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LM317 SMD aber klein, oder Alternative?
SOT23 u.U. eng wird, es sind doch 400mW Verlustleistung. Eine Alternative wäre ein Shunt-regulator (TL431?) + Transistor, aber die "Micro-KSQ" aus LM317+R wäre mir schon lieber... Ideen irgendwer?
Wie wär's denn mit einem LM317LITP (https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/Linear-Voltage-Regulators/_/N-6j76q?P=1z0z7ptZ1yzrz1t&Keyword=lm317&FS=True
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LED modulieren
"Nun, der OP27 ist bei Digikey mit 30 Dollar gelistet. Etwas teuer gegenüber einem TL071 für 20 Cent. (Aber ich nehme an dass ich einen rauscharmen OPV für etwa 60 Cent kaufen kann)" Ja - kannst Du. Fast. Beispielsweise einen OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen
Der ist noch halbwegs bezahlbar. Besser als ein 7805 ist ein LM317. Darueberhinausgehende Verbesserungen halte ich nur fuer machbar wenn du Erfahrung im Platinendesign hast. Also Massefuehrung, Koppelkondensatoren. Ausserdem kauf dir alles an verschiedenen LEDs zusammen
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LM317 mit höherem Eingangsspannungsbereich
Hallo Layouter, es gibt den LM317HV, der eine Eingangs-Ausgangs-Differenzspannung von 60V zulässt, was aber etwas knapp ist. Weiterhin hat TI den TL783, der 125V Differenzspannung erlaubt und genauso wie der LM317 beschaltet wird.
Wunschregler müsste also einen Eingangsbereich von 0 bis 12 V vorweisen, wie wäre ein Z-Diode parallel zum LM317 zu schalten sodass die Eingangsspannung am LM317 nicht mehr 0-55V ist sondern 0-20V zum Beispiel? Sprich, erst eine Stabilisierung mit Z-Diode und dahinter dann den LM317 schalten? Wäre für sowas Platz
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Stromquelle 1, 2mA
hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. Der LM317 arbeitet leider erst ab einem Strom von >3mA genau. Mfg Dennis
Gründen noch genauer sein muss, dann sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/107699/tl431-constant-current-source
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
Timo schrieb im Beitrag #7489066: > 317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen
aufgelöst nachdem sie 40 Jahre unwissend Digitalisiertes gehört hatte ? https://youtu.be/pZLXr0Tl3mo
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
original Schaltung sind diesem thread entnommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/247281 ) Bild4_TL081 zeigt die Simulation des aktuellen Aufbaus mit dem TL081 Bild4_1A_on/off zeigt die Ausregelung bei einer zugeschalteten Last. Bild4_ON/OFF zeigt die Ein-/Ausschaltverhalten, wenn der Steuerstrom
Bastian K. schrieb im Beitrag #7799277: > TL081 wird gegen den NE5534 getauscht Modell des NE5534 von TI genommen? Dann nimm mal einen realen in der Schaltung. Du wirst dich wundern.
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LM317 Spannungsregler
Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler > kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Wenn Du die 15V nicht anderweitig brauchst, kannst Du den Schalt- regler meist auf 12V umdimensionieren. Sehr viele dieser "Schalter" haben ausgangsseitig zur Stabilisierung einen TL431
Spannungsabfall von rund 100mV. Im "worst case" brauchst du deutlich mehr. 3V ist das, was man einem LM317 spendieren sollte. >Ich hab einen 15V Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler >kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Der LM317 will mindestens 3V, um gut regeln
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LM317T nicht gleich LM317T?!?
Hi, ich habe bei conrad einige LM317T-Chips gekauft. In meiner Schaltung regelt der Chip aus 5V zwischen 2,3V und 4,7V. Soweit alles super. Nun habe ich auch LM317T-Chips von reichelt bestellt. Die Firma scheint Motorola zu sein. Und
Das mit den verdrehten PIN`s ist auch beim TL317 so. Hatte mich da auch gewundert warum ein Regler von Reichelt gar nicht bis 1,25 Volt runterregeln ließ sondern ebenfalls nur bis ca. 4 Volt. Im Datasheet dann die Lösung: Ausgangspin und Reglereingang
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bc547 Transistor mit z diode betreiben will nicht so richtig.
