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Drehstrom - Strom pro Phase -> Leistung?
en bissl ahnung davon hat sollte daran denken dass die leistungen im zusammen hang stehen deshalb wurzel3 Sprich P= wurzel3*u*i wurzel3 is mein verkettungsfaktor das is meine drehstromleistung ich komme da nämlich auf ne leistung von 345 watt
Scheinleistung S im 3~Netz ist S = Wurzel(3)* U * I mit U= Aussenleiterspannung, I= Strangstrom, also S = Wurzel(3) * 400V * 0,5 A = 346 VA Gegeben ist B6-Schaltung, also 3~Brücke, mit dem Scheinleistungsfaktor ( Drehstromscheinleistung
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Elektronik und Hochspannung
400kV Freileitung hängt geschätzt in 15m Höhe. 400kV sind die Effektivspannung Phase-Phase, / wurzel(3) = 230kV (RMS) gegen Erde * wurzel(2) = 325kV Spitze! 325kV/15m ~ 22kV/m!! Hoppla!
400kV Freileitung hängt geschätzt in 15m Höhe. > 400kV sind die Effektivspannung Phase-Phase, > / wurzel(3) = 230kV (RMS) gegen Erde > * wurzel(2) = 325kV Spitze! > > 325kV/15m ~ 22kV/m!! Hoppla! Die radiale E-Feldausbreitung beachten. Je weiter du vom Leiterbündel weg bist, desto geringer wird
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Stromüberwachung einer 400V Unterverteilung
Bild. Formelzeichen Einheit Formel Formel Scheinleistung S VA S = U · I S = Wurzel(Q^2 + P^2) Wirkleistung P W P = U · I · cosφ = S · cosφ P = Wurzel(S^2 - Q^2) Blindleistung Q var Q = U · I · sinφ = S · sinφ Q = Wurzel(S^2 - P^2) Es geht also doch. Spannung
Manfred Bönsch schrieb im Beitrag #3071879: > Scheinleistung S VA S = U · I S = Wurzel(Q^2 + P^2) > Wirkleistung P W P = U · I · cosφ = S · cosφ P = Wurzel(S^2 - > Q^2) > Blindleistung Q var Q = U · I · sinφ = S · sinφ Q = Wurzel(S^2 - > P^2) > > Es geht also
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Giesharztrafo
Nr.----- Typ EK 24 ---- Max Betriebsspannung 24kV 50Hz Uebersetzung 16000/100 wurzel 3 Leistung 50VA Genauigkeit KL.1 Therm. grenz 0.3kVA Prüf Prim 55kV 5min. ------ =nicht lesbar Fokus
Beitrag #3490848: > normal ging oben 16kV hinein und unten kommt 100V raus unten kommen 100V/Wurzel(3) raus, also etwa 58V. Nichtmal so eine einfache Angabe kannst du richtig interpretieren. Fokus s. schrieb im Beitrag #3490831: > Für meine teslaspule > Für lichtbögen > für HV kondensatoren
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Effektivwert von einem aperiodischem Signal ermitteln..
Abtasten, quadrieren, aufsummieren, Wurzel berechnen. Wenn die maximale Frequenz im kHz-Bereich liegt sollte das ein AVR gut schaffen.
250000 3. Aufsummieren: z.B. Zähler += 250000 Schleife wiederholen bis T=500ms 4. Vom Zähler die Wurzel ziehen -> fertig?!? Wenn ja, dann wird die Zähler-Variable ja gigantisch gross..?!? :-o Auch das Wurzel-ziehen wird dann seine Zeit brauchen - oder?
