Angesetzt sind 0,08€ pro Bauteil, also insgesamt ~16€ - Megenrabatt
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Kopfhörerverteiler so richtig?
zu machen, selbst der "billige" TL072 ist ca. um den Faktor 300 verzerrungsärmer als der LM386 ;-) Hier gibt es eine Messung an dem OP drauf beziehen sich die 300: http://www.elektronikinfo.de/strom/op_schaltungsmesswerte.htm
Schaltplan hoch falls es nochmal jemanden interessiert. Dann werde ich erstmal den Pinkompatiblen TL072 nehmen, -100dBV sind schon gut, da werden die Audioverstärker schon wesentlich schlechter sein.
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
Chips. Wenn du die 4558 gegen 4560 tauschst, kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 oder 074 nicht gelingen wird. Rrichtige Audio OpAmps wie der 5532 oder ein OPA 2134 (die 4-fach Version heist OPA4134) sind gut für Audio geeignet.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6630825: > kannst ein wenig das Rauschen mindern, was mit einem TL072 > oder 074 nicht gelingen wird. Schon schlimm, dass die Tonmeister von Plattenstudios und Rundfunkanstalten alle taub waren - TL074 haben wir massenhaft in Tonstudiotechnik verbaut. Gerüchteweise
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Review Layout Kuhschwanzschaltung
viel. Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, siehst du so: Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen nochmal
> Ob für die Übersteuerungsanzeige ein zusätzlicher Buffer notwendig ist, > siehst du so: > Der TL072 kann eigentlich Lasten bis 2kOhm (und darunter) zuverlässig > treiben. Wenn R66 und R68 am Linksanschlag stehen, sieht IC8a dort eine > Last von 22k (R26) und 10k (R60) nach Masse. R4 und R9 machen
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Ausschaltverzögerung NE555
Versuche mal diese Schaltung. Die Led nach dem TL072 musst du aber weg lassen. Vom Ausgang des TL072 Pin1 direkt auf C3. In der TL072 Schaltung musst du noch D1 und R3 tauschen, also Diode nach unten, Widerstand nach oben. In der Verzögerungsschaltung
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Kleinsignalverstärker
hohe Stromverbrauch des 5532 ist zwar ärgerlich, aber unter diesen >Umständen zu verkraften. Ein TL072 dürfte auch funktionieren.
>> Ein TL072 dürfte auch funktionieren. > >Kein Konjunktiv! Er wird es tun. Und da pinkompatibel, auch direkt >ersetzbar. Ja klar! Der Satz war mit einem kleinen Augenzwinkern gemeint, weil Christoph sich
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Kein negativer Ausgang am OpAmp (Spannungsfolger)
Schaltung aufzubauen, wie im Anhang gezeichnet (Also nen Spannungsfolger). Es handelt sich dabei um einen TL072, von dem ich nur den einen OpAmp verwende, ein stabilisiertes Netzteil und 2x 1kOhm Widerstände. Da ich keine 2 Netzteile habe bzw. keins mit 2+ Ausgängen, dachte ich mir, ich "simulier" eine
=h6A0HyamoTIC&printsec=frontcover&dq=tietze+schenk&cd=1#v=onepage&q=&f=false (Seite 508) Der TL072 ist ein FET-OPV, aber es kann natürlich schon sein, dass er bei Überschreitung seines Eingangsspannungsbereichs ähnliche Effekte entwickelt.
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
können. Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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TDA2822m: Typical Application verstehen
3 Stereo-Quellen (PC-Line-Outs, d.h. Signale, die einen Kopfhörer treiben können), die über einen TL072 ohne Verstärkung gemischt werden. Dessen Ausgangssignal muss noch Stromverstärkt werden, um einen Kopfhörer oder - bevorzugt - den Eingang von einem paar PC-Aktivboxen zu befüttern. Eine diskrete
zwar einen Gain von ca. 40, was ich nicht brauche, aber ich kann ja entweder die Rückkopplung des TL072 an den Ausgang des Verstärkers hängen oder mit einem festen Spannungsteiler 1:40 das Ausgangssignal des TL072 passend verkleinern. Frustrierter Gruß, Damian
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DUAL Low Noise OP-AMP K157YA2 - Ersatztyp gesucht
ist wohl doch besser die Schaltung und Layout auf einen anderen aktuellen Dual Opamp umzuändern zb Tl062, TL072 und Tl082 hinten raus komt eh nur ein langsames klicken bis hin zu dauerton je nach signalstäke. Soll aber kein Hifi Anwendung sein (Gruß an MaWin).
