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Verzweifelter Operationsverstärker
eine primitive invertierende schaltung entworfen und gebaut. was hab ich gemacht? hab mit einen TL074ACN OP gekauft und diesen wiefolgt angeschlossen: + (invertierender eingang) gemasst - (nichtinvertierender eingang) einen 10K widerstand davor und dann einen 10k widerstand von -nach ausgang.
widerstand das signal am andern ausgang gleichmäßig ab. bzw ich könnte glaube ich auch, da ich eienn IL 074 nutze, welcher 4 opschaltungen beitzt die andere doch angleichen durch einen summierer oder? sodass meine ausgangsspannug immer gleich sind. frage mich nur, warum ich extra den IL 074 gekauft
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
TL074 und LM324 gehen als Ersatz (ich habe es selbst so gemacht), den DIL Adapter zu basteln ist allerdings eine mechanische Herausforderung da wenig Platzreserve gegeben ist.
Vielen Dank für die Antworten. Werde dann mal beide Opamps (LM324 und TL074) ausprobieren, welcher besser funktioniert. Als Adapter nehme ich einen DIP16 Chip und schleife ihm mit dem Dremel die Innereien raus. Dann klebe ich den jeweiligen operationsverstärker drüber
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OPV-Schaltung noch recht ungenau
Muss noch dazu sagen das es sich nicht um op741 handelt, sondern um den Typ tl074, die Bezeichnung im Bild also nicht stimmt.
könnte es durchaus sein, daß die OPV's langsam an die Grenze bei Vcc=15V kommen. Ich glaube, bei den 074ern sollte man einen Sicherheitsabstand von 4V zur betriebsspannung einhalten (die haben ja interne R's in der Endstufe, was interne spannungsabfälle verursacht). Aber das sollte erst bei höherer Aussteuerung
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TL072 wird extrem heiß
Hallo, der TL072 aus angehängterSchaltung wird sobald ich ihn einschalte extrem heiß und die Stromaufnahme springt auf 160mA. Die Versorgungsspannung kommt von einem Traco +-15V DCDC und liegt auch an den korrekten
>Falsch herum eingebaut? >+- verwechselt? Dann machts bumm... zum mindest bei TL074 wo beide supply pins gegen´über sind gruß Jonas
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Strom messen mit Shunt und OPV
Ann schrieb im Beitrag #7859163: > oder ginge auch ein TL081 in enstprechender Beschaltung? Die TL08x haben sehr anständige FET-Eingänge. Die können aber nicht kurz über GND, da muß zusätzlich eine negative Versorgung her. Ich habe vor Jahren eine Strommessung per Differnzverstärker und TL074 gebaut, die ist sauber stabil. Ann schrieb im Beitrag #7859210: > Überzeugt, die INA21x sind ja schnuckelig klein :) Wenn Du einen µC im System hast, der I2C kann, kommt der INA219 in Betracht
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OPV für Batterie-Betrieb
Batteriebetriebene Schaltung: Signal-Verstärker + Filterschaltung // 10Hz<f<20kHz. Verwende bisher den TL064 - Stromverbrauch ist ja (gegenüber TL074) unglaublich niedrig. Jetzt bräuchte ich jedoch ein BISCHEN mehr Ausgangsstrom -> der TL064 bricht bei knapp 2mA ein - ich wär so mit rund 5mA zufrieden.
die Verwendbarkeit in einer einfachen Filterschaltung + nicht all zu hoher Rauschpegel (eben wie der TL064) und da tu ich mir schlicht etwas schwer und hatte die Hoffnung, dass mir jemand vielleicht einen ähnlichen "Klassiker" wie der TL064 nenen kann mit etwas mehr Ausgangsstrom. ..... werde fleißig
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Welcher Opamp für Audiofilter
nirgends > beschrieben welche. Ist es egal? Nein. Für Audio haben sich folgende bewährt: z.B. TL072, TL074, NE5532 Hier gibt es eine Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker > Und wie sieht es mit der Versorgungsspannung aus? Am
TL07x ist mist. Nimm lieber OPA134 oder OPA2340. Kosten zwar etwas mehr, haben aber auch bessere Daten. Die TL07x sind ja auch schon uuuuur alt.