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Definitionen von Rauschen
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmerauschen#Rauschgr%C3%B6%C3%9Fen Die Wurzel hat man üblicherweise für die Spannung, ohne Wurzel bezieht es sich auf eine Leistung. Bei dB-Schritten ist es ebenso, eine Verzehnfachung der Leistung sind 10 dB, eine Verzehnfachung der Spannung
Jo T. schrieb im Beitrag #6073009: > Mit der Wurzel ist es schon klar, aber wann soll R bzw. B zu Rauschen > beitragen. Oder sind die beiden irgendwie vergleichbar? Bei der Formel mit der Wurzel hast du das B einfach vergessen. Im anderen Fall
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logarithmische LED-Skala, wie berechnen
Bei 512 soll die siebte LED leuchten, siebte Wurzel aus 512: B = 512**(1/7) => ~ 2,43802731 Für die sieben LEDs: B ** 1 => 2 (immer gerundet) B ** 2 => 6 … B ** 6 => 210 B ** 7 => 512 Es ergeben sich: >= 2, 6, 14, 35, 86, 210, 512
statt 10^ oben immer > log-zur-welcher-Basis-auch-immer stehen sollte/müsste. So isses. Siebte Wurzel aus 512. ;-)
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Drehstromkompressor an 230V via FU
Drehstromleistung einschätzen - wie bei 'Faustformeln' üblich, mit etwas 'Luft' - da 1,5 etwas mehr als Wurzel 3 ist. Netter Nebeneffekt: 'die Hälfte dazu' lässt sich einfacher im Kopf rechnen, als 'mal Wurzel Drei' - wieder was gelernt ;)
immer im Optimum gehalten! Patrick J. schrieb im Beitrag #5109739: > da 1,5 etwas mehr als > Wurzel 3 ist. nö Wurzel 3 = 1.73 > 1,5..
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Frei schwingende Saite, suche Zusammenhang zwischen Frequenzänderung bei Durchmesseränderung
Fehler? Weil z.B. schwerere (=dickere) Saiten nicht homogen aufgebaut sind. Das koennte der Wurzel ein jaehes Ende bereiten. Ich wuerde fast denken, dass man das mit Absicht macht.
Geschwindigkeit und vierfacher Energie. Spannung der Saite und Massebelag wirken sich daher nur mit der Wurzel auf die Frequenz aus.
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Datenaustausch zwischen ISRs
)-sqrt32((i-1)<<20UL)); Also i <= 1 < 4096 , dann haenge ich noch 20 Nullen an und ziehe die Wurzel. Das bedeutet ich kann mir den Assert auf 65536 danach sparen. .. man muesste mehr davon wissen.
Eventuell brauchst du keine Wurzel, sondern nur ungefähr. Dann könnte ein iterativer Algorithmus schneller sein.
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Drehstrom und Kabellänge
Manfred schrieb im Beitrag #5132970: > Das ist falsch, Wurzel(3) ist der Trick beim Drehstrom. von was Wurzel(3)?
ich hatte einfach mit 230V bei einfacher Kabellänge gerechnet. Kommnt das gleiche wie bei 400V mit Wurzel(3) mal länge raus.
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Leitungslänge messen
erweitert werden. l = x*c * t / (2 * Wurzel( Er)) Wobei x dann für den Korekturfaktor steht. Ist das Gerät gut dann erlaubt es eine Unterscheidung zwischen den Materialien (Sehr gute lassen sogar Mischbestückungen zu). Weniger Teure nehmen
Bei HF kann man sehr gut mit der Näherung vp = c0 / Wurzel(Er) leben. Und so extrem aufwendig ist es auch wieder nicht einen genügend steilflankigen Impuls zu erzeugen. Ratber, für den alles schlecht ist, kann sich eine passende Gleichung für die Funktion
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
Schwingkreis mit niedrigerem C und höherem L aufgebaut. > Also vorher war es 54nF 2,2uH R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > und jetzt 920pF 130uH. R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Um das gleich mal vorweg zu nehmen: Die Schaltung > funktioniert jetzt
Ich habe mir mal ein paar 74HC4053 bestellt. Possetitjel schrieb im Beitrag #5072263: > R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Der Schwingkreis ist hochohmiger; also ist der Arbeitswiderstand > für den FET größer. Ah, jetzt macht
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Brückengleichrichter Elko
40V nach dem Gleichrichter raus. Der Trafo hat im Leerlauf ca. 28,5V. Ist es nun so, dass ich hier Wurzel(2) * 28,5V = 40V rechnen muss? Aber wieso kommt bei der Simulation dann nur 23V raus? Gruß Marc
Gleichrichter bringt. Nach meiner Rechnung benötige ich einen 15V Trafo (17V Leerlaufspannung). Wurzel(2)*17V=24V Liege ich hier richtig?