16V (weil am TL431 2,5V abfallen) | X |~| 56k | |_| ___|___ | | | +----| TL431 | | |_______| |~| | |_| 10k | | | - o
| | | |~| | X Relais Spule | | | | 16V (weil am TL431 2,5V abfallen) 25k |_|<--+--|<|----+ | 1N4148 | |~| 56k | |_| ___|___ | | | +----------| TL431 | | |_____
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Ladeschaltung mit LM317
Hallo, Ich habe eine ladeschaltung mit dem LM317 wie im Datenblatt beschrieben. Aufgebaut als Rs 2x 2 Ohm Widerstände für einen Strom von 0,25A R1 ist ein 220 Ohm Widerstand und R2 besteht aus einen 1k und 300ohm Widerstand. Masse und der In von LM317
Peter schrieb im Beitrag #6099971: > Klemm ich die Masse vom LM317 ab. Bekomm ich die 250mA jedoch ohne > Spannungsregelung. Der LM317 ist ein Spannungsregler ("typical Application"). Ohne Masse an R2 wird er (gezwungenermaßen) zur Stromquelle, Siehe Datenblatt
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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Rippelstromgenerator
Schaltwandler mit nachgelagertem Linearregler, frueher waren's einfache Linearregler, gerne mit'm LM317. Gruss WK
an R7,8,9 entsprechend entwicklerisch taetig werden. Mehr Strom geht wahrscheinlich mit mehreren 317ern entsprechend parallel, deren Waermeentwicklung wird man durch Eingangsspannungsumschaltung in den Griff kriegen koennen, wenn's denn unbedingt so viel Bumms sein muss. Ich halts hier fuer viel zielfuehrender
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Auswertung Fotodiode
> OP ist ein TL 081CP Warum müssen unsere Hilfsingenieuere immer die ältesten Schrott-OpAmps aus der Wühlkiste nehmen, wenn sie was aufbauen ? Der TL081 muss mit einer deutlich negativen Versorgungsspannung versorgt
Widerstände (2x 1k) = 487 mV Im Zimmer mit Raumlicht (ca. 1000 lx): Widerstände (2x 560k) = 317 mV Widerstände (2x 1k) = 389 mV Mir erscheint die Reduzierung von 368mV im Freien auf 317mV drinnen zu gering zu sein. Nach meiner Rechnung: Die BPW21: => 9 nA pro 1 lx also
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
Grundprinzip funktionieren? Ja, LiFePo4 sind nicht ganz so emofindlich wie LiIon. Allerdings hat ein LM317 eine Strombegrenzung nur ungefähr bei 2A. Nimm besser einen L200, da kannst du Strom und Spannung getrennt vorgeben. Oder TL431 für die Spannung und den LM317 nur als Stromregler. Alle diese Regler
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
> Mit dem TL431C, Precision Shunt Regulator, kann man einen einfachen > Komparator bauen der gleichzeitig einen P-Channel MOSFET einschalten > kann. Das wäre auch mein Vorschlag gewesen :)
lustig Ein und Aus, mit baldiger Zerstörung des Schaltelementes. Deswegen ist mir der Vorschlag mit dem TL431 alleine etwas suspekt, sofern der ohne Hystere betrieben wird. Ich würde die Schaltung über einen 78(L)05 (mit Überspannungs- und Verpolungsschutz!) von der Solarzelle versorgen, TL431 als Referenz
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Datenblatt URL ändern?