auch... -> http://f4.s.qip.ru/37EZx5Io.jpg Zum Ende hin, hast Du dann auch die Schaltung mit dem TL072! ;-)
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
Eingang nach Masse soll 20pF und die "open loop output impedance" soll 300R sein, ungefähr so wie beim TL072. Man erkennt, daß R3 und C1 eine destabilisierende "phase lag" erzeugen, die mit zusätzlichem C2 fast vollständig kompensiert werden kann.
nach Masse soll 20pF und die "open loop output impedance" soll > 300R sein, ungefähr so wie beim TL072. > > Man erkennt, daß R3 und C1 eine destabilisierende "phase lag" erzeugen, > die mit zusätzlichem C2 fast vollständig kompensiert werden kann. Vielen Dank für die Mühe! Ich habe mich gestern
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µC Pin vor OPV 15V schützen
mit einer einfachen Subtrahiererschaltung in ein Single-Ended Signal umwandeln. Dafür habe ich den TL072D ins Auge gefasst, welchen ich mit +-15V versorge. Allerdings ergibt sich folgendes Problem: Der µC-Pin bzw. auch der nachfolgende Komperator TLC3702 (welcher ebenfalls für die Signalauswertung
dimensionierte Widerstände. Das ist alles. (RRIO = rail to rail am Ausgang UND an den Eingängen) Den TL072 würde ich kommentarlos knicken, ebenso den Gedanken an +/- 15 Volt Versorgung. W.S.
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Ausgangswiderstand TL071
Eingangswiderstand der nachfolgenden Schaltung 120 Ohm) einen Impedanzwandler. Hier liegen noch ein paar TL071 OP's rum, aber leider kann ich nirgendwo, auch nicht im zugehörigen Datenblatt, deren Ausgangswiderstand finden. Beim TL072 beträgt der Ausgangswiderstand laut einem Skript einer Berliner Uni 10
TL071 = 1/2 TL072. Der innere Aufbau ist identisch.
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
Ähnliches in meinem Fall. Getauscht habe ich bisher: - TR5/6 durch BF420/BF421 ersetzt - TL072 - C13/C22 (220uF, 35V) Ergebnis: Die LEDs leuchten jetzt nicht mehr, TR5 wird langsamer warm, erreicht aber auch ohne Last immer noch Temperaturen > 50°, während TR6 deutlich kühler bleibt,
Check auch mal die Spannung über dem TL072. Im Normalfall sollten an allen Signalpins (Eingänge und Ausgang) etwa 0V stehen. Generell hat Trace Elliot da m.M.n. was schreckliches gebaut. Keine Spur von Überlastschutz, so das der geringste
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
komisch aus. C13 und C14 schließen die Audiospannung kurz. Nach meinen Erfahrungen sollte man die TL072 (und andere Opamps aus der Familie an symmetrischer Spannung betreiben, also in deinem Fall eine künstliche Masse mit Ub/2 bereitstellen. Gruß, W.
komisch aus. C13 > und C14 schließen die Audiospannung kurz. Nach meinen Erfahrungen sollte > man die TL072 (und andere Opamps aus der Familie an symmetrischer > Spannung betreiben, also in deinem Fall eine künstliche Masse mit Ub/2 > bereitstellen. > Gruß, W. Oh, OK, welchen Grund hat das denn? Bzw
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Suche passenden OP
Signal von 0-1V was ich einmal in 0-10V und einmal in -10-0V verstärken möchte. Mit den klassichen TL072 oder so ist dies nicht möglich da sie halt nur bis etwa 8V verstärken. Hat jemand eine Idee für einen Rail-to-Rail-OP? Sollte halbwegs günstig sein bei moderater Geschwindigkeit. MfG
anfangen kann. Habe mich immer nur in relativ simplen Standartanwendungen bewegt und da reichte ein TL072 immer locker aus. Danke schonmal für die schnelle Antwort.