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Leistungsberechnung im Drehstromnetz
Up=sqrt(3)*Un -> Un = Up / sqrt(3) P= Up/sqrt(3) * Ip * 3 -> P = Up * Ip * sqrt(3) Wurzel drei und drei kann man kürzen, es bleib Wurzel drei im Zähler übrig. Bei Dreieckschaltung: P= Up * Iz * 3 Ip = Iz * sqrt(3) -> Iz = Ip / sqrt(3) P = Up * Ip / sqrt(3) * 3 -> P = Up * Ip * sqrt(3) Auch hier kann man wieder Wurzel drei mit drei kürzen und es bleibt wieder Wurzel drei im Zähler übrig. Bei komplexen Widerständen muss man natürlich noch mit cos(phi) multiplizieren.
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LC-Schwingkreis
Wurzel(Wurzel(11)) dünner sein... Hmm. Okay. Ich sehe. Wenn man den Skineffekt vernachlässigt, ist der Drahtquerschnitt für den Drahtwiderstand maßgebend, und die Effekte heben sich genau auf, weil ein Draht, der um Wurzel(n) länger ist und einen um Wurzel(n) geringeren Querschnitt hat, einen um genau Faktor n größeren Widerstand aufweist. Wenn man aber den Skineffekt mit einrechnet, ist der Drahtumfang für
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Minimalphasensystem
ist dann doch kein richtiger Allpass mehr... Wenn ich den BEtragsgang von Ha berechne, dann steht wurzel(z^2+(1/b)^2)/wurzel(z^2+b^2) und das ist dann nicht 1!!!! Wie kann also die Lösung hier recht haben??
Du kannst im Zähler z.B. 1/b^2 ausklammern und vor die Wurzel ziehen. Dann kannst du die Wurzel kürzen und es steht 1/b da :)
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DT2-System
Zeitkonstanten T1 und T2 ist ein PT2-System: T1*T2*(d2v/dt²) + (T1+T2)*(dv/dt) + v(t) = u(t) D = (T1+T2)/2Wurzel(T1T2) ist 1 für T1=T2 und >1 für T1<>T2 Ersetzen von (T1+T2) durch 2DWurzel(T1T2) : T1T2*(d2v/dt²) + 2D*Wurzel(T1T2)*(dv/dt) + v(t) = u(t) D<1 ist durch 2 Tiefpässe nicht realisierbar. Bei
bzw. T2 ist ein DT2-System: T1*T2*(d2v/dt²) + (T1+T2)*(dv/dt) + v(t) = T1*(du/dt) D = (T1+T2)/2Wurzel(T1T2) ist 1 für T1=T2 und >1 für T1<>T2 Ersetzen von (T1+T2) durch 2DWurzel(T1T2) : T1T2*(d2v/dt²) + 2D*Wurzel(T1T2)*(dv/dt) + v(t) = T1*(du/dt) D<1 ist durch einen RC-Bandpass nicht realisierbar
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Wallbox Stern / Dreieck?
Phase addiert sich geometrisch. Sprich: bei 3 Verbrauchern zwischen den Phasen hast du pro Phase Wurzel3 mal mehr Strom als in den Verbrauchern. Oder wo soll die zusätzliche Energie herkommen?