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Kicad Problem
Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die vier
Jörg W. schrieb im Beitrag #6556041: > Wenn du einen TL074 aus der Bibliothek auswählst, siehst du, dass der > links so ein kleines Dreieck hat. Wenn du das aufklappst, dann enthält > dieser die Unter-Bauteile "Unit A" bis "Unit E". Dabei sind A bis D die
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
muß doch mehr können?! Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht. Hmmm,
mehr können?! > > Neben dem Digitalfutter sind da mindestens ein ULN2003, ein LM2903 und > ein TL074 zu erkennen. Die braucht man nicht für eine einfache > Temperaturregelung auch wenn das vermutlich eine Temperaturmessung mit > Thermoelement ist und es dafür eine Auswerteelektronik braucht.
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
kannte ich nicht. >TS914 wäre ein Quad-OPV in CMOS. Sieht gut aus. In der Liste habe ich einen TL074 gefunden. Was spricht gegen den? Der kostet nur 1/4 und es gibt in im DIL.
von der Versorgungsspannung ab: Der TS912 geht für etwa 4 - 16 V und ist dafür Rail to Rail. Der TL074 geht für etwa 8-32 V und ist nicht Rail to Rail - braucht also jeweils an den Eingängen/Ausgängen etwa 1-3 V Abstand zur Versorgungsspannung.
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Audiosignal Verlustfrei anzapfen
Transimpedanzwandler->Schmitt-Trigger->Treiber->Schalttransistor. Unterm Strich kannst Du das alles mit einem TL074 machen.
müsste das ja gehen. Werds einfach ma Aufstecken :p Danke erstmal für die Hilfe. Werd mir auch den 074er ma anschauen und das Poti als Spannungsteiler schalten. :) Ich melde mich nochmal... lg.
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MAX232 für OPV Versorgung geeignet?
Wenn du nur -5 V aus 5 V machen willst schau dir den 7660 an: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl7660.pdf avr
Hallo, also ich hätte mich jetzt auf einen TL074 oder TL084 eingelassen. Es müssen mindestens 2 im Chip sein. Wenn ich die beiden direkt mit 5V betreibe, habe ich das Problem das die nun nicht von 0-5V arbeiten. :-( Es soll ein kleiner Mikrofonverstärker
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
Heinz L. schrieb im Beitrag #3986561: > sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... nö das ding läuft mit dem tl7xx/8xx und nur +5v betriebsspannung nicht. 10 besser 12v sind schon von nöten. und vorsicht die tl7xx/tl8xx haben jfet eingänge die zudem
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
gehen auf einen ADC, der dann galvanisch getrennt Werte liefern soll für die Anzeige. ADC und ein TL074 für die Messwertaufbereitung sind noch nicht gesteckt, letztere läuft mit Spannungsfolgern, beeinflusst die Schaltung also so nicht weiter, deswegen habe ich sie nicht mit gezeichnet) Vielen Dank
Wer glaubt hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
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Aktiv Subwoofer JBL SCS 135 - Rechteckschwingen
geht einwandfrei. Ich habe dann die Vorstufe des SCS135 wieder drangebaut und am Ausgang von U301 TL074/A (Seite 21) beim Einschalten eine Rechteckschwingung gemessen. Wie schon erwähnt kommt am "IN" Eingang der angelegte Sinus sauber an, nach einer Weile des Rechteckschwingens kommt bei P302 am "OUT
Schutzschaltung anspricht, deswegen auch die eifrige Arbeit des Schutzrelais. Es kann natürlich der TL074 defekt sein, aber teste erstmal die Sache mit den Betriebsspannungen.
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Filter gesucht
Filter. http://en.wikipedia.org/wiki/Sallen_Key_filter Als IC würde ich welche aus der Reihe TL071/TL072/TL074 empfehlen. UB +/- 15V, rauscharm, 4 Mhz Bandbreite, Preis: ab 20 Cent. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25380/STMICROELECTRONICS/TL071.html Gruss Klaus.