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Diode STIEC45-30AS in LTSpice einbinden
statement: 1. Add an instance of symbol opamp2 to your schematic. 2. Edit the value "opamp2" to "TL072" on the schematic to coincide with the name of the .SUBCKT. 3. Either 3a) Paste the ".SUBCKT TL072 ..... .ENDS" definition as one multi-line SPICE directive to your schematic. or 3b) If you have a file called "TI.lib" containing the definition of subcircuit TL072(It will look like a line that starts out as ".SUBCKT TL072...") add the SPICE directive ".INCLUDE TI.lib" to the schematic. It is possible to create a new symbol and program it to automatically
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komparator ausgang OR
Für diesen Anwendungsfall eignen sich sicher auch normale CMOS-Amps, wie der TL072. Der hat (annähernd) gar keine statische Stromaufnahme. Du könntest sie mit Hilfe eines recht hochohmigen Rückkoppelungs-Widerstand als Schmitt-Trigger beschalten, damit sich "sauber" umschalten
Chips habt ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin. MAX934
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Transistor & IC-Tester mit Erkennung?
erkennen? Erwartest Du von so einem Ding, daß er zwischen einem I2C-EEPROM und einem NE555 oder einem TL072 unterscheiden kann?
>> Erwartest Du von so einem Ding, daß er zwischen einem I2C-EEPROM und >> einem NE555 oder einem TL072 unterscheiden kann? > > Laut Beschreibung soll man das erwarten können, ja. Ich habe mir mal die > Mühe gemacht eine entsprechende Seite zu finden. Bitteschön: > > > http://www.ebay.de/itm
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Analoge Schaltung Stromregelung funktioniert nicht
das tatsächlich +-12V um die Masse herum, oder etwa nur die 24V halbiert? In letzterem Fall wäre der TL072 nicht geeignet, da er nur die positive, nicht die negative Rail auswerten kann.
das nicht will, muss man einen R2R OPV nehmen, z.B. TS912, der schafft aber nur 16V VCC. Oder den TL072, der kommt an VCC am Eingang ran, braucht dann aber ca. -2V für VCC- für U2.
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
Gerd E. schrieb im Beitrag #5699179: > Höchstens noch sowas wie der TL866, aber da ist die Firmware komplett > closed und es wäre erst mal massig reverse-engineering angesagt, inkl. > dem CPLD. Was für ein CPLD? Im TL866 ist ein PIC18F87J50 verbaut, der Schaltplan
gut dokumentiert ist, aber es ist verdammt viel Arbeit. http://static.minipro.txt.si/mirror/docs/TL866_design.pdf http://static.minipro.txt.si/mirror/docs/TL866_schematic.pdf
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Opamp gesucht
100kHz Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
Brauchst du +/- 20 mA oder wird der Ausgang gegen Masse belastet > Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Warum nicht (zu langsam, zu wenig Leistung, zu niedriger "output swing")? > Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Dazu solltest du besser deine Anwendung beschreiben
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Linkwitz-Riley Filter bauen
kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Was sind da vor und Nachteile und was für Op-Amps gäbe es da noch die gut passen.
besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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Tiefpass welcher Ordnung ist sinnvoll?
gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). >für normale Menschen >erwebbare Audio Opamps? TL071, TL072, TL074. Reicht auch völlig.