Rückleiter" der beiden anderen. Darum addieren sich Ströme und darum braucht es den Voodoo-Faktor Wurzel(3). Darum finde ich es einfacher, immer eine Black-Box drumrumzeichnen und mit "3*230V gehen rein" zu rechnen ;-)
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Vergleichen der Rauschangaben!
multipliziere die Spektrale Rauschdichte in V/Wurzel(Hz) mit der Wurzel der Signalbandbreite, in der dich das Rauschen interessiert, schon hast du den Effektivwert des Rauschens. RMS-Rauschen = Spektrale Rauschdichte * Wurzel(Nutzbandbreite in Hz)
Rauschen immer noch als Wechselspannung raus (oder gibt's "gleichgespanntes" Rauschen?). Die Angabe U/wurzel(f) nimmt einfach an, daß der Regler wie ein normaler R rauscht, also rein thermisches Rauschen, welches linear mit der Wurzel(f) zunimmt. Damit es auch in der Praxix so einigermaßen stimmig ist schränkt
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Frage Transformator Impedanzwandler
zwischen den beiden Ausgängen veringert sich dabei um Wurzel aus 2 hinter dem Übertrager. Man kann auch nur einen Ausgang verwenden , dann hat man auch 50 Ohm aber nur die halbe Spannung. Den anderen Ausgang sollte man aber AC-mäßig mit 50 Ohm terminieren
Ohm auf 50 Ohm anpassen möchte , benötigt man einen >Übertrager mit einen Windungsverhältnis von Wurzel aus 2 zu 1 also >1,414:1 Hier bin ich irgendwie zu blöd. 100 Ohm zu 50 Ohm ist doch ein Verhältnis von 2 und nicht von 1,414 100 * Sqr(2) = 70,7 Ohm und nicht 50 Ohm
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Effektivwert von Amplituten Moduliertem Sinus berechnen
Fuer die Huellkurve gelten : rms = peak/wurzel2 = peak-peak/ 2*wurzel2 Beim modulierten Signal haben wir noch ein paar mehr Nulldurchgaenge, fehlt also Leistung. Wahrscheinlich fehlt ein Wurzel2 gegenueber der Huellkurve.
oder wo liegt der Fehler? (kleiner Spaß am Rande) Netzseitig gehe ich nach der Formel= Uss / (Wurzel 8) = RMS Und Ausgangsseitig wo der AM Modulierte Sinus herauskommt= Uss / 4 = RMS AM Frequenz = konstant 100Hz Sinus Frequenz= 25-150 kHz
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Wo gibt es eigentlich 690 V??
230V-Steckdose anschließen, weil der Sinushöcker (also die Amplitude) bis 230*Wurzel(3)V = 230*1,71V = 391V geht. Der Kondensator sollte also z.B. bis 400V spannungsstabil sein.
Ingo V. schrieb im Beitrag #7160644: > weil der Sinushöcker (also die > Amplitude) bis 230*Wurzel(3)V = 230*1,71V = 391V geht. Der Sinushoger sollte aber eben nur gehen bis 230 V * sqrt(2) = 325 V, meinem Verständnis nach :) Grüsse - Microwave
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Suche Hersteller von Mehrfach-FPGA-boards
Udo K. schrieb im Beitrag #6098412: > schon mal versucht im FPGA Wurzel zu ziehen, Ja > oder einen Sinus zu berechnen Ja > eine IEEE 64 Bit Division gemacht? Ja Wurzel und Division laufen in 64 Bit mit 33..35 Takten Latenz in 200MHz. Beides lässt sich in LA4 auch
schrieb im Beitrag #6099867: > Udo K. schrieb im Beitrag #6098412: >> schon mal versucht im FPGA Wurzel zu ziehen, > Ja >> oder einen Sinus zu berechnen > Ja >> eine IEEE 64 Bit Division gemacht? > Ja > > Wurzel und Division laufen in 64 Bit mit 33..35 Takten Latenz in 200MHz. > Beides lässt
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Effektivwert einer Spannung (warum Wurzel2)
Hallo, warum benutzt man den Faktor "wurzel2" um denn Effektivwet einer Wechselspannung zu vestimmen. Kann man das rechnerisch verstehen ? Grafisch habe ich das schon ermittelt, aber bitte nichts mit Integrall erwähnen ;o) Danke Marc
momentane Spannung quadriert, ueber eine Periode aufsummiert, durch die Periode geteilt, dann die Wurzel draus. Ist nicht so schwierig. Z.
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Einsteintest
Wurzelziehen ist keine Äquivalenzumformung. Eine Wurzel hat (fast) immer zwei Lösungen.