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
einfach einen Spannungsteiler aufzubauen, und für den Teiler sowie den ADC eine Referenzspannung mittels TL431 bereit zu stellen. Als nächstes gäbe es eben noch die Möglichkeit eine Vierleiterschaltung zu verwenden und dafür mit dem TL431 und einem OPV eine Konstantstromquelle aufzubauen. Nun die Frage
konstanter Strom sein soll, dann also die Ref. Spannung des AD Wandlers nutzen und keinen extra LM317 oder TL431. Wie gut die Ref. dann ist ist egal, das kann auch die Versorgungsspannung - selbst ungeregelt - sein. Eine gute einfache Lösung ist ein höher Auflösender AD mit Differentiellen Eingängen
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LM317T max. Eingangsspannung
LM317T Mein kleines 24V~ Netzteil bringt im Leerlauf über 52V hinter dem Brückenkleichrichter mit Lade C. Mit 10KOhm belaste ca. 42V Wollte eigenlich ca. 29 V mit dem LM317 einstellen. Das Datenblatt
Regler ohne Zittern? Der TL783 wäre eine Alternative, der schafft bis 125V und funktioniert gleich wie der LM317. Bei Angelika kostet das Teil 1.30 Gruss Rayelec
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Abschaltung Akku
> Das Problem ist das ich 0 Platz habe Ein Unterspannungssensor wie TL431 (oder welche mit geringerem Strom, wie MC34064, TL7705, ICL7665), einen LogicLevel MOSFET (weil diese Unterspannungssensoren keine 300mA schalten können sondern maximal 30mA) und (weil du nicht gross
weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Laserdiode Konstantstromquelle Frage
Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich mir folgende Frage: Vorwiderstand=(V-VF)/I Hebt man also die Spannung an kann ich die Diode vergessen. Beim LM317T sagen wir schicke ich für meine blaue Lasdiode
Matze wrote: > Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich > mir folgende Frage: Wenn "so eine Schaltung" eine Konstantstrimquelle mit lm317 sein sollte -- dan gilt näherungsweise I = 1.25V / R, also bei 100mA wäre
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
Ergebnis: geht auch ohne Transistor mit Rv von ca. 5o-100 kOhm. Klar ist auch Leistungstransistor nach LM317 und das von einem BC558 mit Ic 100mA. Braucht man da nicht noch einen Treiber? Habe vieles ausprobiert. Geht natürlich auch aber der Spannungsregelbereich geht dann sehr schnell. Da LM317, wenn man
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
Udo K. schrieb im Beitrag #7813113: > Der TL072H kann das Ja, sehr exotisch, war mit Arno R. schrieb im Beitrag #7812872: > Die TL06x, TL07x und TL08x können alle sicher nicht gemeint. Skurril, welche Typennummern für moderne R2R-Ausgang
Michael B. schrieb im Beitrag #7813148: > Udo K. schrieb: >> Der TL072H kann das > > Ja, sehr exotisch, war mit > > Arno R. schrieb: >> Die TL06x, TL07x und TL08x können alle > > sicher nicht gemeint. > > Skurril, welche Typennummern für moderne R2R-Ausgang
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal langsam
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210: > リフトフットポイント Nee, dann nimm lieber gleich einen 317.
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http:
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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Suche Festspannungsregeler
des LM317 eine 3Voltpegel der Batterie. Dies ist solange der Fall, bis das Netzteil eingeseckt wird. Dies kann 2h aber auch 1 Monat der Fall sein. Zudem sollte der Ausgang des LM317 die Batterie nicht belasten
Regler würde ich einen 3,3V Low-Drop Regler, dann hat man halt nur 3,2V Ausgangsspannung, oder einen LM/TL317 auf 3,4 V eingestellt, einsetzen.
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
Schau Mal in die Applikationsschrift des uralten TL 497. Da ist exakt diese Schaltung drin.
Bzw. ein TL431, geringer Strom geht allein damit schon.
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen.
78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton
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LED-Helligkeit linear verstellen
Voraussichtlich > benötige ich 250 Ohm. Willst du den LED-Strom darüber fließen lassen (Stromquelle mit LM317) oder den Weg über die Spannungsverstellung an der LED mit passendem Vorwiderstand gehen (Spannungsquelle mit LM317)? Bei ersterem könnte dir die Belastbarkeit des Potis einen Strich durch die Rechnung
Farbstich deiner weissen LED. Evtl. schon ein Grund mehr, das mit PWM zu realisieren und eben nicht mitm LM317.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
Helmut S. schrieb im Beitrag #3604764: > Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei > Widerstände und zwei Kondensatoren. Ein normaler LM317 verträgt keine 80V; es gibt aber m W. einen Hochvolttyp. Eine KSQ hat übrigens genau die
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
rund 10000nV/SQRT(Hz) Rauschen auf der Versorgungsspannung erlaubt. Da wäre sogar ein popeliger LM317 mit rund 380nV/SQRT(Hz) um mehr als den Faktor 25 zu gut.
Hz) Rauschen bedeutet. Damit rauscht das RC-Glied zwischen rund 400 und 4000 mal weniger als der LM317. Das RC-Glied kann also das Reglerrauschen besonders wirkungsvoll verringern.