Hallo Klaus, danke für die Tipps. Ich verstehe aber nicht, warum du mir TL071 usw. empfohlen hast. Das sind doch Verstärkerschaltungen und keine Filter oder lieg ich da falsch? Weiterhin suche ich einen simplen fertigen Filter, den ich nicht selber bauen muss wie oben beschrieben
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Abblockproblematik
das Rauschen beim ersten Verstärker wichtig. Dahinter könnte man auch sparsamere OPs wählen (z.B. TL074 + ein guter OP). Das Filter sollte man auch eher etwas hochohmiger auslegen, damit der direkte Durchgriff wegen der Ausgangsimpedanz nicht so stark wird.
das Rauschen beim ersten Verstärker wichtig. Dahinter > könnte man auch sparsamere OPs wählen (z.B. TL074 + ein guter OP). Das > Filter sollte man auch eher etwas hochohmiger auslegen, damit der > direkte Durchgriff wegen der Ausgangsimpedanz nicht so stark wird. Joar den LME49740 hatte jetzt praktischerweise
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+ vom TL074CN. Ich vermute deshalb den Fehler in diesem Bereich. Im Anhang ein paar Fotos. Den einen Pin von der großen Drossel musste
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Labornetzgerät als Projekt
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
Chris schrieb im Beitrag #1887105: > Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? > Diese Alternative beschreibt Gerhard bereits 35 Posts weiter oben in seine Schaltplänen. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann
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Tiefpass welcher Ordnung ist sinnvoll?
gibts noch den OPA2340, sowie den LM4880 (dual). >für normale Menschen >erwebbare Audio Opamps? TL071, TL072, TL074. Reicht auch völlig.
Phantasie oder Abstraktionsvermögen hilfreich. Wenn vorhanden, probier mal diese Schaltungen mit einem TL072: RC-Tiefpass -C2-------- | | | f = 100,0 Hz | --|- | R1 = R2 = 220,0
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OPV Auswahl für Audioanwendung
Für Dein Vorhaben wäre der TL074 absolut geeignet und den gibt´s fast an jeder Ecke. Als Eingangsverstärker für die Mikrofone könnte ich den INA217 empfehlen, wenn Du symmetrische (XLR) Mikrofone hat. Ansonsten tut´s auch der oben
Als Bauteile habe ich folgendes für den Filter verwendet: ICL7660 um -5v für den OPV zu erzeugen TL074 als OPV C = 25nF R1 = 3k R2 = 7,5k R3 = 110 Ohm Den Filter habe ich so wie er abgebildet ist direkt auf den Eingang der Amp Schaltung gegeben. Hoffe mir kann jemand helfen oder meinetwegen
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Opamp gesucht
100kHz Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
jetzt binnen 10 Minuten kurzerhand die Spezifikationen geändert hat. Jetzt reicht auch ein LM324 und TL074 allemal aus. Zu den 20mA ist das Problem, dass entweder ein FPGA oder eine unbekannte Last dran hängt. Aber welche das ist, weiß schon wieder niemand. Jetzt gibt's halt die Schmalspurvariante
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
tiefen Frequenzen instabil wurden. Welche Oszillator-Schaltung wäre empfehlenswert? Eine Menge TL07x, TL08x, LM13700, 2n3904, 2n3096 und ein großes Widerstands- und Kondensator-Sortiment habe ich hier.. kann also so manches testen. Nur zur Info was beim Synthesizer schon funktioniert: - Digitale
ein alten Plan mit CA3086 (5-fach Transistorarray) als integriete Heizung in Verbindung mit einem 074er OPV.