> Wurzelziehen ist keine Äquivalenzumformung. Das ist der ganze Trick. :) > Eine Wurzel hat (fast) immer zwei Lösungen. (Sorry für's Erbsenzählen:) Eine Wurzel hat immer nur eine Lösung, nämlich die positive (da wir hier über R reden). Das ist so definiert. Was fast immer zwei Lösungen
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Binäre Multiplikation - Stellensprung
verstehe ich die Frage wahrscheinlich gar nicht. Für Quadratzahlen findet der Sprung zwischen (wurzel(n)-1) und wurzel(n) statt. Für Nicht-Quadratzahlen finder er zwischen floor(wurzel(n)) und ceil(wurzel(n)) statt.
Possetitjel schrieb im Beitrag #5147185: > Für Quadratzahlen findet der Sprung zwischen (wurzel(n)-1) und > wurzel(n) statt. > > Für Nicht-Quadratzahlen finder er zwischen floor(wurzel(n)) und > ceil(wurzel(n)) statt. Hmm...stimmt. Zumindest bis 2^32 passend die Werte mit meiner Brute-Force-gerechneten
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eigene pow - Funktion
Funktionen für Sinus und Wurzel würde mich da mal interessieren. Welchen Algorithmus hast du z.B. für die Wurzel verwendet? Das Heron-Verfahren?
Zahlenbereich Funktionen welche Genauigkeiten haben. Und ja: ich erfinde sicherlich das Rad nicht neu, Wurzel wird nach dem Heron - Verfahren gezogen!
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Warum explodieren Gasleitungen?
anbrennen, flicken drauf und losmachen. Da hat man mglw. auch gleich ein komfortables Schutzgas für die Wurzel (wenn das Gas für die Schmelze inert ist und der Druck so gering das er die Wurzel nicht rauspustet). Andererseits ist natürlich die Frage wo ein Leck entsteht. Mit sicherheit nicht mitten auf dem
flicken drauf > und losmachen. Da hat man mglw. auch gleich ein komfortables Schutzgas > für die Wurzel (wenn das Gas für die Schmelze inert ist und der Druck so > gering das er die Wurzel nicht rauspustet). Es wird auch ohne Leck geschweisst, fuer ne neue Abzweigung etc
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Cortex M3 - Cortex M4F - schneller bei gleichem Takt?
Muss es eigentlich eine Integer Wurzel sein? Der M4 kann 32bit-Float-Wurzel in 14 Takten: http://infocenter.arm.com/help/index.jsp?topic=/com.arm.doc.ddi0439b/BEHJADED.html
Dr. Sommer schrieb im Beitrag #5796611: > Muss es eigentlich eine Integer Wurzel sein? Der M4 kann > 32bit-Float-Wurzel in 14 Takten: Ja, und das bis volle 31 Bit. Aber stimmt schon: Die Wurzel einfach in zwei float zerlegen, multiplizieren und dann trunkieren ist auf dem M4F
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Ausgangspegel in dBm
waeren dann 630mVpp. 4 dBm ist das > Vierfache, also die doppelte Amplitude. 1260mVpp. Ueff = Wurzel(0,001*50*10^(Pdbm/10)) Upp = 2*Wurzel(2)*Ueff 4dBm ist ungefähr die 2,5fache Leistung(2,5mW) von 0dBm(1mW).
Guten Morgen! Also das einzige was ich wirklich nachvollziehen kann ist Upp = 2 * Wurzel(2) * Ueff Wie ihr auf Ueff kommt verstehe ich nicht. 4 dBm sind 2,512 mW. Gehe ich mit dem in die Formel U = Wurzel( P * 0,0001 * R ) kommt bei mir ganz was anderes heraus. BG Andreas
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PWM - Wahrnehmung Auge
, vorallem für die Werte die ich dann benutzen soll. Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% Wurzel aus 125.000 ist 50% Wurzel aus Wurzel ist 25% ... und wir bekommt man dann die Zwischenwerte? Könnte ich es selbst testen, würde ich es sofort machen und müsste hier nicht nachfragen. Naja, vielleicht
zusätzlich und gesondert noch den Zustand "LED aus". >Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% >Wurzel aus 125.000 ist 50% >Wurzel aus Wurzel ist 25% ... Wie kommst Du jetzt darauf, Dein Heil in Wurzeln suchen zu wollen?