Phantasie oder Abstraktionsvermögen hilfreich. Wenn vorhanden, probier mal diese Schaltungen mit einem TL072: RC-Tiefpass -C2-------- | | | f = 100,0 Hz | --|- | R1 = R2 = 220,0
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Piezo Film Sensor OPV
den Eingang des OPV. Also wäre z.B. ein JFet - Eingang erforderlich, die sind sehr hochohmig. Der TL071 wäre ein klassischer Kandidat, kostest nur ein paar Cent. Müßte für die ersten Tests genügen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf
Überspannung ab. R2 sollte gößer als 2 K sein. Siehe Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf Ich würde in der Tat zuerst mit V = 2, also R1 = R2, anfangen und dann sehen was das Oszilloskop sagt. C2 begrenzt die Bandbreite der Schaltung und somit auch das Rauschen. Die Stabilität
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
vernachlässigen oder muss dieser mit dem 600-Ohm-"Vorwiderstand" des Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
wahrscheinlich ausreichend entkoppelt. Dann würde noch die Frage bleiben, in wie weit die 600 Ohm für einen TL072 eine (zu große?) ohmsche Belastung bedeuten. Eine Größe "Output Resistance" finde ich jedenfalls nicht im Datenblatt.
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer
herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
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Manufacturcodes LF353MX von National Semiconductor
Digikey gibt es den LF353 von National, Onsemi, STM und TI. TI schlägt als verbesserten Drop-In den TL072, TL082 vor.
greifbar waren. Peter D. schrieb im Beitrag #7890579: > TI schlägt als verbesserten Drop-In den TL072, TL082 vor. Die haben zumindest anständige Eingänge mit sehr wenig Drift.
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
Das betrifft wohl auch die altbekannten TL072. Die Rauschspannungen sind im Vergleich zu früher deutlich höher. Es sieht so aus als ob der NE5532 von bipolar- komplett auf CMOS-Technologie umgestellt worden ist. Mit dem Original hat das nicht
dar. Glaube ich nicht. Der NE5532 ist in praktisch allen Audio Geräten verbaut, oder aber der TL072. Das Segment ist nicht so klein, da diese OPV auch in vielen Konsumer- und Industrial Geräten drinnen sind. Zumindest wo noch +-15V verwendet wird. Und es gibt nachwievor keinen OPV der an
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
poligen ein/aus Schalter. Dann ein Leistungs-OpAmp, wenigstens ein 70mA NJM4556 statt dem schlaffen TL072. Schaltung entsprechend Marshall™ AVT50X™ 8DB2C1D aus https://www.amplifiedparts.com/tech-articles/spring-reverb-tanks-explained-and-compared Aber dein Tank hat unterschiedliche Eingangs- und
> Chip 2 OP Amps, heisst ich kann das Projekt mit einem Chip realisieren, > korrekt ? Ja, der TL072 oder der NJM4556 enthalten zwei, es gibt auch den TL074, der dann vier OPAs enthält.
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Okay, danke. Habe solche Z-Dioden in eBay gefunden. Dann baue ich das Teil mal auf. Für die TL072 kann ich ja auch zwei TL071 nehmen und etwas übersichtlicher aufbauen. Mich interessiert auch die Wirkung der Schaltung, falls das wirklich auch wegweisend für eine nachrüstbare Vox-Schaltung bei
vorverstärkte Wechselspannung der Kapsel hebt sich idealerweise am nichtinvertierenden Eingang des rechten TL072 auf, wodurch eine Rückkopplung verhindert wird. Der Lautsprecher soll ausschließlich die NF der Gegenstelle wiedergeben.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
7660S an 9V Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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OT: LTSpice - Fehler in Simulation oder.
deswegen hängt LTSpice (oder was passiert da in der Simulation) ??? Der O-Autor hat an der Stelle einen TL072 verwendet, wäre das mit dem nicht passiert ? > Die Eingangsamplitude habe ich auf 10mV reduziert, die > OP-Verstärkung(R3) um Faktor 10 verkleinert und die verstärkung der > Röhren reduziert
Deshalb gab es fast keinen Zeitfortschritt in der Simulation. > Der O-Autor hat an der Stelle einen TL072 verwendet, wäre das mit dem nicht passiert? Hab es gerade probiert. Dieses SPICE-Modell hat das Problem nicht. Siehe Anhang. >> Tipp: Bauteile kann man im Schaltplan drehen und spiegeln
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Versuchen ausgewählt, weil er den beherrschbarsten Regelverlauf zeigte. Versucht hatte ich MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Mit Gruß Mike
>MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Was soll das ? Fet-OpAmps, Ramsch und Muell. Ich empfehl zB MCP616, AD8607A, ..