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
: http://www.mikrocontroller.net/topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
würd mir mal überlegen -ohne das jetzt gemacht zu haben- wo du mit der Gesamtverlustleistung des TL liegst... Würd da lieber irgend son TBAxxx oder TDAxxx oder was auch immer verwenden
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Grundig DTR 6000 X (Amp IC YD7377): keine Audioausgabe
Line-In). Kein Audio. Folgende ICs sind u.a. verbaut: Hybrid-Amp YD7377 Silicore D3121F JRC074 Op Amp TDA7313 Audio Processor Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht mit diesem Modell und kann evtl etwas zur Lösung sagen? Hat jemand den Schaltplan? Bin für jeden Tipp dankbar, das Radio
heute den gleichen Fall im Reparaturcafé an einem Grundig GIR1090. Auch R49 hochohmig, und daher der TL074 und der Audioprozessor nicht versorgt. Leider nicht den passenden Widerstand parat, also haben wir erst mal provisorisch das Audio-Signal vom Tuner zur Endstufe festverdrahtet, und dann beim nächsten
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Piezo Film Sensor OPV
den Eingang des OPV. Also wäre z.B. ein JFet - Eingang erforderlich, die sind sehr hochohmig. Der TL071 wäre ein klassischer Kandidat, kostest nur ein paar Cent. Müßte für die ersten Tests genügen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf
Allerdings baut man so etwas nicht mit dem LM1458, sondern einem JFet Chip, wie z.B. dem o.a. TL071-074, oder auch dem LF355/356. Die sind alle etwas älter, aber es gibt natürlich auch moderne OpAmps mit FET Eingängen.
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
Kurzschluss und Überlastung, zudem finde ich es unmöglich, den nicht bei kapazitiven Lasten stabilen TL074 mit 10-100(22)nF zu belasten, man nimmt den Betonklotz an der Sitze einer Lette die man auf der Nase balancieren soll. Das widerspricht nicht nur sämtlicher Schaltungstheorie, sondern macht auch nichts als Probleme "Due to the high slew rate of TL074, the capacitor C5 must have a minimum value of 22nF. If after a few moments of powering up, the amp goes into oscillation or produces a humming sound (with speakers connected) or you find that the
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CD4053 starkes übersprechen?
Versorgung herankommt und wird deshalb oft mit Single-Supply betrieben. Häufiger verwendet werden TL074 / TL084 in Audioanwendungen. Sind vermutlich pinkompatibel (->prüfen!) zum LM324, sie haben geringeres Rauschen und eine größere Bandbreite. Die TL07x/TL08x gibts auch als einzelnen oder doppelten
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Stereobasisverbreiterung mit niedriger Versorungsspannung
Grundlage soll folgende Schaltung dienen: http://www.eleccircuit.com/wide-stereo-system-circuit-by-tl082/ Diese funktioniert mit einem TL082 Operationsverstärker und die Versorgungsspannung liegt bei 9V. In meinem Radioprojekt habe ich aber nur 3,7V aus einem LiIon-Akku bzw. 5,5V bei angeschlossenem
Gregor S. schrieb im Beitrag #3567335: > Diese funktioniert mit einem TL082 Operationsverstärker Nein, die Schaltung funktionierte auch nicht mit einem TL082, weil ein 9V Block am Ende nur noch 5.8V hat - viel zu wenig für den TL082. Der LM10 ist ungeeignet. Nimm den
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
einen Folienkondensator als S&H 11ms gehalten (refresh rate des Signals) und mittels B084Dm (vgl. TL074) angepasst / gepuffert und auf die KLPs übertragen werden. Soweit so gut, aber beim ersten Stimmversuch stellte sich heraus, dass die ALP defekt zu sein scheint - besser gesagt Karte 3 und 4 lassen
laut Buch nur 6% Toleranz (B084D = 15%) und die B084Dm nicht mehr aufzutreiben sind. Ok, jeder TL074 hat wahrscheinlich bessere Toleranzen dachte ich mir nach ein paar Minuten und hab ihm die Beine abgeschnitten. Die Pads habe ich aber bereits mit der Entlötlitze heruntergefischt. Entlötpumpe war
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LM139 TL072 Komparator