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Lösung bei falscher Pinkonfiguration von ADJ Spannungsregler
Hallo, ich habe eine Analoge Schaltung ätzen lassen. Dabei habe ich auf der Platine einen TL1117 (http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1040,C1055,P1367,D2946) verwendet um 3,3V zu erzeugen. Das klappt. Dann wollte ich den LM317 für eine Weitere variable Spannung verwenden. Leider habe ich aus versehen auch bei den variablen Spannungsreglern den TL1117 im Schaltplan verwendet. Dummerweise hat der LM317 eine andere Pinbelegung als der TL1117. Das wäre kein Problem, ich könnte einfach den TL1117 verbauen. Leider darf der nicht die 30V haben, mit
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Frage zur Spannungserzeugung in Verstärkerschaltung
bzw. wie viel VA hat er? 3. Wenn du die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. Gruß, Joe
Beitrag #4843606: ... > 3. Wenn du die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen > TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. > Gruß, Joe Der TL783 benötigt einen minimalen Strom von 15mA am Ausgang, bei offenem Ausgang musst über 700mW verbraten. Bis 50mA wäre
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: -------------------------
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
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Low drop regler diskret aufbauen
es natürlich. Wie willst du das mit der Ladungspumpe machen? Von 15V hoch auf 30V und dann nen LM317 dahinter?
Ich hab noch ein paar MC34063 und TL497 da, das ist kein Problem.
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Einfaches Labornetzteil
fc6fa74dd9635b44c73d6eec4a2817e1&keywords=1n82&x=0&y=0 Ausserdem kann der ganze Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
Michael schrieb im Beitrag #2692705: > Beim TL431 ist die Referenz vom TK der externen Widerstände abhängig, > die verwendete Diode ist die BZX683C5V6 , ich habe zwar nur > ein Datenblatt der BZX683B Diode gesehen, wobei die 5V6 > Temperaturkompensiert
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
Ich möchte sie als > relativ genaue Spannungsquelle verwenden. > Warum tust Du Dir das an? Ein LM317 ist um Klassen besser geeignet als ein TL431. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=10458;SEARCH=LM%20317-220 mfg klaus.
Nils S. schrieb im Beitrag #4152310: > tl431-nw2.png Du bist im Moment auf dem besten Weg, ein selbstschwingendes System zu bauen, C1 dämpft ja keineswegs den Regelkreis, sondern koppelt munter Steuereingang mit Regelausgang. Der TL431 ist
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (
Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN
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Low Noise Netzteil?
Verdacht aufkommen deine restliche Schaltung besteht aus TL074. :-D Vanye
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Laut diesem Datenblatt gibt es beim LM317 einen legacy chip und einen new chip. Was ein legacy chip? Bei TO220 steht Bauform KSC KCT dann ein Komma, dann legacy chip. Gibt es da drei Versionen
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Strombegrenzung TL783
> Die restliche Schaltung ist aber soweit i.O. Ausgangsseitig ? Keine Ahnung, ein TL783 braucht 10V für sich, es kommt also eher wenig raus. Nimm doch einen LM317HV, der kann bis 60V und ist billiger und mit 2.5V für sich zufrieden.
Den LM317 hatte ich auch schon im Blick, der HV war mir bis dato aber nicht bekannt. Danke für den Tipp. Wie seiht es denn da mit den Kondensatoren aus? habe gelesen dass der LM317 spezielle braucht (Keramik
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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
und das DMM. Oder will man Shunts genau ausmessen? Dann kann man auch mit Standardteilen wie dem TL431 als Referenz schon hinkommen.
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Referenzspannung für Komparator
Ein LM317 ist für eine Referenzspannung völlig oversized. Für eine Referenzspannung gibt es u.a. spezielle Shuntregler wie den TL431, die extra für solche Sachen gemacht sind.
Spannungen (5V und 12V)in der Schaltung. Momentan löse > ich dies über zwei Spannungsregler(Parallel) LM317. Die 12V Spannung > dient den verschieden Baugruppen als Versorgungsspannung und die 5V > benötige ich als Referenzspannung für einen Komparator. Anstelle eines LM317 kannst Du eine temperaturkompensierte
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will,
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MCU versagt nach kurzer Laufzeit
Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit zu heiss. Kühlung über fette Leiterbahnen oder eine Massefläche hat der ja kaum.
>Vieleicht wird ja auch der kleine LM317 mit der Zeit >zu heiss. >Leider Bestand das Problem auch als ich die Brücke vom LM317 zur 5V >Schiene entlötet hatte und über ein externes Netzteil versorgte. Frage selbst beantwortet;)
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Dann halt einen TL431C von TI
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
ja auch nur für den Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074
> will. > Der LM317 ist hier ein absolut hirnrissiger Vorschlag. > > Sorry, aber so langsam gleitet der Thread in die Niederungen ab. Der LM317HV ist im TO-3 lieferbar, hat also keine Probleme mit den ca. 75 Watt