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Ankerpunkt im Boden errichten
Ankerpunkt aus 3-4 Erdnägeln zu errichten, einen Ketten-Flaschenzug daran zu befestigen, ein Seil an der Wurzel zu befestigen und dann am Flaschenzug zu ziehen. Was meint ihr, würde das funktionieren?
besser. Besorg dir einen gescheiten Hebel ( Vierkantrohr 80x 80 mm ) Jetzt eine Schlinge um die Wurzel, ein paar Kanthölzer und zwei bis drei schwere Jungs. Bei 4 Meter Hebel geht was :)
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Operationsverstärker Bandbreite Rauschen
berechnet sich dann aus; Beff = PI/2 * Grenzfrequenz. Somit ist dann die richtige Formel: Un= Wurzel(4*k*T*Beff*Rn) für alle Widerstände in der Schaltung. Wenn man die gesamte Rauschleistung am Ausgang haben will, dann muss das Superpositionsprinzip anwenden und dann ist die Un_gesamt = Wurzel
ist 1. V von OP2 ist 100. GBW OP1 = B1*V = 500 kHz. GBW OP2 = B2*V = 50000 MHz Somit UnR1 = Wurzel(4*k*T*R1*B2) UnR2 = Wurzel(4*k*T*R2*B2) UnRF = Wurzel(4*k*T*RF*B1) Habe ich es nun richtig verstanden? MfG Luis
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Frage zum Strang- und Außenleiterspannungen
halt die Differenz zweier um 120° verschobenen Sinuskurven eine neue Sinuskurve deren Amplitude Wurzel3 mal größer ist als die beiden Ursprungssinuskurven. Das ist Mathe 10 oder 11 Klasse. Und die Physik hält sich an die Mathematik. Das kannst du jetzt rechnen, messen oder simulieren.
Wo das "/3" herkommt, sehe ich. Weil ich ja schon die verketteten Spannungen habe (erstes * wurzel(3)) und dann wird ein weiteres mal verkettet, also nochmal * wurzel(3). Also ist das Ergebnis dann "Wurzel(3) * wurzel(3) = 3" mal so groß, wie die gesuchte Ausgangszahl (die Strangspannung). Aber
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Wurzelzieher Operationsverstärker
du den Teil schon erledigt und willst zurückrechnen vom Quadrat zur ursprunglichen Funktion? Nur Wurzel ziehen wird nix, die Wurzel aus einer negativen Zahl ist nichtrational. Wenn nur die Betragsbildung ansteht, dann sollte eine Einweggleichrichtung doch reichen? Aktiver Gleichrichter mit Opamp,
Naja, also quadrieren könnte man ja mit einem AD633 + Addition. Danach bräuchte ich eben die Wurzel. Vielleicht gibt es ja noch so etwas im Programm oder eine Alternative?
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Mindeststromstärke von Gleichrichter-Dioden
davon ausgehe, dass ich bei diesen Halbwellen nochmals den equivalenten Gleichstrom (nochmal durch Wurzel 2 teilen) berechnen muss, weil ja keine Glättung vorhanden ist, komme ich auf folgende Formel: I = (Imax / Wurzel 2) / Wurzel 2 = (5A / 1.4142) / 1.4142 = 2.5A und mit dieser Formel aufs
der Effektivwert 5A/1.41), der zu 50% anliegt und zu 50% den Wert 0 hat hat den Effektifwert I/ Wurzel 2 also (5/1.41)/1.41 A = 5/2 A = 2.5A Gruß Wolfgang www.ibweinmann.de
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Zusammenhang Strom vor und nach Drehstromgleichrichter
pro diode berechnen, wenn der >>mittlere ausgangsstrom bekannt ist? > > Ausgangsstrom durch Wurzel aus 3 Pro Diode. Beim Aussenleiter das sqrt(2) fache.