ausgangssignal bzw das richtige ausgangssignal statt mit VCC(1) nur 20mV-40mV(1). das signal vom TL072 ist ok (wie erwartet). da der TL072 nicht für den single supply betrieb geeignet ist ich aber nur diesen in der "schreibtischlade" hab, nutze ich den trick mit der erhöhten virtuellen masse(spannungsteiler
funktionieren, welche Gleichspannung soll bitteschön hinter C7 vorliegen ? Ausserdem macht der TL074 aus Eingangsspannungen zwischen 0V und 3V sogar eine Phasenumkehr, tut also so als ob sie sehr hoch wäre. Er ist für den Job vollkommen ungeeignet. Die Dinger sollten wegen Unbrauchbarkeit nicht
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Projekt Doppelnetzteil
hoch sein, aber letzlich egal denn du würdest es ja an einem Anzteigeinstrument ausregeln. Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
man den Spannungseinbruch verkleinern könnte? Hat der Offset des Op-Amp damit etwas zu tun? >Der TL081 ist ziemlich an der Grenze, 2 x 12V gleichgerichtet im >Leerlauf könnten 37V werden, bei 36V die der TL081 aushält. Also nicht >weiter aufbohren. Die Eingänge halten 15V Differenzspannung aus, passt
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arduino mega mit PH/EC Shield's mehrere Sonden auslesen
Schrott sie sich dabei eigentlich zulegen, Preis egal daß ein 32ct OpAmp für 32EUR verkauft wird. Ein TL074 Ausgang über 10uF nach Masse ist ein klarer No-No, als pH-Verstärker ist der TL074 nun auch wahlrlich nicht der Hit. Eine Platine mit Leiterschleifen so gross wie Rahmenantennen fällt eher unter
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Empfehlung universal OP-AMP?
Für Gitarrenvorverstärker und im Audiobereich nehme ich gerne den jFET-OP *TL071* und den TL072, besonders für hochohmige Eingangsstufen. Hauptgrund: softes Übersteuerungsverhalten Nebengründe: hochohmige Eingänge, ziemlich geringes Rauschen, gutmütiges Verhalten bei zu geringer
Meine Favoriten sind derzeit: TL071 - TL074 wenn ich mindestens 9V zur Verfügung habe MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V NE5532 für Audio, besonders Rauscharm TS912 rail2rail 3-16V, aber langsam MCP6001 - MCP6004 rail2rail
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
einen Nachteil: Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert werden. Klar: Sonder-Op-Amp's
Nachteil: >Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder >noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen >Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit >der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert werden. Klar: Da
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Summierverstärker (simulation) zerrt
nötig, ist aber abhängig von deiner Anwendung. Der OPA verträgt ja bis zu 36V. - ich habe hier den TL074 nur deshalb genommen, weil ich deinen nicht als Modell im LTSpice habe. Der TL ist aber hier auch geeignet.
ob nötig, ist aber > abhängig von deiner Anwendung. Der OPA steht da deutlich besser da als der TL (Screenshots). Da klemmts nur ein wenig an der Vcc-Grenze. Aber es wäre sicher sinnvoll, für solch hohe Ausgangspegel 2 Stück 9V-Battereien zu spendieren, dann entfiele als positiver Nebeneffekt auch
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JBL SUB140/230 Subwoofer brummt
da Verzweigungen zu anderen Baugruppen, wie z. B. den Limiter. (zum Beispiel auch Aufgabe von U301 TL074/D ?) (Leider gibt es im Manual keine Angabe zur gezielten Fehlersuche bei Störungen.) ciao gustav
Verzweigungen zu anderen Baugruppen, wie z. B. den > Limiter. > (zum Beispiel auch Aufgabe von U301 TL074/D ?) > > (Leider gibt es im Manual keine Angabe zur gezielten Fehlersuche bei > Störungen.) > > > ciao > gustav Hab ich leider auch schon probiert. Der einzig einstellbare Trimmer
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
7660S an 9V Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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Soundkarte Line-out -> Mehrere Stereoanlagen Line-in über mehrere Räume
Hi Wenns nicht geht: Im Datenblatt vom TL082 findest du einen Verteilverstärker. MfG Spess
...100 Ohm gegenüber der Anlagenmasse abheben (Ground lifting). Verwende bitte nur rauscharme OVs (TL071...TL074 und besser) für dieses Vorhaben.