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
rote Kurve mit dem Inputsignal. Die grüne Kurve gibt den Output wieder. Als OPV kannst Du den TL072 nehmen, ein Doppel-OPV. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21556;SEARCH=tl072 Der Vorteil ist, er ist (relativ) rauscharm und hat sehr hohe Eingangswiderstände. Kostet bei Reichelt 0,23
> Welchen OPV kannst du empfehlen? Er soll Rauscharm sein, Kosten sind > nicht wichtig... Der TL072 ist ein Doppel-OPV, rauscharm mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand. Die nächst bessere Kategorie wäre der NE5532, ebenfalls Doppel-OPV, liegt bei 5-8 nV/Wurzel(Hz). Eingangswiderstand
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
NE5532 oder TL072 sind besser geeignet (0,19-0,50 cts). Informiere dich vorher noch über Strom- und Spannungsrauschen um eine Anpassung zu finden. Der LF358 rauscht sehr stark.
Jorge schrieb: > NE5532 oder TL072 sind besser geeignet Leider nein. Beide kommen, wie auch der LF356, mit 5 Volt nicht zurecht. TL061/062/064 wären geeignet, da Rauschen und Bandbreite bei einem Klatschschalter nun wirklich nicht
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
> Ich habe mir dann eine negative Betriebsspannung hergezaubert (wollte > ich vermeiden), einen TL074 eingesetzt und keinen Ärger mehr. > > Der 324 kommt seitdem in meinen Projekten nicht mehr vor. Wir sind 20 > Jahre weiter, es gibt jede Menge OPs, die auch ohne negative Spannung > direkt über
> Wieder mal Freitag hier im Forum?! Dann lag es sicher nicht an der Drift der LM324 und TL072, sondern an Deinem Schaltungsdesign. Wenn man mal http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf und http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf in den Parametern vergleicht, fällt ins
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
> Ein TL072 hat 13V/us, nicht 0.6V/us, und ist keinesfalls ein guter > Audio-OpAmp. Hey! Das hat man 1985 aber noch anders gesehen. :-D Vanye
> x100 erleben krasseres. Uninteressant, hier kommt es eher auf den Ausgangspegel an. > Ein TL072 hat 13V/us, nicht 0.6V/us, und ist keinesfalls ein guter > Audio-OpAmp. Blödsinn. In der analogen Tontechnik mit Telefunken C4-Compandern wurden tausende TL074 verbaut und haben hervorragende
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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung
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Operationsverstärker NJU7031D ersetzen
#4963830: > Leider weiß ich nicht genau auf welche Eigenschaften ich bei der Auswahl > achten muss. TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. Und gibt es bei R* oder C*
>output full swing C-MOS Operational Amplifiers >> TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. braucht er "full output swing"? sonst ginge der TL071 ja evtl. StromTuner
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Standard OP Amp für -15-15 V
lm358 oder fet in: tl072
pfui Teufel, LM324 für bipolare Stromversorgung.... Nimm TL072 und auch ein paar TL074. Mit denen kannst dann evtl. auch mal was brauchbares für Audio bauen. LM324 sollt man IMHO schon lange vergessen
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Spannungsabfall durch drei Tl074 :-S
Hallo Josef, >Hab ich das richtig verstanden der icl7660 hat einen out von 20mA und >ein tl074 benötigt maximal 2,5mA???? Ein ganzer TL074 mit 4 OPamp oder 1/4 x TL074? 1/4 x TL074 zieht rund 1,4mA, ein ganzer TL074 also 5,6mA, drei ganze TL074 dann 16,8mA. >denn wenn ich drei tl074
out auf masse legen?????? Gar nicht. Der Ruhestrom ist trotzdem da. Es gibt aber auch noch den TL072 mit 2 OpAmps. MfG Spess