schon geschrieben wurde: mittlerer Strom: I_Diode = 1/3 * I_Last Effektivwert: I_Diode = 1/Wurzel(3) * I_Last I_Phase = Wurzel(2/3) * I_Last
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cos phi eines Laptop-Netzteils
* Pleds = Uleds * I = 56V * 20mA = *1,12W* Qc = (230V-56V) * 0,02A = *3,48VAR* S = Wurzel(Qc²+P²) = Wurzel(3,48VAR² + 1,12W²) = *3,655...VA* *cos PHI = P/S = 1,12W / 3,48VAR = 0,32 Einheitenlos cos neu = Cos^-1 + 0,32 = 71,33° die der Strom nur noch nacheilt* Der Versuch gegen 0°
= Uleds * I = 229,6V * 0,02A = *4,592W* Qc = (230V-229,6V) * 0,02A = *0,008VAR* S = Wurzel(Qc² + P²) = Wurzel(0,008VAR² + 4,592W²) = *4,592006969VA* *cos PHI = P/S = 4,592 / 4,592006969VA = 0,999998482 Einheitenlos cos neu = Cos^-1 + 0,999998482 = 0,09983° die der Strom nur noch nacheilt
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Wieso ist der Wellenwiderstand einer Koax-Leitung reel?
sowohl über den Bruchstrich als auch unter dem Bruchstrich steht, dann kürzt sich das raus, es bleibt Wurzel (L'/C') über und somit ist der Wellenwiderstand einer idalen Leitung reell und konstant. Elektrofan hat das ja gerade auch erklärt. Er hat allerdings die Wurzel vergessen. Das Problem ist aber
Induktivität (kurzgeschlossenes Ende) der Leitung und kannst daraus den Wellenwiderstand errechnen: Z = Wurzel (L/C) Gruß Uwe
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Balkon Kraftwerk stört Radioempfang.
möglichst nah an der Störquelle ansetzen. Ein Filter ist immer die zweitbeste Lösung. Besser wäre an der Wurzel des Übels anzusetzen.
Lu schrieb im Beitrag #7860504: > Lösung. Besser wäre an der Wurzel des Übels anzusetzen. Wurzel allen Übels ist die taktende Arbeitsweise eines solchen WR. Du möchtest dem also das Takten abgewöhnen?
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
Das Rauschen des AD8638 steigt bei höheren Frequenzen laut Datenblatt teilweise über 300nV/Wurzel(Hz). Als Bandbreite kannst du deswegen auch nicht 10kHz annehmen. Weil sich das Rauschen beider OPVs addiert kommt außerdem noch der Faktor Wurzel(2) hinzu.
> Das Rauschen des AD8638 steigt bei höheren Frequenzen laut Datenblatt > teilweise über 300nV/Wurzel(Hz). Als Bandbreite kannst du deswegen auch > nicht 10kHz annehmen. Weil sich das Rauschen beider OPVs addiert kommt > außerdem noch der Faktor Wurzel(2) hinzu. wg. Rauschen bis 300nV/WRZL(Hz)
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sprintf: was ist falsch?
um Frequenzwert auf Zeitwert zu dividieren und dann > Abweichung in Cent berechnen (1 Cent ist Wurzel 1200 Grad aus 2 ). 1200 Grad? Der Frequenz-Faktor eines Cent ist die 1200ste Wurzel aus 2. Das ergibt also den Faktor der Frequenzen von zwei Tönen, die um einen Cent auseinander liegen. Wenn du
unterscheiden, musst du die Frequenzen durcheinander dividieren und dann ermitteln, die wievielte Wurzel daraus ein Cent ist. Du brauchst also eine Logarithmusfunktion.
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Frage zur Integralrechnung
kommt Mist raus. Ich habe nun eine Systematik dahinter entdeckt: Hat man einen Ausdruck wie ln, Wurzel, log, sin, cos, tan, sinh, cosh, tanh, ... unter der Wurzel, dann kann ers nicht mehr berechnen bzw. bringt sein komisches t in der Lösung mit. Gebe ich die Funktion jedoch im Graphik-Mode ein, lasse
Tobias, ich würde mal sagen ein wenig falsch substituiert. ;-) Ersetze mal den Term unter der Wurzel *richtig*!