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OPV parallel schalten - TL071
100% aus dem Internet geklärt bekomme. Ich habe folgende Schaltung, der 741 OPV wurde mit einem TL071 getauscht, jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel dazuschalten? Einfach 1:1 parallel schalten soll nicht die beste Idee sein, wegen Querströmen etc. Mein Gedanke wäre jetzt den Ausgang
dazwischen und dann mal den > Sound aufnehmen Solo und Duo OPV :D Dann mach doch einfach. Hol Dir den TL074, da sind vier Systeme drin. Dann Deine Originalschaltung von ganz oben aufbauen mit dem ersten der vier OPs. Direkt an den Ausgangspin fügst Du die 20 Ohm ein, und dann baust Du die TI-Schaltung
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
Daten helfen mir beim verbaute B081 > nicht wirklic T.M. Plan enthält 709, deshalb die DaBla. TL081 DaBla wirst Du nun hoffentlich selber verstehen: Gleicher Parameter. > 5V reichen, meinte ich ja, Nein, reichen nicht zuverlässig.
Danke , hatte es vom Schaerer (.. TL064, TL074 oder TL084... Dies sind sogenannte JFET-Opamps. Eingasseitig folgen JFETs ..... Die Betriebsspannung liegt zwischen ±5 VDC bis ±15 VDC.). Macht auch keinen Sinn von den vorhandenen ca. 40V
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls mit JFET-Input - bietet. Von der Slewrate ist dieser sogar noch ein wenig besser ! Ich denke, dass ich diesen ohne Probleme verwenden kann, oder ist
Hi, Also ich habe den TL084 schon in einigen messtechnischen Aufbauten verwendet und bis jetzt auch immer ganz gut damit gefahren, alternativ kann ich auch die TL074er Reihe empfehlen. Gruß Jochen
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Standard OP Amp für -15-15 V
lm358 oder fet in: tl072
pfui Teufel, LM324 für bipolare Stromversorgung.... Nimm TL072 und auch ein paar TL074. Mit denen kannst dann evtl. auch mal was brauchbares für Audio bauen. LM324 sollt man IMHO schon lange vergessen
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MC PIC - Warum diese Ungleichbehandlung?
auf eine Datasheet-Seite gehen, den Namen eintragen und findest fast alle Datenblätter, dennoch sind TL074, ULN2003 usw verlinkt. Finde ich auch besser als immer woanders suchen zu müssen.
eine Datasheet-Seite gehen, den Namen eintragen und findest > fast alle Datenblätter, dennoch sind TL074, ULN2003 usw verlinkt. Finde > ich auch besser als immer woanders suchen zu müssen. Geht rechte Maustaste auf den Pic - Suche mit Google (oder direct Microchip wenn eingestellt) nur unter Opera
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Auflösung. Reicht erst mal für eine Low Cost Variante. Dann hätte ich noch ein paar Fragen: Der TL074 (oder TL084) (wird mit +/-12V versorgt) ist ja auch schon ein etwas älterer Typ. 3MHz Unity Gain BW. Bei meiner 8fachen Verstärkung an dem Subtrahierer habe ich nur noch 375kHz Grenzfrequenz. Also
Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Als Analogschalter solltest
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
> Elliot schrieb im Beitrag #6500932: >> 1. der NE5532 ist für +-2,5V nicht geeignet > > Der TL071 übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Setze den TL082 oder TL072 ein. Der ist auf jedenfall unkritsich im NF Bereich. Vergesse aber die 100nF Kondensatoren von +UB und -UB gegen Masse direkt an den Anschlussbeinchen des TL082 nicht. Ralph Berres
war doch voellig in Ordnung. Aber ne, dann geht man hin und schwatzt ihm solch einen Murx wie den TL074 auf.
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OPV gesucht für NF und Gleichspannungsverstärkung
Versorgungspannung spielt keine Rolle? TL071, geht ab 6V, rauscht kaum, sehr hochohmige Eingänge - auch als TL072 (Doppel) oder TL074 (Vierfach) äußerst günstig zu haben.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung