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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
Frank, was spricht gegen den TS914/TS912? Ingo
Ingo schrieb im Beitrag #2861869: > was spricht gegen den TS914/TS912? Der verträgt keine 24V Gruß Anja
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
liefert, versorgt mit 5V, keine 5V. Deutlich nicht. Sondern beschneidet. Er liefert auch keine 0V. Ein TS912 (oder jede andere 5V R2R OpAmp) wäre besser geeignet. Der braucht auch kein Boucherot-Glied am Ausgang, und enthält in einem DIP8 gleich 2 OpAmps. Mit genau so vielen Bauteilen wie in der Originalschaltung
Ich würde dem OPV (soll wohl TS912 sein, TL912 gibts nicht) noch eine Gegenkopplung spendieren. Ansonsten wird er wohl nur in die Sättigung getrieben.
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Mit OPV 10V schalten
Steuerung über das Arduino vorgeben. Macht das Sinn? Wenn ja, welchen OPV müsste ich dafür einsetzen (TS912 / TS924; CA3130; oder andere)? Wenn nein, kann mir bitte jemand Alternativen nennen? Vielen Dank!
Spannungsversorgung bekommst Du, ohne zusätzliche > Spannungswandler, kein 0->10V Signal aus einen OpAmp. Mit dem TS912 würde es gehen, da dieser "Rail-to-rail input and output voltage ranges" hat.
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Komperatorschaltung
Du könntest einen TS912 nehmen, der kann auch direkt eine LED treiben, wenn du es mit dem Strom nicht übertreibst. Es fehlt noch ein 100k Widerstand vom "+" Eingang zum Ausgang des OPamp, um dem Komparator eine Hysterese
Hallo, >Du könntest einen TS912 nehmen, der kann auch direkt eine LED treiben, Sollte eh ein Rail to Rail OP sein, weil er fast bis GND vergleichen möchte.
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OPV nicht linear?
schrieb im Beitrag #2248078: > Ich suche gerade den handelsüblichsten (sprich billigsten) CMOS-OpAmp TS912. > und sicher vor 20mA strombegrenzt. Eine exakte Strombegrenzung wirst du bei keinem Opamp bekommen. Aber du kannst den TS512 ja mit einem Widerstand zähmen, wenn dir der Kurzschlussstrom
Danke, den TS912 kenne ich als handelsüblichen R2R OpAmp, er bringt etwas viel Strom. Wünschenswert wäre eine Stromlieferfähigkeit, die nicht mehr als doppelt so hoch ist wie nötig, daher 10mA bis 20mA für
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pinouts gesucht!
gefunden, in welchem die pinouts des chips nicht näher beschrieben werden. es handelt sich um einen TS912IN. bitte helft mir!!!! danke im vorraus.
http://www.google.de/search?q=TS912IN+datasheet http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000501.pdf
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Ultraschall Asuromodul und Bascom Gesperrt
PS: Hier alle Informationen: Schaltplan vom Asuro Ultraschallmodul siehe Anhang (der IC soll ein TS912IN sein). Original C Code: [c]#include "asuro.h" void LocalInit(void) { // Change Oscillator-frequency of Timer 2 // to 40kHz, no toggling of IO-pin: TCCR2 = (1 << WGM21) | (1 << CS20
werde ich wohl das Problem so lösen müssen. Daher erneut die Frage ob das normal ist das an Pin5 des TS912IN 0,01 Volt weniger anliegt als an den anderen. PS: die anderen Vorschläge haben entweder keine Ergebnisse gebracht oder nicht machbar. Dennoch vielen dank für deine Beiträge.
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pt1000 in 0-5V umwandeln
TS912/914 sollte auch gehen
super, danke. welche nachteile werde ich denn mit dem ts912 haben? und als spannungsversorgung dann einen normale 7805?
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LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht
Hi, ich dachte die Versorgungsspannung (in der Simulation) ist 3V. Dann würde evtl. ein TS912 gehen (aber nur ab 2.7V): http://www.mouser.de/STMicroelectronics/Semiconductors/Amplifier-ICs/Operational-Amplifiers-Op-Amps/TS912-Series/_/N-4h00g?P=1yx1uj4Z1z0zpef 0,35€ ab 2500 Stk beim
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Bewertung pt100 Schaltung
ADC einlesen kann. 1.5) Für die Operationsverstärker habe ich bei den ersten Überlegungen einen TS912 vorgesehen. Im Datenblatt sind mir aber der hohe Offset und Temp Drift aufgefallen. Der OPA2340 wäre optimal, aber mit ~2,5€ teuerer als ein MCP6022 (500µV Offset, 3.5µV/C Drift). Kurz zusammengefasst
kann man auch noch ganz gut per Software rausrechnen. Der TS912 hat 5µV/C, der Unterschied ist nicht gerade groß. Bei einem Messbereich von 0-5V schaffst bei 10Bit auch noch keine µV aufzulösen. Bei rund 4mV pro Schritt brauchst eine Temperaturänderung von rund
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
Hallo Andi, ich verwende in einer Anwendung genau Deine Schaltung, nur mit einem TS912, als 0-10V-Ausgang. Funktioniert einwandfrei. Den TS912 gibts auch als Soic8. Gruß, Johannes
meisten alte Bekannte ohne Single- Supply-Eigenschaft sind und damit ausscheiden. Übrig bleiben der TS321 (etwas verbesserter single LM324/LM358) und der MC33171. Immerhin :) Vielleicht hat Andreas aber auch eine 12V-Versorgung zur Verfügung. Dann wird die Auswahl etwas größer.
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Spannungsteiler für Referenzspannung
Versorgungsspannung vieler Präz.OPs ist halt doch nur 5.5 Volt. Und die Typer mit höherer Versorgungsspannung (z.B. TS912) haben eine höhere Offset-Spannung am Eingang, das kann schon wieder Ungenauigkeiten produzieren.
usuru schrieb im Beitrag #2277767: > Und die Typer mit höherer Versorgungsspannung (z.B. TS912) haben eine > höhere Offset-Spannung am Eingang, das kann schon wieder Ungenauigkeiten > produzieren. Also falls ein OP-Amp zum Einsatz kommen sollte, würde ich einen LT1013 oder das Pendant
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guter Rail to Rail Opamp
ts912
Den TS912 habe ich schon einige dutzend mal verbaut, das Preis-Leistungsverhältnis finde ich OK. Klar gibt es Bessere, ist 'ne Preis- und Anwendungsfrage.
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Operationsverstärker - RailtoRail?
Versorgungsspannung wohl doch etwas erhöhen müssen... ... oder eben einen Rain-to-Rail nehmen. Der TS912 ist pinkompatibel zum LM358 und auch nicht so arg teuer. Du musst natürlich nachschauen, ob die restlichen Daten passen. Falls die untere Grenze der Ausgangsspannung nicht 0 sein muss, sondern
Regel mehr als 10 M sein beim LM358. Für so hochohmige Eingänge ist der LM358 nicht gut. Da besser den TS912.
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op-amp verstärkung verstellbar machen
Die Eingangsströme sollten sehr gering sein. Ich habe als OP-AMP den TS912 im Auge, dieser hat einen geringen Input Strom, passt von der Frequenz her und hat einen niederohmigen Output. Der AMP wird vor einen ADC (MCP3201) gehangen, der max.1kOhm Impedanz an der zu messenden
Vorschläge für einen anderen AMP habt, welcher vorallem besser mit Belastung am Output klarkommt(der TS912 nicht so richtig) schreibt sie mir bitte. Und würde ein BC847 gehen?
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Frage zum OP L272M bzw. zu OPs
vielleicht auch weniger. Welche Uf hat deine LED? > Aber nicht mehr als 9V. Also Single Supply --> TS912 BTW: warum baust du nicht eine gesteuerte Stromquelle auf? Damit liessen sich die LEDs viel hübscher dimmen...
etwa 20mA aushalten, > um je eine LED zu treiben. Und deshalb meine Frage nach der Uf, die ein TS912 dann bis (näher) an die Rails ausspielen könnte...
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High-Side Strommessung
Kosmetik. OP1 sollte ein Typ mit geringer Offsetdrift sein. Da gibt es deutlich bessere als den TS912. Tendenziell hätte ich die Schaltung zwar auch so wie Steffen Warzecha aufgebaut, weil man da keine exakt aufeinander abgestimmten Widerstände braucht. Nach diesem Prinzip arbeiten auch viele
der gewünschten Genauigkeit ab, egal für welche der beiden Schaltungen du dich entscheidest. Der TS912 hat eine Offsetspannung von maximal 10mV, was ziemlich viel ist. Ohne Offsetkompensation führt dies zu einem Fehler von bis zu 10mV/1mΩ=10A. Nimmst du die selektierte Variante TS912B mit max. 2mV
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OP-Amp mit FET-Ausgang
@Haderlump: Damit du aber nicht solange suchen mußt, TS912 (Dual) oder LMC6484 (Quad) sind Rail to Rail und bei Reichelt zu haben. Gruß Jadeclaw.
Danke für die nützlichen Antworten. Ich hab mich für den TS912 entschieden. Gruß Haderlump
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Bewegungsmelder Reparatur
Ein LM358 sitzt auch noch mit drauf. Ich bin kein Analogtechniker, habe hier noch einen TO92 oder TS912 rail to rail. Die Frage ist aber, habt Ihr so einen Fall schon mal gehabt, kann es sein das der Sensor selbst das Problem ist? So viel ist ja nicht auf den Platinen... TS
Hi, Sensoren sind morgen da, werde berichten :-) Gruß, TS
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[V]erkaufe OPA128LM
Anwendungen nennst, die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :)
nennst, > die für einen Hobbybastler von Interesse sind und bei denen ein billiger > Mosfet-Opamp (TS912, TLC272) an seine Grenzen stößt :) Ich kenne ein experiment, wofür man den gut gebrauche könnte. Wie währe es mit einer Ionisationskammer :)
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ADC Beschaltung eines PIC24
die geeignete Versorgungsspannung und den passenden OPV + Beschaltung (es könnte vielleicht mit dem TS912 und 3,3V gehen). Du musst also eher den OP am Eingang schützen, d.h. der Spannungsteiler und die Schutzschaltung kommt nach vorne. Und dann hast Du ja auch keine 20V mehr am OPV. Allerdings
Optokopplern noch nicht gearbeitet, weiß also nicht aus dem Stand, ob das mit 3,3V Versorgung und dem TS912 funktionieren kann. Aber Du weist hoffentlich auch: der OPV am Eingang braucht eine eigene Versorgungsspannung, natürlich potenzialgetrennt (sonst bringt das Ganze ja nichts!). Dazu gibt es DC/
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Haussteuerung, Strommessung AC
wie besagt nicht! Müsste in jede Verteilung nochmal ein extra Netzteil rein... :-( Dachte, mit dem TS912 würde ich das umgehen. Oder meinten sie den? Vielen Dank!
ein extra Netzteil rein... :-( Nein, GND unf +5V reichen, wie im Schaltplan. >Dachte, mit dem TS912 würde ich das umgehen. Den braucht man nur, wenn man nur 3,3V für V+ hat und 0-3,3V für den ADC erzeugen will.
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Datenblatt Kennlinien nachvollziehen
Hallo zusammen. Ich versuche gerade mühsam das Datenblatt vom TS912 zu entziffern. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151696-da-01-en-TS_912.pdf Meine Frage: Auf Seite 12 bei "Typical characteristics". Welche Beschaltung liegt hier
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Spannungsabhängiger Widerstand - Frage
negtaive Versorgungsspanngun von zumindest -3V wenn er 0V am Ausgang erzeugen können soll. LM358 oder TS912 sind besser, die kommen bis auf 0V ohne solche negative Versorgung. Der LM358 braucht zumindest 12V um auf 10V regeln zu können, dem TS912 reichen 10V.
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OPV Schaltung: mV -> V
mit einen Ladungspumpe. Wenn du nicht allzu hohe Praezision forderst kannst du es ja mal mit einem TS912 oder OPA2340 versuchen. Ich habe dir mal eine Schaltung angehaengt mit der du dir -5V erzeugen kannst um den OP07 mal eine negative Versorgungsspannung zu verpassen. Gruss Helmi
. Ich verwende den LT1490 von Reichelt. Der ist etwas günstiger, aber wesentlich besser als ein TS912.
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Kondensator verwendet? Wie groß ist dessen Selbstentladung? Als Operationsverstärker kann ich den TS912IN empfehlen.
an der Frage so kompliziert? Mir hätte es gereicht, wenn einfach ein paar Namen wie OP07, OPA2340, TS912 etc. gefallen wären, ohne dass gleich wieder mit der Arroganz der Wissenden hier rumgeflamed wird. Ich nehme jetzt einen OPA2340, das funktioniert hinreichend gut. Vielen Dank aber trotzdem für die
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Sägezahn-Oszilator
. Das ist die absolute Gurkenschaltung. Wenn Du einen 'schönen' Sägezahn haben möchtest, nimm den TS912 als Integrator, der per 4093 zurückgesetzt wird.
symetrisch mit Spannng versorgen? ansonsten fällt mir jetzt nur noch die lösung mit meinem op amp ts912 ein. Das ich den mit Mitkopplong zu einem schmitt-trigger verwandle.
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Pinbelegung am OP
funktioniert deshalb nicht, 9V sind glaub' ich auch zu wenig. Ersatzweise kannst du das mit einem TS912 probieren, der ist pinkompatibel und single-Supply, auch funktioniert er bei 9V Hab's grade nachgelesen: Versorgungsspannung +-6V .. +-18V.
den fachhandel und was dan... Was lehrenen wir daraus erst hir nachfragen :) Werde mir jetzt den TS912 besorgen und dan noch mal schauen. Ich bedanke mich. p.s. Den Tl 072 kan ich ja dan noch für eine andere schaltung nehmen, um 0-10 V in 4-20 mA umzuwandeln :) schreibe schonmal Danke Martin
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
Simulationsmodell für LTSpice. Ich habe bereits einen OP gefunden, der für mich ausreicht: der TS912. Wer hat davon ein Modell? Gruß Bernhard
(90 hab ich gerade keinen Link) und bei 12V bis 10V zu kommen tut es auch ein LM324, aber der TS912 natürlich auch. > Wer hat davon ein Modell? Ich hab ihn sogar in echt. ST hat ein Modell. Die Schaltung +12V | | +--20k---+ | | | | +--|-
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"Einschaltdrift" am OP
Hab gerade mal nen Test an nem OP, ST TS912D Rail to Rail gemacht. Demnach läüft die Ausgangsspannung bei nahezu konstanter Eingangsspannung innerhalb von 5min um ca 70mV von 2,273V auf 2,205V in einer fallenden e-Funktion weg. Nach weiteren
wird eine gut 20 fache Verstärkung habe. Da sind dann 70 mV Drift am Ausgang nicht mehr so viel. Der TS912 ist ja kein Präzisions OP, sondern Rail-Rail, CMOS. Es kann aber auch die Drift des Sensors selber dazu kommen. Da hilft dann ggf. ein besserer OP.
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Analogsignal digitalisieren
Kopf. Sie dürften auch schwer zu beschaffen und teuer sein. OpAmps mit Mosfet-Eingängen (Beispiel: TS912) haben kein Phase-Reversal. Trotzdem darf die Eingangsspannung nicht unter -0,3V oder -0,5V gehen, da sonst die eingebauten Schutzdioden leitend und bei zu großen Strömen zerstört werden, wobei letzteres durch einen Vorwiderstand verhindert werden kann. Der TS912 ist allerdings ein gutes Stück langsamer als der LM393. > Das würde die Sache ungemein vereinfachen :) Machen der zusätzliche Widerstand und die Schottky-Diode die Sache denn sooo kompliziert
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Berührungssensor
nur Spannungen zwischen 1,5 und 3V am Ausgang heraus)? Warum nicht einen Rail-to-Rail Typ wie den TS912? Und dann reicht hinterher eine simple Diode und ein nachgeschalteter Komparator, der über einen Transistor die LED einschaltet. Aber auch ich würde dafür ein paar CMOS-Gatter nehmen, dann wäre
Spannungen > zwischen 1,5 und 3V am Ausgang heraus)? > Warum nicht einen Rail-to-Rail Typ wie den TS912? Und dann reicht > hinterher eine simple Diode und ein nachgeschalteter Komparator, der > über einen Transistor die LED einschaltet. Weil der einfach in meiner Bastelkiste verfügbar ist. Und
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suche geeigneten OP
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker Kandidaten wären OPA333 MAX4239 TS912 niedriger Offset, niedriger Bias, niedrige Versorgungsspannung, Rail2Rail, leider nur als SMD
etwas viel, und wird kaum über 1kHz hinauskommen, vielleicht zu langsam. Wie wäre es mit einem TS912 ? Wird gern genommen weil billig, hochohmig, rail-to-rail, schnell, wenn auch nicht mit optimalem Offset.
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
TS912 als Puffer einsetzen: (INA kann nicht so viel Strom... schnellerer S/H am A/D... oder?) ^^ und wie sieht es mit der Versorgungsspannung des INA aus? muss die auch bipolar sein, wenn ich auf REF
>Hinter dem INA würde ich des Weiteren den zweiten TS912 als Puffer einsetzen: (INA kann nicht so viel Strom... schnellerer S/H am A/D... oder?) ^^ Was soll das ? Ein paar Megasample um eine langsame Groesse zu messen ? Fuer einen normalen ADC reicht
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Zeitschaltung
| | | | | | >--+--+--|>|---+-- +9V +----+----(--|-/ | | | 1/2 TS912 1000uF Poti 1k | | | Der TS912 akzeptiert 9V, liefert 40mA und leitet typisch nur 1pA an den Eingängen ab, da geht das Poti bis 1 MOhm. Die 1000uF wird man nur als Elko bekommen,
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Signal für uC aus Messtrafo generieren
Messgleichrichter mit OP-AMP? Es steht keine negative Spannungsquelle zur Verfügung ALs Opp_AMP habe ich einen TS912, also Rail to Rail Ich vermute mal es würde ja reichen nur einen Teil der sinuswelle zu messen? Es geht nicht um eine Multimetergenaue Messung, es soll lediglich ein Solarregler damit gesteuert
. https://sound-au.com/appnotes/an001.htm Etwa weiter unten. > ALs Opp_AMP habe ich einen TS912, also Rail to Rail Ist OK. > Ich vermute mal es würde ja reichen nur einen Teil der sinuswelle zu > messen? Kann man machen.
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PWM-Regelung mit Dauersignal bauen?
| | | +--+--|+\ | | | | | | >--+ | | TS912 LED | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | | | | | | >-------+ out | +--------+-----------(--|-/ LED 10k | | | | 100nF
| | | > +--+--|+\ | | | | > | | >--+ | | TS912 LED > | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | > | | | | | >-------+ out > | +--------+-----------(--|-/ LED > 10k | | | > | 100nF
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Spannung auf Messers Schneide
Also, der 2750 ist ja niedlich klein - hübsch zu löten (3x3mm!). Daneben setzt Du einen OP-Amp (TS912, läuft von 2,7 bis 16V), den Du als Komperator schaltest. Er wird direkt aus dem Akku betrieben und schaltet den Shutdown-Eingang über einen passenden Widerstand (100k?) gegen low oder high. Warum
Ich würd mich nicht drauf verlassen das der TS912 unter 2,7V nicht mehr arbeitet... Außerdem denke ich das der chip vlt. unter 2,7V nicht mehr zuverlässig funktioniert aber trozdem noch strom zieht -> unterladung des akkus!!!
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analogen AVR Eingang ansteuern
andere funktion? welche größenordnung müssen die haben? ich habs versucht in microcap mit einem TS912 zu simulieren, kommt aber nix bei raus. soll parallel zu dem fet noch der 510 ohm widerstand? die geschichte mit dem transostor parallel zum widerstand hab ich versucht geht aber nicht bis 0 runter
Größenordnung langsam. Also träge genug für Deine PWM. > ich habs versucht in microcap mit einem TS912 zu simulieren, kommt aber > nix bei raus. Hmmm ... ich habe es schon mal real aufgebaut. Hat funktioniert. Frag mich aber bitte nicht mehr nach dem OP. > soll parallel zu dem fet noch der
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Spannungsverstärkung 0-5 V auf 0-10 V mit Single Suply
rausgeben soll, durch den Ausgang nach Masse abfliessen lassen? ohne weitere Anforderungen tut es ein TS912, dessen Ausgang auf den - Eingang per 1:1 Spannungsteiler, (z.B. 100k und 100k) so genau wie du es brauchst (z.B. 1%) rückgeführt wird.
wissens nach ;-) ).wichtig ist nur, dass ich auf 0 V runterkomme. wie wäre denn die schaltung für den ts912 ? pin 8 +12 V pin 4 0 V und wo schließe ich dann genau das zu verstärkende signal an ? 3 und 5 ? als betriebsspannung habe ich noch nichts, würde mir dann aber so ein stecknetzteil holen. denk
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PSpice library
Abend, Ich habe ein Problem mit dem einbinden einer Library in PSpice. Mein Ziel ist es den TS912 in PSpice einzubinden, dafür habe ich den Model Code des Hersteller. Mir ist es bereits gelungen die .lib & .olb Datei zu erstellen, dennoch gelingt es mir nicht nach einigen Stunden eine .slb Datei des TS912 zu erstellen auch nach unzähligen Tutorials aus dem Internet, bin ich noch nicht erfolgreich. Könnt ihr mir bitte helfen!! mfg Pspicer
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niedrige Spannungen hochskalieren
Oder nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können.
Oder nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein > Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den > vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können. Etwas derartiges hatte ich auch schon in LTSpice, aber ich wusste nicht die Rs zu dimenseonieren :(
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Signal von -99mV 999mV messen, aber wie
Lösen kann. Naja, der Einfachheit irgendein R2R eben. Z.B. wäre mit %V und einem langsamen signal der TS912 eine Möglichkeit... Die Frage ist aber eher: welcher ADC, welche Versorgung, welche Geschwindigkeit? Wenn du das weißt, dann kannst du problemlos mit einem OP dieses Problem angehen: >>>> mein
1V o | 1M | |\ TS912 Uin o--100k--o-------|+\ -0,1..1,0V | >---o----- 0..2,5V .---|-/ | | |/ 15k o----------'
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Widerstand (3,3V - 1,235V) / 100µA = 20K also gewählt 18k Damit liefern wir dem plus-Eingang des TS912 eine super konstante Spannung, egal wie der LM 'bestromt' wird (Bereich 10µA...20mA) Der minus-Eingang des TS912 braucht nun die 'variable' Akku-Spannung, allerdings 'runtergeteilt' von 3,3V
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LM317 an Wechselstrom
auch nicht mit einer Strombegrenzung schützen kann. Schau dir beispielsweise das Datenblatt des TS912 an, ein CMOS-OPamp. Hier darf Spannung an den Eingängen die Supply Rails nicht mehr als 0,3V übersteigen. Zusätzlich wird dort aber angegeben, daß der Eingangsstrom 50mA nicht überschreiten darf.
@Kai Klaas, das ist mir schon alles klar. Nur hinkt der Vergleich mit dem TS912 etwas. Während die Schutzdioden eben aus Schutzgründen existieren, und eigentlich nicht dafür gedacht sind, als "normale Dioden" benutzt zu werden (was man aber eigentlich machen könnte, vor allem
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Verstärkerschaltung verbessern
Versorg ihn entweder mit +15V und -10V (damit Ruhe bei 2.5V bleibt), oder ersetze ihn durch einen TS912 (leidlich) oder LME49721 (ausserordentlich gut) OpAmp. Allerdings ist die Schaltung auch nicht gut so daß der LME49721 Perlen vor Säue wäre. Bau sie lieber so: http://www.mikrocontroller.net
etwa ein MCP6022 oder OPA2350. Mit Einschränkungen (eher langsam) ginge noch ein TLC272. Der TS912 kommt mit 5 V gut klar, ist aber zu langsam. Für noch mehr Verstärkung sollte man dann schon lieber 2 Stufen wählen, und wenn es mit einer Stufe sein muss eher den 1 K Widerstand kleiner machen
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Alternative zu OP27
langsamer, aber >immer noch schneller als der OP07 und für Betrieb mit 5 V vorgesehen. Ich würde einen TS912 nehmen und die Verstärkung auf zwei Stufen zu je x30 aufteilen. Der TS912 ist ja ein echter Rail-to-Rail-OPamp und genau für einen solchen Zweck gemacht: Niedrige Stromaufnahme bei gleichzeitig niedrigem
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L293D für nur einen Motor
in den IC fließen kann (H-Brücke) und die Ausgänge des IC nicht überlastet werden. @MaWin Der TS982 sieht gut aus, nur nicht die Bauform, SMD. Wie finde ich eine andere Bauform (für Durchsteckmontage)? Gruß Kolja
Einzelgatter im SOT23-5, aber das ist dir wieder zu winzig. Der TS912 kann typ. 40mA Kurzschlussstrom liefern, aber das wird vermutlich wieder zu knapp.
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Schaltplan für Led Dimmer gesucht
wobei dann ein OpAmp ungenutzt übrig bleibt, ist blind. So wäre es einfacher, mit einem R2R OpAmp wie TS912 schaltet sich sogar der MOSFET schnell ein [pre] +-----+ +-----------+---10k-----+---+---+--|78M05|--|<|--+-- +12V | | | | | +-----+ | | TS912 10k 10k | | | +-- +-----|+\ | | | 100nF | LED | | >--+ | | | | +-- | +--|-/ | | | |
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Strommessung über OpAmp mit single supply
daran liegen, dass der TLV271 R2R Output hat, nicht aber R2R Input. Vielleicht hilft z.B. der TS912, der R2R für beides hat.
liegen, dass der TLV271 R2R Output hat, > nicht aber R2R Input. > > Vielleicht hilft z.B. der TS912, der R2R für beides hat. Das ist irrelevant, da die Eingänge durch die Spannungsteiler nie in die Nähe der Rail-Spannungen gelangen. @Michael, Josef: Habe mir die Current Sense Amplifier