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Standardabweichung im FPGA
habe ich in meinem Code-Ausschnitt auch versucht umzusetzen. >Wobei Division aufwändig wird, Wurzel erst recht. Für die Wurzel beutze ich eine vom Megawizard in Quartus II generierte Megafunction. Wenn es zu aufwändig wird, so dass die (kombinatorische) Berechnung nicht in einem Takt über die Bühne
einer pipeline raten, die 4x clocked (wegen der 4 Elemente). >Wobei Division aufwändig wird, Wurzel erst recht. Ansichtssache. Die Division und indirekt auch die Wurzel erfolgen mittels Partialbruchzerlegung und benötigen nicht mal zwingend Multiplier. Der Megawizzard hat beides parat: Je nach
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3 Gleichrichter an eine Leitung
Stimmt, die Umrechnung ist Wurzel 2 und Wurzel 2 ist halt nunmal nicht 1,21 sondern 1,414 ...
Doch doch schon Wurzel 2, aber 1.21 * 1.21 = 2? Definitiv nicht... Edit: e500 war schneller :)
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Addition von RMS Leistung
Beitrag #3548577: > berechnet sich der Effektivwert der Ströme Id(M1) und Id(M2) zu > Id_peak/Wurzel(2)= Aua, da fehlen aber die Grundlagen...
> Wo liegt der Fehler bei meiner Rechnung? Darin, dass Du ohne Nachzudenken den Faktor 1/2*Wurzel(2) verwendest, statt das Integral über I(t) von t=0 bis t=0.5 tatsächlich *auszurechnen*. Es liegt ein *Rechteckstrom* vor; 0.7071 gilt bei *Sinus*.
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Simple Frage zu Oszilloskopen
die 2ns des > Tastkopfs gehen quasi in den 3,5ns des Oszis unter, > richtig? Ja, fast. Wurzel((2ns)^2 + (3.5ns)^2) = Wurzel(4+12.25)ns = Wurzel(16.25)ns = 4.03ns (!!) > Muss es nicht hochgenau wissen, möchte nur in etwa > abschätzen können, welchen Einfluss das Equipment > auf die
korrigieren. Beispiel: Du liest eine Anstiegszeit von 10ns ab, dann hatte das Signal real ungefähr Wurzel((10ns)^2-(4ns)^2) = Wurzel(100-16)ns = Wurzel(84)ns = 9.2ns Anstiegszeit.
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Berechnung der Scheinleistung Gesperrt
Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung beschreiben. Grundlagen: y_ = a+jb |y| = Wurzel(a^2+b^2) phi = arctan(b/a) y_ = |y|*e^(jphi) y_ = |y|*cos(phi) + j*|y|*sin(phi) e^(jphi) = cos(phi) + j*sin(phi) Ein Beispiel: y_ = (a+jb)/(c+jd) |y| = Wurzel(a^2+b^2) / Wurzel
Zeile war ein Tippfehler. d war schon vergeben. Ein Beispiel: y_ = (a+jb)/(c+jd) |y| = Wurzel(a^2+b^2) / Wurzel(c^2+d^2) phi = arctan(b/a) - arctan(d/c) y_ = |y|*e^(jphi) y_ = |y|*cos(phi) + j*|y|*sin(phi) y_ = g + jf
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Empfängerempfindlichkeit
damit die Rauschspannungen je nach gewählter Schaltung variieren. Im Prinzip beschreibt "µV pro Wurzel Hertz" das vom Widerstandswert losgelöste Rauschen, und zwar auf Spannungs- statt auf Leistungsebene (daher die Wurzel - an einem konstanten Widerstand ist die Leistung proportional dem Quadrat der
µV pro Wurzel Hertz ist ein direkter Zusammenhang zu dBm/Hz Darum beschränkt man sich gewöhnlich auf die Angabe von Rauschleistungen in dBm pro Hertz